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Endlich nachgibt – Glut mit der Frau meines besten Freundes auf dem Heuhof

Reid, 32, gibt endlich nach und fickt hart die geile Frau seines besten Freundes auf dem Heuhof.

24 min read September 29, 2026New

Die Nachmittagssonne stand tief und warf lange Streifen goldenen Lichts durch die offenen Bretter des Heuhofs. Reid, zweiunddreißig, Handwerker mit schwieligen Händen und einer Ehe, die seit Monaten nur noch aus höflichen Abendessen bestand, schleppte den nächsten Ballen Heu die schmale Treppe hinauf. Der alte Bauernhof gehörte Hugos Familie, und die Gartenparty am Wochenende sollte ein großes Fest werden. Hugo selbst war in die Stadt gefahren, um Getränke und die bestellten Zelte abzuholen. „Passt auf den Heuboden auf, ja?“, hatte er gelacht, bevor er den Pickup startete. „Camila kennt sich aus, die hat früher hier mitgeholfen.“

Camila war neunundzwanzig, schlank und kurvig zugleich, mit jener Art von Weiblichkeit, die man nicht übersehen konnte. Die Frau seines besten Freundes. Dunkle Haare zu einem lockeren Dutt gebunden, ein altes, eng sitzendes Tanktop, das den Ansatz ihrer Brüste zeigte, und Jeansshorts, die bei jeder Bewegung den weichen Übergang zu ihren Oberschenkeln freigaben. Sie stand bereits oben, wischte sich den Schweiß von der Stirn und lächelte ihn an, als er den Ballen absetzte.

„Endlich Verstärkung“, sagte sie heiser vom Staub. „Ich dachte schon, ich muss das hier allein schaffen.“

Reid spürte, wie sein Puls sofort anzog. Jahrelang hatte er sie beobachtet – auf Grillabenden, bei Geburtstagen, wenn Hugo den Arm um sie legte und sie lachte. Immer diese Blicke, die ein Sekundenbruchteil zu lang dauerten. Immer dieses flache Gefühl in der Magengrube, wenn sie sich an ihm vorbeischob und der Duft ihres Parfüms an ihm hängen blieb. Jetzt waren sie allein. Nur das Rascheln des Heus und das ferne Summen von Insekten.

Sie arbeiteten Seite an Seite. Reid hob die schweren Ballen, Camila schob sie zurecht, strich mit den Handflächen über die trockenen Halme, ordnete. Einmal berührten sich ihre Finger, als sie denselben Ballen greifen wollten. Keiner zog zurück. Ihre Haut war warm, etwas feucht vom Schweiß. Reid spürte den Strom bis in den Unterleib.

„Du hast starke Hände“, murmelte sie, ohne ihn anzusehen, während sie den nächsten Ballen festhielt. „Habe ich schon immer gedacht. Wenn du bei Hugo im Garten geholfen hast… wie du die Balken getragen hast.“ Sie lachte leise, fast verlegen, und schob eine Haarsträhne hinters Ohr. „Klingt blöd, oder?“

Reid schluckte. Seine Kehle war trocken. „Nein. Gar nicht blöd.“ Er stellte den Ballen ab, blieb dicht hinter ihr stehen. Der Schweiß tropfte ihm am Nacken hinunter. „Ich… ich habe auch immer hingesehen. Zu lange. Wenn du gelacht hast. Wenn du dich gebückt hast.“ Seine Stimme wurde leiser. „Seit Jahren, Camila. Ich wollte es nie sagen.“

Sie drehte sich um. Ihre Wangen waren gerötet, nicht nur von der Hitze. Die Luft zwischen ihnen knisterte, dick und süßlich vom Heustaub. Unten auf dem Hof konnte jeden Moment der Motor von Hugos Wagen zu hören sein. Das Wissen machte alles schärfer.

Camila trat einen Schritt näher. Ihre Brust streifte beinahe sein Shirt. „Sag es trotzdem.“

Er tat es nicht mit Worten. Er legte eine Hand in ihren Nacken, spürte den feinen Schweißfilm, und zog sie an sich. Ihr Mund öffnete sich sofort unter seinem. Der Kuss war gierig, jahrelang aufgestaut – Zungen, die sich suchten, Zähne, die sich streiften, ein leises Stöhnen, das sie beide gleichzeitig ausstießen. Camilas Hände griffen unter sein T-Shirt, strichen über seine Brust, die harten Bauchmuskeln, die er sich auf Baustellen verdient hatte. Reid packte ihren Hintern, drückte sie fester an sich, spürte, wie hart er bereits wurde, wie sie sich dagegen rieb.

„Hier“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Schnell. Bevor er…“

Sie zogen sich gegenseitig die Kleidung vom Leib, hastig, ungeschickt vor Verlangen. Sein Shirt landete im Heu, ihr Tanktop folgte. Camilas Brüste waren voll, die Nippel dunkel und hart; Reid beugte sich sofort hinunter, nahm einen in den Mund, saugte, während sie seinen Gürtel öffnete und die Hose mitsamt der Boxershorts hinunterschob. Sein Schwanz sprang frei, dick und pochen, die Eichel bereits feucht. Camila umfasste ihn, strich einmal fest vom Ansatz bis zur Spitze, und sank dann auf die Knie ins weiche Heu.

