Entwicklungsbad – ihr letztes Geständnis
Die geile 42-jährige MILF Delphine gesteht dem 22-jährigen Errol in der Sauna ihre Lust und lässt sich hart von ihm ficken.
Die Feuchtigkeit hing noch an Delphines Haut, als sie die schwere Saunatür hinter sich zuzog. Das Entwicklungsbad war an diesem späten Nachmittag fast leer, die Umkleiden hallten nur noch von tropfendem Wasser. Errol folgte ihr, das Handtuch locker um die schmalen Hüften geknotet, und schloss die Tür. Der Holzgeruch mischte sich mit dem heißen Dampf, der ihnen sofort den Atem nahm.
Delphine setzte sich auf die obere Bank, die Schenkel leicht geöffnet, der nasse Badeanzug klebte an ihrem kurvigen Körper wie eine zweite Haut. Mit zweiundvierzig hatte sie Hüften, die sich unter dem Stoff wölbten, und Brüste, die schwer und voll nach unten zogen, die dunklen Warzen deutlich durch den nassen Stoff gezeichnet. Sie blickte zu dem zweiundzwanzigjährigen Studenten hinunter, der vor ihr stand, und spürte, wie ihr Puls in der Kehle pochte.
„Setz dich, Errol“, sagte sie rau. „Ich hab dich nicht hier reingezogen, um zu schweigen.“
Er setzte sich neben sie, nah genug, dass seine nasse Schulter ihre berührte. Sein Blick rutschte sofort zu ihren Brüsten, die mit jedem Atemzug hob und senkten. Delphine merkte es und lehnte sich absichtlich zurück, sodass der Stoff noch enger spannte.
„Du starrst schon den ganzen Nachmittag“, murmelte sie. „Seit wir im Becken waren. Ich hab gesehen, wie du meine Titten angeschaut hast, als ich aus dem Wasser gestiegen bin. Und weißt du was?“ Sie beugte sich vor, die Stimme heiser vom Dampf. „Ich wollte, dass du schaust. Ich schwärme seit Monaten für dich, du junger Ficker. Für deinen harten Körper, für diese schmalen Hüften, für den Schwanz, den ich mir unter deiner Badehose vorstelle. Ich will dich. Richtig. Nicht als nette Freundin deiner Mutter oder was weiß ich. Ich will, dass du mich nimmst.“
Errol schluckte hörbar. Der Dampf machte sein Gesicht glänzend, und unter dem Handtuch zeichnete sich bereits eine deutliche Beule ab. „Delphine…“ Seine Stimme brach fast. „Ich… ich dachte, ich bilde mir das nur ein. Jedes Mal, wenn du vorbeikommst, wenn du lachst, wenn diese dicken Titten sich bewegen – ich wichse mir einen auf dich. Seit ich dich kenne. Reife Frauen wie du… verdammte Scheiße, ich will dich schon so lange. Deinen Arsch, deine Fotze, alles.“
Die Worte trafen sie wie ein Schlag in den Unterleib. Delphine stöhnte leise, ließ die Knie weiter auseinander gleiten und legte eine Hand zwischen ihre Schenkel. Durch den nassen Badeanzug spürte sie die Hitze ihrer eigenen Spalte, die schon tropfte. Sie rieb langsam Kreise über ihre geschwollene Klitoris, den Stoff beiseite schiebend, bis er zwischen ihren Schamlippen einschnitt.
„Dann zeig’s mir“, keuchte sie. „Pack deinen steifen Schwanz aus. Ich will ihn sehen. Jetzt.“
Errol zögerte keine Sekunde. Das Handtuch fiel. Sein Schwanz sprang hervor, dick, jung und steinhart, die Eichel schon glänzend von Lusttropfen. Delphine starrte hungrig darauf, die Finger fuhren fester über ihre nasse Fotze, und ein lautes, schamloses Stöhnen entwich ihr.
„Fuck, schau dir das an“, flüsterte sie. „So geil bist du für mich. Und ich bin so nass für dich.“ Sie drehte sich auf der Bank um, kniete sich hin und streckte ihm den prallen, runden Arsch entgegen. Mit beiden Händen zog sie den Badeanzug beiseite, bis ihre glänzende, rasierte Fotze und das enge, rosige Arschloch freilagen. „Bitte, Errol. Fick mich endlich hart. Stopf mir diese MILF-Fotze voll. Ich bettel drum.“
Er trat hinter sie, legte die Hände auf ihre breiten Hüften und fuhr mit der Eichel einmal längs durch ihre Schamlippen, bis sie zitterte. Dann stieß er zu – ein einziger, tiefer Stoß, der sie bis zum Anschlag füllte. Delphine schrie auf, die Stirn gegen das heiße Holz gepresst.
„Ja! So tief… oh Gott, dein junger Schwanz ist so dick…“
Errol fing an zu ficken, hart und rhythmisch, doggy-style in der stickigen Hitze der Sauna. Seine Hände glitten nach vorne, packten ihre schweren Titten durch den nassen Stoff, kneteten sie grob, drückten die Warzen zwischen den Fingern. Jeder Stoß ließ ihr Fleisch wackeln, und das feuchte Schmatzen ihrer Fotze mischte sich mit dem Knacken des Holzes.
„Tiefer“, stöhnte sie laut, ohne Rücksicht darauf, ob jemand draußen war. „Stoß tiefer in meine nasse MILF-Fotze. Fick mich kaputt, du junger Hengst. Knet meine dicken Titten, ja so… ohhh fuck…“
Er rammte sich in sie, die Bälle klatschten gegen ihre Klitoris, und Delphine drückte den Arsch entgegen, nahm jeden Zentimeter. Schweiß tropfte von ihrer Wirbelsäule, der Badeanzug hing schief an einer Schulter. Errol beugte sich über sie, biss leicht in ihren Nacken und knetete ihre Brüste fester.
„Du bist so eng und so nass“, keuchte er. „Deine Fotze schluckt mich komplett. Ich wichse seit Monaten auf genau das hier.“
Als sie spürte, dass er kurz vor dem Abspritzen war, drehte sie sich um – zog sich von seinem Schwanz, setzte sich auf die Bank und zog ihn mit sich, bis er sich hinsetzte. Dann stieg sie über ihn, greif nach seinem glänzenden Schwanz und ließ sich langsam darauf nieder. Zentimeter für Zentimeter verschwand er wieder in ihr, und sie stöhnte guttural auf, als sie vollständig aufgespießt war.
„Jetzt reite ich dich“, flüsterte sie und begann, die Hüften zu kreisen, dann wild auf und ab zu springen. Ihre schweren Brüste wippten vor seinem Gesicht; sie packte seinen Kopf und drückte ihm die Titten ins Gesicht. „Saug dran. Beiß in meine dicken Titten, während ich deinen Schwanz reite.“
Errol stöhnte in ihr Fleisch, saugte eine Warze tief in den Mund, während sie ihn ritt wie eine Besessene. Die Saunahitze machte alles schlüpfrig, ihre Säfte liefen an seinem Schwanz und seinen Eiern herunter. Delphine griff nach seinen Händen und legte sie auf ihren Arsch.
„Spank mich“, befahl sie atemlos. „Schlag mir den Arsch, während ich dich ficke. Härter – ja, so!“
Die klatschenden Schläge hallten im holzverkleideten Raum. Jeder Schlag ließ ihre Fotze um ihn zucken, und sie ritt schneller, die Klitoris an seinem Schambein reibend. Beide stöhnten ungehemmt, die Grenze zum Kommen immer näher.
„Ich komme gleich“, keuchte Errol, die Hände fest in ihrem Arschfleisch vergraben. „In dir. Tief in deiner pulsierenden Fotze.“
„Tu’s“, wimmerte Delphine. „Spritz mich voll. Füll diese reife Fotze mit deinem jungen Saft.“
Er kam mit einem tiefen Stöhnen, stieß noch einmal hart nach oben und pumpte stoßweise in sie. Delphine spürte die heißen Schübe, kam selbst darüber, die Wände ihrer Fotze zuckten rhythmisch um seinen schwappenden Schwanz. Für einen Moment blieben sie so, keuchend, schweißnass, verbunden in der dichten Hitze.
Als er weich zu werden begann, glitt sie von ihm herunter, kniete sich vor ihn auf den warmen Holzboden und nahm seinen noch halb steifen, glänzenden Schwanz in den Mund. Sie saugte langsam, genüsslich, holte die letzten Tropfen Sperma heraus, ließ die Zunge um die Eichel kreisen, bis er zuckte und stöhnte. Der salzige Geschmack mischte sich mit ihrem eigenen Saft.
Sie löste die Lippen, blickte zu ihm hoch, die Augen dunkel und zufrieden, und flüsterte heiser: „Das war erst der Anfang unserer heimlichen Affäre. Nächste Woche, gleiche Zeit – und diesmal will ich, dass du mich auch in den Arsch fickst. Traust du dich?“
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories