Ex-Freund Fickt Meine Frau Im Museum
Tom fickt Lena hart im Museum, während ihr devoter Ehemann Markus zusieht und wichst.
Das moderne Kunstmuseum lag still und kühl in der Nachmittagssonne, als Markus und Lena die hohen Glastüren durchschritten. Markus spürte schon beim Eintreten, wie seine Hand an Lenas Hüfte etwas feuchter wurde. Sie trug diesen engen schwarzen Rock, der bei jedem Schritt ein Stück Oberschenkel freigab, und eine Bluse, die ihre Brüste betont, ohne etwas zu verbergen. Er hatte sie gebeten, etwas Dezenteres anzuziehen, aber Lena hatte nur gelächelt und gesagt: „ Quatsch, Schatz. Kunst will gesehen werden.“
Sie waren kaum in den ersten Saal gekommen, als er ihn sah. Tom. Groß, breitschultrig, mit diesem arroganten Grinsen, das Markus schon vor Jahren gehasst hatte. Tom stand vor einer seiner eigenen Installationen – ein Haufen verbogener Metallrohre und nackter Neonröhren – und redete mit zwei Kuratoren, als gehöre ihm der ganze Raum. Dann drehte er den Kopf, und sein Blick fiel direkt auf Lena.
Markus spürte, wie Lenas Körper neben ihm erstarrte und dann weicher wurde. Ihre Wangen röteten sich leicht. Tom musterte sie frech, langsam, von den Beinen hoch bis zum Ausschnitt, und Lena erwiderte den Blick, ohne wegzuschauen. Markus spürte, wie sein Magen sich zusammenzog und gleichzeitig etwas Heißes zwischen seinen Beinen zuckte. Er hasste das. Er hasste, wie seine Frau schon feucht wurde, nur weil dieser Typ sie anstarrte.
„Lena“, sagte Tom laut genug, dass es durch den Saal hallte. „Was für eine Überraschung.“ Er kam auf sie zu, ignorierte Markus fast vollständig, und küsste Lena auf beide Wangen, länger als nötig. Seine Hand blieb einen Moment zu tief an ihrem Rücken. „Du siehst aus, als hättest du Hunger auf echte Kunst.“
Lena lachte leise, dieser kehlige Laut, den Markus nur kannte, wenn sie geil war. „Tom. Immer noch derselbe Angeber.“ Aber ihre Stimme war weich, und sie wich nicht zurück, als er näher trat.
Markus stellte sich vor, murmelte seinen Namen. Tom reichte ihm die Hand, drückte fest, zu fest, und grinste. „Der Ehemann. Niedlich.“ Dann wandte er sich wieder Lena zu. „Komm, ich zeig dir die neuen Sachen. Die anderen Räume sind eh fast leer um die Zeit.“
Sie folgten ihm. Markus ging einen Schritt hinter ihnen, spürte, wie sein Schwanz sich unwillkürlich gegen den Stoff der Hose drückte. Lena ging dicht neben Tom, ihre Schulter berührte manchmal seinen Arm. In dem langen, weißen Korridor mit den großen Leinwänden blieb Tom stehen, deutete auf ein abstraktes Bild und beugte sich zu Lena. Markus hörte ihn flüstern: „Ich hab deine enge Fotze vermisst. Wie sie mich immer so gierig geschluckt hat.“
Lena atmete scharf ein. Ihre Hand fuhr kurz an Toms Unterarm entlang, blieb an seinem Handgelenk. „Du bist immer noch ein Drecksack“, flüsterte sie zurück, aber sie lächelte. Markus sah, wie sich ihre Nippel unter der Bluse abzeichneten. Er wusste genau, dass sie tropfnass war. Er selbst spürte diese demütigende Erregung, die ihn gleichzeitig klein und hart machte. Sein kleiner Schwanz pochte schon schmerzhaft.
Sie schlenderten weiter durch die leeren Ausstellungsräume. Die Schritte hallten. Tom erzählte dreckige Witze über seine Modelle, wie eine von ihnen auf dem Atelierboden gekniet und seinen Schwanz gelutscht hatte, während er malte. Lena lachte, warf den Kopf zurück, und ihre Hand strich diesmal absichtlich über Toms Brust. „Du hast dich nicht geändert“, sagte sie. „Immer noch der Typ, der einfach nimmt, was er will.“
„Und du hast dich auch nicht geändert“, erwiderte Tom. Er blieb stehen, drehte sie leicht zu sich, sodass Markus genau sehen konnte, wie nah ihre Gesichter waren. „Immer noch die, die es braucht, richtig gefickt zu werden. Nicht dieses vorsichtige Gekuschele.“ Sein Mund war direkt an ihrem Ohr. Markus hörte jedes Wort. „Ich will wieder in dir sein. Hart. Tief. Bis du schreist.“
Lena schloss kurz die Augen. Als sie sie öffnete, sah sie direkt Markus an. Ihre Lippen waren feucht, die Pupillen weit. Sie atmete schwer. Dann sagte sie mit klarer, lustvoller Stimme, laut genug für beide: „Ich will Tom jetzt sofort ficken. Hier. Jetzt.“ Sie hielt Markus’ Blick fest. „Und du schaust zu.“
Markus spürte, wie ihm das Blut in den Ohren rauschte. Sein Schwanz zuckte heftig. Er nickte, nur einmal, erregt und demütig zugleich. „Ja“, brachte er hervor. „Tu es.“
Tom grinste breit, siegreich. Er nahm Lena am Handgelenk und zog sie hinter eine große Installation aus schwarzen Samtwänden und hängenden Ketten, die den Blick von den Hauptwegen abschirmte. Der Bereich war abgelegen, nur ein Notausgangsschild leuchtete schwach. Markus folgte, das Herz hämmerte ihm bis in den Hals.
Tom drückte Lena sofort mit dem Rücken gegen die kalte Wand. Seine Hände schoben ihren Rock hoch, bis er um ihre Hüften gekräuselt war. Darunter trug sie nur ein dünnes, schon feuchtes Höschen. Tom riss es einfach zur Seite, dann ganz herunter, ließ es um ihre Knöchel baumeln. „Schau dir das an“, sagte er zu Markus, ohne ihn anzusehen. „Deine Frau ist schon komplett nass. Nur weil ich in der Nähe bin.“
Lena stöhnte, als Toms Finger zwischen ihre Schamlippen glitten. „Fick mich“, forderte sie. „Hör auf zu reden und fick mich.“
Tom öffnete seine Hose, holte seinen dicken, harten Schwanz heraus. Markus starrte. Er war deutlich länger und dicker als sein eigener. Tom rieb die Eichel einmal durch Lenas Nässe, positionierte sich und stieß in einem einzigen harten Ruck tief in sie hinein. Lena schrie auf, ein lautes, gieriges Stöhnen, das von den Wänden zurückgeworfen wurde. „Ja – fuck – so tief…“
Tom fickte sie stehend von hinten, nachdem er sie herumgedreht und die Hände an die Wand gepresst hatte. Seine Hüften schlugen hart gegen ihren Arsch, das feuchte Schmatzen ihrer Fotze war unüberhörbar. Lena stöhnte bei jedem Stoß, laut, unverhohlen. „Härter… ja, genau so… nimm mich…“ Ihre Brüste wippten unter der Bluse. Tom griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück und biss ihr in den Nacken.
„Steh da und schau zu“, keuchte Tom zu Markus. „Schau, wie ich deine Frau zerficke.“
Markus stand daneben, die Beine schwer, und starrte. Er sah, wie Toms dicker Schwanz in Lenas enger Fotze verschwand, wie ihre Schamlippen sich um den Schaft legten und bei jedem Herausziehen glänzend nachgaben. Lena wandte den Kopf, sah Markus an, das Gesicht verzerrt vor Lust. „Zieh ihn raus“, befahl sie atemlos. „Deinen kleinen Schwanz. Wichs ihn. Jetzt.“
Mit zitternden Fingern öffnete Markus seine Hose und holte seinen schon triefenden, kleineren Schwanz heraus. Er begann zu wichsen, langsam zuerst, dann fester, während Tom Lena weiter hart von hinten rammte. Das Geräusch von Haut auf Haut, Lenas Stöhnen, das feuchte Ficken – alles schnitt sich in ihn ein. Seine Demütigung war ein dicker Kloß aus Erregung im Bauch.
