Reunion im Leuchtturm: Sie gibt sich ihrem Geliebten vor meinen Augen
Lena gibt sich vor den Augen ihres Mannes Grant leidenschaftlich ihrem dominanten Ex Bruno hin.
Der Wind von der Nordsee peitschte salzig gegen die alten Steine des Leuchtturms, als Grant die schwere Holztür aufstieß. Vanessa ging vor ihm hinein, den weiten Cardigan eng um die Schultern gezogen, darunter ein Kleid, das absichtlich zu tief ausgeschnitten war. Er kannte diesen Blick bei ihr – diese Mischung aus Nervosität und gieriger Vorfreude. Sie hatten monatelang darüber gesprochen. Er hatte es ihr gestanden, spätnachts, als er in sie gestoßen hatte und kaum noch Luft bekam: dass ihn der Gedanke zerfetzte und gleichzeitig hart machte, sie wieder mit Bruno zu sehen. Mit dem Mann, der sie vor der Ehe genommen hatte, der sie geformt hatte, der sie dominierte, während Grant immer der Sanfte blieb. Und sie hatte nicht gelacht. Sie hatte genickt, errötet, und gesagt: Dann lass uns ihn treffen.
Bruno stand schon im runden Raum unter der Wendeltreppe, breitschultrig, das Hemd halb offen, als gehöre der Leuchtturm ihm. Jahre hatten ihn nicht weicher gemacht. Als er Vanessa sah, verzog sich sein Mund zu einem langsamen, selbstsicheren Lächeln.
„Vanessa.“ Nur der Name. Kein Hallo. Er nahm sie in den Arm, und Grant sah, wie seine Hand flach auf ihren unteren Rücken glitt, fester, als es ein alter Freund getan hätte. Vanessa atmete hörbar ein. Grant schluckte, spürte, wie sich sein Schwanz schon unangenehm gegen den Stoff der Hose drückte.
„Grant“, begrüßte Bruno ihn dann, mit einem Handschlag, der zu fest war, zu lange dauerte. „Du siehst aus, als hättest du schlecht geschlafen.“
„Vielleicht“, murmelte Grant. Seine Stimme klang dünn. Vanessa warf ihm einen Blick zu – wissend, hot, ein wenig mitleidig – und setzte sich auf die abgewetzte Ledercouch am Fenster. Draußen krachte die Brandung.
Bruno holte eine Flasche Rotwein aus seiner Tasche, drei Gläser. Sie tranken. Das Gespräch begann harmlos: alte gemeinsame Nächte, die Bar am Hafen, der Sommer, in dem alles schiefgegangen und gleichzeitig glühend heiß gewesen war. Vanessa lachte zu laut, streifte mit dem Fuß Brunos Bein unter dem niedrigen Tisch. Grant sah es. Bruno sah, dass er es sah, und grinste nur schief in sein Glas.
„Du hast sie gut gehalten“, sagte Bruno irgendwann, den Blick fest auf Vanessas Dekolleté gerichtet. „Oder hat sie dich gehalten?“
Vanessa drehte das Weinglas zwischen den Fingern. „Ich lass mich nicht halten, Bruno. Du weißt das.“ Ihre Stimme war rau. Sie beugte sich vor, legte die Hand auf seinen Unterarm, strich mit dem Daumen über die Sehne. „Du warst der Einzige, der das kapiert hat.“
Grant saß steif auf dem Stuhl gegenüber. Sein Herz hämmerte so laut, dass er fürchtete, sie hörten es. Demütigung und Erregung vermischten sich zu einem dicken, heißen Klumpen in seiner Brust. Er wollte wegsehen und konnte nicht. Vanessas Finger wanderten höher, über Brunos Handgelenk, streiften die Haare an seinem Unterarm. Bruno rührte sich nicht. Er ließ es zu, beobachtete Grant über den Rand seines Glases.
„Komm her“, sagte Bruno leise.
Vanessa gehorchte sofort. Sie rutschte auf der Couch näher, bis ihre Hüfte an seiner lag. Grant sah den Stoff ihres Kleides hochrutschen, sah den Ansatz ihres Schenkels. Bruno legte ihr eine Hand in den Nacken, zog sie heran und küsste sie. Nicht zärtlich. Tief, fordernd, mit der Zunge, als wolle er sofort Besitz ergreifen. Vanessa stöhnte in den Kuss hinein, eine kleine, gierige Lautstärke, die Grant direkt in den Schwanz schoss. Sein Mund wurde trocken. Er beobachtete, wie Brunos andere Hand an ihrem Oberschenkel hochglitt, unter den Saum, fest zupackte.
Als sie sich lösten, glänzten Vanessas Lippen nass. Sie blickte nicht zu Bruno, sondern direkt zu Grant. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen weit.
„Er küsst immer noch so“, flüsterte sie, und es klang wie ein Geständnis und eine Drohung zugleich. „Als würde er mir den Mund ficken.“
Bruno lachte dumpf, zog sie noch einmal an sich, biss ihr leicht in die Unterlippe. „Deine Frau redet dreckiger als früher, Grant. Hast du sie so erzogen – oder hat sie dich?“
Grant brachte keinen Satz heraus. Er schüttelte nur den Kopf, spürte, wie ihm die Ohren heiß wurden. Vanessa stand auf, stellte ihr Glas ab, ging langsam um den Tisch herum und blieb vor ihm stehen. Von oben herab sah sie ihn an, während Bruno hinter ihr auf der Couch saß und sich gemütlich zurücklehnte, die Beine gespreizt, als warte er nur darauf, dass das Spektakel richtig losging.
„Schatz“, sagte Vanessa leise, und strich Grant mit den Fingerspitzen über die Wange. „Du wolltest das. Du hast es mir hundertmal erzählt, nachts, wenn du in mir warst und kaum noch kommen konntest. Dass du mich mit ihm sehen willst. Dass du willst, dass er mich nimmt, richtig nimmt, so wie früher.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, nicht vor Angst. „Ich will ihn wieder spüren. Richtig. Seinen Schwanz, seine Hände, wie er mich fickt, bis ich nicht mehr weiß, wie ich heiße.“
Grant starrte sie an. Der Druck in seiner Hose war schmerzhaft. Er nickte, einmal, heftig. „Ja. Tu es. Ich… ich will zusehen.“
Hinter ihr erhob sich Bruno. Er trat nah an Vanessa heran, legte ihr von hinten die Hände auf die Hüften, drückte seinen schon harten Schwanz gegen ihren Arsch. Vanessa keuchte auf, den Blick weiter fest auf Grant gerichtet.
„Dann sag es klar“, brummte Bruno ihr ins Ohr, laut genug, dass Grant jedes Wort hörte. „Sag deinem Ehemann, was du willst.“
Vanessa schluckte, die Wangen glühend. „Ich will, dass Bruno mich hier fickt. Vor dir. Ich will seinen Schwanz in mir spüren, tief, hart. Und du sitzt da und schaust zu, Grant. Du rührst dich nicht, bis ich es erlaube.“
Bruno grinste über ihre Schulter hinweg, ein triumphierendes, dunkles Lächeln. „Und du, Grant? Stimmst du zu? Willst du wirklich zusehen, wie ich deine Frau wieder zu meiner Hure mache?“
Die Worte schnitten. Grant spürte, wie ihm die Scham ins Gesicht stieg und gleichzeitig sein Schwanz zuckte, feucht am Zipfel. Er atmete aus, die Stimme heiser. „Ja. Ich stimme zu. Nimm sie. Sie gehört… sie will dich.“
Vanessa drehte sich in Brunos Armen um, küsste ihn erneut, diesmal wilder, mit den Händen unter sein Hemd, über die harte Brust. Bruno packte ihren Arsch mit beiden Händen, hob sie fast vom Boden, drückte sie an sich. Als er sie wieder absetzte, war ihr Kleid bereits schief, ein Träger über die Schulter gerutscht. Er zerrte ihn herunter, legte ihren BH frei, knetete ihre Brüste durch den dünnen Stoff, bis die Nippel hart hervorstanden. Vanessa stöhnte freier jetzt, warf den Kopf zurück gegen seine Schulter.
Grant saß wie festgenagelt. Jeder Muskel in ihm zitterte. Er sah, wie Bruno Vanessa die Hand zwischen die Beine schob, unter das Kleid, und an dem feuchten Laut, den ihre Scheide machte, als er die Finger hineinbohrte, wusste Grant, dass sie tropfnass war. Für Bruno. Nicht für ihn.
„Fuck, sie ist so nass“, murmelte Bruno genüsslich, bewegte die Finger hörbar in ihr. „Deine Frau ist eine schmutzige kleine Schlampe, Grant. Hörst du, wie sie schmatzt um meine Finger?“
Vanessa wimmerte, rieb sich gegen die Hand, sah Grant wieder an – durch den Schleier der Lust, demütigend klar. „Er hat recht. Ich bin so nass für ihn. Ich will mehr. Ich will seinen Schwanz. Jetzt.“
Bruno zog die glänzenden Finger heraus, hielt sie Grant hin, als böte er ihm etwas an. Grant roch sie sogar von hier – Vanessas Erregung, süß und scharf. Dann steckte Bruno die Finger Vanessa in den Mund, und sie saugte gierig daran, stöhnte um sie herum, während er mit der anderen Hand ihren Reißverschluss am Rücken öffnete.
Das Kleid rutschte zu Boden. Darunter trug sie nur den schwarzen Slip und den BH, den Bruno mit einem Handgriff öffnete. Ihre Brüste fielen frei, schwer, die Nippel steinhart. Bruno kniff hinein, drehte, bis sie aufschrie und lachte zugleich. Grant sah seinen eigenen Schoß: der nasse Fleck an der Hose wuchs. Er wagte nicht, sich anzufassen. Noch nicht. Sie hatte es gesagt – er rührte sich nicht, bis sie es erlaubte.
Bruno schob Vanessa rückwärts auf die Couch, kniete zwischen ihre geöffneten Schenkel, riss den Slip zur Seite und leckte einmal grob über ihre nasse Spalte. Vanessa krümmte sich, stieß die Hüften hoch. „Bruno— fuck, ja—“
Er hörte nicht auf sie, nicht wirklich. Er bestimmte das Tempo. Zwei Finger wieder in sie, die Zunge auf ihrem Kitzler, saugend, während er Grant die ganze Zeit im Augenwinkel behielt. „Schau genau hin, Ehemann. So schmeckt deine Frau, wenn sie für einen richtigen Mann tropft.“
Grant konnte kaum blinzeln. Die Szene brannte sich ein: Vanessas Schenkel zitternd um Brunos Kopf, ihre Hände in seinem Haar, ihr Mund offen, stöhnend, und dieser dominante Ex, der sie aß, als gehöre sie ihm. Die Demütigung war vollständig. Und Grant hatte noch nie in seinem Leben einen so steifen Schwanz gehabt.
Vanessa riss die Augen auf, fand Grants Blick mitten im Stöhnen. „Ich will ihn in mir“, keuchte sie. „Grant… er soll mich ficken. Richtig. Ich brauch seinen Schwanz. Bitte… bleib sitzen und schau zu.“
Bruno richtete sich auf, öffnete seinen Gürtel mit langsamen, bewussten Bewegungen. Der harte Schwanz sprang heraus, dick, geädert, die Eichel schon feucht. Vanessa starrte darauf, leckte sich die Lippen, griff danach ohne zu zögern und strich ihn ein paar Mal, spuckte in die Hand und verteilte es. Grant hörte sein eigenes stockendes Atmen.
„Gleich“, sagte Bruno ruhig, fast freundlich, und schaute Grant an, während Vanessa seinen Schwanz an ihrer nassen Spalte entlang rieb. „Gleich ficke ich deine Frau. Und du bleibst sitzen und nimmst es. Wie der kleine, demütige Ehemann, der du bist.“
Vanessa nickte fiebrig, die Beine weit geöffnet, den Blick zwischen den beiden Männern hin und her reißend. Die Spannung im Raum war dick wie Öl – noch war er nicht in ihr, noch konnte alles eskalieren, und keiner von ihnen wollte auch nur einen Zentimeter zurück.
Bruno hielt still, den dicken Schwanz schwer in Vanessas Hand, die Eichel glänzend von ihrem Spucke und ihrer Nässe. Grant sah, wie ihre Finger ihn streichelten, fest und gierig, und wie sie sich vorbeugte, ohne den Blick von ihrem Ehemann zu lösen. „Ich will ihn zuerst schmecken“, flüsterte sie heiser, und sank auf die Knie zwischen Brunos gespreizten Beinen. Die Ledercouch knarrte, als Bruno sich zurücklehnte, eine Hand in ihrem Haar vergrabend, die andere lässig auf der Rückenlehne. Vanessa öffnete den Mund weit, die Lippen schon feucht, und nahm die Eichel hinein – langsam zuerst, die Zunge kreisend, dann gierig tiefer.
Grant stöhnte leise auf, der Laut entkam ihm unwillkürlich. Er sah, wie sich ihre Wangen hohl zogen, wie der dicke Schaft centimeterweise zwischen ihren Lippen verschwand, bis die Nase fast an Brunos Bauch legte. Speichel tropfte von ihrem Kinn auf ihre nackten Brüste. Sie blinzelte zu Grant hinüber, die Augen glasig vor Lust, während sie Bruno bis in den Rachen nahm. Ein würgender Laut, nass und tief, dann zog sie zurück, keuchte, und stieß sich sofort wieder darauf. „Schau ihn an“, brummte Bruno, die Finger fester in ihrem Haar. „Schau deinen Ehemann an, während du meinen Schwanz tief in den Hals stopfst. So eine gierige kleine Hure.“
Vanessa gehorchte. Tränen traten ihr in die Augen vom Druck, aber sie saugte weiter, schmatzend, speichelnd, den Kopf bobbend in einem brutalen Rhythmus. Grant spürte, wie sein eigener Schwanz gegen den nassen Fleck in der Hose pochte. Er durfte sich anfassen – sie hatte es erlaubt, indirekt, indem sie sagte, er solle zuschauen. Zitternd öffnete er den Gürtel, zog den Reißverschluss runter und holte seinen steifen Schwanz heraus. Er war kleiner als Brunos, dünner, und die Demütigung darüber ließ ihn noch härter werden. Er strich langsam entlang des Schafts, spürte den vorfeuchtigen Film, und starrte, unfähig wegzusehen, wie Vanessa Bruno deepthroated. Jedes Mal, wenn sie bis zum Anschlag nahm, vibrierte ein Stöhnen in ihrer Kehle, und Bruno grinste Grant an.
„Hörst du das? Deine Frau würgt sich an meinem Schwanz. Sie hat das nie für dich getan, oder? Nicht so. Nicht so dreckig und hungrig.“ Vanessa zog sich keuchend zurück, ein Faden Speichel verband ihre Unterlippe mit der glänzenden Eichel. „Nein“, keuchte sie, den Blick fest auf Grant gerichtet, während sie Bruno mit der Hand wichste, fest und schnell. „Nur für ihn. Ich bin seine Schlampe, wenn er es will. Fuck, Grant, schau… er ist so dick, er dehnt meinen Hals.“ Sie tauchte wieder hinab, saugte gierig, ließ ihn spucken und tropfen, während Bruno ihre Haare festhielt und sie im Takt stieß – flach und kontrolliert, aber tief genug, dass sie würgte und Speichel über ihre Brüste lief.
Nach langen Minuten zog Bruno sie hoch. Vanessas Lippen waren geschwollen und rot, ihr Kinn nass. „Auf die Couch. Hände und Knie. Jetzt.“ Sie gehorchte sofort, kroch auf die abgewetzte Ledercouch, den Arsch hochgestreckt, die Beine gespreizt. Der Slip hing noch zerrissen an einem Schenkel. Bruno trat hinter sie, packte ihre Hüften hart, und rieb den schwanznassen Schaft entlang ihrer tropfenden Spalte. Grant wichste sich schneller, der Anblick fraß ihn auf: Vanessas nasser, geschwollener Schlitz, der sich öffnete, als Bruno andrückte.
