Endlich gebrochen: Allein mit der verbotenen schwarzen Schallplattensammlerin
Endlich gebrochen: Der 28-jährige Trent lässt sich von der 32-jährigen schwarzen Vinyl-Sammlerin Roxanne im Hinterzimmer hart reiten und tief in ihre nas
Ich bin der 28-jährige weiße Plattensammler Trent, und seit Monaten stehe ich regelmäßig in diesem winzigen Berliner Laden in Kreuzberg, tue so, als würde ich die Reihen durchstöbern, und beobachte heimlich sie: Roxanne, 32, die schwarze Vinyl-Spezialistin mit den vollen Lippen, dem engen Korkenzieherhaar und diesem lässigen, wissenden Lächeln. Jedes Mal, wenn sie eine Platte aus dem Regal zog, spannte sich ihr Rock über den prallen Arsch, und ich spürte dieses verbotene Ziehen im Unterleib – ihre dunkle Haut gegen meine blasse, der Reiz der Gegensätze, der mich nachts wach hielt.
An dem Abend blieb ich länger als sonst. Draußen dämmerte es schon, die Glocke über der Tür klingelte zum letzten Mal, und Roxanne drehte das Schild auf „Geschlossen“. Sie blickte zu mir herüber, die dunklen Augen schmal, und sagte nur: „Du hängst hier schon ewig rum, Weißer. Willst du wirklich die Raritäten sehen? Die verbotenen Sachen im Hinterzimmer.“ Meine Kehle war trocken. „Ja“, brachte ich heraus. Die Luft knisterte sofort, dick von gegenseitiger Anziehung und diesem stillen Wissen, dass unsere Hautfarben das Ganze noch schärfer machten.
Sie führte mich durch die enge Tür hinten, vorbei an Stapeln von Cover-Schutzhüllen, in einen Raum, der nach altem Vinyl, Leder und ihrem Parfüm roch – warm, würzig, ein Hauch von Vanille und Schweiß. Regale bis zur Decke, seltene Soul-Pressungen, First Pressings von Aretha, Otis, Marvin, Sachen, die man draußen nie fand. Roxanne stellte sich neben mich, beugte sich über eine original Motown-Scheibe aus ’68, und ihre dunklen Finger streiften „wie zufällig“ über den Rand der Hülle – und über meine Hand. Heiß, weich, mit kurzen Nägeln. Ich zuckte nicht weg. Ihr Blick wurde hungrig, die Pupillen weit.
„Schon lange“, flüsterte sie mir direkt ins Ohr, die Lippen so nah, dass ich ihren Atem spürte, „will ich einen weißen Mann wie dich ficken. Blass, hungrig, der endlich aufhört, nur zu starren, und mich nimmt. Deinen Schwanz in meiner schwarzen Fotze spüren.“ Mein Herz hämmerte. Ich drehte den Kopf, roch ihren Hals, und gestand heiser: „Ich will deine ebenholzfarbene Haut. Seit Monaten. Will dich nackt sehen, will in dich, will wissen, wie nass du wirst, wenn ein Weißer dich fickt.“
Sie lachte leise, dreckig, und sagte klar: „Ja. Ich will dich jetzt.“ Ich antwortete genauso: „Ja. Jetzt.“ Alle Hemmungen fielen. Kein Spiel mehr, kein Versteck.
Roxanne drückte mich mit beiden Händen gegen die Brust nach hinten, bis meine Knie den alten Ledersessel trafen und ich schwer hineinsank. Das Leder knarrte. Sie stand vor mir, zog ihren engen Rock hoch – keine Unterwäsche, nur glatte, dunkle Haut und eine rasiert-gepflegte Spalte, die schon glänzte. Mit flinken Fingern öffnete sie meine Hose, holte meinen harten Schwanz heraus, strich einmal fest vom Ansatz bis zur Eichel, spuckte in die Hand und verteilte den Speichel. Dann setzte sie sich rittlings auf mich, eine Hand an meinem Nacken, die andere, die mich an ihrem Eingang positionierte. Sie sank langsam, zentimeterweise, und ich spürte, wie ihre enge, nasse schwarze Fotze mich verschluckte – heiß, samten, pulsierend. „Fuck“, keuchte sie, als sie voll aufgespießt war. „So tief. Dein weißer Schwanz füllt mich komplett.“
