Backofenwärme – Der Chat-Fremde ist mein Bäcker
Der verheiratete 42-jährige Bäcker Thomas erkennt in seinem muskulösen 28-jährigen Kunden den devoten Chat-Fremden und fickt ihn hart im
Der Geruch von frischem Hefeteig und knuspriger Kruste lag schwer in der Luft der kleinen Dorfbäckerei, als Thomas hinter der Theke die letzten Bleche sortierte. Zweiundvierzig Jahre alt, verheiratet seit siebzehn Jahren, der Bäcker mit den breiten Schultern und den mehlbestaubten Unterarmen, der jede Nacht, wenn seine Frau schon schlief, das Handy unter der Bettdecke hervorholte. Seit Wochen chattete er anonym mit diesem geilen User, der sich nur „Schluckbereiter“ nannte und sich als devoter Schwanzlutscher präsentierte. Die Nachrichten waren extrem versaut: detaillierte Beschreibungen, wie er auf die Knie gehen wollte, wie er einen älteren, dominanten Mann anflehte, ihn zu benutzen, ihm den dicken Schwanz bis zum Anschlag in den Hals zu rammen, ihn zu seiner persönlichen Fickhure zu machen. Thomas’ Puls jagte jedes Mal, wenn die Töne piepten. Er tippte zurück, nannte den Fremden seine dreckige Chat-Schlampe, befahl ihm, sich den Arschfinger reinzuschieben und Fotos zu schicken – und der User gehorchte immer.
Genau in dem Moment, als Thomas gerade an die letzte Nachricht von heute Nacht dachte – „Ich will, dass du mich in deiner Backstube über den Tisch legst und mir den Arsch vollspritzt, Herr Bäcker“ –, öffnete sich die Glastür. Die Glöckchen klingelten. Herein kam ein Mann, ungefähr achtundzwanzig, muskulös wie ein Handwerker, der den ganzen Tag schwere Säcke schleppt. Kurze dunkle Haare, breite Brust unter dem eng anliegenden T-Shirt, starke Oberschenkel in der schmutzigen Arbeitshose. Lukas. Thomas kannte ihn flüchtig vom Sehen – der junge Kerl, der manchmal Brötchen für die Baustelle holte. Doch jetzt, als Lukas an die Theke trat und mit dieser tiefen, etwas heiseren Stimme sagte: „Zehn frische Brötchen, bitte. Die knusprigen, die man richtig reinbeißen kann, Herr Bäcker“, da stockte Thomas der Atem.
Die Stimme. Genau diese Formulierungen. „Richtig reinbeißen“ – derselbe Ausdruck, den „Schluckbereiter“ gestern im Chat benutzt hatte, als er beschrieb, wie er Thomas’ Schwanz zwischen die Lippen nehmen wollte. Thomas starrte ihn an, und Lukas starrte zurück. Ein Blitz der Erkenntnis. Lukas’ Augen weiteten sich einen Herzschlag lang, dann wurde sein Blick dunkel und hungrig. Thomas spürte, wie sein Schwanz sofort hart wurde, sich gegen die weiße Bäckerhose drückte. Der Laden war noch offen. Draußen fuhren Autos vorbei, eine ältere Kundin könnte jeden Moment hereinkommen. Die verbotene Spannung stieg ins Unerträgliche. Thomas packte die Brötchen mit zitternden Fingern ein, murmelte den Preis, und Lukas legte das Geld hin – absichtlich streifte seine Hand über Thomas’ Handrücken, heiß und rau.
„Gleich Feierabend?“, flüsterte Lukas kaum hörbar, und in dem einen Wort steckte alles: die Wochen der anonymen Schweinereien, das Geständnis, dass er sich schon immer von einem dominanten älteren Bäcker in der Backstube ficken lassen wollte. Thomas nickte nur steif, spürte den Schweiß unter der Mütze. „In zehn Minuten. Hintertür.“
Die Minuten zogen sich wie zäher Teig. Als die letzte Kundin gegangen war, verriegelte Thomas die vordere Tür, drehte das Schild auf „Geschlossen“, und sein Herz hämmerte. Er schob Lukas ohne ein Wort durch den schmalen Gang in den warmen Backraum hinter den großen Öfen. Die Hitze schlug ihnen entgegen, der Duft von Mehl und heißem Blech. Kaum war die schwere Tür hinter ihnen zu, fielen sie übereinander her. Thomas packte Lukas am Nacken, zog ihn heran und küsste ihn gierig, zungentief, schmutzig, als wollte er ihm die Seele aussaugen. Lukas stöhnte in den Kuss, rieb seinen bereits steinharten Schwanz durch die Arbeitshose gegen Thomas’ Beule. Ihre Münder schmatzten nass, Speichel floss, Hände griffen unter Hemden, krallten sich in muskulöses Fleisch.
