Verbotene Glut am Nachtmarkt – Endlich allein mit Vanessas Stiefmutter
Lukas fickt endlich Vanessas 41-jährige Stiefmutter Elise hart und spritzt ihr tief in die Fotze.
Der Nachtmarkt schob sich wie ein glühendes Band zwischen die dunklen Fassaden der Altstadt. Laternen warfen warmes Licht über Holztische, über Pfannen, in denen Fleisch zischte, über Körbe mit Pfirsichen und Gewürztüten, deren Geruch sich mit Rauch und Zucker mischte. Stimmen schlugen gegeneinander, ein Akkordeon irgendwo zwischen den Ständen, das Klirren von Gläsern, das Lachen von Leuten, die schon zu lange in der Wärme standen. Lukas, zweiundzwanzig und seit einem Jahr Geselle in der Schreinerei, ließ sich von der Menge tragen und hielt Vanessas Hand, weil er sonst den Abstand zu ihr verloren hätte.
Vanessa, dreiundzwanzig, im letzten Jahr ihres Städtebaustudiums, beugte sich über einen Schmuckstand und ließ eine Kette durch die Finger gleiten. Sie war abgelenkt, hellwach für alles, was glitzerte, und doch nicht bei ihm. Neben ihr ging Elise. Einundvierzig, Vanessas Stiefmutter, seit sechs Jahren mit Vanessas Vater verheiratet, als Vanessa längst erwachsen gewesen war. Elise trug ein enges Sommerkleid in einem dunklen Weinrot, dünner Stoff, der sich bei jedem Schritt über die vollen Brüste und die runden Hüften spannte. Die Träger saßen schmal auf den Schultern. Darunter zeichnete sich der Ansatz ihrer Brüste ab, weich und schwer, und wenn sie sich umdrehte, um einem Stand auszuweichen, zog der Stoff über ihren Hintern, als hätte ihn jemand absichtlich dort festgehalten.
Lukas sah hin. Er hatte seit dem Sommer, in dem er achtzehn geworden war, nicht aufgehört hinzusehen. Damals war er zum ersten Mal mit Vanessa in das Haus ihres Vaters gekommen, und Elise hatte in der Küche gestanden, barfuß, das Haar hochgesteckt, und ihm ein Glas gereicht. Nichts war passiert. Nichts durfte passieren. Aber der Blick war geblieben, vier Jahre lang, in Fluren, an Festtagen, wenn sie sich an ihm vorbeischob und ihr Parfüm an seiner Kehle hängen blieb. Er hatte sich nie etwas genommen. Sie hatte nie etwas gesagt. Heute Abend, zwischen den Menschen, fühlte sich das Schweigen dünn an wie der Stoff ihres Kleides.
Die Menge drückte. Ein Mann mit einem Tablett voller Gläser schob sich durch, und Lukas wich aus, direkt gegen Elise. Seine Brust streifte ihren Arm. Ihre Hüfte traf seinen Oberschenkel, fest, warm, und blieb einen Herzschlag zu lange dort. Sie drehte den Kopf. Ihre Augen waren dunkel, der Mund leicht geöffnet, als hätte die Hitze ihr die Luft genommen. Sie lächelte nicht. Sie sah ihn nur an, und in diesem Blick lag alles, was sie seit Monaten nicht aussprachen: die zufälligen Berührungen in engen Türen, sein Blick auf ihren Ausschnitt, wenn Vanessa im Bad war, ihre Hand, die einmal zu lange auf seinem Unterarm gelegen hatte.
„Entschuldige“, sagte er. Seine Stimme war rau.
„Schon gut.“ Ihre Stimme war tiefer als Vanessas, ein wenig heiser vom Rauch der Grills. Sie trat nicht zurück. Der Stoff ihres Kleides rieb an seinem Hemd. Er spürte die Rundung ihrer Hüfte durch die Hose, und sein Schwanz zuckte, unwillig, verräterisch. Er verlagerte das Gewicht. Sie merkte es. Der Winkel ihres Mundes verriet es, diese kleine, wissende Spannung, bevor sie sich wieder dem Stand zuwandte, als wäre nichts gewesen.
Vanessa hielt eine silberne Kette hoch. „Die wäre was für dich, oder? Elise?“
„Zu kühl“, sagte Elise, ohne Lukas anzusehen. „Ich mag es, wenn etwas auf der Haut liegt.“
Lukas schluckte. Sie gingen weiter, vorbei an gegrilltem Mais und einem Stand mit dunklem Wein, den keiner von ihnen anrührte. Er wollte klar bleiben. Er war klar. Jeder Nerv in ihm war wach, und das war schlimmer als jeder Rausch. Elise lief einen halben Schritt vor ihm. Das Kleid endete über dem Knie, und bei jedem Schritt spannte sich der Stoff über den Ansatz ihrer Schenkel. Er stellte sich vor, wie weich die Haut dort wäre. Er hasste sich dafür und ging trotzdem näher.
