Brauerei-Glut – Valentinas langsames Nachgeben in Gareths Armen
Valentina, 28-jährige verheiratete Marketingchefin, gibt in der dampfenden Brauerei langsam ihrem Verlangen nach und lässt sich von Braumeister Gareth, 34, auf dem Holztisch hart ficken.
Der Dampf lag schwer über dem Sudhaus, als Valentina die letzte Charge der Abendschicht gegenzeichnete. Mit achtundzwanzig war sie Marketingchefin einer Brauerei, die älter war als die meisten Straßen Münchens, und trotzdem stand sie jeden Abend hier unten, weil die neuen Etiketten nur dann stimmten, wenn sie den Sud selbst gerochen hatte. Ihr Ehering rutschte an der feuchten Haut, sobald sie den Stift drehte. Fabian, ihr Mann, Ingenieur und fast immer unterwegs, saß seit Dienstag in einem Stuttgarter Hotel und wartete auf eine Antwort, die sie nicht schrieb. Seit Monaten schlief sie mit dem Rücken zu ihm, wenn er überhaupt im Bett lag. Seit Monaten sagte sie Müdigkeit und meinte etwas, das sie sich nicht eingestehen wollte.
Gareth stand am großen Kupferkessel gegenüber, die Ärmel bis über die Ellbogen gerollt. Vierunddreißig, Braumeister, seit sechs Wochen aus Wales hier, und schon jetzt bewegte er sich durch das Sudhaus, als hätte er die Wärme selbst mitgebracht. Breit in den Schultern, ruhig in den Händen, das dunkle Haar feucht an den Schläfen. Er sprach wenig. Wenn er sprach, lag in seinem Deutsch ein weicher, fremder Zug, tief und ohne Eile, und Valentina spürte diesen Klang jedes Mal tiefer, als sie durfte.
Sie hob den Blick nicht absichtlich. Der Dampf zwischen ihnen riss auf, und er schaute schon. Nicht höflich. Nicht kurz. Er ließ den Blick auf ihrem Mund liegen, dann auf der Stelle, wo das feuchte Hemd an ihrer Taille klebte, und er wandte sich nicht ab, als sie ihn erwischte. Valentinas Magen zog sich zusammen. Schuld kam sofort, heiß und vertraut. Fabian hatte letzte Woche ihre Schulter geküsst, vorsichtig, fast bittend, und sie hatte sich weggedreht und vom Quartalsbericht gesprochen. Sie hatte ihn nicht angefasst. Sie hatte ihn nicht gewollt. Und dieser Mann hier, der ihr nichts schuldete und nichts versprach, zeigte ihr offen, dass er sie wollte.
Im engen Gang zwischen den Gärtanks mussten sie aneinander vorbei. Die Rohre waren warm, der Boden glitschig vom Kondenswasser. Gareth legte eine Hand an ihre Hüfte, nur um sie vorbeizulassen, sagte leise „Vorsicht“, und die Hand blieb eine Sekunde länger, als nötig gewesen wäre. Valentina hätte einen Schritt zur Seite machen können. Sie tat es nicht. Sein Daumen drückte durch den Stoff ihres Rocks, fest, wissend, und dann war er vorbei, und sie stand mit brennender Haut da und hasste sich dafür, dass ihre Knie weich wurden.
Später reichte er ihr das Klemmbrett mit den Sudprotokollen. Ihre Finger streiften seine. Er hielt das Brett nicht los, bis sie ihn ansah.
„Du zitterst“, sagte er.
„Es ist heiß hier.“
„Ja.“ Er ließ los. Sein Mund verzog sich nicht. „Das ist es.“
Sie ging hinauf in das kleine Büro über der Empore und schloss die Tür nicht ganz. Unten klirrte Metall. Sie setzte sich, öffnete Fabians letzte Nachricht und las sie zweimal, ohne ein Wort davon zu behalten. Ich vermisse dich. Ich komme Freitag früher. Hast du Lust, irgendwo zu essen. Sie legte das Telefon mit dem Display nach unten auf den Schreibtisch. Zwischen ihren Beinen war sie nass, und das hatte nichts mit dem Mann zu tun, dessen Name auf dem Glas stand. Das Schuldgefühl saß ihr wie ein Stein im Hals. Sie vernachlässigte Fabian nicht nur, weil die Arbeit viel war. Sie vernachlässigte ihn, weil ihr Körper seit Wochen nur noch in eine Richtung horchte, und diese Richtung stand unten am Kessel und wartete nicht einmal. Gareth wartete nicht. Er zeigte es einfach. Und sie schaute zurück, immer wieder, bis sie sich selbst nicht mehr glauben konnte, es sei Zufall.
