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Endlich ihre Lippen – Verbotene Glut auf dem Firmenfest

Endlich spürt der 42-jährige verheiratete Chef Carmen auf dem Firmenfest, wie sie ihn hart und willig betrügt.

13 min read October 13, 2026New

Das luxuriöse Hotel am Flussufer erstrahlte in warmem Licht, als das jährliche Firmenfest in vollem Gange war. Kristalllüster warfen funkelnde Reflexe auf die Seidenkleider und dunklen Anzüge der Gäste. Nikolai, der 42-jährige verheiratete Abteilungsleiter, stand mit einem Glas Scotch in der Hand etwas abseits der Menge. Sein maßgeschneiderter Anzug spannte leicht über den Schultern, die vom vielen Training im Fitnessraum kamen. Nur wenige Meter entfernt lachte seine Frau Estelle mit ein paar Kollegen, ihr rotes Kleid leuchtete wie eine Warnung, die er ignorierte. Seine Augen suchten jedoch nur eine Frau: Carmen.

Die 29-jährige verheiratete Kollegin aus seiner Abteilung bewegte sich mit einer natürlichen Anmut durch den Saal. Ihr enges schwarzes Kleid umschloss ihre vollen Brüste, die schmale Taille und den runden, festen Hintern, der bei jedem Schritt leicht wippte. Dante, ihr Ehemann, stand am Buffet und unterhielt sich mit einem Vorgesetzten, ahnungslos, wie sehr seine Frau in diesem Moment an jemand anderen dachte. Seit Jahren hatten Nikolai und Carmen diese stumme, verbotene Anziehung geteilt. In endlosen Meetings hatten sich ihre Blicke zu lange gehalten, unter dem Konferenztisch hatten sich ihre Knie „zufällig“ gestreift, und in den Pausen hatten verstohlene Berührungen an der Kaffeemaschine die Luft zum Knistern gebracht. Heute, umgeben von ihren Ehepartnern, war die Spannung fast greifbar.

Carmen spürte seinen Blick und drehte sich langsam um. Ihre dunklen Augen trafen seine, und ein winziges, wissendes Lächeln huschte über ihre vollen Lippen. Sie schlenderte zur Bar, als wäre es Zufall. Nikolai folgte ihr. Als sie beide gleichzeitig nach ihren Gläsern griffen, berührten sich ihre Finger. Die Berührung war wie Strom. Keiner zog die Hand sofort zurück. „Du siehst aus, als würdest du gleich etwas Verbotenes tun“, murmelte sie leise, während der Barkeeper abgelenkt war. Ihre Stimme war rau vor unterdrückter Erregung. Nikolai spürte, wie sein Schwanz in der Hose anschwoll. In Gedanken sah er sie bereits nackt vor sich, auf allen vieren, seinen Namen stöhnend, während Estelle und Dante nur eine Wand entfernt waren. Das Wissen um den Betrug machte ihn nur härter.

„Wenn du wüsstest, was ich gerade denke“, antwortete er leise, seine Finger strichen wie zufällig über ihren Handrücken. Carmen biss sich auf die Unterlippe. Ihre Brust hob und senkte sich schneller. „Vielleicht denke ich dasselbe“, flüsterte sie. „Dass ich schon viel zu lange spüren will, wie sich deine großen Hände auf meinem Arsch anfühlen.“ Die Worte hingen zwischen ihnen, schwer und süß. Sie trennten sich wieder, mischten sich unter die Gäste, doch die Blicke, die sie austauschten, wurden immer hungriger. Jedes Mal, wenn Estelle etwas zu ihm sagte, nickte Nikolai nur mechanisch, während sein Kopf bei Carmen war. Und jedes Mal, wenn Dante den Arm um Carmens Taille legte, sah Nikolai, wie sie sich leicht versteifte – als wollte ihr Körper nur ihm gehören.

Später am Abend wechselte die Band zu langsamen, sinnlichen Balladen. Paare strömten auf die weitläufige Terrasse hinaus, wo Laternen ein gedämpftes, romantisches Licht spendeten. Nikolai fand Carmen an der Brüstung, den Blick über die Lichter der Stadt gerichtet. Ohne ein Wort reichte er ihr die Hand. Sie ergriff sie. Ihre Körper fanden sich wie von selbst. Eng umschlungen bewegten sie sich zur Musik. Ihre Brüste drückten sich weich gegen seinen Oberkörper, ihre Hüften streiften bei jeder Drehung seinen inzwischen steinharten Schwanz. Der Duft ihres Parfums – schwer, sinnlich, mit einer Note Vanille – machte ihn schwindelig.

„Ich habe schon immer deine Hände auf meinem Körper spüren wollen“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Lippen streiften sein Ohrläppchen. „Jede Nacht, wenn Dante neben mir liegt, stelle ich mir vor, wie du mich gegen die Wand drückst, wie deine Finger in mich eindringen und mich zum Zittern bringen. Heute will ich es endlich wirklich.“ Ihre Worte waren wie Benzin ins Feuer. Nikolai packte ihre Taille fester, zog sie noch enger an sich. Sein Atem ging stoßweise. Er schaute sich rasch um – niemand achtete auf sie. Mit einem entschlossenen Ruck zog er sie von der Terrasse in einen dunklen Seitengang, der zu den Konferenzräumen führte. Kaum im Schatten, presste er sie gegen die kühle Wand.

Ihre Münder krachten aufeinander. Der Kuss war nicht zärtlich, sondern roh, verzweifelt, voller Jahre aufgestauter Lust. Zungen stießen hart gegeneinander, saugten, bissen. Carmen stöhnte in seinen Mund, ihre Fingernägel krallten sich in seinen Nacken. Nikolais Hände glitten sofort unter ihren Rock, packten ihren festen Arsch, kneteten die Backen grob. „Endlich“, keuchte er zwischen den Küssen. „Endlich spüre ich dich.“ Sie rieb ihren Venushügel an seinem harten Schwanz, spürte die Hitze durch den Stoff. „Ich will dich heute richtig spüren, Nikolai“, flüsterte sie heiser, während seine Finger den Rand ihres Strings entlangfuhren. „Ich will, dass du mich fickst. Hart. Tief. Ich will deinen Schwanz in meiner verheirateten Fotze. Estelle und Dante sind da draußen – und es ist mir scheißegal. Ich will dich. Jetzt.“

Ihre klare, direkte Lust ließ jede Zurückhaltung verschwinden. „Dann nimm die Konsequenzen nicht mehr wichtig“, knurrte er, biss in ihren Hals und saugte daran. „Ich werde dich heute nehmen, wie ich es seit Jahren will.“ Sie nickten beide, ein stummes, einvernehmliches Versprechen. Die verbotene Glut hatte sie vollständig erfasst.

Sie hasteten weiter, fanden einen unverschlossenen Konferenzraum etwas abseits. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss. Nikolai drückte Carmen sofort mit dem Rücken gegen den langen Tisch. Mit einem Ruck schob er ihren engen Rock bis zur Taille hoch, zerriss fast ihren String, als er ihn zur Seite zog. Ihre Fotze war blank rasiert, die Schamlippen geschwollen und glänzend vor Erregung. Er fiel auf die Knie, spreizte ihre Schenkel weit und vergrub sein Gesicht zwischen ihnen. Seine Zunge leckte breit und gierig durch ihre Spalte, kostete ihren süßen, würzigen Saft. Er saugte ihren Kitzler zwischen die Lippen, wirbelte mit der Zunge darüber, während zwei dicke Finger tief in sie stießen und sie von innen massierten.

