Nachtzug Mit Der Stiefschwester

Trent fickt seine Stiefschwester Roxanne im Nachtzug.

5 min read August 25, 2026New

Ich bin zweiundzwanzig und sitze mit meiner vierundzwanzigjährigen Stiefschwester Roxanne im Nachtzug von München nach Hamburg. Weihnachten. Zuhause. Unser Vater und ihre Mutter erwarten uns am Bahnhof, ahnungslos, und genau dieses Wissen brennt von der ersten Sekunde an unter meiner Haut. Die Schlafkabine ist eng, ein Doppelbett, Vorhänge, die das Licht der Ganglampe nur dünn durchlassen, und der Zug rattert schon im Rhythmus, der mich nervös macht. Roxanne hat ihr Haar offen, trägt ein weites Shirt und enge Leggings, und ich starre, wie ich es seit Jahren heimlich tue – auf den Ausschnitt, wenn sie sich bückt, auf die Kurve ihrer Hüfte, wenn sie den Koffer hochhebt, auf den Mund, der sich formt, wenn sie lacht.

„Du starrst wieder“, murmelt sie, während sie die Tür verriegelt und den Vorhang zuzieht. Keine Anklage. Ein Flüstern. Ich setze mich auf die Bettkante, das Herz schlägt mir bis in den Hals. Zwischen uns liegt nur ein schmaler Gang und die Gewissheit, dass sie uns umbringen würden, wenn sie wüssten, wie lange ich schon an ihrem Körper hänge – an der Vorstellung, was unter dem Stoff liegt, wie sie klingt, wenn jemand sie richtig nimmt. Der Zug fährt in die Nacht hinaus. Draußen verschwimmen die Lichter der Vororte.

Als wir uns hingesetzt haben, Rücken an die Wand gelehnt, Beine auf dem Bett ausgestreckt, beginnt sie zu reden. Flüsternd, damit niemand im Nebenabteil etwas hört. Von ihrem letzten Freund. Wie er immer zu schnell fertig war, wie er nie richtig zugehört hat, wie unbefriedigt sie oft liegen geblieben ist, die Finger zwischen den Beinen, während er schon schnarchte. „Er hat nie … richtig reingedrückt“, sagt sie und lacht leise, verlegen und zugleich frech. Dabei streift ihr Fuß wie zufällig mein Schienbein. Einmal. Zweimal. Bleibt liegen. Die Wärme geht durch den Stoff meiner Hose direkt in mich hinein. Ich spüre, wie ich hart werde, und ich schäme mich nicht mehr genug, um wegzuschauen.

„Ich hab’s gemerkt“, flüstert sie weiter. „Deine Blicke. Seit Jahren, Trent. Wenn ich im Bad rauskam. Wenn wir im Garten waren. Du dachtest, ich seh das nicht.“ Mein Mund ist trocken. Ich könnte jetzt stoppen. Ich tue es nicht. „Und du … hast nichts gesagt?“ Sie schüttelt den Kopf, rutscht näher. Unsere Oberschenkel berühren sich. „Weil es das Schlimmste ist, was wir tun können. Und genau deshalb …“ Der Satz bricht ab. Ich greife nach ihrem Nacken, ziehe sie zu mir, und wir küssen uns gierig, zähnebeißend, mit der Panik von Leuten, die wissen, dass die Tür nur einen Riegel hat und draußen der ganze Zug schläft. Ihre Zunge ist heiß, sie schmeckt nach Zahnpasta und etwas Süßem. Ich stöhne in ihren Mund, als ihre Hand über meine Hose fährt und den harten Schwanz findet.

„Fuck“, haucht sie. „Schon so steif.“ Wir ziehen uns aus, so gut es in der Enge geht – ihr Shirt über den Kopf, mein T-Shirt, ihre Leggings, mein Slip. Ihre Titten sind voll, die Nippel hart, und ich nehme eine in den Mund, sauge, während sie stöhnt und mir ins Haar greift. Der Zug rüttelt, der Rhythmus wird unser Takt. Ich küsse ihren Bauch hinunter, schiebe ihr Höschen zur Seite, lecke über ihre nasse Fotze, schmecke sie, spüre, wie sie sich gegen meinen Mund drückt. „Nicht zu laut“, warnt sie und beißt sich selbst in die Hand, als ich zwei Finger in sie schiebe und gleichzeitig an ihrer Klit sauge. Sie ist tropfnass. Für mich. Für ihren Stiefbruder.