An einem Stand mit Lederarmbändern blieb Vanessa stehen, dann klingelte ihr Telefon. Sie hielt es ans Ohr, lachte, nickte. „Johanna ist am anderen Ende, bei den Lichtern. Eine halbe Stunde, hat sie gesagt. Geht ihr schon mal, ich finde euch am Pavillon.“ Sie küsste Lukas auf die Wange, flüchtig, vertraut, und drückte Elises Hand. „Pass auf ihn auf. Er verläuft sich, wenn man ihn lässt.“
„Ich pass auf“, sagte Elise.
Vanessa verschwand in der Menge, das helle Haar zwischen Schultern und Laternen, und mit ihr ging das letzte Stück Anstand, an das Lukas sich geklammert hatte. Elise blieb neben ihm stehen. Die Leute strömten um sie herum. Niemand sah sie richtig an. Der Markt war zu laut, zu voll, zu beschäftigt mit sich selbst.
„Komm“, sagte sie leise.
Sie führte ihn nicht zum Pavillon. Sie bog in eine der schmaleren Gassen zwischen den Ständen, wo die Laternen seltener hingen und die Rückseiten der Buden nach Holz, Fett und kalter Asche rochen. Der Lärm wurde dumpfer. Ihre Schulter streifte seine. Einmal, zweimal. Beim dritten Mal blieb sie so, eng an ihn gedrückt, während sie an einem Stapel leerer Kisten vorbeischlichen. Ihr Busen drückte gegen seinen Oberarm. Er spürte die Wärme ihrer Haut durch das dünne Kleid, den festen, weichen Widerstand ihrer Brust, und sein Schwanz wurde hart, so schnell, dass ihm die Hitze ins Gesicht stieg.
„Elise.“
„Ich weiß, wie du mich ansiehst.“ Ihre Stimme war nur noch ein Flüstern, heiser, nah an seinem Ohr. „Seit Monaten. Länger. Du tust so, als würdest du wegsehen, wenn Vanessa im Raum ist. Aber ich spüre deinen Blick auf meinen Brüsten. Auf meinem Arsch. Auf diesem Kleid, das ich heute nur angezogen habe, weil ich wusste, dass du es nicht aushältst.“
Er blieb stehen. Die Gasse war eng. Hinter ihnen lachte jemand, weit weg. „Du weißt, was das ist.“
„Verboten.“ Sie sagte es ohne Scham, fast genüsslich. „Ich bin die Stiefmutter deiner Freundin. Deine Stiefschwiegermutter, wenn du es so nennen willst, auch wenn ihr noch nicht verheiratet seid. Einundvierzig. Und ich habe vier Jahre lang so getan, als würde ich nicht merken, dass du mich willst, seit du achtzehn bist und zum ersten Mal in unserer Küche gestanden hast.“ Ihre Hand legte sich auf seinen Bauch, glitt tiefer, über den Hosenbund, und schloss sich um die harte Beule seines Schwanzes. Sie drückte zu. Nicht grob. Genau richtig. „Und ich will es auch. Ich will es so sehr, dass ich nass bin, seit du mich vorhin in der Menge berührt hast.“
Sein Atem stockte. Ihre Finger strichen über die Länge, durch den Stoff, fanden die Spitze, rieben langsam. Er hätte zurückweichen können. Er tat es nicht. Seine Hand fand ihre Taille, zog sie enger, und sie ließ es zu, drängte sich sogar gegen ihn, Hüfte an Hüfte, sodass sein harter Schwanz gegen ihren Bauch stieß.
„Sag es“, flüsterte sie. „Ich will es hören, bevor wir irgendetwas tun.“
„Ich will dich.“ Die Worte kamen rau, ehrlich, zu lange zurückgehalten. „Ich will dich ficken. Hier. Jetzt. Ich habe dich gewollt, seit ich erwachsen genug war, es zu verstehen, und ich halte es nicht mehr aus.“
Ihre Augen wurden dunkel vor Lust. „Dann komm mit. Nicht hier, wo jeder vorbeilaufen kann. Hinter dem alten Pavillon ist eine Ecke, die niemand benutzt. Vanessa braucht eine halbe Stunde. Ich will dich. Sag, dass du mich willst, und dass du weißt, was wir tun.“
„Ich will dich“, sagte er noch einmal, fester. „Ich weiß es. Und ich will es trotzdem.“
Sie nahm seine Hand. Ihre Finger waren warm und fest. Sie zog ihn tiefer in die Schatten, vorbei an einem vergessenen Stapel Plane, um die Rückseite des Pavillons, wo das Holz dunkel und rissig war und das Licht der Laternen nur als schwacher Rand auf den Balken lag. Der Boden war festgetretene Erde. Von der anderen Seite drang Musik, gedämpft, als käme sie durch Wasser. Hier waren sie allein.
