Verlorene Wette im Tonstudio
MILF Nadia verliert eine Wette im Tonstudio und lässt sich vom 24-jährigen Wesley hart auf dem Mischpult ficken.
Das Tonstudio lag im dritten Stock eines renovierten Backsteingebäudes in Kreuzberg, die Luft dick von dem leichten Geruch nach warmem Plastik der Lautsprecher und dem Kaffee, den Wesley immer zu stark aufbrühte. Nadia schob die Glastür auf, ihre Absatzschuhe klackten auf dem Holzboden, und der 24-jährige Toningenieur drehte sich auf seinem Drehstuhl um. Er trug ein einfaches schwarzes T-Shirt, die Ärmel etwas hochgeschoben, die Adern an den Unterarmen sichtbar, als er die Kaffeetasse abstellte.
„Nadia. Pünktlich wie immer.“ Sein Mund zuckte zu einem Lächeln, das ein bisschen zu lange an ihrem Dekolleté hängen blieb. Sie war zweiundvierzig, erfolgreiche Sängerin und Produzentin, die Haare locker im Nacken steckend, eine seidene Bluse in Dunkelrot, die ihre vollen Brüste betonte, und ein enger Bleistiftrock. Sie kannten sich aus früheren Sessions – Stunden, in denen er ihre Stimme eingefangen und sie seine präzisen Finger am Mischpult beobachtet hatte. Das Flirten war nie ganz abgerissen.
„Wesley.“ Sie stellte ihre Tasche ab, trat näher, bis der Duft ihres Parfüms zwischen ihnen lag. „Der neue Track. Du weißt, wie anspruchsvoll er ist. Die Vocals müssen sitzen, die Bässe dürfen nicht matschen.“
Er lehnte sich zurück, musterte sie offen. „Unter einer Stunde. Perfekt abgemischt. Wetten?“
Nadia lachte rauchig, spürte das Kribbeln tief im Bauch. Das Altersgefälle lag schwer und süß in der Luft – er jung, hungrig, sie erfahren, wissend, was ein Körper wollte. „Und wenn du es schaffst?“
„Dann darf ich mir etwas von dir wünschen.“ Seine Stimme war ruhig, aber seine Augen dunkler. „Alles, was du hergibst.“
Sie spürte, wie ihre Nippel sich unter dem Seidenstoff harderten. „Einverstanden. Und wenn nicht, mischst du die nächsten drei Tracks gratis und holst mir Kaffee, bis ich sage, es reicht.“
Sie schüttelten die Hände. Seine war warm, trocken, die Finger länger als ihre. Der Kontakt dauerte eine Sekunde zu lange. Beide wussten, worum es ging. Das Verbotene. Die Anziehung, die seit Monaten knisterte, wenn sie sich über dem Pult beugten und seine Schulter ihre Brust streifte.
Wesley drehte sich zum Mischpult, steckte die Kopfhörer auf, lud den Track. Nadia blieb hinter ihm stehen, beobachtete, wie seine Hände über die Regler glitten – faders hoch, EQ, Kompression. Seine Konzentration war absolut, die Kiefermuskeln arbeiteten. Sie lehnte sich näher, ließ ihre Hüfte absichtlich an seinen Stuhl streifen.
„Du riechst gut heute“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, die Lippen fast an seiner Haut. Ihre Hand legte sich „zufällig“ auf seine Schulter, massierte leicht den Muskel. „Diese präzisen Finger… ich wette, die können mehr als nur Frequenzen glätten.“
Wesley schluckte, arbeitete weiter, aber sein Atem wurde flacher. Nadia beugte sich noch tiefer, ihre reifen, vollen Brüste streiften seinen Oberarm, weich und schwer durch die Seide. Sie spürte die Hitze seines Körpers. „Die Snare könnte noch knackiger“, murmelte sie, und ließ die Worte absichtlich vibrieren. „Genau wie du gerade aussiehst, wenn du dich so anspannst.“
Er drehte den Kopf leicht, ihre Münder waren Zentimeter auseinander. „Ablenkung zählt nicht, Nadia.“
„Wer lenkt ab?“ Sie lachte leise, strich mit dem Daumen über seinen Nacken, spürte den feinen Haaransatz. Ihre andere Hand glitt tiefer, tippte gegen seinen Oberschenkel, als sie sich über ihn beugte, um auf den Screen zu schauen. Die Bluse öffnete sich ein wenig mehr, der Spalt zwischen ihren Brüsten freigelegt. Wesley stöhnte unterdrückt, drehte einen Regler, mischte weiter – Bass, Mid, Highs, Automation. Die Minuten tickten. Nadia blieb nah, flüsterte Komplimente, die anzüglich wurden: wie gut er die Dynamik kontrollierte, wie hart er zupackte, wenn etwas nicht saß. Jedes Mal, wenn sie sich bewegte, streiften ihre Brüste seinen Arm, warm und nachgiebig.
