Heißer Schnee: Simone gibt sich Rodrigo in unserem Whirlpool
Thomas sieht zu, wie seine 38-jährige Frau Simone sich im Whirlpool vom 28-jährigen Skilehrer Rodrigo ficken lässt und danach dessen Creampie ausleckt.
Der Dampf vom Whirlpool fraß die Sterne über der Hütte, und ich saß schon eine ganze Weile bis zur Brust im heißen Wasser, die Düsen an den Oberschenkeln, und tat so, als würde ich nur die Nacht genießen. In Wahrheit sah ich zu. Ich, Thomas, zweiundvierzig, Ehemann, der Mann, der das alles gewollt und sich gleichzeitig davor gefürchtet hatte. Simone stand noch auf dem Holzdeck, achtunddreißig, meine Frau, das Haar vom Skitag feucht im Nacken, ein Handtuch um die Hüften, die Haut von der Alpenkälte gerötet. Neben ihr lehnte Rodrigo, achtundzwanzig, der brasilianische Skilehrer, den wir nach dem letzten Hang in die abgelegene Hütte geholt hatten, weil die Straße nach unten vereist war und er ohnehin keine Lust auf die stickige Pension im Dorf hatte. Er trug nur eine schwarze Badehose. Breit in den Schultern, schmal in der Taille, die Haut dunkler als unsere, noch warm von den Abfahrten.
Sie lachte über etwas, das er erst auf Portugiesisch gesagt und dann ruhig ins Deutsche geholt hatte, etwas über ihren Schwung in der letzten Kurve, und sie legte ihm die flache Hand auf die Brust, als wäre das nichts. Ich kannte diese Hand. Ich kannte das kleine Zögern, bevor sie sich entschied. Heute zögerte sie nicht.
Seit Monaten hatte sie es mir nachts ins Ohr gesagt, nüchtern, klar, mit dieser rauen Stimme, in der Scham und Hunger gleichzeitig wohnten. Sie wollte einen Mann, der sie nahm, während ich daneben saß. Sie wollte, dass ich klein wurde. Sie wollte sich einem anderen hingeben, dominant, ohne Rücksicht auf mein Gesicht, und hinterher sollte ich den Beweis schmecken. Nicht als Witz. Nicht als Spiel, das wir am Morgen wieder in die Schublade legten. Ich hatte jedes Mal genickt, hart unter der Decke, und ihr versprochen, dass ich es aushalten würde, wenn der richtige Mann käme. Rodrigo hatte es am Nachmittag schon gerochen. Die Art, wie er ihre Taille hielt, wenn er ihr den Stockwinkel korrigierte. Die Art, wie er mich ansah, nicht höhnisch, sondern wissend, als stünden zwei erwachsene Menschen vor ihm, die nur noch auf ein Zeichen warteten.
„Komm ins Wasser“, sagte ich. Meine Stimme war ruhiger, als ich mich fühlte. „Es ist heiß genug.“
Simone ließ das Handtuch sinken. Darunter der dunkelrote Bikini, den sie extra eingepackt hatte, obwohl wir eigentlich nur zum Fahren hier waren. Rodrigo betrachtete sie ohne Hast. Sein Blick glitt über ihre Brüste, über den weichen Bauch, über die Rundung ihres Hinterns, und er lächelte, als gehöre ihm dieser Blick schon. Sie setzte sich nicht zu mir. Sie blieb am Rand stehen, nah bei ihm, und das Wasser zwischen uns dampfte, als läge eine Grenze darin.
„Du hast mir nichts erzählt“, sagte Rodrigo leise, den Akzent weich, jedes Wort ein wenig länger. Er sprach zu ihr und sah dabei mich an. „Aber ich spüre es. Ihr wollt das beide. Stimmt das?“
Simone atmete aus. Ihre Finger lagen auf seinem Unterarm. „Ja.“
Ich nickte. Mehr brachte ich nicht heraus. Das Nicken reichte ihm. Er verstand es als Erlaubnis und als Bitte zugleich, und die Spannung im Dampf wurde so dick, dass ich sie auf der Zunge schmeckte, noch bevor irgendjemand irgendjemanden berührte. Mein Schwanz regte sich unter der Oberfläche. Ich hasste das und liebte es in demselben Herzschlag.
