Schneeblind im Nachtmarkt: Sie nimmt den Händler auf dem einen Bett
Anna kniet sich hin und lässt sich vom kräftigen Händler Nikolai hart auf dem Bett durchficken, während ihr devoter Mann daneben zusieht.
Der Schnee fiel in dicken, leisen Flocken auf den Nachtmarkt der kleinen deutschen Stadt und hüllte die bunten Lichterketten in einen weichen Schleier. Anna schob den Arm durch den von Markus und spürte, wie seine Schultern schon jetzt steifer wurden. Ihr enges, dunkelrotes Kleid schmiegte sich an jede Kurve, der Ausschnitt zeigte bewusst viel vom Ansatz ihrer vollen Brüste, und die dünnen Strümpfe endeten knapp über den Knien, sodass bei jedem Schritt ein Streifen nackter Haut blitzte. Ihre Augen leuchteten, feucht vor Kälte und etwas anderem.
„Komm“, murmelte sie, und zog ihn zwischen die Stände hindurch, wo der Geruch von gebrannten Mandeln, Bratwurst und heißem Glühwein in der eisigen Luft hing. Markus folgte stumm, der devot geneigte Kopf, der Blick, der immer wieder an ihrem Körper hängen blieb und dann schuldbewusst wegrutschte. Er wusste, was sie suchte. Er hatte zugestimmt, ja sogar danach verlangt, dass sie ihn so demütigte – und trotzdem zuckte es in seiner Hose, heiß und peinlich, als sie stehen blieb.
Der Stand war aus Holz, mit schweren Decken abgedeckt gegen den Schnee. Dahinter stand Nikolai, breitschultrig, dunkler Bart, Hände wie Schaufeln, die einen Becher Glühwein hielten. Als er Anna sah, grinste er langsam, offen, ohne Scheu vor dem Mann an ihrer Seite.
„Schöne Nacht zum Warmwerden“, sagte er mit tiefer Stimme und reichte ihr den Becher, als kenne er sie schon. Die Finger streiften die ihren, rau und warm. „Für die Dame. Und der Herr… zuschauen, ja?“
Anna lachte leise, trank einen Schluck, die Zunge strich über den Rand. „Er schaut gern zu“, sagte sie klar, laut genug, dass Markus es hörte, und drehte sich so, dass ihr Po sich an Nikolais Blick schmiegte. „Du bist Lukas nicht, oder? Noch besser. Nikolai, sagst du?“
„Nikolai.“ Er musterte sie von oben bis unten, blieb an den harten Spitzen ihrer Nippel hängen, die sich durch den Stoff drückten. „Und du siehst aus, als bräuchtest du mehr als Glühwein.“
Markus spürte die Hitze in seinem Gesicht. Anna flirtete nicht nur – sie bot sich an, mitten auf dem belebten Markt, zwischen lachenden Leuten und quietschenden Kindern am Karussell. Sie lehnte sich vor, ließ den Ausschnitt tiefer fallen, und Nikolai kommentierte frech, wie schön ihre Titten in der Kälte spielten. „Würde sie gern anfassen. Warmhalten.“ Anna atmete hörbar aus, die Schenkel rieben sich unterm Kleid aneinander. Markus sah den feuchten Glanz in ihren Augen, spürte die Erregung seiner Frau wie einen Schlag in den Magen – und tiefer, dorthin, wo sein Schwanz sich gegen die Hose preßte, gedemütigt und geil zugleich.
Die Minuten zogen sich. Nikolai füllte ihren Becher nach, stand näher, seine große Hand lag einmal „zufällig“ an ihrer Hüfte. Anna lachte über seine anzüglichen Komplimente, drehte sich zu Markus und flüsterte nur: „Spürst du das? Wie nass ich schon bin, nur weil ein richtiger Mann mich ansieht.“ Markus schluckte, nickte, und sie streichelte kurz über seine Wange, fast mitleidig. „Guter Junge. Bleib ruhig.“
Dann kippte es. Nikolai wischte sich Schnee aus dem Bart und deutete hinter den Stand. „Hinterzimmer ist warm. Nur ein großes Bett drin, mehr brauch ich nicht. Willst du es dir ansehen, Anna? Bevor du erfrierst in dem Kleid.“
Anna setzte den Becher ab. Ohne zu zögern trat sie an Nikolais Seite, die Finger glitten provokant über seine breite Brust, spürten die Härte darunter durch den dicken Pullover. Sie streckte sich, flüsterte ihm direkt an den Hals, laut genug für Markus: „Ich will einen richtigen Mann spüren. Dick, hart, der mich nimmt, wie ich es brauche. Nicht… das.“ Ein Blick zurück zu ihrem Ehemann, dominant, klar. „Markus. Du kommst mit. Du setzt dich hin und schaust zu. Kein Wort, außer ich erlaube es. Verstanden?“
„Ja“, brachte er hervor, die Stimme dünn vor Scham und Lust. Sein Herz hämmerte. Alles aus gegenseitigem Verlangen – er hatte sie gebeten, ihn so zu benutzen, und sie tat es mit offener Gier.
Das Hinterzimmer roch nach Holz, Wolle und leichter Männlichkeit. Ein einziges breites Bett mit dunkler Decke, eine schwache Lampe, sonst nichts. Die Tür fiel ins Schloss. Anna drehte sich zu Nikolai, zog ihn an der Jacke herunter und küsste ihn sofort tief, zungenheiß, während Markus sich in die Ecke auf den einzigen Stuhl setzte, die Hände auf den Oberschenkeln, der Schwanz bereits steif und peinigend hart in der Hose.
Sie kniete sich hin, ohne Umwege. Der Boden war kalt, aber sie scherte sich nicht. Mit geübten Fingern öffnete sie Nikolais Gürtel, schob Hose und Unterwäsche hinunter, und sein Schwanz sprang ihr entgegen – dick, geädert, die Eichel schon feucht glänzend. Anna stöhnte leise bei dem Anblick, warf Markus einen Blick zu, der sagte: Sieh her, was ein Mann hat, und dann nahm sie ihn in den Mund.
Tief. Die Lippen spannten sich um den Schaft, Speichel lief, sie saugte und glitt vor und zurück, bis die Spitze ihren Rachen berührte. Nikolai stöhnte guttural, die großen Hände in ihrem Haar. „Ja, so. Gute Schlampe. Dein Mann guckt zu, wie du meinen Schwanz lutschst.“ Anna surrte zustimmend, die Vibration ließ ihn zucken, und sie arbeitete fleißiger, eine Hand an seinen Eiern, die andere unter ihrem Kleid, wo sie ihre nasse Muschi streichelte. Markus sah alles: die hohlen Wangen, den Glanz auf ihrem Kinn, wie sie sich die Kehle vollstopfen ließ und dabei wimmerte vor Geilheit. Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft, unberührt.
Als sie ihn herauszog, glänzte er von ihrem Speichel. Anna stieß das Kleid hoch, trug nichts darunter außer den Strümpfen, und stieg aufs Bett. Sie schob Nikolai rücklings hinunter und setzte sich rittlings über ihn. Eine Hand führte seinen dicken Schwanz an ihre tropfnasse Spalte, rieb die Eichel zwischen den Schamlippen, und dann ließ sie sich hinuntergleiten – zentimeterweise, stöhnend, bis er sie ausfüllte bis zum Anschlag.
„Fuck… so dick“, keuchte sie und begann zu reiten. Hart. Die Hüften kreisten und stampften, ihre Titten wippten frei, als Nikolai das Kleid weiter hochschob und die vollen Brüste knetete, die Nippel zwischen den Fingern drehte und zerrte. Jeder Stoß nach oben von ihm ließ sie laut aufstöhnen. „Ja – nimm mich – härter – Markus sieht zu, wie du mich fickst, wie ein richtiger Mann…“ Nikolai grinste, packte ihre Hüften und rammte nach oben, während sie sich auf ihm abstützte, die Haare wild, der Mund offen. Der nasse Klatsch ihrer Körper füllte den Raum, vermischt mit Annas immer lauteren Lauten.
Markus in der Ecke atmete flach, die Finger krampften sich in seine Oberschenkel. Er sah, wie die Muschi seiner Frau den fremden Schwanz schluckte, glänzend und gestreckt, wie Nikolais Daumen über ihren Kitzler rieb und sie zittern ließ. Demütigung und Erregung fraßen sich durch ihn – sie genoss es so sichtbar mehr, so gierig, so laut.
Nikolai drehte sie plötzlich. Mit einem festen Griff brachte er sie auf alle viere, den Po hoch, das Gesicht zur Seite, sodass sie Markus ansehen musste. Dann nahm er sie von hinten. Tief und hart. Die Hände an ihren Hüften, ein Stoß nach dem anderen, der das Bett knarren ließ. Anna schrie auf, stöhnte seinen Namen, bat um mehr. „Tief – ja, so tief in mich – füll mich aus – ich komme gleich…“ Er griff in ihr Haar, zog den Kopf leicht zurück, fickte sie gnadenlos, die Eier klatschten gegen sie. Sie kam laut schreiend, die Wände ihrer Muschi pulsierten um ihn, die Schenkel zitterten, ein Schwall Feuchtigkeit lief an ihren Beinen hinab, während Markus die Augen nicht abwenden konnte und selbst leise stöhnte vor unterdrückter Lust.
Nikolai hielt nicht inne. Er stieß noch ein paar Mal hart durch, dann kam er mit einem tiefen Grollen, preßte sich tief in sie und spritzte ab – heiße Schübe, die Anna spürte und mit einem zufriedenen, langen Stöhnen quittierte. „Ja… rein in mich…“
Als er herausglitt, tropfte es aus ihr, weiß und dick, über ihre Schamlippen. Anna drehte sich, noch keuchend, und küsste Nikolai leidenschaftlich, zunge und Zähne, die Hände an seinem schweißglänzenden Hals. „So viel besser“, flüsterte sie gegen seinen Mund, laut genug für die Ecke. „So viel besser als mein Mann. Du fühlst dich an wie… richtig. Hart. Voll. Er kommt nie so tief, nie so hart.“
Sie glitt vom Bett, langsam. Das Kleid zog sie wieder zurecht, strich die Falten glatt, die Strümpfe saßen schief und feucht. Zwischen den Beinen spürte sie Nikolais Sperma noch warm nach unten laufen. Sie warf Markus ein verächtliches, zugleich lustvolles Lächeln zu, die Augen halb geschlossen vor Nachglühen, und blieb einen Moment stehen, die Schenkel leicht geöffnet, damit er sah, was aus ihr tropfte.
