Rebound am Nachtmarkt: Sie nimmt den Fremden vor seinen Augen
Yvonne bläst den Fremden vor Hugos Augen und lässt sich hart von ihm ficken.
Der Geruch von gegrilltem Fleisch und süßem Gebäck lag schwer in der warmen Berliner Nachtluft, als Hugo und Yvonne zwischen den beleuchteten Ständen des Nachtmarkts entlangschlenderten. Beide achtundzwanzig, seit fünf Jahren verheiratet, und doch fühlte sich dieser Abend an wie der Beginn von etwas, das keiner von ihnen laut ausgesprochen hatte. Yvonnes enges Sommerkleid aus dünnem, fast durchscheinendem Stoff schmiegte sich an jeden Zentimeter ihrer Kurven. Ohne BH zeichneten sich ihre harten Nippel deutlich ab, zwei dunkle Punkte, die bei jeder Bewegung gegen den Stoff rieben. Hugo bemerkte es, wie er es immer bemerkte. Sein Blick glitt immer wieder hinunter, während sie an einem Stand mit Streetfood anstanden – knusprige Pommes und gebratene Nudeln dampften in großen Pfannen.
„Du ziehst Blicke an“, murmelte er ihr ins Ohr, die Stimme rau. Yvonne lachte leise, drehte den Kopf und streifte mit der Zunge über ihre Unterlippe. „Vielleicht will ich das auch.“
Genau in dem Moment spürte Hugo den fremden Blick. Ein großer Mann, gut einen Kopf größer als er selbst, stand zwei Meter entfernt und musterte Yvonne unverhohlen. Breite Schultern unter einem dunklen Hemd, kurze schwarze Haare, ein Kinn, das Schatten warf. Dante. Hugo wusste den Namen noch nicht, aber er spürte sofort die Intensität in diesen Augen. Der Fremde ließ seinen Blick langsam über Yvonnes Brüste wandern, über die sichtbaren Nippel, hinunter zu den Oberschenkeln, die das Kleid freigab. Yvonne erwiderte den Blick. Kein Erröten, kein Ausweichen – nur dieses freche, wissende Lächeln, das Hugo seit Monaten in seinen dunkelsten Fantasien gesehen hatte. Der Gedanke, sie mit einem anderen zu teilen, hatte ihn schon lange erregt. Nächtelang hatte er sich vorgestellt, wie ein Fremder seine Frau nimmt, während er zusehen muss. Jetzt war es real. Sein Herz pochte, und in seiner Hose regte sich bereits etwas.
Dante trat näher, als wäre der Platz vor dem Stand nur für ihn. „Das Kleid steht dir verdammt gut“, sagte er direkt zu Yvonne, die Stimme tief und ungeniert. Seine Finger streiften wie zufällig ihren nackten Arm, blieben einen Moment zu lang. Yvonne lachte, ein helles, aufgeregtes Lachen, und biss sich auf die Lippe. Sie warf Hugo einen Blick zu – fragend, zugleich lüstern, die Pupillen weit. Hugo spürte, wie sein Schwanz zuckte. Mit einem kaum merklichen Nicken gab er die Erlaubnis. Es war, als würde etwas in ihm reißen und gleichzeitig heiß auflodern.
„Komm“, sagte Dante leise, und seine Hand legte sich fest um Yvonnes Handgelenk. Er zog sie hinter einen dunklen Stand, wo Holzlatten und aufgeschichtete Kisten einen schmalen, schattigen Zwischenraum bildeten. Der Lärm des Markts war nur noch gedämpftes Geraune. Hugo folgte, blieb wenige Meter entfernt stehen, die Hände in den Taschen vergraben, das Herz im Hals. Er sah, wie Dante Yvonne gegen die Holzwand drückte und sie küsste – leidenschaftlich, fordernd, die Zunge tief in ihrem Mund. Yvonne stöhnte in den Kuss hinein, ihre Finger krallten sich in Dantes Hemd. Dann schob der Fremde die Hand unter ihr Kleid. Hugo sah die Bewegung, sah, wie Yvonnes Augen sich schlossen und sie die Schenkel spreizte. Dantes Finger glitten zwischen ihre Schamlippen, fanden sie nass. „Du bist schon so feucht“, murmelte er. „Für mich.“
Hugo atmete schwer. In seiner Hose war er steinhart. Er wollte hinsehen und gleichzeitig wegsehen, aber er konnte nicht. Die Spannung in seinem Schritt war unerträglich.