Sie schaute zu ihm hoch, die Lippen leicht geöffnet. „Ich will dich schmecken.“ Und dann nahm sie ihn in den Mund – warm, nass, hingebungsvoll. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, glitt die Unterseite entlang, während eine Hand seinen Schaft festhielt und die andere vorsichtig an seinen Eiern knetete. Reid stöhnte auf, vergrub die Finger in ihrem Haar, ließ sie aber den Rhythmus bestimmen. Camila nahm ihn tiefer, bis er den Rachen spürte, zog zurück, speichelte ihn ein, saugte mit hohlen Wangen. Der Anblick ihrer Lippen um seinen Schwanz, der Frau seines besten Freundes, kniend im Heu, trieb ihn beinahe um den Verstand.

„Fick, Camila… so gut“, keuchte er. „Deine Lippen…“

Sie ließ ihn ploppend heraus, wischte sich übers Kinn und grinste dreckig. „Nimm mich. Hart. Ich will dich spüren.“

Reid zog sie hoch, drehte sie um, drückte sie mit den Händen auf einen der aufgestapelten Ballen. Ihre Shorts und den Slip zog er in einem Ruck herunter. Der Anblick ihres nassen, geschwollenen Schlitzes, der sich ihm darbot, ließ ihn knurren. Er positionierte sich, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, spürte die Hitze, die Nässe. Camila stieß die Hüften zurück.

„Ja – jetzt.“

Er stieß zu. Tief, in einem Zug, bis er vollständig in ihr steckte. Camila schrie auf, ein lauter, ungehemmter Laut, der im Heuboden widerhallte. Reid packte ihre Hüften, zog sich zurück und rammte wieder hinein, hart, rhythmisch, so wie er es sich in unzähligen Nächten ausgemalt hatte. Das Heu knirschte unter ihnen. Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, beugte sich über ihren Rücken.

„Du bist die Frau meines besten Freundes“, flüsterte er heiser an ihr Ohr, während er weiter in sie stieß. „Und du nimmst meinen Schwanz so gierig. Spürst du, wie tief ich in dir bin? Wie nass du für mich bist?“

„Ja – Gott, ja“, stöhnte Camila. „Fick mich, Reid. Fick die Frau deines Freundes. Härter.“

Er gab ihr, was sie verlangte. Die Schläge seiner Hüften wurden rauer, der Klang von Haut auf Haut mischte sich mit ihrem Stöhnen. Er spürte, wie sie eng um ihn pulsierte, wie sie dem Höhepunkt entgegenzuckte. Bevor sie kam, zog er sich heraus, drehte sie herum und legte sich auf den Rücken ins Heu. Camila verstand sofort. Sie schwang ein Bein über ihn, griff seinen glänzenden Schwanz und sank langsam darauf herab, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ihn vollständig aufgenommen hatte.

Dann ritt sie ihn. Wild, kontrolliert, die Hände auf seiner Brust abgestützt. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung. Reid hielt ihre Hüften, stieß von unten entgegen, traf den Winkel, der sie den Kopf in den Nacken werfen ließ. Camila kreiste, hob sich, ließ sich fallen, rieb ihre Klit an seiner Scham, während sie ihn auspresste.

„Ich komme… Reid, ich komme“, keuchte sie.

„Komm um meinen Schwanz“, knurrte er. „Ich fülle dich. Tief.“

Sie brach zuerst zusammen – ein langer, zitternder Schrei, die inneren Wände, die sich rhythmisch um ihn zusammenzogen. Der Druck riss Reid mit. Er packte ihren Hintern, drückte sie fest auf sich herunter und kam mit einem gutturalen Stöhnen, Schub für Schub, tief in ihr, spürte, wie sein Samen sie füllte, während sie sich an seine Schultern klammerte und durch die Nachbeben zuckte.

Lange lagen sie so, eng umschlungen im Heu, sein Schwanz noch halb hart in ihr, ihre Atemzüge, die sich allmählich beruhigten. Reid strich ihr über den verschwitzten Rücken, küsste ihre Schläfe, dann ihren Mund – diesmal zärtlich, langsam, als wollten sie den Moment festhalten.

„Das bleibt unser Geheimnis“, flüsterte Camila gegen seine Lippen. „Nur uns. Süß und schmutzig und niemandem erzählt.“

„Nur uns“, bestätigte Reid. Er spürte noch das Pulsieren in ihr, die Feuchtigkeit, die zwischen ihnen austrat. Der Gedanke, dass Hugo bald zurück sein würde, dass sie gleich wieder so tun mussten, als wäre nichts geschehen, ließ etwas Unerledigtes in seiner Brust zurück – eine gierige, hungrige Unruhe.

Camila löste sich vorsichtig von ihm, suchte ihre Kleidung zwischen dem Heu. Sie schlüpfte in Shorts und Top, strich sich die Haare zurecht, so gut es ging. An der Luke drehte sie sich noch einmal um. Ihr Lächeln war verschwörerisch, die Lippen noch gerötet vom Küssen und vom Blasen. Ein Versprechen, das mehr verlangte als dieses eine Mal.

Dann war sie die Treppe hinunter und weg. Reid blieb zurück, nackt bis auf die Hose, die er hastig wieder hochgezogen hatte, den Geruch ihres Körpers und des Heus in der Nase, den Samen, den er in die Frau seines besten Freundes gespritzt hatte, noch warm in der Erinnerung. Draußen knirschte irgendwo Kies – vielleicht der Wind, vielleicht schon der Anfang von Hugos Rückkehr. Reid atmete tief durch. Die Spannung war nicht weg. Sie hatte sich nur tiefer in ihn hineingefressen, bereit für alles, was als Nächstes kommen würde.

Die Nachmittagssonne war noch da, als unten tatsächlich Reifen auf Kies knirschten. Reid zog die Hose fest und stopfte das Shirt unterm Heu weg, als wäre nichts gewesen. Sein Schwanz war noch feucht von ihr, das Innere seiner Boxershorts klebte warm an der Haut. Schritte kamen die Treppe herauf – schwere, vertraute Stiefel.

Hugo erschien in der Luke, lachend, die Stirn verschwitzt. „Mann, du siehst aus wie nach einem Marathon. Alles klar hier oben?“

Reid nickte, die Stimme rau. „Ballens sind gestapelt. Camila hat ordentlich mitangepackt.“ Er spürte, wie der Samen noch in der Erinnerung pulsierte, wie Camilas Schreie in seinen Knochen hingen. Hugo schlug ihm auf die Schulter, der beste Freund, der nichts ahnte.

„Sie ist unten und holt Wasser. Kommt, wir machen Pause. Die Zelte kommen später.“

Unten am Hof stand Camila mit einer Flasche, die sie Reid reichte. Ihre Finger streiften seine länger als nötig. Die dunklen Augen sagten alles: Nicht fertig. Hugo plauderte über die Getränke, über die Party, und Reid hörte nur halb zu. Camilas Shorts saßen schief, ein Heuhalm klebte an ihrem Oberschenkel. Er wollte ihn pflücken, sie noch einmal biegen, wieder in sie hinein.

Als Hugo zum Pickup ging, um die letzten Kisten zu holen, blieben sie einen Moment allein am Brunnen. Camila trat dicht heran, die Stimme ein Flüstern. „Ich spüre dich noch. Deinen Saft läuft mir in die Shorts. Reid… ich brauche mehr.“

Er packte ihr Handgelenk, zog sie hinter den Schuppen, wo die alten Holzwände den Blick vom Hof nahmen. „Hier. Jetzt.“ Kein Zögern. Sie öffnete seinen Gürtel selbst, griff hinein und holte seinen schon wieder steifen Schwanz heraus. Dick, pulsierend, die Eichel glänzend von dem, was noch von ihr und ihm gemischt war. Camila sank auf die Knie im Staub, nahm ihn tief in den Mund, saugte gierig, als wollte sie den Rest von vorhin ablecken. Ihre Zunge rieb die Unterseite, die Lippen spannten sich um den Schaft, Speichel tropfte.

Reid stöhnte leise, die Hand in ihrem Dutt. „Fick, ja… die Frau meines besten Freundes lutscht mich hinterm Schuppen. Nimm ihn tiefer.“

Sie tat es, würgte leise, die Augen wässrig vor Lust. Dann stand sie auf, drehte sich um, streifte Shorts und Slip bis zu den Knien und stützte sich an der Holzplanke ab. Der Schlitz war glänzend, geschwollen, sein Sperma tropfte noch aus ihr. Reid rieb die Eichel dazwischen, stieß zu – einmal, hart, bis die Hüften an ihrem Arsch anschlugen. Camila biss sich in den Unterarm, um den Laut zu ersticken.

Er fickte sie stehend, roh, die Hände an ihren Hüften, die Daumen in das weiche Fleisch gegraben. Jeder Stoß schob sie vorwärts, ihre Brüste wippten im Tanktop, die Nippel hart gegen den Stoff. „Du gehörst mir heute“, keuchte er an ihr Ohr. „Hugo holt Kisten, und ich ramme dir meinen Schwanz so tief rein, dass du kaum laufen kannst. Spürst du, wie du mich auspresst? So eng und nass von meinem Saft.“

„Härter“, bat sie atemlos. „Fick mich voll. Nochmal. Ich will triefen, wenn ich neben ihm stehe.“

Reid gab nach, beschleunigte, der Klang von Haut auf Haut dumpf und nass. Er griff nach vorn, fand ihre Klit, rieb sie kreisend, während er weiter stieß. Camila zitterte, die Knie weich. Sie kam leise, ein zuckendes, unterdrücktes Stöhnen, die Wände, die sich um ihn zusammenzogen wie ein nasser Faustgriff. Der Druck holte ihn mit – er drückte sich tief hinein, kam mit einem gutturalen Laut, Schübe heiß und dick, die sie erneut füllten, überliefen, an ihren Schenkeln hinabliefen.

Sie blieben einen Moment so, er noch in ihr, atemlos. Dann zog er heraus. Camila drehte sich, küsste ihn schmutzig, die Zunge voller Geschmack von sich selbst und ihm. „Lass mich dich sauber machen.“ Sie kniete wieder, leckte seinen glänzenden Schwanz ab, schluckte das Gemisch, bis er halbhart und sauber war. Dann zog sie die Shorts hoch, wischte sich flüchtig zwischen den Beinen. Sein Sperma würde den Stoff durchfeuchten.

Hugo rief von der Auffahrt. Sie traten hervor, als wäre nichts. Reid half beim Abladen, die Muskeln noch angespannt vom Ficken. Camila lachte über einen Witz von Hugo, reichte Gläser, und unter dem Tisch streifte ihr Fuß Reids Wade. Das Geheimnis brannte heißer.

Am Abend, als die Sonne sank und Hugo in der Küche telefonierte – Bestellungen für die Party –, fand Camila Reid am Heuschuppen wieder. Sie zog ihn hinein, schloss die Luke. Draußen war Dämmerung, Insekten summen, der Hof still. „Noch einmal. Richtig. Bevor er nach uns ruft.“

Diesmal langsamer am Anfang. Sie zogen sich aus, nackt im dämmrigen Licht der Bretterritzen. Reid legte sie auf einen flachen Ballen, spreizte ihre Schenkel, leckte sie aus – Zunge tief in den nassen, mit Sperma glitschigen Schlitz, saugte an der Klit, bis Camila die Hüften hob und stöhnte. „Reid… ja, leck mich. Iss die Fotze deines Freundes Frau.“

Er tat es gierig, zwei Finger dazu, bog sie, bis sie kam, die Schenkel zuckend um seinen Kopf. Dann stieg er über sie, schob sich hinein, eng und warm. Sie umschlangen sich, Beine verschränkt, er stieß tief und rollend, Gesicht an Gesicht. „Ich werde dich die ganze Nacht ficken wollen“, murmelte er. „Jeden Winkel. Deinen Arsch auch, wenn du willst.“

Camila nickte heiß. „Alles. Nur uns. Steck ihn mir jetzt in den Arsch – langsam.“

Er zog heraus, spuckte auf die Finger, rieb ihren engeren Eingang, drückte erst einen Finger, dann die Eichel dagegen. Camila atmete aus, entspannte sich. Er glitt hinein, zentimeterweise, bis er steckte, eng, unerhört heiß. Sie stöhnte laut, die Hände in seinem Haar. „Fuck… so voll. Beweg dich.“

Reid fickte ihren Arsch vorsichtig zuerst, dann fester, die Hand an ihrer Klit, damit es für sie gut war. Camila kam wieder, zitternd, und er folgte, spritzte tief in sie hinein, das dritte Mal an diesem Tag, das Gefühl von Besitz und Verrat und reiner Geilheit. Als er herausglitt, tropfte es aus ihr – aus beiden Löchern.

Sie lagen im Heu, nackt, verschwitzt, seine Hand auf ihrer Brust. Draußen rief Hugo irgendwann: „Camila? Reid? Wo seid ihr?“

Camila küsste ihn noch einmal, schnell, hungrig. „Morgen früh. Bevor die Gäste kommen. Hier oben. Ich will dich wieder.“

Reid nickte, das Herz hämmernd, der Schwanz schon wieder zuckend bei dem Gedanken. Sie zogen sich an, traten getrennt heraus – er von der Seite, sie über die Treppe. Hugo lachte, bot Bier an, und Reid trank, während Camilas Blick ihn über den Rand des Glases streifte. Die Spannung war dicker geworden, süßer, gefährlicher. Hugo wusste nichts. Noch nichts. Und Reid spürte, dass er nicht aufhören konnte – nicht nach diesem Geschmack, nicht nach dem Gefühl, wie sie sich um ihn schloss, die Frau seines besten Freundes, die ihn bat, härter zu kommen, tiefer, schmutziger.

Später, im Gasthaus nebenan, wo sie abends aßen, streifte Camila unter dem Tisch seinen Schritt. Hugo erzählte von der Party. Reid lächelte und dachte nur daran, wie er sie morgen wieder auf den Ballen legen würde, wie er sie füllen würde, bis sie triefte, und wie das Geheimnis weiter wuchs, heiß und unersättlich, bereit für den nächsten Riss.

Die Abenddämmerung hing noch über dem Gasthaus, als Camila unter dem Tisch mit den Zehen an Reids Schritt entlangstrich. Hugo erzählte von den Zelten, die morgen früh aufgestellt werden sollten, und Reid nickte, spürte aber nur die Wärme ihrer Sohle, die seinen schon wieder halb harten Schwanz durch die Hose streifte. Camilas dunkle Augen blitzten über den Tellerrand, voller Versprechen und Gier. Als Hugo kurz aufs Klo ging, lehnte sie sich vor, die Stimme ein heiseres Flüstern.

„Ich trage deinen Saft noch in mir. Beide Löcher. Und morgen früh komme ich auf den Heuboden, bevor er aufwacht. Nackt unter dem Kleid. Du wirst mich ficken, bis ich nicht mehr stehen kann.“

Reid griff unter dem Tisch nach ihrem Knie, drückte fest zu. „Ich werde dich so vollpumpen, dass du bei der Party neben ihm stehst und spürst, wie es dir die Schenkel runterläuft. Die Frau meines besten Freundes. Meine Schlampe für heute Nacht und morgen.“

Hugo kam zurück, lachte über irgendeinen Witz, und sie aßen weiter, als wäre nichts. Doch Reids Puls hämmerte. Die Ehe zu Hause, die höflichen Abende, all das verblasste hinter dem Bild von Camilas nassem Schlitz, der sein Sperma tropfen ließ. Er konnte nicht aufhören. Wollte nicht.

Später trennten sie sich am Hof. Hugo und Camila in ihr Haus, Reid in die kleine Gästeunterkunft neben dem Schuppen. Er lag wach, den Schwanz in der Faust, rieb sich langsam, dachte an ihren Arsch, eng und heiß um ihn, an ihre Bitte, härter zu kommen. Der Geruch von Heu und Sex hing noch in seiner Nase. Irgendwann schlief er unruhig ein, mit dem Wissen, dass der Morgen alles noch tiefer reißen würde.

Die Sonne kroch gerade über den Horizont, als leise Schritte die Treppe zum Heuboden hinaufkamen. Reid war schon wach, hatte die Luke angelehnt gelassen. Camila erschien im dämmrigen Licht, neunundzwanzig, erwachsen und gierig, nur ein dünnes Sommerkleid über der nackten Haut. Keine Unterwäsche. Die Nippel zeichneten sich hart ab, die dunklen Haare lose über die Schultern. Sie schloss die Luke hinter sich, drehte den Riegel um.

„Er schläft noch. Tief. Wir haben Zeit.“ Ihre Stimme war rau vor Verlangen. Sie kam auf ihn zu, drückte ihn gegen einen Ballen und küsste ihn gierig, Zunge tief, Zähne streifend. Reid packte ihren Arsch unter dem Kleid, spürte die nackte, warme Haut, die schon feucht war zwischen den Schenkeln. „Fick, Camila… du bist schon tropfnass.“

„Für dich. Nur für dich.“ Sie sank auf die Knie ins Heu, öffnete seine Hose, zog seinen steifen Schwanz heraus. Dick, adrig, die Eichel glänzend. Sie leckte einmal lang von den Eiern bis zur Spitze, nahm ihn dann tief in den Mund, saugte mit hohlen Wangen, während eine Hand seinen Sack knetete. Reid stöhnte, die Finger in ihrem Haar. „Die geile Fotze meines besten Freundes lutscht mich am frühen Morgen. Schau mich an, während du ihn nimmst.“

Camila blickte hoch, die Lippen gespannt um den Schaft, Speichel tropfte. Sie nahm ihn tiefer, würgte leise, die Kehle eng, bis Tränen in ihren Augen standen vor Lust. Reid hielt ihren Kopf, stieß vorsichtig, dann fester, fickte ihren Mund, spürte, wie sie es wollte. „Ja… schluck ihn. Nimm den Schwanz, der dich gestern dreimal vollgespritzt hat.“

Sie ließ ihn ploppend heraus, wischte sich übers Kinn und grinste dreckig. „Fick mich jetzt. Hart. Ich will schreien, aber leise.“ Sie stieg auf den Ballen, das Kleid hochgeschoben, den Arsch ihm entgegengestreckt, die Schenkel gespreizt. Der Schlitz glänzte, geschwollen, Reste von gestern noch sichtbar. Reid spuckte auf seine Finger, rieb über ihre Klit, schob zwei hinein, bog sie, bis sie stöhnte. Dann positionierte er die Eichel und stieß zu – tief, in einem Zug, bis die Hüften an ihrem Arsch anschlugen.

Camila biss ins Heu, ein gedämpfter Schrei. Reid packte ihre Hüften, rammte hinein, roh und rhythmisch, der Klang von Haut auf Haut dumpf im Heuboden. „Spürst du das? Dein Mann schläft unten, und ich ficke dich voll. So eng… so nass für den Verrat.“ Er griff nach vorn, knetete ihre Brüste unter dem Stoff, zwirbelte die Nippel, während er weiter stieß. Camila drückte sich zurück, nahm jeden Zentimeter. „Härter, Reid. Fick die Frau deines Freundes kaputt. Ich will dich den ganzen Tag spüren.“

Er zog heraus, drehte sie herum, legte sie auf den Rücken ins weiche Heu. Das Kleid war jetzt nur noch ein Bündel unter ihren Brüsten. Er spreizte ihre Beine weit, schob sich wieder hinein, Gesicht an Gesicht, stieß tief und rollend. Camila umschlang ihn mit den Beinen, die Fersen in seinem Rücken. „Küss mich, während du kommst. Füll mich.“ Ihre inneren Wände pulsieren schon, eng und gierig. Reid rieb ihre Klit mit dem Daumen, beschleunigte, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brust.

„Ich komme… Gott, Reid, ich komme um deinen Schwanz“, keuchte sie. Der Orgasmus riss sie mit – zitternd, die Nägel in seinen Schultern, ein langer, unterdrückter Laut gegen seinen Mund. Die Enge holte ihn. Er stieß noch dreimal hart zu, drückte sich tief hinein und kam mit einem gutturalen Stöhnen, Schub für Schub heiß und dick, füllte sie erneut, spürte, wie es überlief und zwischen ihnen austrat.

Sie blieben liegen, eng umschlungen, sein Schwanz noch in ihr pulsierend. Reid küsste ihren Hals, biss leicht. „Das reicht nicht. Ich will mehr. Deinen Arsch wieder. Und dann will ich dich lecken, bis du bettelst.“

Camila lachte heiser, atemlos. „Nimm ihn. Langsam zuerst.“ Sie drehte sich auf den Bauch, den Arsch hoch, das Gesicht im Heu. Reid spuckte auf die enge Rosette, rieb mit dem Daumen, drückte erst einen Finger hinein, dann die glitschige Eichel. Camila atmete aus, entspannte sich. Er glitt zentimeterweise ein, bis er steckte, unerhört eng und heiß. „Fuck… so voll. Beweg dich, Reid. Fick meinen Arsch.“

Er tat es, erst vorsichtig, dann fester, die eine Hand an ihrer Hüfte, die andere unter ihr an der Klit. Der Anblick – sein Schwanz, der in den Arsch der Frau seines besten Freundes verschwand – trieb ihn wahnsinnig. Camila stöhnte in die Halme, drückte sich entgegen. „Deine Eier klatschen an meine Fotze… ja, so. Härter. Ich gehöre dir hier oben.“

Reid beschleunigte, der Rhythmus roh, das Heu knirschte. Er spürte, wie sie wieder zuckte, kam ein zweites Mal, die Wände um seinen Schwanz im Arsch zusammenziehend. Der Druck riss ihn mit. Er kam tief in sie hinein, heiße Schübe, die sie füllten, tropften, als er langsam herausglitt. Samen lief aus beiden Löchern über ihre Schenkel.

Camila drehte sich, zog ihn zu sich herunter, küsste ihn schmutzig. „Leck mich sauber. Iss es aus mir raus.“ Reid sank zwischen ihre Schenkel, Zunge tief in den glitschigen Schlitz, saugte das Gemisch, leckte über die Klit, schob die Zunge in ihren Arsch, wo sein Saft noch warm war. Camila hob die Hüften, stöhnte, kam ein drittes Mal, zuckend um sein Gesicht. „Ja… gute Schlampe. Schluck alles.“

Draußen knarrte irgendwo eine Tür. Sie erstarrten. Hugo rief leise vom Hof: „Camila? Bist du schon wach? Die Zelte…“

Camila küsste Reid noch einmal hastig, zog das Kleid glatt, wischte sich flüchtig zwischen den Beinen. Sein Sperma würde den Stoff durchfeuchten, tropfen, während sie neben Hugo stand. „Später. Wenn er mit den Helfern auf dem Feld ist. Hier. Ich will dich noch einmal vor den Gästen.“

Reid nickte, das Herz hämmernd, der Schwanz schon wieder zuckend. Sie schlüpfte die Treppe hinunter, er wartete, zog sich an, atmete den Geruch von Sex und Heu. Die Spannung fraß sich tiefer. Hugo wusste nichts. Noch nichts. Und Reid spürte, dass er mehr brauchte – riskanter, schmutziger, bis der Verrat sie beide verbrannte.

Unten half er beim Aufstellen der Zelte, die Muskeln angespannt. Camila reichte Getränke, lachte mit Hugo, und jedes Mal, wenn sie an Reid vorbeiging, streifte ihre Hand absichtlich seinen Schritt. Einmal, hinter einem Zelt, als Hugo um die Ecke war, drückte sie ihn gegen den Stoff, griff hinein und holte seinen Schwanz heraus. „Schnell. Nur den Mund.“ Sie kniete, saugte gierig, tief, speichelte ihn ein, während Stimmen in der Nähe klangen. Reid biss sich auf die Lippe, stieß in ihren Rachen, kam heiß und plötzlich, schluckte sie alles, wischte sich den Mund und stand auf, als wäre nichts. Hugo kam um die Ecke, und sie lächelten beide.

Der Tag zog sich. Die Party-Vorbereitung brannte heißer als die Sonne. Am Nachmittag, als Hugo mit den Helfern Kisten schleppte, zog Camila Reid wieder auf den Heuboden. Diesmal stehend am offenen Fenster, wo man den Hof sehen konnte. Sie hob das Kleid, er schob sich von hinten rein, fickte sie langsam, tief, eine Hand über ihrem Mund, die andere an der Klit. „Schau hinunter“, keuchte er. „Dein Mann läuft da. Und ich ramme dir den Schwanz so tief rein, dass du gleich kaum laufen kannst.“ Camila stöhnte gegen seine Hand, kam heftig, die Knie weich, und er folgte, füllte sie erneut, ließ es in sie hineinlaufen.

Sie traten getrennt heraus. Die Gäste würden bald kommen. Das Geheimnis wuchs, süß und gefährlich, unersättlich. Reid spürte ihren Blick über den Hof, wusste, dass die Nacht und der nächste Riss noch kommen würden – härter, enger, mit Hugo immer dichter daneben, ohne dass er ahnte, wie tief sein bester Freund schon in seiner Frau steckte.

Die Partylichter warfen schon gelbe Flecken über den Hof, als die ersten Gäste eintrafen – Lachen, Klirren von Gläsern, der Geruch von Grillgut. Reid half Hugo, die letzten Bierkästen zu schleppen, die Muskeln noch steif vom Ficken am Nachmittag, den Schwanz halbhart in der Hose, weil Camilas Blick ihn ständig suchte. Sie trug jetzt ein kurzes Sommerkleid, dunkelblau, das bei jedem Schritt die Oberschenkel freigab, und er wusste, dass darunter nichts war außer dem, was er Stunden zuvor in sie gepumpt hatte. Hugo lachte laut, schlug Freunden auf die Schulter, und Reid nickte höflich, dachte aber nur an die feuchte Enge zwischen Camilas Beinen.

Als Hugo mit einer Gruppe zum Grill ging und die Musik lauter wurde, streifte Camila Reid am Getränketisch. Ihre Finger glitten kurz über seinen Schritt. „Heuboden. Fünf Minuten. Ich will dich noch einmal richtig, bevor die Nacht voll ist.“ Ihre Stimme war ein heiseres Flüstern, die dunklen Augen glänzten. Reid spürte den Puls bis in die Eichel. Er wartete, bis niemand hinsah, dann stieg er die schmale Treppe hinauf. Das Heu knirschte unter seinen Stiefeln. Oben war es dämmrig, nur Streifen von Lichterketten fielen durch die Bretterritzen. Camila kam gleich hinterher, schloss die Luke leise, drehte den Riegel.

„Er ist unten mit den Nachbarn. Wir haben Zeit.“ Sie war neunundzwanzig, erwachsen, die Kurven unter dem dünnen Stoff klar gezeichnet, die Nippel schon hart. Reid packte sie sofort, drückte sie gegen einen Ballen, küsste sie gierig – Zunge tief, Zähne streifend, Hände unter dem Kleid. Nackte, warme Haut, der Schlitz schon glitschig, seine Reste von vorher noch spürbar. „Fick, Camila… du tropfst schon wieder. Die Frau meines besten Freundes, nass für mich mitten in der Party.“

Sie stöhnte gegen seinen Mund, öffnete seinen Gürtel, zog den steifen Schwanz heraus. Dick, adrig, die Eichel feucht. Camila sank auf die Knie ins Heu, leckte einmal lang von den Eiern bis zur Spitze, nahm ihn dann tief. Warme Nässe, hohle Wangen, die Zunge, die die Unterseite rieb. Reid vergrub die Finger in ihrem Haar, stieß vorsichtig, dann fester in den Rachen. „Ja… schluck ihn. Schau mich an, während du den Schwanz lutschst, der dich den ganzen Tag vollgespritzt hat.“ Speichel tropfte, sie würgte leise vor Lust, die Augen wässrig, und nahm ihn noch tiefer, bis die Nase an seiner Scham lag. Der Anblick – Lippen um seinen Schaft, die Frau Hugos kniend im Heu, während unten die Party lief – ließ ihn knurren.

Camila ließ ihn ploppend heraus, wischte sich übers Kinn. „Fick mich jetzt. Hart. Ich will schreien müssen, es aber nicht dürfen.“ Sie stieg auf den Ballen, das Kleid hochgeschoben bis unter die Brüste, den Arsch ihm entgegengestreckt, Schenkel gespreizt. Der Schlitz glänzte, geschwollen, ein Tropfen seines alten Samens lief schon die Innenseite hinab. Reid spuckte auf die Finger, rieb über die Klit, schob zwei hinein und bog sie, bis sie den Kopf in den Nacken warf. Dann positionierte er die Eichel und rammte zu – tief, in einem Zug, bis die Hüften knallten. Camila biss ins Heu, ein gedämpfter Schrei. Er packte ihre Hüften, zog zurück und stieß wieder, roh, rhythmisch, der Klang von Haut auf Haut dumpf unter der Musik von unten.

„Spürst du das? Dein Mann grillt Würstchen, und ich ficke dich kaputt. So eng… so nass vom Verrat.“ Er griff nach vorn, knetete die vollen Brüste, zwirbelte die Nippel hart, während er weiter rammte. Camila drückte sich zurück, nahm jeden Zentimeter. „Härter, Reid. Fick die Fotze deines Freundes. Ich will dich bis morgen spüren, wenn ich neben ihm tanze.“ Der Schweiß tropfte, das Heu knirschte. Er zog heraus, drehte sie herum, legte sie auf den Rücken. Das Kleid war nur noch ein Bündel. Er spreizte ihre Beine weit, schob sich wieder hinein, Gesicht an Gesicht, stieß tief und rollend. Camila umschlang ihn mit den Beinen, Fersen im Rücken, Nägel in den Schultern.

„Küss mich, während du mich füllst“, keuchte sie. Ihre Wände pulsierten schon, eng und gierig. Reid rieb die Klit mit dem Daumen, beschleunigte, der Atem heiß. „Ich komme… Gott, ich komme um deinen Schwanz.“ Der Orgasmus riss sie mit – zitternd, ein langer unterdrückter Laut gegen seinen Mund, die inneren Muskeln, die ihn auspressten wie eine nasse Faust. Die Enge holte ihn. Er stieß noch viermal hart zu, drückte sich tief und kam mit einem gutturalen Stöhnen, Schub für Schub heiß und dick, füllte sie erneut, spürte, wie es überlief und zwischen ihnen austrat, warm und klebrig.

Sie blieben einen Moment so, sein Schwanz noch pulsierend in ihr. Reid küsste ihren Hals, biss leicht. „Das reicht nicht. Deinen Arsch. Jetzt.“ Camila lachte heiser, drehte sich auf den Bauch, den Arsch hoch, Gesicht im Heu. „Nimm ihn. Langsam zuerst, dann hart.“ Reid spuckte auf die enge Rosette, rieb mit dem Daumen, drückte erst einen Finger hinein, dann die glitschige Eichel. Camila atmete aus, entspannte sich. Er glitt zentimeterweise ein, bis er steckte, unerhört eng und heiß. „Fuck… so voll. Beweg dich. Fick meinen Arsch, während unten die Gäste feiern.“

Er tat es, erst vorsichtig, dann fester, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere unter ihr an der Klit. Der Anblick – sein Schwanz, der im Arsch der Frau seines besten Freundes verschwand, der Bauch, der sich bei jedem Stoß wölbte – trieb ihn wahnsinnig. Camila stöhnte in die Halme, drückte sich entgegen. „Deine Eier klatschen… ja, so. Härter. Ich gehöre dir hier oben. Spritz tief rein.“ Reid beschleunigte, der Rhythmus roh. Er spürte, wie sie wieder zuckte, kam ein zweites Mal, die Wände um seinen Schwanz im Arsch zusammenziehend. Der Druck riss ihn mit. Er kam tief, heiße Schübe, die sie füllten. Als er langsam herausglitt, tropfte Samen aus beiden Löchern über ihre Schenkel ins Heu.

Camila drehte sich, zog ihn zwischen ihre Beine. „Leck mich sauber. Iss alles aus mir raus.“ Reid sank hinunter, Zunge tief in den glitschigen Schlitz, saugte das Gemisch, leckte über die Klit, schob die Zunge in den Arsch, wo sein Saft noch warm war. Camila hob die Hüften, stöhnte, kam ein drittes Mal, zuckend um sein Gesicht. „Ja… gute Schlampe. Schluck.“ Er schluckte, leckte weiter, bis sie zitternd bat, aufzuhören.

Draußen klang Hugos Stimme näher, lachend, mit Gästen. Sie erstarrten, zogen sich hastig an. Camila wischte sich flüchtig zwischen den Beinen, das Kleid würde den Stoff durchfeuchten. Reid stopfte den Schwanz in die Hose, noch feucht. Sie küssten sich ein letztes Mal, schmutzig und hungrig. „Morgen früh wieder“, flüsterte sie. „Hier. Ich will mehr.“

Reid nickte, das Herz hämmernd. Sie schlüpften getrennt hinaus – er über die Seitentür, sie die Treppe. Unten mischten sie sich unter die Gäste. Hugo reichte Bier, lachte, und Reid trank, spürte Camilas Blick. Die Nacht zog sich, Tänze, Gespräche, und jedes Mal, wenn sie aneinander vorbeistreiften, brannte es heißer. Später, als die meisten Gäste betrunken lachten und Hugo am Grill stand, zogen sie sich noch einmal kurz hinter den Schuppen. Camila kniete, saugte ihn hart und schnell, schluckte alles, als er kam, wischte den Mund und trat wieder hervor, als wäre nichts.

Gegen Mitternacht, als die Party ausklang und Hugo die letzten Freunde verabschiedete, fanden sie sich ein letztes Mal auf dem Heuboden. Diesmal stehend am offenen Fenster, der Hof dunkel und still. Camila hob das Kleid, Reid schob sich von hinten rein, fickte sie langsam, tief, eine Hand über ihrem Mund. „Schau hinunter“, keuchte er. „Dein Mann räumt auf. Und ich ramme dich voll.“ Sie kam heftig gegen seine Hand, die Knie weich, und er folgte, füllte sie ein letztes Mal, ließ es in sie laufen, bis es an den Schenkeln tropfte.

Sie lagen danach kurz im Heu, verschwitzt, sein Schwanz noch halb in ihr. Reid strich über ihren Rücken. „Nur uns. Für immer, wenn du willst.“ Camila küsste ihn zärtlich, dann schmutzig. „Nur uns.“ Sie zogen sich an, traten nacheinander hinaus. Unten bot Hugo noch ein Bier an. Reid nahm es, lächelte, dachte an den Saft, der Camila die Schenkel hinablief, an das Geheimnis, das sie beide band, heiß und unersättlich.

Camila lächelte zurück, reichte Gläser, und unter dem Tisch streifte ihr Fuß seine Wade. Reid spürte nichts als den Nachgeschmack und die Gier auf mehr. Er wusste nicht, dass Camila in der Hosentasche ihres Kleides das Display ihres Handys berührte – die Nachricht von Hugo von vor einer Stunde, ungelesen für Reid, klar und kalt: „Ich habe euch gesehen. Oben. Behalte es für dich. Wir reden morgen. Allein.“ Sie löschte sie nicht. Sie steckte das Handy weg, lachte über einen Witz ihres Mannes und spürte Reids Samen noch warm in sich, während das Geheimnis, das nur sie kannte, schon den nächsten Riss öffnete.

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