„Bitte“, wimmerte Vanessa, den Kopf zur Seite gedreht, damit sie Grant sehen konnte. „Fick mich. Hart. Mach mich zu deiner Hure vor ihm.“ Bruno stieß zu – einmal, brutal, bis zum Anschlag. Vanessa schrie auf, ein hohes, gebrochenes Geräusch, als der dicke Schwanz sie dehnte, sie ausfüllte. Grant sah, wie ihre Scheide sich um den Schaft spannte, die Lippen sich weiß zogen um die Dicke, und wie Nässe an Brunos Eiern herablief. Bruno zog fast ganz raus und rammte wieder hinein, der Schlag hallte nass und fleischig durch den runden Raum. Die Brandung draußen krachte mit, als würde sie mitficken.
„So eng“, knurrte Bruno, und hämmerte in sie hinein, hart, doggy, ohne Gnade. Jeder Stoß ließ Vanessas Brüste schwingen, ließ sie stöhnen und fluchen. „Deine Frau nimmt meinen Schwanz wie eine richtige Schlampe, Grant. Hör sie an. Sie sabbert und stöhnt, weil ich sie auffülle.“ Er packte sie fester, zog ihre Hüften zurück gegen jeden Stoß, sodass es klatschte – Haut auf Haut, nass und brutal. Vanessa krallte sich in die Couchpolster, der Mund offen, Speichel fliessend. „Ja— Bruno— fuck ja, tiefer, nimm mich— Grant, er fickt mich so hart, ich spüre jeden Zentimeter, er dehnt mich auf—“
Grant wichste sich verzweifelt, der Daumen über die Eichel reibend, während er zusah, wie Brunos Schwanz in Vanessas Loch verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust: Er durfte nur zusehen, sich anfassen, nichts eingreifen. Vanessa sah ihn an zwischen den Stößen, die Augen rollend vor Lust. „Er fickt mich besser… er fickt mich wie ein richtiger Mann… ich komme gleich, wenn er so weitermacht—“ Bruno lachte dreckig, verlangsamte absichtlich, kreiste die Hüften, rieb tief in ihr. „Noch nicht. Du kommst, wenn ich es sage. Du bist meine Schlampe heute Nacht.“
Er zog sich raus, der Schwanz schwallartig glänzend. „Dreh dich um. Setz dich drauf. Reit mich. Zeig deinem Ehemann, wie du dich auf meinem Schwanz zerfickst.“ Vanessa keuchte, drehte sich um, und Bruno setzte sich auf die Couch. Sie stieg über ihn, griff nach dem Schaft, positionierte ihn an ihrem Eingang und ließ sich langsam herab. Beide stöhnten, als er in sie glitt – zentimeterweise, bis sie vollständig aufgespießt saß, die Schamlippen gespreizt um die Wurzel. Dann begann sie zu reiten. Wild. Hart. Sie hob die Hüften und knallte sich hinunter, laut, fleischig, stöhnend, die Brüste wippend. Bruno packte ihren Arsch, kniff hinein, und stieß von unten hoch, während sie sich auf ihm abarbeitete.
„Schlampe“, knurrte er ihr ins Gesicht, laut genug für Grant. „Meine dreckige kleine Fickschlampe. Reit meinen Schwanz, zeig ihm, wem du gehörst, wenn du richtig gefickt werden willst.“ Vanessa stöhnte schrill, rieb ihre Klit an seinem Schambein bei jedem Aufprall, der Rhythmus unkontrolliert und gierig. „Ja— ich bin deine Schlampe— Bruno, fick mich, benutz mich— Grant sieht zu, während ich mich auf dir abspritze—“ Sie blickte zu Grant hinüber, der sich die Hand um den Schwanz ballte und wichste, den Atem stockend. Tränen der Überwältigung und Lust standen in ihren Augen. „Er darf nur gucken und sich wichsen… während du mich zerfickst… fuck, ich bin so voll von dir—“
Bruno setzte sich halb auf, biss in ihre Brustwarze, saugte hart, während sie weiter ritt, laut und nass und unaufhörlich. Die Couch knarrte bedrohlich. „Sag es lauter. Sag deinem Mann, dass du meine Hure bist.“ Vanessa schrie es, die Stimme brechend vor jedem Stoß: „Ich bin Brunos Schlampe! Ich gehöre seinem Schwanz! Fick mich, benutz mich vor meinem Ehemann, mach mich fertig—“ Grant kam fast, hielt sich zurück mit zusammengebissenen Zähnen, der Anblick von Vanessas Arsch, der sich auf und ab bewegte, von Brunos glänzendem Schaft, der sie immer wieder verschlang, trieb ihn an den Rand. Doch er griff nicht ein. Er wichste nur, demütig, zitternd, während Vanessa wilder wurde, die Stöße unregelmäßig, ihr Stöhnen zu einem einzigen langen Laut anschwellend.