Die Schicht lief aus. Die Gesellen zogen die Jacken über, jemand lachte auf der Treppe, eine Tür fiel ins Schloss. Valentina blieb. Inventur, hatte sie gesagt, die Hopfenbestände müssten vor dem Monatsabschluss stimmen. Die Wahrheit war kleiner: Sie wollte nicht nach Hause in die stille Wohnung, in der Fabians Zahnbürste neben ihrer lag und nichts von ihr verlangte, was sie noch geben konnte. Sie wollte die Wärme. Sie wollte den Mann, der diese Wärme bewachte, als gehöre sie ihm.
Als sie wieder hinunterging, war das Sudhaus fast leer. Nur die großen Kessel atmeten noch, ein tiefes, metallisches Ticken, wenn Kondenswasser von den Rohren fiel. Gareth stand an der Wiege, kritzelte Zahlen, das Hemd am Rücken dunkel vor Schweiß. Er drehte sich nicht um, als ihre Absätze auf dem Gitterrost klackten.
„Die Säcke hinten links sind nicht beschriftet“, sagte sie. Ihre Stimme war zu hell.
„Dann beschriften wir sie.“ Er legte den Stift weg. „Komm her.“
Sie ging. Der Gang war eng, der Kupferkessel neben ihnen noch warm von der letzten Kochung, und die Hitze stieg ihr in die Wangen, in den Nacken, zwischen die Schenkel. Sie roch Malz und seinen Schweiß, sauber und schwer. Kein Bier in ihrem Blut. Sie hatte den ganzen Tag nur Wasser getrunken, und er auch, das wusste sie, weil sie ihn beobachtet hatte, wie sie alles an ihm beobachtete. Klar im Kopf. Schuldig im Bauch. Nass im Höschen.
Er stellte sich so, dass sie nicht an ihm vorbei konnte, ohne ihn zu berühren. Nicht grob. Nur da.
„Seit Wochen fickst du mich mit den Augen“, sagte er leise. Die Stimme blieb tief, ohne Schärfe, und gerade deshalb traf sie. „In der Schicht. Am Kessel. Wenn du so tust, als würdest du Protokolle lesen. Du schaust mir auf den Mund, auf die Hände, auf den Schritt, und dann tust du, als wäre nichts. Ich bin es leid, so angeschaut zu werden, ohne dass du es zugibst.“
Valentina lachte kurz, dünn. „Das bildest du dir ein. Ich bin verheiratet. Ich schaue meine Leute an, das gehört zum—“
„Nein.“ Er schüttelte kaum den Kopf. „Du schaust mich nicht an wie deine Leute. Du schaust mich an, als wärst du schon auf den Knien. Sag, dass ich falschliege. Sag es so, dass ich es glaube.“
Sie öffnete den Mund. Die halbe Lüge lag bereit, glatt und geübt, dieselbe Lüge, mit der sie Fabian seit Monaten ruhigstellte. Sie kam nicht heraus. Gareths Blick hielt sie fest, ruhig, ohne Drohung, nur mit dieser verdammten Sicherheit, die sie schon am ersten Tag aus der Fassung gebracht hatte. Ihre Finger krallten sich ins Klemmbrett, bis das Metall kantig in die Handfläche schnitt.
„Ich…“ Sie schluckte. Der Dampf legte sich feucht auf ihre Lippen. „Ich will ihn betrügen. Ich will dich. Ich will es seit Wochen, und ich hasse mich dafür, und ich gehe trotzdem nicht.“
Etwas in seinem Gesicht wurde weicher und härter zugleich. Er nahm ihr das Brett aus der Hand, legte es auf die Wiege und trat näher, bis ihr Rücken den großen Kupferkessel berührte. Das Metall war warm, fast hautwarm, und die Rundung drückte sich in ihre Schulterblätter. Er legte eine Hand neben ihren Kopf, die andere an ihre Taille, und küsste sie. Langsam. Bestimmt. Kein Überfall, ein Anspruch. Sein Mund war fest, sein Bartschatten kratzte, seine Zunge wartete, bis sie die Lippen öffnete, und dann nahm er sich, was sie ihm hingab.