Nach einer Weile zog Tom seinen glänzenden Schwanz heraus, drehte Lena herum und führte sie zu einer breiten, gepolsterten Bank, die als Teil der Installation diente. Er legte sie auf den Rücken, schob ihren Rock noch höher und spreizte ihre Beine weit. Ihre Fotze war rot, geschwollen, tropfte. Tom kniete sich zwischen ihre Schenkel, legte seinen Schwanz an und rammte ihn mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein.
Lena schrie auf, krallte sich in die Kanten der Bank. „Oh Gott – ja – so tief… füll mich…“ Tom hämmerte in sie, die Bank knarrte. Er hielt ihre Knie auseinander, damit Markus alles sehen konnte: wie der dicke Schaft ihre enge Fotze dehnte, wie Nässe bei jedem Stoß herausspritzte.
„Wichs schneller“, keuchte Lena zu Markus, die Augen glasig. „Schau genau hin, während er mich fickt. Schau, wie ein richtiger Schwanz mich nimmt.“ Sie stöhnte lauter, als Tom den Winkel änderte und gegen einen Punkt in ihr stieß, der sie zittern ließ. „Ich komme… ich komme gleich…“
Tom griff unter sie, hob ihren Arsch etwas an und fickte noch härter, tiefer. Lena kam mit einem langen, gutturalen Schrei, ihre Fotze krampfte sichtbar um Toms Schwanz, Nässe lief an ihrem Arsch herunter. Tom stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal heftig zu und entlud sich dann tief in ihr. Markus sah, wie Toms Eier sich zusammenzogen, wie er pulsierte, während er seinen Saft in Lenas Fotze pumpte. Lena wimmerte bei jedem Schub, genüsslich, und drückte sich ihm entgegen, als wolle sie alles behalten.
Tom blieb noch einen Moment in ihr, dann zog er langsam heraus. Ein dicker Schwall Sperma folgte, tropfte aus ihrer geöffneten Fotze auf die Bank. Lena lag da, die Beine noch gespreizt, und atmete schwer. Sie sah Markus an, der immer noch wichste, kurz vor dem Abspritzen. „Komm“, flüsterte sie. „Spritz für uns ab. Für deinen kleinen Schwanz, der zusehen musste.“
Markus stöhnte gedämpft und kam. Sein Sperma spritzte schwach über seine Finger, wenig im Vergleich zu dem, was aus Lena tropfte. Die Demütigung und die Lust vermischten sich zu einem heißen, peinigenden Rausch.
Tom stopfte seinen schlaffer werdenden Schwanz zurück in die Hose, grinste noch einmal und strich Lena über die Wange. „Immer noch die beste Fotze, die ich je gefickt habe.“ Dann ging er, als wäre nichts gewesen, zurück in Richtung der Hauptausstellung.
Lena blieb noch einen Moment liegen, richtete sich dann langsam auf. Sie zog das zerrissene Höschen ganz aus, stopfte es in Markus’ Jackentasche und glättete ihren Rock so gut es ging. Sperma lief ihr innen an den Schenkeln herunter. Markus stopfte sich ebenfalls weg, die Hände klebrig.
Sie verließen die Ecke hinter der Installation, gingen schweigend durch die leeren Säle zurück zum Ausgang. Draußen war die Luft kühler geworden. Lena hakte sich bei Markus unter, lehnte den Kopf kurz an seine Schulter. Keiner sagte ein Wort. Die Stadtgeräusche wirkten plötzlich weit weg. Sie standen einen Moment einfach nur da, nebeneinander, und schwiegen.
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