Kaum standen sie in der Ecke, drehte Elise sich zu ihm. Sie griff in den Saum ihres Kleides und riss es hoch, über die Oberschenkel, über die Hüften, bis der Stoff sich unter ihren Brüsten bauschte. Darunter trug sie einen dunklen Slip, schon feucht im Schritt, und die Haut ihrer Schenkel schimmerte. Sie drückte Lukas mit beiden Händen gegen die Holzwand. Die Bretter knarrten. Ihr Mund war nah an seinem, ihr Atem heiß.
„Ich will deinen Schwanz“, sagte sie. „Ich will ihn im Mund, bevor du mich fickst. Ja?“
„Ja.“
Sie sank auf die Knie. Die Erde war hart unter ihr, aber sie kümmerte sich nicht darum. Ihre Finger öffneten seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss, und zogen Hose und Shorts weit genug herunter, dass sein Schwanz frei sprang, dick, schwer, die Eichel schon feucht. Sie stöhnte leise, als sie ihn sah, und umschloss ihn mit der Hand, strich einmal von der Wurzel bis zur Spitze, fest, als müsste sie sich vergewissern, dass er wirklich da war.
„So dick“, flüsterte sie. „Ich habe mir das vorgestellt. In meinem Bett. Wenn dein Name nicht in meinem Mund sein durfte.“
Dann nahm sie ihn zwischen die Lippen.
Die Hitze ihres Mundes schloss sich um die Eichel, nass, weich, und Lukas knallte den Hinterkopf leicht gegen das Holz, weil ihm die Knie weich wurden. Elise leckte über den Schlitz, sammelte den ersten Tropfen, und schob sich dann tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis er gegen ihren Gaumen stieß. Sie atmete durch die Nase, die Augen halb geschlossen, und begann zu saugen. Langsam zuerst, dann gieriger. Ihre Zunge arbeitete unter dem Schaft, ihre Lippen spannten sich um ihn, und jedes Mal, wenn sie zurückglitt, zog ein nasses Geräusch durch die stille Ecke, obszön und perfekt.
Lukas sah auf sie herab. Die einundvierzigjährige Frau, die er nicht anfassen durfte, kniete in ihrem hochgeschobenen Kleid zwischen seinen Beinen, die vollen Brüste wogten bei jeder Bewegung, und ihr Mund nahm seinen Schwanz, als hätte sie jahrelang darauf gewartet. Speichel glänzte an ihrem Kinn. Sie nahm ihn tiefer, würgte einmal leise, zog sich nicht zurück, sondern schluckte und ließ ihn weiter in die Enge ihrer Kehle.
„Fuck“, stieß er aus. Seine Hand fand ihren Hinterkopf. Das Haar war dicht, warm. „Darf ich?“
Sie löste sich nur weit genug, um zu sprechen, die Lippen noch an seiner Eichel. „Nimm meinen Mund. Fick ihn. Ich will es hart. Ich will, dass du mich benutzt, hier, wo uns niemand sehen darf.“
Er packte ihren Kopf. Nicht grausam, aber fest, so wie sie es verlangte. Seine Hüften stießen nach vorn, und sein Schwanz glitt tief in ihren Mund, über die Zunge, bis an die Grenze. Elise stöhnte um ihn herum, ein vibrierendes Geräusch, das ihm durch den ganzen Unterleib fuhr. Er zog sich zurück und stieß wieder zu, schneller, härter. Ihre Finger krallten sich in seine Oberschenkel, nicht um ihn zu stoppen, sondern um ihn näher zu ziehen. Sie nahm jeden Stoß, die Augen feucht, der Blick nach oben gerichtet, hungrig, einverstanden. Speichel lief ihr über das Kinn auf die Brüste, dunkle Flecken im Stoff des Kleides. Er fickte ihren Mund in kurzen, tiefen Stößen, spürte die Enge, die Hitze, das schmatzende Geräusch, das sich mit dem fernen Marktlärm mischte, und hätte beinahe schon in ihrer Kehle verloren, so nah war er daran.
Er zog sich zurück, bevor es zu spät war. Sein Schwanz glänzte, hart, zuckend, verbunden mit ihrem Mund durch einen dünnen Faden Speichel. Elise keuchte, die Lippen geschwollen, und leckte sich über den Mund.
