Sommerlügen am See – bis aus gespieltem Paar echtes Begehren wird
Zwei heiße Freundinnen, 28 und 31, verwandeln ihre gespielte Lesben-Beziehung am See in echtes, versautes Ficken.
Die Hitze hing schwer über dem abgelegenen bayerischen See, als wäre der Sommer selbst geil geworden. Monica, 28, erfolgreiche Grafikdesignerin mit den langen dunklen Haaren und dem straffen Arsch, den sie in ihrem knappen Bikini zur Schau stellte, und Carmen, 31, selbstständige Fotografin mit den vollen Titten und den frechen grünen Augen, hatten sich dieses stille Haus am Ufer gemietet, um endlich mal durchzuatmen. Doch die Männer. Überall diese starren Blicke, die blöden Anmachsprüche am Steg, die Einladungen zum Grillen, die nach mehr rochen.
Also spielten sie es. Schon am ersten Abend, als ein Typ mit zu viel Bierbauch an ihren Tisch trat, legte Carmen einfach den Arm um Monicas Taille, küsste sie demonstrativ auf den Mund und murmelte laut: „Meine Freundin und ich wollen allein sein.“ Der Typ verzog sich. Und von da an hielten sie die Lüge aufrecht. Küsse auf den Mund beim Frühstück, Hände auf dem Arsch beim Schwimmen, zärtliche Blicke, die sie für die Öffentlichkeit spielten.
Nur dass es nach zwei Tagen nicht mehr nur Spiel war. Monica spürte nachts, wie ihre Muschi feucht wurde, wenn sie an Carmens Lippen dachte, an die weichen Titten, die sich unter dem dünnen Top abzeichneten. Carmen wachte mit steifen Nippeln auf und fing sich dabei ertappt, wie sie sich vorstellte, Monicas Schenkel auseinanderzuschieben. Beide wollten schon lange mehr. Die ständigen gespielten Zärtlichkeiten machten es nur schlimmer, knisterten unter der Haut, ließen die Fotzen pochen.
Am dritten Abend, nach einem langen Tag voller Sonne und kühlem Seewasser, saßen sie barfuß am Holzsteg, die Beine baumelnd, die Haut noch warm und nach Sonnencreme riechend. Die Sonne war untergegangen, der Mond hing fett und hell über dem Wasser. Monica trug nur noch das kurze Sommerkleid, darunter nichts. Carmen hatte den Bikini-Slip an und ein lockeres Hemd, das vorne offenhing und ihre Brüste freigab.
„Ich kann’s nicht mehr“, flüsterte Monica, die Stimme rau. „Jedes Mal, wenn du mich küsst, wird meine Muschi so nass, dass ich’s kaum aushalte. Ich will dich echt. Schon ewig.“
Carmen drehte sich zu ihr, die Augen dunkel. „Fuck, Monica. Ich auch. Ich wichse nachts heimlich und denk an deine Zunge. An deine enge Fotze.“ Sie griff Monica am Nacken, zog sie ran und küsste sie. Nicht gespielt. Richtig. Zunge tief in den Mund, saugend, beißend, speichelig. Monica stöhnte in den Kuss hinein, griff Carmens Titten, knetete sie hart. Beide wurden sofort tropfnass. Carmens Slip war schon durch, Monicas Schenkel glänzten.
„Dann machen wir’s jetzt echt“, keuchte Carmen gegen ihren Mund. „Keine Lüge mehr. Ich will dich ficken. Richtig versaut.“
Monica nickte gierig. „Ja. Bitte. Jetzt.“
Sie standen auf, taumelten die paar Meter zur großen Liegewiese hinter dem Haus, wo das Mondlicht silbern über dem Gras lag und niemand sie sehen konnte. Carmen schob Monica auf den Rücken, streifte ihr das Kleid hoch, riss den eigenen Slip herunter. „69. Sofort. Ich muss deine Fotze schmecken.“
Monica griff nach Carmens Hüften, drehte sie, bis Carmen oben lag, die nasse Muschi direkt über Monicas Gesicht, die eigenen Schenkel gespreizt über Monicas Mund. Carmen beugte sich vor, riss Monicas Beine auseinander und stürzte sich auf die glänzende Spalte. Sie saugte brutal an Monicas Klitoris, zog sie zwischen die Lippen, knabberte, leckte hart, während zwei Finger knöcheltief in die enge, tropfende Fotze stießen und sie ficken. Monica schrie auf, das Gesicht voller Carmens Saft, und bohrte ihre Zunge tief in Carmens nasse Fotze, stieß sie rein und raus, leckte die Schamlippen, dann tiefer, bis sie Carmens Arschloch erreichte und dort kreiste, leckte, spuckte und die Zunge reinsteckte.
„Ja, leck meinen Arsch, du geile Schlampe“, keuchte Carmen, während sie Monicas Klit weiter brutal saugte und mit den Fingern hämmerte. „Deine Fotze schmeckt so süß und versaut. Ich fick dich kaputt mit meiner Zunge.“ Monica stöhnte in Carmens Spalte hinein, schlürfte den Saft, stieß die Zunge abwechselnd in Fotze und Arsch, griff Carmens Titten von unten und kniff die Nippeln. Carmen rammte die Finger schneller, krümmte sie, fand den Punkt und rieb ihn roh, während sie die Klit zwischen den Zähnen hielt und sog, bis Monica zuckte und japsste.
