Verlangen im Dachgarten

Zwei geile Nachbarinnen lecken sich im Berliner Dachgarten gegenseitig die tropfenden Fotzen, bis sie squirten.

25 min read August 18, 2026New

Die Luft über den Dächern Berlins vibrierte vor Hitze. Der Asphalt in den Straßen darunter schien zu kochen, aber hier oben, im gemeinsamen Dachgarten zwischen den beiden Altbauwohnungen, gab es wenigstens einen Hauch von Brise und den Schatten der großen Markise. Renata lehnte sich zurück auf der warmen Holzbank, die Beine ausgestreckt, ein Glas kühlen Rieslings in der Hand. Ihr frecher Kurzhaarschnitt klebte leicht an den Schläfen, die dünnen Träger ihres sommerlichen Leinenkleides waren bereits von ihren Schultern gerutscht. Sie spürte den Schweiß zwischen ihren Brüsten und die Art, wie der Stoff an ihren Oberschenkeln haftete.

Hana saß neben ihr, die sinnliche Floristin aus der Wohnung gegenüber, und roch nach Jasmin und Erde und etwas Süßem, das Renata seit Wochen in den Wahnsinn trieb. Hanas Kleid war kaum mehr als ein durchscheinendes Nichts, die vollen Brüste darunter deutlich umrissen, die Nippel hart vom leichten Wind. Zwischen ihnen stand die geöffnete Weinflasche, und unter ihnen lag die Stadt wie ein glitzerndes, stinkendes Versprechen.

„Du schaust wieder“, murmelte Hana und nahm einen Schluck, die Lippen feucht vom Wein. Ihre Stimme war rau vor Hitze und Absicht.

Renata grinste frech, die Grafikerin in ihr schon längst abgeschaltet, nur noch das Verlangen übrig. „Wie soll ich nicht? Deine Titten spannen den Stoff so, dass ich sie am liebsten rausholen und wichsen würde. Und der Geruch von dir… fuck, Hana, ich rieche deine Fotze von hier aus. Feucht und geil.“

Hana lachte leise, ein dunkles, zustimmendes Geräusch, und rutschte näher. Ihre Oberschenkel berührten sich, nackte Haut auf nackter Haut, heiß und klebrig. „Sag das nochmal. Genau so dreckig.“ Sie strich wie zufällig mit den Fingerspitzen über Renatas nackten Oberschenkel, höher, bis unter den Saum des Kleides, wo die Haut noch weicher und wärmer wurde. „Ich will hören, wie sehr du mich willst.“

Renata stellte ihr Glas ab, das Klirren scharf in der brütenden Stille. Sie drehte sich zu Hana, sah ihr tief in die dunklen Augen, die vor Lust schon glänzten. „Ich will deine vollen, schweren Titten in meinen Händen. Will sie lecken und beißen, bis du stöhnst. Und deinen Duft… ich will ihn mir in die Nase reiben, will meine Zunge in deine tropfende Spalte stecken und dich schmecken, bis mir das Kinn nass ist. Ich bin so nass, Hana. Meine Schamlippen kleben aneinander, und jedes Mal, wenn ich die Beine bewege, fühle ich, wie es rausläuft.“

Hanas Finger wurden gezielter, strichen fest über die Innenseite von Renatas Oberschenkel, höher, bis sie den nassen Stoff der Unterwäsche spürte. „Heilige Scheiße, du bist klatschnass.“ Sie beugte sich vor, der Atem heiß an Renatas Mund. „Dann nimm mich. Hör auf zu reden und fick mich mit dem Mund.“

Der erste Kuss war gierig, Zungen sofort tief und fordernd, schmutzig und laut. Renata stöhnte in Hanas Mund, griff nach ihren Brüsten, knetete sie durch den dünnen Stoff, fand die harten Nippel und zwickte sie. Hana wimmerte, riss an Renatas Trägern, zog das Kleid herunter, bis Renatas feste, schweißglänzende Titten freilagen. „Fick, schau dir die an“, keuchte Hana und beugte sich sofort runter, sog einen Nippel hart in den Mund, knabberte, leckte, während ihre Hand unter Renatas Kleid verschwand und die nasse Baumwolle zur Seite schob. Zwei Finger glitten direkt zwischen die geschwollenen Schamlippen, fanden die tropfende Öffnung und stießen hinein.

„Ah—ja, genau so, tief rein“, stöhnte Renata und spreizte die Beine weiter. Sie zog Hana hoch, küsste sie wieder, Zunge gegen Zunge, speichelnass und dreckig. „Zieh das verdammte Kleid aus. Ich will dich nackt sehen, will deine Fotze riechen, bevor ich sie lecke.“

Sie halfen sich gegenseitig, ungeduldig, Stoffe landeten auf den warmen Dielen. Nackt im Dachgarten, nur die Markise und die Höhe als Schutz, die Stadt unter ihnen ahnungslos. Hanas Körper war üppig und weich, die Brüste schwer, der Bauch leicht gerundet, die Muschi rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Lippen schon prall und glänzend vor Nässe. Renata stöhnte bei dem Anblick. „Du tropfst schon auf den Boden. Geile Schlampe.“

„Dann leck mich sauber“, forderte Hana und legte sich zurück auf die Holzbank, die Beine weit gespreizt, eine Hand an den eigenen Titten, die andere, die ihre Schamlippen auseinanderspreizte. Der Geruch stieg Renata sofort in die Nase, süß-sauer und intensiv, pure Geilheit. Sie kniete sich zwischen Hanas Schenkel, atmete tief ein, leckte einmal breit von unten bis zur Klitoris. Hana zuckte zusammen, stöhnte laut. „Mehr. Spalt mich mit der Zunge auf. Fuck meine Fotze.“

Renata tat es. Ihre Zunge drängte zwischen die nassen Lippen, stieß tief hinein, schlürfte, stöhnte selbst vor dem Geschmack. Gleichzeitig schob sie zwei Finger in Hanas enge, heiße Muschi, krümmte sie, fickte sie hart und rhythmisch, während ihre Zunge die geschwollene Klitoris umkreiste und saugte. Hana wölbte sich auf, packte Renatas kurzen Haarschopf, rieb sich ihr Gesicht ins Gesicht. „Ja—leck mich, du geile Grafikerin, sau deine Zunge in meine Fotze, bis ich komme. Ich bin so nah… oh fuck, tiefer, fick mich mit den Fingern, spritz mich voll mit deiner Spucke—“

Renata knurrte gegen die nasse Spalte, speichelte absichtlich mehr, ließ es tropfen und rinnen, während sie saugte und stieß. Der Saft lief ihr übers Kinn, tropfte auf die Bank. Sie spürte, wie Hanas Innere um ihre Finger pulsierte, enger wurde, nasser.

Dann drehte Hana sie um, stark und entschlossen vor Lust. „Jetzt ich. Setz dich hin. Ich will auf deinem Gesicht reiten und gleichzeitig deine tropfende Fotze ficken.“

Renata ließ sich auf den Rücken fallen, das Holz heiß unter ihrem nackten Rücken. Hana stieg über sie, drehte sich in die 69-Position, senkte ihre klatschnasse Muschi direkt auf Renatas Mund und Nase. Der Geruch, die Nässe, das Gewicht—Renata stöhnte gierig und leckte sofort wieder, saugte an den Lippen, stieß die Zunge hoch. Gleichzeitig spürte sie Hanas Mund an ihrer eigenen Fotze: heiß, nass, gierig. Hana saugte ihre Klitoris hart zwischen die Lippen, stöhnte vibrierend dagegen, und schob zwei, dann drei Finger tief in Renatas enge Spalte, fickte sie unbarmherzig, knallte mit den Fingerknöcheln gegen den Eingang.

„Fick ja—reib deine Fotze auf meinem Gesicht“, keuchte Renata dumpf gegen die nasse Muschi, die sich hart an ihren Mund und ihre Nase rieb, Saft über ihr ganzes Gesicht verteilte. „Ich will ersticken an deiner Geilheit. Saug meine Klit, fick mich tiefer, mach mich spritzen—“

Hana rieb sich brutal, ritt Renatas Zunge und Nase, während sie selbst schmatzend und laut an Renatas Klitoris saugte, die Finger schnell und tief rein- und rausstieß, den Daumen über den nassen Eingang kreisen ließ. Die Geräusche waren obszön—schlürfen, stöhnen, das feuchte Klatschen von Fingern in Fotzen, das Stöhnen der beiden Frauen, das sich in der Sommerhitze verfing. Renata spürte die Orgasmen aufbauen wie eine Welle, die nicht mehr aufzuhalten war. Ihre Zunge arbeitete wild, ihre Finger (soweit sie rankam) kneteten Hanas Arschbacken und spreizten sie, während Hana sie unerbittlich fickte und saugte.

„Ich komme—fuck, ich spritze gleich“, keuchte Hana gegen Renatas Muschi, die Worte nass und vibrierend. „Leck mich, schluck es, nimm meinen Saft—“

Renata spürte es zuerst bei sich selbst: die Anspannung im Unterleib, das Pulsieren, dann der lose Ruck. Sie kam heftig, die Fotze kontrahierte um Hanas Finger, und sie squirte in einem starken, nassen Schwall, der Hanas Mund und Kinn und die Bank unter ihnen nass machte. Gleichzeitig saugte und leckte sie weiter, und Hana folgte mit einem lauten, kehligen Schrei, rieb sich hart auf Renatas Gesicht und kam in einem langen, spritzenden Orgasmus, der warme, klare Saft schoss über Renatas Zunge, Lippen, Nase, tropfte ihr in die Augen und die Haare. Beide stöhnten und zuckten, leckten und saugten durch die Wellen hindurch, bis die Intensität nachließ und nur noch das Zittern und das schwere Atmen übrigblieb.

Erschöpft und triefend vor Saft und Schweiß ließen sie sich ineinander sinken, eng umschlungen auf der warmen Holzbank. Hanas Gesicht glänzte nass von Renatas Orgasmus, Renatas ganzes Gesicht war eine feuchte Maske aus Hanas Fotzensaft. Ihre Brüste lagen aneinander, die Beine verheddert, die Finger noch lose in feuchten Spalten ruhend. Renata küsste Hanas schulter, langsam, salzig, und flüsterte heiser: „Das war erst der Anfang. Ich will dich heute Nacht noch mehrmals zum Spritzen bringen. In meiner Wohnung. Auf deinen Knien. Mit dem dicken Dildo, den ich im Nachtschrank habe.“

Hana lachte leise, erschöpft und bereits wieder hungrig, strich mit klebrigen Fingern über Renatas noch zuckende Klitoris. „Dann zeig mir, wie dreckig du wirklich bist. Aber zuerst…“ Sie blickte hinüber zur Tür von Renatas Wohnung, die angelehnt stand, und dann wieder in Renatas Augen, der Hunger noch lange nicht gestillt. „Zuerst will ich, dass du mir erzählst, was du mit mir anstellst, wenn wir drinnen sind. Ganz genau. Und während du redest, fasse ich dich wieder an. Bis du bettelst.“

Die Hitze lag schwer über ihnen, der Wein vergessen, die Stadt unter ihnen weiterlaut. Renatas Finger glitten erneut zwischen Hanas nasse Schamlippen, spürten die Hitze und die Nässe, die immer noch tropfte. Etwas in Hanas Blick versprach, dass der Abend erst richtig begann—und dass das, was als Nächstes kam, sie beide noch tiefer in dieses gierige, unersättliche Verlangen ziehen würde.

Renatas Finger glitten tiefer zwischen Hanas Schamlippen, spürten die heiße, glitschige Enge, die immer noch pulsierte und tropfte. Hana keuchte leise auf, ihre Schenkel zuckten, und sie drückte sich gegen die eindringenden Finger, während ihr eigener Daumen über Renatas geschwollene Klit kreiste, langsam, quälend, genau so, wie sie es angekündigt hatte. „Erzähl“, flüsterte Hana heiser, die Lippen noch glänzend von Renatas Saft. „Ganz genau. Was machst du mit mir drinnen? Wie fickst du mich?“

Renata stöhnte, die Hitze im Bauch flackerte sofort wieder auf, als hätte der erste Orgasmus nur den Appetit geweckt. Sie spreizte Hanas Lippen mit zwei Fingern, sah zu, wie der klare Saft perlte und über den warmen Holzspalt tropfte, und leckte sich die eigenen nassen Lippen. „Zuerst ziehe ich dich an den Haaren in meine Wohnung. Nicht sanft. Ich will, dass du auf allen vieren über die Schwelle kriechst, Arsch hoch, Fotze offen, damit ich dich von hinten sehen kann, wie du tropfst. Dann knie ich mich hinter dich, spreize dich und spucke dir direkt in die Spalte. Einmal, zweimal, bis es runterläuft über deine Klit. Und dann lecke ich dich sauber, von deinem Loch bis nach vorn, langsam, und stecke dir die Zunge so tief rein, dass du schreist.“

Hanas Finger wurden fester, rieben Renatas Klit in engen Kreisen, drückten mal fester, mal ließen sie nach, bis Renata die Hüften hob und bettelte. „Fuck—ja, so… weiterreden.“ Hana grinste dreckig, beugte sich vor und biss Renata leicht in die Unterlippe. „Mehr. Der Dildo. Erzähl vom Dildo.“

„Der dicke schwarze“, keuchte Renata, während sie drei Finger in Hana stieß, hart und tief, den Daumen gegen ihre Klit pressend. „Zwanzig Zentimeter, gerippt, mit dem dicken Kopf. Ich setze dich auf meine Küchenzeile, Beine breit, Füße auf der Kante, und reibe ihn erst an deiner Fotze, bis er glänzt von deinem Saft. Dann stoße ich ihn rein. Einmal ganz, bis du keuchst. Und dann ficke ich dich damit, langsam zuerst, dass du jeden Ripp spürst, dann härter, bis die Schränke wackeln und du spritzt. Ich will zusehen, wie er in dir verschwindet, wie deine Lippen sich um ihn spannen, wie du ihn ausspuckst und wieder schluckst. Und während ich dich damit ficke, lecke ich deine Titten, beiße in die Nippel, bis du heulst vor Geilheit.“

Hana stöhnte laut auf, rieb sich gieriger an Renatas Hand, ihre eigene Fingerarbeit an Renata wurde unruhig, wild. „Heilige Scheiße… und dann? Sag, dass du mich knien lässt.“ Ihre Stimme brach fast, als Renata die Finger krümmte und den rauen Fleck innen traf. „Ich will auf den Knien. Will deine Fotze schmecken, während du mir den Dildo in den Arsch schiebst. Oder…“ Sie leckte Renata übers Ohr, flüsterte dreckig: „Oder du setzt dich auf mein Gesicht und reitest mich, bis ich keine Luft mehr kriege, und fickst mich gleichzeitig mit dem Ding, bis ich komme und squirt und du es alles runterschluckst.“

Renata spürte, wie ihre eigene Muschi wieder klatschnass wurde, der Saft lief ihr schon wieder über den Arsch auf die Bank. Sie zog die Finger aus Hana, leckte sie demonstrativ ab, laut und schmatzend, und stand auf, die Beine zittrig. „Komm. Jetzt. Ich halte das draußen nicht mehr aus.“ Hana folgte sofort, nackt, die schweren Titten wippend, der schmale Haarschnitt über ihrer Fotze nass geklebt. Sie griff nach Renatas Hand und zog sie zur angelehnten Tür, die in Renatas Wohnung führte. Drinnen roch es nach altem Holz, Farbe und dem leichten Duft von Renatas Parfüm, die Abendsonne fiel schräg durch die Dachfenster und malte streifen auf den Dielenboden.

Kaum war die Tür hinter ihnen zugefallen, drückte Hana Renata gegen die Wand im schmalen Flur. Ihre Münder fanden sich wieder, gierig, Zungen tief, Speichel floss. Hanas Hände kneteten Renatas Arschbacken, spreizten sie, ein Finger glitt von hinten zwischen die nassen Lippen und stieß in die Fotze. „Du tropfst schon wieder auf den Boden, du Schlampe“, keuchte Hana. „Ich will dich schmecken. Sofort.“ Sie sank auf die Knie, schob Renatas Schenkel auseinander und leckte breit über die geschwollene Spalte, schlürfte den frischen Saft auf, stöhnte vibrierend dagegen. Renata griff in Hanas dunkles Haar, drückte sie fester heran, rieb sich das Gesicht an der nassen Muschi. „Ja—leck mich, steck die Zunge rein, fick mich mit dem Mund, bis ich dir in den Rachen spritze.“

Hana tat es. Ihre Zunge stieß tief hinein, krümmte sich, leckte die Innenwände, während die Lippen an der Klit saugten. Zwei Finger kamen dazu, dann drei, stießen hart und rhythmisch, das feuchte Klatschen füllte den Flur. Renata wölbte sich, stöhnte frech und laut, die Titten schwitzend, die Nippel hart. „Tiefer… ah fuck, so geil, du frisst mich richtig… ich spüre, wie du schluckst…“ Hana knurrte zustimmend, speichelte absichtlich mehr, ließ es mit dem Saft vermischen und über Renatas Oberschenkel laufen. Dann zog sie sich zurück, das Kinn tropfend, und stand auf. „Schlafzimmer. Dildo. Jetzt.“

Sie stolperten den kurzen Gang entlang, fielen auf Renatas ungemachtes Bett, die Laken schon nach Sekunden nass von ihren Körpern. Renata griff in den Nachtschrank, holte den dicken schwarzen Dildo heraus – schwer, glänzend, mit dem wuchtigen Kopf und den Rillen. Hanas Augen wurden dunkel vor Hunger. „Zeig her.“ Sie nahm ihn, leckte einmal von der Basis bis zur Spitze, speichelte ihn ein, bis er glänzte, und reichte ihn zurück. „Fick mich damit. Hart. Ich will ihn spüren bis in den Bauch.“

Renata drängte Hana auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, kniete sich dazwischen. Sie rieb den Dildo erst langsam an Hanas tropfender Fotze, drückte den Kopf gegen die Klit, kreiste, bis Hana die Hüften hob und winselte. „Rein. Sofort. Hör auf zu quälen.“ Renata grinste frech und schob ihn hinein – langsam zuerst, Zentimeter um Zentimeter, die Rillen verschwanden in der engen, glitschigen Hitze. Hana stöhnte auf, ein langes, gutturales Geräusch, die Hände krallten sich in die Laken. „Fuuuuck… so dick… ja, ganz…“ Renata stieß zu, bis er komplett drin steckte, dann zog sie ihn fast raus und rammte ihn wieder hinein. Der Rhythmus wurde schneller, härter, das nasse Geräusch von jedem Stoß füllte den Raum. Mit der freien Hand rieb sie Hanas Klit, fest und kreisend.

„Schau, wie deine Fotze ihn frisst“, keuchte Renata, die Augen auf die Stelle geheftet, wo der Dildo ein- und austauschte, die Lippen sich spannen, der Saft schäumte. „Du bist so eng und nass… ich will dich damit zum Spritzen bringen, will zusehen, wie es rausschießt um den Schwanz herum.“ Hana konnte kaum antworten, nur stöhnen und fluchen, die Brüste wippten mit jedem Stoß. „Härter—ja, fick mich wie eine billige Hure… steck ihn tiefer… ich komme gleich wieder…“

Renata beugte sich vor, sog einen dicken Nippel in den Mund, biss leicht zu, während sie den Dildo unbarmherzig stoßen ließ. Hanas Innere krampfte, pulsierte, und dann kam sie mit einem scharfen Schrei, der Körper hob sich durch, und ein warmer Schwall Saft spritzte um den Dildo herum, nass und kräftig, über Renatas Hand und die Laken. Renata stöhnte bei dem Anblick, zog den Dildo raus und leckte sofort die nasse Spalte sauber, schluckte den spritzenden Saft, während Hana noch zuckte und wimmerte. „Gute Schlampe… so schön gespritzt… aber wir sind noch lange nicht fertig.“

Kaum hatte Hana den Atem wieder, drehte sie Renata um, drängte sie auf den Bauch, Arsch hoch. „Meine Runde.“ Sie griff den noch tropfenden Dildo, schob ihn ohne Vorwarnung in Renatas Fotze – tief, hart, bis die Basis an den Schamlippen anschlug. Renata schrie auf vor Lust, der Kopf im Kissen vergraben. Hana fickte sie von hinten, eine Hand im kurzen Haar, die andere am Dildo, Stoß um Stoß, während sie sich selbst mit den Fingern rieb. „Du nimmst ihn so gut… deine Fotze schmatzt um ihn… ich will, dass du bettelst.“

„Bitte—fick mich tiefer, mach mich voll, lass mich spritzen auf den Dildo“, keuchte Renata, die Stimme muffig vom Kissen. Hana lachte dreckig, zog den Dildo raus, drehte Renata auf den Rücken und setzte sich ihr ins Gesicht. „Leck. Und ich ficke dich weiter.“ Sie senkte ihre nasse, gerade erst gespritzte Muschi auf Renatas Mund, rieb sich hart daran, während sie den Dildo wieder in Renata stieß und ihn schnell und tief arbeitete. Renata leckte gierig, schluckte, stöhnte gegen die Fotze, die sie halb erstickte. Der Geschmack, der Geruch, das Gewicht – es war brutal und perfekt. Hanas Finger kneteten Renatas Titten, zwickten die Nippel, während der Dildo knallte.