Yvonne sank vor Dante auf die Knie, ohne dass er sie dazu drängen musste. Das Kleid rutschte hoch, entblößte ihre runden Arschbacken. Mit zitternden Fingern öffnete sie seinen Gürtel, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus. Er war größer als Hugos, dunkler, mit dicken Adern, die unter der Haut pulsierten. Yvonne stöhnte leise vor Begeisterung, spuckte in ihre Hand und strich ein paarmal von der Eichel bis zum Ansatz. Dann nahm sie ihn in den Mund – tief und gierig, die Lippen weit, die Wangen hohl. Sie blies ihn, als hätte sie tagelang darauf gewartet, schmatzend, speichelnd, den Kopf vor und zurück. Dabei schaute sie Hugo direkt in die Augen. Jeder Stoß ihres Mundes, jedes feuchte Geräusch war für ihn. „Schau ihn dir an“, keuchte sie, als sie den Schwanz kurz aus dem Mund nahm und mit der Hand weiterschrubbte. „Schau, wie ich ihn blase. So dick… er füllt meinen ganzen Mund.“
Hugo konnte nicht anders. Er öffnete seine Hose, holte seinen eigenen harten Schwanz heraus und fing an, sich einen runterzuholen. Die Faust glitt über die Eichel, während er zusah, wie seine Frau dem Fremden den Schwanz lutschte. Demütigung und Erregung vermischten sich zu etwas Heißem, das ihm den Atem raubte.
Dante stöhnte dumpf, packte Yvonnes Haare und fickte langsam ihren Mund. Dann zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie mit dem Gesicht gegen die raue Holzwand des Standes. Er riss das Kleid hoch, zog ihr Höschen zur Seite und stieß in einem harten Ruck in ihre nasse Fotze. Yvonne schrie auf – laut, ungehemmt. „Oh fuck, ja… so tief!“ Dante knetete ihre Titten durch den dünnen Stoff, kniff in die harten Nippel, während er sie im Stehen von hinten fickte. Jeder Stoß war brutal, seine Eier klatschten gegen ihre nasse Spalte, das nasse Geräusch mischte sich mit Yvonnes Stöhnen. „Nimm ihn“, keuchte sie zu Hugo, der neben ihnen stand und sich weiter wichste. „Fühlst du das? Sein Schwanz… er ist so viel dicker als deiner. Er dehnt mich so schön… ah, ja, genau so! Er fickt mich besser. Viel besser. Dein kleiner Schwanz kommt da nicht mit.“
Die Worte trafen Hugo wie Schläge, und doch jagten sie ihm einen Ruck Lust durch den Unterleib. Er wichste schneller, den Blick fest auf Yvonnes verzerrtes Gesicht gerichtet, auf ihre offenen Lippen, auf Dantes große Hände, die ihre Brüste quetschten. Dante stieß härter zu, hob eines ihrer Beine an und bohrte sich noch tiefer in sie. Yvonne krallte sich an die Holzwand, stöhnte den Namen des Fremden, während ihre Fotze ihn gierig schluckte. „Komm in mich“, flehte sie. „Spritz tief in mich rein. Ich will es spüren, während mein Mann zusieht.“
Dante knurrte, seine Hüften schlugen schneller. Mit einem tiefen, gutturalen Laut kam er – pulsierend, heiß, schoss seine Ladung tief in Yvonnes engumschlossene Fotze. Gleichzeitig zuckte sie zusammen, ihr Orgasmus rollte über sie, die Schenkel zitterten, sie stöhnte laut und unkontrolliert, während sie sich um seinen schwanz krampfte und jeden Tropfen einsog. Hugo sah den glänzenden Samen, der zwischen ihren Schamlippen austrat, als Dante sich langsam zurückzog. Ein dicker Faden hing an ihrer Innenseite herab.
Yvonne drehte sich um, atmete schwer, die Wangen gerötet, das Kleid zerknittert. Sie ging auf Hugo zu, der immer noch mit der Hand an seinem Schwanz stand, und küsste ihn zärtlich auf den Mund. Ihre Lippen schmeckten nach Sex und nach Dante. Die Zunge strich langsam über seine, während sie ihm flüsterte: „Das war erst der Anfang…“
Yvonne löste sich langsam von Hugos Mund, ihre Lippen glänzend von dem Kuss, der nach Dantes Sperma und ihrem eigenen Saft schmeckte. Ein dicker Tropfen lief ihr innen am Oberschenkel herab und tropfte auf den schmutzigen Boden zwischen den Kisten. Sie sah Hugo tief in die Augen, während sie mit zwei Fingern zwischen ihre Schamlippen griff, den warmen, klebrigen Samen herausholte und ihn Hugo direkt vor die Nase hielt. „Riech“, flüsterte sie heiser. „Das ist er. Frisch aus mir raus. Und du stehst daneben mit deinem kleinen Schwanz in der Hand und wichst dir einen, weil du es nicht besser kannst.“
Hugo zitterte. Sein Schwanz pochte schmerzhaft in seiner Faust, die Eichel schon feucht von klarer Flüssigkeit. Er atmete den Geruch ein – stechend, männlich, vermischt mit Yvonnes süßlichem Duft – und ein Stöhnen entkam ihm. Dante lehnte immer noch mit dem Rücken an der Holzwand, sein dicker Schwanz noch halbhart, glänzend von Yvonnes Säften und seinem eigenen Come. Er grinste breit, die dunklen Augen voller Besitz. „Dein Mann mag es, was? Schau, wie er zittert. Komm her, Yvonne. Wir sind noch lange nicht fertig.“
Sie gehorchte sofort. Ohne zu zögern drehte sie sich zu Dante um, ließ sich erneut auf die Knie sinken und nahm seinen schlaffen Schwanz wieder in den Mund. Diesmal langsam, genüsslich, die Zunge flach unter der Eichel, speichelnd, bis er wieder anschwoll und sich prall gegen ihren Gaumen drückte. Hugo hörte die nassen Schmatzgeräusche, sah, wie ihre Wangen sich hohl zogen, wie Speichelfäden von ihren Lippen tropften. Dante packte ihren Hinterkopf mit beiden Händen und stieß tiefer, bis sie würgte, Tränen in den Augen, und trotzdem weiterlutschte, gierig, als wollte sie ihn wieder hart ficken.