Dann richtete Carmen sich auf, kletterte von ihr runter, zog Monica hoch. „Steh. Beine breit. Ich fingere dich, bis du spritzt wie eine billige Hure.“ Monica stand wackelig im Gras, das Mondlicht auf den nassen Schenkeln. Carmen stellte sich hinter sie, eine Hand um Monicas Taille, die andere zwischen die Beine. Zwei Finger knallten hart in die Fotze, ein dritter rieb die Klit, dann drei Finger, tief und gnadenlos, während Carmen an ihrem Ohr knurrte: „Du dreckige kleine Fotze. So eng und nass nur für mich. Spritz. Jetzt. Ich will sehen, wie du abspritzt wie eine Nutte.“
Monica keuchte, prellte den Arsch zurück gegen Carmens Hand, die Finger hämmerte schneller, roher, der Daumen drückte auf die Klit. „Carmen… fuck… ich komme… ich spritze…“ Ein Schwall warmer Flüssigkeit schoss aus ihr, spritzte über Carmens Hand, aufs Gras, tropfte die Schenkel runter. Monica zitterte, stöhnte laut, die Beine wackelten. Carmen fingerte weiter durch den Orgasmus hindurch, bis Monica whimperte und sich an sie klammerte.
„Gute Schlampe“, flüsterte Carmen. „Jetzt leg dich hin. Ich reite dein Gesicht.“ Monica sank auf den Rücken, das Gras kalt unter dem heißen Körper. Carmen spreizte die Beine weit, kniete über Monicas Mund und setzte sich schwer auf ihr Gesicht, die tropfende Fotze direkt auf Lippen und Nase. „Leck mich, du versautes Stück. Tief. Ich fick dein Gesicht, bis ich komme.“ Sie rieb sich grob hin und her, drückte die nasse Spalte auf Monicas Zunge, ließ sich von ihr aufspießen, während sie sich an den eigenen Titten festhielt und dreckig redete: „Ja, friss meine Fotze. Du bist nur noch mein Mundstück. Meine geile lesbische Schlampe. Leck tiefer, schluck meinen Saft, du dreckige Hure. Ich komm gleich in dein Gesicht.“
Monica stöhnte unter ihr, griff Carmens Arschbacken, zog sie fester ran, stieß die Zunge so tief sie konnte in die enge, pulsierende Fotze, leckte die Klit, schmatzte laut, atmete den intensiven Geruch. Carmen ritt sie härter, kreiste die Hüften, kniff ihre eigenen Nippeln. „So… ja… fick mich mit der Zunge… ich komme… schluck alles…“ Sie kam heftig, die Schenkel zitterten um Monicas Kopf, ein Schwall Saft floss in Monicas Mund, den sie gierig schluckte, während Carmen noch ein paar Mal nachzuckte und stöhnte: „Gute kleine Fotzenleckerin. Bleib genau so.“
Völlig verschwitzt, die Schenkel noch zitternd, rutschte Carmen neben sie ins Gras. Sie zogen sich eng aneinander, nackte Haut auf nackter Haut, die Münder voller Saft und Speichel. Carmen küsste Monica langsam, tief, und flüsterte heiser an ihre Lippen: „Aus der Sommerlüge ist jetzt unsere echte Beziehung geworden. Ich will dich. Richtig. Und den Rest des Urlaubs ficken wir jede Nacht genau so weiter – noch versauter, noch tiefer. Morgen zeig ich dir, wie ich dich mit dem Strap-on nehme, bis du heulst vor Lust. Und du wirst meine Fotze so lange lecken, bis ich dich anflehe. Das hier war erst der Anfang, Monica. Wir sind noch lange nicht fertig.“
Sie küssten sich noch Minutenlang im kühlen Gras, die Münder voller Saft und Speichel, die Zungen träge und gierig zugleich. Monica spürte, wie Carmens Saft an ihrem Kinn klebte und langsam den Hals hinunterlief, und sie leckte sich die Lippen, schmeckte den bitter-süßen Geschmack, der jetzt zu ihr gehörte. Carmen knetete Monicas Titten, zog an den Nippeln, bis sie steif und empfindlich waren, und flüsterte heiser: „Du gehörst mir jetzt. Richtig. Keine Lüge mehr, keine gespielten Küsse für fremde Typen. Nur wir und unsere dreckigen Fotzen.“
Monica nickte, atmete schwer, die Schenkel noch nass und zitternd. „Nimm mich rein. Ich will dich nochmal. Sofort.“ Sie halfen sich gegenseitig hoch, taumelten barfuß über die Liegewiese zum Haus, die Haut glänzend von Schweiß und Muschisaft. Drinnen roch es nach Holz und altem Sommer, die große Couch im Wohnzimmer stand bereit, das Mondlicht fiel durch die Fenster. Carmen schob Monica auf die Polster, riss ihr das Kleid ganz aus, kniete sich zwischen ihre Beine und starrte auf die glänzende, geschwollene Spalte. „So prall und rot von meinem Fingern. Ich muss dich nochmal ficken, bevor wir schlafen.“
Sie bückte sich, saugte Monicas Klit erneut zwischen die Lippen, diesmal langsamer, quälender, während zwei Finger wieder knöcheltief eindrangen und den nassen Gang dehnten. Monica stöhnte laut, griff in Carmens dunkles Haar, drückte sie fester hinunter. „Ja… leck mich… fick mich mit der Zunge, du versautes Stück…“ Carmen knurrte gegen die Fotze, speichelte sie ein, stieß die Zunge abwechselnd mit den Fingern rein, bis Monica die Hüften hob und keuchte. Dann zog Carmen die Finger raus, hielt sie Monica vor den Mund. „Leck sie sauber. Schmeck dich selbst, Schlampe.“ Monica saugte gierig die Finger ab, schmatzte laut, während Carmen sich über sie beugte und ihre eigenen vollen Titten in Monicas Gesicht drückte. „Beiß in die. Hart.“
Monica biss zu, knabberte an den Nippeln, saugte sie tief in den Mund, während Carmen mit der freien Hand zwischen Monicas Beine griff und wieder drei Finger reinhämmerte, roh und tief, den Daumen auf der Klit reibend. „Du enge kleine Hure. So nass nur für mich. Ich will, dass du nochmal abspritzt, hier auf der Couch, wie eine billige Lesbenfotze.“ Monica wimmerte um den Nippel herum, prellte gegen die Finger, spürte den Druck in sich steigen. „Carmen… fuck… ich komme wieder… spritz mich…“ Ein zweiter Schwall schoss aus ihr, spritzte über Carmens Hand und die Couchpolster, tropfte warm und klebrig. Carmen fingerte sie durch, bis Monica zuckte und flehte, dann zog sie die nassen Finger raus und rieb den Saft über Monicas Titten und Bauch.
„Gute Schlampe“, murmelte sie und küsste sie tief, ließ sie den eigenen Saft schmecken. Sie rutschten enger zusammen, nackte Haut auf nackter Haut, Beine verschlungen. Carmen legte sich halb auf sie, rieb ihre tropfende Fotze gegen Monicas Schenkel, bis der Saft überall verwischt war. „Ich will dich die ganze Nacht. Aber morgen… morgen hole ich den Strap-on aus dem Koffer. Den dicken, schwarzen. Und ich ficke dich damit, bis du heulst und bettelst.“ Monica stöhnte bei dem Gedanken, spürte, wie ihre Fotze wieder zuckte. „Ja. Bitte. Ich will dich spüren, wie du mich nimmst. Richtig hart.“
Sie schliefen irgendwann ein, verschwitzt und klebrig, wachten mitten in der Nacht wieder auf, weil Carmen Monicas Hand zwischen ihre Beine schob und flüsterte: „Fick mich mit den Fingern, solange ich schlafe fast. Ich will nass aufwachen.“ Monica gehorchte, stieß langsam und tief in Carmens enge Fotze, krümmte die Finger, rieb den Punkt, bis Carmen leise stöhnte und abspritzte, den Saft über Monicas Hand laufen ließ. Dann drehten sie sich, Monica ritt Carmens Schenkel, rieb ihre Klit hart daran, bis auch sie kam, leise und zittrig, den Mund an Carmens Hals.
Am nächsten Morgen weckte sie die Sonne, die durch die Fenster brannte. Carmen stand schon nackt am Koffer, hielt den Strap-on hoch – einen dicken, gerippten Dildo aus schwarzem Silikon, festgeschnallt an einem Lederharness. Monica starrte gierig darauf, die Fotze sofort feucht. „Komm her“, sagte Carmen, die Stimme noch rau vom Schlaf. „Auf die Knie. Leck ihn sauber, bevor ich dich damit auseinandernehme.“ Monica rutschte vom Bett, kniete vor ihr, nahm den Dildo in den Mund, saugte ihn tief, speichelte ihn ein, während sie zu Carmens Augen hochblickte. Carmen stöhnte, griff in Monicas Haar, stieß ihr den Schwanz tiefer in den Hals. „Ja, nimm ihn. Du wirst ihn gleich in deiner engen Fotze spüren. Und danach in deinem Arsch, wenn du brav bist.“
Sie zog Monica hoch, schob sie aufs Bett, Beine breit, und kniete sich zwischen sie. Der Dildo glitt über die nasse Spalte, rieb die Klit, bis Monica winselte. „Bitte… rein… fick mich…“ Carmen drückte ihn langsam hinein, dehnte die enge Fotze, stöhnte selbst, als sie sah, wie er verschwand. „Fuck, so eng. Du schluckst ihn ganz, du dreckige Lesbenschlampe.“ Sie begann zu stoßen, erst langsam, dann härter, die Hüften klatschend gegen Monicas Arsch, die Hände an ihren Titten knetend. Monica schrie auf, griff ins Laken, spürte jede Rippe, jede Tiefe. „Härter… Carmen… fick mich kaputt… ich bin deine Fotze…“
Carmen lehnte sich vor, biss in Monicas Hals, hämmerte den Strap-on brutal rein und raus, der Schaft glänzend von Saft. „Du gehörst mir. Deine Fotze, dein Arsch, dein Mund – alles mein. Spritz um meinen Schwanz, Hure.“ Monica kam heftig, die Wände um den Dildo krampfend, Saft spritzte raus bei jedem Stoß. Carmen fickte sie weiter durch den Orgasmus, bis Monica wimmerte, dann zog sie raus, drehte Monica auf den Bauch, zog die Hüften hoch. „Arsch hoch. Ich will dein Loch sehen.“ Sie spuckte auf Monicas Arschloch, rieb mit dem Daumen, drückte ihn rein, während der Dildo wieder in die Fotze glitt. „Beide Löcher. Du wirst sie mir beide geben.“
Monica stöhnte in die Kissen, prellte zurück. „Ja… nimm sie… fick mich überall…“ Carmen wechselte, zog den Strap-on aus der Fotze, drückte die Spitze gegen das enge Arschloch, schob langsam hinein, dehnte, bis Monica keuchte und flehte. „Tief… bitte tief…“ Carmen stieß vorsichtig, dann fester, eine Hand unter Monicas Bauch, die Klit reibend. „Du nimmst meinen Schwanz im Arsch wie eine professionelle Schlampe. So eng und heiß. Ich fick dich, bis du nichts mehr denkst außer meiner Fotze und meinem Dildo.“ Sie rammte tiefer, der Harness klatschte, Monicas Arsch bebte. Monica kam wieder, diesmal trockener, zuckend, Tränen der Lust in den Augen, und Carmen stöhnte laut, rieb sich selbst die Klit am Harness, bis auch sie abspritzte, den Saft über Monicas Rücken laufen lassend.
