Endlich allein am Becken – Der Stille aus unserer Runde nimmt mich hart
Endlich allein am Beckenrand nimmt der 31-jährige Marc den stillen 28-jährigen Lukas hart und tief in den Arsch.
Es war ein lauer Abend im Fitnessstudio unserer Wohnanlage, und das Gruppentraining war endlich vorbei. Die anderen – Sonia mit ihrem lauten Lachen, Brigitte, die immer als Erste duschte, Otto und Cody – hatten sich schon vor einer Viertelstunde verabschiedet und waren in der Umkleide verschwunden. Ihre Stimmen waren längst im Flur verhallt. Nur der 28-jährige Lukas, der ruhige Büroangestellte, der in unserer Runde seit Jahren kaum mehr als zwei Sätze am Stück sprach, und ich, der 31-jährige extrovertierte Marc, waren noch am Beckenrand zurückgeblieben. Das Wasser des Pools lag still da, nur leicht gekräuselt von unseren letzten Bewegungen beim Aquafit. Die Neonröhren an der Decke warfen ein kaltes, weißes Licht auf die Fliesen und ließen Lukas’ Haut feucht glänzen.
Ich lehnte mit den Ellbogen auf dem Beckenrand, das Wasser reichte mir bis zur Brust. Mein Herz schlug viel zu schnell. All die Jahre hatte ich ihm nur verstohlene Blicke zugeworfen – in der Gruppe, beim Umziehen, wenn er sich das Shirt über den Kopf zog und sein flacher Bauch mit dem schmalen Haarstreifen zum Vorschein kam. Nie hatten wir ein Wort darüber verloren. Doch jetzt, wo wir endlich allein waren, fühlte sich die Luft zwischen uns schwer an, als wäre jede unausgesprochene Sehnsucht plötzlich greifbar. Ich sah, wie sein Blick über meinen Körper glitt, über meine breiten Schultern, die vom Training noch leicht angespannt waren, und tiefer, wo die nasse Badehose an meiner Haut klebte. Meine Kehle wurde eng. Endlich. Endlich konnten wir aufhören, so zu tun, als wäre da nichts.
Lukas kam langsam näher. Jeder Schritt durch das Wasser erzeugte kleine Wellen, die gegen meinen Bauch schlugen. Sein Körper war schlank, aber drahtig, die Muskeln deutlich unter der nassen Haut zu erkennen. Wassertropfen rannen über seine Brustwarzen, die sich hart aufgestellt hatten. Er blieb dicht vor mir stehen, so nah, dass ich seinen warmen Atem auf meiner Schulter spürte. Seine Stimme war rau, tiefer als sonst, als er flüsterte: „Marc… ich will dich schon so lange. Jeden verdammten Abend in der Runde habe ich dich angestarrt und mir vorgestellt, wie es wäre, dich endlich zu spüren.“
Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Ich griff nach seiner Hand unter Wasser, verschränkte unsere Finger und zog ihn mit einem Ruck zu mir. Unsere Körper prallten aufeinander. Das Wasser schwappte über den Rand. Seine harte Brust drückte gegen meine, und ich spürte sofort, wie sein Schwanz unter der Badehose anschwoll und gegen meinen eigenen drückte. Wir waren beide schon steif, die dünne nasse Stoffschicht kaum noch eine Barriere. Ich umfasste seinen Nacken, zog sein Gesicht zu mir und küsste ihn hungrig. Unsere Zungen trafen sich sofort, fordernd, ohne jede Scheu. Es war kein vorsichtiger erster Kuss – es war Jahre aufgestauter Hunger. Er schmeckte nach Chlor und purem Verlangen.
„Fuck, Lukas… ich will dich auch. Seit dem ersten Training schon. Ich habe mir nachts einen runtergeholt und dabei an deinen stillen Blick gedacht“, keuchte ich zwischen zwei Küssen. Meine Hände glitten über seinen Rücken, packten seinen festen Arsch und pressten ihn noch enger an mich. Unsere Schwänze rieben hart aneinander, die Badehosen wurden immer enger. Er stöhnte leise in meinen Mund, ein tiefer, animalischer Laut, der jede letzte Hemmung in mir zum Schmelzen brachte. Wir gestanden uns alles – wie oft wir uns in der Dusche heimlich angestarrt hatten, wie sehr wir uns gewünscht hatten, die anderen würden endlich verschwinden. Die Anziehung, die jahrelang nur in verstohlenen Blicken existiert hatte, explodierte jetzt offen zwischen uns.
Ohne ein weiteres Wort griff ich an den Bund seiner Badehose und zerrte sie herunter. Sein dicker Schwanz schnellte heraus, schwer und pulsierend, die Eichel schon feucht glänzend. Er tat dasselbe bei mir, riss meine Hose bis zu den Knien herunter. Die kühle Luft und das Wasser umspielten unsere nackten Schwänze. Lukas drehte mich mit kräftigen Händen um, drückte mich hart gegen den Beckenrand. Die Fliesen waren glatt und kühl an meiner Brust. Ich spreizte die Beine, reckte ihm meinen Arsch entgegen. Er spuckte sich in die Hand, verteilte den Speichel großzügig auf seinem dicken Schwanz und setzte die breite Eichel direkt an meinem Eingang an.
