Backstage mit der Schauspielerin ihrer Tochter
Der junge Techniker verführt die heiße MILF-Nachbarin Brigitte.
Ich bin Emmett, zweiundzwanzig, Beleuchter und Techniker an diesem kleinen, aber feinen Stadttheater, und seit Monaten brenne ich für Brigitte. Sechsundvierzig, berühmt, Nachbarin aus dem Haus gegenüber, die Frau, die auf der Bühne ganze Säle zum Schweigen bringt und die ich heimlich anstarrte, wann immer sie die Probe verließ, den Mantel über dem Arm, die Haare noch vom Schweiß der Vorstellung leicht feucht. Ihre Tochter Marisol, neunzehn, hatte mich nach der Premiere angesprochen, mit diesem offenen Lächeln: „Emmett, kannst du Mama nochmal backstage helfen? Die Garderobe ist ein Chaos, und sie will das Kostüm selbst ausziehen, bevor die Presse kommt.“ Ich nickte zu schnell, zu begierig, und wusste schon, dass mein Schwanz halb hart war, bevor ich die schwere Tür hinter der Bühne aufstieß.
Jetzt stand ich plötzlich allein mit ihr in der Garderobe. Der Geruch von Puder, Schweiß und teurem Parfum hing in der Luft. Brigitte saß noch im weißen Premierenkleid vor dem Spiegel, die Schultern bloß, der Reißverschluss halb offen, und sah mich über die Schulter an. Ihre Augen – dunkel, hungrig – musterten mich von den Stiefeln bis zum Haaransatz, langsam, ohne Scham. „Du starrst schon seit Wochen“, sagte sie ruhig, die Stimme noch rau vom Applaus. „Ich spüre das. Wie sehr du mich willst. Oder irre ich mich, junger Mann?“
Mein Herz hämmerte. „Nein“, brachte ich hervor. „Du irrst dich nicht.“
Sie lächelte, stand auf, ging zur Tür und drehte den Schlüssel um. Das Klicken war laut in der Stille. Dann kam sie auf mich zu, ganz nah, bis ich die Wärme ihrer Haut spürte und den Duft zwischen ihren Brüsten. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, flüsterte mir ins Ohr, die Lippen streiften mein Ohrläppchen: „Ich habe deine Blicke bemerkt. Jede einzelne Probe. Und jetzt, genau jetzt, brauche ich einen jungen, harten Schwanz. Keinen höflichen Techniker. Verstehst du?“
„Brigitte…“, keuchte ich. „Ich will dich seit Monaten. Länger. Ich wichse auf dich, wenn ich nach Hause komme, stelle mir vor, wie du dich auf mich setzt, wie eng du bist…“
Mehr kam nicht. Ihr Mund war auf meinem, gierig, erfahren, die Zunge stieß tief hinein, und ich stöhnte in den Kuss. Ihre Hände fanden sofort den Gürtel, öffneten den Knopf, zogen den Reißverschluss runter. Meine Hose rutschte, mein Schwanz sprang heraus, steinhart, die Eichel schon glänzend. Brigitte umfasste ihn, fest, prüfend, und murmelte gegen meine Lippen: „Fuck, so dick und jung. Genau das.“
Gleichzeitig schob ich das Kleid von ihren Schultern. Der Stoff fiel, und da waren sie: schwere, volle MILF-Titten in dem schwarzen Spitzen-BH, die ich schon so oft unter Bühnenlicht hatte wippen sehen. Ich öffnete den Verschluss, ließ die Körbchen fallen, nahm eine Brust in jede Hand, drückte sie zusammen, knetete die weichen, schweren Formen, rieb die dicken, dunklen Nippel zwischen den Fingern, bis sie hart wurden. „Ich will das“, sagte sie klar und deutlich, die Stimme heiser. „Ich will deinen Schwanz in mir. Und du willst meine Fotze. Sag es.“