Anna blieb stehen, die Schenkel leicht geöffnet, und spürte, wie Nikolais Samen warm und dick an ihren Innenseiten hinablief. Ein dicker Tropfen löste sich und fiel auf den Holzboden. Sie sah Markus direkt an, der auf dem Stuhl saß, die Hosenbeule peinigend sichtbar, das Gesicht gerötet und der Blick hungrig und gedemütigt zugleich. „Schau genau hin“, murmelte sie heiser, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Das ist das, was ein richtiger Mann in mir hinterlässt. Warm. Voll. Tief.“ Sie strich mit zwei Fingern zwischen ihre Schamlippen, sammelte das weiße, glänzende Zeug auf und hielt die Hand Markus hin, nah genug, dass er den Geruch roch – salzig, männlich, fremd. „Riech. Aber nicht anfassen. Noch nicht.“
Markus schluckte, die Kehle trocken, und atmete den Duft ein. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert in der Hose. Anna lachte leise, verächtlich und erregt, und wischte die Finger an seiner Wange ab, ließ einen schmierigen Strich zurück. „Guter Junge. Du bleibst sitzen und siehst zu, wie er mich nochmal nimmt. Diesmal richtig. Bis ich nicht mehr laufen kann.“
Nikolai lag noch auf dem Bett, der breite, behaarte Brustkorb hob und senkte sich, der Schwanz schon wieder halb steif, glänzend von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma. Er grinste, griff nach seinem Schaft und wichste ihn langsam, die Adern traten hervor, die Eichel schwoll erneut an. „Komm her, Anna. Dein Mann soll sehen, wie du dich für mich öffnest. Richtig weit.“ Seine Stimme war tief, befehlend, und Anna gehorchte sofort. Sie streifte das Kleid ganz aus, ließ es achtlos fallen, stand nur noch in den schiefen, feuchten Strümpfen da. Die vollen Brüste schwer, die Nippel hart und dunkelrot vom Zerren, der Bauch leicht glänzend von Schweiß. Sie kniete sich aufs Bett, kroch zwischen seine massiven Schenkel und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund – diesmal gieriger, lauter, mit schmatzenden Geräuschen, die den Raum füllten.
Speichel lief an seinem Schaft hinab, tropfte auf seine Eier. Sie saugte die Eichel fest, ließ die Zunge kreisen, stieß sich dann tief hinunter, bis ihr die Tränen in die Augen stiegen und sie würgte. Nikolai stöhnte, packte ihr Haar fester und stieß leicht nach oben, fickte ihren Mund. „Ja… schluck ihn. Dein Mann kommt nie so tief in dich, stimmt’s? Der hat einen kleinen, weichen…“ Anna surrte zustimmend, die Vibration ließ ihn vollends hart werden, dick und pulsierend. Sie zog ab, Fäden aus Speichel verbanden ihre Lippen mit seiner Eichel, und sah zu Markus. „Er hat recht. Du kommst nie so tief. Nie so hart. Schau, wie er mich füllt, schon bevor er drin ist.“
Sie drehte sich um, ging auf alle viere, den Po hoch und gespreizt, das Gesicht zu Markus gedreht, damit er jedes Detail sah. Nikolai kniete sich hinter sie, rieb seinen dicken Schwanz zwischen ihren nassen Schamlippen, schob die Eichel ein Stück rein und wieder raus, quälte sie. Anna stöhnte ungeduldig. „Rein. Sofort. Nimm mich.“ Er grinste und rammte zu – ein einziger, harter Stoß, der sie nach vorn schob und das Bett knarren ließ. Sie schrie auf, die Augen weit, als er sie bis zum Anschlag ausfüllte, die dicken Eier klatschten gegen ihren Kitzler. „Fuck… ja… so dick… dehnt mich…“
Nikolai fickte sie von hinten, gnadenlos und rhythmisch. Die Hüften knallten gegen ihren Po, die Hände griffen fest zu, hinterließen rote Abdrücke. Jeder Stoß war tief, der nasse Klatsch ihrer Körper vermischte sich mit Annas lautem Stöhnen und den quietschenden Federn. „Dein Mann guckt zu, wie ich deine Muschi zerstöre“, knurrte er und griff um sie herum, knetete ihre Brüste, zerrte an den Nippeln, bis sie winselte. Anna keuchte, speichelte aufs Laken, die Haare klebten an der schweißnassen Stirn. „Ja – er sieht alles – wie du mich nimmst – härter – bitte härter – ich will, dass er hört, wie nass ich für dich bin…“
Markus saß steif, die Finger krampften sich so fest in die Oberschenkel, dass die Knöchel weiß wurden. Er sah, wie Nikolais dicker Schaft in Annas Muschi verschwand, glänzend von ihrem Saft und dem Sperma vom ersten Mal, wie die Schamlippen sich um ihn spannten und bei jedem Herausziehen einen dicken, weißen Schaum bildeten. Demütigung biss sich durch seine Brust, heiß und süß, sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft, feucht vor Lusttropfen, die die Hose durchdrängten. Er durfte nicht anfassen. Nicht sprechen. Nur zusehen, wie seine Frau sich von einem Fremden durchficken ließ und dabei genoss wie nie bei ihm.