„Fuck, ich wusste es sofort an deiner Stimme“, keuchte Lukas gegen Thomas’ Lippen, die Hände flogen zu den Hosenbünden, rieben, drückten. „Seit Wochen wichse ich mir auf deine Chat-Nachrichten einen runter. Ich wollte schon immer, dass ein geiler, verheirateter Bäcker wie du mich hier hinten nimmt. Dein dicker Schwanz in meinem devoten Arsch, während die Öfen noch warm sind.“
Thomas knurrte, packte ihn grob am Nacken und drückte ihn etwas von sich. „Du geile Chat-Hure. Meine persönliche Schluckschlampe. Auf die Knie. Sofort.“
Lukas sank gehorsam nieder, die Knie auf dem mehligen Steinboden. Thomas öffnete sich die Hose, holte seinen dicken, dunkel geröteten Schwanz heraus – vierzig Zentimeter harte, pulsierende Bäckerrute, die Adern traten hervor. Lukas’ Augen leuchteten, er leckte sich die Lippen und öffnete den Mund. Doch Thomas ließ ihn noch nicht. Stattdessen packte er ihn fester, zerrte ihn hoch und schob ihn mit dem Gesicht voran über den großen Holztisch neben dem noch warmen Backofen. Das Holz war glatt vom jahrelangen Gebrauch, mehlverstaubt. Lukas keuchte auf, als sein Bauch auf die Kante schlug. Thomas riss ihm die Arbeitshose mitsamt der Unterhose herunter, freute sich an dem muskulösen, festen Arsch, den prallen Eiern. Er spuckte auf seine Finger, rieb grob über Lukas’ enges Loch, drückte zwei Finger rein und spreizte ihn.
„So eine enge, devotgeile Chat-Fotze“, flüsterte Thomas dreckig ins Ohr, während er sich den Schwanz speichelte und ansetzte. „Wochenlang hast du mir geschrieben, wie du dich abspritzen willst, während ich dich benutze. Jetzt kriegst du’s.“ Er stieß zu – hart und tief in einem einzigen Rutsch. Lukas schrie auf vor Lust und Dehnung, der enge Arsch schluckte den dicken Bäckerschwanz bis zu den Eiern. Thomas hielt nicht inne. Er fickte ihn sofort brutal, Stoß um Stoß, die Hüften klatschten gegen Lukas’ Arschbacken, der Tisch wackelte. „Nimm ihn, du dreckige Hure. Dein Herr Bäcker fickt dir den Chat-Schwanz richtig rein. Spürst du, wie er dich aufdehnt? Wie er dir den Darm vollstopft?“
Lukas stöhnte wie eine Bitch, die Hände krallten sich am Tischrand fest, der Schweiß tropfte von seiner Stirn aufs Holz. „Ja… ja, Herr Bäcker… fick mich kaputt… ich bin deine Chat-Schlampe… nur für dich…“ Thomas griff ihm ins Haar, bog den Kopf zurück und flüsterte weiter die Erniedrigungen: wie billig Lukas sei, wie er sich im Chat erniedrigt habe, wie Thomas ihn jetzt als Loch benutze, während draußen seine Frau vielleicht schon aufs Abendessen warte. Der Backofen strahlte Hitze ab, ihre Körper glänzten schweißnass.
Nach einer Weile harten Fickens zog Thomas sich raus, drehte Lukas mit groben Händen auf den Rücken. Er legte die muskulösen Beine des Jüngeren über seine breiten Schultern, positionierte sich neu und rammte den Schwanz wieder tief in den offenen, glänzenden Arsch. In der Missionarsstellung sah er Lukas’ verzerrtes Lustgesicht, die geilen Nippel, den steinharten Schwanz, der gegen den eigenen Bauch schlug. Thomas hämmerte weiter, tiefer, die Eier klatschten, der Tisch knarrte. Beide waren schweißüberströmt, die Luft im Backraum stickig und sexgeladen. Lukas griff nach seinem eigenen Schwanz und wichste sich hektisch.
„Ich komme… ich spritze mir auf den Bauch, während du mich durchfickerst“, keuchte Lukas. Sein Körper spannte sich, und dann schoss der weiße Saft in dicken Strängen über seine harten Bauchmuskeln, tropfte seitlich aufs Holz. Thomas stöhnte gierig, zog sich raus, kletterte auf den Tisch, kniete über Lukas’ Gesicht und stopfte ihm den dicken, arschschleimglänzenden Schwanz tief in den Mund. „Schluck, Chat-Hure. Schluck die Ladung deines Bäckers.“ Er fickte den Mund, stieß bis in den Rachen, spürte die Kehle sich zusammenziehen. Mit einem gutturalen Laut kam Thomas, pumpte Schwall um Schwall tief in Lukas’ Hals, hielt den Kopf fest, bis der Jüngere alles runterschluckte, hustend und glückselig.
Thomas’ Schwanz glitt langsam aus dem speichelnassen Mund. Lukas lag keuchend auf dem Tisch, Sperma auf dem Bauch, Augen glasig vor Lust. Doch draußen knirschte Kies – jemand parkte vielleicht schon. Die Frau könnte früher kommen. Und Lukas’ Blick sagte klar: Das war erst der Anfang. Thomas spürte, wie sein Schwanz schon wieder zuckte.