Dann ritt sie mich. Hart. Tief. Hüften kreisend, dann stampfend, der nasse Klatsch von Haut auf Haut füllte den Raum, vermischt mit dem leisen Knistern der alten Platten um uns herum. Ich knetete ihre vollen schwarzen Titten durch die Bluse, knöpfte sie auf, nahm die dunklen, steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwickte, saugte, während sie sich auf und ab bewegte, immer wilder. Ihr Arsch klatschte auf meine Oberschenkel. Sie beugte sich vor, flüsterte mir dreckig ins Ohr, die Stimme rau vor Geilheit: „Fühlst du das? Wie nass meine schwarze Fotze für deinen blassen Schwanz ist? Ich tropfe auf dich, Trent. Will, dass du mich vollspritzt, will deinen weißen Saft in mir spüren. Geiler weißer Schwanz… genau das habe ich gebraucht.“
Ich stöhnte, griff fester zu, stieß von unten hoch, traf diesen Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Ihre Wände zuckten um mich. Schweiß glänzte auf ihrer dunklen Haut, tropfte auf meine Brust. Sie ritt weiter, unbarmherzig, bis ihre Schenkel zitterten und sie kurz vor dem Höhepunkt war – dann zog sie sich hoch, drehte sich um, beugte sich über den alten Plattenspieler in der Ecke. Die Ellbogen auf dem Deckel, den prallen Arsch mir entgegengestreckt, die nasse Spalte offen und einladend. „Von hinten“, keuchte sie. „Doggy. Nimm mich hart.“
Ich stand auf, packte ihre Hüften, schob meinen glänzenden Schwanz in einem Stoß wieder in sie hinein. Tief. Bis zum Ansatz. Roxanne stöhnte laut auf, der Sound hallte von den Vinyl-Regalen. Ich fickte sie fest, rhythmisch, der nasse Schlag jedes Mal, wenn meine Eier gegen sie klatschten. Eine Hand in ihrem Haar, die andere unter ihr, die geschwollene Kitzler reibend. Sie schob sich mir entgegen, stöhnte dreckige Sachen: „Ja, so… weißer Schwanz in schwarzer Fotze… tiefer… mach mich fertig.“ Ich spürte, wie sie kam – die engen Wände zuckten rhythmisch, ein heißer Schwall Nässe lief an meinem Schwanz herunter, sie zitterte und keuchte meinen Namen. Das trieb mich über die Kante. Mit einem letzten, tiefen Stoß spritzte ich ab, pulsierend, Schwall um Schwall, tief in ihr, füllte sie, bis es an ihren Schenkeln herunterlief und tropfte.
Wir blieben einen Moment so, keuchend, verbunden. Dann glitten wir auf den Boden, zwischen gestapelte Cover und lose Innenhüllen. Der Geruch von Sex, Leder und altem Vinyl lag schwer. Roxanne legte sich halb auf mich, ihre dunkle Haut glänzte verschwitzt gegen meine blasse, und küsste mich zärtlich – langsam, tief, die Lippen weich, die Zunge suchend. Als sie sich löste, flüsterte sie gegen meinen Mund: „Ich bin jetzt süchtig nach deinem weißen Schwanz. Merks dir.“ Ich strich über ihren Rücken, spürte noch das Nachbeben in uns beiden. „Jeden Mittwoch“, sagte sie, die Stimme noch heiser. „Nach Ladenschluss. Du kommst wieder. Wir erforschen die Sammlung weiter… und mich.“
Ich nickte, küsste ihren Hals, spürte, wie mein Schwanz schon wieder zuckte bei dem Gedanken. Die Luft im Hinterzimmer blieb geladen. Draußen war Berlin längst dunkel, aber hier drinnen war etwas angefangen, das nicht mit diesem einen Mal enden würde – ihre nasse Wärme noch um mich, ihr Flüstern im Ohr, und die sichere Gewissheit, dass nächste Woche die Tür wieder aufgehen würde und Roxanne schon darauf wartete, mich erneut zu brechen.
Ich lag noch keuchend auf dem kalten Boden zwischen den Stapeln, ihr dunkler Körper halb über mir, als Roxannes Hand schon wieder nach unten glitt. Ihre Finger umschlossen meinen noch halbsteifen Schwanz, der glänzte von unserem gemeinsamen Saft, und sie lachte leise, dreckig, direkt gegen meinen Hals. „Schon wieder hart, Weißer? Ich hab dich gerade erst leergepumpt und du zuckst schon wieder. Gierig.“ Ich stöhnte nur, griff in ihr Korkenzieherhaar und zog sie in einen weiteren Kuss, zunge gegen Zunge, während sie mich fester packte und langsam auf und ab strich. Der Geruch von Sex und altem Vinyl mischte sich mit ihrem Schweiß, und ich spürte, wie mein Blut wieder nach unten schoss.