Nikolai zog sich plötzlich raus, drehte Anna auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit. Er hielt die Knie hoch, fast an ihre Schultern, und schob sich wieder in sie – noch tiefer in dieser Stellung. Anna schrie auf, die Nägel kratzten über seinen Rücken, als er sie rammte, der Winkel so, dass er ihren vorderen Punkt traf. „Da… ja… genau da… ich komme gleich wieder…“ Er fickte sie hart und gleichmäßig, der Schweiß tropfte von seinem Bart auf ihre Brüste. Dann beugte er sich vor, saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht zu, während er weiter stieß. Anna kam mit einem langen, gutturalen Schrei, die Muschi krampfte sich um ihn, pulsierte heftig, ein neuer Schwall Feuchtigkeit spritzte um seinen Schwanz herum und netzte das Laken. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, die Zehen krallten sich.
Aber Nikolai hielt nicht inne. Er stieß weiter durch ihre Empfindlichkeit hindurch, bis sie winselte und zugleich um mehr bettelte. „Nicht aufhören – füll mich nochmal – spritz wieder in mich…“ Er zog raus, drehte sie auf die Seite, legte ein Bein hoch und nahm sie so, seitlich, eine Hand am Hals, leicht drückend, dominant. Anna stöhnte seinen Namen, die Augen halb geschlossen, und starrte Markus an. „Sieh… wie er mich benutzt… wie ein Stück Fleisch… und ich liebe es… du würdest das nie schaffen… dein Schwanz ist zu klein… zu weich…“
Markus keuchte leise, die Demütigung fraß sich tiefer. Anna griff nach hinten, spreizte ihre eigenen Schamlippen für ihn, zeigte, wie Nikolais Schwanz sie dehnte, die Adern gegen ihr Inneres rieben. „Komm näher“, befahl sie plötzlich. „Auf die Knie. Neben das Bett. Schau ganz nah hin.“ Markus rutschte vom Stuhl, kniete sich hin, das Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo Nikolai sie fickte. Der Geruch von Sex schlug ihm entgegen – scharf, süß, männlich. Er sah jeden Stoß, jede Dehnung, wie der fremde Samen vom ersten Mal bei den Bewegungen herausgedrückt wurde und mit ihrem Saft vermischt tropfte.
Nikolai lachte rau. „Der arme Kleine. Soll er deine Muschi sauber lecken, während ich drin bin?“ Anna keuchte, nickte. „Ja. Zunge raus, Markus. Leck mich, während er mich fickt. Schmeckt’s nach ihm? Nach richtigem Mann?“ Markus zögerte nur einen Herzschlag, dann gehorchte er, die Scham und Lust vermischt zu einer heißen Welle. Seine Zunge fuhr heraus, traf Nikolais Schaft und Annas gestreckte Lippen zugleich, schmeckte das Salz, das Sperma, ihren süßen Saft. Nikolai stieß weiter, rieb sich absichtlich an Markus’ Zunge vorbei. Anna stöhnte laut auf bei dem Anblick und dem Gefühl. „Ja… so… leck uns beide… guter, devoter Ehemann…“
Sie kam erneut, diesmal heftig, die Schenkel preßten sich um Nikolais Hüften und Markus’ Kopf. Nikolai knurrte, stieß noch tiefer, packte Anna am Haar und kam mit einem gutturalen Laut – heiße, dicke Schübe, die er tief in sie pumpte. Anna spürte jeden Puls, jeden Schub, und drückte sich ihm entgegen. „Rein… ja… alles rein…“ Als er herausglitt, quoll es sofort heraus, weiß und reichlich, lief über ihre Muschi direkt auf Markus’ wartende Zunge und Lippen. „Schluck es“, flüsterte Anna, die Stimme gebrochen vor Lust. „Schluck, was er in mich gespritzt hat. Alles.“
Markus leckte, schluckte, das Gesicht schmierig, die Demütigung komplett – und trotzdem zuckte sein Schwanz so hart, dass er fast kam, ohne sich zu berühren. Anna glitt vom Bett, noch tropfend, und küsste Nikolai tief und zungenheiß, während sie Markus mit dem Fuß anstupste. „Aufstehen. Wir sind noch nicht fertig. Der Nachtmarkt läuft. Und ich will, dass du zusiehst, wie er mich gleich nochmal nimmt – draußen, fast, wo dich jeder sehen könnte, wenn die Decken verrutschen.“ Nikolai grinste, zog die Hose hoch, aber den Schwanz nicht ganz rein, ließ ihn halb hart baumeln. Anna streifte das Kleid über den schweißglänzenden Körper, ohne sich zu säubern, spürte das Sperma weiter laufen, und griff nach Nikolais Hand. „Komm. Und du, Markus… folge uns. Knien, wenn ich es sage. Diesmal wird’s lauter.“
Sie zogen die schwere Wolldecke beiseite und traten zurück in die knirschende Kälte des Nachtmarkts. Der Schnee fiel dichter jetzt, die Lichterketten glühten unscharf durch die Flocken, und der Geruch von Glühwein und gebrannten Mandeln mischte sich mit dem scharfen, feuchten Duft, der noch an Anna klebte. Nikolai hielt ihre Hand fest, seine breite Handfläche warm und besitzergreifend, während Markus stumm hinterher stolperte, die Hose noch peinigend eng, das Gesicht schmierig von dem, was er geschluckt hatte. Anna spürte jeden Schritt: Nikolais Samen lief warm und dick an ihren Innenschenkeln hinab, netzte die dünnen Strümpfe, hinterließ feuchte Spuren auf dem Holzboden unter dem Stand. Sie lächelte, als ein kalter Windstoß unter ihr Kleid fuhr und die Feuchtigkeit noch deutlicher machte.