Thomas’ Schwanz glänzte noch feucht von Speichel und Arschschleim, als er vom Tisch kletterte und Lukas anstarrte. Der Jüngere lag da, Beine noch gespreizt, Bauch voller eigener Sahne, die langsam in die Härchen der Scham und seitlich aufs mehlige Holz tropfte. Draußen knirschte es wieder im Kies, ein Auto fuhr vorbei, und Thomas spürte, wie der Adrenalinstoß seinen Puls hochjagte. Die Frau konnte jeden Moment den Schlüssel drehen. Doch Lukas’ Blick – dunkel, gierig, immer noch hungrig – und der zuckende Schwanz zwischen den eigenen Beinen ließen keinen Raum für Vernunft.
„Aufstehen“, knurrte Thomas und packte Lukas am Oberarm, zerrte ihn vom Tisch. „Du denkst, das war’s, Chat-Schlampe? Ich bin noch lange nicht fertig mit deinem Loch.“ Er schob ihn grob gegen die warme Ofenwand, die Hitze brannte durch den Stoff der Bäckerschürze in Thomas’ Haut. Lukas keuchte auf, als sein nackter Arsch die heiße Kachel streifte, und rieb sich dagegen, suchte den Schmerz. Thomas riss ihm das T-Shirt über den Kopf, warf es beiseite, und griff in die pralle Brustmuskulatur, kniff die harten Nippel, drehte sie, bis Lukas wimmerte.
„Fick, ja… tu das… benutz mich weiter“, stöhnte Lukas, die Stimme heiser vom tiefen Schlucken. Er griff nach Thomas’ noch halbsteifem Schwanz, massierte ihn mit rauhen Arbeiterhänden, spuckte in die Handfläche und wichste ihn fest, bis er wieder steinhart pulsierte. „Ich hab’ im Chat geschrieben, dass ich deine fette Bäckerrute den ganzen Tag spüren will. Steck sie wieder rein. Bitte, Herr Bäcker.“
Thomas grinste dreckig, drehte Lukas um, drückte ihn mit dem Gesicht an die Ofenwand und spuckte direkt auf das noch offene, glänzende Arschloch. Er schob drei Finger rein, ohne Vorwarnung, spreizte sie, rührte darin herum, wie er morgens den Teig knetete. „So eng und schlabberig gleichzeitig. Du bist eine richtige Fickfotze, Lukas. Wochenlang hast du dich online erniedrigt, Fotos von deinem gefingerten Loch geschickt, und jetzt stehst du hier in meiner Backstube und bettelst. Meine Frau wartet zu Hause auf ihr Abendbrot, und ich stopfe dir den Darm voll. Spürst du die Wärme? Die Öfen heizen dich auf, während ich dich kaputtficke.“
Er zog die Finger raus, setzte den Schwanz an und rammte sich in einem Stoß bis zum Anschlag rein. Lukas schrie auf, die Stimme hallte an den Fliesen, der Arsch schluckte den dicken Schaft gierig, die Muskeln zuckten und milchten ihn. Thomas hielt nicht inne. Er fickte brutal, die Hüften klatschten nass, Schweiß und Spucke und alter Saft schäumten am Rand des Lochs. Jeder Stoß schob Lukas fester gegen die heiße Wand, die Nippel rieben über die raue Oberfläche, der eigene Schwanz schlug gegen den Bauch und tropfte vor Lust.
„Härter… ja, zerreiß mich… ich bin deine dreckige Chat-Hure“, keuchte Lukas, die Hände flach an die Kacheln gepresst. Thomas griff um ihn herum, packte den harten Schwanz des Jüngeren und wichste ihn im Takt der Stöße, eng und grob, den Daumen über die feuchte Eichel reibend. „Spritz nochmal ab, während ich dich durchnehme. Zeig mir, wie devot du bist. Du wichst dir jeden Abend einen auf meine Nachrichten, und jetzt kriegst du die echte Ladung.“
Lukas’ Körper spannte sich an, die Oberschenkel zitterten. Thomas biss ihm in die Schulter, saugte eine markige Stelle, und flüsterte dreckig: „Stell dir vor, meine Frau kommt rein. Sieht, wie ihr Mann den jungen Kunden über den Ofen biegt und ihm den Arsch vollhämmert. Du würdest trotzdem weiterschnurren, oder? Weil du so eine geile Schluckschlampe bist.“ Das reichte. Lukas kam mit einem gutturalen Stöhnen, spritzte in dicken, heißen Strängen über Thomas’ Faust und gegen die Ofenwand, der Saft lief die Kacheln hinunter und vermischte sich mit Mehlstaub.