„Ich will dich ficken“, stieß ich hervor. „Hart. Deine Titten, deine enge, nasse Fotze, alles.“
„Gut.“
Sie setzte sich auf den Schminktisch, schob Flacons und Pinsel beiseite, spreizte die Beine weit. Unter dem hochgeschobenen Kleid trug sie nur noch den String, den sie jetzt zur Seite zog. Ihre Schamlippen waren dick, glänzend, die Spalte schon tropfnass. „Leck mich“, befahl sie. „Zuerst mit der Zunge. Bis ich komme.“
Ich kniete mich hin, der kalte Boden unter den Knien, und tauchte ein. Der Geruch war intensiv, weiblich, erregend. Ich strich mit der flachen Zunge lang über ihre Spalte, von unten bis zur Klit, saugte die geschwollene Perle zwischen die Lippen, leckte Kreise, stieß die Zunge tief in ihre enge Öffnung. Brigitte stöhnte laut, grub die Finger in mein Haar, drückte mein Gesicht fester an ihre Fotze. „Ja… genau da… saugen… fick mich mit der Zunge, du hungriger Junge…“ Ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf. Ich spürte, wie sie nasser wurde, wie sie gegen meinen Mund buckelte, und leckte und saugte, bis sie keuchte, die Beine krampften und sie kam – heftig, mit einem tiefen, gutturalen Laut, die Säfte auf meiner Zunge und meinem Kinn.
Kaum hatte sie den Höhepunkt verdaut, drehte sie sich um, stützte sich mit beiden Händen auf dem Tisch ab, den Arsch mir entgegengestreckt, die Beine leicht gespreizt. Das Kleid hing in Fetzen an ihren Hüften. „Jetzt fick mich“, befahl sie über die Schulter. „Hart. Von hinten. Spürst du, wie eng und nass meine MILF-Fotze ist? Melk meinen jungen Schwanz damit. Los.“
Ich stellte mich hinter sie, griff ihren prallen Arsch, führte die Eichel an ihre glitschige Öffnung und stieß hinein – in einem Zug, tief, bis meine Eier an ihre Schamlippen schlugen. Sie war eng, heiß, pulsierend, und sie stöhnte auf, als ich sie ausfüllte. „Scheiße, so eng…“, keuchte ich und begann zu stoßen, erst langsam, dann härter, tiefer, die Hände an ihren Hüften, die Finger eingegraben in weiches Fleisch. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten baumeln, und sie schaute mich im Spiegel an, den Mund offen, die Augen glasig.
„Ja, fick mich… dein junger Schwanz… meine Fotze melkt ihn so geil… hörst du, wie nass ich bin? Stoß härter, Emmett, füll mich aus…“ Ich fickte sie mit langen, harten Stößen, spürte, wie ihre Wände mich umschlossen, mich auspressten, und das feuchte Schmatzen erfüllte den Raum. Schweiß tropfte mir von der Stirn auf ihren Rücken. Ich griff nach vorne, knetete eine ihrer schweren Brüste, kniff den Nippel, während ich weiter in sie rammte.
Später, außer Atem, zog ich mich heraus. Sie drehte sich, schob mich rückwärts auf das schmale Sofa in der Ecke, stieg über mich, griff meinen glänzenden, pulsierenden Schwanz und sank sich langsam darauf – Zentimeter für Zentimeter, bis ich vollständig in ihr begraben war. Dann ritt sie mich wild und tief. Ihre prallen Brüste wippten mit jeder Bewegung vor meinem Gesicht, schwer und voll, und ich fing sie auf, saugte an den Nippeln, biss leicht zu, während sie sich auf und ab bewegte, kreiste, sich tief aufspießte. Eine Hand glitt zwischen uns, rieb ihre Klit in schnellen Kreisen.