Valentina erwiderte den Kuss hungrig. Alles, was sie Fabian seit Monaten verweigert hatte, brach in diesem einen Atemzug auf. Sie packte Gareth am Hemd, zog ihn näher, bis seine Brust an ihren Brüsten lag und sie seinen harten Schwanz durch den Stoff an ihrem Bauch spürte. Sie stöhnte in seinen Mund, schamlos, erleichtert, und küsste ihn tiefer, die Zunge gegen seine, die Hüften schon suchend. Er schmeckte nach Salz und nach dem Hopfen, der an seinen Fingern hing. Sie war nüchtern. Er war nüchtern. Nichts in diesem Kuss war aus Versehen.
„Noch kannst du gehen“, sagte er an ihren Lippen. „Sag nein, und ich lass dich los. Sag ja, und ich fick dich hier, bis du nicht mehr so tun kannst, als wärst du nur neugierig.“
„Ja.“ Das Wort kam ohne Zögern. „Ja. Ich will es. Ich will, dass du mich nimmst. Hier.“
Er küsste sie noch einmal, härter, und sie zog ihn am Hemd so nah, dass Knöpfe spannten. Seine Hand glitt unter den Rock, über den Oberschenkel, fand den feuchten Stoff ihres Höschens und drückte dagegen, bis sie sich an seinen Fingern rieb wie eine Frau, die aufgehört hatte, sich zu schämen, wenigstens für diese Minute. Sie war so nass, dass der Stoff schon durchgeweicht war. Gareth atmete aus, ein kurzes, raues Geräusch, und das gefiel ihr mehr als jedes Kompliment, das Fabian je gesagt hatte.
„Runter“, sagte er.
Sie sank auf die Knie. Der Gitterrost drückte durch die Strumpfhose, die Wärme des Kessels lag in ihrem Rücken, und vor ihr spannte sich seine Hose über einem Schwanz, den sie seit Wochen in Gedanken gehabt hatte. Sie öffnete Gürtel und Knopf mit Fingern, die nicht mehr zitterten. Als sie ihn herausholte, war er schwer und hart, die Eichel schon feucht, die Adern deutlich unter der Haut. Groß genug, dass ihr der Mund weit wurde, bevor sie ihn überhaupt berührte. Sie leckte einmal über die Spitze, schmeckte ihn, und dann nahm sie ihn tief.
Gierig. Nicht zierend. Sie schloss die Lippen um ihn und sog ihn ein, bis er gegen ihren Rachen stieß, zog sich zurück, nahm ihn wieder, die Zunge flach unter dem Schaft, die Hand an seinem Sack, der sich hart und voll anfühlte. Speichel lief ihr über das Kinn. Sie wollte, dass er es sah. Sie wollte, dass er wusste, wie lange sie das schon im Kopf gehabt hatte, nachts neben einem schlafenden Ehemann, die Hand zwischen den eigenen Schenkeln und seinen Namen hinter den Zähnen.
Gareth packte ihre Haare. Nicht zerrend, fest, die Faust im Nacken, und hielt sie da, wo er sie haben wollte.
„So“, sagte er leise. „Meine heimliche Schlampe. Genau so habe ich dich mir vorgestellt. Auf den Knien im Sudhaus, mit dem Ring am Finger und meinem Schwanz im Hals. Du hast deinen Mann wochenlang nicht angefasst, und jetzt schluckst du mich, als wärst du am Verhungern.“
Sie stöhnte um ihn herum. Die Worte trafen, schmutzig und wahr, und statt sich zu wehren, nahm sie ihn tiefer. Er führte ihren Kopf, langsam zuerst, dann bestimmter, und sie ließ es zu, wollte es, die Augen nass, die Muschi so geschwollen, dass jeder Atemzug sie rieb. Sie lutschte ihn gierig, die Lippen eng, die Zunge kreisend an der Eichel, wenn er ihr Luft ließ, und schluckte, wenn er wieder in sie stieß. Sein Geschmack lag salzig auf ihrer Zunge. Seine Stimme blieb tief, fast ruhig, und gerade das machte sie wahnsinnig.
„Brave kleine Betrügerin. Schau mich an, während du mich bläst.“
Sie schaute hoch. Sein Gesicht war hart vor Begehren, die Augen dunkel, und er hielt ihren Blick, während er ihr den Schwanz bis zum Anschlag in den Mund schob. Sie würgte leise, blieb, entspannte den Rachen, weil sie es konnte und weil sie es ihm zeigen wollte. Seine Finger spannten sich in ihrem Haar.