Die Geräusche wurden lauter, schmutziger: das feuchte Klatschen, das Schlürfen, das Stöhnen, das Fluchen. Renata spürte den zweiten Orgasmus aufbauen, heißer und drängender als der erste. Sie saugte an Hanas Klit, stieß die Zunge hoch, und kam heftig, die Fotze krampfte um den Dildo, ein nasser Schwall spritzte heraus, über Hanas Hand und den Schwanz. Hana stöhnte auf, rieb sich fester, und folgte Sekunden später, ein weiterer Schwall warmer Saft über Renatas Gesicht und in ihren offenen Mund. Sie schluckte, was sie konnte, der Rest lief über die Wangen.

Erschöpft, aber längst nicht satt, rollten sie sich auseinander, nur um sofort wieder aneinander zu kleben. Hanas Finger strichen über Renatas noch zuckende Lippen, sammelten den Saft auf und ließen sie ihn ablecken. „Du schmeckst so dreckig gut“, murmelte sie. Renata griff nach dem Dildo, der glitschig zwischen ihnen lag, und strich damit langsam über Hanas Bauch hinunter zur Fotze, reizte nur, drückte nicht rein. „Wir haben die ganze Nacht. Als Nächstes will ich dich an der Küchenzeile. Und danach…“ Sie leckte Hana über die nasse Wange, flüsterte heiser: „Danach hole ich die Handschellen und den kleinen Vibrator. Ich will dich fesseln und dich so lange lecken und ficken, bis du heulst und squirt und nicht mehr weißt, wo oben und unten ist. Und du wirst mich anbetteln, noch einen reinzustecken. Verstanden?“

Hana zitterte bei den Worten, die Augen glasig vor neuer Lust, und spreizte die Beine bereitwillig, als Renatas Finger wieder eindrangen. Die Stadt draußen brummte weiter, die Hitze legte sich schwerer über die Wohnung, und zwischen ihnen brannte das Verlangen ungestillt weiter – gierig, nass, unersättlich, bereit für alles, was die nächsten Stunden noch bringen würden.

Renatas Finger glitten tiefer in Hanas noch immer pochende, glitschige Enge, krümmten sich und strichen fest über den rauen Fleck innen, während Hana die Beine noch weiter spreizte und die Fersen in die nassen Laken grub. Der Geruch von Sex und Schweiß hing schwer im Zimmer, vermischt mit dem süßlichen Nachgeschmack von Saft auf ihren Zungen. Hana stöhnte heiser auf, die dunklen Augen halb geschlossen, die vollen Titten hob und senkten sich mit jedem Atemzug. „Fuck, ja… so tief… erzähl weiter, während du mich anfasst. Die Küche. Jetzt.“

Renata spürte, wie ihr eigener Unterleib wieder heiß und schwer wurde, als wäre der letzte Orgasmus nur ein Vorspiel gewesen. Sie zog die Finger langsam raus, ließ den Faden aus Nässe zwischen Hanas Schamlippen und ihren Fingerspitzen glänzen, und leckte ihn laut ab. „Aufstehen. Küche. Ich will dich auf der kalten Platte sehen, Beine breit, während ich dich mit dem Dildo ficke und du bettelst.“ Hana lachte dreckig, ein vibrierendes Geräusch, und rollte sich vom Bett. Ihre üppigen Hüften wippten, der schmale Haarschnitt über der Fotze war komplett nass geklebt, Saft tropfte schon wieder innen an den Schenkeln herunter, als sie voranging durch den schmalen Gang.

Die Küche lag im gedämpften Abendlicht der Dachfenster, die Arbeitsplatte aus dunklem Holz noch warm von der Tageshitze. Renata drängte Hana sofort dagegen, drehte sie um, drückte ihren Oberkörper flach auf die Platte, bis die schweren Brüste sich quetschten und die Nippel gegen das Holz rieben. „Arsch raus“, knurrte sie und gab Hana einen festen Klaps auf die weiche Backe, sah zu, wie das Fleisch wackelte. Hana keuchte und spreizte die Beine gehorsam, den Rücken durchgedrückt, die tropfende Spalte präsentiert. Renata kniete sich kurz hin, atmete den intensiven Geruch ein – süß-sauer, geil, pure Fotze – und leckte breit von der Klit bis zum Loch, stieß die Zunge einmal tief rein, schlürfte. „Du schmeckst immer noch nach meinem Saft und deinem eigenen. Dreckige Schlampe.“

Sie griff nach dem Dildo, den sie mitgenommen hatte, noch glänzend von ihren Säften, und rieb den dicken Kopf zwischen Hanas Schamlippen, drückte ihn gegen die geschwollene Klit, kreiste quälend langsam. Hana wölbte sich zurück, die Finger krallten sich an der Kante der Zeile fest. „Rein damit… hör auf zu spielen, fick mich schon. Ich will ihn spüren, wie er mich aufdehnt.“ Renata grinste frech, schob ihn Zentimeter um Zentimeter hinein – die Rillen verschwanden eine nach der anderen in der engen, glitschigen Hitze. Hana stöhnte guttural, der Kopf zur Seite gedreht, Speichel tropfte aufs Holz. „Fuuuck… so dick… ja, ganz rein, stopf mich voll.“

Renata begann zu stoßen, erst gemessen, dann härter, das nasse Klatschen füllte die Küche, vermischt mit Hanas lauten, ungehemmten Stöhnen. Mit der freien Hand griff sie unter Hana, fand die pralle Klit und rieb sie fest im Takt der Stöße. „Schau, wie deine Fotze ihn schluckt. Die Lippen spannen sich drum, Saft schäumt raus… ich will, dass du auf den Boden spritzt, Hana. Will zusehen, wie es um den Schwanz herum rausschießt.“ Sie beugte sich über Hanas Rücken, biss in die Schulter, leckte den Schweiß ab, während sie den Dildo unbarmherzig knallte. Jeder Stoß ließ Hanas Titten auf der Platte wippen, die Nippel hart und gerötet.

