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Endlich vereint: Heiße Reunion mit ihrem schwarzen Liebhaber auf dem Weihnachtsball

Anna, 28, trifft auf dem Weihnachtsball ihren schwarzen Liebhaber Wesley, 32, und lässt sich hart von seinem BBC durchficken.

11 min read October 17, 2026New

Liebes Tagebuch,

heute Abend auf dem Weihnachtsball meiner Firma ist etwas geschehen, das ich unbedingt niederschreiben muss, solange mein Körper noch zittert und mein Verstand vor Erregung brennt. Ich bin Anna, achtundzwanzig Jahre alt, seit drei Jahren verheiratet und eigentlich eine treue Ehefrau. Doch seit ich Wesley das letzte Mal gesehen habe, diesen zweiunddreißigjährigen erfolgreichen schwarzen Geschäftsmann mit seiner tiefen Stimme und seiner unwiderstehlichen Präsenz, habe ich ihn nicht vergessen können. Drei lange Jahre habe ich versucht, die Erinnerungen an seinen muskulösen Körper, seine dunkle Haut und vor allem an seinen dicken, schweren BBC zu verdrängen. Nachts lag ich neben meinem Mann und spürte, wie meine Fotze feucht wurde, nur weil ich an Wesley dachte – daran, wie er mich früher stundenlang gefickt hatte, bis ich wimmernd kam und nur noch seinen Namen stammeln konnte. Ich schrieb mir selbst vor, dass es vorbei sei. Bis heute.

Der Ballsaal war festlich erleuchtet, überall glänzten Lichterketten, der große Weihnachtsbaum verströmte Harzduft, und die Kapelle spielte leise Weihnachtsmelodien. Ich trug ein enges, dunkelrotes Abendkleid, das meine Brüste hob und meine Hüften betonte, dazu hohe schwarze Schuhe. Mein Mann stand nur wenige Meter entfernt an der Bar, lachte mit Kollegen und hielt ein Glas Sekt in der Hand. Er ahnte nichts. Plötzlich sah ich Wesley. Er stand groß und breit in seinem maßgeschneiderten schwarzen Anzug da, das weiße Hemd spannte über seiner Brust, und sein Blick fand meinen sofort. Die Luft zwischen uns schien zu knistern. Die verbotene Anziehung zwischen der verheirateten weißen Frau und dem schwarzen Mann, den ich so sehr begehrt hatte, flammte innerhalb eines Herzschlags wieder auf. Mein Atem stockte. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden und sich gegen den dünnen Stoff drückten. Meine Fotze zog sich zusammen, wurde warm und feucht. Wir wussten beide, dass mein Mann nur ein paar Schritte entfernt war. Die quälende sexuelle Spannung war sofort da, fast schmerzhaft. Wir sprachen kurz, höflich, als wären wir nur flüchtige Bekannte. Doch in seinen dunklen Augen las ich dasselbe Verlangen, das auch mich fast um den Verstand brachte. „Anna“, murmelte er leise, als niemand hinhörte, „du hast mir gefehlt. Dein Körper. Dein Stöhnen.“ Ich musste die Schenkel zusammenpressen, um nicht auf der Stelle zu wimmern.

Später, als die Musik langsamer wurde, bat er mich zum Tanz. Mein Mann nickte gutmütig, winkte sogar, weil er dachte, es sei harmlos. Kaum lagen Wesleys starke Hände auf meiner Taille, zog er mich enger an sich, als es die Etikette erlaubte. Wir bewegten uns langsam zur Musik, unsere Körper fast verschmolzen. Er neigte den Kopf und flüsterte mir heiße Erinnerungen ins Ohr, seine Lippen streiften mein Ohrläppchen. „Weißt du noch, wie du vor drei Jahren in meinem Hotelzimmer auf dem Bett gelegen hast, die Beine weit gespreizt, und gebettelt hast, dass ich dich mit meinem BBC aufspieße?“ Seine Worte jagten Stromstöße durch meinen Unterleib. Gleichzeitig glitt seine Hand unauffällig tiefer, strich über meinen Rücken, dann über die Rundung meiner Hüfte, drückte mich fester gegen seinen Schoß. Ich spürte es deutlich – seine wachsende Erektion, diesen dicken, harten schwarzen Schwanz, der sich immer mehr aufrichtete und gegen meinen Bauch drückte. Er war schon so groß, so schwer, dass ich fast die Kontrolle verlor. Meine Wangen glühten. Ich presste mich absichtlich enger an ihn, rieb mich ganz leicht an dieser harten Beule und hörte, wie er scharf einatmete.