„Steh auf“, knurrte Dante plötzlich. Er zog sie hoch, drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu Hugo stand, und hob ihr Kleid bis unter die Brüste. Ihre Titten hingen frei, die Nippel steinhart. Dann beugte er sie nach vorn, bis ihre Hände die Holzkisten griffen, und positionierte sich hinter ihr. Hugo sah alles: die nasse, spermaverschmierte Fotze, die sich öffnete, als Dantes dicke Eichel dagegen drückte. Mit einem einzigen harten Stoß versank er wieder bis zum Ansatz in ihr. Yvonne schrie auf, laut genug, dass ein paar Meter weiter jemand hätte hinhören können, aber der Marktlärm schluckte es. „Oh Gott… er fickt mich schon wieder voll. Hugo, schau genau hin. Sein Schwanz dehnt mich so weit… ah fuck, die Adern… ich spüre jede einzelne.“
Dante fickte sie jetzt härter als zuvor. Jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen, ließ feuchte Klatschgeräusche ertönen, wenn seine Eier gegen ihre Klit und den nassen Spalt schlugen. Yvonne stöhnte unkontrolliert, die Stimme gebrochen vor Lust. „Er ist so viel größer… dein armes Ding würde mich kaum füllen. Er rammt mich kaputt, und ich liebe es. Wichs weiter, Hugo. Wichs dir einen, während er mich benutzt.“
Hugo konnte nicht anders. Seine Faust flog über seinen Schwanz, der kleiner wirkte neben dem dicken Ding, das in seine Frau eindrang. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust, mischte sich mit der Erregung zu etwas Unerträglichem. Er sah, wie Dante eine Hand nach vorn schob, Yvonnes Klit zwischen zwei Fingern kniff und rieb, während er weiterstieß. Yvonne kam fast sofort – ihre Schenkel zuckten, sie presste den Arsch gegen ihn und stöhnte seinen Namen, während ihre Fotze sich um den fremden Schwanz krampfte und mehr von dem bereits vorhandenen Sperma herausdrückte. Es tropfte in dicken Fäden auf den Boden.
Dante zog sich nicht zurück. Er blieb tief in ihr stecken, pulsierend, und grinste über ihre Schulter zu Hugo. „Komm näher. Knien dich hin.“ Hugo zögerte nur eine Sekunde, dann sank er auf die Knie direkt hinter ihnen, das Gesicht auf Höhe von Yvonnes geöffneter Fotze und Dantes dicken, glänzenden Schwanz, der immer noch in ihr steckte. „Leck sie sauber“, befahl Dante ruhig. „Leck mein Sperma aus der Fotze deiner Frau, während ich drin bleibe.“
Yvonne keuchte auf vor Erregung. „Tu es, Hugo. Bitte. Ich will es spüren.“ Hugo beugte sich vor, die Wangen brennend, und streckte die Zunge aus. Er schmeckte sie – salzig, bitter, vermischt mit ihrem süßen Saft – und leckte entlang der Stelle, wo Dantes Schwanz ihre Schamlippen spreizte. Dante stieß langsam, nur ein paar Zentimeter, und drückte mehr Come heraus, direkt auf Hugos Zunge. Hugo schluckte, demütig, erregt bis zum Zerreißen, und leckte weiter, die Klit, die nassen Lippen, den Ansatz von Dantes Schwanz. Yvonne stöhnte wie eine Hure. „Ja… so gut. Dein Mann leckt dich aus mir raus, während du mich fickst. Er ist so erbärmlich und ich bin so nass deswegen.“
Dante zog sich plötzlich komplett raus. Ein Schwall Sperma und Fotzensaft lief Yvonne die Schenkel herunter. Er packte Hugo am Haar und drückte sein Gesicht fest gegen Yvonnes Spalte. „Putz sie ordentlich. Mit der Zunge. Überall.“ Hugo gehorchte, leckte gierig, schob die Zunge tief in sie hinein, schmeckte nur noch Dante, während Yvonne die Hüften gegen sein Gesicht rieb und stöhnte. Dante stellte sich daneben, wichste seinen dicken, glänzenden Schwanz mit langsamen Bewegungen und beobachtete das Schauspiel.