„Komm mit mir“, keuchte sie. „Ich komme gleich… fick mich von unten… ja…“
Ich stieß von unten hoch, traf tief, und sie rieb sich schneller. Der Druck baute sich auf, heiß und unausweichlich. Sie kam zuerst – der Orgasmus schüttelte sie, und sie squirte leicht, ein warmer Schwall über meinen Bauch und den Ansatz meines Schwanzes, während ihre Fotze mich rhythmisch melkte. Der Anblick, das Gefühl, die nassen Laute – es riss mich mit. Ich kam tief in ihr ab, Stoß um Stoß, pumpte mein Sperma in ihre eng pulsierende Hitze, stöhnte ihren Namen, hielt ihre Hüften fest, während sie noch zuckte und nachschauerte.
Danach saßen wir eng umschlungen auf dem Sofa, nackt, schweißglänzend, mein Schwanz noch halb in ihr, weich werdend. Sie küsste mich zärtlich, langsam, die Lippen weich, und flüsterte gegen meinen Mund: „Das war nicht das letzte Mal. Versteh das. Ich will mehr von dir.“ Sie griff nach ihrem Handy auf dem Beistelltisch, tippte etwas, und drückte mir das Display hin – ihre private Nummer. „Speicher das. Und komm, wenn ich schreibe. Marisol darf nichts merken, klar? Aber ich…“ Sie biss sich auf die Unterlippe, strich mir über die Brust, und in ihren Augen lag schon wieder dieser hungrige Funke. „Ich brauche das. Dich. Und ich habe eine Idee für morgen Abend, wenn sie bei ihrer Freundin schläft. Willst du hören, was ich mit dir vorhabe, Emmett?“
„Ja“, keuchte ich heiser, noch halb in ihr steckend, der Schweiß zwischen unseren Bäuchen klebrig. „Erzähl mir alles. Was willst du mit mir machen?“
Brigitte lächelte schief, strich mit dem Daumen über meine Unterlippe und leckte sich die eigenen sauber. „Morgen Abend. Marisol schläft bei ihrer Freundin. Du kommst zu mir rüber. Um acht. Und du bringst nichts mit außer diesem dicken, jungen Schwanz und dem Willen, eine reife Frau so zu benutzen, wie sie es verdient.“ Sie bewegte die Hüften langsam, spürte noch das Nachzittern meines Abspritzens in sich, und flüsterte: „Ich will, dass du mich auf dem Küchentisch nimmst. Mit Blick aufs Wohnzimmer. Ich will, dass du mir den Arsch versohlst, während du mich fickst. Und danach…“ Sie biss mir leicht in die Schulter. „Danach zeige ich dir, wie tief ich deinen Schwanz in den Hals nehmen kann, bis mir die Tränen kommen. Willst du das, Emmett? Willst du deine heiße Nachbarin so demütigen und gleichzeitig anbeten?“
Mein Schwanz zuckte schon wieder in ihr, halbhart geworden vom bloßen Zuhören. „Fuck ja. Ich will das alles. Ich werde kommen. Pünktlich.“
Sie küsste mich noch einmal, tief und langsam, dann stieg sie ab. Wir wischten uns notdürftig ab, zogen uns an – ich half ihr, das zerrissene Kleid irgendwie zu halten, während sie den BH und den String in die Handtasche stopfte. Der Schlüssel drehte sich zurück, die Tür ging auf, und draußen hallten schon Stimmen der Presse. Sie streifte mir über den Schritt, flüsterte „Morgen“, und verschwand mit jener souveränen Haltung, als wäre nichts gewesen. Ich stand da, das Herz immer noch im Hals, den Geschmack ihrer Fotze auf der Zunge, und wusste, dass ich die nächste Nacht kaum schlafen würde.
