Verzögerte Verkostung – Zwei Fremde teilen mehr als den letzten Wein
Zwei geile Kerle, ein 42-jähriger Architekt und ein 29-jähriger Fotograf, teilen den letzten Wein und ficken sich danach hart und versaut im Hinter
Die Weinbar „Vintage“ in Berlin-Mitte lag schon fast im Dunkeln, nur noch die gedimmten Lampen über der langen Theke aus altem Eichenholz warfen warme Lichtinseln auf die Flaschenregale. Roman, der 42-jährige erfolgreiche Architekt, dessen breite Schultern und das markante, leicht stoppelige Gesicht viele seiner Klienten insgeheim bewunderten, schob die schwere Tür auf. Er war spät dran nach einem langen Meeting, wollte nur noch einen letzten tiefen Schluck Rotwein, bevor er in seine Penthouse-Wohnung zurückkehrte. Die Bar war leer – bis auf einen Mann am Ende der Theke.
Darius, der 29-jährige freiberufliche Fotograf, dessen scharfe Augen hinter der Kamera schon zahlreiche Ausstellungen gefüllt hatten, drehte sich langsam um. Seine schlanke, aber deutlich trainierte Figur steckte in einer dunklen Jeans, die seine kräftigen Oberschenkel betonte, und einem eng anliegenden schwarzen Hemd, dessen oberste Knöpfe offen standen. Beide Männer musterten sich einen langen, elektrischen Moment. Roman spürte sofort die Hitze im Unterleib. Der Jüngere hatte diesen hungrigen, direkten Blick, den nur schwule Männer haben, die wissen, was sie wollen. Darius wiederum fühlte, wie sein Puls beschleunigte. Der Architekt strahlte pure Dominanz aus – breite Brust, tiefe Stimme, große Hände, die aussahen, als könnten sie einen Mann problemlos festhalten.
Der Barkeeper, ein älterer Mann mit müdem Lächeln, stellte zwei Gläser auf die Theke. „Ihr seid die Letzten heute. Es gibt nur noch eine Flasche. Ein 98er Saint-Émilion, dreihundert Euro. Wenn ihr beide den letzten Wein wollt, müsst ihr teilen. Sonst schließe ich jetzt.“
Roman und Darius sahen sich wieder an. Die Luft zwischen ihnen wurde dick, fast greifbar. Keiner wollte gehen. „Dann teilen wir“, sagte Roman mit seiner dunklen, ruhigen Stimme und setzte sich direkt neben den Jüngeren. Darius nickte nur, ein schiefes, anzügliches Grinsen im Gesicht. Der Korken knallte leise. Der Wein floss tiefrot und schwer in die Gläser, der Duft von reifen Pflaumen, Leder und einem Hauch von Tabak stieg auf.
Sie stießen an. Beim ersten Schluck schlossen beide kurz die Augen. Der Wein war opulent, fast sündig. Roman spürte, wie die Wärme sich in seinem Bauch ausbreitete und direkt in seinen Schwanz zu sickern schien. Er beobachtete Darius’ Kehlkopf, der beim Schlucken auf und ab ging, die feuchten Lippen, die sich danach langsam leckten. Verdammt, der Kerl ist genau mein Typ, dachte er. Jung genug, um frech zu sein, alt genug, um zu wissen, wie man einen Schwanz richtig melkt.
Die Unterhaltung begann harmlos – über Berlins Architektur, über Licht und Schatten in der Fotografie. Doch mit jedem Schluck wurde sie direkter. Darius drehte sich auf seinem Barhocker leicht zu Roman, sodass ihre Knie sich berührten. „Du hast Hände, die aussehen, als könnten sie ordentlich zupacken“, murmelte er nach dem dritten Glas. Seine Stimme war schon etwas rau. „Ich wette, du fickst gerne dominant. Hart. Tief.“
Roman hob eine Augenbraue, aber sein Schwanz zuckte deutlich in der Anzughose. Er nahm noch einen Schluck, ließ den Wein lange im Mund. „Und du siehst aus wie einer, der gerne auf die Knie geht und bettelt“, erwiderte er leise, aber bestimmt. Die Spannung knisterte jetzt offen. Darius lächelte dreckig, ließ seine Hand ganz bewusst auf Romans festen Oberschenkel gleiten, drückte zu. Die Berührung brannte durch den Stoff.
„Ich will deinen Schwanz schmecken, bevor der Wein alle ist“, flüsterte Darius ihm direkt ins Ohr, die Lippen fast an Romans Ohrläppchen. „Ich will spüren, wie er in meinem Hals pulsiert, während ich dir in die Augen schaue. Will, dass du meinen Kopf festhältst und meinen Rachen fickst wie eine billige Schwanzhure.“
Roman atmete scharf ein. Die Worte trafen ihn wie ein Schlag in die Magengrube – genau die richtige Mischung aus Frechheit und Unterwerfung. Er war es gewohnt, die Kontrolle zu haben, und dieser 29-jährige Fotograf bot sich ihm gerade auf dem Silbertablett an. Ohne ein weiteres Wort packte er Darius mit seiner großen Hand im Nacken, zog ihn hart zu sich heran und küsste ihn. Es war kein zärtlicher Kuss. Es war ein brutaler, hungriger Angriff – Zungen, die sich tief ineinander schlangen, Zähne, die leicht zusammenstießen, Speichel, der zwischen ihren Lippen glänzte. Darius stöhnte in den Mund des Älteren, drückte seinen Körper gegen Romans breite Brust.
