Studio-Nacht mit dem Produzenten

Anna sieht zu, wie ihr Mann Markus zuschaut, während der dominante Produzent sie hart nimmt.

6 min read August 29, 2026New

Die Studioscheinwerfer warfen einen warmen, goldenen Schimmer über die akustischen Paneele, als Anna den letzten Take ihres Refrains hinausschob. Ihre Stimme hing noch im Raum, voll, rauchig, ein bisschen heiser vom stundenlangen Singen. Sie war achtundzwanzig, schlank, mit vollen Brüsten, die unter dem dünnen weißen Tanktop spürbar wackelten, und engen Jeans, die ihren Arsch betonte, als wäre sie extra dafür geschneidert worden. Neben dem Mischpult stand Lukas, Ende dreißig, breitschultrig, muskulös, mit kurzen dunklen Haaren und dem selbstbewussten Lächeln eines Mannes, der wusste, was er wollte. Seit Wochen arbeiteten sie an dem Track. Markus saß still in der Ecke auf dem abgewetzten Ledersessel, die Hände auf den Knien, und beobachtete.

Lukas trat hinter Anna, legte die Finger an ihre Taille, korrigierte angeblich nur ihre Haltung am Mikrofon. „Tief aus dem Bauch, Anna. Spür es.“ Seine Hand glitt höher, streifte die Unterseite ihrer Brust. Anna spürte den Druck, sah über die Schulter zu Markus. In seinen Augen lag diese Mischung aus Eifersucht und harter Erregung, die sie schon kannte. Sein Schwanz zeichnete sich bereits ab in der Hose. Sie lächelte ganz leicht, drehte sich wieder zu Lukas und ließ sich die Berührung gefallen. Bewusst. Flirtend.

„Noch einmal“, murmelte Lukas und strich ihr über den Nacken, die Haare zur Seite. Seine Finger glitten unter den Träger ihres Tops. Anna atmete tiefer, spürte, wie ihre Nippel hart wurden. Markus rutschte unruhig hin und her. Sie merkte seinen Blick auf ihrer Haut, auf Lukas’ Hand, und es machte sie nass. Ganz langsam, mit Absicht, lehnte sie sich etwas zurück gegen den Produzenten, während sie den nächsten Vers sang. Ihre Stimme vibrierte. Lukas’ Atem streifte ihr Ohr.

Als der Take endete, klatschte Lukas leise in die Hände. „Fuck, Anna. Das war heiß. Du klingst, als würdest du gerade gefickt werden.“ Seine Stimme war tief, anzüglich. Er strich ihr fest über den Rücken, vom Nacken bis zum Arschansatz, zog sie an der Hüfte zu sich heran. Ihr Körper lag plötzlich eng an seinem. Sie spürte den harten Wulst seiner Hose gegen ihren Bauch. Anna hob den Blick, sah Markus direkt in die Augen. Ein wissendes Lächeln zog sich über ihre Lippen. Sie beugte sich zu Lukas, flüsterte laut genug, dass Markus es hören musste: „Genau das will ich jetzt. Dich. Hart.“

Markus’ Kehle bewegte sich. Er nickte stumm, einmal, fest. Sein Einverständnis. Die Luft im Studio knisterte.

Anna drehte sich vollends zu Lukas, presste sich freiwillig und gierig an ihn, rieb ihre Titten an seiner Brust. Ihre Hand glitt zwischen sie, packte seinen Schwanz durch den Stoff. „Scheiße, der ist dick“, keuchte sie und küsste ihn grob, Zunge, Zähne. Lukas knurrte, packte ihren Arsch mit beiden Händen, knetete fest. Markus starrte, die Finger in die Armlehnen gekrallt, der Schwanz inzwischen steinhart in der Hose. Anna warf ihm einen Blick zu, während Lukas sie weiterküsste – triumphierend, lustvoll, wissend, dass ihr Mann zusah und nicht eingriff.

Sie ließ sich vor Lukas auf die Knie sinken, direkt auf dem Studio-Teppich. Mit zitternden, gierigen Fingern öffnete sie seinen Gürtel, zog den Reißverschluss runter, holte seinen dicken, steifen Schwanz raus. Er war schwer, geädert, der Kopf bereits glänzend. Anna stöhnte leise bei dem Anblick, schaute zu Markus hinüber und sagte klar und deutlich: „Schau dir das an, Schatz. Viel größer als deiner. Und so viel besser.“ Dann nahm sie ihn in den Mund.

Sie blies ihn tief und gierig, spuckte auf den Schaft, nahm ihn so weit, bis ihr die Tränen in die Augen stiegen. Lukas stöhnte, eine Hand in ihrem Haar, hielt sie fest, stoßte flach in ihren Rachen. Anna würgte leise, blieb aber dran, schmatzte laut, sabberte an seinem Schwanz herunter, während ihre Augen die ganze Zeit an Markus’ Gesicht hingen. „Mmmh… er schmeckt so gut“, murmelte sie, als sie kurz absetzte, die Hand fest um den Schaft, wichste ihn schnelle, feuchte Striche. „Dein armer kleiner Schwanz könnte nie so füllen.“ Markus atmete schwer, rutschte vor, aber blieb sitzen. Seine Demütigung war sichtbar, und seine Erregung auch.