Den ganzen nächsten Tag über war ich nutzlos im Theater. Die Lampen justierte ich falsch, stolperte über Kabel, dachte nur an Brigittes nasse Spalte, an das Gefühl, wie sie mich ausmelkte, an das Squirten über meinem Bauch. Als die Probe endete, checkte ich das Handy. Eine Nachricht von der neuen Nummer: „Emmett. Tür ist offen. Zieh dich aus, sobald du drin bist. Ich warte in der Küche. Nur der BH und die High Heels. Und sei leise – die Wände sind dünn.“
Mein Schwanz drückte sofort gegen die Jeans. Ich rannte fast die Straße rüber, das Haus gegenüber, die Klingel unberührt, die Wohnungstür einen Spalt offen. Drinnen roch es nach ihrem Parfum und frisch gebrühtem Kaffee. Ich zog Jacke, Shirt, Hose, Unterhose aus, alles in einen Haufen neben der Diele, und ging barfuß weiter, steinhart, die Eichel schon feucht. Die Küche lag hell erleuchtet. Brigitte stand mit dem Rücken zu mir am Tresen, den prallen Arsch nur von einem schwarzen Spitzenstring bedeckt, die schweren Titten in einem durchsichtigen BH, der die dunklen Nippel freigab, und darunter pechschwarze Lack-High-Heels, die ihre Waden spannten. Sie drehte sich um, musterte meinen nackten Körper von oben bis unten, und lächelte hungrig.
„Da bist du. Mein junger Techniker. Komm her.“
Ich ging auf sie zu. Sie griff sofort nach meinem Schwanz, strich fest vom Ansatz bis zur Eichel, verteilte den Tropfen Vorsaft. „Schon wieder so hart. Gut. Ich habe den ganzen Tag an dich gedacht. An gestern. Wie du mich geleckt hast, bis ich gekommen bin. Wie du mich von hinten durchgenommen hast.“ Sie drehte sich um, stützte sich auf den Tresen, den Arsch rausgestreckt. „Jetzt mach, was ich gesagt habe. Versohl mir den Arsch. Dann fick mich. Hart.“
Meine Hand landete mit einem klatschenden Laut auf ihrer rechten Backe. Sie stöhnte auf, der String schnitt sich zwischen die Schamlippen. Noch ein Schlag, fester, die Haut rötete sich. Ich zog den String zur Seite, sah ihre schon glänzende Spalte, und schlug noch zweimal, abwechselnd, bis sie sich wölbte und „Mehr“ keuchte. Dann griff ich ihren Hüften, führte die Eichel an und stieß in einem Rutsch hinein. Sie war wieder eng, heiß, tropfnass, und schrie leise auf, als ich bis zum Anschlag in ihr versank.
„Scheiße, Brigitte… deine Fotze… so eng um meinen Schwanz…“
Ich fickte sie mit harten, tiefen Stößen, der Tresen wackelte, Besteck klirrte. Jeder Stoß ließ ihre Titten im BH wippen, und ich griff nach vorne, riss die Körbchen runter, knetete die schweren, weichen Formen, drehte die dicken Nippel zwischen den Fingern. Sie schaute über die Schulter, die Haare wild, der Mund offen. „Härter… ja… nimm mich wie eine billige Schlampe… dein junger Schwanz gehört in diese reife Fotze… hörst du, wie nass ich bin? Wie ich dich melke?“
Das Schmatzen war unanständig laut. Schweiß tropfte mir auf ihren Rücken. Ich versohlte ihren Arsch weiter, während ich sie rammte, sah die roten Abdrücke, spürte, wie ihre Wände zuckten. Sie kam plötzlich, heftig, die Beine zitterten, und squirtete wieder – ein warmer Schwall lief an meinem Schwanz und meinen Eiern runter, tropfte auf den Küchenboden. „Fuck… ja…“ stöhnte sie, und ich zog mich heraus, drehte sie um, hob sie auf den Tresen. Die Beine spreizte sie weit, die High Heels baumelten. Ich kniete mich kurz hin, leckte ihre nasse, zuckende Fotze aus, schmeckte meinen eigenen Vorsaft und ihre Säfte gemischt, saugte an der Klit, bis sie erneut keuchte.