Sie brachen zusammen, der Dildo noch halb in Monicas Arsch, atmeten schwer. Carmen küsste ihren Nacken, flüsterte dreckig: „Das war erst der Morgen. Heute Nachmittag nehme ich dich am Steg, wo uns jeder sehen könnte, wenn er wollte. Und abends zeig ich dir, wie ich dich mit zwei Dildos gleichzeitig ficke – einen in der Fotze, einen im Arsch – bis du schreist, dass du meine ewige Lesbenhure bist. Wir hören nicht auf, Monica. Nicht, bis wir beide nicht mehr laufen können.“ Monica drehte den Kopf, küsste sie gierig, die Zunge tief. „Mach es. Alles. Ich will noch versauter. Ich will, dass du mich benutzt, bis ich nur noch deine nasse Fotze im Kopf habe.“
Carmen grinste, zog den Strap-on raus, leckte den Saft vom Schaft und drückte ihn Monica in den Mund. „Schluck. Und denk schon mal dran, wie ich dich später an den Zaun binde und dir die Beine so weit spreize, dass ich dich stundenlang lecken und ficken kann, ohne dass du entkommst. Wir haben noch Tage. Und ich werde jede Minute füllen, bis deine Fotze dauerhaft offen und triefend für mich ist.“ Monica saugte gierig, spürte die Hitze schon wieder in sich aufsteigen, und wusste, dass der Tag erst begann – und dass Carmen Wort halten würde, jede versauteste Ankündigung, bis sie beide am Abend nur noch zitternde, saftdurchtränkte Körper waren, hungrig nach mehr.
Monica saugte den schwarzen Dildo noch tiefer in den Hals, bis ihr die Tränen kamen und Speichel an den Kinn tropfte. Carmen hielt sie fest am Hinterkopf, stieß noch einmal nach und murmelte dreckig: „Gute kleine Schwanzlutscherin. Du magst den Geschmack von deiner eigenen Fotze und deinem Arsch darauf, was?“ Monica nickte heftig, die Lippen um den gerippten Schaft gespannt, und spürte, wie ihre Muschi schon wieder pochte, noch immer weit und klebrig vom Morgenfick. Carmen zog den Harness endlich ab, warf ihn beiseite und zerrte Monica hoch aufs Bett. „Komm. Duschen. Ich will dich sauber lecken, bevor ich dich draußen wieder dreckig mache.“
Unter der heißen Dusche knieten sie sich gegenseitig vor, das Wasser rauschend über nasse Haut. Carmen spreizte Monicas Schamlippen mit den Daumen und stieß die Zunge tief in die noch geschwollene Fotze, schlürfte den restlichen Saft heraus, während Monica sich an den gefliesten Wänden festhielt und stöhnte. „Fuck, Carmen… deine Zunge… so tief…“ Carmen knabberte an der Klit, saughärter, bis Monica zuckte, dann drehte sie sich um und drückte den eigenen Arsch gegen Monicas Gesicht. „Leck mich sauber, Schlampe. Überall. Zunge in den Arsch, jetzt.“ Monica gehorchte gierig, kreiste die Zunge um Carmens enges Loch, stieß hinein, speichelte, während ihre Finger zwei tief in Carmens Fotze glitten und den nassen Gang dehnten. Carmen keuchte, prellte zurück, griff sich die Titten und kniff die Nippeln blau. „Ja… so… fick meinen Arsch mit deiner Zunge, du versautes Stück… ich komme gleich auf dein Gesicht…“ Sie kam heftig, Saft spritzte über Monicas Hand und Kinn, vermischte sich mit dem Duschwasser, und Monica schluckte alles, was sie erwischen konnte, das Herz rasend vor Geilheit.
Sie trockneten sich nur notdürftig ab, zogen nichts an außer dünnen Sommerkleidern, die sofort an den noch feuchten Körpern klebten. Immer wieder griffen sie sich, kneteten Titten, rutschten Hände unter den Stoff, fingerte Carmen Monica schon am Küchentisch, während sie Kaffee kochten, drei Finger knöcheltief, den Daumen auf der Klit. „Iss schnell“, knurrte sie. „Ich will dich am Steg. Beine breit, wo jeder vorbeikommen könnte. Du wirst still halten und spritzen, verstehst du?“ Monica nickte, die Schenkel zitternd, und stöhnte leise, als Carmen die nassen Finger an ihre Lippen hielt. „Abschlecken. Jetzt.“
Draußen brannte die Vormittagssonne schon heiß. Der Steg lag still, das Wasser glitzerte, niemand in Sicht – noch. Carmen schob Monica auf die Holzbretter, riss ihr das Kleid hoch bis unter die Titten, spreizte die Beine weit. „Halt dich fest.“ Sie kniete sich zwischen Monicas Schenkel, riss die eigene Kleidung auf und stürzte sich auf die glänzende Spalte. Zunge hart, Finger brutal, sie fickte Monica offen und laut, schmatzend, speichelnd, bis Monica die Hüften hob und keuchte: „Carmen… jemand könnte kommen… fuck… leck tiefer…“ Carmen grinste gegen die Fotze. „Genau deswegen. Du wirst abspritzen, während du Angst hast, erwischt zu werden, du dreckige Exhibitionisten-Hure. Spritz mir ins Gesicht.“ Sie saugte die Klit zwischen die Zähne, hammerte vier Finger rein, dehnte die enge Muschi, krümmte sie gegen den Punkt. Monica schrie auf, als der Orgasmus sie zerfetzte, ein warmer Schwall spritzte über Carmens Mund und Kinn, tropfte aufs Holz. Carmen leckte gierig weiter, schluckte, stöhnte selbst. „Gute Fotze. So viel Saft. Jetzt ich.“
Sie setzte sich auf Monicas Gesicht, drückte die nasse Spalte fest auf Mund und Nase, rieb sich grob hin und her. „Friss mich. Tief. Ich reite dich, bis ich komme, und du schluckst jeden Tropfen.“ Monica stöhnte unter ihr, Zunge steif, stieß sie abwechselnd in Fotze und Arschloch, griff Carmens Arschbacken und zog sie fester ran. Carmen kniff sich die Nippeln, kreiste die Hüften, dreckig redend: „Du bist mein Mundstück. Meine persönliche Lesbenfotze. Leck härter… ja… so… ich komme… schluck, Schlampe…“ Sie kam heftig, Schenkel zitternd um Monicas Kopf, Saft floss in den offenen Mund, und Monica schluckte und hustete und leckte weiter, bis Carmen zuckend nachgab.