Thomas ließ nicht locker. Er fickte weiter durch den Orgasmus hindurch, spürte, wie der enge Kanal um ihn pulsierte und milchte. Dann zog er sich raus, drehte Lukas wieder um und schob ihn auf die Knie. „Mund auf. Leck mich sauber, du dreckiges Stück. Alles, was aus deinem Arsch tropft, schluckst du runter.“ Lukas gehorchte sofort, die Zunge fuhr gierig über den glänzenden Schaft, leckte die Reste von Schleim und Spermaresten, saugte die Eier in den Mund, knetete sie mit den Lippen. Thomas hielt den Kopf fest und fickte den Rachen erneut, flach und tief, bis Lukas würgte und Speichelfäden von den Lippen tropften.
„Gute Hure“, knurrte Thomas und zog sich raus. Er griff nach einem der noch warmen Bleche, das daneben lag, streute eine Handvoll Mehl über Lukas’ nassen Arsch und rieb es ein, bis die Haut weiß und klebrig glänzte. Dann hob er ihn hoch, trug ihn wie einen Sack Mehl zurück zum Holztisch und legte ihn flach auf den Rücken. Die Beine zog er hoch, bis die Knie an der Brust lagen, das mehlige Loch präsentierte sich offen und bereit. Thomas spuckte nochmal drauf, setzte an und schob sich langsam, zentimeterweise hinein, spürte jede Falte, jede Enge.
„Schau mir zu, während ich dich fülle“, befahl er und begann wieder zu stoßen – diesmal tiefer, kreisend, den Winkel so, dass er den Prostata-Punkt knallte. Lukas’ Augen rollten, der Mund stand offen, Stöhnen und Flüche mischten sich. „Ja, Herr Bäcker… tief… mach mich zu deiner persönlichen Fickpuppe… ich will deinen Saft den ganzen Abend in mir spüren…“ Thomas beugte sich vor, küsste ihn schmutzig, biss in die Unterlippe, während die Hüften wie ein Kolben arbeiteten. Der Tisch knarrte laut, Mehl wirbelte auf, ihre Körper klatschten schweißnass aneinander.
Er wechselte den Rhythmus, zog fast ganz raus und rammte dann hart rein, Eier klatschend, bis Lukas unter ihm bebte. Thomas griff nach dem noch steifen Schwanz des Jüngeren und wichste ihn wieder, Daumen kreisend über die Spitze. „Komm nochmal. Ich will sehen, wie du dich abspritzt, während mein dicker Bäckerschwanz dich aufdehnt. Du hast im Chat geschrieben, du willst vollgespritzt und erniedrigt werden. Hier hast du’s.“ Lukas’ Bauchmuskeln spannten sich, er kam ein drittes Mal, dünner diesmal, aber heiß, spritzte über die eigene Brust und bis zum Kinn. Thomas stöhnte gierig, bückte sich und leckte etwas davon auf, küsste es Lukas in den Mund.
Die Hitze im Raum war unerträglich, Schweiß tropfte von Thomas’ Stirn auf Lukas’ Gesicht. Er fickte weiter, die Stöße wurden unregelmäßig, der Orgasmus baute sich auf. Doch er hielt sich zurück, zog raus, drehte Lukas auf die Seite und legte sich hinter ihn, löffelnd. Ein Bein hob er hoch und schob den Schwanz wieder tief in den offenen Arsch. So fickte er ihn von hinten, eine Hand um den Hals, die andere am Schwanz, und flüsterte ununterbrochen dreckiges Zeug: „Du gehörst mir jetzt. Jeden Tag kommst du her, holst Brötchen und bleibst hinten. Ich ficke dich, bevor die Kunden kommen, nach Feierabend, wann immer ich will. Meine Chat-Schlampe. Meine enge Bäckerfotze. Spuck auf meine Hand und wichs dir noch einen.“
Lukas spuckte, griff sich selbst und wichste im Takt. Die Position erlaubte tiefe Stöße, Thomas spürte, wie er nah dran war. Draußen knirschte es erneut – diesmal deutlicher, Schritte vielleicht. Thomas’ Herz raste, aber er stoppte nicht. Er biss Lukas in den Nacken, saugte eine Marke, und stieß noch härter. „Gleich komme ich. Und du schluckst oder nimmst es in den Arsch, egal. Du bleibst hier, bis ich sage, dass du gehen darfst.“
Lukas keuchte: „Ja… spritz mir rein… füll mich… ich trag dein Sperma unter der Arbeitshose nach Hause… und wichs mir heute Nacht nochmal einen darauf…“ Thomas griff fester zu, fickte wie ein Besessener, der Tisch rutschte zentimeterweise. Die Gefahr draußen, die Hitze, der Geruch von Sex und Brot – alles trieb ihn. Sein Schwanz schwoll an, pulsierte. Er war kurz davor, aber er bremste sich bewusst aus, zog fast raus, nur die Eichel steckte noch, und flüsterte heiser: „Nicht so schnell. Wir haben noch Zeit. Oder meinst du, ich lasse dich so einfach gehen, nachdem du dich wochenlang als meine Hure angeboten hast?“
Er schob sich wieder tief rein, blieb stecken und rührte nur kreisend, quälend langsam. Lukas zitterte, bettelte um mehr, der Schwanz in seiner Hand tropfte ununterbrochen. Thomas griff nach einem Stück Teigrest vom Rand des Tisches, formte ihn grob und stopfte ihn Lukas in den Mund. „Beiß rein und saug, während ich dich ficke. Spür den Geschmack von meiner Arbeit und meinem Schwanz.“ Lukas gehorchte, kaute und stöhnte, Speichel und Teig vermischten sich.