Dann setzt sie sich rittlings auf mich. Das Doppelbett knarzt leise. Sie hält meinen Schwanz fest, schaut mir tief in die Augen – diese verbotene Nähe, der Schweiß auf ihrer Stirn, die Angst und die Geilheit vermischt – und zieht das Höschen endgültig zur Seite. Langsam lässt sie sich herunter. Zentimeter für Zentimeter gleitet mein harter Schwanz in ihre enge, nasse Fotze. Hitze. Enge. Sie ist so nass, dass es schmatzt, und sie flüstert, während sie mich vollständig aufnimmt: „Verboten geil … wie sich mein Stiefbruder in mir anfühlt. Fuck, Trent, du füllst mich komplett aus.“ Ich packe ihre Hüften, spüre das weiche Fleisch unter meinen Fingern, und sie beginnt sich zu bewegen – erst langsam, kreisend, dann fester, auf und ab, die Titten wippen vor meinem Gesicht. Ich knete sie, sauge an den Nippeln, stoße von unten hoch, während sie sich auf mich setzt und leise stöhnt.

„Härter“, fordert sie. Ich ficke sie hart im Cowgirl, hebe die Hüften ab, ramm sie tief, spüre, wie ihre Wände mich umklammern. Der Zug rattert, und wir nutzen den Lärm, um lauter zu werden – nicht zu laut, aber genug, dass es aus uns herausbricht. Schweiß läuft zwischen uns. Sie lehnt sich vor, küsst mich schmutzig, und ich spüre, wie nah sie schon ist. Dann drehe ich uns um. Sie kniet sich hin, Arsch zu mir, Gesicht ins Kissen gedrückt. Ich trete hinter sie, führe den Schwanz wieder in ihre Fotze und ficke sie von hinten, fest, tief, die Hände an ihren Hüften. Eine Hand wandert nach vorne, knetet eine Titte, die andere greift um, findet ihre Klit und reibt im Takt meiner Stöße. Sie stöhnt dumpf ins Kissen. „Finger … Arsch“, keucht sie. Ich spucke auf meinen Daumen, drücke ihn gegen ihren engen Ring und schiebe ihn langsam hinein, während ich weiter in sie stoße. Sie zuckt zusammen, stöhnt lauter, reibt selbst an ihrer Klit, und dann kommt sie – heftig, die Fotze pulsiert um meinen Schwanz, der Arsch spannt sich um meinen Finger, und sie beißt ins Kissen, um nicht zu schreien.

Der Anblick reißt mich mit. Ich stoße noch ein paar Mal tief, spüre das Zucken, und spritze ab – heiß, tief in ihr, Schub um Schub, bis nichts mehr kommt. Wir bleiben einen Moment so, keuchend, verbunden, mein Schwanz noch in ihrer fotze, Samen, der schon langsam austritt, als ich mich zurückziehe. Der Geruch von Sex füllt die kleine Kabine. Draußen saust die Nacht vorbei.

Danach liegen wir verschwitzt und eng umschlungen da. Die Decke halb über uns, Beine ineinander verknotet, mein Arm um ihren Bauch, ihre Finger auf meiner Brust. Der Zug fährt weiter, gleichmäßig jetzt, als hätte er nichts bemerkt. Roxanne küsst mich zärtlich, langsam, ohne die Gier von eben – nur Lippen, Atem, Nähe. „Das bleibt unser Geheimnis“, flüstert sie an meinen Mund. „Niemand darf es wissen. Aber … ich hoffe jetzt schon auf die Rückfahrt.“ Ich drücke sie fester an mich, spüre ihren Herzschlag gegen meine Seite, den klebrigen Film zwischen ihren Schenkeln, den ich hinterlassen habe. Keine großen Versprechen. Nur das Rauschen der Schienen und unser gemeinsames Atmen.

Lange sagen wir nichts mehr. Der Vorhang bewegt sich leicht im Luftzug. Irgendwo im Gang geht eine Tür. Roxanne schließt die Augen. Ich auch. Nur noch der dunkle Rhythmus des Nachtzugs und die Stille zwischen uns.

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