Seine eine Nacht mit der Frau seines Tauchlehrers

Miriam reitet ihren jungen Tauchschüler hart in der Umkleide.

4 min read August 31, 2026New

Die kleine Tauchschule lag direkt am Mittelmeer, nur durch eine schmale Steintreppe vom kiesigen Strand getrennt. Am späten Nachmittag lag Hitze noch über dem Wasser, und der Geruch von Salz und Neopren hing in der Luft. Damon, zweiundzwanzig, athletisch, mit sonnengebräunter Haut und noch feuchtem Haar vom letzten Training, stand vor dem Holzregal und sortierte Flaschen. Omar, sein strenger Tauchlehrer, korrigierte jede kleine Unsicherheit in Damons Griff, jede zu hastige Bewegung. „Konzentration, Damon. Unten gibt es keinen Raum für Eile.“

Miriam beobachtete das von der offenen Tür der Umkleide aus. Achtundvierzig, sinnliche Brünette, volle Hüften unter dem leichten Sommerkleid, schwere Brüste, die sich bei jeder Bewegung abzeichneten. Sie kam oft vorbei, angeblich um ihrem Mann zu helfen, in Wahrheit, um den jungen Mann zu sehen. Seine Schultern, die Art, wie der Neoprenanzug an seinen Schenkeln spannte, die ehrliche Aufmerksamkeit in seinem Blick. Seit Wochen musterte sie ihn offen, hungrig, und Damon konnte ihre reife Weiblichkeit kaum verbergen – die Kurven, das selbstbewusste Lächeln, den Duft von Sonnencreme und etwas Wärmerem darunter.

Als Omar ihn beiseite nahm und erklärte, er müsse zu einem mehrtägigen Seminar, bat er Miriam, Damon bei einem privaten Nachttauchgang zu betreuen. „Du kennst die Route. Halte ihn nah.“ Miriam nickte nur, die Augen schon auf Damon gerichtet. Die Nähe knisterte sofort. Während sie die Ausrüstung checkten, streifte ihr Blick über seinen nackten Oberkörper, als er den Anzug anzog. Er spürte es, schluckte, und seine Finger zitterten leicht an den Schnallen.

Der Nachttauchgang war still und dunkel. Unter Wasser glitten sie nah beieinander, Taschenlampen zogen Lichtkegel durch das blaue Schwarz. Miriams Hand berührte manchmal absichtlich seinen Arm, um die Richtung zu zeigen. Als sie auftauchten und zum Steg zurückschwammen, war der Mond schon hoch. Die Umkleide lag leer und schwach beleuchtet, nur eine einzelne Lampe warf gelbes Licht auf die Bänke und die Haken mit Handtüchern.

Sie standen allein da, tropfnass, die Anzüge bis zur Hüfte heruntergezogen. Miriam lobte seine Fortschritte mit warmer, tiefer Stimme. „Du tauchst sicherer. Ruhiger. Das merkt man.“ Dabei strich sie wie zufällig über seine nackte Brust, fühlte die feuchte Haut, die harten Muskeln darunter. Damon atmete schärfer ein. „Du… du siehst unglaublich aus, Miriam. Immer schon. Diese Kurven. Ich konnte dich kaum ansehen, ohne…“

Sie lächelte verführerisch, trat näher. „Seit Wochen begehre ich dich. Offen. Du auch, oder?“ Er nickte sofort, ehrlich. „Ja. Jeden Tag.“ Elena – nein, Miriam – entschied sich aktiv. Sie griff ihm in den Nacken, zog ihn zu sich und küsste ihn leidenschaftlich. Ihr Mund war warm, fordernd, die Zunge strich über die seine. Damon erwiderte den Kuss sofort, packte ihre Hüften, drückte sie an sich. Beide wollten es gleichermaßen, ohne Zögern.

Sie führte ihn tiefer in die Umkleidekabine, schob die Tür zu. Dort zogen sie sich gegenseitig aus. Miriam streifte ihr Kleid ab, darunter nichts. Schwere, volle Brüste mit dunklen Nippeln, weicher Bauch, breite Hüften, der feuchte Spalt zwischen ihren Schenkeln schon glänzend. Damon starrte, sein Schwanz sprang hart heraus, als sie ihm den Neopren runterzog. Sie kniete sich hin, nahm ihn hingebungsvoll in den Mund. Warm, nass, saugte sie tief, die Zunge kreiste um die Eichel, eine Hand massierte seine Eier. „Mmmh… jung und steinhart“, murmelte sie, bevor sie ihn wieder schluckte. Damon stöhnte, die Finger in ihrem dunklen Haar. Speichel glänzte an seinem Schaft, als sie ihn herausließ und ihre Brüste zusammenschob.

„Fick sie“, befahl sie leise. Er schob den Schwanz zwischen die schweren, weichen Kissen, stieß vor und zurück, spürte die Wärme, die Enge. Miriam drückte sie fester um ihn, leckte bei jedem Stoß die Spitze, genoss den Anblick. Dann drängte sie ihn auf die Bank, stieg über ihn. Cowgirl. Sie fasste seinen Schwanz, führte ihn zu ihrer nassen Muschi und sank langsam, zentimeterweise, bis er tief in ihr steckte. „So… so voll“, keuchte sie. Dann ritt sie ihn hart und tief. Hüften schlugen auf seine, die Brüste wippten schwer, sie stöhnte laut, ungeniert. „Nimm meinen Arsch. Drück hin.“ Sie packte seine Hände, legte sie auf ihre prallen Backen, ließ ihn zupacken, während sie sich auf und ab bewegte, kreiste, ihn ganz aufnahm. Die Bank knarrte. Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Damon stöhnte ihren Namen, sah zu, wie sie sich auf ihm verlor, die reife Frau, die ihn so hungrig nahm.

Nach langen Minuten hob sie sich ab, drehte sich um, stützte sich an der Wand. Damon trat hinter sie, packte ihre Hüften und stieß fest von hinten in sie. Er fickte sie stehend gegen die kühle Fliese, tief, rhythmisch, die Schläge hallten leise. Miriam stöhnte laut, drückte sich entgegen, eine Hand zwischen ihren Beinen, rieb ihren Kitzler. „Härter… ja, so…“ Er nahm sie fest, der Schwanz glitt glitschig ein und aus, bis sie kam – laut, zuckend, die Wände ihrer Muschi zogen sich um ihn zusammen, ein heißer Schwall Feuchtigkeit. Sie keuchte seinen Namen, zitterte.

Dann zog er heraus, drehte sie zu sich. Miriam kniete wieder, hielt die Brüste hin, öffnete den Mund. Damon wichste sich, stöhnte, und spritzte heftig – dicke, weiße Stränge auf ihre schweren Brüste, über die Nippeln, ins Gesicht, auf die Zunge. Sie leckte, schluckte, strich das Sperma über ihre Haut, genoss den Geschmack und die Wärme, die Augen halb geschlossen vor Lust.

Danach war nur noch Stille. Miriam lehnte mit dem Rücken an der Wand, Damon saß erschöpft auf der Bank. Kein Wort. Nur ihr Atem, der sich langsam beruhigte, und das leise Tropfen von Wasser irgendwo in der leeren Umkleide.

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