Sie rückte enger an ihn. Ihre Brust drückte sich an seinen Arm, ihre Hüfte an seinen Oberschenkel, und dann drehte sie sich ganz zu ihm, stellte sich auf die Zehenspitzen auf dem nassen Holz und küsste ihn. Nicht vorsichtig. Ihr Mund öffnete sich, ihre Zunge suchte seine, und Rodrigo nahm den Kuss, als hätte er darauf gewartet, eine Hand in ihrem Nacken, die andere fest auf ihrem Hintern, zog sie an sich, bis sie aufstöhnte. Ich saß einen Meter entfernt im brodelnden Wasser und konnte nicht wegsehen. Das war kein Satz mehr im Dunkeln unseres Schlafzimmers. Das war meine Frau am Mund eines anderen Mannes, und sie rieb sich an ihm, als hätte sie Jahre darauf gewartet.
Sie löste sich nur so weit, dass ihre Lippen an seinem Ohr blieben. Sie sprach leise, aber sie wollte, dass ich es hörte. Jedes Wort kam klar über das Blubbern.
„Ich will deinen großen Schwanz“, flüsterte sie. „Ich will ihn im Mund. Ich will ihn in mir. Ich will, dass Thomas zusieht, wie du mich nimmst, und dass er nichts tun darf außer sich anzufassen.“
Rodrigo lachte tief in der Brust. „Dann frag ihn. Laut.“
Simone drehte den Kopf. Ihre Augen fanden meine. Die Wangen glühten, die Lippen waren geschwollen, der Blick klar und hungrig. „Thomas. Bitte. Sag mir, dass ich mich ihm ganz geben soll.“
Ich schluckte. Mein Schwanz war hart, diese dumme, treue Antwort meines Körpers auf genau das, wovor ich mich gefürchtet und wonach ich mich gesehnt hatte. „Gib dich ihm hin“, sagte ich leise. „Ganz. Ich will es sehen. Heute gehörst du ihm, solange er dich will.“
Etwas in ihrem Gesicht wurde weich und gleichzeitig hart. Sie hatte auf diesen Satz gewartet. Sie wählte den Moment bewusst, nahm Rodrigos Hand und zog ihn die Stufen hinab in den dampfenden Whirlpool, ins heiße Wasser, zu mir heran und doch nicht zu mir. Die Wellen schlugen gegen meine Brust. Rodrigo ließ sich ziehen, groß und ruhig, und stellte sich vor sie, das Wasser bis zu den Hüften.
„Zieh mich aus“, sagte sie zu ihm, den Blick auf mich gerichtet. „Er soll sehen, wie du das machst.“
Rodrigo gehorchte nicht. Er nahm sich. Seine Finger hakten sich unter die Träger ihres Oberteils, schoben sie von den Schultern, langsam, als hätte er Zeit und ein Recht. Der nasse Stoff klebte, er zog ihn herunter, und ihre Brüste fielen frei, voll, schwer, die Warzen dunkel und steif von der Luft über dem heißen Wasser. Er umfasste sie, die Daumen über die Spitzen, knetete einmal, fest, und Simone hielt meinen Blick, während ein anderer Mann ihre Titten in den Händen hatte. Dann ging er in die Hocke im Wasser, hakte die Daumen in ihr Höschen und zog es über die Hüften, über die Schenkel, bis sie heraustrat, nackt zwischen uns, das Wasser an ihrer Scham glänzend.
Sie legte ihm die Hand an die Wange, drehte sein Gesicht nicht weg von mir und sagte laut, klar, über das Rauschen der Düsen hinweg: „Heute gehöre ich nur noch Rodrigo. Du darfst zusehen. Du darfst wichsen. Aber du fasst mich nicht an, bis er mit mir fertig ist. Verstanden?“
„Verstanden“, sagte ich.
Sie lächelte, kurz, fast zärtlich, und das tat mehr weh als jedes scharfe Wort. Dann ging sie vor ihm auf die Knie auf der unteren Sitzbank, das Wasser bis zu den Rippen, und zog seine Badehose herunter. Sein Schwanz sprang frei. Dick, lang, die Eichel schon blank und schwer, dunkler als die Haut seiner Schenkel, eine Ader entlang des Schafts, die im Licht der Hütte glänzte. Simone starrte ihn an, die Lippen geöffnet, und ich sah, wie ihr der Atem stockte. Genau das hatte sie gewollt. Etwas, das sie füllte, bis sie nicht mehr denken konnte.
„Schau her“, sagte sie zu mir.
Dann nahm sie ihn in den Mund.
Sie blies ihn nicht spielerisch und nicht schüchtern. Sie schloss die Lippen fest um die Eichel, leckte einmal langsam über den Schlitz, schmeckte ihn, und stöhnte, als wäre allein dieser Geschmack schon eine Antwort. Dann nahm sie ihn tiefer. Eine Hand an der Wurzel, die andere an seinem Oberschenkel, die Zunge fest unter dem Schaft, die Wangen hohl. Rodrigo legte den Kopf in den Nacken, die Finger in ihrem nassen Haar, und führte sie, erst ruhig, dann fester, als sie selbst dagegenstieß und mehr wollte. Wasser tropfte von ihrem Kinn. Speichel zog Fäden, wenn sie zurückwich, um Luft zu holen, und sie leckte die Eichel demonstrativ, die Augen auf mich gerichtet, damit ich nichts verpasste.
„Er schmeckt besser als du“, sagte sie, die Stimme heiser, die Lippen nass und geschwollen. „Salzig. Schwer. Wie ein Mann, der mich wirklich ficken will und nicht erst fragt, ob er darf. Ich könnte ihn die ganze Nacht lutschen und würde trotzdem noch mehr wollen.“
Die Worte trafen tiefer als jede Hand. Mein Schwanz zuckte in meiner Faust. Ich hatte angefangen, mich zu streicheln, ohne es richtig entschieden zu haben, langsam, den Daumen über die Eichel, weil ich nicht kommen wollte, bevor ich alles gesehen hatte. Simone sah das und lächelte, dieses kleine, grausame Lächeln, das nur für mich war, und nahm Rodrigo wieder tief in den Mund, bis ihre Nase fast seinen Bauch berührte. Sie würgte einmal, die Augen nass, und machte weiter, weil sie es wollte, weil sie mir zeigen wollte, wie weit sie für ihn ging.
„Gute Frau“, murmelte Rodrigo. Seine Stimme war rau geworden. „Zeig ihm, wie hungrig du bist. Nimm ihn. Genau so.“
Sie zeigte es. Laut, schmatzend, gierig. Eine Hand massierte seine Eier unter Wasser, die andere pumpte, was nicht in ihren Mund passte, und zwischendurch leckte sie an der Unterseite entlang, küsste die Eichel, nahm ihn wieder auf, tiefer, schneller. Rodrigo atmete schwer, die Bauchmuskeln hart, eine Hand fest in ihrem Haar. Ich wichste im Takt ihrer Lippen und schämte mich dafür, wie gut sich das anfühlte, meine eigene Frau vor mir auf den Knien für einen anderen Schwanz, und mein Körper dankbar dafür.
Nach einer Weile zog er sie an den Haaren hoch. Er küsste sie hart, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge, biss ihr in die Unterlippe und drehte sie um, ohne zu fragen.
„Hände auf den Rand“, sagte er.
Simone gehorchte sofort. Sie beugte sich über den hölzernen Poolrand, die Brüste gegen das nasse Holz gedrückt, der Hintern aus dem Wasser gehoben, die Knie auf der Bank, die Schenkel gespreizt. Ich sah alles. Wie er mit der Eichel durch ihre Spalte fuhr. Wie nass sie schon war, glänzend, offen, die Schamlippen geschwollen. Wie sie sich ihm entgegenstreckte und leise fluchte, weil er sie noch nicht nahm.
„Fick mich“, sagte sie. „Hart. Ich brauche einen richtigen Mann. Thomas soll hören, wie das klingt, wenn mich endlich jemand ausfüllt.“
Rodrigo packte ihre Hüften und stieß in sie. Ein langer, tiefer Stoß, bis er ganz in ihr war und seine Eier an ihrer Haut lagen. Simone schrie auf, nicht vor Schmerz, vor diesem vollen, überwältigten Laut, den ich von ihr kannte und doch nie so gehört hatte, nie so roh, nie so dankbar. Er wartete eine Sekunde, ließ sie sich dehnen, die Hand zwischen ihren Schulterblättern, und dann fickte er sie. Hart. Das Wasser klatschte um ihre Schenkel. Seine Hüften schlugen gegen ihren Hintern, wieder und wieder, tief, dominant, ohne Hast und ohne Gnade. Jeder Stoß schob sie gegen das Holz. Ihre Finger krallten sich fest. Ihr Mund stand offen, die Augen manchmal geschlossen, manchmal auf mich gerichtet, verschwommen vor Lust.
„So“, keuchte sie. „Genau so. Er füllt mich aus, Thomas. Er stößt so tief, dass ich dich vergesse. Ich brauche das. Ich brauche einen Schwanz, der mich nimmt, statt zu fragen, ob es zu viel ist.“
Jedes Wort brannte sich ein. Ich wichste schneller, dann zwang ich mich, die Faust fest um die Wurzel zu schließen und langsamer zu werden, die Zähne zusammengebissen, weil ich nicht abspritzen wollte wie jemand, der die Kontrolle verliert, bevor sie fertig war. Rodrigos Hand lag schwer auf ihrem Rücken und drückte sie nach unten. Die andere griff in ihr Haar und zog ihren Kopf hoch, damit ich ihr Gesicht sah: rot, nass, verloren und glücklich, der Mund offen, ein Speichelfaden am Kinn.
„Du gehörst mir, solange ich in dir bin“, sagte er.
„Ja“, schrie sie. „Ja, ich gehöre dir. Fick mich tiefer. Lass ihn sehen, wie eine Frau aussieht, die einen richtigen Schwanz bekommt.“
Er fickte sie so lange, bis ihre Beine zitterten und ihre Stimme brach, bis sie nur noch unzusammenhängende Laute gegen das Holz presste und ihr Hintern rot von seinen Hüften war. Ich sah, wie seine Eier bei jedem Stoß gegen sie klatschten, wie ihre Muschi ihn aufnahm, nass und gierig, wie sie sich zurückschob, um mehr zu bekommen, nicht weniger. Dann zog er sich zurück. Sein Schwanz glänzte von ihr, schwer, noch härter als vorher. Er setzte sich auf die breite Bank im Wasser, lehnte sich zurück, und zog sie an der Hüfte zu sich.
„Reite mich. Gesicht zu ihm. Er soll sehen, wie du dich auf mich setzt.“
Simone schwang sich über ihn, das Gesicht zu mir, die Knie neben seinen Hüften auf der Bank. Sie griff nach seinem Schwanz, führte ihn an ihren Eingang und senkte sich. Ich sah, wie er in sie glitt, Zentimeter für Zentimeter, wie ihre Lippen sich um ihn dehnten, wie ihr Mund aufging, als sie unten ankam und ihn ganz in sich hatte. Ein langes, zitterndes Stöhnen. Sie blieb einen Moment sitzen, voll, die Hände auf seiner Brust, und sah mich an, als wolle sie, dass ich genau diesen Augenblick behielt.
Dann ritt sie ihn. Erst langsam, kreisend, die Hüften mahlend, damit ich sah, wie tief er saß. Dann wilder. Die Oberschenkel klatschten auf seine. Das Wasser spritzte. Ihre Titten wippten vor seinem Gesicht, schwer, nass, die Nippel steif. Rodrigo nahm sie in beide Hände und knetete sie grob, die Daumen über die Spitzen, zog daran, rollte sie, bis sie wimmerte und trotzdem schneller wurde, als würde der Schmerz sie nur noch geiler machen.
„Schau ihn an“, befahl er. „Sag ihm, wer dich kommen lässt. Sag es laut.“
Simone fand meine Augen. Ihr Blick war glasig, triumphierend, voller dieser besonderen Zärtlichkeit, die wehtut, weil sie echt ist. „Rodrigo lässt mich kommen“, stöhnte sie. „Nicht du. Er. Sein Schwanz. Ich reite ihn, und du sitzt da und wichst, weil das alles ist, was du heute darfst. Sieh hin. Sieh hin, wie ich ihn nehme.“
Ich nickte. Meine Hand bewegte sich im Takt ihrer Hüften, nass, fest, zu nah am Kommen. Ich hielt mich zurück, die andere Hand am Rand verkrampft, und sah zu, wie meine Frau einen anderen Mann ritt, die Lippen geöffnet, die Stirn an seiner, dann wieder aufgerichtet, die Brüste in seinen Händen, der Hintern klatschend, die Muschi um ihn geschlungen, als wolle sie ihn nie wieder hergeben.
Sie ritt ihn härter. Ihre Stimme wurde schrill, dann wortlos. Rodrigo knetete ihre Titten fester, stieß von unten in sie hinein, jedes Mal, wenn sie sich senkte, tief, besitzergreifend, und Simone warf den Kopf zurück, die Sehnen am Hals gespannt.
„Ich komme“, schrie sie. „Ich komme auf seinem Schwanz, Thomas, sieh hin, sieh hin, ich—“
Ihr ganzer Körper spannte sich. Sie krallte sich in Rodrigos Schultern, die Oberschenkel zitterten, ihre Muschi zuckte sichtbar um ihn, und sie schrie ihren Orgasmus in die kalte Alpenluft, lang, roh, ohne sich zu schämen, den Namen des anderen Mannes in der Kehle. Rodrigo hielt sie fest und fickte sie durch die Wellen, die Hüften stoßend, die Hände an ihren Titten, bis sie auf seiner Brust zusammenbrach, immer noch zuckend, immer noch voll von ihm, das Gesicht in seinem Hals vergraben.
Er war noch nicht fertig. Er packte ihren Hintern, hob sie ein Stück und stieß von unten weiter in sie, tief und schnell, das Gesicht angespannt, die Zähne zusammen. Simone klammerte sich an ihn, küsste seinen Hals, seinen Mund, flüsterte ihm ins Ohr, er solle in ihr kommen, alles in ihr, sie wolle ihn spüren, sie wolle, dass ihr Mann sehe, wie voll sie sei, wie ein richtiger Mann eine Frau fülle.
„Komm in mir“, sagte sie laut, damit ich es hörte. „Spritz tief rein. Füll mich. Er soll es nachher schmecken.“
Rodrigo knurrte, packte sie fester und vergrub sich bis zum Anschlag. Ich sah, wie sein Schwanz in ihr pochte, wie seine Hüften ruckten, einmal, zweimal, dreimal, ein langer, tiefer Laut aus seiner Brust, und wie er in Simone abspritzte, Stoß für Stoß, sie mit seinem Sperma füllte, bis es zu viel war. Als er sich langsam zurückzog, lief ein dicker weißer Faden aus ihrer offenen, geschwollenen Muschi, über ihre Schamlippen, an der Innenseite ihres Schenkels hinab ins heiße Wasser.
Simone blieb einen Moment auf ihm sitzen, keuchend, die Stirn an seiner, seine Hände noch an ihrem Hintern, als gehöre sie dorthin. Dann stieg sie ab. Mehr Sperma lief aus ihr, schwer, weiß, gemischt mit ihrer eigenen Nässe. Sie watete zu mir durch den Dampf. Ihr Blick war weich und gnadenlos zugleich, die Brüste noch gerötet von seinen Händen, die Schenkel nass von ihm.
Sie setzte sich rittlings auf meine Oberschenkel, nicht auf meinen Schwanz, nur auf mich, heiß und fremd riechend nach Sex und nach ihm. Dann küsste sie mich. Leidenschaftlich, mit offenem Mund, die Zunge tief, als wolle sie mir Rodrigos Kuss noch einmal in den Hals schieben. Ich küsste zurück, hungrig, gedemütigt, hart in meiner eigenen Faust zwischen uns, und schmeckte ihn schon auf ihren Lippen.
„Probier ihn“, flüsterte sie an meinem Mund. Sie lehnte sich zurück gegen den Rand, spreizte die Schenkel über dem Wasser und legte die Hand in mein Haar. „Leck mich aus. Sein Creampie gehört jetzt dir. Schluck, was er mir gegeben hat. Das hast du gewollt.“
Ich tat es. Ich beugte mich zwischen ihre Beine und leckte sie aus, salzig, schwer, sein Sperma dick auf meiner Zunge, gemischt mit ihrem Geschmack, während sie mir über den Kopf strich und nicht mich ansah, sondern Rodrigo, der am anderen Rand saß, entspannt, der Schwanz noch halb hart auf seinem Bauch, und lächelte. Simone stöhnte leise, nicht weil ich sie so gut leckte, wie er sie gefickt hatte, sondern weil sie genau das wollte: mich im Wasser, den Mund voll von einem anderen Mann, während ihre Augen nur ihm gehörten. Ich schluckte. Meine Hand brachte mich zum Kommen, klein und schnell gegen ihren Schenkel, ein ersticktes Geräusch, das sie kaum bemerkte.
Sie strich mir über die Wange, küsste mich noch einmal, schmeckte sich und ihn auf meiner Zunge, und sagte sehr ruhig: „Danke, dass du zugesehen und gewichst hast.“
Dann stand sie auf, ging zurück zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß, als wäre das ihr Platz.
Ich schluckte, was er in ihr gelassen hatte, und begriff, dass ich von nun an nur noch der Mann sein würde, der hinterher den Mund aufmachte.
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