Festivalsnack mit der Mutter meiner besten Freundin
Felix vögelt die MILF-Nachbarin seiner besten Freundin. (7 Wörter / 48 Zeichen)
Ich bin zweiundzwanzig und stehe mit einem halb geleerten Becher Bier am Rande des Sommerfestivals unserer Kleinstadt, als ich sie sehe. Miriam. Achtundvierzig. Die Mutter meiner besten Freundin Naomi. Sie trägt ein enges, dunkelrotes Sommerkleid, das sich an ihre vollen Brüste schmiegt und die reifen, weichen Hüften betont, als wäre der Stoff extra dafür gemacht worden, mir den Verstand zu rauben. Der Ausschnitt ist tief genug, dass ich den Ansatz ihres Spaltes zwischen den Titten sehe, wann immer sie sich leicht vorbeugt, und der Rock endet mitten auf dem Oberschenkel. Ich kenne dieses Kribbeln schon länger. Die Blicke über den Gartenzaun hinweg, wenn ich bei Naomi vorbeikam. Die Andeutungen, wenn Miriam mir ein Getränk reichte und ihre Finger absichtlich länger an meinen blieben. Heute Abend ist Naomi mit Freunden irgendwo zwischen den Live-Bühnen unterwegs, und Miriam steht allein vor der Glühweinbude, obwohl es mitten im Sommer ist, und lächelt mich an, als hätte sie genau auf diesen Moment gewartet.
„Felix“, sagt sie, und meine Name klingt in ihrem Mund tiefer, heiserer als sonst. „Was machst du denn hier ganz allein?“ Ich trete näher, rieche ihr Parfüm, etwas Warmes, Vanille und Haut. „Dasselbe wie du, schätze ich. Schauen. Trinken. Dich anstarren.“ Sie lacht leise, ohne Peinlichkeit, und ihre Hand legt sich auf meinen Unterarm. Die Haut ist warm, die Finger kneten ganz leicht. „Du bist frech geworden.“ „Du trägst dieses Kleid“, erwidere ich. „Da bleibe ich nicht höflich.“
Wir gehen zusammen durch die Budenzeile. Überall Lichterketten, der Geruch von Pommes und gebrannten Mandeln, Bass aus den Boxen. Miriam kauft uns zwei Becher Bowle, stößt an und schaut mir dabei direkt in die Augen. Ihre freie Hand wandert immer wieder zu mir: einmal über meinen Bizeps, einmal flach auf meine Brust, wo sie spürt, wie schnell mein Herz schlägt. „Du siehst verdammt gut aus inzwischen“, flüstert sie mir zu, als wir an einem schwach beleuchteten Stand mit handgemachtem Schmuck vorbeikommen. „Breite Schultern. Dieser Mund. Ich hab dich früher schon beobachtet, weißt du das? Wenn du bei uns im Garten Fußball gespielt hast. Halbnackt. Verschwitzt.“ Mein Schwanz zuckt in der Hose. „Und ich habe mir vorgestellt, wie sich diese Titten anfühlen, wenn ich sie aus dem BH schäle“, gebe ich zurück, genauso leise. „Wie eng du bist. Wie du stöhnst.“ Miriams Pupillen werden groß. Sie beißt sich auf die Unterlippe, dann zieht sie mich am Handgelenk mit sich, weg vom Hauptweg, hinter die dunkle Plane eines großen Festzelts, wo Kisten und Kabeltrommeln im Schatten stehen und der Lärm der Menge nur noch gedämpft zu uns dringt.
Kaum sind wir aus dem Licht, drückt sie mich mit beiden Händen gegen die Holzwand. Ihr Mund findet meinen, heiß, offen, die Zunge schiebt sich zwischen meine Lippen, und sie küsst mich, als hätte sie monatelang darauf gewartet. Ich greife in ihr Haar, ziehe sie enger, spüre die schweren Brüste an meiner Brust. Als wir Luft holen, bleibt ihr Mund an meinem Ohr. „Ich will dich schon so lange ficken, Felix“, gesteht sie heiser. „Richtig. Tief. Ohne Rücksicht. Sag mir, dass du das auch willst.“ „Ich will genau das“, keuche ich. „Ich will dich hier und jetzt. Freiwillig. Wach. Geil.“ „Gut.“ Sie grinst dreckig, sinkt vor mir auf die Knie und öffnet meine Hose mit geübten Fingern. Mein Schwanz springt heraus, hart, die Eichel schon feucht. Miriam umschließt ihn mit der Hand, streicht einmal vom Ansatz bis zur Spitze und leckt sich über die Lippen. „Prächtiger Junge“, murmelt sie und nimmt mich in den Mund.