Thomas steigerte wieder das Tempo, die Stöße wurden wilder, der Arsch schmatzte laut. Schweiß lief in Strömen, ihre Haut glänzte. Er dachte an die Frau zu Hause, an die Lügen, die er erzählen würde, und es machte ihn noch geiler. „Du bleibst meine geheime Fickstelle. Jeden Chat, den wir hatten, hole ich jetzt nach. Als Nächstes knie ich dich vor den Ofen und lass dich meine Eier lecken, bis sie leer sind. Oder ich binde dich an den Tisch und lasse dich warten, bis die nächste Charge fertig ist.“
Lukas nickte heftig, der Teig im Mund, die Augen glasig. Thomas spürte den Höhepunkt wieder nahen, zog sich raus, drehte Lukas auf den Bauch und legte sich voll auf ihn, bedeckte den muskulösen Körper mit dem eigenen. Er schob den Schwanz zwischen die prallen Arschbacken, rieb hin und her, dann wieder rein in das lockere Loch. Flach und hart fickte er, die Hüften schlugen, der Atem ging stoßweise. „Gleich… ich fülle dich… und dann machst du den Mund auf für den Rest…“
Doch er kam nicht ganz. Stattdessen stoppte er abrupt, als draußen eine Autotür knallte. Deutlich. Näher. Thomas’ Schwanz zuckte tief in Lukas, beide hielten den Atem an. Die Spannung knisterte unerträglich. Thomas flüsterte nur: „Bleib genau so liegen. Wir sind noch nicht fertig. Egal wer da ist – du gehörst mir, und ich ficke dich weiter, sobald die Luft rein ist.“ Sein Schwanz pulste heiß und unerledigt im engen Arsch, Lukas’ Körper bebte unter ihm vor unerfüllter Gier, und draußen näherten sich Schritte dem Hinterhof.
Die Schritte knirschten näher über den Kies, stockten, dann quietschte etwas Metallisches – vielleicht der Mülleimerdeckel draußen. Thomas blieb tief in Lukas stecken, der dicke Schwanz pulsierte unerledigt im engen, schleimigen Arsch, und beide hielten den Atem an. Schweiß tropfte von Thomas’ Stirn auf Lukas’ Nacken. Draußen murmelte eine Stimme, eine fremde, männliche, dann entfernten sich die Schritte wieder, ein Motor sprang an und fuhr davon. Die Erleichterung mischte sich mit einem Stoß reiner Geilheit.
„Noch da“, keuchte Thomas heiser und stieß sofort wieder zu, hart und tief, als wollte er den Schrecken aus Lukas’ Körper rammen. „Du zitterst ja am ganzen Leib, Chat-Hure. Vor Angst oder weil du so versoffen bist auf meinen Schwanz?“ Er griff Lukas fester um den Hals, drückte ihn flach auf den mehligen Tisch und fickte weiter, flach und brutal, die Hüften klatschten nass, Arschbacken wabbelten unter den Schlägen. Lukas stöhnte gierig auf, preßte den Hintern entgegen, suchte jeden Zentimeter.
„Beides… fick, beides, Herr Bäcker“, keuchte er, die Stimme rauh vom Schlucken und vom Teigrest, der noch an seinen Lippen klebte. „Ich will, dass du mich hier kaputtmachst, während draußen jeder vorbeikommt. Steck ihn tiefer. Benutz mein Loch wie einen Teigbehälter.“ Thomas grinste dreckig, zog sich fast raus, nur die dicke Eichel klemmte noch im Ringmuskel, dann rammte er sich mit einem einzigen Stoß bis zu den Eiern rein. Lukas schrie auf, der Laut hallte an den Kacheln, und Thomas stopfte ihm sofort drei mehlige Finger in den Mund.