Unsere Blicke trafen sich. Keine Versteckspiele mehr. Die Lust war jetzt offen, roh, unmissverständlich. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, brachte meinen Mund ganz nah an sein Ohr und gestand mit zitternder, leiser Stimme: „Wesley, ich will dich. Heute Nacht. Ich brauche deinen BBC in mir. Hart. Jetzt. Ich halte es keine Minute länger aus.“ Das war der Funke. Seine Hand drückte meine Hüfte fast schmerzhaft, sein Schwanz zuckte spürbar an meinem Bauch. Ohne ein weiteres Wort verließen wir die Tanzfläche, schlichen uns unauffällig durch eine Seitentür in einen abgelegenen, luxuriösen Nebenraum des Ballsaals. Es war eine Art privater Salon mit dunklem Holz, einem breiten, massiven Tisch in der Mitte, schweren Ledersesseln und nur gedimmtem Licht aus einer Stehlampe. Die Tür fiel ins Schloss. Wir waren allein.

Kaum waren wir eingeschlossen, fielen wir übereinander her wie Verdurstende. Ich sank sofort auf die Knie, die Hände schon an seinem Gürtel. Mit fliegenden Fingern öffnete ich Hose und Boxershorts. Sein dicker schwarzer Schwanz sprang mir entgegen, schon voll erigiert, mit dicken Adern pulsierend und dieser großen, glänzenden Eichel. Der Anblick machte mich verrückt – der Kontrast meiner weißen Finger an diesem dunklen, mächtigen Schaft. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief auf, gierig, ohne Zögern. Meine Lippen spannten sich um ihn, ich saugte ihn so tief in meinen Rachen, wie ich konnte, bis mir Tränen in die Augen stiegen. Ich blies ihn mit allem, was ich hatte, leckte die Unterseite entlang, wirbelte mit der Zunge um die Eichel und massierte seine schweren Eier mit einer Hand. Der salzige, männliche Geschmack erregte mich noch mehr. Wesley stöhnte unterdrückt, griff in meine hochgesteckten Haare und hielt meinen Kopf, während er leicht in meinen Mund stieß. „Genau so, Anna. Blas meinen BBC wie die geile weiße Schlampe, die du bist. Du hast ihn vermisst, oder? Deine Kehle bettelt danach.“

Ich war so nass, dass mein Saft schon an meinen Schenkeln herunterlief. Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, setzte mich mit einem Ruck auf den Tisch, schob mein Kleid bis zur Hüfte hoch und riss mein Höschen einfach zur Seite. Mit gespreizten Beinen empfing ich ihn. Er positionierte sich zwischen meinen Schenkeln und drang im Stehen hart in mich ein. Sein dicker Schwanz teilte meine nassen Schamlippen, dehnte mich köstlich und stieß bis zum Anschlag in meine Fotze. Ich schlang die Beine um seine Taille, krallte mich an seinen Schultern fest. Jeder Stoß war tief, kraftvoll, ließ den Tisch knarren. Unsere Körper klatschten aneinander, meine Brüste wippten im Ausschnitt. Die ganze aufgestaute Spannung der letzten drei Jahre entlud sich in diesem Ficken. Ich biss in seine Schulter, um nicht zu laut zu schreien.

Dann drehte er mich um, beugte mich weit über den Tisch, sodass meine Brüste auf dem kühlen Holz lagen. Von hinten drang er wieder in mich ein, doggy-style, mit noch kräftigeren, fast brutalen Stößen. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, seine Eier schlugen rhythmisch gegen meine Klit. Eine Hand griff in meine Haare, die andere hielt meine Hüfte so fest, dass ich morgen sicher blaue Flecken haben würde. Dabei raunte er mir die schmutzigsten Worte ins Ohr: „Du bist meine weiße Schlampe, Anna. Nur mein BBC kann dich so ausfüllen. Dein Mann steht da draußen und hat keine Ahnung, dass seine Frau gerade von einem richtigen Schwanz durchgefickt wird. Sag es. Sag, dass du nur meinen schwarzen Schwanz brauchst.“ Ich wimmerte die Worte zurück, völlig willenlos vor Lust: „Ja… ich bin deine weiße Schlampe… ich brauche nur deinen BBC… bitte, fester!“ Die Erniedrigung machte mich noch geiler. Der Orgasmus baute sich unaufhaltsam auf, meine Fotze zog sich krampfend um ihn zusammen. Dann kamen wir gemeinsam, intensiv, fast gewaltsam. Ich explodierte mit einem erstickten Schrei, meine Beine gaben nach, während er tief in mir pulsierte und mich mit seinem heißen Samen flutete. Welle um Welle durchlief uns, bis wir beide keuchend und schweißnass zusammensackten.