„Genug“, sagte er schließlich, die Stimme rauer. „Wenn du so weitermachst, komme ich dir in den Hals, und ich will zuerst in deine nasse Fotze.“
Er zog sie hoch. Ihre Knie waren rot, ihr Mund glänzte, und sie ließ sich von ihm zum Arbeitstisch neben der Wiege führen, ohne einen Blick zur Tür. Er hob sie auf die Kante, als wöge sie nichts. Das Holz war warm vom Dampf, voller Körner und Hopfenstaub, und sie spreizte die Beine, noch bevor er es verlangte. Gareth schob den Rock hoch bis zur Taille, riss nicht den Stoff, aber die Bewegung war hart genug, dass der Saum spannte. Er hakte die Finger ins Höschen, schob es zur Seite, und die kühle Luft auf ihrer nassen Muschi ließ sie zusammenzucken.
„Verdammt“, murmelte er. Zwei Finger glitten durch ihre Spalte, teilten sie, fanden sie offen und glitschig. Er steckte sie hinein, langsam, bis zum Knöchel, und Valentina warf den Kopf zurück gegen seine Schulter, als er hinter sie trat und sie an sich zog. „So nass vom Blasen. Dein Mann weiß nicht, was er liegen lässt.“
„Fick mich“, sagte sie. Klar. Ohne Schnörkel. „Hart. Ich will es. Ich will, dass du mich fremdfickst, hier, wo ich morgen wieder so tun muss, als wäre nichts gewesen.“
Er zog die Finger heraus, setzte die Eichel an und stieß in sie. Stehend, von vorn, ihre Beine um seine Hüften, der Tisch unter ihr quietschend. Er war dick, und der erste Stoß brannte süß, füllte sie bis sie keuchte, und dann war er ganz in ihr, bis zum Ansatz, und hielt inne, nur eine Sekunde, damit sie ihn spüren konnte. Valentina krallte sich in seine Schultern. Ihr Höschen lag nass zur Seite gezerrt, der Ring drückte gegen seinen Nacken, und sie dachte an Fabian in einem Hotelbett und schämte sich und wollte trotzdem, dass Gareth sich bewegte.
Er bewegte sich.
Hart. Tief. Ohne die Ruhe zu verlieren, mit der er Brauprotokolle schrieb. Jeder Stoß traf sie genau dort, wo sie seit Wochen leer gewesen war. Der Tisch wanderte ein Stück über den Boden. Kupfer klirrte. Sie biss sich auf die Lippe und ließ es dann, stöhnte laut in den Dampf, weil niemand mehr da war außer ihm. Gareth hielt sie an den Hüften, die Daumen in die weiche Stelle über den Knochen gedrückt, und fickte sie in einem gleichmäßigen, gnadenlosen Takt. Ihre Brüste hüpften unter dem feuchten Hemd. Er öffnete zwei Knöpfe, zog einen BH-Cup herunter und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte hart, während er unten nicht nachließ.
„Eng“, sagte er an ihrer Haut. „Und so verdammt willig. Sag meinen Namen.“
„Gareth.“ Sie zog ihn am Hemd näher, wie vorhin beim Kuss, nur dass er jetzt in ihr war und jeder Zentimeter zählte. „Gareth, härter. Bitte. Ich halte das aus. Ich will es aushalten.“
Er gab ihr, was sie verlangte. Die Stöße wurden kürzer, fester, das Holz schlug gegen die Wand, und sie spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog, zu früh, zu heftig, eine Welle, die sie noch zurückhalten wollte, weil sie ihn länger in sich haben wollte. Er merkte es. Natürlich merkte er es. Er verlangsamte nicht. Er legte eine Hand an ihren Hals, nicht würgend, nur haltend, und sah ihr ins Gesicht.
„Noch nicht. Ich bin nicht fertig mit dir.“
Er zog sich aus ihr zurück. Sie wimmerte vor Leere, schamlos, und er drehte sie um, als wäre das die selbstverständlichste Bewegung der Welt. Brust auf den Tisch, Rock über dem Rücken, Höschen noch immer zur Seite geschoben, die Strumpfhose an der Naht ein wenig verrutscht. Er stellte ihre Füße auseinander, legte eine Hand flach zwischen ihre Schulterblätter und drang von hinten wieder in sie ein. Tiefer so. Härter. Der Winkel traf sie so genau, dass sie einen Laut ausstieß, der nichts mehr mit Beherrschung zu tun hatte.