Nach achtundfünfzig Minuten lehnte er sich zurück, speicherte, spielte den Track ab. Klar. Tief. Jede Vocal-Spur saß, der Groove pulsierte. Er zog die Kopfhörer ab, drehte sich zu ihr. Hungriger Blick, die Pupillen weit.
„Gewonnen.“
Nadia spürte den Stich tiefer Lust zwischen den Schenkeln. Sie lächelte lasziv, trat vor ihn, öffnete langsam die oberen Knöpfe ihrer Bluse. Einer. Zwei. Drei. Der Stoff klaffte, der schwarze Spitzen-BH kam zum Vorschein, die schweren Brüste wölbten sich darüber. „Eine verlorene Wette löse ich immer ein, Wesley.“ Ihre Stimme war rauchig, voller bewusster Hingabe. „Was wünschst du dir?“
Er stand auf, groß, schlank, die Hose bereits gespannt an der Front. „Dich. Jetzt. Hier.“
Beide gaben sich dem Verlangen hin – kein Zögern, nur heiße Übereinstimmung. Nadia griff nach dem Schlüssel, verriegelte die Studiotür mit einem deutlichen Klicken. Kaum war das geschehen, drückte Wesley sie hart gegen das Mischpult. Die Kante bohrte sich in ihre Hüften, als er sie küsste – gierig, zungentief, schmeckend nach Kaffee und Hunger. Seine Hände rissen die restlichen Knöpfe auf, schoben den BH hoch, und er beugte sich, saugte an einem harten Nippel. Seine Zunge kreiste, Zähne streiften leicht, während er den anderen knetete, den schweren Busen in der Hand wog.
Nadia stöhnte auf, der Kopf zurück, griff nach vorne, öffnete seinen Gürtel, den Reißverschluss. Sie holte seinen harten Schwanz heraus – dick, heiß, die Eichel bereits glänzend. Mit geübter Hand wichste sie ihn, fest und rhythmisch, den Daumen über die Feuchtigkeit streichend. „Fuck, so steif… für die alte MILF, ja?“
„Du bist so verdammt heiß“, knurrte er gegen ihre Brust, saugte fester, bis sie sich unter ihm wand. Dann drehte er sie um, brusque und besitzergreifend. Nadia griff nach dem Pult, die Finger zwischen den Reglern. Wesley zog ihren Rock hoch über die Hüften, schob das Spitzenhöschen zur Seite, spürte ihre Nässe. Ohne Vorwarnung stieß er in sie ein – hart, tief, von hinten im Stehen. Nadia keuchte laut, spürte, wie er sie ausfüllte, die Wände sich um seinen Schwanz spannten.
„Ja… so…“ Sie drückte sich zurück, nahm jeden Stoß. Er fickte sie stehend, die Hände an ihren Hüften, zog sie auf seinen Schwanz, der nasse Klang ihrer Fotze füllte das Studio. Ihre Brüste baumelten frei, schwangen mit jedem Ruck. Wesley griff nach vorne, knetete sie, kniff die Nippel, während er tiefer stieß.
Dann hob er sie hoch, drehte sie, setzte sie auf den Mischpult-Tisch. Kabel und Controller klapperten. Er spreizte ihre Schenkel, zog das Höschen ganz beiseite und stieß erneut ein, diesmal in Missionarsstellung, tief und hart. Nadia lag zurück, die Beine um seine Hüften, stöhnte laut – ungeschminkt, roh. „Härter… ja, fick mich richtig…“
Ihre Hände griffen nach seinem Arsch, die Nägel gruben sich in das feste Fleisch, zogen ihn tiefer in sich hinein. „Verlang, dass du mich so nimmst, bis ich komme… bis du mich vollspritzt auf diesem verdammten Pult…“ Sie spürte, wie er zuckte, noch fester wurde. Der Winkel erlaubte ihm, gegen ihren Kitzler zu reiben, jeder Stoß ein Blitz. Nadia keuchte seinen Namen, die reife Fotze tropfte um seinen Schwanz, die Lust baute sich an, unerbittlich, während er sie auf dem kalten Tisch nahm und das Studio von ihren Stöhnen widerhallte – und von dem Versprechen, dass dies erst der Anfang war.
Wesley stieß weiter in sie hinein, hart und unerbittlich, der Mischpult-Tisch knarrte unter dem Gewicht ihrer Körper. Nadia lag zurück, die Beine weit gespreizt um seine Hüften, der enge Rock zerknittert über dem Bauch, das Spitzenhöschen zur Seite gerissen und bereits nass von ihrer Saft. Sein Schwanz glitt tief in ihre reife Fotze, dehnte sie aus, füllte sie komplett – dick, pulsierend, die Eichel streifte ihren G-Punkt mit jedem Stoß. Sie spürte die Kälte des Metalls unter ihrem nackten Arsch, die Kabel, die sich in ihre Haut drückten, und darüber die Hitze seines jungen Körpers.
„Fick… ja, so tief…“, keuchte sie, die Stimme rau vor Lust. Ihre Hände krallten sich in sein schwarzes T-Shirt, zogen es hoch, enthüllten den straffen Bauch, die leichten Muskeln. Wesley knurrte, beugte sich über sie, saugte erneut an einem ihrer schweren Nippel, biss leicht zu, während er weiter rammte. Die Brüste wippten heftig, voll und schwer, die Spitzen hart und empfindlich unter seiner Zunge. Er knetete die andere mit der freien Hand, drückte fest, ließ den weichen Fleisch zwischen den Fingern quellen.
Nadia spürte die Lust anschwellen, die Nässe tropfte an ihrem Spalt herunter, benetzte seine Eier, die gegen ihre nasse Haut klatschten. „Du nimmst die alte Fotze richtig ran, hm? So hungrig…“ Ihre Nägel gruben sich in seinen Arsch, zogen ihn noch tiefer. Er reagierte sofort, fickte sie brutaler, die Hüften schlugen gegen ihre, der nasse Schmatz ihrer Fotze füllte den Raum, mischte sich mit dem leisen Summen der Studioanlagen.
Er zog sich plötzlich heraus, der Schwanz glänzte von ihrem Saft, dick und steif, die Adern pulsierten. Nadia stöhnte protestierend, aber er packte sie, drehte sie mühelos auf den Bauch. Sie kniete jetzt auf dem Pult, die Knie zwischen den Reglern, der Oberkörper nach vorne gebeugt, die Brüste baumelten frei und streiften die kalten Fader. Wesley stand hinter ihr, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen, starrte auf die tropfende Spalte, den geöffneten Anus, der sich ein wenig zusammenzog.
„Schau dir das an“, murmelte er heiser. „Deine reife Fotze leckt schon nach mehr. Für mich.“ Er spuckte auf seine Eichel, rieb den Speichel entlang des Schafts, dann stieß er wieder ein – von hinten, tief, in einem Ruck bis zum Anschlag. Nadia schrie auf, der Kopf warf sich zurück, die Haare lösten sich weiter. Er fickte sie doggy-style, hart und rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, zog sie auf seinen Schwanz, als wäre sie eine Hure, die er sich verdient hatte.
„Härter… ja, stopf mich voll…“, flehte sie, drückte den Arsch entgegen. Jeder Stoß ließ ihre Brüste schwingen, die Nippel streiften über die Mixer-Knöpfe, sandten extra Schauer durch ihren Körper. Wesley griff nach vorne, fand ihren Kitzler, rieb ihn kreisend mit zwei Fingern, während er sie durchbohrte. Die Lust baute sich an wie ein Sturm – sie spürte die Wände ihrer Fotze zucken, sich zusammenziehen um seinen harten Schwanz.
„Komm für mich, Nadia. Spritz um meinen Schwanz, du dreckige MILF.“ Seine Stimme war dunkel, fordernd. Er beschleunigte, fickte sie wie ein Bessessener, der Tisch wackelte, Controller klapperten. Nadia kam heftig – ein lautes, gutturales Stöhnen, die Fotze pumpte um ihn, Saft spritzte heraus, tropfte auf das Pult und seine Schenkel. Wellen rissen durch sie, die Beine zitterten, sie krallte sich an den Kanten fest, keuchte seinen Namen, während die Orgasmen sie schüttelten.