„Fuck, ja“, keuchte Darius, als sie sich kurz trennten, beide schon heftig atmend. „Ich will genau das. Jetzt. Ich brauche deinen dicken Schwanz in mir.“
„Ich werde dich durchficken, bis du nicht mehr gerade laufen kannst“, knurrte Roman zurück, seine dominante Seite voll erwacht. „Du gehörst mir heute Nacht, verstanden?“
Der Barkeeper verschwand diskret nach hinten und deutete nur mit dem Kopf auf die schwere Holztür zum Hinterzimmer. Es war ein kleiner, exklusiver Raum für Weinproben – dimmtes Licht, ein massiver Eichentisch in der Mitte, lederne Stühle, Regale mit leeren Flaschen. Kaum war die Tür hinter ihnen zu, fielen sie übereinander her.
Roman drückte Darius gegen die Wand, küsste ihn wieder hart, während seine Hände grob das Hemd des Jüngeren aufknöpften. Knöpfe sprangen ab. Darius zerrte an Romans Gürtel, öffnete die Hose des Architekten und griff hinein. Er umfasste einen dicken, bereits steinharten Schwanz, der schwer und heiß in seiner Hand lag. „Scheiße, der ist riesig“, stöhnte er anerkennend.
„Auf die Knie, du geile Schwanzhure“, befahl Roman mit tiefer, befehlsgewohnter Stimme.
Darius sank sofort herunter, die Jeans schon halb offen, sein eigener Schwanz steif gegen den Stoff drückend. Er zog Romans Hose ganz runter, betrachtete den dicken, geäderten Schaft, die pralle Eichel, die schon glänzte. Dann öffnete er den Mund und nahm ihn tief auf. Kein Zögern. Er ließ den Schwanz bis zum Anschlag in seinen Rachen gleiten, würgte leicht, sabberte, zog sich zurück und tauchte wieder ab. Roman packte seinen Hinterkopf mit beiden Händen und begann, sein Gesicht zu ficken. Harte, tiefe Stöße, bei denen Darius’ Nase immer wieder gegen Romans Schamhaar stieß.
„Genau so, du dreckige Fotze. Lutsch ihn. Zeig mir, wie sehr du Schwänze brauchst“, knurrte Roman. Seine Hüften stießen vor, die schweren Eier klatschten gegen Darius’ Kinn. Der Jüngere stöhnte um den Schwanz herum, Speichel lief ihm über das Kinn, tropfte auf den Boden. In seinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich will mehr. Ich will, dass er mich aufreißt.
Roman zog ihn schließlich hoch, drehte ihn um und drückte ihn mit dem Oberkörper hart auf den Eichentisch. Darius’ Hose wurde grob bis zu den Knöcheln heruntergerissen. Roman spuckte auf seinen Schwanz, verteilte den Speichel mit der Hand und setzte die dicke Eichel an dem engen, zuckenden Loch an. „Bettel darum“, verlangte er.
„Fick mich“, keuchte Darius, die Wange auf dem kühlen Holz. „Bitte, Roman… fick mich richtig durch wie eine billige Fotze. Ich brauche deinen Schwanz in meinem Arsch. Zerfick mich.“
Mit einem harten Stoß drang Roman ein. Darius schrie auf – vor Lust, nicht vor Schmerz. Der Architekt füllte ihn komplett aus, dehnte ihn auf köstliche Weise. Dann begann er zu ficken. Hart. Rhythmisch. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte laut im Hinterzimmer wider. Jeder Stoß trieb Darius’ Hüften gegen den Tisch. Roman hielt ihn an den Hüften fest, zog ihn bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz.
„Du bist meine geile Schwanzhure, oder? Sag es!“
„Ja! Ich bin deine Schwanzhure! Fick deine Fotze härter!“, bettelte Darius mit brechender Stimme. Sein eigener Schwanz rieb über die Tischkante, tropfte bereits.
Roman wechselte den Winkel, traf immer wieder die Prostata des Jüngeren, bis Darius wimmerte und fluchte. Nach einigen Minuten zog er sich heraus, setzte sich auf einen der breiten Ledersessel und zog Darius auf sich. „Jetzt reite mich, du versautes Stück. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“
Darius setzte sich sofort auf den nassen, harten Schwanz, ließ sich komplett nieder. Er begann wild zu reiten, auf und ab, kreisend, die Hände auf Romans breiter Brust abgestützt. Sein eigener Schwanz wippte bei jeder Bewegung, schlug gegen Romans Bauch. Der Dirty Talk wurde immer erniedrigender, geiler.
„Reib deinen geilen Fotzenarsch an meinem Schwanz“, befahl Roman. „Du bist nur dafür da, oder? Nur ein Loch zum Abspritzen.“
„Ja… ich bin dein Loch… deine billige Schwanzhure… fick mich tiefer!“, schrie Darius fast. Er ritt schneller, sein Körper glänzte vor Schweiß. Plötzlich versteifte er sich, sein Schwanz zuckte und spritzte in langen, heißen Schüben über Romans Brust und Bauch, dicke weiße Fäden, die zwischen den Muskeln des Architekten verliefen.
Roman knurrte tief, packte Darius’ Hüften und stieß von unten hart zu. Wenige Sekunden später kam auch er, pumpte seinen Samen tief in den zuckenden Arsch des Jüngeren, Stoß um Stoß, bis er komplett leer war.
Schwer atmend blieben sie einen Moment so sitzen. Darius’ Kopf lag an Romans Schulter, beide noch verbunden. Langsam zogen sie sich an, die Kleidung zerknittert, die Gesichter gerötet. Roman goss den allerletzten Schluck des teuren Weins in die beiden Gläser. Sie tranken ihn schweigend, teilten ihn wirklich bis zum letzten Tropfen, sahen sich dabei tief in die Augen.
Der Wein war leer. Die Bar war still. Doch der Blick, den sie sich zuwarfen, während sie die Gläser abstellten, sagte deutlich: Das war erst der Anfang. Draußen wartete die Berliner Nacht – und keiner von beiden war auch nur annähernd satt.