Dann zerrte er Yvonne von Hugos Mund weg, drehte sie um und hob sie hoch, als wöge sie nichts. Ihre Beine wickelten sich um seine Hüften. Mit dem Rücken gegen die Holzwand pressend stieß er sie wieder auf seinen Schwanz – von vorn diesmal, tief, brutal. Yvonne schrie, krallte sich an seine Schultern, die Titten wippten frei. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen. „Er fickt mich stehend… oh fuck, so tief… er trifft diesen Punkt… Hugo, er macht mich fertig. Dein Schwanz war nie so.“
Hugo blieb auf den Knien, wichste sich weiter, den Blick fest auf das Paar gerichtet. Dantes Hände griffen unter Yvonnes Arschbacken, spreizten sie, und er fickte sie so hart, dass das Holz der Wand knarrte. Yvonne kam erneut, laut, die innere Muskulatur sichtbar pulsierend um den dicken Schaft. Dante knurrte, stieß noch ein dutzend Mal zu und kam ein zweites Mal – heiße Schübe tief in sie hinein, so viel, dass es sofort wieder austrat und über seine Eier lief.
Er setzte sie ab, keuchend, der Schwanz noch zuckend. Yvonne wankte, die Beine zitternd, Sperma liefen ihr in Strömen die Innenseiten herab. Sie griff nach Hugos Haar, zog ihn nah an ihre Fotze und drückte sein Gesicht wieder hinein. „Schluck alles. Jeden Tropfen. Das ist dein Platz.“ Hugo leckte und schluckte, während Dante sich den Schwanz am Saum ihres Kleides abwischte und lachte. „Gute kleine Ehefotze. Und ein guter kleiner Cuck.“
Yvonne zog Hugo hoch, küsste ihn schmutzig, ließ ihn ihren Mund und den Geschmack von allem teilen. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr, die Stimme rau vor Erschöpfung und Gier: „Wir gehen tiefer rein. Hinter die Lebensmittelstände. Dort ist es dunkler. Und Dante will mehr. Er will meinen Arsch. Und du wirst zusehen und mir sagen, wie dankbar du bist, dass er mich fickt, während du nur zuschauen darfst.“
Dante legte bereits den Arm um ihre Taille, zog sie mit sich, weg von der Wand, tiefer in die Schatten zwischen den Ständen, wo der Geruch von Fett und Rauch dichter wurde und Stimmen nur noch dumpf drangen. Hugo folgte, Hose noch offen, Schwanz hart und pochen, das Herz rasend. Yvonne warf ihm über die Schulter einen Blick zu – feucht, hungrig, voller Versprechen. „Komm schon, Schatz. Der Abend hat gerade erst richtig angefangen. Und ich will, dass du jeden Zentimeter siehst, wenn er mich da hinten aufreißt.“
Sie folgten Dante tiefer in die Schatten, vorbei an dampfenden Frittierölen und Stapeln leerer Kisten, bis der Lärm des Markts nur noch ein fernes Grollen war. Hier roch es nach altem Fett, rauchigem Holz und dem süßlichen Hauch von überreifen Früchten. Yvonne spürte Dantes große Hand fest an ihrer Taille, die Finger griffen unter den Saum ihres Kleides und kneteten eine Arschbacke, als gehöre sie ihm. Hugo trottete hinterher, Hose noch offen, Schwanz steif und nass von seinem eigenen Saft, das Herz hämmerte gegen die Rippen. Jeder Schritt ließ die Demütigung in ihm brennen – und die Erregung nur heißer werden.
Dante drückte Yvonne gegen eine kühle Metallwand hinter einem Lebensmittelstand. „Zieh das Kleid aus“, befahl er ruhig. Sie gehorchte ohne Zögern, streifte den dünnen Stoff über den Kopf und stand nackt da, nur noch in den zerknitterten Höschen, die an einer Seite herunterhingen. Ihre Titten hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die Nippel steinhart in der kühlen Luft. Sperma glänzte noch an ihren Oberschenkeln, tropfte langsam weiter. Dante musterte sie wie ein Stück Fleisch, das er gerade erst angefangen hatte zu zerlegen. „Schön. Jetzt dreh dich um und bück dich. Zeig deinem Mann, was du für mich öffnest.“
Yvonne beugte sich vor, stützte die Hände auf eine niedrige Kiste und spreizte die Beine weit. Hugo sah alles: die nasse, gequollene Fotze, aus der noch immer weiße Fäden liefen, und darüber das enge, rosige Arschloch, das sich bei jeder Bewegung leicht zusammenzog. Dante spuckte dick auf zwei Finger und strich sie langsam über die enge Öffnung. Yvonne stöhnte auf, schob den Arsch entgegen. „Ja… mach mich bereit. Ich will ihn da drin spüren.“ Seine Finger drangen ein – erst einer, dann zwei – dehnten sie, drehten sich, während sie keuchte und die Wangen gegen die raue Holzoberfläche der Kiste presste. „Fuck, so eng… Hugo, schau genau hin. Er fingerfickt meinen Arsch. Dein kleiner Schwanz hat das nie geschafft. Nie.“
Hugo stand daneben, die Faust um seinen pochenden Schwanz, und wichste langsam. Die Worte schnitten tief und gleichzeitig jagten sie ihm heiße Schübe durch den Unterleib. Er wollte wegsehen und konnte nicht. Dante zog die Finger heraus, wischte sie an Yvonnes Arschbacke ab und positionierte seine dicke, glänzende Eichel direkt gegen das gespuckte Loch. „Sag es ihm“, knurrte er. „Sag deinem Mann, was gleich passiert.“
Yvonne drehte den Kopf, blickte Hugo direkt in die Augen, die Lippen feucht und geöffnet. „Er wird meinen Arsch ficken. Hart. Tief. Und du wirst zusehen und mir danken, dass er mich so benutzt, wie du es nie könntest. Sag es, Hugo. Sag, dass du dankbar bist.“
Hugos Stimme brach, als er flüsterte: „Ich… ich bin dankbar. Dankbar, dass er dich fickt. Dass er deinen Arsch nimmt.“ Die Worte schmeckten bitter und erregend zugleich. Dante grinste und stieß vor. Die dicke Eichel bohrte sich durch den engen Ring, dehnte Yvonne gnadenlos. Sie schrie auf – laut, guttural, der Laut halb Schmerz, halb pure Gier. „Oh Gott… so dick… er reißt mich auf… ja!“ Zentimeter für Zentimeter versank er in ihr, bis seine Eier gegen ihre nasse Fotze schlugen. Yvonne zitterte am ganzen Körper, die Finger krallten sich weißknöchlig in die Kiste. „Er füllt mich komplett… Hugo, ich spüre jede Ader in meinem Arsch. Dein armes Ding würde kaum reinkommen.“
Dante fing an zu ficken. Langsam zuerst, tiefe, rollende Stöße, die Yvonnes Titten unter ihr baumeln ließen und feuchte, schmatzende Geräusche erzeugten, jedes Mal wenn er bis zum Ansatz eintauchte. Dann härter. Seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, die Haut rötete sich unter den Schlägen. Yvonne stöhnte unkontrolliert, speichelte auf die Kiste, die Stimme brach bei jedem Stoß. „Härter… ja, fick meinen Arsch kaputt… er ist so viel besser… ah fuck, so tief!“ Dante griff in ihre Haare, riss den Kopf zurück und fickte sie wie ein Tier, während er über die Schulter zu Hugo grinste. „Wichs weiter, Cuck. Wichs dir einen, während ich die enge Arschfotze deiner Frau zerlege. Sie nimmt mich so gierig. Spürst du, wie sie sich um mich krampft?“
Hugo kniete sich näher, das Gesicht nur Handbreit von dem Ort entfernt, wo Dantes dicker Schwanz in Yvonnes Arsch verschwand und wieder auftauchte, glänzend von Spucke und ihren Säften. Er wichste schneller, die Eichel tropfte unkontrolliert. Die Demütigung fraß ihn auf und fütterte gleichzeitig seine Lust. Yvonne stöhnte seinen Namen. „Leck meine Fotze, während er mich im Arsch fickt. Tu es. Mach dich nützlich.“ Hugo beugte sich vor, streckte die Zunge aus und leckte über ihre nasse Spalte, schmeckte das gemischte Sperma von vorhin, ihren Süßstoff, den bitteren Nachgeschmack von Dante. Er saugte an ihrer Klit, schob die Zunge in die geöffnete Fotze, während Dantes Eier gegen sein Kinn schlugen und der fremde Schwanz nur Zentimeter entfernt in ihrem Arsch arbeitete.
Yvonne kam heftig. Ihr ganzer Körper zuckte, die innere Muskulatur krampfte sich um Dantes Schaft, ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte aus ihrer Fotze direkt auf Hugos Zunge und Kinn. Sie schrie Dante zu, fluchte, bettelte um mehr. Dante knurrte, stieß noch brutalere Stöße, hob ein Bein von ihr an und bohrte sich in einem Winkel noch tiefer. „Komm näher, Cuck. Halt ihr die Arschbacken auseinander. Zeig mir, wie gut du ihr hilfst, meinen Schwanz zu nehmen.“ Hugo gehorchte, griff mit zitternden Händen nach den weichen, warmen Backen und spreizte sie weit, sodass er jeden Zentimeter von Dantes Eindringen sah – die gedehnte Öffnung, die sich um den dicken Schaft legte, die weißen Ränder, die sich mit jedem Stoß nach innen zogen.
„Danke“, keuchte Hugo heiser, die Stimme fremd in den eigenen Ohren. „Danke, dass du sie fickst… dass du ihren Arsch nimmst…“ Yvonne lachte keuchend, die Stimme gebrochen vor Lust. „Hörst du das, Dante? Mein Mann dankt dir. Er liebt es, wenn du mich benutzst. Wichs weiter, Schatz. Spritz nicht. Noch nicht. Du darfst erst, wenn er will.“
Dante zog sich plötzlich fast komplett raus, nur die Eichel noch steckte im engen Ring, und stieß dann mit voller Kraft wieder rein. Yvonne schrie. Er fickte sie jetzt in einem brutalen Rhythmus, der die Kiste unter ihnen knarren ließ. Schweiß glänzte auf seinem dunklen Hemd, seine Hände kneteten ihre Titten von unten, zwickten die Nippel hart. „Du nimmst mich so schön im Arsch, Yvonne. Enger als deine Fotze. Ich werde dich vollspritzen. Tief. Und dein Mann wird es rauslecken.“
Yvonne nickte wild, die Haare klebten an der feuchten Stirn. „Ja… spritz in meinen Arsch… ich will es spüren… Hugo soll es schmecken…“ Dante beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, guttural. Mit einem tiefen Knurren kam er – heiße, dicke Schübe pulsieren tief in Yvonnes Darm. Sie spürte das Pulsieren, das warme Füllen, stöhnte auf und kam ein weiteres Mal nur davon, die Schenkel zitternd, die Fotze zuckend gegen Hugos noch immer leckende Zunge.
Dante blieb stecken, atmete schwer, und grinste hinunter zu Hugo. „Jetzt. Leck ihn raus. Alles. Aus ihrem Arsch.“ Er zog sich langsam zurück. Ein dicker Schwall Sperma quoll sofort aus dem gedehnten Loch und lief über Yvonnes Fotze und Oberschenkel. Hugo zögerte keine Sekunde. Er drückte das Gesicht fest dagegen, streckte die Zunge tief in die offene, pulsierende Öffnung und leckte, saugte, schluckte den bitter-salzigen Samen, der noch warm war von Dantes Körper. Yvonne stöhnte wie eine Hure, rieb den Arsch gegen sein Gesicht. „Ja… so tief rein… schluck alles von ihm… du bist so erbärmlich und ich werde so nass davon…“
Dante wichste seinen halbschlaffen, glänzenden Schwanz langsam wieder hart, während er zusah. „Gute kleine Cuck-Zunge. Putze ordentlich.“ Hugo leckte weiter, schob die Zunge so tief er konnte, schmeckte nur noch Dante, während Yvonne keuchte und die Hüften kreiste. Als er fertig war, das Kinn nass und glänzend, zog Dante Yvonne hoch und drehte sie um. Er küsste sie hart, fordernd, ließ sie den Geschmack von seinem eigenen Sperma aus Hugos Mund teilen, den sie gerade in den Kuss gezogen hatte.
„Noch nicht genug“, murmelte Dante gegen ihre Lippen. „Ich will dich nochmal. Diesmal beide Löcher. Abwechselnd. Und du, Cuck…“ Er blickte zu Hugo, dessen Schwanz immer noch steinhart und unberührt in der Faust pochte. „Du wirst unter uns knien und alles lecken, was rausläuft. Jeden Tropfen. Und du wirst laut sagen, wie sehr du es liebst, dass ich deine Frau zerficke.“
Yvonne lachte leise, die Augen glasig vor Gier, und zog Hugo an den Haaren näher. „Hörst du? Er ist noch lange nicht fertig mit mir. Und du auch nicht. Wir gehen noch tiefer. Hinter die letzten Stände, wo niemand hinkommt. Dort will ich, dass er mich auf den Boden legt und mich fickt, bis ich nicht mehr laufen kann. Und du wirst danke sagen. Für jeden einzelnen Stoß.“
Dante legte den Arm wieder um sie, zog sie nackt und spermaverschmiert mit sich, tiefer in die Dunkelheit zwischen den letzten Buden, wo der Geruch von Müll und kaltem Rauch lag und die Lichter des Markts nur noch als ferne Schemen flackerten. Hugo folgte, Schwanz hart und schmerzhaft, der Mund noch voll vom Geschmack des Fremden, das Herz rasend vor der nächsten Welle Demütigung und Lust, die bereits auf ihn wartete. Yvonne warf ihm einen letzten Blick über die Schulter zu, die Lippen geschwollen, die Stimme ein heiseres Versprechen: „Komm, Schatz. Er wird mich jetzt richtig kaputtmachen. Und du darfst jeden Zentimeter davon sehen… und schmecken.“
Sie folgten Dante noch tiefer, bis die Lichter des Markts nur noch als blasse Schemen durch die Spalten der letzten Buden drangen. Der Boden war uneben, klebrig von altem Fett und zerdrücktem Obst. Yvonne ging nackt, das Kleid baumelte in Dantes Hand, ihre Oberschenkel glänzten von Sperma und Speichel. Hugo trottete hinterher, Hose offen, Schwanz steif und schmerzhaft pochend, der Mund noch voll vom bitteren Geschmack des Fremden. Sein Herz raste. Jeder Schritt fraß die Demütigung tiefer in ihn hinein und machte die Erregung nur unerträglicher.