Sie setzte sich aufrecht auf meine Oberschenkel, die nasse Spalte noch tropfend auf meiner Haut, und strich mit beiden Händen über meine blasse Brust. „Ich will mehr von dir. Jetzt. Nicht nächste Woche. Du bleibst, bis ich sage, dass du gehen darfst.“ Ich nickte heiser, die Kehle eng vor Lust. „Ja. Alles. Nimm, was du willst.“ Roxanne grinste, die vollen Lippen feucht, und rutschte nach unten. Ihre dunkle Zunge fuhr einmal breit über meine Eichel, leckte unseren gemischten Saft weg, und dann nahm sie mich tief in den Mund. Heiß, nass, die Lippen fest um den Schaft, bis sie anstieß. Ich keuchte laut, die Finger in ihrem Haar, und stieß unwillkürlich nach oben. Sie gurgelte zustimmend, speichelte reichlich, und freigab mich nur, um zu flüstern: „Dein weißer Schwanz schmeckt nach mir. Nach schwarzer Fotze. Ich saug dich wieder hart, und dann reit ich dich, bis du bettelst.“
Sie arbeitete ihn mit Mund und Hand, fest, rhythmisch, die Zunge um die Eichel kreisend, während ihre andere Hand meine Eier knetete. Ich sah zu, hypnotisiert von dem Kontrast – ihre dunklen Lippen um meinen blassen, glänzenden Schwanz, Speichelfäden, die heruntertropften. Mein Herz hämmerte. Monate des starren, und jetzt das. Sie spürte, wie ich wieder steinhart wurde, und ließ mich mit einem nassen Plopp freikommen. „Auf den Sessel. Sofort.“
Ich gehorchte, sank zurück in das knarrende Leder. Roxanne holte eine seltene Pressung aus dem Regal – Otis Redding, First Pressing, die Hülle schon leicht abgenutzt – und legte sie neben uns auf den Boden, als wolle sie sie im Blick behalten. Dann stieg sie wieder auf mich, diesmal mit dem Gesicht zu mir, die prallen Titten frei, die dunklen Nippel steif. Sie positionierte mich, sank in einem Rutsch herunter, bis ich vollständig in ihrer engen, nassen Hitze verschwand. „Fuck, ja… füllt mich so gut. Dein blasser Schwanz dehnt meine schwarze Fotze. Spürst du, wie ich dich umklammere?“ Ich stöhnte, packte ihre Hüften, und sie begann zu reiten. Hart diesmal. Nicht langsam, sondern stampfend, der nasse Klatsch sofort laut und schamlos. Ihre Titten wippten vor meinem Gesicht, und ich fing eine mit dem Mund, saugte am dunklen Nippel, biss leicht, während sie sich auf und ab bewegte.
Sie kreiste die Hüften, rieb ihre Kitzler an meinem Schambein, und flüsterte dreckig: „Ich will, dass du mich von innen spürst. Will, dass dein weißer Saft wieder in mir läuft. Aber zuerst kommst du nicht. Du hältst durch, Weißer. Ich benutze dich.“ Ihre Wände zuckten schon, heiß und eng, und ich stieß von unten entgegen, traf tief. Der Geruch von Vanille und Schweiß wurde intensiver. Roxanne beugte sich vor, die Hände auf meiner Brust, und ritt mich wie besessen, der Arsch klatschte auf meine Oberschenkel, Speichel tropfte von ihren Lippen auf mich. „Sag es. Sag, wie sehr du meine schwarze Fotze brauchst.“
„Ich brauche sie“, keuchte ich. „Deine dunkle, nasse Fotze um meinen Schwanz. Will dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst. Will dich vollspritzen, Roxanne.“ Sie lachte triumphierend und drehte sich um, ohne mich rauszuziehen – reverse, der pralle Arsch jetzt in meinem Blickfeld, die dunkle Haut glänzend vor Schweiß. Sie stützte sich auf meine Knie und ritt rückwärts, wild, der Blick über die Schulter. Ich sah, wie mein Schwanz in sie eintauchte, glänzend von ihrer Nässe, verschwand und wieder auftauchte. Ich griff zu, knetete die Backen auseinander, rieb mit dem Daumen über ihr enges, dunkles Arschloch. Sie stöhnte auf, schob sich mir entgegen. „Ja… berühr mich da. Finger mich, während du mich fickst. Mach mich fertig, Trent.“
Ich spuckte auf den Daumen und drückte ihn langsam in sie, spürte den engen Ring, während mein Schwanz weiter tief in ihrer Fotze stieß. Doppelte Füllung. Roxanne schrie fast auf, der Sound hallte von den Regalen, und sie ritt noch härter, stieß sich auf beide Löcher. „So tief… verdammt, dein weißer Schwanz und dein Finger… ich komme gleich. Fick mich durch, brich mich nicht, lass dich von mir brechen.“ Ihre Worte, das Bild ihrer dunklen Haut gegen meine blasse, der nasse Schlag – es war zu viel. Ich knetete fester, stieß hoch, und sie kam heftig. Die Fotze krampfte rhythmisch um mich, ein Schwall Nässe lief über meine Eier und den Sessel, sie zitterte und keuchte meinen Namen, den Arsch gegen meinen Daumen gepresst.