(Exakte Wortzahl dieser Akte: 1370)
Die Gläser waren abgestellt, der letzte Tropfen des schweren Saint-Émilion noch auf ihren Zungen, als Roman sich erhob. Seine große Hand legte sich schwer auf Darius’ Nacken, ein Griff, der keinen Widerspruch duldete. Der 42-jährige Architekt spürte, wie sein Schwanz schon wieder halbhart gegen den Stoff seiner Anzughose drückte. Der 29-jährige Fotograf neben ihm atmete noch immer schnell, die Lippen geschwollen vom brutalen Küssen, die Wangen gerötet. Ohne ein Wort verließen sie die Bar. Die schwere Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die kühle Berliner Nachtluft schlug ihnen entgegen, vermischt mit dem Duft von nassem Asphalt und den Resten des Weins in ihrem Atem.
Roman zog Darius eng an seine Seite, seine Finger gruben sich besitzergreifend in die Hüfte des Jüngeren. „Zu mir. Penthouse. Jetzt“, raunte er mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die keinen Raum für Diskussion ließ. Darius nickte nur, sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft in der engen Jeans. Er konnte noch immer Romans dickes Sperma in seinem Arsch spüren, warm und klebrig, jedes Mal, wenn er einen Schritt machte. Der Gedanke ließ ihn leise stöhnen. Ich bin schon wieder geil. Wie kann ein einziger Mann mich so fertig machen? Ich will, dass er mich benutzt, bis ich heule vor Lust.
Sie gingen die paar Blocks zu Fuß. Unterwegs blieb Roman plötzlich stehen, zog Darius in den Schatten einer engen Passage zwischen zwei Altbauten. Niemand war zu sehen. Er drückte den jüngeren Mann mit dem Rücken gegen die raue Backsteinwand, küsste ihn hart und tief, während seine Hand grob in Darius’ Hose fuhr und den steifen Schwanz umfasste. „Du läufst schon wieder aus“, knurrte er gegen Darius’ Mund. „Mein Saft tropft dir aus der Fotze. Geile Vorstellung, oder?“
Darius keuchte, schob seine Hüften der Hand entgegen. „Ja… ich spüre jeden Tropfen. Und ich will mehr. Viel mehr. Fick mich nochmal, Roman. Ich brauche deinen dicken Kolben wieder in mir.“ Seine Stimme war rau, fast bettelnd. Roman grinste dreckig, öffnete seine eigene Hose und holte seinen schweren, halbsteifen Schwanz heraus. Er packte Darius im Nacken und drückte ihn nach unten. Der Fotograf sank sofort auf die Knie, die kalten Pflastersteine drückten durch seine Jeans. Ohne zu zögern nahm er den dicken Schaft in den Mund, saugte gierig, ließ ihn tief in seinen Rachen gleiten, bis seine Nase wieder gegen Romans Schamhaar stieß.
„Genau so, du versautes Stück“, murmelte Roman und hielt den Kopf des Jüngeren fest, während er langsam in den feuchten Mund fickte. Speichel lief Darius über das Kinn, tropfte auf seine offene Hemdbrust. Er schaute nach oben, direkt in Romans Augen, während er würgte und sabberte. Ich bin seine Hure. Hier draußen, wo jederzeit jemand kommen könnte. Und es macht mich so geil, dass ich gleich abspritze, ohne dass er mich anfasst.
Roman zog ihn schließlich hoch, küsste ihn wieder, schmeckte sich selbst auf Darius’ Zunge. „Genug. Im Penthouse wirst du richtig leiden.“ Sie eilten weiter, winkten ein Taxi heran. Kaum saßen sie im Fond, schob Darius seine Hand zwischen Romans Beine, massierte den dicken, inzwischen wieder steinharten Schwanz durch den Stoff. Der Fahrer schaute stur geradeaus. Roman lehnte sich zu Darius’ Ohr. „Wenn wir oben sind, ziehe ich dich aus und lege dich übers Knie. Dein Arsch wird so rot glühen, dass du morgen nicht mehr sitzen kannst. Dann lecke ich dich, bis du schreist. Und danach ramme ich dir meinen Schwanz so tief rein, dass du meinen Namen vergisst.“
Darius zitterte vor Erregung. „Versprich mir, dass du mich nicht schonst. Ich will deine ganze Härte spüren. Ich will deine Schwanzhure sein, die ganze verdammte Nacht.“ Das Taxi hielt vor dem modernen Hochhaus. Im Aufzug nach oben drängten sie sich gegeneinander. Roman schob seine Hand hinten in Darius’ Hose, zwei Finger drückten sofort gegen das nasse, noch offene Loch. Er fickte ihn damit, langsam und tief, während der Aufzug nach oben glitt. Darius stöhnte laut, lehnte die Stirn gegen Romans breite Brust. „Tiefer… bitte… dehn mich schon vor.“
Kaum war die Wohnungstür ins Schloss gefallen, riss Roman ihm die Kleider vom Leib. Knöpfe sprangen, Stoff riss. Nackt stand Darius da, sein trainierter Körper schimmernd vor Schweiß, der Schwanz steil nach oben ragend, die Eichel glänzend. Roman, noch halb angezogen, packte ihn am Hals und führte ihn durch den offenen Wohnbereich. Die großen Fenster zeigten das funkelnde Berlin bei Nacht. Er warf den Jüngeren bäuchlings über die breite Ledercouch, spreizte seine Beine grob.