„Ruhe, du laute Fickschlampe. Oder soll die ganze Straße hören, wie der Bäcker den jungen Kunden durchfickt?“ Er fickte den Mund mit den Fingern im gleichen Takt wie den Arsch, Speichel tropfte, Lukas lutschte gierig, würgte leicht, als die Finger tief gingen. Die Hitze der Öfen brannte ihnen in die Haut, Schweiß lief in Rinnsalen über Lukas’ muskulösen Rücken, vermischte sich mit Mehl und altem Sperma zu einer klebrigen Paste. Thomas spürte, wie sein Schwanz noch dicker wurde, die Adern pochten. Er dachte an seine Frau, an das Abendessen, das sie vielleicht schon auf den Tisch stellte, und der Gedanke machte ihn wahnsinnig geil. Er zog die Finger raus, spuckte Lukas ins Gesicht und knurrte: „Dreh dich um. Ich will dein Gesicht sehen, während ich dich vollstopfe.“
Lukas gehorchte sofort, rollte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt, Knie an die Brust gezogen. Sein Arschloch blinzelte offen und glänzend, tropfte Schleim und Reste aufs Holz. Der eigene Schwanz stand wieder steinhart, trotz der drei Ladungen, die Eichel tropfte ununterbrochen. Thomas stieg zwischen die Schenkel, packte die muskulösen Oberschenkel und schob sich zentimeterweise wieder hinein, quälend langsam diesmal, spürte jede Falte, jede zuckende Enge. „Schau mir zu, du devote Chat-Fotze. Wochenlang hast du geschrieben, wie du dich abspritzen willst, während ein verheirateter Mann dich benutzt. Jetzt kriegst du die echte Bäckerrute. Spürst du, wie sie dich aufdehnt? Wie sie dir den Darm zurechtbäckt?“
„Ja… ja, Herr Bäcker… tiefer… mach mich kaputt“, stöhnte Lukas, die Augen glasig, die Hände krallten sich in Thomas’ mehlbestaubte Unterarme. Thomas begann zu stoßen – kreisend zuerst, dann hart und rhythmisch, Eier klatschten gegen den Arsch, der Tisch knarrte und rutschte. Er beugte sich vor, biss in einen harten Nippel, saugte und kniff, bis Lukas wimmerte. Eine Hand griff nach Lukas’ Schwanz, wichste ihn grob und eng, den Daumen fest über die feuchte Spitze reibend. „Spritz nochmal. Ich will sehen, wie du dich leerst, während ich dich fülle. Du bist meine persönliche Backofen-Hure. Meine Frau denkt, ich räume auf, und ich hämmere dir den Arsch voll.“
Lukas’ Bauchmuskeln spannten sich an, er kam mit einem gutturalen Laut, dünner diesmal, aber heiß und heftig, spritzte über die eigene Brust bis zum Kinn, tropfte in die Härchen. Thomas stöhnte gierig, leckte eine Spur davon auf und küsste es Lukas tief in den Mund, Zungen vermischten sich mit Sperma und Speichel. Dann zog er sich raus, das Loch blieb einen Moment offen und blinzelnd, bevor es sich zuckend schloss. Thomas packte Lukas an den Haaren, zerrte ihn vom Tisch und schob ihn auf die Knie vor den noch warmen Ofen.
„Mund auf. Leck meine Eier sauber, während ich mir einen runterhole auf dein dreckiges Gesicht.“ Lukas gehorchte sofort, die Zunge fuhr gierig über die schweren, schwitzigen Eier, saugte einen Ball nach dem anderen in den Mund, knetete sie mit den Lippen, während Thomas sich den glänzenden Schaft wichste, fest und schnell. Speichelfäden hingen, Lukas stöhnte dabei, die Hände griffen hinter sich und spreizten die eigenen Arschbacken, präsentierten das offene Loch. Thomas spuckte ihm auf den Kopf und knurrte: „Du riechst nach Sex und Mehl und meinem Saft. Ich könnte dich den ganzen Abend hier behalten. Dich an den Ofen binden und warten lassen, bis die nächste Charge Brötchen fertig ist, und dann weiterficken.“
Er zog Lukas hoch, drehte ihn um und drückte ihn mit dem Gesicht gegen die warme Ofenwand. Die Hitze brannte angenehm schmerzhaft auf die Haut. Thomas spuckte erneut auf das Loch, setzte an und rammte sich in einem Stoß rein. Lukas schrie auf vor Lust, die Stimme erstickte gegen die Kacheln. Thomas fickte brutal, die Hüften schlugen nass, Schweiß und Schleim schäumten. Eine Hand griff um Lukas’ Hals, die andere um den wieder halbsteifen Schwanz und wichste ihn im Takt. „Härter… zerreiß mich… ich trag dein Sperma unter der Hose nach Hause und wichs mir drauf, bis ich einschlafe“, keuchte Lukas. Thomas biss ihm in den Nacken, saugte eine dunkle Marke, und flüsterte dreckig: „Stell dir vor, du kommst morgen wieder. Holst Brötchen und bleibst hinten. Ich ficke dich vor der Öffnung, nach Feierabend, wann immer ich will. Du wirst meine tägliche Chat-Schlampe. Meine enge Bäckerfotze.“
Die Stöße wurden unregelmäßig, wilder. Thomas spürte den Orgasmus nahen, zog sich raus, drehte Lukas um und schob ihn zurück auf den Tisch, flach auf den Bauch diesmal. Er kletterte auf ihn, bedeckte den muskulösen Körper komplett, schob den Schwanz zwischen die prallen Backen und dann wieder tief ins lockere Loch. Flach und hart fickte er, der Atem ging stoßweise, Mehl wirbelte auf. „Gleich… ich fülle dich… und du bleibst liegen, bis es rausläuft“, knurrte er. Doch er kam nicht. Stattdessen stoppte er abrupt, als draußen erneut Kies knirschte – diesmal deutlicher, näher, und eine vertraute Stimme rief etwas. Thomas’ Herz raste, der Schwanz zuckte tief in Lukas, unerledigt und steinhart.