Lukas zog sie hoch, drehte sie um, riss ihr die Jeans mitsamt dem feuchten String herunter. Anna half, strampelte sich frei, stand nur noch im Tanktop da, die Titten schwer darunter. Lukas bückte sie über die Kante des Mischpults, spuckte auf seine Hand, strich zwischen ihre Schamlippen. „Tropfst ja schon“, grinste er und positionierte den dicken Kopf an ihrer Muschi. Mit einem harten Stoß schob er sich hinein.

Anna schrie auf – laut, unverstellt. Er war dick, dehnte sie, füllte sie bis zum Anschlag. Lukas fickte sie stehend von hinten, fest, rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, der Sound nasser Haut auf Haut füllte das Studio. Jeder Stoß schob sie gegen das Pult, die Knöpfe drückten in ihre Handflächen. „Ja – fick mich – härter!“ keuchte sie und starrte Markus an. „Er nimmt mich. Deine Frau. Und du sitzt da und guckst nur zu.“

Lukas lachte dunkel, klatschte ihr auf den Arsch, ließ die Hand ab und zog sie an den Haaren hoch. „Dein Mann hat ja einen kleinen Schwanz, was? Schau, wie deine Frau um den richtigen Schwanz bettelt.“ Er stieß tiefer, schneller. Anna stöhnte heiser, ihre Muschi schmatzte um ihn, Saft tropfte an ihre Schenkel. Markus’ Gesicht war rot, die Augen glasig, aber er rührte sich nicht, starrte nur auf das, wo Lukas’ dicker Schaft in Annas nasser Spalte verschwand und wieder auftauchte.

Lukas zog raus, drehte Anna herum, hob sie auf das Mischpult. Kabel und Regler knirschten unter ihrem Arsch. Er schob ihre Beine breit, stellte sich zwischen sie, schob den Schwanz wieder in sie – diesmal Missionar, tief, von oben. Anna umklammerte ihn mit den Beinen, die Fersen in seinem Rücken. Er fickte sie hart, der Pult wackelte, ein Kopfhörer fiel klirrend zu Boden. Lukas beugte sich über sie, biss in ihren Hals, knetete eine Brust unter dem Top, bis der Nippel freilag, und saugte daran.

„Sag’s ihm“, knurrte Lukas. „Sag deinem Mann, was du willst.“

„Ich will deinen Schwanz“, keuchte Anna laut, die Augen auf Markus gerichtet. „Fick mich voll – mach mich fertig – er ist so viel besser als du, Markus. Schau, wie er mich fickt. Oh Gott –“

Lukas beschleunigte, rammte in sie, bis Anna den Rücken durchbog. Der Orgasmus riss sie mit, laut und unkontrolliert. Sie kam mit einem gellenden Schrei, und dann spritzte sie – squirtete heftig um seinen Schwanz, eine klare Fontäne nasser Flüssigkeit über das Pult, über Lukas’ Bauch, tropfte auf den Boden. „Fuuuuck – jaaa!“ Sie zuckte, die Muschi pumpte, squirtete noch einmal, als Lukas nicht nachließ. „Mehr – bitte mehr – ich komme schon wieder –“

Lukas demütigte Markus weiter, ohne sie anzusehen: „Hörst du das? Deine Frau squirts auf meinem Schwanz und bettelt. Du wirst nie wieder genug für sie sein. Bleib sitzen und lern.“ Er fickte weiter, hielt Anna die Beine gespreizt, damit Markus alles sah – die geöffnete, glänzende Muschi, den dicken Schaft, der sie immer wieder dehnte, den Saft, der bei jedem Stoß herausspritzte. Anna kam ein drittes Mal, squirtete erneut, heiser schreiend, die Finger in Lukas’ Schultern verkrallt. „Füll mich – spritz in mich – markier mich –“

Lukas stöhnte auf, stieß ein letztes Mal tief hinein und kam. Heiße, dicke Schübe Sperma pumpte er tief in ihre Muschi, pulsierend, so viel, dass es sofort an seinem Schaft vorbei quoll, weiß und klebrig, über ihre Schamlippen lief und auf das Mischpult tropfte. Anna spürte jedes Zucken, jedes heiße Schwall, und lächelte Markus triumphierend zu, die Stimme rau vom Stöhnen: „Er hat mich vollgespritzt. Spürst du das? Deine Frau gehört jetzt seinem Sperma.“

Lukas blieb noch einen Moment in ihr stecken, atmete schwer, strich ihr über den Bauch. Als er langsam rausglitt, lief ein dicker Schwall seines Saftes aus ihr heraus, tropfte zwischen ihren gespreizten Beinen herab. Anna lag auf dem Pult, die Schenkel zuckend, die Muschi rot und geöffnet und voll, den Blick noch immer auf Markus gerichtet. Ein kleines, zufriedenes Lächeln spielte um ihren Mund. Die Luft roch nach Sex und heißem Kunststoff. Lukas’ Hand lag schwer auf ihrem Oberschenkel, sein Sperma glänzte auf ihrer Haut.

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