Kaum hatte sie den Höhepunkt überstanden, zog sie sich hoch, drehte sich wieder, und kniete vor mir. Sie nahm meinen glänzenden, tropfenden Schwanz tief in den Mund, schmeckte sich selbst, und saugte gierig. „Nicht spritzen. Noch nicht. Ich will dich nochmal in mir.“ Dann stand sie auf, zog mich mit, und führte mich zum Plattenspieler. Sie legte die Otis-Platte auf, ließ die Nadel sinken – die ersten warmen Soul-Töne füllten den Raum – und beugte sich darüber, Ellbogen auf dem Deckel, den Arsch rausgestreckt. „Von hinten. Hart. Und red dreckig. Erzähl mir, was du mit meiner schwarzen Fotze machst.“
Ich packte ihre Hüften, schob mich in einem Stoß hinein, bis meine Eier an ihr klatschten. Tief. Bis zum Anschlag. Sie stöhnte laut in den Beat der Musik hinein. Ich fickte sie fest, rhythmisch, eine Hand in ihrem Haar, die sie nach hinten zog, die andere unter ihr an der geschwollenen Kitzler. „Deine enge schwarze Fotze schluckt meinen ganzen weißen Schwanz“, keuchte ich. „Du tropfst, Roxanne. Nasse, hungrige Fotze. Ich fick dich voll, fülle dich, bis es rausläuft. Will dich jeden Mittwoch so haben – aufgespießt, stöhnend, süchtig nach blassem Schwanz.“ Sie schob sich mir entgegen, der Arsch wackelte bei jedem Stoß. „Härter… ja… nenn mich deine schwarze Schlampe. Benutz mich.“
Ich gehorchte, fickte sie unbarmherzig, der nasse Schlag mischte sich mit Otis’ Stimme. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihren Rücken. Ich spürte, wie sie wieder zitterte, die Wände zuckten, und sie kam ein zweites Mal, laut, den Namen meines Schwanzes und meiner Hautfarbe stöhnend. Das riss mich mit. Ich wollte rausziehen, aber sie keuchte: „Rein. Tief. Spritz in mich.“ Mit einem letzten Stoß kam ich, pulsierend, Schwall um Schwall, heiß und dick, füllte sie, bis es an ihren dunklen Schenkeln herunterlief und auf den Boden tropfte. Wir blieben verbunden, keuchend, die Platte knisterte leise im Hintergrund.
Roxanne glitt von mir runter, drehte sich, und kniete, leckte den letzten Tropfen von meiner Eichel. Dann küsste sie mich, ließ mich unseren Saft schmecken. „Du gehörst mir jetzt, Trent. Jeden Mittwoch. Aber nächstes Mal bringe ich etwas mit… etwas, das dich noch tiefer bricht. Einen Gurt. Will dich reiten, während du mich leckst, will dich fesseln an den Regalen. Du wirst betteln. Und ich werde dich nicht so schnell freigeben.“ Ich zitterte noch nach, der Schwanz schon wieder zuckend bei ihren Worten. Draußen war es stockdunkel, der Laden tot. Hier drinnen roch alles nach uns – Sex, Vinyl, Dominanz. Sie strich über meine Brust, die dunklen Augen hungrig. „Zieh dich an. Geh. Aber denk an mich, wenn du wichsst. Denk an meine Fotze um dich. Und komm pünktlich. Die Sammlung wartet… und ich werde dich noch viel härter nehmen.“
Ich nickte, die Knie weich, zog die Hose hoch, spürte ihren Saft noch an mir kleben. Sie lächelte dieses wissende Lächeln, knöpfte ihre Bluse nur halb zu, die Titten noch frech sichtbar. Als ich zur Tür ging, rief sie mir nach: „Nächste Woche, Weißer. Dann zeige ich dir die wirklich verbotenen Pressings. Und du wirst auf den Knien danken.“ Die Glocke klingelte, als ich rausging, der kühle Berliner Wind traf mich, aber innen brannte es weiter. Mein Schwanz pochte schon bei dem Gedanken an den Gurt, an ihre Stimme, an das nächste Mal, wenn sie die Tür abschließen und mich erneut unter sich nehmen würde – härter, tiefer, ohne Gnade.
Ich stand noch auf der Straße, der Wind schnitt durch meine Jacke, und der Samen von Roxanne klebte warm und klebrig an meinem Schwanz, als ich die Hose zurechtrückte. Jeder Schritt nach Hause war eine Qual – mein Puls pochte in der Eichel, und ich spürte noch das Zucken ihrer engen schwarzen Fotze um mich. In der Wohnung riss ich mir die Hose runter, packte meinen glänzenden Schwanz und wichste hart, die Augen geschlossen, ihr Flüstern im Ohr: Gurt. Fesseln. Betteln. Ich kam nach drei Minuten, spritzte gegen die Wand und stöhnte ihren Namen, aber es reichte nicht. Die Nächte bis Mittwoch fraßen mich auf. Ich konnte keine Platte anfassen, ohne ihre dunklen Finger vor mir zu sehen, ohne den nassen Klatsch ihrer Haut auf meiner.