Er flüsterte heiser an Lukas’ Ohr: „Bleib genau so. Keinen Laut. Egal wer das ist – du gehörst mir, und ich ficke dich weiter, sobald die Luft rein ist. Dein Arsch bleibt voll und bereit.“ Sein Schwanz pulste heiß im engen Kanal, Lukas bebte unter ihm vor unerfüllter Gier und Adrenalin, der eigene Schwanz tropfte aufs Holz. Draußen näherten sich die Schritte dem Hinterhof, Schlüssel klapperten vielleicht, und die Spannung knisterte unerträglich zwischen ihren schweißnassen Körpern. Thomas rührte nur ganz leicht, kreisend, quälend, hielt sich und Lukas am Rand, und flüsterte: „Das war erst der Anfang, Chat-Hure. Warte ab, was ich als Nächstes mit deinem Loch mache.“
Thomas rührte weiter nur ganz leicht kreisend in Lukas’ lockerem, schleimigem Arsch, die dicke Eichel quälte den Prostata-Punkt, während draußen die Schritte stockten und dann doch wieder entfernten. Ein Auto sprang an, der Motor dröhnte und verlor sich. Die Erleichterung schoss beiden heiß in den Bauch. Thomas knurrte gierig, packte Lukas fester an den Hüften und rammte sich jetzt ohne Rücksicht bis zu den Eiern rein. „Immer noch da, du dreckige Chat-Fotze. Dein Loch zuckt ja schon vor lauter Angstgeilheit. Ich ficke dich jetzt fertig, und du nimmst jeden Tropfen.“
Lukas stöhnte auf, preßte den muskulösen Hintern entgegen, die mehligen Handflächen krallten sich ins Holz. „Ja, Herr Bäcker… füll mich… spritz mir den Darm voll… ich will es spüren, wenn ich später nach Hause laufe.“ Thomas zog fast raus, nur die glänzende Knolle klemmte noch im Ring, dann stieß er mit voller Wucht zu. Der Tisch knarrte laut, Mehl wirbelte auf, Schweiß tropfte von Thomas’ Stirn auf Lukas’ breiten Rücken. Er fickte flach und brutal, die schweren Eier klatschten nass gegen die prallen Backen, Schleim und alter Saft schäumten am Rand des Loches. Eine Hand griff um Lukas’ Hals, drückte ihn flach hinunter, die andere wichste den wieder steinharten Schwanz des Jüngeren im gleichen harten Takt.
„Du geile Schluckschlampe. Wochenlang hast du im Chat geschrieben, wie du dich abspritzen willst, während ein verheirateter Mann dich benutzt. Jetzt kriegst du die echte Ladung. Spürst du, wie mein dicker Bäckerschwanz dich aufdehnt? Wie er dir den warmen Teig reinschiebt?“ Thomas biss Lukas in die Schulter, saugte eine dunkle Marke, und flüsterte dreckig weiter: „Meine Frau sitzt zu Hause und wartet aufs Brot, und ich hämmere dir den Arsch kaputt. Du bleibst meine tägliche Fickhure. Jeden Morgen holst du Brötchen und bleibst hinten. Ich stecke dir den Schwanz rein, bevor die Öfen richtig heiß sind.“
Lukas’ Körper spannte sich an, die Oberschenkel zitterten. „Härter… zerreiß mich… ich komm gleich wieder…“ Thomas wichste ihn enger, den Daumen fest über die tropfende Eichel, und stieß gleichzeitig tiefer, kreisend, den Winkel so, dass jeder Stoß den empfindlichen Punkt knallte. Lukas kam mit einem gutturalen Laut, spritzte dünn und heiß über Thomas’ Faust und aufs mehlige Holz, der Saft lief in Rinnsalen. Der enge Kanal milchte und pulsierte um Thomas’ Schaft. Thomas stöhnte gierig, zog sich nicht raus, fickte durch den Orgasmus hindurch, spürte, wie Lukas’ Loch ihn gierig aussog.
Er drehte den Jüngeren grob auf den Rücken, ohne den Schwanz rauszuziehen, hob die muskulösen Beine über die eigenen breiten Schultern und rammte sich noch tiefer rein. In der Missionarsstellung sah er Lukas’ verzerrtes Lustgesicht, die glasigen Augen, den speichelnassen Mund. „Schau mir zu, während ich dich fülle, Chat-Hure. Ich will sehen, wie du meine Sahne schluckst, wenn sie dir aus dem Arsch läuft.“ Thomas beugte sich vor, küsste ihn schmutzig und zungentief, biss in die Unterlippe, während die Hüften wie ein Kolben arbeiteten. Der Tisch rutschte zentimeterweise, ihre Körper klatschten schweißnass, der Geruch von Sex, Mehl und heißem Blech hing schwer in der stickigen Luft.
