Endlich allein mit Katarina – Verbotene Glut auf dem Dachkino
Emmett, 32, fickt seine Schwägerin Katarina, 28, heimlich und hart auf dem leeren Dachkino, während ihre Ehepartner Getränke holen.
Die Nacht roch nach warmem Asphalt und süßem Popcorn, und ich saß auf der breiten Liege der Dachterrasse, als könnte ich noch so tun, als wäre ich ein anständiger Mann. Ich bin zweiunddreißig, verheiratet, Familienvater, und trotzdem brannte Katarinas Nähe an meiner Seite wie eine offene Flamme. Meine Schwägerin. Achtundzwanzig, die Frau meines Bruders Franklin, und sie saß so nah, dass ihr Knie meines streifte, sobald sie sich nur ein wenig bewegte. Unten, irgendwo zwischen Theke und Treppe, holten meine Frau Keiko, dreißig, und Franklin, vierunddreißig, die Getränke. Wir sollten die Plätze halten. Mehr nicht. Das Freiluftkino war an diesem lauen Dienstag fast leer, nur zwei ältere Männer ganz vorn an der Brüstung, die der noch dunklen Leinwand den Rücken zuwandten und leise miteinander redeten. Über uns der Himmel, dunkelblau und weit, die Stadtlichter weiter unten wie ein fernes, gleichgültiges Rauschen.
Der Wind strich über die Liegen, über Katarinas nackte Schultern, über das dünne schwarze Kleid, das bei jedem Atemzug ein wenig höher an ihren Oberschenkeln rutschte. Sie hatte es sich ausgesucht, als ginge es um einen harmlosen Familienabend. Ich wusste es besser. Seit Monaten wusste ich es besser und hatte trotzdem nichts gesagt, nichts getan, nur hingeschaut, wenn niemand hinsah, und die Hand eine Sekunde zu lang an ihrem Rücken gelassen, wenn wir uns in der Küche begegneten.
Sie beugte sich zu mir. Ihr Atem war warm an meinem Ohr, ihr Parfum etwas Süßes, das ich schon zu oft in Franklins Wohnung gerochen hatte.
„Ich hab das vermisst“, flüsterte sie. „Die letzten Monate. Deine Blicke. Wie du mich anschaust, wenn Keiko nicht hinsieht. Wie deine Finger manchmal an meiner Taille hängen bleiben, als würdest du vergessen, dass du verheiratet bist. Ich hab jede einzelne Sekunde vermisst, Emmett.“
Mein Magen zog sich zusammen. Verboten. Genau das Wort saß zwischen uns, prickelnd und schwer, und mein Schwanz reagierte, bevor mein Gewissen überhaupt nachkam. Ich schluckte, den Blick auf die dunkle Leinwand gerichtet, als könnte die noch irgendetwas retten. „Katarina. Sie sind gleich wieder da.“
„Sag nicht, dass du es nicht auch gespürt hast.“ Ihre Stimme war leise, schon ein wenig heiser, und sie lächelte nicht. Sie sah mich an, als hätte sie monatelang auf genau diesen Moment gewartet, in dem wir endlich allein waren. „Sie stehen an der Theke. Die Schlange ist lang. Wir haben Zeit. Und ich halt das nicht mehr aus, so zu tun, als wäre zwischen uns nichts.“
Ich hätte aufstehen sollen. Ich hätte an Keiko denken sollen, an unser Zuhause, an Franklin, der mir vertraute, an das Leben, das ich führte und das ich gerade mit jedem Atemzug verriet. Stattdessen blieb ich sitzen. Mein Herz schlug bis in den Hals. Die Spannung zwischen uns knisterte so laut, dass ich die fernen Stimmen aus dem Foyer kaum noch hörte. Katarina legte die Hand nicht auf meine, nicht auf meinen Arm. Sie legte sie auf meinen Oberschenkel. Warm. Fest. Als gehörte sie dorthin.
„Seit meinem sechsundzwanzigsten Geburtstag“, sagte sie, und ihre Finger strichen langsam höher, über den Stoff meiner Hose, Zentimeter für Zentimeter, „träume ich davon, endlich allein mit dir zu sein. Nicht im Flur. Nicht in der Küche, wenn jemand jeden Moment reinkommen kann. Allein. So wie jetzt. Ich hab mir vorgestellt, wie du mich anfasst, wenn niemand zusieht. Wie du aufhörst, der anständige Schwager zu sein.“
Ihre Hand lag jetzt hoch an meinem Bein, knapp unter der Stelle, wo mein Schwanz schon hart gegen den Stoff drückte. Ich atmete durch die Zähne. „Du weißt, was das ist.“
„Ja.“ Sie sah mir in die Augen. Kein Zögern. „Untreue. An deiner Frau. An meinem Mann. An allen. Und genau das macht mich gerade so nass, dass ich kaum stillsitzen kann. Sag mir, dass du mich nicht willst, und ich nehme die Hand weg. Aber lüg mich nicht an.“
Ich konnte nicht länger widerstehen. Ich packte sie am Nacken, zog sie an mich, und unser Mund traf sich hart, hungrig, voller lange aufgestautem Verlangen. Sie schmeckte nach Minze und nach dem Wein, den sie vorhin nur genippt hatte, nicht genug, um irgendetwas zu trüben, nur genug, um ihre Lippen weich zu machen. Sie küsste zurück, als hätte sie monatelang nur darauf gewartet, die Zunge in meinen Mund, ein leises, ersticktes Geräusch in der Kehle. Ich wusste, was wir taten. Sie wusste es auch. Wir betrogen gerade die Menschen, die unten an der Theke standen und für uns Getränke holten, und genau dieses Wissen schoss mir heiß in den Schwanz, machte alles schärfer, dreckiger, unaufhaltsamer.
„Gott“, flüsterte sie an meinen Lippen. „Endlich.“
„Wenn du willst, dass ich aufhöre, sag es jetzt“, murmelte ich, obwohl meine Hand schon an ihrer Taille lag, obwohl ich sie nicht loslassen wollte.
„Ich will nicht, dass du aufhörst.“ Ihre Stirn lag an meiner. „Ich will, dass du mich fickst. Hier. Bevor sie zurückkommen. Ich will deinen Schwanz, Emmett. Sag ja.“
„Ja“, sagte ich, und das Wort brannte. „Ja. Ich will dich.“
Sie lächelte, kurz, wild, und rutschte von der Liege, zwischen meine Knie, das schwarze Kleid über den Oberschenkeln gerafft. Die beiden Männer vorn lachten über irgendetwas und schauten nicht her. Die Liege stand im Schatten der Aufbauten, halb verdeckt von einer niedrigen Wand. Katarina öffnete meinen Gürtel mit ruhigen Fingern, zog den Reißverschluss herunter und holte meinen Schwanz heraus. Er war schon hart, die Eichel feucht, und sie betrachtete ihn einen Moment, als hätte sie genau das die ganze Zeit sehen wollen.
„So dick“, flüsterte sie. „Ich hab mir das so oft vorgestellt, wenn Franklin neben mir geschlafen hat und ich wach lag und an dich gedacht habe.“
Dann nahm sie ihn in den Mund. Nicht zögerlich. Tief. Ihre Lippen glitten über den Schaft, ihre Zunge drückte von unten, und sie schob sich vor, bis die Eichel gegen ihren Rachen stieß und sie ihn trotzdem weiter in die Kehle nahm. Ich stöhnte leise, die Hand in ihrem dunklen Haar, und sie schaute dabei zu mir hoch. Die Augen weit, wässrig vom Würgereiz, und trotzdem gierig, hungrig, ohne den Blick abzuwenden. Sie saugte, zog sich zurück, nahm ihn wieder tief, die Lippen eng, Speichel glänzend an meinem Schwanz. Jedes Mal, wenn sie schluckte um ihn herum, zuckte ich. Sie hielt meine Hüften fest, damit ich nicht zu hart in ihren Mund stieß, und machte es selbst, in ihrem Tempo, tief und nass und unanständig.
„Katarina“, presste ich hervor. „Wenn du so weitermachst, komme ich dir in den Hals.“
Sie ließ ihn mit einem leisen, nassen Geräusch aus dem Mund gleiten, die Lippen geschwollen, ein Faden Speichel zwischen ihrer Unterlippe und meiner Eichel. „Noch nicht. Ich will dich in mir spüren, wenn du abspritzt. Ich will, dass du mich vollpumpst, während deine Frau unten steht und nicht weiß, dass ihre Schwägerin gerade deinen Schwanz gelutscht hat.“
Sie stand auf, schob das Höschen zur Seite, kein Ausziehen, nur der Stoff beiseite, und setzte sich rittlings auf mich. Die Liege knarrte leise. Ich hielt ihren Arsch, spürte, wie nass sie war, wie ihre Fotze über meine Eichel glitt, einmal, zweimal, sich selbst reibend, bis sie die Hüften senkte und mich in sich aufnahm. Eng. Heiß. So nass, dass ich fast bis zum Anschlag in sie rutschte, und sie keuchte gegen meinen Mund, die Stirn an meiner, die Finger in meinen Schultern verkrallt.
„Fuck“, hauchte sie. „Du bist so tief. Beweg dich nicht. Lass mich.“
Dann ritt sie mich. Hart. Nicht vorsichtig, nicht als würde sie auf irgendjemanden Rücksicht nehmen außer auf das, was sie selbst wollte. Sie hob die Hüften und ließ sich fallen, immer wieder, tief, sodass ich jedes Mal bis zum Ansatz in ihrer nassen Fotze steckte. Das Kleid war um ihre Taille gerafft. Ich schob den Ausschnitt herunter, ihre Titten sprangen frei, voll und schwer, die Nippel schon hart, und ich knetete sie, grob, so wie sie es mit einem Nicken verlangte, die Daumen über die Spitzen, während sie auf mir ritt und versuchte, leise zu bleiben.
„Fester“, flüsterte sie. „Knet sie. Und schlag mir auf den Arsch. Ich will es spüren.“
Ich tat es. Meine Handfläche landete auf ihrer rechten Arschbacke, ein gedämpfter Schlag, dann noch einer, fester, und sie zuckte auf meinem Schwanz zusammen, stöhnte in meine Schulter, biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu werden. Ich versohlte ihr den Arsch im Rhythmus ihrer Bewegungen, während ich mit der anderen Hand ihre Titten knetete, die weiche Haut unter meinen Fingern, die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie ritt härter, tiefer, die Oberschenkel zitternd, die Fotze so eng um mich, dass ich kaum noch klar denken konnte. Schuld und Geilheit lagen ineinander, und die Geilheit gewann, jedes Mal, wenn sie sich auf mich fallen ließ und leise „ja, ja, fick“ hauchte, obwohl sie es war, die fickte, die sich nahm, was sie seit ihrem sechsundzwanzigsten Geburtstag wollte.
„Ich komme“, wisperte sie an meinem Ohr, die Stimme brüchig. „Emmett, ich komme, hör nicht auf, schlag noch mal—“
Ich schlug zu, fest, und sie kam leise, das Stöhnen in meinen Hals gedrückt, ihr ganzer Körper zuckend, die Fotze pulsierend um meinen Schwanz, nass und eng und unaufhörlich. Sie ritt die Wellen aus, langsam werdend, zitternd, das Gesicht heiß an meinem, und ich hielt sie, küsste ihre Schläfe, spürte, wie sie um mich herum immer noch zuckte.
„Dreh dich“, sagte ich heiser. „Ich will dich von hinten. Sag, dass du das willst.“
„Ich will es.“ Sie küsste mich einmal, kurz, atemlos. „Nimm mich. Hart. Und spritz in mich. Ich will dich tief in meiner Fotze spüren, wenn du kommst.“
Sie stieg von mir, stellte sich auf die Liege, Knie auf dem Polster, Oberkörper nach vorn, den Arsch gehoben, das Kleid um die Hüften, das Höschen noch immer nur zur Seite geschoben. Ich kniete hinter sie, packte ihre Hüften und rammte meinen Schwanz in einem Stoß zurück in ihre nasse Fotze. Sie keuchte in die Armbeuge, drückte sich mir entgegen. Ich fickte sie hart, tief, die Liege knarrte unter uns, und ich beugte mich über ihren Rücken, den Mund an ihrem Ohr, während ich in sie stieß.
„Du bist so eine geile Schlampe“, flüsterte ich, und sie stöhnte zustimmend, drückte den Arsch höher. „Die Frau meines Bruders, und du lässt dich hier auf der Dachterrasse ficken, während er unten Cola holt. Deine Fotze ist so nass für mich. Du hast darauf gewartet, dass ich dich so nehme. Sag es.“
„Ja“, keuchte sie. „Ich hab darauf gewartet. Fick mich härter. Ich gehöre gerade dir. Spritz mich voll, Emmett, tief, ich will alles.“
Ich rammte fester, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Hüfte, und die Worte kamen dreckig und leise, nur für sie. Wie eng sie war. Wie gut sie meinen Schwanz nahm. Wie ich sie schon so lange hatte ficken wollen und es mir verboten hatte, bis sie selbst die Hand auf meinen Schenkel gelegt hatte. Sie flüsterte zurück, gebrochen, ja, mehr, tiefer, und ich spürte, wie es in mir hochstieg, unaufhaltsam, die Eier schwer, der Druck zu groß.
„Ich komme“, knurrte ich an ihrem Ohr. „Ich spritz in dich. Jetzt.“
„Ja. In mir. Alles.“
Ich stieß noch zweimal tief und kam, hart, pulsierend, das Sperma in Schüben tief in ihre Fotze, und ich hielt sie fest an mich gezogen, damit nichts danebenging, während sie leise wimmerte und sich mir entgegendrückte, als wollte sie jeden Tropfen. Ich zuckte in ihr, leergepumpt, atemlos, die Stirn zwischen ihren Schulterblättern, der Schweiß auf unserer Haut, der Geruch von Sex und ihrem Parfum und der Nacht.
Wir sanken zusammen auf die Liege, noch ineinander, mein Schwanz langsam weicher in ihr, ihr Rücken an meiner Brust, meine Arme um sie. Schwer atmend. Ein paar Sekunden, in denen die Welt nur aus ihrem Herzschlag und meinem bestand, aus der Wärme, aus dem Wissen, was wir gerade getan hatten, und aus diesem gefährlichen, süßen Nachhall, der mich nicht losließ. Ich küsste ihren Nacken. Sie lachte leise, erschöpft, und drehte den Kopf, suchte meinen Mund.
Dann richtete Katarina sich auf. Mein Schwanz glitt aus ihr, nass, und sie zog das Kleid halbwegs zurecht, die Titten noch halb frei, die Lippen geschwollen. Sie beugte sich über mich, küsste mich ein letztes Mal, langsam, tief, als wollte sie den Geschmack mitnehmen, die Hand an meiner Wange, und flüsterte gegen meinen Mund: „Das war erst der Anfang. Ich will—“
Die Metalltreppe schepperte.
„Emmett?“ Keikos Stimme, hell, schon auf der letzten Stufe. „Wir haben alles. Katarina, bist du auch noch—“
Katarina erstarrte über mir, mein Sperma noch warm zwischen ihren Schenkeln, mein Gürtel offen, und Franklins Schritt war direkt hinter meiner Frau.
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