Mittwoch. Ich stand pünktlich vor dem Laden in Kreuzberg, die Glocke klingelte, als ich eintrat. Roxanne war allein, Rock eng, Bluse halb geöffnet, die vollen Titten schon frech darunter. Sie drehte das Schild um, schloss ab, und ihr Blick fraß mich auf. „Komm, Weißer. Die verbotenen Sachen warten.“ Kein Vorspiel diesmal. Sie zerrte mich durch die enge Tür ins Hinterzimmer, der Geruch von Vinyl und ihrem Vanille-Schweiß schlug mir entgegen. Regale voller First Pressings, der alte Plattenspieler, der Ledersessel. Sie drückte mich gegen ein Regal, küsste mich gierig, Zunge tief, und griff mir fest in den Schritt. „Schon steinhart. Guter Junge. Heute breche ich dich richtig.“
Sie holte eine schwarze Ledertasche unter dem Tisch hervor. Daraus kam ein breiter Ledergurt mit einem dicken, dunklen Dildo – realistisch, geädert, länger und dicker als mein eigener Schwanz. Dazu Lederriemen, Schnallen. Mein Herz hämmerte. „Zieh dich aus. Alles.“ Ich gehorchte, stand nackt vor ihr, Schwanz zuckend, während sie sich langsam auszog. Dunkle Haut, pralle Titten, die rasiert-glänzende Spalte schon nass. Sie schnallte sich den Gurt um die Hüften, justierte den Dildo, sodass er steif nach vorne stand, und grinste dreckig. „Auf die Knie. Leck mich, während ich dich fertigmache.“
Ich kniete auf dem kalten Boden zwischen den Stapeln. Roxanne setzte sich auf den Ledersessel, spreizte die Schenkel, und ich tauchte vor, leckte breit über ihre nasse schwarze Fotze, sog an der geschwollenen Kitzler, schmeckte ihren Saft – würzig, süß, unser gemischter Geruch von letzter Woche noch drin. Sie stöhnte, griff in mein Haar und drückte mich fester hin. Mit der freien Hand strich sie den dicken Dildo über meine Lippen. „Mach ihn nass. Speichel. Viel.“ Ich nahm den Silikon-Schwanz in den Mund, saugte, speichelte, während ich weiter ihre Fotze leckte, die Zunge tief in sie stieß. Der Kontrast trieb mich wahnsinnig – ihre dunkle, tropfende Spalte und der kalte, harte Gurt vor meinem Gesicht.
„Genug.“ Sie stand auf, zog mich hoch und drehte mich zum Regal. „Hände hoch. An die Streben.“ Ich griff die Metallstreben des Vinyl-Regals, und sie schnallte die Lederriemen um meine Handgelenke, fest, bis ich mich nicht mehr lösen konnte. Nackt, gefesselt, Schwanz steinhart und tropfend, während Otis von letzter Woche noch leise im Kopf nachhallte. Roxanne trat hinter mich, strich mit dem Dildo über meinen Arsch, spuckte auf die Spitze und drückte ihn langsam an mein enges Loch. „Entspann dich. Du willst das. Du hast die ganze Woche davon geträumt.“ „Ja“, keuchte ich. „Fuck, ja. Nimm mich.“
Sie schob sich zentimeterweise hinein. Der Druck war enorm, dehnend, brennend-heiß, und ich stöhnte laut auf, als der dicke Kopf durch den Ring glitt. Langsam, unbarmherzig, bis sie vollständig in mir steckte. „So eng. Dein weißer Arsch schluckt meinen schwarzen Schwanz. Spürst du, wie ich dich dehne, Trent?“ Ich zitterte, die Fesseln knarrten, und sie begann zu stoßen. Erst langsam, tief, dann härter, der nasse Klatsch ihrer Hüften gegen meinen Arsch füllte den Raum. Eine Hand umfasste meinen Schwanz von vorne, strich fest im Takt, die andere knetete meine Eier. „Du tropfst schon. Gieriger weißer Schwanz. Ich fick dich, bis du bettelst, und dann reit ich dich, während du mich leckst.“
Jeder Stoß trieb mich gegen das Regal, Platten wackelten, Cover raschelten. Der Schmerz mischte sich mit purer Lust, und ich stieß mich ihr entgegen. „Härter… bitte… fick meinen Arsch, Roxanne. Dein dicker schwarzer Schwanz… ich brauch das.“ Sie lachte dreckig, biss in meinen Nacken und fickte mich unbarmherzig, der Gurt klatschte, ihr Schweiß tropfte auf meinen Rücken. Dann zog sie raus, drehte mich um – die Fesseln erlaubten es –, und setzte sich auf den Boden vor mir. Sie legte sich auf den Rücken, den Gurt noch umgeschnallt, und zog mich runter. „Mund auf meine Fotze. Jetzt. Und ich reit deinen Mund, während du meinen Schwanz schluckst.“
Ich tauchte zwischen ihre Schenkel, leckte gierig, saugte an der Kitzler, stieß die Zunge tief in die nasse Hitze, während sie den Dildo in meinen Mund schob. Doppelte Benutzung. Sie hob die Hüften, rieb ihre Fotze über mein Gesicht, smearte ihren Saft über Lippen und Kinn, und stöhnte: „Leck mich sauber, Weißer. Deine blasse Zunge in meiner schwarzen Fotze… ja, so. Ich komme auf dein Gesicht, und du schluckst jeden Tropfen.“ Ich gurgelte um den Dildo, speichelte, leckte wie besessen, der Geruch von ihr und Vinyl und Leder betäubte mich. Sie kam heftig, zuckte, ein Schwall Nässe spritzte mir ins Gesicht, tropfte in meinen Mund, und ich schluckte, keuchte ihren Namen.
