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Verlorene Wette im Braukeller – Tief in der Frau meines Mentors

Output: Der 24-jährige Lehrling Marco lässt sich von der 46-jährigen Hana, der Frau seines Mentors und Stiefmutter seiner besten Freundin, im dunklen Bra

15 min read September 27, 2026New

Im stickigen Halbdunkel des Braukellers hallten die letzten Gläserklänge der Feier nach. Der Geruch von frischem Malz, Hopfen und altem Eichenholz hing schwer in der Luft, vermischt mit dem herben Aroma des frisch gezapften Bieres. Marco, der 24-jährige Lehrling, der seit genau zwei Jahren unter der strengen, aber gerechten Anleitung des Braumeisters Julius arbeitete, wischte sich den Schweiß von der Stirn. Julius war 52, ein bulliger Mann mit einem Bart wie ein alter Wikinger und einer Stimme, die durch den ganzen Keller dröhnte. Er hatte Marco alles beigebracht, was ein guter Brauer wissen musste. Doch heute Abend, bei der lockeren Feier nach Feierabend, war es nicht der Meister, der Marcos Puls zum Rasen brachte.

Es war Hana.

Die 46-jährige Frau seines Mentors stand lachend neben einem der riesigen Gärfässer, ein Glas in der Hand, die Hüften leicht wiegend. Hana war die Stiefmutter seiner besten Freundin Noelle, und allein dieser Gedanke ließ Marco jedes Mal ein schlechtes Gewissen und gleichzeitig eine verbotene Hitze spüren. Sie trug eine enge weiße Bluse, die sich über ihren vollen, reifen Brüsten spannte, und einen dunklen Rock, der ihre ausladenden Hüften betonte. Ihr kastanienbraunes Haar fiel in lockeren Wellen über die Schultern, und wenn sie lachte, bildeten sich kleine Fältchen um ihre Augen, die sie nur noch anziehender machten. Marco hatte sie monatelang heimlich beobachtet, wenn sie Julius im Keller besuchte, hatte sich vorgestellt, wie diese Frau wohl schmeckte, wie sie sich anfühlte. Und jetzt stand sie hier und prostete ihm zu.

„Na, du Großmaul?“, rief Hana mit diesem frechen, spöttischen Grinsen, das ihn immer wieder entwaffnete. „Du hast doch die ganze Zeit geprahlt, dass du den neuen Sud besser kennst als dein eigener Schwanz. Wetten wir? Eine ganze Kiste von dem teuren belgischen Starkbier gegen deine jugendliche Arroganz.“

Die Kollegen johlten. Julius klopfte Marco gutmütig auf die Schulter. „Zeig’s ihr, Junge. Aber pass auf, meine Hana riecht Blödsinn drei Keller weiter.“

Marco, getrieben von zu viel Bier und zu viel jugendlichem Stolz, nickte. „Abgemacht. Blindverkostung. Ich beschreibe jeden verdammten Ton.“

Julius verband ihm die Augen mit einem alten Tuch. Hana reichte ihm den Becher. Marco nahm einen großen Schluck, schmatzte übertrieben, verzog das Gesicht und legte los: „Also… fruchtig, klar, mit einer leichten Karamellnote, dahinter etwas… wartet… ist das nicht ein Hauch von… Scheiße, das schmeckt wie der alte Putzlappen aus der Sudpfanne!“

Gelächter explodierte im Keller. Julius schlug sich auf die Schenkel. Hana klatschte triumphierend. „Voll daneben, Lehrling! Das war ein schönes frisches Helles mit Zitrus und feiner Kräuternote. Du hast verloren. Und jetzt…“ Sie trat ganz nah an ihn heran, so nah, dass er ihren warmen Atem an seinem Ohr spürte. Ihre Stimme wurde leise, nur für ihn bestimmt. „Jetzt hole ich mir meinen Gewinn. Auf meine ganz eigene Weise. Komm mit.“

Sie nahm seine Hand, ihre Finger warm und entschlossen, und zog ihn weg von der Gruppe, tiefer in den dunklen Lagerkeller hinein. Die Stimmen der Feiernden wurden leiser, verschluckt von den massiven Fässern, die wie schweigende Riesen in Reihen standen. Nur eine alte Petroleumlampe warf flackerndes, goldenes Licht. Marcos Herz hämmerte. Er war nüchtern genug, um zu wissen, dass das hier gefährlich war. Hana war die Frau seines Mentors. Die Stiefmutter von Noelle. Wenn jemand sie sah…

„Hana, wo… was hast du vor?“, fragte er, seine Stimme schon ein wenig heiser.

Sie blieb zwischen zwei besonders großen Eichenfässern stehen, drehte sich um und sah ihn an. Ihr Grinsen war nicht mehr nur frech, es war hungrig. „Du bist so ein arroganter kleiner Schnösel, Marco. Denkst, du kannst alles. Denkst, du kannst eine Frau wie mich mit deinem Bierwissen beeindrucken. Dabei guckst du mir schon seit Monaten auf den Arsch, wenn du glaubst, ich merke es nicht.“ Während sie sprach, trat sie noch näher. Absichtlich streifte ihre linke Brust seinen Oberarm, weich, schwer, warm. Die Berührung jagte einen Stromstoß durch seinen Körper direkt in seinen Schwanz, der sich sofort hart gegen den Stoff seiner Arbeitshose drückte.

Marco schluckte. Die Worte sprudelten einfach aus ihm heraus, getrieben von der Dunkelheit, dem Biergeruch und der verbotenen Nähe. „Ich… ich schäme mich so, Hana. Ich will dich seit Monaten. Jede Nacht stelle ich mir vor, wie du unter mir liegst, wie du meinen Namen stöhnst. Aber du bist die Frau von Julius. Du bist Noelles Stiefmutter. Wenn das rauskommt, bin ich meinen Job los, meine Ausbildung, alles. Und trotzdem… kann ich nicht aufhören, daran zu denken.“

Hana sah ihn lange an. Dann lachte sie leise, ein warmes, kehliges Lachen, das voller Überraschung und Erregung war. „Du dummer, geiler Junge. Glaubst du wirklich, ich hätte das nicht bemerkt? Deine Blicke, wenn ich mich bücke. Wie du rot wirst, wenn ich dich im Vorbeigehen streife. Mir geht es genauso. Ich bin 46, verheiratet mit einem Mann, der mich zwar liebt, aber im Bett schon lange nicht mehr so richtig zum Brennen bringt. Und dann kommst du, 24, hart und jung und voller verbotener Lust auf die Frau deines Mentors und die Stiefmutter deiner besten Freundin. Das ist so falsch. So gefährlich. Wenn Julius uns hier findet, fliegst du raus und ich kann die Scheidungspapiere unterschreiben. Aber genau das… genau diese Scheiß-Angst… macht meine Fotze so nass, wie sie seit Jahren nicht mehr war.“

Sie packte sein Hemd mit beiden Händen, zog ihn hart zu sich und küsste ihn. Der Kuss war kein zartes Herantasten. Er war gierig, nass, fordernd. Ihre Zunge drängte in seinen Mund, spielte mit seiner, biss leicht in seine Unterlippe. Marco stöhnte auf, seine Hände legten sich wie von selbst auf ihre Taille, zogen sie gegen seinen harten Schwanz. Der Kuss wurde tiefer, verzweifelter. Beide atmeten schwer. Zwischen zwei Küssen flüsterte Hana: „Wir sind verrückt. Das kann uns alles kaputt machen. Und trotzdem will ich dich. Jetzt.“

Marco lachte hilflos in ihren Mund hinein, ein nervöses, erregtes Lachen. „Wenn ich Noelle das erzähle, bringt sie mich um. Aber erst nachdem du mich mit deinen Titten erstickt hast.“

Hana kicherte, biss ihm spielerisch in den Hals. „Halt die Klappe und genieß deine verlorene Wette, Lehrling.“

Sie drückte ihn mit dem Rücken gegen das große Eichenfass. Das Holz war kühl und rau durch sein Hemd. Mit geübten Fingern öffnete sie seine Hose, zog sie samt Unterhose herunter. Sein junger, steifer Schwanz sprang heraus, dick, pulsierend, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Hana ging langsam in die Knie, sah zu ihm auf, die Augen voller Spott und Geilheit.

„Schau ihn dir an“, murmelte sie und leckte sich über die Lippen. „Der schöne, harte Schwanz vom Lehrling meines Mannes. Ich liebe es, genau diesen Schwanz zu lutschen. Den Schwanz, den Julius jeden Tag ausbildet, während ich mir vorstelle, wie er in meiner Kehle steckt.“ Sie umfasste ihn mit einer Hand, massierte langsam, dann senkte sie den Kopf und nahm ihn tief in ihren warmen, feuchten Mund.

Das Gefühl war überwältigend. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, saugte fest, während sie ihn tiefer und tiefer aufnahm, bis ihre Nase fast seinen Bauch berührte. Sie würgte leicht, zog sich zurück, Speichelfäden zogen sich zwischen ihren Lippen und seinem Schwanz. „Mmmh, so jung. So hart. Schmeckt nach Verboten und Dummheit und geilem Lehrling“, flüsterte sie, bevor sie ihn wieder tief einsaugte. Ihre Hand massierte seine Eier, rollte sie sanft, während ihr Kopf immer schneller vor und zurück glitt. Schmatzende, nasse Geräusche hallten leise zwischen den Fässern.

Marco krallte die Finger in ihr Haar, stöhnte unterdrückt. „Hana… fuck… du bläst wie eine Göttin. Wenn Julius wüsste, dass seine eigene Frau hier kniet und mir den Schwanz lutscht… ich bin erledigt. Aber ich kann nicht aufhören. Dein Mund ist viel besser als jedes Bier.“

Sie lachte um seinen Schwanz herum, die Vibrationen brachten ihn fast zum Abspritzen. Mit einem feuchten Plopp ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten, stand auf und schob ihren Rock hoch. Kein Slip. Ihre glattrasierte, schon tropfende Fotze glänzte im schwachen Licht. Sie drehte sich um, positionierte sich über ihm, die Beine links und rechts von seinen Hüften, und senkte sich langsam auf seinen steifen Schwanz.

„Jetzt reite ich dich, Marco. Hart. Tief. Wie es sich für eine verlorene Wette gehört.“

Sie nahm ihn mit einem langen, genussvollen Stöhnen in sich auf. Ihre enge, heiße Fotze umschloss ihn komplett, saugte ihn gierig ein. Dann begann sie zu reiten. Erst langsam, kreisend, dann immer schneller, härter. Ihre vollen Brüste hüpften unter der offenen Bluse, die Nippel hart und dunkel. Marco griff zu, knetete sie grob, saugte an einem Nippel, während sie ihn ritt wie eine Besessene. Das Fass hinter ihm knarrte bedrohlich bei jedem Stoß.

„Fick mich tiefer, du geiler Lehrling“, keuchte sie, das Gesicht vor Lust verzerrt, aber immer noch dieses freche Grinsen im Mundwinkel. „Spürst du, wie meine Fotze deinen verbotenen Schwanz melkt? Die Fotze der Frau deines Mentors. Die Fotze der Stiefmutter deiner besten Freundin. Das ist so falsch… und so verdammt geil.“

Marco stöhnte laut, seine Hände fest auf ihrem runden Arsch, half ihr, sich härter auf ihn fallen zu lassen. Der Geruch von Bier, Schweiß und Sex mischte sich. Das Knarren des Fasses wurde lauter. Er war kurz davor, tief in ihr zu kommen, spürte schon das verräterische Ziehen in seinen Eiern, als Hana plötzlich langsamer wurde, sich tief auf ihm niederließ und stillhielt. Sie beugte sich vor, biss ihm ins Ohrläppchen und flüsterte atemlos, aber mit einem verschmitzten Lachen:

„Nicht so schnell, mein Lieber. Die Nacht hat gerade erst angefangen. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir…“

Der stickige Halbdunkel des Braukellers schien plötzlich enger zu werden, als Hana ihr Gewicht verlagerte und ihre Hüften mit einem langsamen, kreisenden Ruck wieder in Bewegung setzte. Ihr warmer, feuchter Schoß umschloss Marcos pulsierenden Schwanz erneut, saugte ihn tief ein, als wollte sie jeden Millimeter auskosten. Die 46-jährige Frau seines Mentors biss sich auf die Unterlippe, ihre kastanienbraunen Locken klebten schweißnass an ihren Schläfen, während ihre vollen Brüste unter der offenen Bluse bei jedem Auf und Ab wippten. „Nicht so schnell, mein Lieber?“, flüsterte sie mit diesem spöttischen, kehligem Lachen, das immer noch voller frecher Herausforderung war. „Die Nacht hat gerade erst angefangen, habe ich gesagt. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, du arroganter 24-jähriger Lehrling, der denkt, er könnte eine Frau wie mich mit einem Schluck Bier beeindrucken.“

Marco stöhnte auf, seine Finger gruben sich in die weichen Rundungen ihres Hinterns, spürten, wie die Haut unter seinem Griff nachgab. Das raue Eichenholz des Fasses in seinem Rücken kratzte durch sein Hemd, ein kühler Kontrast zu der brennenden Hitze zwischen ihren Körpern. In seinem Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander wie ein schlecht gerührter Sud: Das ist Hana, die Stiefmutter von Noelle, meiner besten Freundin seit Kindertagen. Die Frau von Julius, dem bulligen Braumeister, der mir alles beigebracht hat. Und ich stecke bis zum Anschlag in ihr, während oben die Kollegen feiern. Wenn das rauskommt, bin ich nicht nur meinen Job los, sondern auch jeden Respekt, jede Zukunft. Aber fuck, ihre Fotze ist so eng, so nass, sie melkt mich, als wollte sie mich nie wieder freigeben.

Hana lachte leise, ein humorvolles, atemloses Kichern, das in ein tiefes Stöhnen überging, als sie das Tempo anzog. Ihre Hüften klatschten nun härter gegen seine, das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Vereinigung hallte gedämpft zwischen den riesigen Gärfässern wider. „Spürst du das, du geiler Schnösel? Das ist die Fotze der Frau deines Mentors. Die Fotze, die Julius seit Jahren nur noch halbherzig besucht, während ich mir vorgestellt habe, wie dein junger, harter Schwanz genau hier reinhämmert. Du hast die Wette verloren, und jetzt bezahlst du mit jedem Stoß.“ Sie beugte sich vor, biss ihm spielerisch ins Ohrläppchen und flüsterte: „Stell dir vor, Julius käme jetzt mit seinem Wikingerbart um die Ecke und würde sagen: ‚Junge, das ist nicht die richtige Temperatur für den Sud.‘“ Das Lachen brach aus ihnen beiden heraus, ein nervöses, erregtes Glucksen, das die Absurdität der Situation nur noch greller machte und gleichzeitig die Lust weiter anheizte.

Marco konnte nicht anders, er stieß von unten zu, traf sie tief und fest, spürte, wie ihre inneren Muskeln sich wellenartig um ihn zusammenzogen. Ihre Säfte liefen über seine Eier, benetzten den Stoff seiner heruntergelassenen Hose. „Hana, du bist eine verdammte Hexe“, keuchte er, seine Hände wanderten höher, kneteten ihre schweren Brüste grob, zupften an den dunklen, harten Nippeln, bis sie aufstöhnte. „Ich schäme mich so, aber ich will dich noch mehr. Noelle würde mich mit ihrem eigenen Bierkrug erschlagen, wenn sie wüsste, dass ich ihre Stiefmutter hier im Keller reite wie eine besessene Brauerin.“ Er lachte hilflos in ihren Hals hinein, während sie das Tempo weiter steigerte, ihre Fotze ihn mit jedem Kreisen tiefer in den Wahnsinn trieb. Die Petroleumlampe warf flackernde Schatten auf ihre verschwitzten Körper, ließ ihre Haut golden schimmern, und der Geruch von Malz, Hopfen und purem Sex wurde so intensiv, dass Marco das Gefühl hatte, darin zu ertrinken.

Die Escalation kam unaufhaltsam. Hana richtete sich auf, stützte die Hände auf seine Schultern und ritt ihn nun wie eine Wilde, ihre Hüften schlugen hart zu, ihre vollen Titten hüpften wild vor seinem Gesicht. „Saug dran, Lehrling! Saug an den Titten der Stiefmutter deiner besten Freundin, während du sie fickst!“ Marco gehorchte, nahm einen Nippel tief in den Mund, saugte und biss leicht, was sie zum Zittern brachte. Ihr Lachen mischte sich mit dem Stöhnen zu einer verrückten Melodie. „Du bist besser als Julius je war. Der braut perfektes Bier, aber du braust in mir einen Orgasmus zusammen, der mich um den Verstand bringt.“ Ihr Körper spannte sich plötzlich an, ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, und sie kam mit einem unterdrückten, langen Schrei, den sie in seine Schulter presste. Heiße Wellen durchliefen sie, ihre Säfte fluteten über ihn, und sie zitterte am ganzen Leib, während ihr freches Grinsen zu einer lustverzerrten Grimasse wurde.

Marco hielt sie fest, kämpfte mit zusammengebissenen Zähnen gegen seinen eigenen Höhepunkt. Noch nicht. Die Nacht war noch nicht vorbei. Als ihr Orgasmus abebbte, glitt sie von ihm herunter, ihre Beine wackelig wie nach einem langen Brautag. Mit einem verschmitzten Zwinkern ging sie in die Knie, umfasste seinen tropfenden, pochenden Schwanz mit beiden Händen und leckte ihn langsam von der Wurzel bis zur glänzenden Eichel. „Mmmh, wir beide zusammen schmecken wie ein verbotenes Starkbier – sündig, stark und viel zu gefährlich.“ Ihre Zunge wirbelte um die empfindliche Spitze, dann nahm sie ihn tief in ihren warmen Mund, saugte fest, während ihre Hand seine Eier sanft rollte. Die nassen, schmatzenden Geräusche waren obszön laut in der Stille des Lagerkellers. Marco krallte die Finger in ihr Haar, führte ihren Kopf, stöhnte: „Hana, du bläst wie eine Göttin. Besser als jede Zapfanlage. Wenn Julius wüsste, dass seine eigene Frau hier kniet und den Schwanz seines Lehrlings lutscht, würde er wahrscheinlich einen neuen Namen für den Sud erfinden: ‚Mentorenverrat Bitter‘.“

Sie lachte um seinen Schwanz herum, die Vibrationen brachten ihn fast zum Abspritzen. Mit einem feuchten Plopp ließ sie ihn frei, stand auf und positionierte sich neu. Sie drehte sich um, stützte sich mit beiden Händen an dem massiven Eichenfass ab, schob den Rock bis zur Taille hoch und spreizte die Beine. Ihre glattrasierte, immer noch tropfende Fotze glänzte einladend im schwachen Licht. „Jetzt von hinten, Marco. Hart. Zeig mir, was der Lehrling wirklich draufhat. Fick die Frau deines Mentors, als gäbe es kein Morgen.“

Er trat hinter sie, rieb seine dicke Eichel durch ihre nassen Schamlippen und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß ein. Die neue Position ließ ihn noch tiefer gleiten, ließ ihn jede Falte spüren. Seine Hüften klatschten gegen ihren runden, reifen Arsch, seine Hände packten ihre Hüften, und er begann zu hämmern. Das Fass knarrte bedrohlich bei jedem harten Stoß, als wollte es ihre Sünde verraten. „Dein Arsch ist perfekt, Hana. So rund, so weich. Ich habe ihn monatelang angestarrt, wenn du Julius besucht hast, und mir vorgestellt, genau das hier zu tun.“ Er gab ihr einen leichten Klaps auf die Backe, sah zu, wie das Fleisch wogte, und lachte atemlos. „Und jetzt klatscht es unter meinen Händen, während ich dich durchficke. Wir sind so am Arsch, wenn uns jemand hört.“

Hana drückte sich zurück, nahm jeden Stoß gierig auf, ihr Kopf fiel nach vorn, Locken verdeckten ihr Gesicht. „Ja, härter! Fick mich, als wäre ich deine private Braumeisterin. Julius bringt dir bei, wie man hopft, und du hopfst mich hier durch, bis ich nicht mehr laufen kann. Das ist so falsch… so verdammt geil… die Stiefmutter deiner besten Freundin, die hier wie eine läufige Hündin steht und bettelt.“ Ihr Lachen war rau, unterbrochen von tiefen Stöhnern. Die Escalation erreichte ihren Gipfel, Schweiß rann über ihren Rücken, tropfte auf den Steinboden. Marco griff um sie herum, fand ihre geschwollene Klitoris und rieb sie in schnellen Kreisen, während er weiter in sie hämmerte. Hana kam ein zweites Mal, heftiger diesmal, ihre Beine knickten fast ein, sie musste sich am Fass festkrallen. „Ich komme wieder… auf deinem verbotenen Schwanz… du machst mich fertig, Lehrling!“

Ihr Zucken brachte auch ihn an den Rand. Mit einem letzten, brutalen Stoß ergoss er sich tief in ihr, pumpte Schub um Schub seinen heißen Samen in ihre zuckende Fotze. „Hana… fuck… ich komme in dir… tief in der Frau meines Mentors…“ Der Orgasmus war überwältigend, ließ seine Knie weich werden, ließ Sterne vor seinen Augen tanzen. Sie blieben einen langen Moment verbunden, keuchend, zitternd, das Knarren des Fasses verstummte endlich.

Langsam glitt er aus ihr heraus, ein Rinnsal ihres gemischten Saftes lief an ihrem Schenkel herab. Sie richteten ihre Kleidung, zogen Röcke und Hosen hoch, knöpften Blusen zu. Die Lust verflog wie der Schaum auf einem schlecht gezapften Bier, und zurück blieb eine schwere, kalte Stille. Hana lehnte sich mit dem Rücken gegen das Fass, fuhr sich durch die zerzausten Haare. Ihr Gesicht, eben noch verzerrt vor Ekstase, zeigte nun tiefe Furchen des Zweifels. „Scheiße, Marco… was haben wir nur getan?“, flüsterte sie, und ihre Stimme klang nicht mehr spöttisch, sondern brüchig. „Das war der beste Sex seit Jahren, aber jetzt, wo der Rausch weg ist… fühlt es sich an wie Verrat. Julius vertraut dir blind. Er hat dich wie einen Sohn aufgenommen, dir seine ganze Kunst gezeigt. Und ich habe ihn gerade betrogen, hier zwischen seinen Fässern, mit seinem eigenen Lehrling. Noelle… sie sieht mich als Mutter. Wenn sie das je erfährt, verliere ich sie. Ich verliere alles.“

Marco spürte, wie die Reue sich in seinen Magen bohrte wie ein schlechter Nachgeschmack. Er zog den Gürtel zu, starrte auf den Boden, wo ihre Säfte einen dunklen Fleck hinterlassen hatten. Der humorvolle, freche Ton von vorhin war verschwunden. „Ich weiß, Hana. Es war so geil, so intensiv… deine Fotze, dein Mund, dein Lachen dabei. Ich habe mir das monatelang vorgestellt. Aber jetzt? Jetzt zweifle ich an mir selbst. Ich habe meine gesamte Ausbildung riskiert, meine Freundschaft zu Noelle, den Respekt von Julius. Ein falsches Geräusch, ein zufälliger Blick von einem Kollegen, und alles ist vorbei. Ich fühle mich wie der größte Idiot der Brauwelt. Es war eine verlorene Wette, die uns beide verlieren lässt. Ein Teil von mir will dich wieder, sofort, aber der größere Teil weiß: Das war ein Fehler. Ein wunderschöner, dummer, zerstörerischer Fehler. Wir dürfen das nie wieder tun. Nie.“

Sie sahen sich an, die Petroleumlampe flackerte schwächer, als würde auch sie die Energie verlieren. Oben drangen noch immer gedämpfte Lachsalven und Gläserklirren zu ihnen, ahnungslos. Hana strich ihm kurz über die Wange, ein trauriges, fast mütterliches Lächeln auf den Lippen, das den Zweifel nur noch tiefer machte. „Dann lass uns hoffen, dass dieser Keller unser Geheimnis behält. Aber der Zweifel… der bleibt. Der nagt schon jetzt an mir wie ein schlechter Gärprozess.“ Sie drehte sich um, ging langsam zurück in Richtung der Feier, die Schultern leicht gebeugt. Marco folgte ihr mit ein paar Schritten Abstand, das Herz schwer, der Körper noch warm von ihrer Berührung, aber der Geist bereits kalt vor Reue. Die Nacht endete nicht mit Triumph, sondern mit der bitteren Erkenntnis, dass manche Wetten einen Preis haben, den man nie wieder zurückzahlen kann. Der Braukeller, Zeuge ihrer verbotenen Lust, schien nun stiller als je zuvor, als ob selbst die Fässer urteilten.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1329)

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