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Vinylrausch – Endlich gibt mein bester Freund mir seinen Schwanz in den Arsch

Ingrid, die 28-jährige DJane, lässt sich endlich von ihrem besten Freund Andre hart in den Arsch ficken.

12 min read October 17, 2026New

Der Bass der alten Techno-Platte dröhnte durch das abgedunkelte Studio, ein tiefer, hypnotischer Puls, der die Luft zum Vibrieren brachte. Ingrid, die 28-jährige DJane, deren treibende Sets in den Underground-Clubs Berlins und darüber hinaus längst Kultstatus hatten, saß entspannt auf dem großen Verstärker. Ihre langen Beine baumelten herunter, und die engen schwarzen Hotpants schnitten tief in die weiche, gebräunte Haut ihres prallen Arsches. Das dünne Top spannte sich über ihren vollen Brüsten, deren Nippel sich deutlich abzeichneten. Sie hatte die Haare zu einem wilden Pferdeschwanz gebunden, der bei jeder Kopfbewegung mitschwang. Neben dem Plattenspieler stand Andre, ihr bester Freund seit über einem Jahrzehnt. Der 30-jährige Vinyl-Sammler und Producer mit den kräftigen Unterarmen und dem konzentrierten Blick wechselte gerade die Platte. Seine Finger strichen liebevoll über das schwarze Vinyl, doch seine Augen wanderten immer wieder verstohlen zu Ingrid hinüber – direkt auf die Rundung ihres Hinterteils, das auf dem Verstärker ruhte wie eine Einladung.

Die Spannung zwischen ihnen war schon lange da, unausgesprochen, aber spürbar wie ein weiterer Track im Hintergrund. Jedes gemeinsame Auflegen, jedes späte Nachtgespräch über Breaks und Basslines hatte diese Hitze mitgeschleppt. Ingrid spürte es in ihrem Unterleib, ein warmes Ziehen, das sich bei jedem seiner Blicke verstärkte. ‚Wie oft habe ich mir schon vorgestellt, wie er hinter mir kniet, seine großen Hände meine Backen auseinanderzieht und mir endlich seinen dicken Schwanz in den Arsch schiebt? Hart, ohne Gnade, genau wie ich es brauche. Er ist mein bester Freund, aber heute will ich, dass er mich als seine geile Arschfotze benutzt.‘ Sie rutschte bewusst ein Stück nach hinten, spreizte die Schenkel ein wenig weiter, sodass der Stoff der Hotpants noch tiefer in ihre Ritze drückte.

Andre schluckte sichtbar. Die Beule in seiner Jeans war nicht mehr zu übersehen. „Ingrid… du machst mich fertig, wenn du so dasitzt“, murmelte er rau, die Stimme fast unter dem Bass der Platte verschwindend.

Sie sah ihn direkt an, ihre Augen funkelten herausfordernd. „Dann sag es endlich, Andre. Ich sehe doch, wie du meinen Arsch anstarrst. Schon seit Jahren. Du willst ihn ficken, oder? Meinen engen, heißen Arsch richtig hart durchnehmen, bis ich nicht mehr gerade stehen kann.“

Er stellte die Nadel vorsichtig ab, die Platte drehte sich weiter, der treibende Rhythmus wurde dunkler, intensiver. Andre trat näher, seine Hand berührte fast ihren Oberschenkel. „Fuck, ja. Ich träume seit Ewigkeiten davon, dir meinen dicken Schwanz Millimeter für Millimeter in den Arsch zu drücken. Dich auf dem Boden hier zu nehmen, tief und gnadenlos. Du bist meine beste Freundin, Ingrid, aber ich will dich so sehr als meine private Arschhure. Deinen zuckenden Anus dehnen, bis er meinen Schwanz melkt.“

Die Worte brachen die letzte Barriere. Ingrid fühlte, wie ihre Fotze sofort feucht wurde, obwohl noch nichts passiert war. Die jahrelange unausgesprochene Anziehung entlud sich endlich. Sie rutschte vom Verstärker, stellte sich vor ihn und strich mit der Hand über die Beule in seiner Hose. „Dann hör auf zu träumen. Heute Nacht bekommst du meinen Arsch. Ich will deinen Schwanz endlich da drin spüren. Hart. Tief. Bis zum Anschlag.“