Carmen warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in seine Haare. „Ja… leck mich, du geiler Bastard. Leck die Fotze, die eigentlich Dante gehört. Deine Zunge ist so viel besser.“ Ihre Beine zitterten bereits. Nikolai wurde schneller, saugte härter, krümmte die Finger genau dort, wo sie es brauchte. Ihr Körper spannte sich an, ihre Schenkel schlossen sich um seinen Kopf. „Ich komme… fuck, ich komme auf deinem Mund!“, stöhnte sie unterdrückt. Dann brach die Welle über sie herein. Ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, ihre Fotze pulsierte und zog sich eng um seine Finger zusammen, während ein Schwall heißer Nässe über sein Kinn lief. Er leckte sie gnadenlos weiter, trank jeden Tropfen, bis sie wimmernd und zitternd auf dem Tisch zusammenbrach.

Noch bevor sie richtig zu Atem kam, stand Nikolai auf. Sein Gesicht glänzte von ihren Säften. Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken, pochenden Schwanz heraus. Ohne ein weiteres Wort drehte er sie um, drückte ihren Oberkörper flach auf den kühlen Tisch und trat ihre Beine auseinander. Mit einem einzigen harten Stoß versenkte er sich bis zum Anschlag in ihrer nassen, noch zuckenden Fotze. Carmen schrie leise auf vor Lust. „Ja! Fick mich! Nimm mich hart von hinten!“ Nikolai packte ihre Hüften mit beiden Händen, seine Finger gruben sich tief ins Fleisch. Er zog sie bei jedem Stoß brutal zurück, rammte seinen Schwanz wieder und wieder in sie. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Raum. Der Tisch wackelte unter der Wucht.

Carmen drückte ihren Arsch aktiv gegen ihn, ritt ihn von hinten, kreiste mit den Hüften, nahm ihn so tief es ging. „Dein Schwanz dehnt mich so geil… härter, Chef! Fick deine Kollegin, während unser beider Partner da draußen tanzen. Ich bin deine kleine Betrügerin… meine Fotze gehört heute nur dir!“ Die dreckigen Worte trieben ihn weiter an. Er schlug ihr fest auf den Arsch, einmal, zweimal, dann griff er in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während er sie noch tiefer, noch schneller nahm. Schweiß lief über ihren Rücken. Ihre Beine zitterten wieder, ein zweiter Orgasmus baute sich auf. „Ich komme gleich nochmal… spritz nicht ab, ich will dich noch im Mund haben!“

Als ihre Fotze sich erneut eng um ihn zusammenzog und sie leise schluchzend kam, zog er sich heraus. „Auf die Knie. Jetzt.“ Carmen rutschte sofort herunter, schaute mit glasigen, lüsternen Augen zu ihm hoch. Sie öffnete den Mund, nahm seinen nassen, von ihren Säften glänzenden Schwanz tief auf. Ihre Lippen umschlossen ihn fest, sie saugte gierig, ließ ihn bis in ihren Hals gleiten. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre Brüste. Nikolai hielt ihren Kopf mit beiden Händen, fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen. „Genau so… blas ihn sauber, du geile Schlampe. Nimm ihn bis zum Anschlag.“

Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, sie massierte seine Eier, schaute ihm dabei die ganze Zeit in die Augen. Die Lust wurde zu viel. Nikolai zog seinen Schwanz heraus, hielt ihn direkt vor ihre vollen Lippen. „Aufmachen.“ Der erste dicke Strahl traf genau auf ihre Unterlippe, der zweite auf ihre Zunge, weitere Schübe landeten auf ihrem Mund, ihrem Kinn. Carmen hielt still, ließ ihn abspritzen, bis seine Eier leer waren. Dann leckte sie sich langsam über die Lippen, schluckte einen Teil, lächelte frech und zufrieden.

Schwer atmend richteten sie ihre Kleidung. Carmen wischte sich den Rest seines Samens mit dem Zeigefinger von der Lippe, steckte ihn in den Mund und saugte ihn genüsslich ab. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie mit einem Blick, der pure Verheißung war. „Das war definitiv nicht das letzte Mal, Nikolai. Ich will dich wieder. Bald. Richtig. Länger.“ Sie küssten sich ein letztes, kurzes, hungriges Mal, dann verließen sie getrennt den Raum.

Zurück im hellen Licht des Festsaals mischten sie sich wieder unter die Gäste. Estelle kam lächelnd auf Nikolai zu und fragte, wo er gewesen sei. Er log mit ruhiger Stimme. Carmen stand bei Dante, der ihr einen Kuss auf die Wange gab. Doch als sich ihre Blicke quer durch den Saal trafen, lag ein dunkles, süßes Geheimnis darin – und das stumme Versprechen, dass diese Glut noch lange nicht gelöscht war. Die Nacht war noch nicht vorbei. Und sie beide wussten, dass sie schon bald einen Weg finden würden, wieder allein zu sein. Die Spannung zwischen ihnen brannte weiter, heißer als je zuvor.

Das luxuriöse Hotel am Flussufer erstrahlte weiter in warmem Licht, doch die Luft zwischen Nikolai und Carmen schien zu knistern, als hätte der erste schnelle Fick im Konferenzraum nur den Hunger angeheizt statt ihn zu stillen. Nikolai stand am Rand der Menge, das Glas Scotch warm in seiner Hand, während Estelle, seine 41-jährige Frau, mit Kollegen über belanglose Dinge plauderte. Er nickte mechanisch, doch in seinem Kopf hämmerte nur ein Gedanke: Carmens enge, nasse Fotze, die sich um seinen Schwanz zusammengezogen hatte, ihr Stöhnen, als sie auf seinem Mund gekommen war, und vor allem diese vollen, gierigen Lippen, die seinen Schwanz bis zum Anschlag geschluckt hatten. Sein Glied schwoll erneut an, drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. „Ich bin noch lange nicht fertig mit ihr“, dachte er. „Ich will diese 29-jährige verheiratete Kollegin nochmal benutzen, richtig durchficken, ihren Arsch nehmen und sehen, wie sie vor Geilheit sabbert. Estelle ist hier, Dante ist hier, und genau das macht meinen Schwanz so verdammt hart.“

Carmen stand wenige Meter entfernt bei Dante, der ihr gerade ein neues Glas reichte und ihr den Arm um die Taille legte. Sie lächelte pflichtbewusst, doch ihr Körper gehörte längst nicht mehr ihm. Zwischen ihren Schenkeln spürte sie noch die klebrige Nässe von Nikolais Ladung und ihren eigenen Säften, die langsam aus ihrer Fotze sickerten. Der String rieb über ihren geschwollenen Kitzler und machte sie wahnsinnig. „Dante hat keine Ahnung, dass ich gerade den Schwanz meines Chefs gelutscht und sein Sperma geschluckt habe“, dachte sie mit einem heißen Schauer. „Meine Fotze pocht immer noch. Ich will mehr. Ich will, dass Nikolai mich richtig nimmt, länger, brutaler, in jedes Loch. Ich will meine Lippen wieder um diesen dicken, pulsierenden Schwanz spüren und ihn melken, bis er mir alles gibt.“

Ihre Blicke trafen sich quer durch den Saal, dunkel, hungrig, ohne jede Scham. Carmen leckte sich langsam über die Unterlippe, eine stumme Einladung. Nikolai stellte sein Glas ab und folgte ihr unauffällig, als sie sich durch die Menge schob. Auf der Terrasse, wo die Laternen nur schwaches Licht spendeten, wartete sie an der Brüstung. Kaum war er bei ihr, packte er ihre Hüfte und zog sie rückwärts gegen seinen harten Schwanz.

„Du hast noch meinen Geschmack im Mund, oder?“, knurrte er leise in ihr Ohr, während seine Hand unter ihren Rock glitt und grob über ihren nackten Arsch fuhr. „Ich spüre immer noch, wie deine Fotze um meine Finger gezuckt hat. Aber das reicht nicht. Ich will dich nochmal. Richtig. Bis du nicht mehr laufen kannst.“

Carmen drückte ihren runden Hintern gegen ihn, kreiste leicht, rieb ihre Spalte an der harten Beule in seiner Hose. Ihre Stimme war rau, fast schon ein Keuchen. „Dann nimm mich, Nikolai. Ich bin so geil, dass ich hier auf der Terrasse kommen könnte. Meine Fotze tropft bei dem Gedanken, dass du mich wieder fickst, während Dante da drin mit deinem Vorgesetzten redet. Ich will deine Hände auf meinem Arsch, deine Finger in mir, und dann deinen Schwanz – überall. Besonders in meinem Mund. Endlich richtig deine Lippen spüren, meinst du? Dann lass mich dir zeigen, wie tief ich ihn nehmen kann.“

Die Worte waren zu viel. Nikolai zog sie vom Geländer weg, tiefer in den Schatten des Gebäudes, in einen schmalen Seitengang, der zu den hinteren Tagungsräumen führte. Sie hasteten weiter, fanden einen kleinen, unbenutzten Raum mit einem breiten Ledersofa und einem massiven Schreibtisch. Die Tür fiel ins Schloss, der Schlüssel drehte sich. Diesmal gab es kein Zögern, keine sanften Berührungen. Carmen stieß ihn gegen den Schreibtisch, ging sofort auf die Knie und riss seine Hose auf. Sein dicker, schwerer Schwanz sprang heraus, prall gefüllt, die Adern dick hervortretend, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen.

„Endlich diese Lippen“, stöhnte Nikolai, als sie ihren Mund weit öffnete und ihn ohne Vorwarnung tief einsaugte. Ihre vollen, weichen Lippen dehnten sich um seinen Schaft, glitten millimeterweise tiefer, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Sie würgte leise, hielt die Position, die Kehle eng um seine Eichel geschlossen. Speichel lief in langen Fäden aus ihren Mundwinkeln, tropfte auf ihre Brüste, die aus dem Kleid quollen. Carmen schaute zu ihm auf, die Augen tränend, aber voller reiner, roher Geilheit. Sie zog den Kopf zurück, ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund ploppen, nur um sofort wieder zuzupacken, ihn mit beiden Händen zu wichsen und die Eichel mit ihrer Zunge zu umkreisen.

„Schmeckt nach meiner eigenen Fotze und deinem ersten Abspritzen“, flüsterte sie heiser, bevor sie ihn wieder verschlang. Ihre Lippen arbeiteten hart, saugten, melkten, während ihre Zunge den Schaft massierte. Nikolai griff in ihre dunklen Haare, hielt ihren Kopf fest und begann, ihre Kehle zu ficken – kurze, harte Stöße, die ihre Lippen jedes Mal neu dehnten. „Genau so, du verheiratete Schwanzlutscherin. Blas den Schwanz deines Chefs, während dein Mann nur eine Wand entfernt ist. Tiefer. Ich will spüren, wie deine Kehle mich würgt.“

Carmen gehorchte, nahm ihn wieder bis zum Anschlag, die Nase gegen seinen Unterleib gepresst. Ihr Speichel lief inzwischen in Strömen, machte seinen Schwanz und ihre Hände glitschig. Sie massierte seine schweren Eier, zog leicht daran, genau wie er es mochte. In ihrem Kopf war nur noch Lust: „Ich betrüge Dante mit jedem Schluck. Und es macht mich so nass, dass meine Fotze auf den Boden tropft. Ich bin seine kleine, geile Betrügerin.“