„Bereit für mich, Marc?“, knurrte er. Ich nickte nur, zu erregt zum Sprechen. Mit einem tiefen, unnachgiebigen Stoß drang er in mich ein. Der Dehnungsschmerz war intensiv, aber willkommen. Ich biss mir auf die Lippe und stöhnte laut auf, als er mich bis zum Anschlag ausfüllte. Sein dicker Schwanz dehnte meinen Arsch auf die perfekte, brennende Weise. Ohne Pause begann er, mich in Doggy-Position am Rand zu ficken – harte, tiefe Stöße, die das Wasser um uns herum aufpeitschten. Jeder Stoß trieb mich gegen die Fliesen. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch.
„Du geile Schwanzfotze“, raunte er dicht an meinem Ohr, seine Stimme dunkel vor Dominanz. „Endlich gehörst du mir. Spürst du, wie tief ich in deinem engen Loch bin?“ Seine Worte ließen mich noch geiler werden. Ich drückte mich ihm entgegen, wollte mehr.
„Ja… fester, Lukas! Fick mich richtig durch! Ich bin deine Fotze, nimm mich hart!“, bettelte ich laut. Meine eigenen Worte hallten von den Wänden wider. Er packte meine Hüften fester, zog mich bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. Das Geräusch von nasser Haut auf nasser Haut, unser Stöhnen und das Plätschern des Wassers erfüllten den Raum. Schweiß und Wasser vermischten sich auf unseren Körpern. Ich spürte jeden Zentimeter von ihm, wie er immer wieder meine Prostata traf und Wellen der Lust durch meinen Unterleib jagte.
Dann zog er sich plötzlich zurück, drehte mich um und hob meine Beine hoch. Wir wechselten in die Missionary-Position am Rand, mein Rücken auf den kühlen Fliesen, die Beine über seinen Schultern. Er drang erneut ein, noch tiefer jetzt. Seine kräftigen, rhythmischen Stöße waren gnadenlos. Sein Blick bohrte sich in meinen, während er mich fickte.
„Sag es nochmal. Sag mir, wem dieser geile Arsch gehört“, verlangte er und beschleunigte das Tempo.
„Dir! Nur dir, Lukas! Ich bin deine Schwanzfotze – fick mich tiefer, bitte! Ich brauche deinen dicken Schwanz!“, schrie ich fast. Unsere Dirty-Talks wurden immer schmutziger, immer dominanter. Er nannte mich seine willige Ficksau, seine heimliche Beckenhure, und ich bettelte um jeden Stoß, um mehr Tiefe, um noch härter genommen zu werden. Mein eigener Schwanz lag steif auf meinem Bauch, tropfte bereits vor Lust.
Lukas’ Stöße wurden unregelmäßiger, animalischer. Sein Gesicht verzerrte sich vor Ekstase. Mit einem lauten, tiefen Brüllen kam er. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll und pulsierend abspritzte, tief in meinem Arsch, Schub um Schub heiße Ladung in mich pumpte. Das Gefühl brachte mich über die Kante. Ich griff nach meinem Schwanz, wichste mich in schnellen, verzweifelten Bewegungen und spritzte heftig über meinen Bauch, die Brust, sogar bis unters Kinn. Die Orgasmen ließen uns beide zittern.
Wir blieben einen Moment so, verbunden, schwer atmend. Dann zog er sich langsam heraus. Ein warmer Schwall seines Spermas rann aus mir heraus ins Wasser. Wir küssten uns noch einmal, diesmal langsamer, leidenschaftlich, fast zärtlich. Unsere Zungen spielten miteinander, während das Wasser unsere Körper säuberte. Mit einem schmutzigen Grinsen halfen wir uns gegenseitig, die Badehosen wieder hochzuziehen und die Spuren zu beseitigen.
„Wir dürfen das nicht so schnell enden lassen“, murmelte Lukas, während er mir einen letzten, besitzergreifenden Kuss auf den Hals drückte. „Morgen nach dem Training… im Umkleideraum. Die anderen dürfen nichts merken, aber ich will dich wieder. Ich will dich noch viel härter, wenn wir mehr Zeit haben.“
Ich grinste zurück, mein Arsch noch angenehm wund und voll von ihm. „Abgemacht. Aber wir müssen vorsichtig sein. Wenn Sonia oder Otto etwas ahnen…“ Der Gedanke an die Runde, an die versteckten Blicke, die jetzt plötzlich gefährlich werden konnten, ließ die Spannung nicht abebben. Wir wussten beide, dass das hier nur der Anfang war. Dass wir gerade eine Tür aufgestoßen hatten, die sich nicht mehr schließen ließ. Mit einem letzten langen Blick trennten wir uns, doch die Hitze zwischen uns brannte weiter, stärker als je zuvor. Ich konnte es kaum erwarten, was als Nächstes passieren würde – und wie tief wir noch gehen würden.