Bruno packte ihre Hüften fester, übernahm das Tempo von unten, rammte sie auf seinen Schwanz, als wolle er sie durchstoßen. „Gleich fülle ich dich. Aber du reitest weiter. Du bleibst auf mir, bis ich sage, dass du absteigen darfst. Und dein Mann schaut zu, wie meine Sahne aus dir läuft.“ Vanessa nickte fiebrig, den Körper glänzend vor Schweiß, die Schenkel zitternd. Die Spannung hielt – noch war niemand gekommen, noch pulsierte alles auf dem Höhepunkt, und draußen peitschte der Wind weiter gegen den Leuchtturm, während Grant nur zusehen und sich anfassen durfte, der nächste Akt der Erniedrigung und Gier bereits in Brunos dunklem Grinsen und Vanessas gierigem Blick angedeutet.
Bruno knurrte dumpf, die Finger knochentief in Vanessas Hüften vergraben, und rammte sie ein letztes Mal brutal nach unten auf seinen Schwanz. Der Stoß saß so tief, dass sie aufschrie, den Rücken durchbog und die Nägel in seine Schultern krallte. „Nimm es“, keuchte er heiser gegen ihren Hals, „nimm jede Tropfen, du dreckige kleine Eheschlampe.“ Sein Körper spannte sich an, die Muskeln unter ihrer Hand bebten, und dann pulsierte er heftig in ihr. Dick, heiß, stoßweise. Vanessa spürte, wie die ersten dicken Schübe tief in sie schossen, wie sein Schwanz zuckte und sie von innen füllte, bis sie das warme, schwere Gewicht seiner Sahne spürte. Es quoll schon beim letzten Zucken an den Rändern hervor, tropfte an seinen Eiern herab und benetzte die Ledercouch unter ihnen.
Sie blieb sitzen, aufgespießt, zitternd, den Atem rasend. Brunos Sperma lief warm und dick in ihr, füllte sie aus, machte sie schwer und schlüpfrig. Jede winzige Bewegung drückte mehr heraus – ein langsamer, klebriger Faden, der an ihrer Schenkelinnenseite hinablief. Bruno lehnte sich zurück, die Hände noch an ihrem Arsch, und grinste zufrieden zu Grant hinüber. „Voll. So solltest du deine Frau sehen, Ehemann. Aufgepumpt mit meinem Saft.“
Vanessa atmete zitternd aus. Die Lust wogte noch in Wellen durch sie, die Klit geschwollen und empfindlich gegen sein Schambein. Langsam, mit einem nassen, schmatzenden Geräusch, hob sie sich von seinem schlaffer werdenden Schwanz. Ein dicker Schwall weißen Spermas folgte sofort, tropfte schwer aus ihrem geöffneten, geröteten Schlitz auf Brunos Bauch und weiter auf die Couch. Sie kniete sich daneben, die Beine noch gespreizt, und spürte, wie es weiter aus ihr sickerte – warm, dickflüssig, unverkennbar fremd.
Dann drehte sie den Kopf zu Grant. Er saß immer noch da, den eigenen Schwanz fest in der Faust, den Blick glasig, demütig, völlig verloren. Vanessa rutschte zu ihm hinüber, nackt, glänzend von Schweiß und fremdem Sperma zwischen den Schenkeln. Sie nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn. Zärtlich diesmal. Langsam. Die Lippen weich auf seinen, die Zunge vorsichtig, während noch Brunos Geschmack und der salzige Geruch von Sex an ihr hing. Grant stöhnte in den Kuss, seine Hand zitterte am eigenen Schaft.