Nach endlosen Minuten zog Nikolai sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper grob auf den Schreibtisch. Ihr Kleid war längst bis zur Taille hochgeschoben, der String zerrissen auf dem Boden. Er spreizte ihre Beine, spuckte auf ihre bereits tropfende Fotze und rammte seinen Schwanz mit einem brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein. Carmen schrie auf, die Finger krallten sich in die Tischkante. „Ja! Fick mich! Zerfick meine verheiratete Fotze! Härter, als Dante es je könnte!“

Nikolai hämmerte in sie, seine Hüften klatschten laut gegen ihren festen Arsch. Jeder Stoß trieb ihn tief, seine Eier schlugen gegen ihren Kitzler. Er packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Rückzug brutal zurück auf seinen Schwanz. Schweiß lief über ihren Rücken, ihr Körper bebte. „Deine Fotze saugt mich ein wie eine Hure. Du kommst gleich wieder, oder? Komm auf dem Schwanz deines Chefs, während deine Ehe draußen tanzt.“

Sie kam tatsächlich, heftig, ihre Fotze zog sich krampfend zusammen, ein Schwall heißer Nässe lief an seinen Schenkeln herunter. Doch er hörte nicht auf. Er zog sich heraus, spuckte auf ihren engen, zuckenden Arschring und setzte die dicke Eichel an. „Jetzt nehme ich mir den Arsch, den du mir vorhin versprochen hast. Willst du das immer noch?“

„Fick meinen Arsch, Nikolai. Reiß ihn auf. Ich will spüren, wie du mich komplett besitzt.“ Sie drückte zurück, nahm ihn langsam auf, Zentimeter für Zentimeter, bis seine Hüften an ihren Backen lagen. Der Druck war enorm, brennend, geil. Carmen keuchte laut, biss sich in den eigenen Unterarm. Dann begann er zu stoßen – erst langsam, dann immer schneller, tiefer, brutaler. Sein Schwanz verschwand komplett in ihrem engen Arsch, zog sich fast ganz heraus und rammte wieder hinein. Das Klatschen hallte durch den Raum, vermischt mit ihrem unterdrückten Stöhnen und seinen Knurrlauten.

„Dein Arsch ist so verdammt eng, enger als jede Fotze. Ich ficke die Frau meines Angestellten in den Arsch, während er draußen steht. Du bist nichts als meine Firmenfotze.“ Er schlug ihr hart auf beide Backen, hinterließ rote Abdrücke, griff dann in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, während er weiter in ihren Arsch hämmerte. Carmen kam ein zweites Mal, diesmal anal, ihr ganzer Körper schüttelte sich unkontrolliert, ihr Arsch melkte seinen Schwanz in wellenförmigen Kontraktionen.

Als er selbst kurz vor dem Abspritzen stand, zog er sich heraus, drehte sie grob auf die Knie und schob seinen von ihren Säften glänzenden, nach ihrem Arsch riechenden Schwanz tief in ihren Mund. „Sauberlecken. Alles. Und dann schluckst du den Rest.“

Carmen lutschte ihn gierig, saugte ihre eigenen Säfte von ihm, würgte, als er ihre Kehle wieder fickte. Nikolai hielt ihren Kopf mit beiden Händen, stieß dreimal tief zu und kam. Dicke, heiße Strahlen schossen direkt in ihren Rachen. Sie schluckte alles, ohne einen Tropfen zu verlieren, saugte ihn leer, bis sein Schwanz sauber und zuckend aus ihrem Mund glitt.

Schwer atmend stand er da, während sie sich aufrichtete, die Reste von seinem Sperma mit dem Finger von ihrer Lippe wischte und ihn ableckte. Ohne ein Lächeln, ohne Zärtlichkeit sah sie ihn an und sagte zum Abschluss: „Und jetzt verpiss dich zu deiner alten Schlampe Estelle, während mein Arsch von deinem dicken Chef-Schwanz brennt und dein Sperma noch in meiner Kehle klebt, du dreckiger, verheirateter Fotzenficker.“

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