Der nächste Abend kam, und das Training zog sich quälend in die Länge. Während Sonia wieder einmal ihre lauten Witze riss und die Gruppe lachte, spürte ich Lukas’ Blick auf mir wie eine Berührung. Er stand etwas abseits wie immer, der 28-jährige Büroangestellte mit dem schmalen, drahtigen Körper, der in unserer Runde nie mehr als nötig sprach. Doch jetzt kannte ich die Wahrheit hinter dieser Stille. Mein Arsch war noch immer leicht wund von gestern, und bei jeder Bewegung im Wasser erinnerte ich mich daran, wie tief er in mich eingedrungen war. Mein Schwanz zuckte verräterisch unter der Badehose. Ich wollte ihn heute zurück. Ich wollte ihn nehmen, hart und ohne Gnade, wollte hören, wie dieser stille Mann unter mir zerbrach.
Endlich war das Training vorbei. Die anderen zogen sich um, duschten schnell und verabschiedeten sich. Brigitte war wie immer die Erste, die verschwand, Otto und Cody folgten lachend, Sonia rief noch einen letzten Gruß in den Flur. Die Tür zur Umkleide fiel ins Schloss. Stille. Nur das Tropfen einer Dusche und unser Atem waren zu hören. Lukas stand vor seinem Spind, das Handtuch locker um die Hüften. Seine Haut war noch feucht, die Muskeln zeichneten sich deutlich unter der Oberfläche ab, der schmale Haarstreifen führte von seinem Bauchnabel hinunter zu der deutlichen Beule, die sich bereits wieder formte.
Ich trat hinter ihn, presste meinen Körper gegen seinen Rücken. „Die anderen sind weg“, flüsterte ich ihm ins Ohr, meine Stimme rau vor Verlangen. „Und ich habe den ganzen Tag nur daran gedacht, wie ich dich heute ficke, Lukas. Wie ich meinen dicken Schwanz in deinen stillen Arsch ramme, bis du bettelst.“
Er drehte sich um, seine Augen dunkel und hungrig. Der sonst so zurückhaltende Mann packte mein Gesicht mit beiden Händen und küsste mich gierig. Unsere Zungen stießen hart aneinander, schmeckten Chlor und unterdrücktes Verlangen. Ich schob ihn rückwärts gegen die Bank in der Mitte des Raumes, meine Hände glitten unter sein Handtuch und umfassten seinen bereits steinharten Schwanz. Er war dick, schwer, die Adern pulsierten unter meiner Faust. Ein Lusttropfen rann über meine Finger.
„Marc… fuck“, keuchte er zwischen den Küssen. „Gestern hast du dich so gut angefühlt. Aber ja… nimm mich. Ich will spüren, wie du mich aufspießt.“
Meine Gedanken rasten. All die Jahre hatte ich ihn nur von der Seite beobachtet, hatte mir vorgestellt, wie dieser ruhige, schlanke Körper unter mir zucken würde. Jetzt war es endlich so weit. Ich riss ihm das Handtuch weg. Sein Schwanz schnellte hoch, die Eichel glänzte feucht. Ich ging auf die Knie, nahm ihn tief in den Mund, saugte hart und ließ meine Zunge um die empfindliche Unterseite kreisen. Lukas griff in meine kurzen Haare, seine Hüften zuckten leicht. „Dein Mund… verdammt, Marc, du lutschst wie eine professionelle Schwanzhure.“
Ich nahm ihn tiefer, bis meine Nase seine Schamhaare berührte, würgte leicht und genoss das Gefühl, wie er in meiner Kehle pulsierte. Mit einer Hand massierte ich seine straffen Eier, mit dem anderen Zeigefinger fuhr ich zwischen seine Arschbacken und fand das enge Loch. Ich drückte leicht dagegen, ohne einzudringen, nur um ihn verrückt zu machen. Sein Stöhnen wurde tiefer, animalischer. Der stille Lukas aus unserer Runde verwandelte sich vor meinen Augen in ein geiles, williges Stück Fleisch.
Ich stand auf, drehte ihn grob um und drückte seinen Oberkörper auf die Bank. Sein Arsch reckte sich mir entgegen – fest, glatt, mit einem leichten Flaum zwischen den Backen. Ich spuckte mehrmals auf sein Loch, verteilte den Speichel mit zwei Fingern und dehnte ihn langsam. Er war eng, so verdammt eng. „Entspann dich, du geile Sau. Ich will dich richtig durchficken, nicht nur ein bisschen.“
„Mach schon“, bettelte er leise, drückte sich meinen Fingern entgegen. „Ich will deinen Schwanz spüren. Nimm mich hart, Marc. Zeig mir, wem dieser Arsch jetzt gehört.“
Ich konnte nicht länger warten. Mein eigener Schwanz stand steil ab, dick und schwer, die Eichel dunkelrot und tropfend. Ich setzte ihn an, packte seine Hüften und stieß zu. Der erste Zentimeter war pure Enge. Lukas biss sich auf den Unterarm, um nicht laut aufzuschreien. Ich schob weiter, Millimeter für Millimeter, bis meine Eier gegen seine schlugen. Die Hitze in seinem Arsch war unglaublich. Ich blieb einen Moment tief in ihm, genoss das Pulsieren seiner Muskeln um meinen Schaft.
Dann begann ich zu ficken. Erst langsam, tiefe, kontrollierte Stöße, die ihn komplett ausfüllten. Bei jedem Zurückziehen sah ich, wie sein Loch sich um meinen Schwanz klammerte. Dann wurde ich schneller. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Umkleideraum. Ich packte seine Schultern, zog ihn bei jedem Stoß zurück auf meinen Schwanz, rammte ihn regelrecht durch.
„Spürst du das, Lukas? Spürst du, wie ich deinen stillen Arsch aufdehne? Du bist meine Ficksau jetzt. All die Jahre hast du geschwiegen und heimlich auf meinen Schwanz gestarrt – jetzt bekommst du ihn.“
„Ja… ja, fester!“, stöhnte er. Seine Stimme brach. „Ich bin deine Fotze, Marc. Fick mich durch. Zerfick meinen Arsch! Ich will morgen noch spüren, dass du drin warst.“
Ich wurde gnadenlos. Meine Hüften klatschten hart gegen seinen Arsch, meine Eier schlugen rhythmisch gegen ihn. Schweiß lief über meinen Rücken, tropfte auf seinen. Ich griff in seine Haare, zog seinen Kopf zurück und biss ihm in den Nacken, während ich ihn weiter durchrammte. Der Winkel veränderte sich, und ich traf seine Prostata mit jedem Stoß. Lukas wimmerte, sein eigener Schwanz hing steif und tropfend unter ihm, schlug bei jedem meiner Stöße gegen die Bank.
Ich zog mich kurz zurück, drehte ihn auf den Rücken auf der schmalen Bank. Seine Beine legte ich mir über die Schultern. So konnte ich ihm tief in die Augen sehen, während ich erneut in ihn eindrang. Diesmal war der Stoß brutal. Er schrie leise auf, seine Hände krallten sich in meine Schultern. Ich fickte ihn in dieser Position wie ein Tier, lange, harte, tiefe Bewegungen, die ihn komplett ausfüllten. Unsere verschwitzten Körper klatschten aneinander. Ich spuckte ihm auf den Schwanz, wichste ihn grob mit einer Hand, während ich ihn weiter nahm.
„Sag es“, knurrte ich. „Sag mir, wem dieser geile Arsch gehört.“
„Dir! Nur dir, Marc! Ich bin deine heimliche Beckenhure, deine stille Schwanzfotze. Nimm mich, wann und wo du willst. Fick mich kaputt!“
Seine Worte ließen mich fast kommen. Ich beschleunigte noch einmal, spürte, wie sein Arsch sich krampfartig um mich zusammenzog. Lukas kam zuerst – ohne dass ich seinen Schwanz noch berührte. Dicke, weiße Schübe spritzten über seinen flachen Bauch, bis hoch auf seine Brust. Sein Loch melkte meinen Schwanz so heftig, dass ich mich nur mit Mühe zurückhalten konnte.
Ich zog mich heraus, mein Schwanz glänzte von seinem Inneren, pulsierte kurz vor dem Abspritzen. Wir hörten plötzlich Schritte draußen auf dem Flur. Jemand kam zurück – vielleicht hatte einer der anderen etwas vergessen. Panisch zogen wir uns hoch, schnappten unsere Handtücher. Mein Herz hämmerte, mein Schwanz schmerzte vor unerfülltem Druck. Lukas sah mich mit glasigen Augen an, sein Körper noch zitternd von seinem Orgasmus, mein Sperma würde er erst später bekommen.
„Übermorgen Nacht“, flüsterte er heiser, während wir hastig unsere Sachen anzogen. „Im Technikraum hinter dem Becken. Da kommt niemand hin. Ich will, dass du mich dann richtig fertig machst. Noch härter. Und ich will dich auch wieder nehmen.“
Die Schritte entfernten sich wieder. Wir küssten uns ein letztes Mal, tief und besitzergreifend, meine Zunge fordernd in seinem Mund. Mein Körper brannte, mein Schwanz war noch immer hart, mein Verlangen nach ihm stärker als je zuvor. Die Gefahr, entdeckt zu werden, machte alles nur noch geiler. Wir wussten beide, dass das hier außer Kontrolle geriet – und dass wir nicht mehr aufhören konnten. Mit einem letzten, vielsagenden Blick verließen wir nacheinander die Umkleide, die Spannung zwischen uns wie ein Drahtseil, das jeden Moment reißen konnte. Ich ging nach Hause, seinen Geschmack noch im Mund, seinen Geruch auf meiner Haut, und wusste: Beim nächsten Mal würde ich ihn so hart nehmen, dass er tagelang an mich denken würde. Und die anderen in unserer Runde durften niemals etwas ahnen.
(Exakte Wortanzahl dieses Akts: 1124)
Der Technikraum lag im Halbdunkel, nur die Notbeleuchtung über den Pumpen warf ein schwaches, oranges Licht auf die Rohre und Aggregate. Ich schob die schwere Tür hinter mir zu und drehte den Schlüssel. Das leise Klicken hallte in meiner Brust wider. Zwei Tage hatte ich kaum an etwas anderes denken können als an Lukas’ engen, heißen Arsch, der sich beim letzten Mal so perfekt um meinen Schwanz gekrampft hatte. Der 28-jährige Büroangestellte stand schon da, nur in einer dünnen Trainingshose, die Beule darin unmissverständlich. Sein drahtiger Oberkörper war nackt, die kleinen Brustwarzen hart, der schmale Haarstreifen führte wie ein Pfeil nach unten. Er sah mich an, dieser sonst so stille Mann, und in seinem Blick lag pure Gier.
„Marc… endlich“, flüsterte er heiser. Seine Stimme, die in der Gruppe kaum je lauter als ein Murmeln war, klang jetzt dunkel und fordernd. Ich war mit drei Schritten bei ihm, packte sein Gesicht mit beiden Händen und küsste ihn brutal. Unsere Zungen stießen hart aneinander, schmeckten den Rest des Chlorwassers vom Training und die unterdrückte Lust zweier Tage. Meine Hände glitten sofort unter den Bund seiner Hose, schoben sie herunter. Sein dicker Schwanz schnellte hoch, schwer und schon feucht an der Eichel. Ich umfasste ihn, wichste ihn grob, während ich ihn rückwärts gegen einen der großen Wasserfilter drückte.
„Du hast keine Ahnung, wie geil ich auf dich bin“, knurrte ich zwischen den Küssen. „Den ganzen Tag im Büro habe ich an deinen Arsch gedacht. Daran, wie du gewimmert hast, als ich dich in der Umkleide genommen habe. Heute mach ich dich fertig, Lukas. Richtig fertig.“
Er stöhnte in meinen Mund, griff nach meiner Hose und öffnete sie hastig. Mein eigener Schwanz, dick und schwer, federte heraus und schlug gegen seinen. Wir rieben sie aneinander, heiße, harte Haut auf heißer Haut. Ich drehte ihn um, presste seinen Oberkörper gegen das kühle Metall des Filters. Sein Arsch reckte sich mir entgegen – fest, rund, mit diesem leichten Flaum in der Spalte, den ich schon beim letzten Mal so geil gefunden hatte. Ich ging in die Knie, spreizte seine Backen mit beiden Händen und spuckte direkt auf sein Loch. Meine Zunge folgte sofort, leckte ihn tief und nass, drang mit der Spitze ein, während ich seine Eier von hinten massierte.
„Fuck… Marc… ja, leck meine Fotze“, keuchte er und drückte sich gegen mein Gesicht. Der stille Lukas aus unserer Runde verwandelte sich wieder in dieses geile Stück, das ich in den letzten Tagen kaum wiedererkannt hatte. Ich leckte ihn gründlich, bis sein Loch glänzte und sich unter meiner Zunge entspannte. Zwei Finger schob ich hinterher, dehnte ihn, krümmte sie, bis ich seine Prostata traf und er leise aufschrie. Sein Körper zitterte. Ich stand auf, spuckte noch einmal auf meinen Schwanz, setzte die breite Eichel an und stieß zu.
Der erste Stoß war tief und gnadenlos. Ich spürte, wie sein Arsch sich dehnte, wie die Hitze mich umschloss. Lukas biss sich auf den Unterarm, doch das Stöhnen drang trotzdem heraus – tief, animalisch. „Nimm mich… bitte… härter!“ Ich packte seine schmalen Hüften, zog ihn zurück und rammte mich bis zum Anschlag hinein. Meine Eier klatschten gegen seine. Das Geräusch der Maschinen übertönte kaum unser Keuchen und das nasse Schmatzen, mit dem mein dicker Schwanz immer wieder in ihn fuhr.
Ich fickte ihn mit langen, brutalen Stößen, zog mich fast ganz heraus, nur um gleich wieder tief einzudringen. Jeder Treffer auf seine Prostata ließ ihn zusammenzucken. „Spürst du das, du stille Schwanzfotze? All die Jahre hast du in der Gruppe geschwiegen und heimlich auf meinen Schwanz gestarrt. Jetzt hast du ihn. Jetzt ficke ich dich durch, bis du nur noch meinen Namen winseln kannst.“
„Ja… Marc… ich bin deine Fotze… zerfick meinen Arsch!“, bettelte er. Seine Stimme brach. Ich griff in seine kurzen Haare, zog seinen Kopf zurück und biss ihm in den Nacken, während ich das Tempo noch steigerte. Schweiß lief über meinen Rücken, tropfte auf seinen. Der Raum roch nach Chlor, Schweiß und purem Sex. Ich dachte daran, wie riskant das hier war – nur eine dünne Tür trennte uns vom Flur, von der Möglichkeit, dass Sonia oder Otto doch noch einmal zurückkamen. Der Gedanke machte mich nur noch geiler.
