Die beste Freundin meiner Mutter, die mich beim Wahrheit-oder-Pflicht endlich auf dem Rücksitz des Campers reiten wollte
Karin, die geile MILF und beste Freundin meiner Mutter, reitet mich endlich hart auf dem Rücksitz des Campers.
Im Sommerurlaub saßen wir abends eng zusammen im Camper. Draußen piepsten die Grillen, irgendwo knackte ein Ast, und drinnen roch es nach Sonnencreme, lauwarmer Luft und dem billigen Wein, den meine Mutter auf dem kleinen Klapptisch entkorkt hatte. Karin, ihre beste Freundin, saß mir direkt gegenüber auf der schmalen Rückbank. Achtundvierzig, üppige Kurven, freches Mundwerk und dieser Blick, der schon den ganzen Tag an mir hängengeblieben war. Ich war zweiundzwanzig, braungebrannt, und merkte genau, wie ihre Knie immer wieder meine berührten, angeblich zufällig.
Meine Mutter lachte laut und schlug Wahrheit oder Pflicht vor. „Nur ein bisschen Spaß“, sagte sie und schenkte nach. Karin grinste schief, schob eine blonde Strähne hinters Ohr und wählte sofort Pflicht, sobald sie dran war. Zuerst harmlos: Ich musste ihr den Rücken eincremen. Ihre Haut war warm, weich, und als meine Finger unter den Träger ihres Tops rutschten, machte sie ein leises Geräusch, das definitiv kein Zufall war. Dann wurde es enger. Sie wählte Pflichten, die mich zwangen, näherzukommen. „Streich mir über den Oberschenkel und sag mir, was du fühlst“, flüsterte sie, während meine Mutter draußen noch schnell etwas aus dem Kühlfach holte. Ich legte die Hand auf ihren nackten Oberschenkel, spürte die Wärme unter dem kurzen Rock, und Karin sah mich an, als würde sie mich auffressen wollen. Die enge Rückbank, die Dunkelheit hinter den zugezogenen Vorhängen, ihr Parfüm – alles prickelte.
Als meine Mutter wieder drin war, ging das Spiel weiter, aber die Blicke zwischen Karin und mir wurden heißer. Sie wählte erneut Pflicht und forderte, dass ich ihr ins Ohr flüstern sollte, was ich am liebsten mit ihr machen würde. Ich zögerte nur eine Sekunde, dann murmelte ich, dass ich ihre dicken Titten in die Hände nehmen und ihren reifen Arsch kneten wollte, bis sie laut wurde. Karin lachte leise, heiser, und ihre Wangen wurden rot. Meine Mutter klatschte in die Hände und fand es „ungezogen und lustig“, merkte aber offenbar nicht, wie ernst es inzwischen war. Oder sie wollte es nicht merken. Als sie kurz aufs Klo hinter dem Camper ging, rutschte Karin näher.
„Wahrheit“, sagte sie plötzlich, ohne dass ich gefragt hatte. Ihre Stimme war rau. „Ich werde schon lange feucht, wenn ich dich sehe. Beim Baden, wenn du nur die kurze Hose anhast. Beim Abendessen, wenn du lachst. Ich will, dass du mir sagst, wie sehr du diese Titten und diesen Arsch willst.“ Sie nahm meine Hand und legte sie direkt auf ihre Brust. Schwer, weich, der Nippel schon hart unter dem dünnen Stoff. Ich spürte, wie mir das Blut in den Schwanz schoss. „Ich will sie“, brachte ich hervor. „Ich will dich ausziehen, dich anfassen, dich ficken. Schon den ganzen Urlaub.“
Karin stöhnte leise auf, beugte sich vor und küsste mich. Heiß, fordernd, ihre Zunge schob sich zwischen meine Lippen, und ich schmeckte Wein und Lippenstift. Sie packte mein T-Shirt, zog mich näher und flüsterte gegen meinen Mund: „Dann reite ich dich jetzt endlich auf dem Rücksitz. Dringend. Ohne Zwang. Nur wir.“ Meine Mutter war immer noch draußen, wir hörten sie mit jemandem vom Nachbarplatz reden. Karin nutzte die Sekunden, knöpfte mein Hemd auf, griff in meine Hose und umfasste meinen schon steinharten Schwanz. „Fuck, du bist groß“, murmelte sie anerkennend. „Genau richtig für eine hungrige MILF.“