Die Musik wurde lauter, ein dunkler, treibender Track mit schweren Synths und einem Beat, der direkt in die Eingeweide fuhr. Ingrid begann zu tanzen, provokant, lasziv, die Hüften kreisend wie auf der Bühne, nur viel intimer. Ihre Hände glitten über ihren Körper, zogen das Top hoch, sodass ihre Brüste wippten. Dann drehte sie sich um, bückte sich tief und zog mit beiden Händen die Hotpants langsam herunter. Der Stoff rutschte über ihre Schenkel, fiel zu Boden. Ihr nackter Arsch leuchtete im roten Studiolicht, die Backen fest und rund. Dazwischen glänzte ihr Anus, bereits sorgfältig eingecremt mit dickem, klarem Gleitgel. Er zuckte sichtbar, öffnete und schloss sich leicht, als würde er atmen und betteln.

„Schau genau hin, Andre. Ich habe mich heute extra für dich vorbereitet. Mein Arsch ist eingeschmiert und bereit. Willst du ihn lecken? Willst du deine Zunge tief in meinem Darm spüren?“

Andre sank sofort auf die Knie, als hätte ihn die Musik und ihr Anblick umgehauen. Seine Hände packten ihre Arschbacken, zogen sie grob auseinander. Der Duft von Gleitcreme und ihrer Erregung stieg ihm in die Nase. Seine heiße, feuchte Zunge fuhr flach über den zuckenden Anus, kreiste, drückte dagegen. Dann stieß sie vor, drang ein, leckte tief in ihren engen Kanal hinein. Er fickte sie mit der Zunge, langsame, tiefe Stöße, saugte an dem Loch, spuckte hinein und leckte alles wieder auf. Sein Stöhnen vibrierte direkt in ihrem Arsch.

Ingrid bog den Rücken durch, drückte sich gegen sein Gesicht, ihre Hände stützten sich auf dem Verstärker ab. „Ja… genau so! Leck meinen Arsch aus, Andre! Schieb deine Zunge richtig tief rein, fick mich damit. Ich spüre sie in meinem Darm, das ist so geil. Ich will deinen dicken Schwanz endlich in meinem Arsch haben. Ich träume schon so lange davon, wie du mich anal aufspießt, mich zur Arschfotze machst. Hör nicht auf zu lecken, mach mich noch geiler für deinen harten Fick!“

Ihr dreckiger Dirty Talk trieb ihn weiter an. Andre wurde wilder, seine Zunge arbeitete schneller, tiefer, seine Nase presste sich zwischen ihre Backen. Die Musik hämmerte weiter, der Vinylrausch vermischte sich mit ihrem keuchenden Stöhnen und dem schmatzenden Geräusch seiner Zunge. Die letzte Hemmschwelle war überschritten. Es gab nur noch Lust – roh, klar, gegenseitig und absolut einvernehmlich.

Andre richtete sich auf, seine Finger glitten sofort zu ihrem Anus. Erst einer, dann zwei dicke Finger drangen langsam ein, dehnten den engen Muskelring. Ingrid stöhnte laut auf, das Gefühl der Dehnung schickte Wellen durch ihren Körper. Er fickte sie mit den Fingern, krümmte sie, drehte sie, bereitete sie auf mehr vor. „So eng… dein Arsch saugt sie ein. Bist du bereit für den echten Schwanz?“

„Ja… gib ihn mir. Schieb deinen dicken Schwanz in meinen Arsch, Andre.“

Er öffnete seine Hose, sein harter, dicker Schwanz sprang heraus, die Adern dick geschwollen, die Eichel glänzend. Auf dem Studioboden positionierte er sie in Doggy-Stellung, ihre Knie und Hände auf dem kühlen Boden, den Arsch hochgereckt. Langsam setzte er die pralle Eichel an ihrem zuckenden, eingecremten Anus an und drückte. Millimeter für Millimeter schob sich der dicke Schaft in ihren heißen, engen Darm. Ingrid keuchte, biss sich auf die Unterlippe. Das Brennen war intensiv, die Dehnung fast zu viel, doch die Lust war stärker. Jeder Millimeter fühlte sich wie eine Eroberung an. ‚Endlich… endlich gibt mir mein bester Freund seinen Schwanz in den Arsch. So dick, so hart. Ich will mehr, will alles.‘

Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, seine schweren Eier gegen ihre nasse Fotze drückten, hielt er kurz inne. Dann begann er zu ficken – zuerst langsam und tief, zog fast ganz heraus, nur um wieder bis zum Anschlag zuzustoßen. Jeder Stoß ließ ihren Körper nach vorne rutschen. Die Musik trieb ihn an, sein Tempo wurde härter, rücksichtslos. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, seine Hände krallten sich in ihre Hüften. „Nimm ihn, Ingrid. Dein Arsch ist perfekt.“

„Härter! Fick mich richtig durch! Zerfick meinen Darm, ich bin deine geile Arschfotze!“

Schweiß lief über ihre Rücken, ihre Brüste schwangen bei jedem harten Stoß. Nach einer Weile zog er sich zurück, legte sich auf den Boden. Ingrid stieg sofort über ihn, setzte sich in Reiterstellung rückwärts auf seinen Schwanz. Langsam senkte sie sich herab, spießte ihren Arsch selbst auf dem dicken Schaft auf. Dann ritt sie ihn, erst kontrolliert, dann immer wilder, hüpfte auf und ab, nahm ihn bis zum Anschlag in ihren Darm. Andre schlug mit der flachen Hand auf ihre wippenden Arschbacken, versohlte sie hart, rote Abdrücke blieben zurück.

„Reite meinen Schwanz, du geile Arschfotze! Spieß dich richtig auf, nimm ihn tief in deinen dreckigen Darm! Du bist meine beste Freundin und gleichzeitig meine private Arschhure – genau so will ich dich!“

Ingrid rieb ihre Klit mit schnellen Fingern, ihre Schenkel zitterten. Die Lust baute sich unaufhaltsam auf, die Musik, der Schweiß, das schmatzende Geräusch seines Schwanzes in ihrem eingecremten Arsch, die Schläge auf ihre Backen – alles verschmolz. Ihre Gedanken kreisten nur noch um eines: ‚Das ist besser als jeder Track, besser als jede Fantasie. Sein Schwanz in meinem Arsch, hart und tief.‘

Ihre Körper spannten sich gleichzeitig an. Ingrid kam zuerst mit einem langen, lauten Schrei, ihr Arsch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, melkte ihn. Andre brüllte auf, packte ihre Hüften und spritzte eine dicke, heiße Ladung tief in ihren Darm. Schub um Schub pumpte er sein Sperma in sie, füllte ihren Arsch bis es überlief. Sie sackten keuchend zusammen, sein Schwanz noch immer tief in ihr, das Sperma warm und klebrig in ihrem Inneren.

Die Platte lief weiter, ein neuer Track begann, der Bass vibrierte durch ihre verschmolzenen Körper. Ingrid drehte den Kopf, sah ihn mit glasigen Augen an, sein Schwanz zuckte noch in ihr. Das Verlangen war nicht erloschen – es war nur größer geworden. Die Nacht war noch lang, der Vinylrausch hatte sie beide fest im Griff, und in ihrem Kopf formte sich bereits der Gedanke an Imani und Dante, die vielleicht bald hier auftauchen könnten, um das, was gerade begonnen hatte, noch weiter zu treiben. Sie lächelte schmutzig, bewegte ihren Arsch leicht auf seinem noch halbsteifen Schwanz und flüsterte heiser: „Das war erst der Anfang, Andre…“

Der Bass der Platte vibrierte durch den Boden direkt in Ingrids überhitzten Körper hinein, während sie ihren Arsch langsam auf Andres halbsteifem, spermaverklebtem Schwanz kreisen ließ. Das warme, dicke Sperma quoll bei jeder kleinen Bewegung aus ihrem geweiteten Anus und lief in zähen Fäden über ihre nasse Fotze. Sie spürte jeden Puls seines Blutes, wie sein Schaft wieder anschwoll und sich tiefer in ihren Darm bohrte. ‚Endlich hat er mich gefickt, wie ich es jahrelang wollte‘, dachte sie, und die Lust flammte sofort neu auf, schärfer als zuvor. Ihr bester Freund, der Mann, dem sie alles anvertraute, hatte ihren Arsch gerade zweimal vollgespritzt, und statt Sättigung wollte sie nur mehr – brutalere Stöße, tiefere Dehnung, bis ihr Darm wund war vor Geilheit.

Andre packte ihre Hüften fester, seine Finger hinterließen weiße Abdrücke auf der geröteten Haut. „Du kleine geile Sau, du lässt mich nicht zur Ruhe kommen“, knurrte er und stieß von unten zu. Sein Schwanz war wieder eisenhart, die Adern pulsierten gegen ihre engen Wände. Ingrid schrie auf, ein kehliger, roher Laut, der sich mit dem dunklen Synthie der Platte mischte. Sie stützte sich mit den Händen auf seiner Brust ab, lehnte sich zurück und ritt ihn in wilden, harten Bewegungen. Ihre prallen Arschbacken klatschten bei jedem Absenken laut auf seine Schenkel, das eingecremte und vollgespritzte Loch schmatzte obszön. Jeder Stoß trieb sein Sperma tiefer in sie hinein, machte alles noch glitschiger, noch dreckiger.

„Fick meinen Arsch, Andre! Benutz ihn richtig, ich bin deine dreckige beste Freundin, die nur dafür gemacht ist, deinen dicken Schwanz zu melken!“, keuchte sie. Ihre Brüste wippten heftig, die Nippel hart wie Kiesel. Schweiß rann zwischen ihren Titten hinunter, tropfte auf seinen Bauch. Andre richtete sich auf, umschlang sie mit den Armen und biss in ihren Hals, während er von unten hart in ihren Darm hämmerte. Die Stellung ließ ihn noch tiefer eindringen, die Eichel stieß gegen Stellen in ihrem Inneren, die sie fast ohnmächtig vor Lust machten. Ihr Anus brannte herrlich, die Dehnung war fast schmerzhaft, doch genau das brauchte sie. ‚Das ist besser als jeder Drop, besser als jedes Set. Sein Schwanz zerfickt meinen Arsch, und ich will, dass er nie wieder aufhört.‘

Er warf sie plötzlich zur Seite, zog seinen Schwanz mit einem feuchten Schmatzen heraus. Eine dicke Ladung Sperma floss aus ihrem offenen Loch, lief über ihre Schenkel. Andre drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch und drang sofort wieder ein, diesmal in brutaler Doggy-Position. Seine Hände klatschten hart auf ihre Backen, versohlten sie im Takt der Musik, bis die Haut glühend rot leuchtete. Jeder Stoß rammte ihn bis zum Anschlag in sie, seine schweren Eier schlugen gegen ihre tropfende Fotze. Ingrid vergrub das Gesicht in ihren Armen, schrie bei jedem Eindringen, ihr Körper rutschte über den kühlen Studioboden.

„Nimm ihn tiefer, du Arschfotze! Dein Darm soll meinen Schwanz spüren, bis morgen noch!“, rief Andre rau. Seine Stimme war nur noch ein animalisches Knurren. Ingrid drehte den Kopf, sah ihn mit glasigen Augen an. „Härter! Zerreiß meinen Arsch, Andre! Ich will dein Sperma nochmal tief drin, ich will laufen wie eine benutzte Hure!“ Ihr Dirty Talk trieb ihn zur Raserei. Er griff in ihren Pferdeschwanz, zog ihren Kopf zurück und fickte sie mit langen, gnadenlosen Stößen. Der Bass der Platte schien direkt durch seinen Schwanz in ihren Darm zu dröhnen. Ingrid kam ein weiteres Mal, diesmal rein anal, ein tiefes, krampfendes Beben, das ihren ganzen Körper schüttelte. Ihr Anus zog sich so fest zusammen, dass Andre aufbrüllte und eine dritte Ladung heißes Sperma in sie pumpte, Schub um Schub, bis es regelrecht aus ihr herausquoll und eine Pfütze auf dem Boden bildete.

Erschöpft, aber immer noch geil, sanken sie nebeneinander. Andres Schwanz ruhte schwer und glänzend auf seinem Bauch, Ingrids Arsch war rot, geschwollen und offen, Sperma lief unablässig heraus. Die Platte endete, eine neue drehte sich an, noch dunkler, noch treibender. Ingrid griff nach ihrem Handy, ihre Finger zitterten vor Erregung. Sie schrieb nur zwei Nachrichten: „Studio. Jetzt. Arsch ist schon gut eingefickt und voll.“ Minuten später klopfte es. Imani, die 29-jährige Event-Managerin mit dem durchtrainierten Körper und den frechen Tattoos, und Dante, der 32-jährige Label-Besitzer mit den breiten Schultern und dem dunklen Blick, traten ein. Beide grinsten sofort, als sie die Szene sahen – Ingrid auf allen vieren, Arsch hochgereckt, Sperma glänzend an ihren Schenkeln.

„Ihr habt schon ohne uns angefangen“, sagte Imani lachend, zog sich aber sofort das enge Top aus. Dante nickte Andre zu, öffnete seine Hose und holte seinen ebenso dicken, bereits steifen Schwanz heraus. Alles war abgesprochen, alles gewollt. Keine Worte waren nötig. Andre kniete sich wieder hinter Ingrid, setzte seinen noch immer harten Schwanz an ihrem völlig eingesauten Anus an und schob ihn mit einem einzigen langen Stoß bis zum Anschlag hinein. Ingrid stöhnte laut auf, das Gefühl der erneuten Dehnung nach den drei Ladungen war intensiv, fast zu viel, doch genau richtig.

Während Andre sie wieder hart in den Arsch fickte, kniete Dante sich vor ihr Gesicht. Ingrid öffnete gierig den Mund und ließ seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten, saugte ihn tief in ihre Kehle. Imani setzte sich breitbeinig vor sie auf den Verstärker, spreizte ihre glattrasierte Fotze und zog Ingrids Kopf zwischen ihre Beine. „Leck mich, während dein bester Freund dir den Arsch zerfickt“, befahl sie heiser. Ingrid gehorchte sofort, ihre Zunge tauchte tief in Imanis nasse Spalte, leckte und saugte an der Klit, während ihr eigener Körper bei jedem von Andres brutalen Stößen nach vorne geschoben wurde.

Der Raum war erfüllt von purem, rohem Sex. Andres Hüften klatschten rhythmisch gegen Ingrids rote Arschbacken, sein Schwanz glitt leicht durch die Mischung aus Gleitgel und seinem eigenen Sperma. Dante fickte ihren Mund in tiefen Stößen, hielt ihren Kopf fest. Imani rieb ihre Fotze an Ingrids Gesicht, stöhnte laut und griff in ihre Haare. ‚Das ist der absolute Rausch‘, dachte Ingrid zwischen all den Schwänzen und Säften. ‚Mein bester Freund zerfickt meinen Arsch, während unsere engsten Freunde mich als Dreilochhure benutzen. Ich bin nur noch Löcher und Lust.‘ Ihr Körper war ein einziges Zittern. Sie kam erneut, diesmal so heftig, dass ihr Arsch Andres Schwanz fast zerquetschte. Er brüllte auf und spritzte ein viertes Mal tief in ihren überlaufenden Darm.

Dante zog sich aus ihrem Mund zurück und spritzte dicke Stränge über ihr Gesicht und Imanis Schenkel. Imani kam mit einem schrillen Schrei, flutete Ingrids Mund mit ihrem Saft. Alle vier sackten schließlich zusammen, Körper verschlungen, Schweiß, Sperma und Fotzensaft überall. Die Platte drehte sich weiter, der Bass vibrierte durch ihre erschöpften, befriedigten Leiber. Ingrid drehte den Kopf zu Andre, sah ihm tief in die Augen, während sein Schwanz noch immer leicht in ihrem vollgepumpten Arsch zuckte. Mit heiserer, zufriedener Stimme flüsterte sie die letzten Worte der Nacht: „Sag mal, Andre… traust du dich, mich beim nächsten Mal vor der ganzen Crew im Club genauso in den Arsch zu ficken?“

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