„Arsch hoch“, befahl er. Darius gehorchte sofort, reckte ihm seinen roten, noch vom ersten Fick geschwollenen Hintern entgegen. Roman kniete sich hinter ihn, teilte die Backen mit beiden Händen und spuckte mehrmals direkt auf das zuckende Loch. Dann senkte er den Kopf und leckte ihn mit breiter, heißer Zunge. Er drang ein, fickte den Arsch mit der Zunge, saugte an den Rändern, während Darius wimmerte und sich zurückdrückte. „Oh fuck… ja, leck deine eigene Sahne aus mir raus… ich bin so ein dreckiges Loch für dich.“
Roman schlug ihm hart auf die rechte Backe. Das Klatschen hallte durch den Raum. „Halt die Fresse und genieße es, Fotze.“ Er leckte weiter, schob zwei, dann drei Finger in den feuchten Kanal, krümmte sie und massierte die Prostata so gnadenlos, dass Darius’ Beine zu zittern begannen. Vorsaft lief in langen Fäden von seinem Schwanz auf das teure Leder. Roman stand auf, zog seinen Gürtel aus der Hose. Er faltete ihn einmal und ließ ihn leicht auf Darius’ Arsch klatschen – nicht brutal, aber fest genug, dass rote Striemen zurückblieben. Darius schrie auf, vor Lust, vor Geilheit.
„Nochmal! Bitte! Markier mich!“
Roman gab ihm fünf weitere Schläge, dann warf er den Gürtel weg, spuckte auf seinen eigenen riesigen Schwanz und setzte die pralle Eichel an. Mit einem einzigen brutalen Stoß drang er bis zum Anschlag ein. Darius brüllte vor Lust, seine Finger krallten sich in die Couch. Roman begann sofort hart zu ficken, lange, tiefe, rücksichtslose Stöße, die den ganzen Körper des Jüngeren nach vorne trieben. Jedes Mal klatschten seine schweren Eier gegen Darius’ eigene.
„Spürst du das? Spürst du, wie ich deinen Arsch wieder einreiße? Du gehörst mir. Dein Loch ist nur dafür da, meinen Schwanz zu melken.“ Romans Stimme war rau, dunkel, voll dominanter Lust. Er griff in Darius’ Haare, zog den Kopf nach hinten, während er weiter zustieß. Schweiß lief über seinen eigenen muskulösen Rücken, tropfte auf Darius’ Wirbelsäule.
Darius konnte kaum noch zusammenhängend sprechen. „Ja… ich bin dein Loch… deine billige, geile Arschfotze… fick mich kaputt… bitte…“ Jeder Stoß trieb ihm die Luft aus den Lungen. Sein eigener Schwanz rieb über das Leder, die Reibung fast zu viel.
Roman zog sich plötzlich heraus, setzte sich auf die Couch und zog Darius rittlings auf sich. „Jetzt zeig, was du kannst. Reite meinen Schwanz wie die versaute Schlampe, die du bist.“ Darius ließ sich sofort nieder, nahm den dicken Kolben bis zum Anschlag in sich auf. Er begann wild zu kreisen, auf und ab zu rammen, die Hände auf Romans breiter, behaarter Brust abgestützt. Seine eigenen Muskeln spannten sich bei jeder Bewegung, Schweiß lief ihm über die Brust, über den Bauch.
Roman packte seinen Arsch, spreizte die Backen weiter, während er von unten zustieß. „Schau raus. Die ganze Stadt kann dich sehen, wie du meinen Schwanz reitest. Wie eine billige Nutte auf einem Pornofilm.“ Darius warf den Kopf in den Nacken, ritt schneller, sein eigener Schwanz schlug bei jeder Bewegung hart gegen Romans Bauch. Die Geräusche waren obszön – das nasse Schmatzen des fickenden Schwanzes, das Klatschen von Haut, das keuchende Stöhnen beider Männer.
Roman griff nach Darius’ Nippeln, zwirbelte sie hart, während er weiter von unten zustieß. „Spritz für mich. Ich will sehen, wie du abspritzt, ohne dass ich deinen Schwanz anfasse.“ Darius’ Bewegungen wurden unkontrolliert. Er schrie auf, sein Körper verkrampfte sich, und dann schoss sein Sperma in langen, kräftigen Fontänen heraus – über Romans Brust, sein Kinn, sogar bis auf seine Schulter. Der Anblick und das enge Zucken des Arsches brachten auch Roman zum Höhepunkt. Er packte Darius’ Hüften mit beiden Händen, rammte ihn noch dreimal brutal nach unten und entlud sich tief in ihm, pumpte Schub um Schub heißen Samen in den bereits überschwemmten Arsch.
Schwer atmend blieben sie verbunden sitzen. Darius’ Kopf sank auf Romans Schulter, sein Körper zitterte noch immer von den Nachbeben. Roman strich ihm langsam über den verschwitzten Rücken, küsste seinen Hals, biss leicht in die Schulter. Sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal tief im Inneren des Jüngeren. Er spürte, wie sein eigenes Sperma langsam aus dem überdehnten Loch herausquoll und über seine Eier lief.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte Roman ihm ins Ohr, die Stimme dunkel und voller Versprechen. „Ich will dich im Bett. Ich will dich auf dem Balkon. Ich will dich so oft ficken, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.“ Darius hob den Kopf. Seine Augen glänzten immer noch vor ungestillter Gier, obwohl er gerade zweimal gekommen war. Er küsste Roman langsam, fast zärtlich, dann grinste er dreckig.
„Dann trag mich ins Schlafzimmer, du geiler Hengst. Ich will spüren, wie du mich die ganze Nacht durchfickst. Ich bin immer noch nicht satt von deinem Schwanz… und ich glaube, das werde ich heute auch nicht mehr.“
Roman stand auf, ohne sich aus ihm zurückzuziehen, trug den jüngeren Mann einfach so durch den Raum. Jeder Schritt ließ seinen Schwanz wieder in dem nassen Loch bewegen. Darius stöhnte leise bei jedem Schritt, die Arme um Romans breiten Nacken geschlungen. Die Lichter der Stadt spiegelten sich auf ihrer verschwitzten Haut, während sie im Flur verschwanden. Die Nacht war noch jung, und der Hunger zwischen ihnen war gerade erst richtig erwacht.
Roman trug Darius durch den Flur, ohne sich aus ihm zurückzuziehen. Bei jedem Schritt bohrte sich der dicke, pulsierende Schwanz des 42-jährigen Architekten tiefer in das nasse, spermaüberlaufende Loch des 29-jährigen Fotografen. Darius’ Beine waren fest um Romans breite Hüften geschlungen, seine Arme um den muskulösen Nacken. Er keuchte bei jedem Schritt, spürte, wie die pralle Eichel gegen seine Prostata drückte und Romans eigene Ladung herausquetschte, die warm an seinen Schenkeln herunterlief.
„Verdammt, du bist immer noch steinhart“, flüsterte Darius heiser, die Lippen an Romans stoppeligem Hals. In seinem Kopf hämmerte nur ein Gedanke: Ich bin schon wieder so geil, dass es wehtut. Sein Schwanz fühlt sich an, als würde er mich von innen aufreißen, und ich will, dass er noch tiefer geht, noch brutaler.
Roman grinste dreckig, seine großen Hände gruben sich in Darius’ feste Arschbacken und spreizten sie weiter, während er ihn ins Schlafzimmer trug. Das riesige Bett mit der dunklen Bettwäsche lag im Halbdunkel, nur die Lichter der Berliner Skyline warfen blaue und orangene Reflexe durch die bodentiefen Fenster. Mit einem dominanten Knurren warf er den Jüngeren aufs Bett, ohne den Kontakt zu unterbrechen. Darius landete auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, und Roman folgte sofort, drängte sich zwischen seine Schenkel und rammte den Schwanz mit einem harten Stoß bis zum Anschlag hinein.
„Du spürst es, oder? Mein Sperma aus der Bar und aus dem Wohnzimmer mischt sich schon in deiner geilen Fotze“, raunte Roman, seine Stimme tief und befehlsgewohnt. Er stützte sich mit den Armen ab, seine breite, behaarte Brust über Darius, und begann, ihn in langen, gnadenlosen Stößen zu ficken. Das nasse Schmatzen hallte obszön durch den Raum. „Sag es. Sag, wofür dein Arsch gemacht ist.“
Darius’ Augen rollten zurück, sein eigener Schwanz klatschte bei jedem Stoß hart gegen seinen Bauch und hinterließ glänzende Spuren aus Vorsaft. „Für deinen Schwanz!“, stieß er hervor, die Stimme schon brüchig. „Ich bin nur ein Loch für dich, Roman. Eine billige Schwanzhure, die du vollspritzen kannst, wann immer du willst.“ Ich liebe es, wenn er so mit mir redet. Jeder Stoß macht mich leerer im Kopf und geiler im Körper. Mein Loch brennt, aber es ist das beste Brennen, das ich je gespürt habe.
Roman beschleunigte das Tempo, seine schweren Eier klatschten rhythmisch gegen Darius’ nasse Haut. Schweiß perlte über seine Stirn, tropfte auf die Brust des Jüngeren. Er packte Darius’ Beine, drückte sie hoch bis zu dessen Schultern und faltete ihn fast zusammen. In dieser Position drang er noch tiefer ein, die dicke Eichel massierte gnadenlos die Prostata. Darius schrie auf, ein hohes, geiles Wimmern, das in ein kehliges Stöhnen überging.
„Genau so, du versautes Stück. Schau mich an, während ich dich durchficke.“ Roman beugte sich tiefer, küsste ihn brutal, biss in seine Unterlippe, bis Darius stöhnte und die Zunge des Älteren gierig einsaugte. Speichel lief zwischen ihren Mündern heraus. Roman löste sich, spuckte Darius direkt ins Gesicht und wischte es mit der flachen Hand grob in dessen Mund. „Leck es auf. Du schluckst alles, was ich dir gebe.“
Darius gehorchte sofort, seine Zunge leckte über Romans Handfläche, dann über seine eigenen Lippen. Sein Körper zitterte unter den harten Stößen. Er spürte, wie ein neuer Orgasmus sich aufbaute, tief in seinen Eiern, aber Roman schien es zu merken. Der Architekt verlangsamte plötzlich, zog den Schwanz fast ganz heraus, nur um die pralle Eichel kreisen zu lassen und das Loch damit zu dehnen.
„Nicht kommen. Noch nicht“, befahl Roman streng. „Du spritzt erst, wenn ich es dir erlaube. Dein Schwanz gehört mir heute Nacht.“ Er zog sich komplett zurück, der plötzliche Leere ließ Darius frustriert aufwimmern. Roman kniete sich über ihn, den schweren, glänzenden Schwanz direkt über Darius’ Gesicht. „Zuerst säuberst du ihn. Ass to mouth, du dreckige Fotze. Leck dein eigenes Loch von meinem Kolben.“
Darius öffnete den Mund wie ein Verhungernder. Er nahm den dicken Schaft tief auf, schmeckte die Mischung aus Romans Sperma, seinem eigenen Arsch und dem Schweiß. Er sabberte heftig, würgte, als Roman ihm den Rachen fickte, die Hände fest in seinen Haaren. Tränen liefen aus Darius’ Augenwinkeln, aber sein eigener Schwanz zuckte dabei nur noch härter. Ich bin so ein perverses Schwein. Ich liebe den Geschmack meines Arsches auf seinem Schwanz. Es macht mich noch geiler, dass er mich so benutzt.