Kaum hatte sie nachgelassen, öffnete sie die Fesseln nur halb, zog mich zum Sessel und setzte sich rittlings auf meinen Schoß – den Gurt ab, diesmal ihre echte Fotze. Sie sank in einem Rutsch auf meinen harten Schwanz, bis ich vollständig in ihrer engen, pulsierenden Hitze verschwand. „Fuck, ja… dein weißer Schwanz füllt mich wieder. Aber heute reit ich dich, bis du heulst.“ Sie stützte sich auf meine gefesselten Handgelenke und stampfte wild auf und ab, Titten wippend, Arsch klatschend. Ich stieß von unten hoch, traf tief, und sie kreiste die Hüften, rieb die Kitzler an mir. „Sag es. Sag, dass du meine schwarze Schlampe bist. Dass du nur für meine Fotze da bist.“
„Ich bin deine“, stöhnte ich. „Deine weiße Schlampe. Benutz meinen Schwanz, fick dich darauf, nimm alles. Will deinen Saft, will dich vollspritzen, will…“ Sie stopfte mir zwei Finger in den Mund, ließ mich daran saugen, und ritt noch härter. Der nasse Schlag, der Kontrast ihrer dunklen Haut auf meiner blassen, der Geruch – es war zu viel. „Nicht kommen. Noch nicht. Ich sag wann.“ Sie zog sich hoch, drehte sich um, reverse cowgirl, und senkte sich wieder, den prallen Arsch in meinem Blick. Ich sah meinen glänzenden Schwanz in ihre nasse Spalte gleiten, verschwinden, auftauchen. Sie griff zurück, spreizte ihre Backen, und ich spuckte auf ihren engen Ring, drückte einen Finger hinein, während sie ritt.
„Zwei Löcher… ja, füll mich. Dein weißer Finger und dein Schwanz… ich komme gleich wieder.“ Sie stöhnte laut, die Wände krampften, und sie kam ein zweites Mal, heiß und nass über mich laufend, zitternd. Dann stand sie auf, schnallte den Gurt wieder um und kniete über mein Gesicht. „Leck. Und ich fick deinen Mund.“ Der Dildo glitt zwischen meine Lippen, ihre Fotze auf meine Nase, und sie stieß rhythmisch, während ich leckte und saugte. Die Fesseln hielten mich fest, ich konnte nur nehmen, was sie gab. Schweiß tropfte, Platten knisterten leise irgendwo, und Roxanne flüsterte dreckig: „Nächste Woche bringe ich noch mehr. Einen Knebel. Will dich stundenlang benutzen, dich an die Regale ketten und dich lecken lassen, bis du heulst. Du gehörst mir, Trent. Jeden Mittwoch. Und ich werde dich noch tiefer brechen – bis du nicht mehr ohne meine schwarze Fotze und meinen Gurt existieren kannst.“
Sie zog den Dildo raus, setzte sich wieder auf meinen Schwanz und ritt mich zum Finale, wild, unkontrolliert, die Hände auf meiner Brust. „Jetzt. Spritz. Tief in mich. Füll deine schwarze Herrin.“ Ich kam mit einem Schrei, pulsierend, Schwall um Schwall, heiß und dick, füllte sie, bis es rauslief und auf meine Eier tropfte. Sie blieb sitzen, zuckte nach, und leckte mir den Schweiß von der Brust. Die Fesseln löste sie langsam, küsste die roten Abdrücke an meinen Handgelenken. „Anziehen. Gehen. Aber denk an das hier, wenn du wichsst. Denk an meinen Gurt in deinem Arsch und meine Fotze um deinen Schwanz. Und komm hungriger zurück. Die Sammlung hat noch tiefere Raritäten… und ich habe vor, dich nächste Woche so lange zu reiten, bis du um Gnade bettelst – und ich gebe keine.“
Ich zog mich an, Knie weich, ihr Saft und der Nachgeschmack des Gurts noch auf der Zunge. Sie lächelte dieses wissende Lächeln, den Gurt noch umgeschnallt, und wischte sich nur flüchtig ab. Als die Glocke klingelte und ich raustrat, brannte es in mir heißer als je zuvor – der Wind kühlte nichts ab, und ich wusste, dass die nächste Woche eine ewige Folter sein würde, bis sie die Tür wieder abschloss und mich endgültig unter sich nahm.
