Ex mit der Ex im Strandhaus

Ex mit dem Ex im Strandhaus. (5 Wörter / 28 Zeichen)

11 min read August 18, 2026New

Die Nachmittagssonne brannte unbarmherzig auf das alte Strandhaus, als Delphine den holprigen Sandweg hochkam, den Rucksack schief über der Schulter. Die Luft roch nach Salz und heißem Holz. Sie hatte die Nachricht der Freunde erst vor einer Stunde bekommen – spontan abgesagt, ein Familiennotfall, die Hütte stehe ihnen trotzdem offen. „Ihnen“, Plural. Delphine hatte angenommen, sie sei allein.

Dann sah sie den Wagen von Rafael hinter dem Haus.

Er stand auf der Veranda, Hemd offen, die Haare vom Wind zerzaust, genau so, wie sie ihn vor sechs Monaten zum letzten Mal gesehen hatte. Einundzwanzig, breitschultrig, die Haut bereits gebräunt. Als er sie entdeckte, blieb er mitten in der Bewegung stehen, die Hand am Türgriff.

„Delphine.“ Seine Stimme war rau. „Ich dachte… Andre und Imani…“

„Haben abgesagt“, sagte sie. „Mir auch.“

Einen Moment lang starrten sie sich an. Die enge, isolierte Hütte wirkte plötzlich noch kleiner. Sommerhitze lag schwer zwischen ihnen, und darunter knisterte etwas, das sie beide kannten. Sechs Monate Trennung, und immer noch zog es sie körperlich zueinander, heftig und ohne Scham. Keiner von beiden drehte sich um. Keiner ging.

„Ich bleib die Nacht“, sagte Rafael schließlich. „Du auch?“

Delphine nickte nur. Ihre Kehle war trocken.

Drinnen roch es nach altem Holz und Meeresluft. Sie öffneten Fenster, ließen den Wind herein. Ohne Absprache landeten sie in der Küche. Delphine schnitt Tomaten, Rafael wusch Muscheln, goss Wein in zwei Gläser. Die Nähe war unerträglich. Jedes Mal, wenn er an ihr vorbeiging, streifte seine Hüfte ihre. Seine Finger berührten ihre, als er ihr das Salz reichte. Die Blicke wurden länger. Sie sah, wie sein Blick an ihrem Ausschnitt hängen blieb, an dem dünnen Stoff des Kleides, das an ihrer schweißfeuchten Haut klebte. Sie merkte, wie ihre Nippel hart wurden, und sie machte keinen Versuch, es zu verbergen.

„Du hast dich nicht verändert“, murmelte er, als sie den Topf rührten.

„Du auch nicht.“

Sie tranken. Der Wein war kühl und trocken. Draußen brandete die See. Delphine lehnte sich gegen die Arbeitsplatte, das Glas in der Hand, und sah ihn an. Rafael stellte seinen Becher ab, trat näher. Seine Stimme war leise, fast schuldbewusst.

„Ich war mit keiner. Seit uns. Mit niemandem geschlafen.“

Delphine spürte, wie es in ihrem Bauch heiß wurde. Sie schluckte.

„Ich auch nicht. Mit gar keinem. Du warst… der Einzige. Immer noch. Ich hab’s nie mit jemand anderem versucht.“

Die Worte hingen schwer im Raum. Ihre ersten Male danach – gegenseitig, ungesagt bis jetzt. Die Lust explodierte sofort, roh und ohne Gnade. Rafael packte ihr Gesicht mit beiden Händen und küsste sie hungrig, den Mund offen, die Zunge tief. Delphine stöhnte in den Kuss, biss seine Unterlippe, riss an seinem Hemd. Knöpfe sprangen. Seine Hände schoben ihr Kleid hoch, griffen unter den Stoff, fanden ihre nasse Baumwollhose, drückten fest gegen ihre Fotze. Sie war schon durchweicht.

„Fick, Delphine“, keuchte er. „Du bist so nass.“

„Dann zieh mich aus.“

Sie zogen sich gegenseitig die Kleider vom Leib, hastig, ungeduldig. Sein Schwanz sprang hart und dick heraus, die Eichel glänzend, und Delphine umfasste ihn sofort, strich fest den Schaft entlang. Rafael stöhnte, hob sie hoch und setzte sie auf den großen Esstisch. Das Holz war kühl unter ihrem nackten Arsch. Er schob ihre Schenkel auseinander, kniete sich hin und leckte sofort tief in ihre Spalte.

„Ah—Rafael—“

Seine Zunge war breit und gierig. Er leckte von unten bis zur Klit, saugte den harten Knopf zwischen die Lippen, streichelte ihn mit der Zungenspitze, während zwei Finger in sie glitten, sie dehnten. Delphine lag zurück, die Beine über seine Schultern, die Hände in seinen Haaren. Sie stieß die Hüften gegen sein Gesicht, rieb sich an seinem Mund. Der Geruch von Sex und Meer mischte sich. Er leckte intensiver, schneller, fickte sie mit den Fingern im gleichen Rhythmus, bis die erste Welle sie packte. Sie kam laut, die Schenkel zuckend, die Fotze pulsierend um seine Finger, ein gieriges, nasses Geräusch.

„Komm her“, keuchte sie und rutschte vom Tisch. Sie kniete vor ihm, nahm seinen Schwanz in den Mund, so tief sie konnte. Er war dick, salzig vor Lusttropfen. Delphine saugte feucht und hart, speichelte ihn ein, ließ ihn in ihren Hals gleiten, bis sie würgte, und holte dann wieder aus, die Lippen eng. Rafael stöhnte ihren Namen, hielt ihr den Hinterkopf, stieß behutsam, aber tief. Speichel tropfte ihr übers Kinn auf die Brüste.

„Auf den Stuhl“, befahl sie heiser. „Ich will dich spüren.“

Er setzte sich. Delphine stieg rittlings über ihn, positionierte seine Eichel an ihrer nassen Öffnung und schob sich langsam hinunter. Das erste Mal seit der Trennung. Sie war eng, trotz der Nässe, und spürte jeden Zentimeter, wie er sie dehnte, füllte. Ein langes, gemeinsames Stöhnen. Sie setzte sich ganz auf, bis er tief in ihr steckte, und blieb einen Atemzug sitzen, die Stirn an seiner.

„Fuuuck… du fühlst dich an wie früher. Besser.“

Dann begann sie zu reiten. Hart. Die Brüste wippten vor seinem Gesicht, er saugte an einem Nippel, biss leicht, während sie sich auf und ab schob, die Fotze ihn schmatzend umschloss. Der Stuhl knarrte. Delphine fickte ihn gierig, rieb ihre Klit an seinem Schambein, nahm sein Gesicht zwischen die Hände und küsste ihn schmutzig, während sie auf und ab glitt.

„Härter“, knurrte er. „Nimm mich richtig.“

Sie wechselten. Rafael drehte sie um, drückte sie gegen das große Fenster mit Blick aufs Meer. Draußen lag die Küste golden in der sinkenden Sonne, niemand in Sicht. Er nahm sie von hinten, schob seinen Schwanz in einem Stoß wieder in sie, packte ihre Hüften und fickte sie doggy, tief und rhythmisch. Eine Hand griff nach vorn, fand ihre geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Kreisen, während er sie nahm. Delphine stöhnte gegen das Glas, die Brüste plattgedrückt, der Arsch ihm entgegengedrückt.

„Ja—da—nicht aufhören—“

Er fickte sie härter, der Schaft glitt glänzend ein und aus, ihre Säfte tropften an ihre Schenkel. Die Reibung an ihrer Klit wurde unerträglich gut. Delphine kam zuerst, schrie auf, die Wände ihrer Fotze krampften um ihn. Rafael stieß noch ein paar Mal durch, keuchte ihren Namen und kam laut in ihr, warm und pulsierend, die Hände fest an ihren Hüften, bis er zuckend zum Stillstand kam.

Sie blieben einen Moment so, verschwitzt, keuchend, sein Schwanz noch halbhart in ihr. Dann glitt er heraus. Samen lief warm an ihrem Inneren Schenkel hinab. Delphine lachte leise, heiser.

Später lagen sie nackt auf einer Decke im Sand vor dem Haus, die Haut noch feucht vom Sex und der Hitze. Der Sonnenuntergang färbte den Himmel orange und violett. Wellen plätscherten ruhig. Rafael strich ihr über den Bauch, Delphine legte den Kopf auf seine Brust.

„Unser erster neuer Sex“, murmelte sie und lachte leise. „Ausgerechnet miteinander.“

„Passt irgendwie“, sagte er. „Fühlt sich… richtig an. Und gleichzeitig komplett verrückt.“

Sie drehten sich zueinander. Kein Druck, keine Versprechen. Delphine strich ihm über die Wange.

„Einmalig“, sagte sie. „Eine wunderschöne Erinnerung. Mehr nicht. Okay?“

„Okay.“ Seine Augen sagten etwas anderes, dunkler, hungriger. Aber er nickte.

Sie küssten sich. Zuerst weich, bestätigend – dann tiefer. Seine Hand glitt wieder an ihre Hüfte, ihre Finger in seinen Nacken. Der Kuss wurde langsamer, wärmer, und unter der Decke spürte Delphine, wie er wieder hart wurde gegen ihren Schenkel. Die Sonne war fast weg. Die Nacht lag noch vor ihnen, die Hütte isoliert, und nichts von dem, was sie gerade beschlossen hatten, fühlte sich endgültig an.

Sie küssten sich weiter, langsamer diesmal, die Zunge tastend, der Wind kühlte den Schweiß auf ihren nackten Körpern. Rafaels Schwanz lag schon wieder steinhart gegen ihren Oberschenkel, pulsierend, und Delphine griff danach, ohne den Kuss zu unterbrechen. Sie strich fest den Schaft entlang, spürte die Adern unter der Haut, die glitschige Feuchtigkeit seiner und ihrer Säfte gemischt. Er stöhnte in ihren Mund, eine Hand glitt zwischen ihre Beine und fand sie immer noch triefend nass, die Schamlippen geschwollen und empfindlich.

„Noch einmal“, murmelte sie gegen seine Lippen. „Hier. Jetzt.“

Er rollte sie auf den Rücken, die Decke knirschte im Sand unter ihnen. Die letzten Streifen Sonnenlicht streiften über ihre Brüste, während er sich zwischen ihre Schenkel schob. Kein Vorspiel diesmal – er positionierte die Eichel an ihrer Öffnung und drückte hinein, einen langen, glatten Stoß, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Delphine keuchte auf, die Nägel gruben sich in seinen Rücken. Er füllte sie komplett, dehnte sie wieder, und sie spürte jeden Zentimeter, wie er in ihr zuckte.

Rafael begann zu ficken, tief und gleichmäßig, die Hüften rollend. Jeder Stoß schob sie ein Stück im Sand, ihre Brüste wippten, die Nippel hart gegen seine Brust. Er nahm einen in den Mund, saugte gierig, während er weiter in sie stieß. Delphine wickelte die Beine um ihn, zog ihn tiefer, rieb ihre Klit gegen seinen Unterbauch. Der Geruch von Sex und Salz lag dick in der Luft. Sie kam relativ schnell, eine scharfe, zuckende Welle, die sie keuchend und fluchend durchfuhr, die Fotze eng um seinen Schwanz krampfend.

Er hielt nicht inne. Stattdessen zog er sich raus, drehte sie auf die Seite, legte sich hinter sie und schob sich von hinten wieder rein. Eine Hand griff unter ihren Arm und knetete ihre Brust, die andere fand ihre Klit und rieb schnelle, feuchte Kreise. Delphine stöhnte laut, den Kopf zurückgelegt gegen seine Schulter. Er biss in ihren Nacken, leckte den Schweiß ab, fickte sie härter, der Schaft glitt glänzend ein und aus, ihre Säfte tropften auf die Decke.

„Du nimmst mich so gut“, knurrte er heiser. „So eng. So nass. Will dich die ganze Nacht spüren.“

„Dann hör nicht auf“, keuchte sie. „Fick mich voll. Nochmal.“

Er stieß noch schneller, der Rhythmus wurde unregelmäßig, und sie spürte, wie er kurz davor war. Delphine drückte den Arsch gegen ihn, nahm ihn so tief wie möglich, und als er kam, war es heftig – warme Schübe tief in ihr, sein Stöhnen rau gegen ihren Hals, die Finger fest an ihrer Hüfte. Sie blieben so liegen, keuchend, sein Schwanz langsam weich werdend in ihr, Samen langsam auslaufend.

Die Dunkelheit war inzwischen komplett. Sterne über dem Meer, nur das Rauschen der Wellen. Irgendwann standen sie auf, nackt, die Decke um die Schultern, und gingen zurück ins Haus. Drinnen zündete Rafael Kerzen an, der Schein flackerte über ihre Körper. Sie duschten zusammen unter dem schwachen Strahl der alten Brause, das Wasser lauwarm. Delphine kniete im engen Raum, nahm seinen noch halb harten Schwanz in den Mund und säuberte ihn mit der Zunge, schmeckte sich selbst und ihn gemischt. Er wurde schnell wieder steif. Sie saugte tief, die Lippen eng, eine Hand massierte seine Eier, bis er stöhnte und ihre Haare griff.

„Bett“, sagte er heiser. „Ich will dich richtig ausbreiten.“

Sie trockneten sich kaum ab. Im Schlafzimmer – ein großes Bett mit knarzendem Gestell und Blick aufs dunkle Meer – warf er sie auf die Matratze. Delphine lachte, als er ihre Beine spreizte und sofort wieder zwischen sie glitt, die Zunge tief in ihre Fotze schob. Er leckte sie aus, saugte ihren eigenen Saft und seinen Samen heraus, streichelte die Klit mit der Zungenspitze, während zwei Finger in sie glitten und einen Punkt in ihr massierten, der sie zittern ließ. Sie kam ein drittes Mal, laut und zuckend, die Schenkel um seinen Kopf gepresst, die Hände in den Laken.

Dann zog er sie hoch, setzte sich an den Bettrand und ließ sie auf seinen Schoß sinken, Rücken zu ihm. Sie glitt auf seinen Schwanz, ritt ihn reverse, die Hände auf seinen Oberschenkeln, der Arsch auf und ab wippend. Rafael sah zu, wie sein dicker Schaft in ihrer nassen Spalte verschwand, griff nach vorn und rieb ihre Klit, knetete ihre Brüste. Delphine stöhnte seinen Namen, fickte ihn gierig, spürte, wie er wieder anschwoll und pochte. Die neue Position war intensiver – er stieß von unten hoch, traf jedes Mal tief, und sie kam heulend, die Fotze ihn milchend.

Sie wechselten erneut. Er legte sie auf den Bauch, zog die Hüften hoch und nahm sie doggy, diesmal langsamer, tiefer, mit einer Hand, die ihren Rücken runterstrich und dann zwischen ihre Pobacken glitt. Ein nasser Finger kreiste um ihren Arsch, drückte sanft gegen die enge Öffnung. Delphine keuchte, spannte sich kurz an – das hatten sie nie gemacht.

„Darf ich?“, fragte er leise, die Stimme rau vor Lust. „Nur den Finger. Wenn du willst.“

Sie nickte, atmete aus. „Ja. Mach. Langsam.“

Er leckte seinen Daumen nass und drückte vorsichtig hinein, während sein Schwanz weiter in ihrer Fotze steckte. Die Doppelstimulation war überwältigend – voll, gedehnt, roh. Delphine stöhnte laut, schob sich gegen ihn, und er fickte sie so, Finger und Schwanz im gleichen Rhythmus, bis sie ein viertes Mal kam, diesmal zitternd und fast weinend vor Intensität. Er zog den Finger raus, packte ihre Hüften und stieß hart und schnell, kam laut in ihr, die Stöße unkontrolliert.

Sie sanken zusammen, verschwitzt, keuchend, die Kerzen fast heruntergebrannt. Rafael zog sie in den Arm, küsste ihre Schulter, ihren Nacken. Delphine spürte seinen Samen aus ihr laufen, warm und klebrig zwischen den Schenkeln. Draußen brandete die See unablässig.

„Einmalig, hm?“, murmelte er in ihr Haar, und es klang nicht wie eine Frage.

Sie antwortete nicht sofort. Ihre Finger fuhren über seine Brust, spürten den Herzschlag. Die Nacht war noch lang. Irgendwann schlief sie ein, mit seinem Arm um sie, dem Geruch von Sex und ihm in der Nase.

Morgens wachte sie auf, als das erste Licht durch die Fenster fiel. Rafael schlief noch, nackt, der Schwanz weich gegen ihren Schenkel. Delphine glitt leise aus dem Bett, die Muskeln angenehm wund, die Fotze noch empfindlich und feucht von allem, was sie getan hatten. Sie ging nackt in die Küche, goss Wasser, und sah sein Handy auf der Arbeitsplatte liegen – Display erhellt von einer neuen Nachricht.

Sie wollte nur die Uhrzeit checken. Stattdessen las sie den Preview, ohne es zu wollen.

Von Imani, vor einer Stunde: „Na? Hat’s geklappt mit dem ‚Notfall‘? Andre und ich wetten, dass ihr euch nicht mal bis zum Abend gehalten habt. Meldet euch, wenn ihr wieder zusammen seid. Oder wenigstens richtig durchgefickt. War längst überfällig.“

Delphine starrte auf den Bildschirm. Der Familiennotfall. Die spontane Absage. „Ihnen“ – Plural – und beide waren hergekommen. Nicht Zufall. Ein Setup. Die Freunde hatten sie hierher gelockt, wissend, was knistern würde. Wissend, dass sechs Monate Trennung nichts gelöscht hatten.

Hinter ihr knarrte das Bett. Rafael stand in der Tür, nackt, die Haare zerzaust, und sah ihren Blick. Einen Moment lang war Stille. Dann ein kleines, schuldbewusstes Lächeln.

„Ich wusste es“, sagte er leise. „Seit gestern früh. Imani hat’s mir geschrieben. Ich… wollte trotzdem bleiben. Dich sehen. Und als du kamst…“

Delphine legte das Handy hin. Der Morgenwind roch nach Salz und neuem Tag. Sie spürte immer noch seine Spuren in sich, auf der Haut, und plötzlich war das „einmalig“ von gestern Abend lächerlich. Die ganze Nacht, die Gier, die Entdeckungen – all das war nie Zufall gewesen.

Sie ging zu ihm, küsste ihn hart, griff nach seinem Schwanz, der schon wieder zuckte. „Dann ficken wir das jetzt richtig aus“, murmelte sie gegen seinen Mund. „Keine einmalige Sache mehr.“

Er hob sie hoch, trug sie zurück ins Bett, und als er sie erneut aufspießte, langsam und tief, mit dem Blick fest in ihren, wusste sie: Das hier war erst der Anfang.

Erst als sein Handy später noch einmal vibrierte und eine zweite Nachricht aufpoppte – „Hoffe, ihr seid nicht sauer. Wir wussten einfach, dass ihr zwei euch immer noch wollt, und dass Delphine ohne dich nie mit jemand anderem anfangen würde“ –, begriff sie, dass die ganze Trennung, die monatelange Enthaltsamkeit und dieses Strandhaus nie etwas anderes gewesen waren als der Umweg zurück zueinander.

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