Karaoke-Nacht mit dem Stuntman
Gwen zwingt ihren devoten Ehemann Barrett zuzusehen, wie der durchtrainierte Stuntman Roman sie im Karaoke-Club hart durchfickt und in ihre Fotze spr
Die Luft im Karaoke-Club hing schwer und rauchig, vermischt mit dem süßen Gestank von billigem Whisky, verschwitzten Körpern und dem metallischen Nachhall von Mikrofonen. Bunte Lichter streiften über die Wände, Puls-Schlag aus dem Lautsprecher dröhnte durch den Boden. Gwen lehnte sich an die Bar, ihr eng anliegendes schwarzes Kleid schnitt tief in den Ausschnitt und endete knapp unter dem Po. Zehnter Hochzeitstag. Barrett stand neben ihr, die Schultern etwas eingezogen, die Finger um sein Glas geklammert, während er seine Frau von der Seite musterte – diese Frau, die er kannte und doch immer wieder neu begehrte, gerade wenn sie so aussah, als gehöre sie einem anderen.
Roman trat ans Mikrofon, als wäre die Bühne sein Revier. Der Stuntman füllte das Licht aus: breite Schultern, enges T-Shirt, das jeden Muskel der Brust und der Arme abzeichnete, Jeans, die um die Hüften saßen wie angegossen. Gwen kannte ihn vom Fitnessstudio, hatte ihn monatelang beim Bankdrücken und beim Seiltraining beobachtet. Jetzt fixierte er sie über die Köpfe der Gäste hinweg, grinste schief und ließ die ersten Töne eines schmutzigen, langsamen Songs aus dem Lautsprecher quellen. Seine Stimme war rau, tief, und jedes Wort schien direkt zwischen ihre Beine zu zielen.
Barrett spürte die Hitze in seinem Gesicht, bevor er überhaupt begriff, warum. Gwen wurde rot – nicht schüchtern, sondern hungrig. Sie leckte sich über die Unterlippe, hob das Glas und tippte mit dem Zeigefinger langsam an den Rand, während Romans Blick an ihrem Dekolleté hängen blieb. Barretts Schwanz zuckte verräterisch in der Hose. Die Demütigung kroch warm und klebrig in seinen Magen: Seine Frau ließ sich von einem anderen Mann ansingen, und er stand daneben und wurde hart davon.
Roman beendete die Strophe, streckte die Hand aus und winkte Gwen auf die Bühne. Ohne zu zögern stellte sie das Glas ab, streifte mit den Fingern über Barretts Arm – eine stille, gemeine Berührung – und stieg die zwei Stufen hinauf. Das Publikum johlte. Roman zog sie an die Hüfte, drückte das Mikrofon zwischen sie beide, und sie sangen gemeinsam, Körper an Körper. Sein Schritt schob sich gegen ihren Unterleib, die deutliche, harte Beule in seiner Jeans rieb sich unverhohlen an ihrem Schambein, während er sie im Takt drehte. Barrett sah alles: wie Gwens Rock sich hochschob, wie sie die Beine leicht spreizte, um den Druck besser zu spüren, wie ihre Lippen Romans Ohr streiften und sie lachte, dunkel und feucht.
Als der Song endete, zog Roman sie noch einmal fest an sich, eine Hand flach auf ihrem Arsch. Gwen beugte sich zu Barrett hinunter, der am Rand der Bühne wartete, die Wangen brennend. „Ich will ihn heute Nacht“, flüsterte sie ihm ins Ohr, heiß und klar. „Ich will, dass du zusiehst, wie er mich fickt. Nick, wenn du einverstanden bist.“ Barrett schluckte, der Puls hämmerte ihm im Hals und im Schwanz zugleich. Er nickte. Einmal, fest. Die Zustimmung stand zwischen ihnen wie ein dritter Körper – seine Erniedrigung, ihre Gier, Romans Anspruch.
Sie schoben sich durch die Menge in die dunkle Lounge-Ecke hinten, wo die Sofas abgewetzt und die Beleuchtung rot und spärlich war. Ein Vorhang aus Ketten und Rauch trennte sie halb vom Rest. Roman drückte Gwen sofort mit dem Rücken gegen die Wand, küsste sie grob, zerrte ihr das Kleid hoch über die Hüften. Kein Slip. Ihre glatte, rasiert Feuchtigkeit glänzte schon im schwachen Licht. Barrett setzte sich auf den niedrigen Sessel gegenüber, die Beine gespreizt, den Schwanz peinigend hart in der Hose, und starrte.
Roman schob zwei Finger ohne Umwege in Gwens Fotze. Sie stöhnte auf, laut, unverstellt, und griff nach Barretts Blick. „Schau hin“, keuchte sie, während Romans dicke Finger in ihr arbeiteten, nass und hart, den Daumen auf ihrer Klitoris reibend. „Er fickt mich mit der Hand, und du sitzt da und wirst davon steinhart. Du mieser kleiner Cuck.“ Barrett keuchte, die Hände auf den Oberschenkeln verkrampft. Roman grinste über Gwens Schulter, zog die glänzenden Finger heraus und hielt sie Barrett demonstrativ hin, bevor er sie selbst ableckte.
Gwen sank auf die Knie. Romans Gürtel klirrte, der Reißverschluss lief auf, und sein Schwanz sprang hervor – dick, geädert, der Eichel schon feucht. Sie nahm ihn tief in den Mund, sabberte sofort, ließ Speichel an ihrem Kinn herunterlaufen, während sie ihn bis zum Anschlag schluckte. Barrett hörte das feuchte Glucksen, sah, wie ihre Kehle sich wölbte, wie Romans Hand in ihrem Haar lag und sie im Takt steuerte. „So tief“, murmelte Roman heiser. „Deine Frau lutscht, als hätte sie monatelang darauf gewartet.“ Gwen gluckste um den Schwanz herum, zog sich zurück, ein dicker Faden Speichel verband ihre Lippen mit der Eichel, und sie blickte Barrett an. „Er schmeckt besser als du. Dicker. Härter. Und du darfst nur zusehen.“
Roman zog sie hoch, drehte sie um und beugte sie über die Lehne des Sofas. Gwen spreizte die Beine, den Arsch rausgestreckt, das Kleid noch immer um die Taille gerollt. Er setzte an und stieß in einem einzigen, harten Ruck in sie hinein. Gwen schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern vor blanker, gieriger Erleichterung. „Fuck – ja! So tief… Barrett, er füllt mich komplett aus, spürst du das? Nein, du spürst nichts, du guckst nur.“ Roman hämmerte in sie, doggystyle, die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß ließ ihre Titten schwingen und feuchte Geräusche zwischen ihren Schenkeln klatschen. Barretts Schwanz pochte schmerzhaft, ein nasser Fleck bildete sich schon an seiner Hose. Er wagte nicht, sich anzufassen – noch nicht. Gwen hatte es so befohlen.
„Sag’s ihm“, knurrte Roman und packte Gwens Haare, riss ihren Kopf hoch, damit sie Barrett ins Gesicht stöhnen konnte. „Sag deinem Mann, wie viel besser ich bin.“ „Besser“, keuchte Gwen, die Augen glasig, der Mund offen. „Sein Schwanz ist dicker, länger, er trifft jeden Fleck in mir. Du fickerst mich nie so hart. Nie so tief. Ich komme gleich nur von seinem Schwanz, du armseliger Ehemann.“ Romans Becken schlug klatschend gegen ihren Arsch, der Rhythmus unerbittlich. Schweiß glänzte auf seinem trainierten Oberkörper, die Muskeln spielten unter der Haut. Barrett zitterte, Demütigung und Erregung eine einzige heiße Schlinge um seine Kehle.
Roman zog sich heraus, drehte Gwen auf den Rücken auf das Sofa, hakte ihre Knie über seine Arme und spreizte sie weit. Ihre Fotze war gerötet, geöffnet, glänzte von ihrem Saft. Er schob sich wieder in sie, Missionar, und stieß so tief, dass sie den Atem verlor. „Halt sie auf“, befahl er Barrett, und Gwen lachte keuchend. „Nein. Du hältst nichts. Du guckst nur, wie er mich aufreißt.“ Romans Schwanz glitt glitschig ein und aus, die Eichel blitzte bei jedem Zurückziehen, bevor er wieder bis zum Anschlag versank. Gwen krallte sich in die Polster, die Beine zittern, und stöhnte Barrett direkt ins Gesicht, nur wenige Handbreit entfernt. „Er kommt gleich in mir. Er spritzt mir alles in die Fotze, und du wirst es sehen. Du wirst sehen, wie ein richtiger Mann mich vollpumpt.“
Roman knurrte, die Stöße wurden unregelmäßig, hart, besitzergreifend. Gwen kam zuerst – ein langer, zitternder Schrei, die innere Muskulatur pulsierend um seinen Schwanz, die Nägel in seinem Rücken. „Ja – füll mich! Spritz mir alles rein, während mein Mann zusieht, der arme kleine Cuck!“ Roman stieß noch zweimal tief und entlud sich mit einem gutturalen Laut. Barrett sah, wie Romans Arsch sich anspannte, wie er sich gegen Gwen presste, die dicken Schübe in sie hineinpumpte. Gwen stöhnte jedes Mal auf, spürte die Hitze, die Menge, und grinste Barrett feucht und triumphierend an. „Alles in mir. Seine Wichse. Tief in meiner Fotze. Und du… du hast nichts.“
Roman blieb noch einen Moment in ihr, keuchend, dann zog er sich langsam zurück. Ein dicker, cremiger Schwall lief sofort aus Gwens gespreizter Spalte, tropfte über ihren Damm auf das Sofa. Sie griff nach Barretts Haar, zerrte ihn heran, bis sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln war. „Leck mich aus“, befahl sie rauh, die Stimme noch belegt vom Orgasmus. „Leck seine Wichse aus meiner frisch gefickten Fotze. Jetzt.“
Barrett stöhnte gedämpft, die Scham brannte heiß in seinem Gesicht, aber sein Schwanz zuckte so heftig, dass er fast kam, ohne sich zu berühren. Er schob die Zunge heraus, leckte über ihre geschwollenen Schamlippen, schmeckte Romans Sperma – salzig, bitter, vermischt mit Gwens Süße – und stieß tiefer hinein, saugte, schlürfte, während sie seine Haare festhielt und die Hüften gegen sein Gesicht hob. „So ist brav“, keuchte sie. „Mein devoter Ehemann putzt die Fotze, die ein Stuntman gerade vollgespritzt hat. Schluck alles.“ Barrett leckte und schluckte, die Zunge tief in ihr, holte jeden Tropfen, während Roman sich daneben die Jeans wieder zuknöpfte und mit einem letzten, zufriedenen Blick auf das Paar die Lounge verließ.
Gwen ließ Barretts Kopf sinken, die Schenkel noch leicht zuckend, Romans Samen glänzte noch an ihren Innenseiten und an Barretts Kinn. Sie strich ihm über die Wange, atmend, die Augen halb geschlossen, der Körper schwer und satt im roten Licht der Lounge. Barrett kniete zwischen ihren Beinen, den Mund voll vom Geschmack des anderen Mannes, den Schwanz immer noch steinhart und unerfüllt in der Hose, und sie sahen sich an – sie erledigt und siegreich, er demütig und brennend erregt – während der Bass draußen weiter hämmerte und der Rauch sich um sie legte.
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