Sie saugt gierig, tief, die Lippen fest um den Schaft, die Zunge flacht sich ab, während sie mich bis weit in den Rachen nimmt. Ich stöhne auf, lege eine Hand in ihren Nacken, aber sie braucht keine Führung – sie bläst wie eine Frau, die genau weiß, was sie tut. Ihre MILF-Augen schauen zu mir hoch, feucht, hungrig, während Speichel an ihrem Kinn glänzt und sie immer wieder fast ganz herunterschlingt, bis ihre Nase mein Schamhaar berührt. Ein Würgen, ein Stöhnen, dann zieht sie sich zurück, leckt die Unterseite ab, knetet meine Eier und flüstert: „Fick mir den Mund. Komm schon.“ Ich stoße vorsichtig vor, dann fester, und sie nimmt es, stöhnt um meinen Schwanz, speicheltsaft läuft ihr aus dem Mundwinkel. Der Lärm des Festivals ist nah genug, dass jede Sekunde jemand um die Ecke kommen könnte, und genau das macht es noch heftiger. Als ich spüre, dass ich zu nah dran bin, ziehe ich sie hoch.
„Dreh dich um“, befehle ich heiser. Miriam gehorcht sofort, stützt sich mit den Handflächen an die Holzwand, den Arsch zu mir rausgestreckt. Ich schiebe den Rock ihres Kleides hoch, entdecke darunter ein knappes, schwarzes Höschen, das ich zur Seite ziehe. Ihre Pussy ist rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen geschwollen und glänzend feucht. Ich reibe die Eichel zwischen ihnen, spüre die Hitze, und stoße dann in einem Zug hart in sie hinein. Miriam stöhnt laut auf, beißt sich in den Handrücken, während ich sie von hinten nehme, tief, mit harten Stößen, die ihre ganzen Titten nach vorn werfen. Meine Hände greifen ihre Hüften, ziehen sie mir entgegen, und ich ficke sie stehend gegen die Wand, höre das feuchte Klatschen, rieche ihren erregten Duft. „Härter“, keucht sie. „Fick deine Freundin ihrer Mutter richtig durch. Ja – genau so – ah!“
Nach einer Weile ziehe ich mich raus, setze mich keuchend auf eine stabile Getränkekiste und ziehe sie mit. Miriam streift das Höschen ganz aus, hebt den Rock und setzt sich rittlings auf meinen Schwanz. Sie sinkt langsam herunter, zentimeterweise, bis ich vollständig in ihr verschwinde, und dann beginnt sie zu reiten. Schwer. Gierig. Ihre Titten wippen vor meinem Gesicht, und ich reiße den Ausschnitt ihres Kleides herunter, befreie die vollen, weichen Brüste mit den dunklen, steifen Nippeln und sauge einen davon in den Mund. Miriam stöhnt, greift in mein Haar, bewegt die Hüften kreisend, dann auf und ab, immer schneller. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keucht sie. „So hart. So jung. Füll mich aus.“ Ich knete ihre Arschbacken, stoße von unten hoch, während sie mich galoppiert, und ihre Säfte laufen mir über die Eier und die Hose.
Wir wechseln noch einmal. Ich breite hastig eine liegengelassene Plane auf dem Boden aus, lege sie auf den Rücken und schiebe mich zwischen ihre gespreizten Beine. Missionar. Tief. Miriam schlingt die Beine um meine Hüften, krallt sich mit den Fingernägeln in meinen Rücken, als ich wieder in sie eindränge und einen gleichmäßigen, harten Rhythmus finde. Jeder Stoß schiebt sie ein Stück über den Boden, ihre Titten wippen, der Mund steht offen. „Komm für mich“, flüstere ich an ihre Lippen. „Ich will dich spüren.“ Sie kommt zuerst – laut, ungebremst, der ganze Körper verkrampft sich, die Wände ihrer Pussy pulsen und milken meinen Schwanz, während sie meinen Namen stöhnt, einmal, zweimal, fast zu laut für diesen versteckten Winkel. Der Druck und die Hitze reißen mich mit. Ich stoße noch dreimal tief und spritze ab, pulse um Puls, pumpe mein Sperma direkt in sie hinein, stöhne gegen ihren Hals, während es aus ihr herausquillt und warm zwischen uns läuft.
Für einen Moment bleiben wir so liegen, verschwitzt, außer Atem, meine Stirn an ihrer. Dann ziehen wir uns langsam auseinander. Ich helfe ihr hoch, wir richten die Kleidung so gut es geht: ihr Kleid sitzt wieder, auch wenn der Ausschnitt zerknittert ist und ein Tropfen meines Saftes innen an ihrem Oberschenkel glänzt; meine Hose ist zugeknöpft, das Hemd gestopft. Miriam zieht mich noch einmal in einen tiefen, langsamen Kuss, zärtlicher jetzt, die Zunge streicht gegen meine. „Das war nicht das letzte Mal“, flüstert sie gegen meinen Mund. „Versprich mir das. Nächstes Wochenende. Bei mir, wenn Naomi –“
Ein grelles Handy-Licht blitzt plötzlich um die Ecke der Festzeltwand. Eine vertraute Stimme, viel zu nah, viel zu hellwach: „Mama? Felix? Seid ihr das? Ich such euch schon seit – oh.“
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