Dann stand ich auf, schob den Schwanz wieder rein und fickte sie frontal. Ihre Beine um meine Hüften, die Absätze bohrten sich in meinen Rücken. Ich beugte mich vor, saugte an einem Nippel, biss leicht zu, während ich sie mit langen Stößen ausfüllte. „Schau mich an“, befahl sie. „Schau mir in die Augen, während du mich vollspritzt. Ich will sehen, wie du kommst, junger Mann.“
Ich hielt durch, stieß tiefer, rieb mit dem Daumen ihre Klit. Sie kam ein drittes Mal, die Fotze krampfte um mich, und das war zu viel. Ich rammte mich fest, stöhnte ihren Namen und pumpte Stoß um Stoß mein Sperma tief in sie. Heiße Schübe, pulsierend, während sie mich ausmelkte und flüsterte: „Ja… gib es mir… füll die MILF-Fotze… so geil…“
Danach blieb ich einen Moment in ihr, atmete schwer. Sie küsste mich, zärtlich diesmal, die Zunge langsam. „Noch nicht genug“, murmelte sie. „Auf die Knie. Ich will deinen Schwanz im Mund spüren. Sauber lecken und dann richtig tief nehmen.“
Ich half ihr runter. Sie kniete sich vor mich auf den kalten Fliesenboden, die High Heels noch an, der BH offen, die Titten heraushängend. Mein glänzender, halbweicher Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht, tropfte noch von ihrem Saft und meinem Sperma. Brigitte leckte zuerst die Eichel sauber, lang und gründlich, sog den letzten Rest ab, dann nahm sie mehr, die Lippen spannten sich um den Schaft. Sie ging tiefer, bis die Nase an meinem Schamhaar war, und würgte leise, Tränen traten in ihre Augen – genau so, wie sie es angekündigt hatte. Ich stöhnte, griff in ihr Haar, hielt sie fest, während sie den Kopf bobbte, speichelte, den Schwanz mit der Hand melkte und gleichzeitig an den Eiern spielte.
„Brigitte… fuck… dein Mund… so heiß…“
Sie ließ ihn ploppend heraus, lächelte hinauf, den Lippenstift verschmiert. „Du schmeckst nach mir. Und nach deinem eigenen Abspritzen. Geil.“ Dann nahm sie ihn wieder, tiefer diesmal, und ich fickte vorsichtig ihren Mund, stieß, spürte die Enge ihres Rachens. Mein Schwanz wurde wieder steinhart. Sie knetete ihre eigenen Titten dabei, kniff die Nippel, stöhnte um den Schaft herum.
Als ich kurz davor war, nochmal zu kommen, zog sie ab und stand auf. „Sofa. Jetzt. Ich will reiten, bis ich nicht mehr kann. Und du hältst dich zurück, bis ich es erlaube.“
Wir gingen ins Wohnzimmer, fielen auf die breite Couch. Sie stieg über mich, griff den Schwanz, sank sich darauf – langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich wieder vollständig in der nassen, engen Hitze begraben war. Dann ritt sie. Wild. Die Titten wippten schwer vor meinem Gesicht, ich fing sie auf, saugte, biss, knetete. Sie kreiste die Hüften, stieß sich tief auf, rieb die Klit an meinem Schambein. „Spürst du das? Wie meine Fotze dich frisst? Ich denke an dich, wenn ich abends allein bin. Wichse mir einen mit dem Vibrator und stelle mir vor, du stehst hinter mir, packst mich und fickst mich durch.“
Ich stieß von unten hoch, traf den Punkt, der sie zittern ließ. Sie ritt schneller, keuchte, kam wieder – diesmal ohne zu squirten, aber mit langen, rhythmischen Zuckungen, die mich fast über den Rand trieben. „Nicht… noch nicht…“, keuchte sie und verlangsamte, ließ mich nur pulsieren in sich. Dann drehte sie sich um, ritt mich in Reverse Cowgirl, den prallen Arsch mir zugewandt. Ich sah, wie mein Schwanz in sie glitt, nass und glänzend, und griff ihre Hüften, knallte sie runter, während sie sich selbst rieb.