„Da“, sagte er. „So nehme ich dich. Meine heimliche Schlampe, über den Tisch gebeugt, in der Brauerei, in der du morgen wieder die Chefin spielst. Spürst du, wie tief ich dich fremdficke?“
„Ja.“ Sie drückte sich ihm entgegen, die Stirn auf dem Holz, die Finger in der Kante verkrallt. „Ja, fick mich, nimm mich, ich gehöre dir, solange wir hier sind. Härter. Bitte, Gareth, härter.“
Er packte ihre Haare wieder, zog ihren Kopf leicht hoch, und stieß zu. Das Geräusch von Haut auf Haut mischte sich mit dem Ticken der Rohre und ihrem heiseren Stöhnen. Sie war so nass, dass es an ihren Schenkeln hinablief. Jeder Stoß schob sie über das Holz, und er zog sie zurück an den Hüften, immer wieder, ein Rhythmus, der nichts mehr mit Vorsicht zu tun hatte und alles mit dem, was sie beide seit Wochen nicht ausgesprochen hatten. Er nannte sie Schlampe, er nannte sie seine, er sagte ihr, wie gut sie seinen Schwanz nahm, wie lange er schon gewusst hatte, dass sie sich so biegen würde, und sie nahm jedes Wort, weil es stimmte und weil es sie näher an den Rand trieb.
Ihre Muschi zog sich um ihn zusammen. Sie konnte es nicht mehr halten. „Ich komme“, keuchte sie. „Gareth, ich— ich komme, fick mich durch, hör nicht auf—“
Er hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Orgasmus, hart und tief, während sie auf dem Tisch zuckte, die Beine weich, den Mund offen, einen langen, gebrochenen Laut in den Dampf. Die Wellen kamen eine nach der anderen, so heftig, dass sie die Tischkante umklammerte, als könnte sie sonst vom Boden abheben. Er blieb in ihr, stieß weiter, langsamer nur für drei Atemzüge, dann wieder fest, und das verlängerte alles, bis sie kaum noch wusste, wo ihre Knie waren.
„In dir“, sagte er an ihrem Ohr. Nicht als Frage, aber er wartete, der Schwanz tief, zuckend, seine Beherrschung am Ende. „Sag’s.“
„In mir.“ Sie drückte sich zurück, nahm ihn bis zum Anschlag, den Ring gegen das Holz gepresst. „Komm in mir. Ich will es. Ich will dich so.“
Er kam mit einem tiefen, fast lautlosen Laut, die Stirn an ihrem Nacken, die Hüften fest an ihrem Hintern, und sie spürte, wie er in sie pumpte, heiß, stoßweise, während seine Finger sich in ihre Hüfte gruben. Er fickte die letzten Tropfen in sie hinein, langsam jetzt, ausmelkend, und sie nahm es, noch immer zuckend, noch immer voll von ihm. Eine Weile blieben sie so. Sein Atem ging schwer über ihre Schulter. Ihr Herz schlug gegen das Holz. Der Kupferkessel hinter ihnen tickte, als würde das Metall selbst abkühlen.
Er zog sich vorsichtig aus ihr zurück. Wärme lief an ihrem Schenkel hinab. Er richtete ihr Höschen nicht. Er sagte nichts. Sie auch nicht. Valentina blieb einen Moment auf dem Tisch liegen, die Wange auf dem warmen Holz, den Rock noch hochgeschoben, und hörte nur das Kondenswasser, das irgendwo in eine Wanne tropfte. Gareth stand hinter ihr, eine Hand noch an ihrer Hüfte, dann ließ er sie los. Der Abdruck seiner Finger blieb in der Haut.
Sie richtete sich auf. Die Knie trugen sie. Sie zog den Rock herunter, langsam, strich ihn glatt, knöpfte das Hemd, ohne ihn anzusehen. Er schloss die Hose. Irgendwo über ihnen summte eine Lampe. Der Dampf hatte sich gesenkt und hing in Kniehöhe über dem Gitterrost, weiß und still. Valentina nahm das Klemmbrett von der Wiege, hielt es an die Brust und blieb stehen. Gareth wischte sich mit dem Unterarm über den Mund. Keiner von beiden fand ein Wort, das nicht zu viel gewesen wäre.
Draußen auf der Treppe fiel nichts. Kein Schritt. Keine Tür. Nur das leise, gleichmäßige Ticken des Kupfers, und zwischen ihnen die Stille, die sich ausbreitete, bis selbst ihr Atem sich ihr fügte.
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