„Hier“, knurrte Nikolai und zog sie hinter die hohe Holzwand seines Standes, wo Stapel aus Decken und leeren Kisten einen engen, halb offenen Verschlag bildeten. Nur eine dünne Plane und ein paar schwere Wolldecken trennten sie von den vorbeiziehenden Menschen – Kinderlachen, das Quietschen des Karussells, Stimmen, die Glühwein bestellten. Der Schnee rieselte durch eine Lücke im Dach. Anna lehnte sich gegen die raue Wand, hob das Kleid und spreizte die Beine. „Schau, Markus. Jeder könnte vorbeikommen. Jeder könnte sehen, wie voll ich noch bin.“ Sie griff nach Nikolais Hose, zog den bereits wieder steifen Schwanz heraus – dick, glänzend von ihrem Saft und dem alten Sperma – und strich ihn langsam. „Nimm mich hier. Laut. Damit er weiß, dass ich mir einen richtigen Mann hole, während die Leute draußen lachen.“
Markus kniete sich hin, wie befohlen, der Schnee kroch durch seine Hose, kalt und nass. Sein Schwanz pochte so hart, dass ihm die Augen tränten, unberührt, demütig. Nikolai grinste, packte Anna an den Hüften und drehte sie um, den Oberkörper über eine Kiste gebeugt, den Po hoch und frech präsentiert. Er rieb die Eichel zwischen ihren schaumigen Schamlippen, schob sie auf und zu, bis Anna ungeduldig zurückdrückte. „Rein. Sofort. Ich will spüren, wie du mich dehnst, während er zuschaut und nichts tun darf.“ Ein einziger, harter Stoß – er versenkte sich bis zum Anschlag, die dicken Eier klatschten nass gegen sie. Anna stöhnte laut auf, absichtlich, die Stimme hell und gierig, und das Bettzeug knirschte unter ihren Händen. „Fuck… ja… so tief… Markus, hörst du das? Hörst du, wie nass ich für seinen Schwanz bin?“
Nikolai fickte sie von hinten, rhythmisch und gnadenlos, die Hüften knallten gegen ihren Po, rote Handabdrücke formten sich schon wieder auf ihrer Haut. Jeder Stoß schob sie nach vorn, ließ ihre Brüste baumeln, die Nippel hart von Kälte und Erregung. Der nasse Schmatzlaut ihrer Körper mischte sich mit dem fernen Karussell und den Stimmen hinter der Plane. Anna drehte den Kopf, starrte Markus an, die Augen glasig, Speichel an den Lippen. „Komm näher. Auf die Knie direkt hinter uns. Zunge raus. Du leckst, während er mich fickt – meine Fotze, seine Eier, alles. Und wenn was rausläuft, schluckst du es.“ Markus rutschte vor, das Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo Nikolais dicker Schaft in sie eintauchte, glänzend, schäumend, den alten Samen herausdrückend. Der Geruch schlug ihm entgegen – scharf, männlich, süß von ihr. Er streckte die Zunge aus, traf den pulsierenden Schaft und Annas gestreckte Lippen zugleich, schmeckte Salz und Sperma und ihren Saft. Nikolai stieß absichtlich so, dass er über Markus’ Zunge glitt, und lachte rau. „Der arme Kleine leckt meinen Schwanz sauber, während ich seine Frau zerficke. Spürst du das, Anna? Wie devot er ist?“
„Ja…“, keuchte sie, und drückte den Po fester entgegen. „Leck tiefer, Markus. Schmeckt’s nach richtigem Mann? Nach dem, der mich füllt, wie du es nie könntest?“ Sie kam schon wieder, plötzlich und heftig, die Muschi krampfte sich um Nikolais Schwanz, pulsierte, spritzte einen warmen Schwall auf Markus’ wartende Zunge und Kinn. Ihre Schenkel zitterten, die Strümpfe rutschten weiter, und sie stöhnte seinen Namen – Nikolais Namen – laut genug, dass draußen jemand lachte und vorbeiging. Nikolai hielt nicht inne. Er zog sie hoch, drehte sie, hob ein Bein und hakte es über seinen Arm, sodass sie auf einem Bein stand, den Rücken an der Wand, und er sie von vorn rammte. Tief, hart, der Winkel so, dass er ihren vorderen Punkt traf. Anna schrie auf, die Nägel kratzten über seine Schultern, die Brüste wippten frei, als er das Kleid höher schob. „Da… genau da… härter… ich komme gleich wieder… und er soll zusehen, wie du mich benutzst wie ein Stück Fleisch…“
Markus kniete daneben, das Gesicht schmierig, die Hände auf den Oberschenkeln, der Schwanz so steif, dass ein feuchter Fleck seine Hose dunkelte. Er sah jeden Zentimeter: wie Nikolais Adern gegen ihr Inneres rieben, wie die Schamlippen sich um den dicken Schaft spannten und bei jedem Herausziehen weißen Schaum bildeten, wie Tropfen aus ihr liefen und auf den verschneiten Boden fielen. Demütigung und Lust fraßen sich durch ihn, heiß und süß und unerträglich. Anna griff nach seinem Haar, zog seinen Kopf näher an die Stelle, wo sie gefickt wurde. „Zunge. Jetzt. Leck uns beide, während er mich sprengt. Und sag mir, wie klein du dich fühlst.“ Markus gehorchte, die Zunge glitt über Nikolais Eier und Annas Kitzler, schmeckte den fremden Samen, der bei jedem Stoß herausgedrückt wurde. „Klein…“, brachte er heiser hervor. „Zu klein… zu weich…“
Nikolai knurrte Zustimmung, packte Anna fester und fickte sie stehend, die Füße fast vom Boden, bis sie mit einem langen, gutturalen Laut kam, die Wände ihrer Muschi ihn melkten, Feuchtigkeit über seine Eier und Markus’ Zunge lief. Aber er zog nicht raus. Er trug sie zwei Schritte weiter, setzte sie auf eine niedrige Kiste, die Beine weit gespreizt über seine Schultern, und kniete sich selbst hin. Von unten stieß er hoch, der Schwanz verschwand komplett, die Eier klatschten nass. Anna lag zurückgelehnt, die Arme über dem Kopf, die Haare voller Schneeflocken, und stöhnte unverhohlen. „Ja – füll mich – spritz wieder rein – ich will, dass es die ganze Nacht aus mir läuft, während er zusieht…“ Nikolai beugte sich vor, biss in ihren Hals, saugte einen Nippel hart in den Mund und stieß noch schneller. Der Verschlag knarrte, die Plane bewegte sich im Wind, draußen riefen Stimmen nach heißem Wein.
Markus durfte nicht wegsehen. Anna befahl es. „Näher. Küss meine Fotze, während er drin steckt. Schmeck, was er mir gibt.“ Er leckte, schluckte, was herausquoll – warm, dick, salzig –, und sein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert, fast am Rand, ohne eine einzige Berührung. Nikolai lachte in Annas Brust hinein. „Der cuck lutscht meinen Saft aus deiner Fotze. Willst du, dass er auch meine Eier säubert, wenn ich fertig bin?“ Anna nickte fiebrig, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Ja. Alles. Er macht, was wir sagen. Er ist nur zum Zuschauen und Putzen da.“
Nikolai zog sich plötzlich raus, drehte Anna auf den Bauch über die Kiste, den Po hoch, und rammte wieder zu – diesmal noch härter, die Hände in ihrem Haar, den Kopf zurückgezogen, sodass sie Markus ansehen musste, während er sie durchfickte. Der nasse Klatsch füllte den engen Raum, vermischt mit Annas lauten, gierigen Lauten und dem fernen Marktlärm. „Sag’s ihm“, knurrte Nikolai. „Sag deinem Mann, wie viel besser ich bin.“ Anna keuchte, Speichel tropfte auf die Kiste. „Besser… so viel dicker… so viel tiefer… du kommst nie so hart in mir, Markus… nie so voll… er zerstört mich und ich liebe es…“ Sie kam erneut, heftig, die Muschi pulsierte sichtbar um den fremden Schwanz, ein Schwall lief über Markus’ wartende Lippen. Nikolai stöhnte auf, stieß noch ein Dutzend Mal gnadenlos durch und kam mit einem tiefen Grollen – heiße, dicke Schübe, die er tief in sie pumpte, so viel, dass es sofort wieder herausquoll, weiß und reichlich, über ihre Schamlippen, ihre Schenkel, direkt auf Markus’ Zunge.
„Schluck“, flüsterte Anna gebrochen vor Nachglühen, und drückte Markus’ Gesicht fester heran. „Alles. Schluck, was er mir gegeben hat. Guter Junge.“ Markus schluckte, hustete, das Gesicht eine schmierige Maske aus Sperma und Saft, und trotzdem pochte sein Schwanz so schmerzhaft hart, dass ihm schwindelig wurde. Nikolai glitt heraus, ließ den noch halbsteifen Schwanz baumeln, tropfend, und grinste hinunter. Anna drehte sich langsam, noch keuchend, streifte das Kleid notdürftig zurecht, ohne sich zu säubern. Der Samen lief weiter, netzte die Strümpfe, tropfte auf den Schnee. Sie küsste Nikolai tief und zungenheiß, die Hände an seinem schweißglänzenden Hals, und murmelte gegen seinen Mund, laut genug für Markus: „Noch nicht genug. Ich will mehr. Draußen. Unter den Lichtern. Wo dich jeder sehen könnte, wenn die Decken verrutschen. Und er soll knien und zusehen, wie du mich nochmal nimmst – lauter, schmutziger, bis ich nicht mehr stehen kann.“
Nikolai lachte tief, zog die Hose nur halb hoch, den Schwanz noch sichtbar, und griff nach ihrer Hand. „Dann komm. Der Markt ist voll. Und dein Mann folgt uns auf den Knien, wenn du es willst.“ Anna warf Markus einen Blick zu, dominant, lustvoll, die Schenkel leicht geöffnet, damit er sah, was noch aus ihr tropfte. „Aufstehen. Folge. Und bleib still, bis ich sage, dass du die Zunge wieder rausstrecken darfst. Diesmal wird’s öffentlich. Fast.“ Sie zogen die Decke beiseite, traten zurück in den fallenden Schnee und die bunten Lichter, Anna an Nikolais Seite, der Samen warm und dick zwischen ihren Beinen, Markus stumm und steif hinterher, die Demütigung und die unerfüllte Lust ein brennendes Feuer in seiner Hose – und die Nacht war noch lange nicht vorbei.
