Endlich allein im Lager – Der Marktschreier packt mich hart
Endlich allein im Lager packt der 28-jährige Marktschreier Victor den 24-jährigen Lagerarbeiter Desmond hart gegen die Wand und fickt ihn durch.
Die große Lagerhalle roch nach Holz, Staub und dem schwachen Rest von Gegrilltem vom Markt. Die letzten Stände waren abgebaut, die Planen zusammengefaltet, und draußen war es still geworden. Nur Victor und Desmond waren noch da. Victor, der 28-jährige Marktschreier mit den breiten Schultern, dem muskulösen Oberkörper und der tiefen, rauen Stimme, die den ganzen Tag über den Platz gebrüllt hatte. Desmond, 24, der schlanke, drahtige Lagerarbeiter mit den kräftigen Armen vom ständigen Heben, der immer leise und konzentriert gearbeitet hatte.
Die ganze Woche hatten sie sich beobachtet. Victor hatte Desmond absichtlich zu nah gestanden, wenn er Kisten reichte, seine Stimme absinken lassen und Sachen gesagt wie „Pass auf deinen Arsch auf, Junge, der passt hier nirgends durch.“ Desmond hatte zurückgelacht, den Blick absichtlich auf Victors Schritt wandern lassen und geantwortet: „Dein Maul ist lauter als dein Schwanz, wetten?“ Jedes Mal war die Luft knisternd dicker geworden. Jetzt, endlich allein, spürten sie beide, wie die Spannung in der Leiste pochte.
Sie stapelten gemeinsam die schweren Holzkisten an der Rückwand. Schulter an Schulter. Victors Arm streifte Desmonds, heiß und fest. Desmond spürte den Schweißgeruch des Älteren, den leichten Duft von Zwiebeln und Bier von dem Tag. Victor grinste frech, als er eine Kiste hob und absichtlich so stand, dass sein Schritt Desmonds Hüfte berührte.
„Die ganze Woche schon starr ich auf deinen Arsch, wenn du dich bückst“, brummte Victor mit dieser tiefen Stimme und drückte Desmond plötzlich mit einem Ruck gegen die kalte Steinwand. Seine Hand lag flach auf Desmonds Brust, der andere Arm blockierte den Weg. „So ein geiler, fester Arsch. Willst du wissen, wie oft ich mir vorgestellt hab, ihn aufzureißen?“
Desmond spürte Victors Atem heiß am Ohr. Sein eigenes Blut schoss ihm in den Schwanz, der sich sofort hard gegen die Hose drückte. Selbstbewusst griff er nach unten, packte fest Victors Schritt und spürte den dicken, steinharten Schwanz darunter. „Du bist schon komplett hart, du dreckiger Marktschreier“, sagte er klar und direkt. „Ich will genau jetzt hart gefickt werden. Kein Spielchen mehr. Pack mich und nimm mich.“
Beide grinsten sich an, gierig und hungrig. Dann knallten ihre Münder aufeinander. Der Kuss war roh, Zähne stießen aneinander, Zungen stießen tief rein, speichelig und dringend. Victor knurrte in den Kuss, Desmond biss ihm in die Unterlippe. Hände rissen an Hemden, Knöpfe sprangen.
Victor riss Desmond die Hose runter, den Slip gleich mit. Desmonds Schwanz sprang frei, steif und tropfend. Victor spuckte dick in die eigene Hand, rieb es über seinen freigelegten, dicken Schwanz – Adern pulsten, der Eichel glänzte. Er drehte Desmond um, drückte ihn mit der Brust an die Wand und stieß ohne Vorwarnung zu. Der Kopf glitt mit einem nassen Geräusch in Desmonds engen Arsch. Desmond stöhnte laut auf, der Schmerz und die Fülle mischten sich sofort zu purem Geilsein.
„Fick ja, nimm ihn“, keuchte Desmond. Victor hämmerte rein, hart und rhythmisisch, die Hüften schlugen klatschend gegen Desmonds Arschbacken. Die Wand vibrierte unter jedem Stoß. Victors Hände griffen Desmonds Hüften knochenhart, zogen ihn auf jeden Stoß zurück. „Dein Arsch schluckt meinen Schwanz wie ein hungriges Loch“, raunte Victor dreckig ins Ohr. „So eng und heiß. Du stehst drauf, wenn man dich benutzt, was? Mein kleines Ladeloch.“
Desmond bettelte laut: „Härter! Tief rein, fick mich kaputt, Victor!“ Victor griff unter Desmonds Schenkel, hob ihn hoch, stemmte ihn gegen die Wand und fickte ihn im Stehen weiter. Desmonds Beine umschlangen ihn, der Schwanz rutschte noch tiefer, brutal und unnachgiebig. Jeder Stoß drückte die Luft aus Desmonds Lunge. Victor knurrte Erniedrigungen: „Du billige Fickpuppe, dein Arsch gehört mir jetzt. Schau wie du zuckst, du brauchst das so dringend, du versaute Schlampe.“
Desmond drehte sich später im Rausch um, sank auf die Knie auf dem rauen Beton und nahm Victors dicken, glänzenden Schwanz tief in den Hals. Er würgte, Tränen traten in die Augen, aber er schob sich weiter, bis die Nase im Schamhaar steckte. Victor hielt seinen Kopf fest und fickte seinen Mund, speichel lief die Kinnlinie runter. „Gute Fotze, schluck ihn richtig“, stöhnte Victor.
Dann zog er Desmond hoch, schob ihn auf eine niedrige Palette mit leeren Säcken. Desmond ging auf alle Viere, Arsch hochgestreckt. Victor kniete sich dahinter, spuckte nochmal auf das lockere Loch und rammte wieder rein. Der Doggy-Rhythmus war gnadenlos, die Palette knarrte, Desmonds Schwanz baumelte und tropfte unberührt. Victor packte Desmonds Haare, zog den Kopf zurück und raunte: „Komm für mich, ohne Hand, du dreckiger kleine Ficker. Spritz nur vom Arschfick ab.“
Desmond schrie auf, der Orgasmus krachte durch ihn – er abspritzte in dicken Strahlen auf die Palette, ohne sich einmal angefasst zu haben, nur vom harten Stoßen in seinem Darm. Die Enge pulsierte um Victors Schwanz. Victor stieß noch ein paar Mal tief und pumpte dann seinen heißen Saft direkt in Desmonds Arsch, füllte ihn, bis es an den Rändern rauslief und die Schenkel runterlief.
Schwer atmend blieben sie ineinander verschlungen. Victor lag noch halb über Desmond, sein Schwanz immer noch steckend, langsam erschlaffend, aber die Hitze und der Geruch von Sperma und Schweiß hingen dick in der Luft. Desmond spürte das warme Auslaufen und Victors schweren Atem im Nacken. Keiner bewegte sich weg. Die Spannung war nicht weg – sie brannte weiter, als würde gleich noch was kommen, als wären sie noch lange nicht fertig miteinander in dieser leeren Halle.
Sie blieben so, schwitzeverklebt und keuchend, Victors Schwanz noch halb steif in Desmonds Arsch, das warme Sperma sickerte langsam aus dem gedehnten Loch und lief in dicken Fäden die Innenseiten von Desmonds Schenkeln hinunter. Die leere Halle war still bis auf ihr heißes Atmen und das leise Tropfen irgendwo von einer undichten Leitung. Victor rührte sich zuerst, drückte sich fester gegen Desmonds Rücken, ließ die Hände unter dem schlanken Körper hindurch und packte den noch halbweichen, klebrigen Schwanz des Jüngeren. „Fühlst du das?“, brummte er heiß ans Ohr, „wie du immer noch zuckst um mich rum. Du willst mehr. Sag’s.“
Desmond stöhnte, der Arsch spannte sich unwillkürlich, saog den dicken Schaft tiefer. „Ja, fick mich weiter. Sofort. Ich will dich wieder steinhart drin spüren.“ Er wippte die Hüften zurück, rieb sich gierig an dem glitschigen Schwanz. Victor grinste dreckig, biss in den Nacken, zog sich langsam raus bis nur noch die Eichel steckte, dann stieß er mit einem nassen, lauten Platscher wieder voll rein. Desmond schrie auf, die Palette knarrte unter ihnen. Der zweite Rutsch ging leichter, das Loch war offen und schlüpfrig vom ersten Abspritzen, aber immer noch eng und heiß wie ein Schraubstock.
Victor fing an zu hämmern, härter als vorher, die Säcke klatschten gegen Desmonds. Jeder Stoß schob den 24-jährigen vorwärts, bis die Ellbogen wegrutschten und die Brust auf den rauen Säcken lag. „So nimm ihn, du hungriges Loch“, knurrte Victor, griff Desmonds Handgelenke und fixierte sie im Rücken. „Schau dich an, Arsch hoch, Sperma läuft raus und du bettelst trotzdem um mehr. Billige Lagerfotze.“ Desmond keuchte Ja, Ja, drückte den Hintern entgegen, spürte jede Ader, jede Schwellung. Sein eigener Schwanz schwoll wieder an, tropfte frisches Präsaft auf die Palette, unberührt und zuckend.