Wir rutschten auf die engste Stelle der Rückbank. Karin zog ihren Rock hoch – darunter trug sie keinen Slip, nur glatte, rasierte Haut und eine schon glänzende Spalte. Sie öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz heraus, strich einmal fest den Schaft rauf und runter, bis ich zuckte. Dann setzte sie sich rittlings auf meinen Schoß, eine Hand an meinem Nacken, die andere um meinen Schwanz, und ließ sich langsam auf mich sinken. Zentimeter für Zentimeter. Ihre nasse Muschi umschloss mich heiß und eng, und wir stöhnten gleichzeitig auf, als sie ganz unten war. Sie sah mir tief in die Augen, die Lippen leicht geöffnet. „So lange gewartet“, hauchte sie. „Dein junger Schwanz in meiner reifen Fotze. Spürst du, wie nass ich bin?“
Sie begann, mich langsam und tief zu reiten. Hoch, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, dann wieder runter, bis ihr Arsch auf meinen Oberschenkeln aufsaß. Jede Bewegung war bewusst, rollend, und ihre schweren Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich schob ihr Top hoch, nahm einen steifen Nippel in den Mund, saugte fest, während sie schneller wurde. Karin stöhnte dunkler, packte meine Haare und drückte mich fester an ihre Titten. „Ja, saug dran. Beiß leicht. Ich will das spüren.“ Meine Hände griffen nach ihrem Arsch, kneteten die weichen Backen, spreizten sie ein wenig und ficken sie von unten entgegen. Der Camper knarzte leise im Takt. Draußen lachte meine Mutter irgendetwas, und genau das machte es noch heißer – das Risiko, das Flüstern, das feuchte Schmatzen zwischen uns.
Karin ritt härter. Ihre Bewegungen wurden unkontrollierter, die Schenkel zitterten, und sie rieb ihre Klit an meinem Bauch, während sie sich auf und ab bewegte. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten. „Ich komme gleich“, keuchte sie. „Fick mich richtig. Füll diese MILF-Muschi.“ Ich stieß von unten zu, fest und tief, packte ihren Arsch so hart, dass sich meine Finger abdrückten, und saugte abwechselnd an beiden Nippeln. Karin warf den Kopf zurück, biß sich auf die Lippen, um nicht zu laut zu werden, und kam mit einem langen, vibrierenden Stöhnen. Ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, nass und heiß, und das reichte, um mich über die Kante zu schieben. Ich kam tief in ihr, Stoß um Stoß, spürte, wie ich sie vollspritzte, und sie ritt mich durch den Orgasmus hindurch, bis wir beide zitternd und außer Atem liegen blieben – so gut es auf der engen Bank ging.
Danach blieben wir noch eine Weile verschwitzt und eng umschlungen sitzen. Mein Schwanz glitt langsam aus ihr heraus, warmes Sperma tropfte auf meinen Oberschenkel, und Karin küsste mich zärtlich, diesmal weicher, fast zärtlich. Ihre Finger strichen mir durch die feuchten Haare. „Das war nicht unser letztes Mal“, flüsterte sie an mein Ohr. „Nächste Woche, wenn deine Mutter wieder zum Wandern geht… dann zeige ich dir, wie eine erfahrene Frau richtig lutscht.“ Sie grinste, wischte sich mit dem Rand ihres Rocks zwischen den Beinen ab und setzte sich gerade hin, als draußen Schritte näherkamen.
Meine Mutter öffnete die Tür, stieg ein und rümpfte die Nase. „Boah, riecht hier nach… Sport? Habt ihr etwa Liegestütze gemacht, während ich weg war?“ Karin sah mich an, knöpfte ganz seelenruhig ihr Top wieder zu und sagte totalschnoddrig: „Genau. Ganz intensive Core-Arbeit. Dein Sohn hat enormen… Halt.“ Ich musste so abrupt in mich hineinlachen, dass mir fast das restliche Sperma aus der Nase kam.
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