„Emmett… ich will mehr. Morgen. Nach der Abendvorstellung. Backstage wieder. Aber diesmal…“ Sie schaute über die Schulter, die Augen dunkel. „Diesmal bringst du Handschellen mit. Die aus dem Requisitenlager. Und ein Tuch. Ich will gefesselt und geknebelt werden, während du mich nimmst. Marisol wird früh da sein, die Presse auch – wir müssen leise sein. Aber ich brauche es. Willst du das riskieren? Willst du deine berühmte Nachbarin so benutzen, dass sie danach kaum noch stehen kann?“
Mein Schwanz zuckte heftig in ihr. Ich kam fast, hielt mich aber zurück, stieß hoch und knurrte: „Ja. Ich hole die Scheiß-Handschellen. Und ich fessele dich. Und ich ficke dich so hart, dass du den Knebel anbeißt.“
Sie lachte heiser, ritt weiter, und flüsterte: „Gut. Dann komm nochmal in mir. Jetzt. Füll mich nochmal, bevor ich dich nach Hause schicke. Und denk die ganze Nacht daran, was morgen passiert. Denn das hier… das war erst der Anfang, junger Mann. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Sie beschleunigte, rieb ihre Klit, und ich packte ihren Arsch, rammte mich hoch. Der Druck baute sich auf, unerträglich. Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, die Fotze melkte mich rhythmisch, und ich ließ los – pumpte heiß und tief in sie, Stoß um Stoß, stöhnte ihren Namen, während sie sich auf mir wölbte und nachschauerte. Danach sank sie nach vorn, blieb auf mir liegen, mein Schwanz noch in ihr, weich werdend, das Sperma schon langsam auslaufend.
Sie küsste meinen Hals, flüsterte: „Geh jetzt. Bevor ich dich nochmal nehme. Und morgen… sei bereit. Ich schreibe dir die Uhrzeit. Und Emmett?“ Sie biss leicht in mein Ohrläppchen. „Trag nichts darunter. Ich will dich sofort spüren können.“
Ich nickte, außer Atem, den Kopf voller Bilder von Handschellen und ihrem geknebelten Mund. Die Spannung in mir war größer als je zuvor.
Ich bin Emmett, und ich holte die Handschellen aus dem Requisitenlager, genau wie sie es befohlen hatte. Kaltes Metall, leicht verchromt, dazu ein weiches schwarzes Tuch, das man sonst für Blindfold-Szenen brauchte. Den ganzen Tag über hatte mein Schwanz schon bei jedem Gedanken an Brigitte gezuckt, steif in der Hose, während ich Lampen justierte und so tat, als wäre nichts. Die Abendvorstellung tobte, Applaus brandete auf, und ich wusste, dass sie gleich abtreten würde – schweißnass, die Stimme noch rau vom letzten Monolog, hungrig nach mir.
Als die Kulissen abgebaut wurden und die ersten Pressegespräche draußen murmelten, schlich ich mich backstage. Die Garderobentür stand einen Spalt offen. Drinnen roch es wieder nach ihrem Parfum, nach Puder und dem leichten Metallgeruch der Kostüme. Brigitte stand vor dem Spiegel, nur im seidenen Morgenmantel, die Haare noch wild von der Perücke, die sie abgerissen hatte. Sie drehte sich um, als ich eintrat, und ihr Blick fiel sofort auf die Handschellen in meiner Hand. Ein Lächeln zog sich über ihr Gesicht, dunkel und gierig.