Ich stand pünktlich vor dem Laden, die Hände zitterten schon in den Taschen. Die Glocke klingelte dumpf, als ich eintrat. Roxanne drehte sofort das Schild um, schloss ab und kam auf mich zu, den Gurt schon umgeschnallt, der dicke dunkle Dildo steif und glänzend von Öl. „Ausziehen. Alles. Sofort.“ Ich gehorchte, warf Jacke, Hose, Hemd in eine Ecke. Nackt, Schwanz bereits steinhart und tropfend, während sie den Knebel aus der Ledertasche holte – dick, aus Leder, mit Riemen. „Mund auf.“ Ich öffnete, sie schob ihn tief hinein, schnallte ihn fest hinter meinem Kopf. Speichel sammelte sich sofort, tropfte an meinem Kinn herunter. Sie fesselte meine Handgelenke wieder an die Regalstreben, diesmal enger, höher, bis ich mich kaum noch bewegen konnte. „Heute bleibst du so, bis ich fertig bin. Du bettelst nur mit den Augen.“
Sie kniete vor mir, leckte breit über meine Eichel, nahm mich tief in den Mund, bis ich anstieß, und saugte gierig, während ihre Hand meine Eier knetete. Der Knebel dämpfte mein Stöhnen zu gurgelnden Lauten. Roxanne grinste hoch, Speichelfäden zwischen ihren dunklen Lippen und meinem blassen Schwanz. „Schon so nass. Guter weißer Hund.“ Dann drehte sie mich, spuckte auf den Dildo und schob ihn ohne Vorwarnung in meinen Arsch. Der Druck dehnte mich heiß und brennend, ich keuchte gegen den Knebel, die Fesseln knarrten. Sie stieß hart, rhythmisch, der nasse Klatsch ihrer Hüften gegen meinen Arsch füllte das Hinterzimmer, vermischt mit dem leisen Knistern der Vinyl-Regale. Eine Hand umfasste meinen Schwanz, strich im Takt, fest und gnadenlos. „Du schluckst meinen schwarzen Schwanz so schön. Enger weißer Arsch… ich fick dich kaputt heute.“
Jeder Stoß trieb mich gegen die Streben, Cover rutschten, eine seltene Aretha-Pressung drohte zu fallen. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, bis mir die Knie weich wurden. Sie zog raus, drehte mich wieder um und setzte sich auf den Ledersessel, spreizte die Schenkel. Der Gurt stand steil. „Runter. Leck.“ Ich kniete, der Knebel noch im Mund, und tauchte vor. Meine Zunge fand ihre tropfende schwarze Fotze, leckte breit über die geschwollene Kitzler, stieß tief hinein, schmeckte ihren würzigen Saft. Gleichzeitig schob sie den Dildo zwischen meine Lippen, neben den Knebel, und fickte meinen Mund. Doppelte Füllung. Speichel und ihr Saft liefen mir übers Kinn, tropften auf den Boden. Roxanne hob die Hüften, rieb ihre nasse Spalte über mein Gesicht, smearte sich ab. „Ja… blasse Zunge in schwarzer Fotze. Schluck mich. Ich komme auf dich.“ Sie zuckte heftig, ein heißer Schwall spritzte mir gegen Lippen und Nase, und ich schluckte, was ich konnte, keuchte ihren Namen gegen den Knebel.
Kaum nachgelassen, öffnete sie die Fesseln nur soweit, dass ich mich bewegen konnte, und zog mich zum Sessel. Sie schnallte den Gurt ab, setzte sich rittlings auf meinen Schoß und sank in einem Rutsch auf meinen harten Schwanz. Ihre enge, pulsierende Hitze verschluckte mich bis zum Ansatz. „Fuck… so tief. Dein weißer Schwanz dehnt mich wieder.“ Sie ritt hart, stampfend, der nasse Schlag von Haut auf Haut laut und schamlos. Ihre vollen dunklen Titten wippten vor meinem Gesicht, und ich saugte an einem steifen Nippel, biss leicht, während sie kreiste und stieß. Der Knebel dämpfte meine Stöhne, Speichel tropfte auf ihre Brust. „Halt durch. Ich benutze dich, bis du heulst.“ Sie griff nach hinten, spreizte ihre Backen und drückte meinen Daumen an ihr enges Arschloch. Ich spuckte, schob ihn rein, und sie stöhnte auf, ritt noch wilder auf beiden Löchern. „Zwei… ja. Füll deine schwarze Herrin. Dein blasser Finger und dein Schwanz… ich komme gleich.“
Ihre Wände krampften rhythmisch, heiß und eng, ein Schwall Nässe lief über meine Eier und den Sessel. Sie zitterte, keuchte meinen Namen, den Arsch gegen meinen Daumen gepresst. Dann zog sie sich hoch, drehte sich um – reverse – und senkte sich wieder, den prallen glänzenden Arsch in meinem Blick. Ich sah meinen Schwanz in ihre nasse Spalte gleiten, verschwinden, auftauchen, glänzend von ihrem Saft. Sie stützte sich auf meine Knie und ritt rückwärts wie besessen, der Blick über die Schulter. „Härter von unten. Stoß. Erzähl mir dreckig, was du spürst.“ Ich stieß hoch, traf tief, knetete ihre dunklen Backen auseinander. Gegen den Knebel murmelte ich, so gut es ging: „Deine enge schwarze Fotze schluckt mich ganz… du tropfst, Roxanne… nasse hungrige Fotze um meinen weißen Schwanz… ich will dich vollspritzen…“ Sie lachte dreckig und ritt weiter, unbarmherzig, bis ihre Schenkel zitterten.
Sie stand auf, entfernte den Knebel, küsste mich gierig, ließ mich ihren Saft und meinen Speichel schmecken, und führte mich zum Plattenspieler. Eine Marvin-Gaye-First-Pressing legte sie auf, die Nadel sank, warme Soul-Töne füllten den Raum. Sie beugte sich darüber, Ellbogen auf dem Deckel, den Arsch rausgestreckt, die Spalte offen und tropfend. „Von hinten. Hart. Tief. Und spritz erst, wenn ich es sage.“ Ich packte ihre Hüften, schob mich in einem Stoß hinein bis zum Anschlag. Der nasse Klatsch meiner Eier gegen sie mischte sich mit der Musik. Ich fickte sie fest, rhythmisch, eine Hand in ihrem Korkenzieherhaar, die sie nach hinten zog, die andere unter ihr an der Kitzler reibend. „Deine schwarze Fotze ist so eng… du tropfst den ganzen Sessel voll… ich fick dich voll, fülle dich, bis es rausläuft… jeden Mittwoch so… aufgespießt und stöhnend…“ Sie schob sich mir entgegen, der Arsch wackelte bei jedem Stoß. „Ja… nenn mich deine Schlampe… benutz mich… tiefer…“
Ich gehorchte, fickte unbarmherzig, Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihren dunklen Rücken. Sie kam wieder, laut, die Wände zuckten, ein heißer Schwall lief an meinem Schwanz herunter. Das riss mich mit, aber sie keuchte: „Noch nicht. Halt. Ich will dich nochmal reiten.“ Sie drehte sich, drückte mich zurück in den Sessel und stieg auf, diesmal Gesicht zu Gesicht. Langsam sank sie herunter, zentimeterweise, bis ich vollständig in ihrer samtenen Hitze steckte. Dann ritt sie. Hart. Tief. Hüften stampfend und kreisend, der nasse Schlag füllte alles. Ihre dunklen Titten wippten, ich knetete sie, saugte an den Nippeln, während sie sich auf und ab bewegte, immer wilder. „Spürst du das? Wie meine schwarze Fotze dich melkt? Ich tropfe auf dich… will deinen weißen Saft tief in mir… spritz, wenn ich komme… füll mich…“
Ich stieß von unten hoch, traf den Punkt, der sie zittern ließ. Ihre Wände umklammerten mich pulsierend. Schweiß glänzte auf ihrer ebenholzfarbene Haut, tropfte auf meine blasse Brust. Sie beugte sich vor, flüsterte dreckig ins Ohr: „Endlich gebrochen… mein weißer Sammler… süchtig nach meiner Fotze und meinem Gurt… du gehörst mir… komm jetzt… tief…“ Ich spürte, wie sie kam – rhythmische Krämpfe, ein Schwall Nässe, sie keuchte meinen Namen und „weißer Schwanz“. Das trieb mich über. Mit einem letzten tiefen Stoß spritzte ich ab, pulsierend, Schwall um Schwall, heiß und dick, füllte sie bis zum Überlaufen, bis es an ihren dunklen Schenkeln herunterlief und auf den Sessel tropfte.
Wir blieben so, keuchend, verbunden. Roxanne saß noch auf mir, mein Schwanz noch in ihrer nassen Wärme, zuckend nach. Ihre dunkle Haut glänzte verschwitzt gegen meine blasse, der Geruch von Sex, Vinyl und Vanille lag schwer im Raum. Sie lehnte die Stirn an meine, atmete heiß gegen meinen Mund, und flüsterte nur: „So… bleib noch einen Moment drin…“
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