Hanas Gedanken verschwammen in roher Lust – nur noch das Gefühl des dicken Dings in ihr, Renatas Finger an der Klit, der Geruch von ihrer eigenen Geilheit. „Härter… ja, fick mich wie deine Hure… ich komme gleich, oh fuck, ich spüre es…“ Renata beschleunigte, drehte den Dildo leicht bei jedem Herausziehen, damit die Rillen die Innenwände streiften, und drückte den Daumen fester auf die Klit. Hana schrie auf, der Körper spannte sich an, und dann kam sie heftig – ein warmer, klarer Schwall spritzte um den Dildo herum, tropfte in dicken Fäden auf den Küchenboden, nass und laut. Renata stöhnte bei dem Anblick, zog den Dildo raus und kniete sich sofort hin, leckte die spritzende Spalte sauber, schluckte den Saft, stieß die Zunge in das zuckende Loch. „Gute kleine Schlampe… so schön gespritzt. Aber wir sind noch lange nicht durch.“

Kaum hatte Hana den Atem gefangen, drehte sie sich um, griff nach Renata und hob sie mit überraschender Kraft auf die Arbeitsplatte. „Meine Runde. Beine breit. Ich will dich lecken, bis du heulst.“ Renata lachte keuchend, spreizte die Schenkel weit, die Füße auf der Kante, die eigene Fotze klatschnass und geschwollen, Saft tropfte schon aufs Holz. Hana stürzte sich darauf, saugte die Klit hart zwischen die Lippen, stieß zwei Finger tief rein und krümmte sie sofort. Renata wölbte sich, griff in Hanas dunkles Haar und rieb sich das Gesicht an der nassen Muschi. „Ja—fress mich, steck die Zunge tiefer, fick mich mit dem Mund… ich will dir in den Rachen spritzen.“

Hana knurrte zustimmend, speichelte absichtlich mehr, ließ es mit Renatas Saft vermischen und über die Oberschenkel laufen, während die Finger hart und rhythmisch stießen. Das feuchte Schmatzen war obszön laut. Renata spürte den Orgasmus schon wieder aufbauen, heißer, drängender, und als Hana einen dritten Finger dazunahm und die Klit unerbittlich saugte, kam sie mit einem gierigen Schrei. Ein nasser Schwall spritzte Hana ins Gesicht, über Lippen, Kinn, Nase – Hana schluckte gierig, leckte weiter durch die Wellen, bis Renata zitternd zusammensackte.

Sie blieben einen Moment so, keuchend, nass, die Hitze der Küche legte sich schwerer über ihre schweißglänzenden Körper. Doch das Verlangen brannte ungestillt. Renata rutschte von der Platte, zog Hana mit sich Richtung Schlafzimmer zurück, die Beine noch zittrig. „Handschellen. Vibrator. Jetzt. Ich will dich fesseln und dich so lange quälen, bis du nicht mehr weißt, wer du bist.“ Hana folgte willig, die Augen dunkel vor Hunger, Saft tropfte immer noch innen an ihren Schenkeln. Im Schlafzimmer griff Renata in die Schublade des Nachtschranks – metallene Handschellen, gepolstert, und ein kleiner, starker Vibrator, glatt und pink.

„Auf den Rücken. Arme hoch“, befahl Renata heiser. Hana legte sich hin, streckte die Arme über den Kopf zum Bettgestell. Das Klicken der Handschellen war scharf und endgültig; Hana zerrte leicht daran, testete, und stöhnte, als sie spürte, dass sie festsaß. Renata kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine, schaltete den Vibrator ein – ein tiefes, schnurrendes Summen – und drückte ihn sofort auf Hanas geschwollene Klit. Hana zuckte heftig zusammen, stöhnte laut. „Ah—fuck, ja… so stark… reib ihn da, bitte…“

Renata kreiste den Vibrator langsam, quälend, mal fester, mal nur andeutungsweise, während sie mit der anderen Hand zwei Finger in Hanas Fotze schob und sie langsam fickte. „Du bist so nass, die Handschellen klirren schon… ich will dich so lange vibrieren lassen, bis du squirtst und bettelst und heulst. Und dann stecke ich den Dildo wieder rein, während der Vibrator auf deiner Klit bleibt. Verstanden, du geile Schlampe?“ Hana nickte hektisch, die Titten wippten, der Schweiß perlte zwischen ihnen. „Ja—bitte, mehr… fick mich, lass mich kommen, ich brauch es…“

Renata steigerte den Druck, drückte den Vibrator fester auf die Klit, stieß die Finger härter und tiefer. Hanas Hüften zuckten unkontrolliert gegen die Fesseln, das Metall klirrte rhythmisch. Der Geruch von frischer Nässe stieg auf, intensiv und betörend. Renata beugte sich vor, sog einen Nippel hart in den Mund, biss leicht zu, während sie weitermachte. Hanas Innere pulsierte schon wieder eng um die Finger. „Ich komme—oh Gott, ich spritze gleich wieder… nicht aufhören…“

Aber Renata hörte nicht auf – sie drehte den Vibrator höher, krümmte die Finger und rieb unerbittlich. Hana kam mit einem langgezogenen, kehligen Schrei, der Körper hob sich so weit die Handschellen es zuließen, und ein kräftiger Schwall Saft schoss heraus, nass und warm über Renatas Hand, den Vibrator, die Laken. Renata stöhnte gierig, leckte den Saft von Hanas zuckender Spalte, schluckte, und ließ den Vibrator weiter vibrieren, sanfter jetzt, nur um sie überempfindlich und hungrig zu halten. „Gute Mädchen… so schön gespritzt. Aber schau, wie du immer noch tropfst. Wir haben noch Stunden.“

Sie griff nach dem Dildo, schob ihn langsam wieder in Hanas eng pulsierende Fotze, während der Vibrator weiter auf der Klit summte. Hana wimmerte, überreizt und doch gierig nach mehr, zerrte an den Handschellen. „Renata… fuck… es ist zu viel und nicht genug… reit mein Gesicht, bitte… lass mich dich schmecken, während du mich fickst…“ Renata lächelte dreckig, die eigene Fotze tropfte vor Verlangen auf die Laken. Sie stieg über Hanas Kopf, senkte sich mit der nassen Spalte auf den offenen Mund und rieb sich hart daran, während sie den Dildo tiefer stieß und den Vibrator kreisen ließ.

Hana leckte und saugte gierig, stöhnte vibrierend gegen Renatas Klit, schluckte den Saft, der ihr ins Gesicht lief. Renata ritt sie unbarmherzig, die Titten wippend, eine Hand am Dildo, die andere am Vibrator. „Ja—leck mich sauber, du gefesselte Schlampe… steck die Zunge rein… ich will auf deinem Gesicht kommen und dich gleichzeitig zum Spritzen bringen.“ Die Geräusche wurden lauter, schmutziger: das Summen, das feuchte Klatschen des Dildos, das Schlürfen von Hanas Zunge, das Klirren der Handschellen, das Stöhnen der beiden. Renata spürte den nächsten Orgasmus wie eine Welle aufbauen, heiß und unaufhaltsam, und drückte sich fester auf Hanas Mund.

Doch sie hielt sich zurück, gerade so, ließ die Lust knistern und nicht überkochen. Stattdessen zog sie sich leicht hoch, sah hinunter auf Hanas nasses, glänzendes Gesicht, die dunklen Augen voller gieriger Unterwerfung und Hunger. „Wir sind noch nicht fertig“, keuchte sie heiser, drehte den Vibrator noch eine Stufe höher und stieß den Dildo besonders tief. „Als Nächstes hole ich die Seile. Ich will dich richtig festbinden, Beine gespreizt an den Bettpfosten, und dich mit dem Vibrator und meinen Fingern und dem Dildo so lange ficken, bis du heulst und squirt und mich anflehst, dich endlich ficken zu dürfen, wie ich will. Und dann… dann hole ich den großen Saugnapf-Vibrator und klebe ihn an deine Klit, während ich mich auf dich setze und du mich leckst, bis wir beide nicht mehr können. Die Nacht ist jung, Hana. Und ich bin noch lange nicht satt von deiner tropfenden, spritzenden Fotze.“

Hana stöhnte zustimmend gegen Renatas Spalte, die Zunge noch immer gierig am Werk, die Handschellen klirrten, als sie sich unwillkürlich hob. Der Saft lief weiter, der Vibrator summte unerbittlich, der Dildo steckte tief und glitschig in ihr, und das Verlangen zwischen ihnen brannte heißer und hungriger als zuvor – nass, dreckig, unersättlich, bereit, sich noch tiefer in die heiße Berliner Nacht zu bohren.

Renata rieb sich härter auf Hanas offenem Mund, spürte die gierige Zunge, die tief in ihre Spalte stieß und den Saft schluckte, der ihr schon über das Kinn lief. Der Vibrator summte unerbittlich gegen Hanas Klit, der dicke Dildo knallte nass und tief in die eng pulsierende Fotze, und die Handschellen klirrten rhythmisch am Bettgestell, wann immer Hana sich hob und zerrte. „So ist es gut“, keuchte Renata, die Titten schweißglänzend und wippend, während sie den Dildo noch tiefer rammte. „Schluck mich. Friss meine Fotze, während ich dich vollstopfe. Ich spüre, wie du zuckst… du willst schon wieder spritzen, oder?“

Hana konnte nur stöhnen und nicken, das Gesicht komplett nass von Renatas Geilheit, die Zunge wild und schmatzend. Renata hielt sich zurück, gerade so, ließ die eigene Welle knistern, ohne überzukochen. Dann rutschte sie von Hanas Mund, zog den Dildo langsam raus – ein glitschiger Faden spannte sich zwischen dem Kopf und den geschwollenen Schamlippen – und griff in die unterste Schublade. Seile. Weiche, dicke Seile, die sie schon vor Wochen gekauft hatte, genau für so eine Nacht. „Zeit für mehr“, murmelte sie heiser und löste die Handschellen nur, um Hanas Handgelenke sofort fester an die Bettpfosten zu binden, diesmal mit Seilen, eng und sicher. Dann die Knöchel: Beine weit gespreizt, Fesseln an den unteren Pfosten, bis Hana komplett offen lag, die tropfende Fotze präsentiert wie ein Opfer, der schmale Haarschnitt nass geklebt, Saft schon wieder über den Arsch Richtung Laken laufend.

Hana zerrte leicht, testete die Seile, und ein dunkles, zustimmendes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. „Fuck ja… so fest. Mach mit mir, was du willst. Ich bin deine Schlampe heute Nacht.“ Ihre Augen glänzten vor Hunger und Überreizung, die schweren Titten hoben und senkten sich schnell. Renata kniete sich zwischen die gespreizten Schenkel, leckte einmal breit von unten bis zur Klit, schlürfte den frischen Saft auf und spuckte absichtlich mitten in die Spalte. „Du tropfst wie eine defekte Leitung. Geile, dreckige Fotze.“ Sie holte den großen Saugnapf-Vibrator hervor – dick, stark, mit der breiten Saugglocke – speichelte ihn ein und drückte ihn fest auf Hanas geschwollene Klit. Ein tiefes, pulsierendes Summen erfüllte den Raum, als er ansaugte und saugte, unerbittlich.

Hana schrie auf, der Körper spannte sich gegen die Seile, die Titten wackelten. „Ah—heilige Scheiße, der saugt mich… zu stark… nein, nicht aufhören, bitte nicht…“ Renata grinste frech, schob den gerippten Dildo parallel wieder in die enge Hitze, stoß um Stoß, während der Sauger unermüdlich an der Klit zerrte und vibrierte. Mit der freien Hand knetete sie Hanas volle Brüste, zwickte die harten Nippel, beugte sich vor und biss hinein. „Komm für mich. Spritz mir den Sauger voll. Ich will zusehen, wie deine Fotze explodiert.“

Hanas Gedanken waren nur noch Lust – der Sog an der Klit, der dicke Schwanz aus Silikon, der sie aufdehnte und füllte, Renatas Zähne an den Titten. Sie kam heftig, ein langer, kehligen Schrei, und ein kräftiger Schwall klaren Saftes schoss um den Dildo herum, nass und laut, über den Sauger, Renatas Hand, die Seile, die Laken. Renata stöhnte gierig bei dem Anblick, ließ den Sauger weiter arbeiten, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis Hana zitternd und wimmernd zusammensackte, überempfindlich und trotzdem gierig. „Gute Mädchen… so schön gespritzt. Aber schau, wie du immer noch zuckst. Wir hören nicht auf, bis du heulst.“

Sie wechselte die Position, ohne die Seile zu lösen. Renata setzte sich Hana rittlings aufs Gesicht, senkte die eigene klatschnasse Muschi direkt auf den offenen Mund und rieb sich hart daran, während sie sich nach vorn beugte, den Sauger wieder auf Hanas Klit drückte und den Dildo erneut eintiefte. „Leck. Saug meine Klit. Schluck alles, was rauskommt, während ich dich ficke.“ Hana tat es gierig, die Zunge stieß hoch, die Lippen saugten, Stöhnen vibrierte gegen Renatas Spalte. Der Geschmack, der Geruch, das Gewicht – Renata ritt sie unbarmherzig, die eigene Fotze tropfte und schmierte über Hanas ganzes Gesicht. Gleichzeitig knallte der Dildo, der Sauger saugte und summte, und Hanas gefesselter Körper zuckte unter ihr.

„Ich komme gleich wieder“, keuchte Renata, die Stimme rau vor Geilheit, und drückte sich fester auf den Mund. „Du auch. Zusammen. Jetzt.“ Sie steigerte das Tempo, stieß den Dildo tiefer, drehte den Sauger höher, rieb ihre Klit brutal an Hanas Nase und Zunge. Hana schluckte und leckte wie besessen, zerrte an den Seilen, und dann brach es über sie beide herein. Renata kam zuerst – ein heißer, nasser Schwall spritzte Hana direkt in den Rachen und über das Gesicht, sie schrie guttural und rieb sich durch die Wellen. Sekunden später folgte Hana mit einem erstickten Schrei gegen die Fotze, ein weiterer kräftiger Schwall schoss heraus, um den Dildo und den Sauger herum, nass und pulsierend, tropfte über den Arsch auf die schon durchnässten Laken. Beide zuckten und stöhnten und leckten weiter, bis die Intensität nachließ und nur noch das schwere Atmen und das leise Summen des Vibrators übrigblieb.

Renata schaltete die Geräte aus, zog den Dildo langsam raus und löste mit zittrigen Fingern die Seile. Hanas Handgelenke und Knöchel trugen leichte rote Spuren, die Fotze glänzte gerötet und nass, der ganze Körper schweiß- und saftglänzend. Sie sanken ineinander, eng umschlungen mitten in den nassen Laken, Beine verheddert, Brüste aneinandergepresst, Gesichter klebrig von gegenseitigem Orgasmus. Renata küsste Hana langsam und tief, schmeckte sich selbst auf deren Lippen, strich mit den Fingerspitzen über die noch zuckende Klit, nur streichelnd, nicht mehr fordernd. „Du hast so geil gespritzt“, flüsterte sie heiser. „Überall. Mein ganzes Bett stinkt nach deiner Fotze. Perfekt.“

Hana lachte leise, erschöpft und zufrieden, die dunklen Augen halb geschlossen, und leckte Renata über die salzige Wange. „Deins auch. Ich schmecke dich noch stundenlang.“ Ihre Hand ruhte schwer auf Renatas Arsch, die Finger lose zwischen den nassen Schamlippen, spürten das Nachzittern. Draußen brummte Berlin weiter in der Sommerhitze, die Dachfenster ließen noch den letzten Dämmerschein herein, und zwischen ihnen lag nur noch der schwere, süsse Friede nach dem Sturm – nass, dreckig, vollkommen ausgelaugt, die Körper noch ineinander verknotet, während der Puls langsam ruhiger wurde und das Verlangen endlich, für diesen Moment, gestillt in der Hitze der Nacht versank.

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