„Ich liebe dich dafür“, flüsterte sie gegen seinen Mund, die Stimme rau vom Stöhnen und Würgen. „So sehr. Dass du mir das erlaubt hast. Dass du dasitzst und zusiehst, wie er mich füllt. Dass du mich so haben willst – benutzt, vollgespritzt, seine Hure für eine Nacht.“ Sie küsste ihn tiefer, saugte leicht an seiner Unterlippe. „Du bist der Einzige, dem ich das anvertraue. Der Einzige, der stark genug ist, das mitzumachen. Ich liebe dich, Grant. Für genau das.“
Ihre Hand glitt an seinen nassen Schwanz, strich einmal langsam, dann ließ sie los. Sie legte sich zurück auf die Couch, die Knie angezogen und weit gespreizt, den frisch gefickten Schoß direkt vor seinem Gesicht. Brunos Sperma tropfte sichtbar aus ihr – dicke, weiße Fäden, die an den geschwollenen Schamlippen hing und langsam herunterliefen. Der Geruch war intensiv, männlich, fremd. „Leck mich“, flüsterte sie heiser. „Leck mich sauber. Schmeck ihn in mir. Bitte.“
Grant zögerte nur eine Sekunde. Dann sank er auf die Knie zwischen ihre Schenkel. Seine Zunge fuhr heraus, zögernd zuerst, dann gierig. Er leckte breit über ihren tropfenden Schlitz, schmeckte das bittere, salzige Gemisch aus Vanessas Saft und Brunos dicker Sahne. Es war überall – in den Falten, an der Klit, tief in der Öffnung. Er stöhnte auf, demütig und hart zugleich, und saugte. Vanessa wimmerte, die Finger in seinem Haar, und drückte ihn fester heran. „Ja… so… schluck es. Schluck, was er in mich gepumpt hat.“
Bruno saß daneben, den schlaffen, glänzenden Schwanz noch in der Hand, und wichste sich langsam wieder halbsteif, während er zusah. Ein zufriedenes, dunkles Lächeln umspielte seinen Mund. „Guter Junge“, murmelte er. „Leck die Hure deiner Frau sauber. Schmeck, wem sie gerade gehört hat.“ Grant ignorierte ihn, tauchte die Zunge tiefer ein, stieß sie in Vanessas lockere, sperma volle Scheide, holte mehr heraus, schluckte. Das Glucksen und Schmatzen füllte den runden Raum, vermischt mit dem Heulen des Windes draußen. Vanessa kam noch einmal – heftig, zuckend, die Schenkel um seinen Kopf geklemmt, während sie seinen Namen stöhnte und gleichzeitig Brunos. „Grant… fuck… ja, leck mich… ich bin so voll…“
Als sie nachließ, richtete Grant sich keuchend auf. Sein Gesicht glänzte nass von ihrem gemischten Saft. Vanessa zog ihn hoch, küsste ihn wieder, schmeckte sich und Bruno auf seiner Zunge. Bruno beobachtete das alles mit verschränkten Armen, den Körper entspannt, als hätte er genau das erwartet.
Die Brandung krachte weiter. Vanessa kuschelte sich gegen Grant, nackt, klebrig, noch tropfend. Doch als die Hitze abebbte und der Schweiß auf ihrer Haut kühl wurde, spürte sie etwas anderes. Einen leeren Stich unter dem Brustbein. Grants Arm um sie war warm, vertraut – und plötzlich zu dünn. Brunos Blick von der Seite war immer noch da, selbstsicher, besitzergreifend, und ein Teil von ihr wollte sich wieder zu ihm drehen. Der Teil, der vorhin „ich bin deine Schlampe“ geschrien hatte, ohne zu zögern.
Grant flüsterte „Ich liebe dich“ gegen ihre Schläfe. Vanessa erwiderte es, leise, aber die Worte schmeckten plötzlich bitter. Sie spürte Brunos Sperma noch in sich, schwer und fremd, und fragte sich, ob das, was sie gerade getan hatten, sie nähergebracht hatte – oder ob etwas kaputtgegangen war, das sich nicht mehr kitten ließ. Der Leuchtturm knarzte im Wind. Draußen war die Nordsee schwarz. Und in ihrem Bauch lag neben der Sättigung ein dumpfer, unbestimmter Zweifel, der nicht mehr wegging.
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