Victor zog ihn hoch in den Knien, blieb drin und wendete ihn halb, bis sie sich seitlich anblickten. Er spuckte Desmond ins Gesicht, rieb den Speichel über Lippen und Wange. „Leck’s ab. Gute Schlampe.“ Desmond streckte die Zunge raus, leckte, schluckte, während der dicke Schwanz ihn weiter aufspießte. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen, Haut auf Haut, Desmonds geile Stöhner, die von den hohen Wänden zurückhallten. Victor packte den schlanken Hals von hinten, nicht zu fest, nur genug Druck, dass Desmond spürte, wem er gehörte in dem Moment. „Atme. Und nimm tiefer.“
Er riss ihn plötzlich hoch, zog sich raus und drehte Desmond um, drückte ihn rücklings auf die Säcke. Desmonds Beine flogen hoch, Victor hakte sie über die Schultern und rammte wieder rein, jetzt Gesicht zu Gesicht. Der Winkel war brutal, der Schwanz bohrte direkt gegen den Punkt, der Desmond die Augen verdrehen ließ. „Da… genau da, fick meinen Punkt kaputt“, stöhnte Desmond und griff nach Victors Nacken, zog ihn in einen beißenden Kuss. Zungen, Zähne, Speichel. Victor fickte ihn stehend zwischen den hochgeschlagenen Schenkeln, die Palette rutschte zentimeterweise über den Beton.
Desmonds Innereien zogen sich zusammen. Er spürte den zweiten Orgasmus schon wieder aufbauen, nur vom Arschfick, der dicke Schaft schlug unerbittlich. „Ich komm… ich spritz gleich wieder nur vom Ficken“, keuchte er. Victor grinste frech, beschleunigte, die Hüften ein Blur. „Dann komm. Zeig mir, wie du abspritzst wie eine richtige Fickpuppe. Ohne Hand. Nur mein Schwanz in deinem dreckigen Loch.“ Desmond schrie, der Körper krampfte, dicker weißer Strahl schoss über seinen Bauch und Victors Brust, dann noch einer, noch einer, während der Arsch um den eindringenden Schwanz milchte und pulsierte. Victor fluchte, stieß noch dreimal tief und kam erneut, heißes Sperma pumpte in den schon vollen Darm, mischte sich mit dem ersten Schuss, quoll sofort wieder raus und machte alles nasser, schmutziger.
Sie sackten zusammen. Victor blieb drin, zuckend, und rieb Desmonds klebrigen Bauch. „Verdammt, Junge. Dein Arsch ist ein Suchtmittel.“ Desmond lachte heiser, atmete schwer, spürte das Auslaufen und die angenehme, dumpfe Pein. Nach einer Weile zog Victor langsam raus. Das Loch blinzelte, Sperma tropfte in einem dicken Faden auf die Säcke. Victor kniete sich hin, spreizte die Arschbacken und leckte, schob die Zunge tief rein, schlürfte das Gemisch aus beiden Loads. Desmond zuckte und stöhnte neu. „Du dreckiger Hund…“ Victor knurrte zustimmend, leckte weiter, bis Desmond wieder hart war, dann stand er auf, packte Desmond an den Haaren und schob den glänzenden, spermaverschmierten Schwanz erneut in den Mund.
Desmond saugte gierig, schmeckte sich und Victor, würgte sich runter bis zum Ansatz. Victor fickte den Hals flach und tief, Hoden gegen Kinn. „Gute Kehle. Schluck alles sauber.“ Als er wieder steinhart war, zog er raus, drehte Desmond auf den Bauch, kniete sich über ihn und rammte von oben rein, Missionarsstellung auf der Palette, Brust auf Rücken, volles Gewicht. Die Stöße waren langsam und tief jetzt, mahlend, jeder Zentimeter spürbar. Desmond krallte sich in die Säcke, stöhnte dumpf. „Nochmal… füll mich nochmal…“
Victor tat es. Er fickte ihn lang und roh, wechselte Tempo, mal hammernd, mal kreisend, bis Desmond unter ihm zitterte und zum dritten Mal abspritzte, diesmal schwach und zuckend, nur noch klare Tropfen. Victor folgte mit einem langen, grollenden Stöhnen, pumpte den letzten Schuss so tief wie möglich und blieb stecken. Minutenlang lagen sie so, Schweiß, Sperma, der Geruch von Sex und Holz und Staub.
Als Victor endlich rausglitt, rollte er sich seitlich, zog Desmond an sich. Beide waren matschig, erschöpft, aber die Blicke blieben hungrig. Desmond spürte das warme Auslaufen weiter und grinste. „Nächste Woche gleicher Markt. Aber diesmal bring ich Gleitgel. Und du lässt die Halle früher leer räumen.“
Victor lachte leise, dreckig, strich über Desmonds noch empfindlichen Arsch. In seinem Kopf lief es schon: nächster Samstag, die anderen früher wegschicken, die hintere Ecke mit den Planen abriegeln, Desmond stundenlang auf dem großen Arbeitstisch durchnehmen, vielleicht Handschellen aus dem Werkzeugkasten, den Jungen so lange ficken bis er nur noch stammelt und abspritzt ohne Pause. Er würde den ganzen Tag über den Markt brüllen und dabei schon den engen, schönen Arsch vor Augen haben, den er sich danach nehmen würde – wieder und wieder, bis Desmond wüsste, wem er gehörte, wenn die Halle leer war.
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