Kaum wieder stehend, zerrte Carmen sie zurück ins Haus, holte den zweiten Dildo aus dem Koffer – dünner, aber länger, aus lila Silikon – und den dicken schwarzen wieder. „Auf alle viere. Couch. Ich ficke dich jetzt mit beiden, wie versprochen.“ Monica kniete sich hin, Arsch hoch, Gesicht ins Kissen gedrückt, das Herz rasend. Carmen spuckte auf beide Löcher, rieb ein, schob den schwarzen langsam in die triefende Fotze, bis er knöcheltief verschwand. Monica stöhnte laut. Dann drückte Carmen die Spitze des lila gegen das engere Arschloch. „Entspann dich. Du willst das. Du bettelst darum.“ Monica prellte zurück. „Ja… rein… fick mich beide… bitte… mach mich voll…“ Carmen schob ihn zentimeterweise hinein, dehnte, bis Monica keuchte und die Finger ins Polster krallte. Dann begann sie zu stoßen – beide Dildos im Takt, hart, tief, der Harness und ihre Hand arbeiteten synchron. „Spürst du das? Zwei Schwänze in dir. Du bist so dehnbar und dreckig. Eine richtige Doppelloch-Hure nur für mich.“ Monica schrie in die Kissen, kam schon nach Minuten, die Wände um die Dildos krampfend, Saft spritzte aus der Fotze bei jedem Stoß. Carmen fickte weiter durch, rammte tiefer, eine Hand unter dem Bauch die Klit reibend. „Noch einer. Spritz nochmal. Ich will dich heulen sehen.“
Monica kam wieder, trockener diesmal, Tränen der Überreizung in den Augen, der Körper zuckend. Carmen zog beide Dildos raus, drehte sie und drückte sie Monica nacheinander in den Mund. „Sauber lecken. Schmeck dich. Beide Löcher.“ Monica saugte gierig, Speichel und Saft tropfend, während Carmen sich über sie beugte und mit den Fingern in die weit geöffnete Fotze stieß, einfach nur um sie offen zu halten. „Bleib so. Ich hole das Seil.“
Sie band Monica ans Bettgestell, Handgelenke oben, Beine mit dem zweiten Seil weit gespreizt, die Knöchel an den Pfosten. Monica lag nackt, Fotze und Arschloch glänzend und leicht offen, der Atem flach. Carmen kniete sich davor, leckte langsam, quälend, von der Klit bis zum Arsch und zurück, stundenlang schien es, unterbrochen nur von Fingern und dem dicken Dildo, den sie mal in die Fotze, mal in den Arsch schob. „Du kommst nicht los. Ich lecke und ficke dich, bis du bettelst, aufzuhören – und dann mache ich weiter.“ Monica wimmerte, kam ein drittes und viertes Mal, der Körper überempfindlich, jede Berührung wie Strom. Carmen ritt zwischendurch Monicas Oberschenkel, rieb die eigene Klit hart daran, bis sie selbst abspritzte und den Saft über Monicas Bauch verteilte. „Meine ewige Schlampe. Schau dir an, wie du tropfst. Dauerhaft offen für mich.“
Als die Sonne tiefer stand, band Carmen sie los, massierte die roten Stellen, küsste sie tief und speichelig. „Pause. Essen. Dann abends am Zaun draußen. Ich binde dich dort fest, Beine so weit, dass ich dich stundenlang ficken kann, und wenn ein Nachbar vorbeigeht… pech. Du bleibst still und nimmst alles.“ Monica, zitternd, die Fotze pochend und wund und hungrig zugleich, nickte gierig. „Mach es. Bind mich. Benutz mich. Ich will noch mehr, Carmen. Ich will, dass du mich so voll fickst, dass ich morgen nicht mehr laufen kann.“ Carmen grinste, griff zwischen Monicas Beine, stieß zwei Finger rein und krümmte sie. „Das wirst du. Wir haben den ganzen Rest des Tages und die Nacht. Und ich werde jede Ankündigung halten – den Zaun, die Doppelfickerei nochmal, deinen Mund stundenlang auf meiner Fotze. Aus der Lüge ist echte Besessenheit geworden. Deine Löcher gehören mir. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Sie aßen nackt auf der Terrasse, Hände ständig zwischen den Schenkeln der anderen, fingernd, leckend, bis der Kaffee kalt war und beide wieder tropften. Carmen zog Monica irgendwann hoch, holte Seil und die beiden Dildos und den Harness. „Komm. Zum Zaun. Bevor die Sonne ganz untergeht. Ich will dich im letzten Licht ficken, bis du schreist, dass du meine Lesbenhure bist – laut genug, dass es über den See schallt.“ Monica folgte auf wackligen Beinen, die Hitze in der Fotze unerträglich, und wusste, dass der Abend erst begann und dass Carmen sie benutzen würde, bis nichts mehr übrig war außer Sabber, Saft und dem unstillbaren Hunger nach noch versauterem Weiterficken.
Die Abendsonne stand tief über dem See, als Carmen Monica an den alten Holzzaun am Rand des Grundstücks drängte. Das Holz war noch warm vom Tag, die Luft schwer und sticky von der Hitze. Monica spürte das raue Holz an ihrem nackten Rücken, als Carmen ihr die Handgelenke mit dem Seil festzurrte, die Arme hoch über den Kopf, die Beine weit gespreizt und die Knöchel an die Pfosten gebunden. Ihre Fotze pochte schon wieder, offen und triefend von den Stunden davor, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Carmen stand nackt vor ihr, den dicken schwarzen Strap-on festgeschnallt, den lila Dildo in der Hand, die grünen Augen dunkel vor Geilheit.