„Mund auf“, knurrte Thomas plötzlich, zog sich raus und kletterte auf den Tisch, kniete über Lukas’ Gesicht. Der glänzende, arschschleimige Schwanz schlug gegen die Lippen. Lukas öffnete gehorsam, und Thomas stopfte ihn tief in den Rachen, fickte den Mund flach und hart, spürte die Kehle sich zusammenziehen. „Schluck die Reste von deinem Loch, du devote Bitch. Leck mich sauber, bevor ich dir die Ladung reingieße.“ Lukas lutschte gierig, speichelte, würgte leicht, die Hände griffen nach Thomas’ schweren Eiern und kneteten sie. Speichelfäden tropften, Lukas stöhnte um den dicken Schaft herum.
Thomas hielt nicht lange durch. Er zog den Schwanz raus, speichelte nochmal auf das offene Loch und schob sich in einem Stoß wieder bis zum Anschlag rein. Jetzt fickte er unkontrolliert, wild, die Stöße unregelmäßig und tief. „Gleich… ich fülle dich… nimm jeden Tropfen, meine persönliche Backofen-Fotze…“ Lukas wichste sich selbst hektisch, der Schwanz wieder halbsteif trotz der vielen Orgasmen. „Spritz rein… ja… ich trag dein Sperma unter der Arbeitshose nach Hause und wichs mir heute Nacht nochmal einen drauf, Herr Bäcker…“
Thomas’ Schwanz schwoll an, pulsierte, die Eier zogen sich hoch. Mit einem gutturalen Laut kam er, pumpte Schwall um Schwall heißes, dickes Sperma tief in Lukas’ Darm, stieß weiter durch, bis alles raus war, hielt den Jüngeren fest an den Hüften und blieb stecken. Lukas stöhnte glückselig, spürte die Wärme sich ausbreiten, und spritzte selbst nochmal schwach über den eigenen Bauch. Beide keuchten, schweißüberströmt, die Hitze der Öfen brannte ihnen in die Haut. Thomas’ Schwanz glitt langsam raus, das Loch blinzelte offen, dicker weißer Saft tropfte sofort aufs Holz und lief in die Mehlreste.
Thomas sank keuchend neben Lukas auf den Tisch, eine Hand strich grob über den klebrigen Bauch des Jüngeren, verteilte das vermischte Sperma. „Gute Hure. So siehst du aus, wenn der Bäcker fertig mit dir ist. Vollgespritzt und mehlbestaubt. Du kommst morgen wieder. Früher. Ich will dich vor der ersten Charge ficken.“ Lukas lachte heiser, erschöpft und zufrieden, leckte sich Sperma von den Fingern. „Ja… jeden Tag. Ich bin deine Chat-Schlampe. Dein enges Loch zum Benutzen.“ Er drehte sich etwas, küsste Thomas schmutzig und langsam, ihre Münder schmatzten nass. Thomas’ Schwanz zuckte schon wieder halb, lag schwer gegen Lukas’ Schenkel.
Sie lagen noch einen Moment so, keuchend, die Körper klebrig und glänzend, der Duft von frischem Brot und Sex vermischte sich. Thomas wischte sich Schweiß aus dem Gesicht, grinste dreckig. „Zieh dir die Hose hoch, aber lass mein Sperma drin. Ich will, dass es dir beim Laufen rausläuft.“ Lukas gehorchte langsam, rutschte vom Tisch, die Beine wackelig, zog die schmutzige Arbeitshose über den nassen Arsch, das T-Shirt warf Thomas ihm zu. Sie steckten die Schwänze zurück, Thomas stopfte sich in die Bäckerhose, der Stoff spannte noch. Lukas lehnte sich kurz an den warmen Ofen, atmete tief, das Loch pulsierte und tropfte weiter.
„Fuck, das war noch geiler als jeder Chat“, murmelte Lukas heiser, strich sich durch die kurzen dunklen Haare. Thomas trat hinter ihn, griff ihm nochmal fest in den Schritt, drückte durch den Stoff. „Und das war erst der Anfang. Nächstes Mal binde ich dich an den Tisch und lasse dich warten, bis die Brötchen fertig sind. Dann ficke ich dich, während sie knusprig werden.“ Lukas stöhnte leise zustimmend, rieb sich gegen die Hand. Die Luft im Backraum war stickig, ihre Haut glänzte, Mehl und Sperma klebten überall.
Thomas wollte gerade den Wasserhahn aufdrehen, um sich wenigstens die Hände abzuspülen, als draußen klar und nah Schlüssel klapperten. Eine vertraute Stimme rief durch den Hinterhof, hell und ungeduldig: „Thomas? Schatz, bist du noch da? Ich hab den Auflauf fertig, kommst du endlich?“ Die Hintertür knarrte, Schritte kamen den Gang entlang, und der Türgriff zum Backraum drehte sich langsam.
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