Sie zogen tiefer in den Schnee hinein, vorbei an den letzten Lichterketten, die durch die dicken Flocken nur noch wie verschwommene Feuer glühten. Anna hielt Nikolais Hand fest, ihre Finger verkrallt in seiner großen Pranke, während Markus stumm hinterherstapfte, die Knie schon steif vom Knien, das Gesicht noch klebrig vom Sperma. Der Wind pfiff unter Annas Kleid und strich über die nassen Innenschenkel, wo Nikolais Samen in warmen Bahnen hinablief und die Strümpfe durchtränkte. Sie spürte jeden Tropfen, spürte, wie er sich mit der Kälte vermischte und sie trotzdem heiß machte. „Hier“, knurrte sie plötzlich und zog ihn hinter einen Stapel Holzkisten direkt unter einer baumelnden Lichterkette. Nur ein dünner Vorhang aus Wolldecken und der fallende Schnee trennte sie von dem Weg, auf dem Betrunkene lachend vorbeischlitterten, Glühweintassen in den Händen. „Hier nehmen. Laut. Ich will, dass sie uns hören könnten.“
Nikolai brauchte keine zweite Aufforderung. Er drückte Anna mit dem Rücken gegen die raue Holzwand, hob ihr Kleid bis über die Hüften und spreizte ihre Schenkel mit einem Knie. Sein Schwanz war wieder steinhart, dick und glänzend von allem, was schon in ihr und auf ihr war. Er rieb die Eichel einmal grob über ihren geschwollenen Kitzler, dann rammte er zu – ein einziger, tiefer Stoß, der sie vom Boden hob und ein gieriges, helles Stöhnen aus ihr riss. „Fuck… ja… so… hörst du das, Markus? Hörst du, wie er mich aufreißt?“ Anna hakte ein Bein um Nikolais Hüfte, die Absätze kratzten über das Holz, und ließ sich durchficken, während der Schnee in ihr Haar und auf ihre entblößten Brüste fiel. Die Nippel waren steinhart von der Kälte, dunkelrot, und Nikolai beugte sich vor, biss in einen, saugte hart, während seine Hüften knallten. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ließ nasse Geräusche entstehen, die sich mit dem fernen Karussell und den Rufen nach Mandeln vermischten.
Markus kniete sich sofort hin, wie befohlen, der Schnee kroch durch den Stoff seiner Hose und biss in die Haut. Sein Schwanz pochte so unerträglich, dass ihm die Tränen in die Augen stiegen; ein großer feuchter Fleck dunkelte den Stoff. Er war nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo Nikolais dicker Schaft in Annas Muschi verschwand, sie dehnte, schäumte, den alten Samen herausdrückte. Der Geruch schlug ihm entgegen – scharf, männlich, süß-säuerlich von ihr. Anna griff in sein Haar und zog seinen Kopf fest heran. „Zunge raus. Jetzt. Leck uns, während die Leute vorbeigehen. Schmeckt’s nach dem Mann, der mich füllt, wie du es nie könntest?“ Markus streckte die Zunge aus, traf den pulsierenden Schaft und die gestreckten Schamlippen zugleich. Er schmeckte Salz, Sperma, ihren Saft, und Nikolai stieß absichtlich so, dass der glitschige Schaft über seine Zunge glitt. „Der arme Cuck putzt meinen Schwanz, während ich seine Frau zerficke“, knurrte Nikolai und lachte rau. „Spürst du seine Zunge, Anna? Wie devot er uns beide bedient?“
„Ja…“, keuchte sie, die Augen glasig, Speichel an den Lippen. „Tiefer, Markus. Leck seine Eier. Leck alles, was rausläuft. Sag mir, wie klein du bist.“ Markus gehorchte, die Zunge glitt tiefer, umschloss eine schwere Eier, schmeckte den Schweiß und den Samen, der bei jedem Stoß herausquoll und auf seine Lippen tropfte. „Klein…“, brachte er heiser hervor, die Stimme belegt. „Zu klein… zu weich… du füllst sie, wie ich es nie könnte…“ Demütigung und Lust fraßen sich durch seinen Bauch, heiß und unerträglich; sein Schwanz zuckte unkontrolliert, fast am Abspritzen, ohne eine Berührung. Anna kam plötzlich, heftig, die Muschi krampfte sich um Nikolais Schwanz, pulsierte sichtbar, und ein warmer Schwall spritzte auf Markus’ Zunge und Kinn. Sie stöhnte Nikolais Namen laut genug, dass draußen jemand lachte und „Prost“ rief. Der Schnee fiel dichter, setzte sich auf ihre schweißglänzende Haut und schmolz sofort.
Nikolai hielt nicht inne. Er zog sich raus, drehte Anna um, beugte sie über die Kisten, den Po hoch und frech gespreizt, und rammte wieder zu – diesmal noch härter, die Hände fest an ihren Hüften, rote Abdrücke formend. Der nasse Klatsch ihrer Körper füllte den engen Verschlag, vermischt mit Annas gierigen Lauten und dem Quietschen der Lichterkette im Wind. „Sag’s ihm nochmal“, knurrte er und griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück, sodass sie Markus ansehen musste. „Sag deinem Mann, wie ich dich benutze.“ Anna keuchte, die Stimme gebrochen: „Er zerstört meine Fotze… so dick… so tief… du kommst nie so hart in mir, Markus… nie so voll… ich komme schon wieder nur von seinem Schwanz…“ Sie griff nach hinten, spreizte ihre eigenen Schamlippen für Markus’ Blick, zeigte, wie der fremde Schaft sie dehnte, die Adern gegen ihr Inneres rieben, weißer Schaum sich bildete. Markus leckte weiter, schluckte, was herauslief – warm, dick, salzig –, und sein Gesicht wurde zur schmierigen Maske.