Danach zog er mich hoch, küsste mich leidenschaftlich, tief, als wollte er mich ganz verschlingen. Seine Zunge spielte mit meiner, seine Hände streichelten meinen zitternden Rücken. Sanft wischte er mir mit dem Daumen den Schweiß von der Stirn, sah mir lange in die Augen und flüsterte mit rauer Stimme: „Diese Reunion ist nur der…“

Liebes Tagebuch,

„…Anfang“, raunte Wesley mit dieser tiefen, vibrierenden Stimme, die mich immer schon schwach gemacht hatte. Seine dunklen Augen bohrten sich in meine, während sein Daumen zärtlich über meine Unterlippe strich. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Anna. Drei Jahre habe ich davon geträumt, dich wieder so zu spüren – nass, eng und vollkommen mein.“

Mein Körper bebte noch vom Nachhall unseres ersten gemeinsamen Höhepunktes. Sein dicker BBC pulsierte halbhart zwischen meinen Schenkeln, und ich fühlte, wie sein heißer Samen langsam aus meiner überdehnten Fotze quoll und auf den teuren Holzfußboden tropfte. Mit achtundzwanzig Jahren hatte ich gedacht, ich könnte meine Ehe schützen, indem ich diese Erinnerungen verdrängte. Doch jetzt, hier in diesem abgeschiedenen Salon, mit meinem Mann nur wenige Meter entfernt, wusste ich, dass ich verloren war. Meine Fotze zog sich gierig zusammen, als wollte sie mehr von ihm. Ich war süchtig nach diesem Kontrast – meine helle Haut gegen seine tiefschwarze, muskulöse Brust, die sich unter dem halb geöffneten Hemd hob und senkte.

Wesley küsste mich wieder, diesmal langsam und besitzergreifend. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, spielte mit meiner, während seine großen Hände meine Brüste aus dem roten Kleid schälten. Er knetete sie fest, rollte meine harten Nippel zwischen seinen dunklen Fingern, zog daran, bis ich leise wimmerte. „Schau dich an“, flüsterte er zwischen zwei Küssen. „Deine Nippel sind so hart für meinen BBC. Dein Mann hat dich nie so geil gesehen, oder?“

„Nein“, gestand ich atemlos, die Worte kamen wie von selbst. „Niemand außer dir macht mich so nass, Wesley. Bitte… ich brauche dich nochmal. Hart.“

Er grinste dieses wissende, dominante Lächeln, das mich immer willenlos machte. Mit einem Ruck hob er mich hoch, trug mich zu dem massiven Ledersessel am Fenster und setzte sich breitbeinig hinein. Sein Schwanz ragte nun wieder voll erigiert empor, dicke Adern pulsierten entlang des schweren Schafts, die Eichel glänzte von unserem Saft. Ich sank vor ihm auf die Knie, weil ich ihn einfach noch einmal schmecken musste. Meine weißen Hände wirkten so klein um diesen mächtigen schwarzen Schwanz. Ich leckte zuerst die Unterseite entlang, spürte jede Ader mit der Zunge, dann wirbelte ich um die breite Eichel, saugte den Lusttropfen heraus und nahm ihn so tief in den Rachen, wie es ging. Würgend, aber gierig, ließ ich meine Spucke über seinen Schaft laufen, massierte seine schweren Eier und schaute dabei zu ihm auf.

„Genau so, du geile weiße Schlampe“, stöhnte er leise und griff in meine zerstörte Hochsteckfrisur. „Blas meinen BBC, als ob dein Leben davon abhängt. Dein Mann steht da draußen mit seinem Sektglas und ahnt nicht, dass seine treue Anna gerade einen richtigen Schwanz lutscht.“ Seine Worte trafen mich wie Stromstöße. Die Demütigung ließ meine Fotze regelrecht überlaufen. Ich saugte schneller, nahm ihn tiefer, bis meine Nase gegen seinen Bauch drückte und Tränen über meine Wangen liefen. Der salzige, männliche Geschmack machte mich verrückt. In meinem Kopf schrie eine Stimme, dass ich aufhören sollte, doch mein Körper bettelte um mehr.

Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, drehte mich um und setzte mich rittlings auf seinen Schoß, mit dem Rücken zu ihm. „Setz dich drauf. Nimm jeden Zentimeter.“ Ich griff zwischen meine Beine, spreizte meine nassen Schamlippen und senkte mich langsam auf ihn herab. Die Dehnung war noch intensiver als beim ersten Mal. Seine dicke Eichel teilte mich, drängte meine Wände auseinander, bis ich ganz auf ihm saß und das Gefühl hatte, er würde bis zu meinem Bauchnabel reichen. Ein langer, zittriger Seufzer entkam mir. „Oh fuck… Wesley… er ist so tief.“

Seine starken Hände packten meine Hüften, dirigierten mich auf und ab. Ich stützte mich auf seinen Oberschenkeln ab und begann zu reiten, erst langsam, dann immer schneller. Das Klatschen meines Arsches auf seinen muskulösen Schenkeln erfüllte den Raum. Jeder Abstieg ließ seine Eier gegen meine Klit schlagen, schickte Blitze durch meinen Unterleib. Wesley griff um mich herum, rieb meine geschwollene Perle mit zwei Fingern in kreisenden Bewegungen, während er mir schmutzige Worte ins Ohr raunte: „Spürst du das? Das ist es, was du brauchst. Nicht den kleinen weißen Schwanz deines Mannes. Nur meinen schwarzen BBC, der dich ausfüllt wie nichts anderes. Sag es.“

„Ich brauche nur deinen BBC“, keuchte ich, während ich mich schneller bewegte. Schweiß lief zwischen meinen Brüsten hinab. „Ich bin deine weiße Schlampe, Wesley. Fick mich kaputt. Bitte.“ Die Worte trieben mich weiter. Ich fühlte den nächsten Orgasmus kommen, ein tiefes, unaufhaltsames Ziehen in meinem Unterleib. Meine Fotze krampfte um ihn, melkte seinen dicken Schaft. Er begann nun von unten zuzustoßen, hart und präzise, traf immer wieder diesen einen Punkt tief in mir.

Ich kam mit einem erstickten Schrei, den ich in meiner eigenen Hand ertränkte. Meine Beine zitterten unkontrollierbar, Saft spritzte über seinen Schoß und auf den Ledersessel. Aber er hörte nicht auf. Er fickte mich durch den Höhepunkt hindurch, hielt mich fest, damit ich nicht zusammenbrach. „Noch einen. Gib mir noch einen, Anna. Ich will spüren, wie du um meinen Schwanz bettelst.“

Die Empfindungen waren fast zu viel. Meine Klit war überreizt, doch er rieb sie weiter, schneller, grober. Der zweite Orgasmus traf mich wie eine Welle, noch stärker als der erste. Ich warf den Kopf zurück gegen seine Schulter, mein ganzer Körper verkrampfte sich, meine Fotze zog sich so fest zusammen, dass er laut aufstöhnte. „Verdammt, du bist so eng… ich komme gleich wieder.“

„In mir“, bettelte ich. „Flut mich. Mach mich zu deiner Cum-Schlampe.“

Mit einem tiefen, animalischen Knurren packte er meine Hüften mit beiden Händen und rammte mich ein letztes Mal ganz auf seinen BBC. Ich spürte, wie er anschwoll, wie die dicken Adern pulsierten, und dann schoss er seine zweite Ladung tief in mich hinein. Heiß, dick und endlos. Welle um Welle pumpte er seinen Samen in meine bereits überlaufende Fotze. Es quoll heraus, lief über seine Eier und meine Schenkel, der Geruch von Sex erfüllte den ganzen Salon.

Erschöpft sackten wir zusammen. Ich lehnte mich zurück an seine breite Brust, seine Arme umschlangen mich fast zärtlich. Sein BBC blieb noch in mir, zuckte leicht nach, während wir beide nach Atem rangen. Sanft küsste er meinen Nacken, strich mir die verschwitzten Haarsträhnen aus dem Gesicht. „Das war erst der Anfang, Anna. Ich will dich die ganze Nacht. Ich will dich in jedem Zimmer dieses Hauses ficken, bis du nicht mehr laufen kannst. Du gehörst mir.“

Ich lächelte schwach, mein Körper fühlte sich schwer und wunderbar benutzt an. Für einen kurzen Moment erlaubte ich mir die Fantasie, einfach hierzubleiben, seinen Samen in mir zu behalten und meinen Mann zu vergessen. Seine Hände streichelten beruhigend über meinen Bauch, tiefer, als wollte er spüren, wie voll er mich gemacht hatte.

Plötzlich hörten wir schwere Schritte direkt vor der Tür. Die Klinke wurde heruntergedrückt, einmal, zweimal. Eine besorgte Stimme drang gedämpft durch das Holz – die Stimme meines Mannes. „Anna? Bist du da drin? Der Chef sucht dich schon überall. Und Wesley ist auch verschwunden. Alles in Ordnung?“

Wir erstarrten gleichzeitig. Sein BBC zuckte noch einmal tief in mir, frischer Samen tropfte verräterisch auf den Boden. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich fürchtete, man könnte es draußen hören. Wesleys Hand legte sich fest über meinen Mund, seine Lippen berührten mein Ohr. Die Türklinke bewegte sich erneut…

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