„Schau dich an“, knurrte Carmen und strich mit zwei Fingern durch Monicas Spalte, hob sie hoch, damit der Saft tropfte. „Dauerhaft offen und nass wie eine billige Nutte. Und jeder, der jetzt am See entlangspaziert, könnte dich sehen – gebunden, die Beine so weit, dass man direkt in deine dreckigen Löcher starrt.“ Monica stöhnte, prellte die Hüften vor. „Fick mich. Bitte. Ich will, dass du mich hier benutzt, bis ich schreie.“ Ihre Gedanken rasten: Die Lüge war tot, nur noch dieses gierige Hungergefühl übrig, Carmens Fingern, Carmens Dildo, Carmens Fotze. Sie wollte mehr, immer mehr, bis nichts mehr übrigblieb außer Sabber und Saft.
Carmen kniete sich hin, spuckte direkt auf Monicas Arschloch und rieb den Speichel mit dem Daumen ein, drückte ihn rein, während sie die Klit hart zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. „Du bettelst so schön, du versautes Stück. Ich ficke dich jetzt mit beiden, hier draußen, und du bleibst still, auch wenn jemand kommt.“ Sie schob den schwarzen Dildo langsam in die triefende Fotze, zentimeterweise, bis er knöcheltief verschwand und Monica die Lippen aufbiss. Dann die Spitze des lila gegen das engere Loch, Druck, Dehnung, ein brennendes Ziehen, das in pure Lust umschlug. „Entspann dich. Du willst beide Schwänze. Du bist meine Doppelloch-Hure.“ Monica keuchte laut: „Ja… rein… füll mich… fick mich kaputt…“ Carmen schob ihn hinein, bis beide Schäfte steckten, und begann zu stoßen – hart, synchron, die Hüften klatschend gegen Monicas Arsch. Der Zaun knarrte. Monica spürte jede Rippe, jede Bewegung, die Fotze und das Arschloch gleichzeitig gedehnt, vollgestopft, und ihre Gedanken zerfetzten sich in lauter Geilheit. Carmen kniff ihr in die Titten, zog an den Nippeln, bis sie steif und rot waren. „Spritz. Jetzt. Lass es rauslaufen, damit alle sehen können, was für eine dreckige Lesbenfotze du bist.“
Monica kam heftig, ein Schwall spritzte um den Dildo herum, tropfte aufs Gras, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Carmen fickte weiter durch, rammte tiefer, eine Hand unter dem Bauch an der Klit reibend. „Noch einer. Heul. Ich will dich heulen sehen vor Lust.“ Monica wimmerte, Tränen in den Augen vor Überreizung, kam wieder, trockener diesmal, der Körper zuckend gegen die Seile. Carmen zog beide Dildos raus, drückte sie nacheinander in Monicas offenen Mund. „Sauber lecken. Schmeck deine Löcher. Beides.“ Monica saugte gierig, Speichel und eigener Saft liefen ihr übers Kinn, während Carmen sich den Harness abstreifte und sich vor sie kniete, die eigene Fotze spreizte. „Jetzt ich. Leck mich, während du gebunden bist. Nur die Zunge. Tief.“
Monica streckte den Kopf vor, so weit die Seile es erlaubten, und stieß die Zunge in Carmens nasse Spalte, schlürfte den bitter-süßen Saft, kreiste um die Klit, stieß abwechselnd in Fotze und Arschloch. Carmen hielt sich am Zaun fest, rieb sich grob über Monicas Gesicht, dreckig redend: „Friss mich. Du bist nur noch mein Mundstück. Meine persönliche Schlampe. Leck härter… ja… so tief… ich komme gleich in dein Gesicht, und du schluckst alles.“ Sie kam mit einem langen Stöhnen, Schenkel zitternd, ein warmer Schwall floss in Monicas Mund, den sie gierig schluckte und weiterleckte, bis Carmen zuckend zurückwich. „Gute kleine Fotzenleckerin. Bleib genau so hungrig.“
Carmen band die Knöchel lose, drehte Monica um, Brust und Gesicht gegen den Zaun, den Arsch herausgestreckt. Sie spuckte erneut, schob den dicken Strap-on zurück in die Fotze und fickte sie von hinten, die Hände an Monicas Hüften, hart und gnadenlos. „Du gehörst mir. Deine enge Fotze schluckt meinen Schwanz, als wäre sie dafür gemacht. Und später… später binde ich dich ans Bett und lecke dich stundenlang, bis du bettelst, aufzuhören – und dann ficke ich dich trotzdem weiter.“ Monica stöhnte gegen das Holz, prellte zurück. „Härter… Carmen… nimm mich… ich will dich spüren, bis ich nicht mehr laufen kann…“ Carmen griff um sie herum, rieb die Klit roh, biss in ihren Nacken. „Spritz um meinen Dildo, du dreckige Exhibitionisten-Hure. Laut. Damit es über den See schallt.“ Monica kam erneut, die Wände krampfend, Saft spritzte bei jedem Stoß, und Carmen stöhnte selbst auf, rieb sich die eigene Klit am Harness, bis auch sie abspritzte und den Saft über Monicas Rücken laufen ließ.