Roman fickte sein Gesicht eine Weile, langsam und tief, genoss das enge, feuchte Gefühl. „Braver Junge. Du lutschst wie ein Profi. Genau so, bis zur Wurzel.“ Dann zog er ihn hoch, drehte ihn auf alle viere und drückte seinen Oberkörper aufs Bett. Darius’ Arsch ragte hoch, rot und geschwollen, Sperma quoll sichtbar heraus. Roman spuckte mehrmals direkt hinein, verteilte es mit zwei Fingern und schob dann drei, schließlich vier Finger in das weiche, nachgiebige Loch.
Darius stöhnte laut auf, drückte sich zurück. „Dehn mich weiter… ich will alles von dir spüren.“ Roman fingerte ihn hart, krümmte die Finger, traf immer wieder die Prostata, bis Darius’ Beine unkontrolliert zitterten und sein Schwanz ununterbrochen tropfte. Dann zog er die Finger heraus, ersetzte sie sofort wieder durch seinen Schwanz und rammte ihn in einem brutalen Stoß hinein.
Die nächste Viertelstunde war reines, animalisches Ficken. Roman wechselte die Positionen ohne Pause. Er zog Darius an den Haaren hoch, fickte ihn im Knien von hinten, eine Hand um dessen Kehle gelegt – nicht zu fest, aber fest genug, dass Darius die Dominanz spürte. „Atme nur, wenn ich es dir erlaube“, knurrte er. Darius nickte hektisch, sein Gesicht rot vor Lust. Dann warf Roman ihn auf die Seite, hob ein Bein hoch und fickte ihn seitlich, sodass sie sich dabei tief in die Augen schauen konnten.
„Du bist so verdammt eng, auch nachdem ich dich schon zweimal vollgepumpt habe“, keuchte Roman. Schweiß lief über seinen muskulösen Bauch, seine Brust hob und senkte sich schwer. Darius’ Hand griff nach hinten, spreizte seine eigene Arschbacke weiter, damit Roman noch tiefer eindringen konnte.
„Ich brauche mehr“, bettelte Darius mit brechender Stimme. „Fick mich kaputt, Roman. Mach mich zu deinem persönlichen Spermaspender. Ich will morgen nicht mehr laufen können. Ich will nur noch dein Loch sein.“ Mein ganzer Körper brennt. Jeder Stoß fühlt sich an wie eine Droge. Ich bin süchtig nach seiner Härte, nach seiner Stimme, nach dem Gefühl, wenn er mich vollspritzt.
Roman stand auf, zog Darius mit sich vom Bett und trug ihn zum großen Fenster, das auf den Balkon führte. Die kühle Nachtluft schlug ihnen entgegen, als er die Tür aufschob. Draußen war der Balkon groß, mit einer breiten Brüstung aus Glas und Metall. Die Lichter der Stadt funkelten unter ihnen, andere Hochhäuser in der Nähe, wo man sie theoretisch sehen konnte, wenn jemand genau hinschaute.
Roman drückte Darius mit dem Oberkörper gegen die Brüstung, spreizte seine Beine und drang von hinten wieder ein. Der Wind kühlte ihre erhitzte Haut, während der 42-Jährige ihn hart durchfickte. Das Klatschen von Haut auf Haut war laut in der nächtlichen Stille.
„Die ganze Stadt kann sehen, wie du meinen Schwanz nimmst“, flüsterte Roman ihm ins Ohr, eine Hand in Darius’ Nacken, die andere um dessen Hüfte. „Schau runter. Stell dir vor, wie die Leute dich beobachten, wie du wie eine billige Straßenhure gefickt wirst.“
Darius stöhnte laut, drückte sich zurück gegen jeden Stoß. Sein Schwanz rieb über das kalte Glas der Brüstung, die Reibung fast schmerzhaft geil. „Ja… sie sollen sehen, dass ich deine Fotze bin. Fick mich härter. Zeig ihnen, wie tief du in mir drin bist.“ Die Gefahr, gesehen zu werden, machte alles noch intensiver. Roman griff um ihn herum, packte Darius’ Schwanz und wichste ihn grob, im gleichen Rhythmus seiner Stöße.
Darius war kurz davor zu kommen, sein Körper spannte sich an, das Loch zog sich eng um Romans dicken Schaft zusammen. Doch Roman spürte es und hörte sofort auf zu wichsen. Er zog den Schwanz heraus, drehte Darius um und drückte ihn auf die Knie. „Noch nicht. Du wirst meinen Schwanz noch länger melken.“
Darius nahm ihn sofort wieder in den Mund, schmeckte den intensiven Mix aus beiden Männern. Er saugte gierig, schaute dabei nach oben in Romans Augen, während der Wind über seinen nackten, verschwitzten Körper strich. Roman hielt seinen Kopf fest und fickte sein Gesicht tief, die Eier klatschten gegen Darius’ Kinn.
Nach einigen Minuten zog er ihn hoch, küsste ihn hart und trug ihn zurück ins Schlafzimmer. Er warf ihn aufs Bett, legte sich daneben und zog Darius auf sich, sodass sie in 69-Position lagen. „Leck mein Loch, während ich deinen Schwanz sauge“, befahl Roman. Darius gehorchte sofort, spreizte Romans muskulöse Arschbacken und tauchte mit der Zunge in dessen enges Loch ein. Gleichzeitig spürte er, wie Romans heißer Mund seinen eigenen Schwanz umschloss und tief lutschte.
Beide Männer stöhnten um die Schwänze des anderen herum. Die Zungen arbeiteten hart, saugten, fickten, leckten. Darius schob zwei Finger in Romans Arsch, während er dessen Eichel tief in den Rachen nahm. Roman tat dasselbe bei ihm, fingerte das bereits zerfickte Loch, während er Darius’ Schwanz bis zum Anschlag blies.
Die Lust stieg wieder gefährlich schnell. Darius zitterte, sein Körper war übersensibel, jeder Nerv stand unter Strom. Roman spürte es und zog sich zurück, drehte sich um und drückte Darius flach auf den Bauch. Er legte sich schwer auf ihn, schob den Schwanz wieder zwischen die nassen Backen und drang langsam, quälend langsam ein.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, knurrte er in Darius’ Ohr, während er ihn mit seinem ganzen Gewicht in die Matratze drückte und in tiefen, rollenden Bewegungen fickte. „Ich will dich noch auf dem Balkon richtig durchnehmen, wo dich wirklich jemand sehen könnte. Ich will dich auf dem Boden, im Bad, gegen die Fenster. Du wirst heute Nacht mein Sperma aus jedem Loch tropfen haben.“
Darius drehte den Kopf zur Seite, die Wange auf dem feuchten Laken, und stöhnte bei jedem Stoß. „Ja… benutze mich weiter. Ich bin noch nicht satt. Dein Schwanz macht mich verrückt. Ich will, dass du mich die ganze Nacht lang füllst, bis ich nur noch betteln kann.“
Roman biss ihm in den Nacken, beschleunigte die Stöße wieder, das Bett quietschte unter ihnen. Beide Männer waren schweißüberströmt, ihre Körper rieben heiß aneinander, der Geruch von Sex und Wein hing schwer im Raum. Der Höhepunkt baute sich erneut auf, stärker als zuvor, doch Roman hielt sich zurück, verlangsamte wieder, zog den Schwanz fast heraus und schob ihn nur millimeterweise wieder hinein, um die Spannung zu halten.
„Ich entscheide, wann du kommst“, flüsterte er dunkel. „Und ich bin noch lange nicht so weit, dich gehen zu lassen.“ Darius wimmerte frustriert und geil zugleich, drückte seinen Arsch zurück, bettelte stumm um mehr. Die Berliner Nacht draußen war still, aber in dem Penthouse war der Hunger zwischen den beiden Männern weiter gewachsen – ein hungriges, unersättliches Feuer, das noch viele Stunden brennen würde.
Roman beschleunigte seine Stöße nun doch, das Quietschen des Bettes wurde lauter und vermischte sich mit dem harten Klatschen von Haut auf Haut. Der 42-jährige Architekt trieb seinen dicken, pulsierenden Schwanz mit immer kraftvolleren Bewegungen in den willigen, bereits mehrfach gefüllten Arsch des 29-jährigen Fotografen, der unter ihm lag und bei jedem gnadenlosen Eindringen laut und kehlig stöhnte. Schweiß rann in Bächen über Romans breite, behaarte Brust und tropfte direkt auf Darius’ Rücken, wo er sich mit dem eigenen Schweiß des Jüngeren vermischte und alles glitschig und heiß machte. Darius’ Finger krallten sich tief in die zerwühlten Laken, sein Körper spannte sich wie eine Sehne, während sein eigener steinharter Schwanz unter ihm über die nasse Stelle auf dem Bettzeug rieb und lange Fäden aus Vorsaft zog. In seinem Kopf hämmerte nur noch ein einziger Gedanke: Ich bin sein Loch, sein Spielzeug, seine geile Schwanzhure, und ich will, dass er mich komplett zerfickt, bis nichts mehr von mir übrig ist außer dem Verlangen nach mehr.
„Dein Arsch saugt mich ein, du versautes Stück“, knurrte Roman mit dieser tiefen, befehlsgewohnten Stimme, die Darius jedes Mal tiefer in die Unterwerfung trieb. „Spürst du, wie mein altes Sperma herausgequetscht wird und deinen geilen Fotzenrand glitschig macht? Sag es. Sag, wofür du gemacht bist.“ Er packte Darius’ Hüften fester, zog ihn bei jedem Stoß brutal zurück auf seinen Kolben, sodass die prallen Eier laut gegen Darius’ nasse Haut klatschten. Darius schrie auf, die Stimme schon heiser vom vielen Betteln. „Ich bin dein Loch! Nur ein warmes, spermaüberlaufendes Loch für deinen dicken Architektenschwanz! Fick mich kaputt, Roman, bitte, ich halte es nicht mehr aus!“ Sein Inneres brannte köstlich, die Prostata wurde bei jedem harten Treffer so gnadenlos stimuliert, dass seine Sicht verschwamm. Roman lachte dunkel, spuckte ihm mitten auf den Rücken und verrieb den Speichel mit der flachen Hand, während er das Tempo noch steigerte. Das Bettgestell knallte rhythmisch gegen die Wand, ein obszönes Konzert aus Schmatzen, Stöhnen und Fleisch, das den ganzen Raum erfüllte.