„Gut gemacht, junger Mann“, flüsterte sie und drehte den Schlüssel um. Das Klicken schnitt durch die Stille. Draußen hallten Stimmen, Marisols Lachen irgendwo im Flur, Pressefragen. „Leise. Sehr leise. Aber hart. Fessel mich. Jetzt.“
Ich ging auf sie zu, riss den Mantel von ihren Schultern. Darunter nichts – nur die schweren, vollen Titten, die dunklen Nippel schon hart, die Scham glatt rasiert und schon feucht glänzend zwischen den Schenkeln. Sie streckte die Arme nach hinten, die Handgelenke aneinander. Das Metall schnappte zu, kühl um ihre warme Haut. Ich prüfte den Sitz, fest, aber nicht zu eng, und sie stöhnte leise auf, als das Schloss klickte. Dann kniete ich mich vor sie, zog sie sanft auf den Schminktischrand, spreizte ihre Beine und stopfte ihr das Tuch zwischen die Lippen. Sie biss zu, die Augen weit, und nickte.
„Mmmh…“, kam es gedämpft.
Ich stand auf, öffnete meine Hose, ließ den steinharten Schwanz herausspringen. Die Eichel glänzte schon von Vorsaft. Brigitte starrte ihn an, die Schenkel zuckten unwillkürlich. Ich griff ihren gebundenen Handgelenken, drehte sie um, drückte ihren Oberkörper flach auf den Spiegel, den prallen Arsch mir entgegengestreckt. Mit einer Hand strich ich über ihre nasse Spalte, zwei Finger glitten mühelos hinein, spürten die enge, pulsierende Hitze. Sie war tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Dann führte ich die Eichel an und stieß zu – tief, in einem Zug, bis meine Eier an ihre Haut schlugen.
Sie keuchte gegen den Knebel, der Körper spannte sich. Ich begann zu ficken, hart und rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, die Finger eingegraben. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten gegen den kalten Spiegel pressen, die Nippel rieben darauf. Das feuchte Schmatzen war unanständig laut in der kleinen Kabine, vermischt mit dem dumpfen Aufschlagen meiner Hüften auf ihren Arsch. „Scheiße, Brigitte… so eng… deine MILF-Fotze melkt mich schon wieder…“, keuchte ich leise, beugte mich über sie, biss in ihren Nacken. Sie stöhnte gedämpft, wölbte den Rücken, drückte sich mir entgegen.
Ich fickte sie schneller, tiefer, spürte, wie ihre Wände mich umschlossen, zuckten. Eine Hand glitt nach vorne, rieb ihre Klit in harten Kreisen, während ich weiterrammte. Sie kam plötzlich – der Orgasmus schüttelte sie, die Beine zitterten unkontrolliert, und sie squirtete heftig, ein warmer Schwall über meinen Schwanz und die Oberschenkel, tropfte auf den Boden. Der Knebel dämpfte ihren Schrei zu einem langen, gutturalen Wimmern. Ich hielt nicht inne, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, spürte die rhythmischen Krämpfe, die mich auspressten.