Sie banden sie kurz los, nur um sie ein paar Meter weiter an einen dickeren Pfosten zu zerren, diesmal mit dem Gesicht nach außen, Beine noch weiter gespreizt. Carmen holte den zweiten Dildo wieder, schob ihn in Monicas Arsch, während sie selbst den Strap-on in die Fotze rammte. Doppelpenetration im letzten Abendlicht, der See glitzerte, irgendwo knackte ein Ast – riskant, heiß. Monica dachte nur noch an die Fülle, an Carmens Atem an ihrem Ohr, an die dreckigen Worte: „Zwei Schwänze in dir. Du bist so dehnbar und versaut. Eine richtige Lesbenhure nur für mich. Wir hören nicht auf. Nicht heute Nacht. Nicht morgen.“ Carmen fickte im Takt, Finger an der Klit, bis Monica wieder abspritzte, diesmal mit einem lauten Schrei, der über das Wasser hallte. Carmen zog raus, kniete sich hin und leckte beides sauber – Fotze und Arschloch –, schmatzend, speichelnd, die Zunge tief, während Monica an den Seilen hing und wimmerte: „Nicht… aufhören… fuck… leck tiefer… ich komme schon wieder…“
Carmen ritt zwischendurch Monicas Oberschenkel, rieb die eigene tropfende Fotze hart daran, kniff sich die Titten, bis sie selbst kam und den Saft über Monicas Bauch und Titten verteilte. „Schau, wie du tropfst. Dauerhaft offen. Ich werde dich heute Nacht ans Bett binden und dir den Mund stundenlang auf meiner Fotze halten. Und morgen hole ich den Vibrator dazu – den starken –, und ich ficke dich damit, bis du heulst und bettelst, dass du meine ewige Schlampe bist.“ Monica, zitternd, die Löcher wund und hungrig zugleich, nickte gierig. „Mach es. Alles. Bind mich. Benutz mich. Ich will noch versauter. Ich will, dass du mich so voll stopfst, dass ich nur noch an dich denken kann.“
Als die Dämmerung kam, band Carmen sie endgültig los, massierte die roten Abdrücke, küsste sie tief und speichelig, die Zungen voller Saft. Sie taumelten zurück zum Haus, nackt, klebrig, die Dildos und Seile in der Hand. Drinnen warf Carmen sie aufs Bett, band die Handgelenke sofort wieder ans Kopfteil, spreizte die Beine mit dem Seil. „Keine Pause wirklich. Ich lecke dich jetzt quälend langsam, bis du bettelst – und dann fülle ich dich wieder.“ Monica lag da, atmete flach, die Fotze pochend, und spürte Carmens Zunge, die von der Klit bis zum Arsch und zurück glitt, stundenlang schien es, unterbrochen nur von Fingern und dem dicken Dildo, mal hier, mal dort. Carmen ritt ihr Gesicht zwischendurch, drückte die nasse Spalte fest auf Mund und Nase. „Friss. Schluck. Du kommst nicht los, bis ich sage.“ Monica kam ein weiteres Mal, dann noch eins, der Körper überempfindlich, jede Berührung wie Feuer. Carmen flüsterte heiser: „Aus der Sommerlüge ist echte Besessenheit geworden. Deine Löcher gehören mir. Und wir sind noch lange nicht fertig – die Nacht ist jung, und ich werde jede Ankündigung halten, bis du zitterst und nach noch mehr bettelst.“
Monica stöhnte unter ihr, die Zunge tief in Carmens Fotze, und wusste, dass der Hunger nur wuchs. Carmen grinste dreckig, griff nach dem Vibrator aus dem Nachttisch und ließ ihn summen. „Gleich. Erst lecke ich dich noch, dann vibrator und Dildo zusammen. Du wirst schreien, dass du meine bist – laut genug für den ganzen See.“ Die Seile hielten fest, der Saft tropfte schon wieder, und Monica prellte die Hüften hoch, gierig, bereit für alles, was noch kam.
Carmen drückte den summanden Vibrator gegen Monicas geschwollene Klit, während der dicke schwarze Dildo knöcheltief in der triefenden Fotze steckte. Monica zuckte heftig an den Seilen, die Handgelenke rot vom Ziehen, die Beine so weit gespreizt, dass die Sehnen in den Oberschenkeln brannten. „Fuck… Carmen… zu viel…“ keuchte sie, doch ihre Hüften prellten gierig entgegen, suchten mehr Druck, mehr Vibration. Carmen grinste dreckig, die grünen Augen glänzend im Lampenlicht, und schob den Vibrator fester an die empfindliche Knospe, kreiste ihn langsam, während sie den Strap-on mit kurzen, harten Stößen rammte.
„Du hältst das aus, du geile 28-jährige Designerin-Schlampe“, knurrte Carmen, 31, die Fotografin, deren volle Titten bei jeder Bewegung wippten. „Ich vibriere dich kaputt und ficke dich gleichzeitig, bis du heulst und nur noch meine Name lallst. Spür, wie deine Fotze mich schluckt.“ Monica stöhnte laut, der Vibrator ließ ihre Klit pochen wie ein zweites Herz, der Dildo dehnte sie gnadenlos, und in ihrem Kopf raste nur noch der Gedanke: Mehr. Noch tiefer. Ich gehöre ihr komplett. Carmen lehnte sich vor, biss in Monicas Unterlippe, speichelte in ihren Mund und fickte härter, der Harness klatschte nass gegen nasse Haut. Monica kam explosiv, ein Schwall spritzte um den Schaft herum, tropfte aufs Bett, die Schenkel zitterten unkontrolliert. „Carmen… ich spritze… so heftig…“ Carmen hielt den Vibrator fest, stieß weiter durch den Orgasmus, bis Monica wimmerte und Tränen der Überreizung über die Wangen liefen.
Sie zog den Dildo raus, ließ den Vibrator summen und schob ihn stattdessen langsam in Monicas Arschloch, zentimeterweise, während zwei Finger knöcheltief in die Fotze glitten und den nassen Gang dehnten. „Beide Löcher vibrieren und gefickt. Du bist so dehnbar und dreckig, Monica. Meine persönliche Doppelloch-Hure.“ Monica keuchte gegen die Seile, prellte den Arsch hoch. „Ja… fick mich… vibrier mich… ich will alles…“ Carmen hämmerte die Finger, drehte den Vibrator tiefer, bis Monica erneut abspritzte, diesmal trockener, der Körper überempfindlich, jeder Stoß wie Feuer. Carmen streifte den Harness ab, kniete sich über Monicas Gesicht und drückte die eigene tropfende Fotze fest auf Mund und Nase. „Friss mich jetzt. Schluck meinen Saft, während ich dich offen halte.“ Monica streckte die Zunge, stieß sie tief in Carmens Spalte, schlürfte gierig, kreiste um die Klit, während Carmen mit dem Vibrator weiter in Monicas Arsch arbeitete und mit den Fingern die Fotze fickte. Carmen rieb sich grob hin und her, kniff sich die Nippeln. „So… ja… du versautes Mundstück… ich komme… schluck alles, Schlampe…“ Sie kam heftig, Saft floss in Monicas offenen Mund, den sie schluckte und weiterleckte, bis Carmen zuckend nachgab.