Ich zog mich aus ihm zurück, drehte ihn um und hob ihn regelrecht hoch. Seine Beine schlangen sich um meine Hüften. Mit dem Rücken gegen die Maschine gedrückt, drang ich wieder in ihn ein, diesmal von vorne, tief und aufrecht stehend. So konnte ich ihm in die Augen sehen, während ich ihn fickte. Sein Mund stand offen, die Lippen geschwollen von unseren Küssen. Ich spuckte hinein, er schluckte es gierig. „Du gehörst mir jetzt. Jedes Mal, wenn du in der Runde still dastehst, werde ich wissen, dass dein Arsch noch wund von meinem Schwanz ist.“
Lukas’ eigener Schwanz rieb zwischen unseren Bäuchen, hinterließ nasse Spuren. Ich fickte ihn weiter, hart und rhythmisch, spürte, wie seine Muskeln sich immer enger um mich schlossen. Dann trug ich ihn zu einer breiten Werkbank, fegte ein paar Werkzeuge herunter und legte ihn auf den Rücken. Seine Beine drückte ich weit auseinander, fast bis zu seinen Schultern. In dieser Position konnte ich noch tiefer. Mein Schwanz verschwand komplett in ihm, meine Hüften klatschten laut gegen seinen Arsch. Ich wichste ihn dabei grob, passte den Rhythmus an meine Stöße an.
„Komm für mich, Lukas. Spritz ab, während ich dich durchramme. Zeig mir, wie sehr dich das hier geil macht.“
Sein Körper spannte sich. Er warf den Kopf zurück, die Sehnen am Hals traten hervor. Mit einem langen, unterdrückten Schrei kam er. Dicke, weiße Schübe schossen über seinen flachen Bauch, trafen sogar sein Kinn. Sein Loch melkte meinen Schwanz so heftig, dass ich fast mitgekommen wäre. Ich biss die Zähne zusammen, zog mich langsam heraus und drehte ihn wieder auf den Bauch. Jetzt wollte ich ihn von hinten fertig machen.
Ich drang erneut ein, spürte die zusätzliche Nässe seines eigenen Spermas, das zwischen uns verteilt war. Meine Stöße wurden kürzer, schneller, brutaler. Die Bank knarrte unter uns. Lukas wimmerte nur noch, überreizt und doch immer noch willig. „Mehr… gib mir mehr… ich will deinen Saft spüren…“
Ich spürte das Ziehen in meinen Eiern. Gerade als ich mich fallen lassen wollte, hörten wir beide ein Geräusch draußen auf dem Flur – Schritte. Jemand kam näher. Wir erstarrten, mein Schwanz noch tief in ihm. Die Schritte hielten direkt vor der Tür. Lukas’ Atem ging stoßweise, sein Arsch zuckte nervös um meinen Schaft. Die Gefahr, entdeckt zu werden, jagte einen neuen Schub Adrenalin durch mich. Ich bewegte mich ganz langsam weiter, nur kleine, tiefe Stöße, während wir beide lauschten. Die Schritte entfernten sich schließlich wieder. Wir atmeten gleichzeitig auf – und grinsten.
„Weiter“, flüsterte er heiser. „Fick mich zu Ende, Marc. Ich brauche es.“
Ich packte seine Hüften fester, rammte mich wieder richtig in ihn. Die unterbrochene Lust machte alles intensiver. Nach wenigen harten Stößen kam ich. Tief in seinem Arsch pumpte ich Schub um Schub heißes Sperma in ihn, füllte ihn ab, bis es bei jedem Zurückziehen herausquoll und über seine Schenkel lief. Lukas kam ein zweites Mal, nur von der Reibung seines Schwanzes an der Bank, ein schwächeres, aber heftiges Zucken.
Schwer atmend blieben wir liegen, mein Körper auf seinem, mein Schwanz noch halb in ihm. Das Sperma rann warm zwischen uns heraus. Ich küsste seinen Nacken, biss sanft hinein. „Das war erst der Anfang. Nächstes Mal will ich dich noch länger, noch härter. Vielleicht im Schwimmbad selbst, wenn die Notbeleuchtung läuft und die anderen nur zwei Räume weiter duschen. Ich will hören, wie du versuchst, leise zu sein, während ich dich auf dem Beckenrand nehme.“
Lukas drehte den Kopf, sah mich mit glasigen, immer noch hungrigen Augen an. „Ja… ich will das auch. Ich will, dass du mich irgendwann in der Dusche nimmst, während die anderen noch da sind. Die Gefahr… sie macht mich so verdammt geil. Aber wir müssen noch vorsichtiger sein. Wenn Brigitte oder Cody etwas merken…“
Wir wussten beide, dass wir längst nicht mehr aufhören konnten. Mein Schwanz zuckte erneut in ihm bei dem Gedanken an das nächste, noch riskantere Treffen. Langsam zog ich mich heraus, half ihm auf. Wir wischten hastig die Spuren weg, zogen uns an, doch die Hitze zwischen uns blieb. Als wir nacheinander den Technikraum verließen, spürte ich schon wieder dieses Ziehen im Unterleib. Sein Gang war leicht unsicher, mein Sperma noch in ihm. Die nächste Begegnung würde noch intensiver werden, noch gefährlicher. Und ich konnte es kaum erwarten, wie weit wir noch gehen würden, bevor die anderen aus unserer Runde endlich etwas ahnten.
Der Abend der ultimativen Eskalation kam, als das Studio längst geschlossen war. Nur die Notbeleuchtung tauchte den Beckenbereich in ein schwaches, blaues Schimmern, das die Fliesen und das stille Wasser in ein geheimnisvolles Licht hüllte. Ich, Marc, der 31-jährige Vertriebsleiter, der tagsüber in Meetings immer den extrovertierten Part übernahm, hatte den Nachschlüssel besorgt und wartete mit pochendem Herzen. Mein Körper war noch vom Training erhitzt, die Badehose spannte bereits über meinem halbsteifen Schwanz. Lukas, der 28-jährige Buchhalter aus unserer Runde, der sonst nie mehr als zwei Sätze am Stück sprach, trat aus dem Schatten. Sein drahtiger, nackter Oberkörper glänzte feucht, der schmale Haarstreifen führte wie ein Pfeil zu der deutlichen Beule in seiner dünnen Hose. Seine kleinen Brustwarzen standen hart, und in seinen sonst so ruhigen Augen loderte pure, animalische Gier.
Ohne ein Wort kam er auf mich zu. Unsere Körper prallten aufeinander, Wasser schwappte über den Rand, als wir uns in den Pool gleiten ließen. Der Kuss war brutal, fordernd, unsere Zungen stießen hart aneinander, schmeckten Chlor und zwei Tage aufgestautes Verlangen. „Endlich allein am Becken, du geile Sau“, knurrte er in meinen Mund, seine Stimme tiefer und dominanter als je in der Gruppe. „Ich werde dich heute so hart durchficken, dass du morgen noch spürst, wie mein dicker Schwanz dein Loch geweitet hat.“ Seine Hände packten meinen Arsch, zogen die Backen auseinander, ein Finger drang ohne Vorwarnung ein und dehnte mich. Ich stöhnte laut auf, der Laut hallte von den Wänden wider, und mein Schwanz wurde steinhart gegen seinen Bauch gepresst.
Ich dachte daran, wie sehr ich diesen Kontrast liebte – der stille Lukas aus unserer Runde, der bei Sonia und Otto kaum den Mund aufmachte, verwandelte sich hier in einen dominanten Ficker, der genau wusste, wie er mich zum Betteln brachte. Meine Hände glitten über seine feuchte Brust, zwirbelten seine harten Nippel, während ich mich an ihm rieb. „Nimm mich, Lukas. Ich bin deine Beckenfotze. Ramme mir deinen Kolben rein, bis ich nur noch deinen Namen winseln kann.“ Wir tauchten tiefer ins Wasser, das warm unsere Schenkel umspielte. Ich ging unter, zog seine Hose ganz herunter und nahm seinen dicken, pulsierenden Schwanz tief in den Mund. Unter Wasser saugte ich hart, ließ meine Zunge über die pralle Eichel kreisen, massierte seine straffen Eier. Er griff in meine nassen Haare, stieß zu, fickte meine Kehle mit kurzen, gierigen Bewegungen. Luftblasen stiegen auf, als ich würgte und dennoch tiefer nahm, bis meine Nase seine Schamhaare berührte.
Als ich auftauchte, keuchte er: „Verdammt, Marc, dein Mund ist eine enge Schwanzfotze. Aber jetzt will ich deinen Arsch.“ Er drehte mich grob um, drückte meinen Oberkörper auf den kühlen Beckenrand. Die Fliesen schabten rau über meine Brustwarzen, während er hinter mir stand, Speichel auf seinen Schwanz spuckte und die breite Eichel direkt an meinem Eingang ansetzte. Mit einem einzigen, unnachgiebigen Stoß drang er ein. Der Dehnungsschmerz war intensiv, brennend, perfekt. Ich biss mir auf die Lippe, stöhnte tief und drückte mich ihm entgegen, bis seine Eier gegen meine klatschten. „Ja… spürst du, wie tief ich in dir bin?“, raunte er dicht an meinem Ohr, seine Hüften begannen sofort hart zu arbeiten. Jeder Stoß peitschte das Wasser auf, ließ Wellen über den Rand schwappen. Das nasse Klatschen unserer Körper hallte laut durch den leeren Raum, vermischte sich mit unserem keuchenden Atem.
