Ferienhof mit Mutters Freundin
Eine junge Mann verführt die üppige MILF Petra, die Freundin seiner Mutter, als sie allein auf dem Ferienhof sind.
Ich war einundzwanzig und sollte die Sommerferien auf dem abgelegenen Ferienhof meiner Mutter verbringen,mitten in den Hügeln, wo der Wind nach Heu und warmem Holz roch und abends die Zikaden so laut wurden, dass man das eigene Herz überhören konnte. Dort wartete bereits Petra, die beste Freundin meiner Mutter Colette: achtundvierzig, üppig, mit schweren Brüsten, die selbst unter lockeren Leinenblusen schwer nach vorn drückten, breiten Hüften und einer selbstbewussten Ausstrahlung, die mich seit Jahren heimlich fertigmachte. Wenn sie lachte, zitterte alles an ihr. Wenn sie sich bückte, um etwas vom Boden aufzuheben, sah ich den tiefen Ausschnitt und stellte mir vor, wie es wäre, mein Gesicht dort zu vergraben.
Die Spannung kippte, als meine Mutter für ein paar Tage zu einer Fortbildung in die Stadt musste. Plötzlich waren Petra und ich ganz allein auf dem Hof. Schon am ersten Nachmittag streifte sie „zufällig“ an mir vorbei im engen Flur, ihre volle Brust drückte sich kurz gegen meinen Oberarm, und sie murmelte frech: „Pass auf, süßer Jungspund, sonst stolperst du noch über deine eigenen Füße.“ Ihre Finger blieben einen Herzschlag zu lange an meinem Handgelenk. Abends kochte sie, trug ein dünnes Sommerkleid ohne BH, und jedes Mal, wenn sie sich zum Tisch beugte, sah ich den dunklen Schatten zwischen ihren Titten. Ich wurde steinhart in der Hose und hoffte, sie würde es nicht merken – und gleichzeitig, dass sie es tat.
Am zweiten Abend holten wir eine Flasche Rotwein aus dem Keller. Wir saßen auf der Veranda, die Luft war warm und schwer, und Petra sah mir tief in die Augen, als hätte sie beschlossen, keine Spiele mehr zu spielen. „Weißt du, Franklin“, sagte sie leise, die Lippen feucht vom Wein, „ich träume schon lange davon, von einem jungen, harten Schwanz wie deinem richtig durchgefickt zu werden. Richtig genommen. Ohne Rücksicht. So wie es eine Frau in meinem Alter braucht.“ Ich spürte, wie mir das Blut in den Schädel schoss. Meine Stimme war rau, als ich gestand: „Ich wichse seit Jahren auf dich. Jedes Mal, wenn du bei uns warst, bin ich danach in mein Zimmer und hab an dich gedacht. An deine Titten. An deinen Arsch. Daran, dich zu ficken, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Sie stellte das Glas ab, beugte sich vor und küsste mich. Kein zaghafter Kuss – hungrig, zungenheiß, mit einem leisen Stöhnen, das mir direkt in den Schwanz fuhr. „Dann tu es“, flüsterte sie gegen meinen Mund. „Ich will es. Ganz nüchtern. Jetzt.“ Wir brannten beide. Keine Ausreden, kein Alkoholnebel, nur blankes Verlangen.
Im Schlafzimmer unter dem Dach, wo die Balken knackten und der Mond durch die Gardinen fiel, zog Petra sich langsam aus. Zuerst die Träger, dann das Kleid, das über ihre Hüften glitt. Ihre reifen, schweren Titten fielen frei, die dicken, dunklen Nippel bereits hart. Sie streifte das Höschen ab und zeigte mir ihre rasierte, glänzend nasse MILF-Muschi, die Lippen schon geschwollen. „Schau dir an, was du mit mir machst“, sagte sie und spreizte die Schenkel.
Sie kniete vor mir, öffnete meine Hose und holte meinen steifen Schwanz heraus. „Fuck, so jung und so dick“, murmelte sie und nahm mich gierig in den Mund. Tief, sabbernd, die Lippen fest um den Schaft, die Zunge an der Unterseite, bis ihr Speichel an meinem Sack tropfte. Sie stöhnte um mich herum, als würde das Lutschen sie selbst geil machen, und ich hielt ihren Kopf, stieß vorsichtig nach, spürte, wie sie den Würgereiz genoss.
Dann schob sie mich aufs Bett, stieg auf und ritt mich wild in Cowgirl. Ihre dicken Titten wippten heftig vor meinem Gesicht, ich griff zu, knetete sie, saugte an den Nippeln, während sie sich auf meinen Schwanz sinken ließ und aufjammerte. „So tief… ja, füll mich aus…“ Sie kreiste die Hüften, rammte sich hart nach unten, ihre nasse Muschi schmatzte um mich, und ich spürte, wie sie eng und heiß um meinen Schwanz pulsierte. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten. Ich stieß von unten hoch, packte ihre Hüften und fickte sie von unten, bis sie zitterte.
„Dreh dich um“, keuchte ich. Sie ging auf alle viere, den prallen, breiten Arsch zu mir gestreckt, die Muschi tropfend. Ich kniete dahinter, zog sie an den Haaren nach hinten und schob mich in einem Stoß bis zum Anschlag in sie. Sie schrie auf – laut, gierig. Ich fickte sie hart von hinten in Doggy, tief, rhythmisch, die Haut klatschte, meine Eier schlugen gegen sie. „Härter… ohne Gummi… spritz mir alles rein…“, stöhnte sie. Ich riss an ihrem Haar, griff um sie und rieb an ihrer Klit, während ich sie durchhämmerte. Plötzlich spannte sie sich an, squirtete heftig, nasse Hitze schoss um meinen Schwanz und über meine Schenkel, und sie schrie meinen Namen, immer wieder, während ihre Muschi mich milchend und zuckend festhielt. Ich kam kurz danach, tief in ihr, pulsierend, und füllte sie mit heißem Sperma, Stoß um Stoß, bis nichts mehr kam.
Danach lagen wir verschwitzt und befriedigt da, die Laken klebrig, der Geruch von Sex schwer im Raum. Petra streichelte meinen noch halbsteifen Schwanz, verteilte unser gemischtes Nass mit den Fingern und lächelte müde und siegessicher. „Dein Mutter darf das nie erfahren“, flüsterte sie und küsste meine Brust. „Das bleibt unser Geheimnis, Jungspund.“
Ich schloss die Augen, spürte ihr Gewicht an meiner Seite – und dachte daran, dass Colette mir gestern am Telefon gesagt hatte, Petra solle mich „ein bisschen verwöhnen“, während sie weg sei.
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