„Hoch“, sagte er. Seine Stimme war kaum noch seine. „Ich will dich. Von hinten. Jetzt.“
Sie stand auf, die Knie staubig, und er drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht gegen die Holzwand des Pavillons. Sie stützte die Hände neben ihrem Kopf ab, den Rücken durchgedrückt, den Arsch ihm entgegengereckt. Das Kleid blieb oben. Er schob den Slip zur Seite, nicht einmal herunter, nur beiseite, und fand sie nass, so nass, dass seine Finger sofort in ihre Fotze glitten. Heiß, eng, geschwollen. Sie zuckte, stöhnte seinen Namen gegen das Holz.
„Lukas.“
„Sag, dass du es willst.“
„Ich will deinen Schwanz in mir.“ Ihre Stimme brach. „Fick mich. Fick deine verbotene Stiefmutter. Hier. Hart.“
Er setzte die Eichel an ihre Öffnung, rieb einmal durch die Nässe, und stieß dann hinein. Tief. In einem Zug, bis seine Hüften an ihren Arsch klatschten und sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer engen, nassen Fotze steckte. Elise schrie nicht. Sie presste ein langes, gebrochenes Stöhnen in die Wand, die Finger gekrümmt am Holz, und drückte sich ihm entgegen, als wollte sie ihn noch tiefer.
„Ja“, keuchte sie. „Genau so. Bleib nicht stehen.“
Er blieb nicht stehen. Er zog sich fast ganz zurück, spürte, wie ihre Muskeln an ihm saugten, und rammte wieder hinein. Der Stoß war hart, tief, und der nächste auch, und der danach. Seine Hände lagen an ihren Hüften, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und er fickte sie von hinten gegen die Wand, in einem Rhythmus, der nichts mehr mit Vorsicht zu tun hatte. Jeder Stoß trieb ein leises, nasses Klatschen durch die Ecke. Ihre Brüste schaukelten unter dem hochgeschobenen Kleid. Der Slip schnitt seitlich in ihre Haut. Sie war so nass, dass es an seinen Eiern hinablief, und die Hitze ihrer Fotze umschloss ihn wie eine Faust.
„Härter“, verlangte sie, die Stirn an den Brettern, die Stimme heiser vor Lust. „Fick deine verbotene Stiefmutter fester. Ich will es spüren, wenn ich morgen gehe. Ich will, dass du mich ausfüllst, bis ich nichts mehr denken kann außer deinen Schwanz.“
Er gehorchte. Seine Stöße wurden kürzer, tiefer, brutaler im besten Sinn, genau das, worum sie bettelte. Er beugte sich über sie, eine Hand an ihrer Schulter, die andere um ihre Hüfte, und fickte sie so hart, dass die Wand leise knarrte. Sein Mund war an ihrem Ohr.
„Du bist so nass für mich“, knurrte er. „Die Frau, die ich nicht anfassen darf. Vanessas Stiefmutter. Und du nimmst meinen Schwanz, als wärst du dafür gemacht.“
„Bin ich“, stöhnte sie. „Heute Nacht bin ich es. Fester, Lukas. Bitte. Fick mich fester, ich komme gleich, ich—“
Er griff nach vorn, fand ihre Klit mit zwei Fingern und rieb sie im Takt seiner Stöße, fest, kreisend, ohne nachzulassen. Elise zuckte, ihr ganzer Körper spannte sich, und dann kam sie. Es überrollte sie in einer langen, harten Welle. Ihre Fotze zog sich um seinen Schwanz zusammen, pulsierend, melkend, und sie stöhnte seinen Namen in die Wand, wieder und wieder, leise und zerstört, die Hüften zitternd gegen ihn gepresst. Er fickte sie durch den Höhepunkt, verlangsamte nicht, und die Enge, das Zucken, ihr ersticktes Stöhnen rissen ihn mit.
Er stieß noch dreimal tief hinein und kam. Sein Schwanz zuckte in ihr, heißes Sperma schoss in ihre Fotze, Stoß um Stoß, und er presste sich ganz an sie, die Stirn zwischen ihren Schulterblättern, während die letzten Wellen ihn leer pumpten. Elise nahm es, keuchend, die Beine weich, und hielt sich an der Wand fest, damit sie nicht zusammensackte.
Einen Moment lang blieb alles still außer ihrem Atem. Er war noch in ihr, halb hart, ihr Körper zitterte unter seinen Händen, und die Wärme ihres Höhepunkts mischte sich mit seinem. Der Marktlärm kam zurück, fern, gleichgültig. Elise drehte den Kopf ein wenig, die Wange am Holz, die Lippen geschwollen, ein kleines, heiseres Lachen in der Kehle, das noch kein Wort war. Sein Daumen strich über ihre Hüfte. Sie drückte sich noch einmal zurück, nur um ihn zu spüren, und schloss die Augen.
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