Dante drückte Yvonne gegen eine zerbeulte Metallwand hinter den letzten Kisten. „Hinlegen“, befahl er. Sie gehorchte sofort, legte sich auf den kalten, schmutzigen Boden, spreizte die Beine weit und zog die Knie hoch. Ihre Fotze war gequollen, rot, immer noch tropfend. Das Arschloch war leicht geöffnet, ein feuchter Schimmer darin. Dante kniete sich zwischen ihre Schenkel, packte seinen dicken, wieder harten Schwanz und rieb die Eichel erst über die nasse Spalte, dann über das enge Loch. „Abwechselnd“, murmelte er. „Beide Löcher. Bis du nicht mehr weißt, was voller ist.“
Er stieß zuerst in ihre Fotze – hart, bis zum Ansatz. Yvonne schrie auf, der Rücken wölbte sich vom Boden. „Fuck… so tief… Hugo, schau!“ Dante fickte sie mit schnellen, brutalen Stößen, die Titten wippten, die Fersen trommelten gegen seinen Rücken. Dann zog er raus und drückte die glänzende Eichel gegen ihr Arschloch. Mit einem einzigen Ruck bohrte er sich hinein. Yvonne keuchte, die Augen weiteten sich. „Oh Gott… er wechselt… er fickt mich in beide… ah!“ Er pumpte mehrmals in den engen Ring, zog sich wieder raus und schob sich erneut in die Fotze. Die Geräusche waren nass, schmatzend, unanständig. Sperma und Saft quollen bei jedem Wechsel heraus und liefen über ihren Damm.
„Knie dich hin, Cuck“, knurrte Dante, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Hugo sank auf die Knie direkt neben ihnen, das Gesicht auf Höhe von Yvonnes geöffneten Löchern. Jedes Mal wenn Dante rauszog, tropfte es – dick, weiß, warm. „Leck. Alles was rauskommt.“ Hugo streckte die Zunge aus und fing die Tropfen auf, leckte über die geröteten Schamlippen, über das zuckende Arschloch, schmeckte Dante und Yvonne vermischt. Die Demütigung brannte wie Feuer in seiner Brust. Sein eigener Schwanz tropfte unkontrolliert auf den Boden, die Faust glitt langsam, gehorsam, ohne dass er es wagte, sich Erleichterung zu holen.
Yvonne stöhnte unkontrolliert, die Stimme gebrochen. „Er benutzt mich… beide Löcher… dein armes Ding könnte das nie. Er dehnt mich so weit, Hugo… spürst du, wie er mich aufreißt?“ Dante grinste, packte ihre Beine hinter den Knien und faltete sie noch enger zusammen. Er fickte jetzt schneller abwechselnd – drei Stöße in die Fotze, zwei in den Arsch, immer tiefer, immer härter. Das Metall der Wand knarrte, Yvonnes Kopf schlug leicht dagegen. „Sag es laut, Cuck“, befahl er. „Sag, wie sehr du es liebst, dass ich deine Frau zerficke.“
Hugos Stimme war heiser, fremd. „Ich… ich liebe es. Ich liebe es, dass du sie fickst. Dass du ihren Arsch und ihre Fotze nimmst. Danke… danke, dass du sie benutzst.“ Die Worte schmeckten nach Asche und Lust zugleich. Yvonne lachte keuchend, griff nach seinem Haar und drückte sein Gesicht fester an ihre Spalte, während Dante wieder in ihren Arsch stieß. „Leck… ja… leck mich sauber während er mich füllt. Du bist so erbärmlich und ich komme davon…“
Sie kam heftig. Ihr ganzer Körper zuckte, klare Flüssigkeit spritzte aus der Fotze direkt auf Hugos Zunge und Wangen. Die innere Muskulatur krampfte sich abwechselnd um Dantes Schaft, egal in welchem Loch er gerade steckte. Dante knurrte, beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig. Er zog sich aus dem Arsch, schob sich ein letztes Mal tief in die Fotze und kam – dicke, heiße Schübe, die sofort wieder austraten und über Hugos wartende Zunge liefen. Hugo schluckte, demütig, gierig, während Yvonne unter ihm zitterte und stöhnte.