Nikolai fickte sie gnadenlos durch, bis ihre Beine zitterten und sie kaum noch stehen konnte. Er hob sie dann hoch, trug sie zwei Schritte zu einer niedrigen Bank im Schatten der Decken, setzte sich und ließ sie rittlings auf sich sinken. Anna glitt hinunter, stöhnte auf, als er sie bis zum Anschlag ausfüllte, und begann zu reiten – hart, wild, die Hüften stampfend, die Brüste wippend frei im Schnee. Nikolai knetete sie, zerrte an den Nippeln, biss in ihren Hals. „Dein Mann kniet da und wichst nicht mal. Er darf nur zusehen und putzen. Willst du, dass er meine Eier leckt, während du abspritzt?“ Anna nickte fiebrig, zog Markus’ Kopf zwischen sie, drückte sein Gesicht an die Stelle, wo sie verbunden waren. „Leck. Alles. Seine Eier, meinen Kitzler, den Schaum. Und schluck, wenn er kommt.“ Markus’ Zunge arbeitete fleißig, traf alles, schmeckte den fremden Mann und seine Frau zugleich. Anna kam mit einem langen, gutturalen Schrei, die Muschi melkte den Schwanz, Feuchtigkeit lief über Markus’ Lippen. Nikolai knurrte, packte ihre Hüften und pumpte noch tiefer – heiße, dicke Schübe, die er endlos in sie spritzte, so viel, dass es sofort wieder herausquoll, weiß und reichlich, direkt in Markus’ wartenden Mund.
„Schluck“, flüsterte Anna, die Stimme heiser vom Stöhnen, und hielt Markus’ Kopf fest. „Alles. Schluck seinen Samen aus mir. Guter, devoter Ehemann.“ Markus schluckte, hustete, das Gesicht eine glänzende Maske, und trotzdem pochte sein Schwanz so schmerzhaft, dass ihm schwindelig wurde. Nikolai glitt heraus, ließ den noch halbsteifen, tropfenden Schwanz baumeln. Anna glitt von ihm herunter, noch keuchend, die Beine zitternd, unfähig gerade zu stehen. Der Samen lief in dicken Bahnen an ihren Innenschenkeln hinab, netzte den Schnee, tropfte auf Markus’ Knie. Sie streifte das Kleid notdürftig zurecht, ohne sich zu säubern, küsste Nikolai tief und zungenheiß, die Hände an seinem Hals. „Danke. Du hast mich genommen, wie ich es brauchte.“
Nikolai grinste, stopfte den Schwanz zurück in die Hose und klopfte Markus einmal auf die Schulter, beinahe mitleidig. „Dein Weib ist eine richtige Schlampe. Viel Spaß beim Nachhausebringen.“ Dann verschwand er zurück zu seinem Stand, zwischen die Lichter und den Schnee, als wäre nichts gewesen. Anna blieb stehen, die Schenkel leicht geöffnet, und sah Markus an – dominant, lustvoll, erschöpft. „Aufstehen. Wir gehen. Du trägst mich, wenn ich nicht mehr laufe. Und zu Hause…“ Sie hielt inne, ein Lächeln um die Lippen, das plötzlich weicher wurde.
Sie stapften zurück durch den Nachtmarkt, Anna an Markus’ Arm gelehnt, der Samen warm und dick zwischen ihren Beinen, die Strümpfe ruiniert, das Kleid zerknittert. Die Leute lachten und tranken um sie herum, niemand ahnte etwas. Markus’ Schwanz pochte noch immer unerfüllt, die Demütigung saß tief – und doch spürte er, wie Anna seine Hand fester nahm, die Finger verflocht. Zu Hause, in der warmen Wohnung, schloss sie die Tür, drehte sich zu ihm und streifte das Kleid ab. Der fremde Samen tropfte noch immer. Sie ging auf die Knie vor ihm, öffnete seine Hose und nahm seinen harten, vernachlässigten Schwanz endlich in den Mund – gierig, dankbar, tief. Als sie ihn wieder herauszog, sah sie ihm in die Augen und flüsterte: „Jetzt bist du dran. Fick mich voll von ihm, mach mich wieder zu deiner.“
Markus hob sie hoch, trug sie ins Schlafzimmer, legte sie aufs Bett und schob sich in die schaumige, geöffnete Muschi – und sie stöhnte seinen Namen, laut und echt. Er fickte sie hart, besitzergreifend, bis sie um ihn kam und er sich tief in sie entlud, seinen eigenen Samen über den fremden legte. Danach lag sie an seiner Brust, streichelte seinen Schweiß, und die letzte Wahrheit kam leise über ihre Lippen, während der Schnee draußen weiterfiel: „Das alles – der Händler, die Demütigung, das Putzen – habe ich nur getan, weil du es wolltest. Ohne deinen Wunsch wäre ich nie so weit gegangen. Du warst die ganze Zeit der, der mich gesteuert hat.“
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