Carmen band die Knöchel etwas loser, drehte Monica auf die Seite, legte sich hinter sie und schob den dicken Dildo erneut in die Fotze, den Vibrator parallel gegen die Klit. Sie umschlang sie von hinten, eine Hand an Monicas Titten knetend, die andere die Geräte steuernd. „Ich ficke dich jetzt langsam und tief, bis du bettelst. Kein Entkommen.“ Monica stöhnte, der Rücken an Carmens vollen Brüsten, der Dildo glitt rein und raus, die Vibration quälte die Klit. „Härter… bitte… ich brauche es…“ Carmen biss in ihren Nacken, stieß fester, flüsterte dreckig: „Du gehörst mir. Deine enge, nasse Fotze, dein Arsch, dein Mund – alles mein. Spritz um meinen Schwanz, du dreckige Lesbenfotze.“ Monica kam wieder, zuckend, Saft laufend, und Carmen fickte sie weiter, bis die Überreizung sie whimmern ließ. Dann zog sie raus, legte den Vibrator beiseite und ritt Monicas Oberschenkel, rieb ihre eigene Fotze hart daran, bis der Saft überall verwischt war und sie selbst abspritzte, stöhnend, den Körper schwer auf Monica.
Sie banden die Seile endgültig los. Carmen massierte die roten Abdrücke an Handgelenken und Knöcheln, küsste jeden einzelnen, die Lippen weich und speichelig. Monica zog sie runter aufs Bett, griff nach Carmens Hüften und schob sie auf den Rücken. „Jetzt ich. Ich lecke dich, bis du flehst.“ Sie spreizte Carmens Beine weit, stürzte sich auf die glänzende Spalte, saugte die Klit brutal zwischen die Lippen, stieß die Zunge tief in die Fotze, dann tiefer zum Arschloch, kreiste, spuckte, steckte sie rein. Carmen griff in Monicas dunkles Haar, drückte sie fester hinunter. „Ja… leck meinen Arsch, du geile Schlampe… fick mich mit der Zunge… ich komme gleich…“ Monica bohrte zwei Finger in Carmens Fotze, krümmte sie gegen den Punkt, saugte härter an der Klit, bis Carmen heftig abspritzte, die Schenkel zitternd um Monicas Kopf, ein warmer Schwall in ihren Mund. Monica schluckte alles, leckte weiter, bis Carmen zuckte und lachte heiser vor Lust.
Sie wechselten, legten sich seitlich, Beine verschlungen, Fotzen aneinander gerieben, Klit auf Klit, nass und rutschig. Carmen griff Monicas Arschbacken, zog sie fester ran, rieb sich grob. „Spür uns. Unsere dreckigen Fotzen zusammen. Keine Lüge mehr, nur echtes Ficken.“ Monica stöhnte, prellte dagegen, griff Carmens Titten, kniff die Nippeln. „Ich komme… nochmal… mit dir…“ Beide kamen synchron, Saft vermischte sich, Körper zuckend, Münder aneinander, Zungen träge austauschend den bitter-süßen Geschmack.
Carmen holte noch einmal den Strap-on, schnallte ihn an, schob Monica auf alle viere. Der Dildo glitt in die Fotze, tief und langsam diesmal, die Stöße rollend, eine Hand unter dem Bauch an der Klit. „Du nimmst mich so perfekt. Meine ewige Hure.“ Monica stöhnte ins Kissen, prellte zurück. „Fick mich… bis wir fertig sind… ich will dich spüren…“ Carmen rammte fester, biss in den Rücken, knurrte: „Spritz. Ein letztes Mal um meinen Schwanz.“ Monica kam heftig, die Wände krampfend, und Carmen folgte, rieb sich die Klit am Harness, bis sie abspritzte und den Saft über Monicas Rücken laufen ließ.
Sie brachen zusammen. Carmen zog den Dildo raus, warf Harness und Spielzeug beiseite. Sie wischten sich notdürftig ab mit einem Handtuch, tranken Wasser aus der Flasche auf dem Nachttisch, die Kehlen trocken vom Schreien. Monica kuschelte sich an Carmens Seite, Kopf auf die volle Brust, eine Hand träge über den Bauch streifend. Carmen strich durch Monicas dunkles Haar, küsste die Stirn, dann den Mund, langsam, ohne Zunge diesmal, nur weiche Lippen. Die Haut klebte noch von Schweiß und Saft, die Luft im Zimmer schwer und warm, draußen der See still unter dem Mond.
Keine Worte mehr. Nur Atem, der sich anglich, Herzen, die langsamer schlugen. Monica schloss die Augen, spürte Carmens Finger leicht auf ihrer Hüfte ruhen. Carmen legte ein Bein über sie, nackte Haut auf nackter Haut. Das Bett knarrte leise einmal, dann nichts. Die Seile lagen am Boden, die Dildos glänzten feucht auf dem Nachttisch, unbenutzt jetzt. Draußen gluckste leise das Wasser am Steg. Drinnen nur Stille, zwei Körper, die sich hielten, der Hunger gestillt für diesen Moment, der Sommer draußen weiterziehend, und sie beide atmeten gemeinsam ein und aus, bis der Schlaf sie holte.
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