Dante blieb einen Moment stecken, atmete schwer, dann zog er sich raus. Ein Schwall Sperma quoll aus beiden Löchern. „Putze fertig“, sagte er ruhig. Hugo leckte und saugte, schob die Zunge abwechselnd in Fotze und Arsch, schmeckte nur noch den Fremden, schluckte jeden Tropfen. Yvonne rieb sich gegen sein Gesicht, keuchte sein Namen und Dantes Namen durcheinander. Dante wichste seinen glänzenden, halbschlaffen Schwanz langsam wieder hoch, beobachtete das Schauspiel mit besitzergreifendem Blick.
Schließlich zog er Yvonne hoch, drehte sie um und setzte sich selbst auf eine niedrige Kiste. Er zog sie rückwärts auf seinen Schoß, positionierte den dicken Schwanz und ließ sie sich langsam darauf sinken – diesmal wieder in den Arsch. Yvonne stöhnte lang und guttural, als er sie bis zum Ansatz füllte. „Reite mich“, befahl er. Sie begann sich zu bewegen, auf und ab, die Titten wippten frei, Sperma tropfte aus ihrer Fotze auf Dantes Eier. Hugo kniete davor, leckte weiter, was herunterlief, die Zunge flach, gehorsam.
Dante packte Yvonnes Hüften und stieß von unten hoch, brutal, während sie ritt. „Komm näher, Cuck. Wichs dir einen an uns. Aber spritz erst, wenn ich es sage.“ Hugo gehorchte, die Faust flog über seinen kleineren, pochenden Schwanz. Die Szene fraß ihn auf – seine nackte Frau auf dem dicken Schwanz des Fremden, der Arsch gedehnt, die Fotze tropfend, und er selbst kniend, leckend, dankend. Yvonne kam erneut, schrie laut, die Schenkel zitterten. Dante folgte kurz darauf, pulsierte tief in ihrem Darm, füllte sie ein weiteres Mal.
Er hob sie ab. Yvonne wankte, die Beine kaum noch stabil, Sperma lief in dicken Strömen die Innenseiten herab. Dante wischte seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel ab und grinste. „Fertig. Fürs Erste.“ Yvonne drehte sich zu Hugo, zog ihn hoch und küsste ihn schmutzig, ließ ihn alles teilen – den Geschmack, den Geruch, die Erschöpfung. Dann flüsterte sie: „Spritz. Jetzt. Auf meine Füße. Zeig uns, wie klein und nutzlos du bist.“
Hugo kam fast sofort, mit einem gebrochenen Stöhnen. Seine Ladung spritzte schwach auf Yvonnes Füße und den schmutzigen Boden, dünn, im Vergleich zu dem, was Dante in sie gepumpt hatte. Die Erleichterung war kurz, heiß – und dann leer.
Dante lachte leise, streifte Yvonnes Kleid über ihren Kopf, als wäre sie ein benutztes Ding, das man wieder anzieht. „Schöne Ehefotze. Und ein braver kleiner Cuck.“ Er klopfte Hugo einmal auf die Schulter, fast freundschaftlich, und verschwand zwischen den Kisten in die Dunkelheit, ohne sich umzudrehen. Der Geruch von ihm blieb zurück – Schweiß, Sex, Besitz.
Yvonne lehnte schwer an der Metallwand, atmete flach, die Schenkel glänzend, das Kleid zerknittert und feucht. Hugo stopfte seinen schlaffen Schwanz zurück in die Hose, die Hände zitterten. Die Erregung war weg. An ihre Stelle kroch etwas Kaltes. Er sah sie an – seine Frau, die gerade von einem Fremden in beiden Löchern genommen worden war, die ihn hatte lecken und danken lassen – und spürte, wie sich der Magen umdrehte.
„Yvonne…“, begann er heiser. Sie lächelte noch, aber die Augen waren glasig, irgendwo weit weg. „Das war… intensiv“, flüsterte sie. Doch als sie einen Schritt machte, wankte sie, und ein neuer Schwall Sperma lief ihr innen herab. Hugo griff nach ihrem Arm, und plötzlich war da kein Feuer mehr. Nur der Geruch von Fett und kaltem Rauch, der nasse Fleck auf dem Boden, und der Gedanke, der sich festsetzte wie ein Splitter: Was, wenn das nicht mehr nur Fantasie war? Was, wenn sie ihn danach anders ansehen würde – kleiner, nutzloser, für immer?
Sie gingen schweigend zurück zum Licht des Markts. Yvonnes Hand lag in seiner, aber sie fühlte sich fremd an. Hugo schluckte den bitteren Nachgeschmack hinunter und wusste in diesem Moment mit plötzlicher, kalter Klarheit, dass etwas kaputtgegangen war, das sich nicht so einfach wieder zusammensetzen ließ. Der Abend war vorbei. Die Erregung war vorbei. Und was zurückblieb, schmeckte nach Reue.
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