„Fick mich fester, du stiller Hengst! Zerfick meinen Arsch! Ich bin deine heimliche Hure aus der Runde!“, bettelte ich laut. Meine Worte machten ihn wild. Er packte meine Hüften mit kräftigen Händen, zog mich bei jedem Stoß brutal zurück auf seinen dicken Schaft. Seine Eichel traf immer wieder meine Prostata, jagte heiße Wellen der Lust durch meinen Unterleib. Schweiß und Wasser rannen über meinen Rücken, tropften von seinem Kinn auf meine Schultern. Ich spürte jeden Zentimeter von ihm, wie er mich komplett ausfüllte, dehnte, besitzergreifend nahm. Der Gedanke, dass jederzeit ein Nachtwächter oder einer aus der Runde zurückkommen könnte, machte alles nur geiler. Mein eigener Schwanz hing steif unter mir, schlug bei jedem Stoß gegen die Fliesen und tropfte vor Lust.
Lukas zog sich plötzlich zurück, drehte mich um und hob mich hoch. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, während er mich im Stehen gegen die Wand des Beckens drückte. Das Wasser trug uns etwas, doch seine Kraft hielt mich. Mit einem tiefen Stoß drang er erneut ein, diesmal von vorn, noch tiefer. Wir fickten Auge in Auge, unsere Münder verschmolzen zwischendurch zu nassen Küssen. „Sag es nochmal“, verlangte er keuchend, seine Stöße wurden kürzer, brutaler. „Wem gehört dieser geile Arsch?“
„Dir, Lukas! Nur dir! Ich bin deine stille Schwanzfotze, deine Beckenhure! Fick mich kaputt, spritz mich voll!“, schrie ich fast. Das Echo unserer schmutzigen Worte machte uns beide rasend. Er spuckte mir in den Mund, ich schluckte gierig, während sein Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in mich rammte. Dann trug er mich zum flacheren Bereich, legte mich auf den breiten Beckenrand und spreizte meine Beine weit. In dieser Missionarsstellung konnte er noch gnadenloser zustoßen. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch, sein Schweiß tropfte auf meine Brust. Ich wichste mich selbst in schnellem Rhythmus, passte mich seinen Stößen an.
Die Eskalation erreichte ihren Gipfel. Lukas’ Gesicht verzerrte sich vor Ekstase, seine Stöße wurden unregelmäßig, animalisch. „Ich komme… ich pumpe dich voll, du geile Fotze!“, brüllte er. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll, pulsierte und dann Schub um Schub heißes, dickes Sperma tief in meinen Arsch spritzte. Die Hitze, das Pulsieren, das Gefühl, abgefüllt zu werden, brachte mich über die Kante. Mein eigener Orgasmus explodierte, mein Schwanz schoss dicke, weiße Fontänen über meinen Bauch, meine Brust, sogar bis zu meinem Kinn. Mein Loch krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, melkte jeden letzten Tropfen aus ihm heraus.
Wir blieben verbunden, schwer atmend, zitternd. Langsam zog er sich zurück. Ein warmer Schwall seines Spermas rann aus meinem wunden, offenen Loch ins Wasser und löste sich darin auf. Wir küssten uns noch einmal, diesmal langsam, fast zärtlich, unsere Zungen spielten müde miteinander. Das Wasser säuberte unsere Körper, kühlte die erhitzte Haut. Mit schmutzigen Grinsen halfen wir uns, die Spuren zu beseitigen, die Badehosen hochzuziehen. „Das war… unglaublich“, murmelte Lukas, seine Stimme wieder leiser, fast wie in der Gruppe. „Nächstes Mal in der Dusche, während die anderen noch da sind. Die Gefahr macht mich so geil. Ich brauche dich, Marc. Für immer.“
Ich nickte, lächelte, drückte ihm einen letzten besitzergreifenden Kuss auf den Hals. Mein Arsch brannte angenehm, war noch voll von ihm. Wir trennten uns wie immer – nacheinander, mit Abstand, damit niemand aus der Runde etwas ahnte. Doch als ich allein nach Hause ging, wusste ich etwas, das Lukas nicht wusste. Gestern hatte ich den Vertrag für den neuen Job in Hamburg unterschrieben. In neun Tagen würde ich umziehen, weit weg von diesem Becken, von unserer Runde, von ihm. All die heimlichen Ficks, die Eskalation, die Dirty-Talks – es war unser letztes Mal gewesen. Ich hatte es ihm nicht gesagt, weil ich den Moment nicht zerstören wollte. Er würde es erst erfahren, wenn ich schon weg war. Die Hitze in meinem Körper kühlte langsam ab, doch das Geheimnis brannte heißer als jeder Orgasmus. Unsere Geschichte endete hier, still und heimlich, genau wie Lukas selbst es immer gewesen war.
(Exakte Wortanzahl dieses Akts: 1121)
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories