Die beste Freundin meiner Mutter, die mich endlich ficken wollte
Die beste Freundin meiner Mutter, diese geile 42-jährige MILF, hat mich endlich hart gefickt.
Die Haustür fiel hinter mir ins Schloss, und da stand sie schon im Flur. Anna, die beste Freundin meiner Mutter, zweiundvierzig, kurvig wie eine verdammte Göttin, mit diesen schweren Titten, die sich unter dem engen Top wölbten, und den dicken Schenkeln in hautengen schwarzen Leggings. Seit Jahren wusste ich, dass sie heimlich scharf auf mich war – die Blicke, die zu lange dauerten, die zufälligen Berührungen an meinem Arm, wenn ich zu Besuch war. Und ich? Ich wollte sie genauso. Seit ich sechzehn war, wichste ich mir einen auf den Gedanken an ihren prallen Arsch und ihre reife Muschi. Jetzt war ich zweiundzwanzig, die Eltern spontan fürs Wochenende weggefahren, und sie blieb „zufällig“ da, um aufs Haus aufzupassen. Die Luft knisterte sofort.
„Na, du bist ja richtig groß geworden“, sagte sie mit dieser tiefen, rauchigen Stimme und musterte mich von oben bis unten. Ihr Ausschnitt war so tief, dass ich den Ansatz ihrer dicken Brüste sah, die frechen Spitzen schon hart unter dem Stoff. Sie trat näher, drückte sich an mich beim Begrüßungskuss auf die Wange – ihre weichen Lippen brannten auf meiner Haut, und ich roch ihren schweren Parfumduft gemischt mit etwas Süßem, Feuchtem. Meine Hose spannte sofort. „Komm rein, ich hab Wein aufgemacht. Deine Eltern kommen erst Montag zurück… wir haben das Haus für uns.“
Am Abend saßen wir in der Küche, eine Flasche Rotwein schon halb leer. Das Flirten wurde dreckiger mit jedem Schluck. Anna lehnte sich über den Tisch, ihre Titten drohten herauszuspringen, und fixierte mich mit hungrigen Augen. „Weißt du, was ich die letzten Monate gemacht hab, wenn ich allein war?“, flüsterte sie und leckte sich die Lippen. „Ich hab mir die Finger in die nasse Fotze gesteckt und an deinen dicken Schwanz gedacht. Wie du mich nimmst, hart und tief. Wie oft ich gekommen bin, während ich deinen Namen gestöhnt hab. Ich will dich endlich ficken, Junge. Richtig dreckig.“
Mein Herz hämmerte. Ich trank einen großen Schluck und gestand es raus, die Worte heiß auf der Zunge: „Anna… ich begehre dich seit meiner Teenagerzeit. Heimlich. Jedes Mal, wenn du da warst, hab ich mir vorgestellt, wie ich dir die Klamotten vom Leib reiße und dich durchficke, bis du schreist. Deine dicken Titten, deinen engen Arsch… fuck, ich will dich.“
Sie stand abrupt auf, das Holz des Stuhls kratzte. Mit einem Ruck zog sie sich das Top über den Kopf. Ihre schweren, vollen Brüste fielen heraus, die dicken, dunklen Nippel steif und hart. Sie drückte sie mit beiden Händen zusammen, knetete das weiche Fleisch und sah mich mit halb geschlossenen Augen an. „Willst du mich endlich nehmen? Hier und jetzt? Deine geile MILF-Fotze ficken, bis sie träufelt?“ Ihre Stimme war heiser vor Lust.
„Ja“, sagte ich ohne Zögern, stand auf und packte sie. „Ja, verdammt.“
Anna riss mir die Hose runter, kniete sich hin und holte meinen knallharten Schwanz raus. Er zuckte vor ihrem Mund, dick und prall, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Sie schaute mir tief in die Augen, während sie die Lippen um ihn schloss und ihn gierig tief in den Mund nahm. Ihre Zunge wirbelte um den Schaft, sie lutschte und schmatzte laut, speichelte ihn ein, bis er glänzte. „Mmmh, so dick… hab ich mir vorgestellt“, stöhnte sie um meinen Schwanz herum und saugte ihn bis zum Anschlag in den Rachen. Ich stöhnte auf, griff in ihre dunklen Haare und stieß leicht nach, spürte die Enge ihres Mundes, die Hitze.
Dann stand sie auf, schob mich auf den Küchenstuhl und streifte ihre Leggings mitsamt dem durchweichten String herunter. Ihre rasiert-glatte MILF-Muschi glänzte feucht, die Schamlippen geschwollen und tropfend. Sie setzte sich rittlings auf mich, packte meinen Schwanz und ließ sich langsam darauf herab. „Ahhh fuck ja… endlich“, keuchte sie, als meine Eichel ihre enge, heiße Fotze spreizte und tief eindrang. Sie ritt mich hart in Cowgirl, ihre dicken Titten wippten wild vor meinem Gesicht, die Nippel streiften meine Lippen. Ich saugte einen rein, biss leicht zu, während sie auf und ab humpelte, ihre nasse Muschi schmatzte um meinen Schwanz, der tief in sie eintauchte. „Härter… nimm mich, fick deine Mutters beste Freundin richtig durch!“
Ich packte ihren prallen Arsch, drehte sie um und stellte sie gegen die Küchenzeile. Von hinten stieß ich wieder in sie hinein, hart und tief, meine Hände an ihren Hüften. Sie stöhnte laut auf, die Titten quetschten sich auf der Arbeitsplatte, als ich sie von hinten fickte, der Schwanz glitt in ihrer triefenden Fotze ein und aus. „Ja, so… greif mir in die Haare! Stoß fester, du geiler Bengel!“ Ich zog an ihrem Haar, riss den Kopf zurück und hämmerte in sie, der Klang von Haut auf Haut erfüllte die Küche, ihre Schreie wurden lauter. „Fick mich kaputt… ich will deinen Saft!“
Dann zogen wir uns auf den Teppich im Wohnzimmer. Sie lag auf dem Rücken, Beine weit gespreizt, und ich kniete zwischen ihnen, stieß unerbittlich zu. Sie bettelte, wimmerte, griff nach meinem Arsch und zog mich tiefer. „Intensiver… lauter… jaaa, greif fester zu!“ Ich packte ihre Haare erneut, fickte sie durch, bis ihre Muschi um mich herum krampfte. Sie kam squirtend, ein heißer Schwall nasser Flüssigkeit spritzte um meinen Schwanz und auf den Teppich, während sie schrie und zuckte. Der Anblick trieb mich über den Rand – ich stieß ein letztes Mal tief und spritzte ab, pulsierend, Jet um Jet heißes Sperma tief in ihre nasse MILF-Muschi, füllte sie aus, bis es an ihren Lippen austrat.
Völlig verschwitzt und befriedigt lagen wir eng umschlungen da, meine noch halbsteife Eichel in ihr, ihr Körper klebrig und heiß an meinem. Anna küsste mich leidenschaftlich, ihre Zunge tief in meinem Mund, die Hände streichelten meinen Rücken. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser gegen meine Lippen, und ich spürte, wie sie sich um mich herum zusammenzog, bereit für mehr.
Sie zog sich enger an mich heran, ihre heiße, nasse Muschi pulsierte noch immer um meinen halbsteifen Schwanz, der tief in ihr steckte. Anna küsste mich hungrig, biss in meine Unterlippe und flüsterte heiser: „Noch nicht fertig, Junge. Ich will mehr von dir. Alles.“ Ihre Hand glitt zwischen uns, umfasste meine Eier und knetete sie sanft, während sie ihre Hüften kreisen ließ. Ich spürte, wie das Blut zurück in meinen Schwanz schoss, wie er in ihrer engen, sperma-triefenden Fotze wieder hart wurde. Verdammt, die Frau war unersättlich – und genau das wollte ich.
„Zeig mir, wie dreckig du wirklich bist“, knurrte ich und packte sie an den Hüften. Mit einem Ruck drehte ich uns um, drückte sie auf den Rücken in den weichen Teppich und spreizte ihre dicken Schenkel weit. Ihre rasierte MILF-Muschi glänzte, mein weißer Saft tropfte langsam aus den geschwollenen Lippen heraus und lief über ihren Arsch. Ich beugte mich runter, leckte gierig über ihre nasse Spalte, schmeckte uns beide – salzig, süß, intensiv. Anna stöhnte laut auf, griff in meine Haare und drückte meinen Mund fester an sich. „Ja, leck mich sauber… oder dreckiger. Fick mich mit der Zunge, du geiler Bengel!“
Meine Zunge bohrte sich tief in sie hinein, streifte ihren geschwollenen Kitzler, saugte an den Lippen, während ich zwei Finger in ihre triefende Fotze schob und sie hart fingernte. Sie wimmerte, die Titten wippten bei jedem Stoß, die Nippel steinhart. Ich saugte ihren Kitzler zwischen die Lippen, vibrierte mit der Zunge dagegen, bis sie schrie und zuckte. „Ahhh fuck… ich komme gleich wieder!“ Ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf, sie squirtete erneut, ein warmer Schwall nasser Flüssigkeit spritzte mir ins Gesicht und über die Zunge. Ich schluckte gierig, leckte sie weiter, bis sie keuchend zurücksackte.
Aber ich war noch lange nicht fertig. Ich richtete mich auf, packte meinen knallharten Schwanz und rieb die Eichel über ihren tropfenden Schlitz. „Willst du ihn wieder in dir spüren? Tief und hart?“ Sie nickte fiebrig, die Augen glasig vor Lust. „Steck ihn rein. Fick deine Mutters beste Freundin, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Ich stieß zu, glitt in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihre enge, heiße Fotze. Sie war noch nasser, schmatzte um mich herum, als ich anfing zu hämmern – lang, tief, unerbittlich. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten wippen, der Klang von Haut auf Haut füllte das Wohnzimmer. Ich griff nach ihren Knöcheln, drückte ihre Beine hoch und weit auseinander, bohrte mich noch tiefer in sie. „So eng… so nass. Deine geile Fotze schluckt mich komplett.“
Anna schrie auf, krallte sich in den Teppich. „Härter! Reiß mich auseinander! Ja, so… fick mich wie ein Tier!“ Ich beschleunigte, der Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihre kurvigen Brüste. Ich beugte mich vor, saugte einen dicken Nippel in den Mund, biss zu, während ich weiter in sie stieß. Sie kam squirtend um meinen Schwanz herum, ihre Wände krampften, zuckten, spritzten wieder heiß. Der Druck trieb mich fast über den Rand, aber ich hielt durch, zog mich raus und drehte sie auf den Bauch.
„Auf alle Viere. Jetzt nehme ich deinen prallen Arsch.“ Anna stöhnte zustimmend, streckte den Hintern hoch – rund, fest, die Schenkel glänzend von ihren Säften. Ich kniete hinter sie, spuckte auf ihren engen Rosettenring und rieb mit dem Daumen darüber. „Willst du es da auch?“ Sie blickte über die Schulter, die Haare wild, die Lippen geschwollen. „Ja… fick meinen Arsch. Langsam zuerst, dann hart. Ich will deinen dicken Schwanz spüren, wie er mich dehnt.“
Ich drückte die Eichel gegen ihr enges Loch, spürte den Widerstand, dann glitt ich Zentimeter für Zentimeter hinein. Anna keuchte laut, drückte sich zurück. „Ahhh… so dick… füll mich aus!“ Ihre enge Arschfotze umschloss mich heiß und pulsierend. Ich packte ihre Hüften, stieß vorsichtig tiefer, bis ich komplett in ihr steckte. Dann fing ich an zu ficken – erst langsam, dann härter, der Schwanz glitt glänzend ein und aus. Eine Hand griff nach vorne, knetete ihre hängenden Titten, die andere klatschte auf ihren Arsch, hinterließ rote Abdrücke. „Du nimmst mich so gut… deine enge Arschfotze ist gemacht für meinen Schwanz.“
Sie stöhnte ununterbrochen, schob sich mir entgegen. „Tief… tiefer! Fick mich kaputt, füll meinen Arsch mit deinem Saft!“ Ich hämmerte in sie, der Anblick ihrer wippenden Titten und des eindringenden Schwanzes trieb mich wahnsinnig. Ihre Muschi tropfte unkontrolliert auf den Teppich, sie rieb sich selbst den Kitzler, kam ein drittes Mal, schrie meinen Namen. Ich konnte nicht mehr. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich, pulsierend, spritzte Jet um Jet heißes Sperma tief in ihren engen Arsch, füllte ihn aus, bis es an den Rändern austrat und über ihre Schenkel lief.
Wir sackten zusammen, verschwitzt, keuchend. Ich zog mich langsam raus, sah zu, wie mein weißer Saft aus ihrem geöffneten Arsch tropfte, und legte mich neben sie. Anna drehte sich zu mir, kuschelte ihren klebrigen Körper an meinen, legte den Kopf auf meine Brust. Ihre Finger strichen über meinen Bauch, mein noch zuckender Schwanz lag schwer zwischen uns. „Fuck… das war intensiv“, murmelte sie heiser, küsste meine Haut. Ich umarmte sie, spürte ihren Herzschlag gegen meinen, den Duft von Sex und Schweiß in der Luft. Wir lagen da, eng umschlungen, die Hitze unserer Körper vermischte sich, während der letzte Schauer der Lust langsam abebbte.
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