Dann zog ich heraus, drehte sie um, hob sie auf den Tisch. Die Handschellen klirrten hinter ihrem Rücken. Ihre Beine spreizte ich weit, schob den glänzenden Schwanz wieder rein und stieß frontal. Ich beugte mich vor, saugte an einem dicken Nippel, biss leicht zu, leckte den Schweiß von ihrer Haut. Sie schaute mich an, die Augen glasig, Tränen in den Winkeln vom Knebel, und nickte heftig – mehr, härter. Ich packte ihre Schenkel, rammte mich fest, der Tisch wackelte, Flacons klirrten. Draußen Schritte, Marisols Stimme ganz nah: „Mama? Bist du noch da? Die Presse wartet!“
Mein Herz setzte einen Schlag aus, aber ich hörte nicht auf. Brigitte stöhnte leiser, die Fotze zog sich enger um mich, als spürte sie die Gefahr. Ich fickte weiter, flüsterte gegen ihren Hals: „Sie ist draußen… fuck… aber ich hör nicht auf… ich fülle dich…“ Sie kam wieder, zuckend, die gebundenen Hände ballten sich zu Fäusten. Ich hielt durch, stieß tiefer, bis der Druck in meinen Eiern unerträglich wurde. Dann riss ich den Knebel heraus, küsste sie gierig, die Zunge tief in ihren Mund, und stöhnte: „Komm mit mir… jetzt…“
Sie keuchte lautlos gegen meine Lippen, die dritte Welle packte sie, und das riss mich mit. Ich kam heftig, pumpte Stoß um Stoß heißes Sperma tief in ihre eng pulsierende Hitze, füllte sie aus, während sie mich ausmelkte und flüsterte: „Ja… gib es mir… alles…“ Die Schübe hielten an, pulsierend, bis ich zitternd in ihr liegen blieb, der Schweiß zwischen uns klebrig.
Langsam zog ich heraus. Mein Sperma lief sofort aus ihrer fotze, dick und weiß, tropfte über ihre Schamlippen auf den Tisch. Ich löste die Handschellen, rieb ihre Handgelenke, küsste die leichten Abdrücke. Sie atmete schwer, lächelte noch, strich mir über die Brust. „Das war… intensiv. Genau so.“ Draußen pochte es an die Tür. „Mama? Emmett, bist du da? Die Lampen…“
Wir wischten uns hastig ab, zogen uns an. Ich stopfte die Handschellen und das Tuch in meine Tasche. Brigitte warf den Mantel über, die Haltung wieder souverän, als wäre nichts gewesen. Die Tür ging auf, Marisol stand da, neunzehn, offen lächelnd, den Blick neugierig. „Alles okay? Du siehst… gerötet aus, Mama.“
Brigitte lachte leicht. „Nur der Stress nach der Show. Emmett hat mir mit dem Kostüm geholfen.“ Sie streifte mir kurz über den Arm, flüsterte so leise, dass nur ich es hörte: „Morgen wieder. Ich schreibe.“ Dann war sie raus, zu den Journalisten, die Tochter im Schlepptau.
Ich blieb zurück in der Kabine, den Geschmack ihres Mundes noch auf der Zunge, den Geruch ihrer Fotze in der Nase, mein Schwanz noch halbhart und feucht von ihrem Saft und meinem Abspritzen. Die Handschellen drückten in der Tasche gegen meine Hüfte. Draußen lachte Marisol, und plötzlich lag da dieses dumpfe Gefühl in der Magengrube. Nicht die Hitze von vorhin, nicht der Triumph. Etwas Kaltes. Ich starrte auf den Spiegel, sah die Spuren – den verschobenen Stuhl, den feuchten Fleck auf dem Boden, den ich hastig mit einem Tuch weggewischt hatte. Brigitte wollte mehr, immer mehr, und ich auch, aber jetzt, wo der Rausch abebbte, spürte ich den Riss. Die Lüge vor dem Mädchen. Die dünnen Wände. Das Risiko, das wir eingegangen waren, nur für dieses Ficken. Und tief drinnen, unter dem noch pochenden Verlangen, nagte der Zweifel: Was, wenn das hier keine Affäre war, sondern nur ihr Spiel? Was, wenn Marisol es doch merkte? Was, wenn ich morgens aufwachte und bereute, dass ich mich so tief in etwas reingeritten hatte, das nach Versteckspiel und gestohlenen Momenten schmeckte – und nach einem Ende, das ich nicht kontrollieren konnte?
Ich ging raus, die Nachtluft kalt auf der Haut, das Handy schon vibrierend mit ihrer nächsten Nachricht. Aber der Funke in mir war nicht mehr nur Hunger. Da war auch dieser bittere Nachgeschmack, der sich nicht wegwischen ließ.
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