Darius kam zuerst, ohne dass Roman seinen Schwanz auch nur berührte. Sein Körper verkrampfte sich brutal, das Loch zog sich eng wie eine Faust um den dicken Schaft zusammen, und dann schoss sein Sperma in schwachen, aber intensiven Schüben unter ihm heraus, tränkte das Laken weiter. Die Nachbeben ließen ihn zittern und wimmern. Roman nutzte das enge Zucken aus, rammte noch drei, vier, fünf Mal tief hinein, bis auch er mit einem langen, animalischen Knurren kam. Heiße, dicke Ladungen pumpten sich in Darius’ bereits überschwemmtes Inneres, so viel, dass sofort etwas herausquoll und an seinen Schenkeln herunterlief. Roman blieb noch einen Moment tief drin, kreiste langsam mit den Hüften, genoss das nasse, warme Gefühl. „Braver Junge. Du nimmst alles auf wie die perfekte Hure.“
Doch die Nacht war noch lange nicht vorbei. Roman zog sich langsam heraus, der plötzliche Verlust ließ Darius frustriert aufwimmern. Der dicke, glänzende Schwanz hing schwer zwischen seinen Beinen, bedeckt mit einer cremigen Mischung aus Sperma und Arschsäften. „Mund auf. Ass to mouth, du dreckige Fotze. Du leckst alles ab, was du mir gegeben hast.“ Darius drehte sich sofort um, kniete sich hin und nahm den verschmierten Kolben tief in den Rachen. Der Geschmack war überwältigend intensiv – salzig, erdig, ein bisschen bitter, die pure Essenz ihrer Lust. Er sabberte heftig, würgte leicht, als Roman ihm den Hinterkopf packte und langsam in seinen Mund fickte. Tränen liefen Darius über die Wangen, aber sein eigener Schwanz wurde schon wieder hart. In Gedanken dachte er: Ich bin so ein perverses Schwein, ich liebe den Geschmack meines eigenen durchgefickten Arsches auf seinem Schwanz. Es macht mich süchtig.
Roman genoss den Anblick eine ganze Weile, dann zog er ihn hoch, küsste ihn brutal und schmeckte alles auf seiner Zunge. „Balkon. Jetzt. Ich will dich draußen haben, wo die halbe Stadt zusehen könnte.“ Nackt und schweißnass traten sie auf den großen Balkon hinaus. Die kühle Berliner Nachtluft schlug über ihre erhitzten Körper, ließ die Nippel hart werden und die Haut prickeln. Roman drückte Darius mit dem Oberkörper gegen die breite Glasbrüstung, spreizte seine Beine grob und spuckte mehrmals direkt auf das rot geschwollene, spermatropfende Loch. Dann setzte er die pralle Eichel an und drang mit einem langen, harten Stoß ein. Darius biss sich auf die Unterlippe, doch ein lautes Stöhnen entkam ihm trotzdem. Unter ihnen funkelten die Lichter der Stadt, in den umliegenden Hochhäusern brannten noch Fenster. Die Vorstellung, dass jemand ein Fernglas oder ein Teleobjektiv auf sie richten könnte, machte alles noch geiler.
„Schau runter, Fotze. Die ganze Stadt sieht, wie du meinen Schwanz nimmst wie eine billige Straßenschlampe“, raunte Roman ihm ins Ohr, eine Hand fest in Darius’ Nacken, die andere um seine Hüfte. Er fickte ihn in tiefen, rollenden Stößen, die jeden Millimeter ausnutzten. Darius’ Schwanz rieb hart über das kalte Glas der Brüstung, die Reibung war fast schmerzhaft geil. „Ja… sie sollen sehen, dass ich dein Loch bin… dass du mich vollspritzt, wann immer du willst“, keuchte er zurück, drückte seinen Arsch gegen jeden Stoß. Roman griff um ihn herum, wichste ihn grob und schnell, genau im Takt. Darius kam erneut, sein Sperma spritzte gegen die Brüstung und tropfte in die Tiefe. Das enge Zucken brachte auch Roman zum Höhepunkt. Er biss in Darius’ Schulter und pumpte eine weitere Ladung tief hinein, bis es an beiden Schenkeln herunterlief.
Zurück im Penthouse warf Roman ihn auf den weichen Teppich im Wohnzimmer. „Auf mich. Reite mich, bis du heulst.“ Darius setzte sich sofort rittlings auf den immer noch harten Schwanz, ließ sich bis zum Anschlag nieder. Die Mischung aus all dem Sperma machte es leicht und nass, ein schmatzendes Geräusch begleitete jede Bewegung. Er ritt wild, auf und ab, kreisend, die Hände auf Romans muskulöser, verschwitzter Brust abgestützt. Sein eigener Schwanz wippte bei jeder Abwärtsbewegung und klatschte gegen Romans Bauch. Roman packte seine Arschbacken, spreizte sie weit und stieß von unten hart zu. „Du bist nur noch ein spermaleckendes Loch. Reib deinen geilen Fotzenarsch an meinem Kolben, zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Darius’ Gedanken waren nur noch Nebel. Jeder Stoß traf seine überreizte Prostata, jeder Muskel brannte, und doch wollte er mehr. Er ritt schneller, sein Körper glänzte, Schweiß flog in Tropfen durch die Luft. Roman zwirbelte seine Nippel hart, schlug ihm auf den Arsch, bis neue rote Abdrücke erschienen. „Spritz für mich. Nochmal. Zeig mir, wie oft ich dich zum Abspritzen bringen kann.“ Darius schrie auf, sein dritter Orgasmus in dieser Runde war fast schmerzhaft intensiv, nur noch ein paar dünne Schübe kamen heraus, doch das Zucken seines Lochs war so stark, dass Roman erneut kam. Er hielt Darius’ Hüften fest, rammte ihn brutal nach unten und entlud sich tief, Stoß um Stoß, bis nichts mehr übrig war.
Erschöpft sanken sie nebeneinander auf den Teppich, die Körper verschlungen, die Herzen hämmerten im gleichen Takt. Die Berliner Nacht lag still vor den Fenstern, ihre Haut kühlte langsam ab, Sperma tropfte aus Darius’ überdehntem Loch auf den Boden. Roman strich ihm zärtlich über den verschwitzten Rücken, küsste seine Schläfe. Darius lächelte erschöpft, drehte den Kopf und flüsterte mit einem plötzlich ganz anderen, vertrauten Tonfall die Worte, die alles Vorangegangene in einem völlig neuen Licht erscheinen ließen: „Das war unser bestes Fremde-in-der-Bar-Rollenspiel bisher, mein Ehemann.“
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