Er hielt nicht an. Während sie noch zuckte, zog er sich heraus, drehte sie wieder um, setzte sie auf die Kante. Dann kniete er vor ihr, riss das Höschen ganz herunter, warf es beiseite. Seine Zunge fuhr direkt in ihre nasse, zuckende Fotze – leckte gierig, saugte an dem Kitzler, stieß tief hinein, schmeckte ihren Saft, ihren Orgasmus. Nadia keuchte, die Schenkel zuckten um seinen Kopf, sie griff in sein Haar, drückte ihn fester heran. „Ja… leck mich sauber… du dreckiger Junge…“
Wesley knurrte gegen ihre Spalte, die Vibrationen jagten neue Blitze durch sie. Er schob zwei Finger in sie, krümmte sie, massierte den Punkt, während die Zunge am Kitzler tanzte. Nadia kam fast schon wieder, der zweite Höhepunkt baute sich auf, aber er stoppte kurz bevor sie explodierte, grinste hoch zu ihr, das Kinn glänzend von ihrer Nässe. „Noch nicht. Ich will dich lutschen sehen.“
Er stand auf, packte ihren Nacken, zog sie vom Tisch runter. Nadia kniete sofort hin, auf dem Holzboden, der knackende Klang der Absatzschuhe und ihrer Knie. Sein Schwanz stand steil vor ihrem Gesicht, dick, nass von ihr, die Eichel rot und feucht. Sie packte ihn am Ansatz, wichste langsam, spuckte auf die Spitze, dann nahm sie ihn in den Mund – tief, gierig, die Lippen spannten sich um den Schaft. Ihr rauchiger Stöhnen vibrierte an ihm, sie lutschte wie eine Profi, die Zunge kreiste, saugte fest, ließ ihn bis in den Rachen gleiten.
„Fuck, Nadia… deine Kehle…“, stöhnte Wesley, die Hände in ihren Haaren, stieß vorsichtig, dann fester, fickte ihren Mund. Speichel tropfte an ihrem Kinn herunter, auf die offenen Brüste. Sie schaute hoch, die Augen feucht vor Anstrengung und Lust, lutschte weiter, massierte seine Eier mit einer Hand, die andere glitt zwischen ihre eigenen Schenkel, fingerte sich selbst, während sie ihn oral nahm.
Er zog sie hoch, küsste sie hart, schmeckte sich selbst und sie auf ihren Lippen. Dann hob er sie wieder aufs Pult, diesmal seitlich, ein Bein hochgehoben. Er stieß erneut ein, seitlich, tief, der Winkel ließ ihn noch härter gegen ihren Kitzler reiben. Nadia schrie auf, krallte sich an ihn, die Bluse hing offen, der BH über den Brüsten. „Nimm mich… füll die Fotze… ich will deinen Saft spüren…“
Wesley fickte sie unbarmherzig, der Schweiß glänzte auf seiner Stirn, die Adern an den Armen traten hervor. Er knetete ihre Brüste, kniff die Nippel, beugte sich, biss in ihren Hals. Die Lust in ihr kochte erneut hoch, sie spürte, wie nah er war – sein Schwanz zuckte, schwoll noch dicker an. Aber er hielt sich zurück, zog sich heraus, rieb die glänzende Eichel über ihren Kitzler, schlug leicht dagegen, ließ sie winseln.
„Nicht so schnell. Die Wette war ‘alles, was du hergibst’. Ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Er griff sie, setzte sich selbst auf den Drehstuhl, zog sie auf seinen Schoß. Nadia straddle ihn, sinkt auf seinen Schwanz herunter – langsam, zentimeterweise, spürte jede Ader, wie er sie dehnte. Dann ritt sie ihn, die Hüften kreisten, stießen auf und ab, die Brüste wippten vor seinem Gesicht. Er saugte abwechselnd an beiden, hielt ihren Arsch, half beim Auf- und Absteigen.
Sie fickte ihn wild, die reife Fotze schluckte ihn, der nasse Klang wurde lauter. „So jung und so hart… du zerfickst mich…“, keuchte sie. Ihre Hände auf seinen Schultern, Nägel gruben sich ein. Wesley stieß von unten hoch, traf tief, ließ sie aufschreien. Die Spannung stieg, beide atmeten schwer, die Luft im Studio dick von Sexgeruch, Schweiß und Parfüm.
Er packte sie fester, stand mit ihr auf, noch in ihr drin, trug sie ein paar Schritte zu der Wand neben dem Pult, drückte sie dagegen. Beine um seine Hüften, er fickte sie stehend, vertikal, hart und tief. Nadia hielt sich an seinen Nacken, stöhnte unkontrolliert, die zweite Orgasmenwelle rollte an. „Ich komme… gleich… fick mich durch…“
Aber er stoppte wieder, kurz bevor sie kippte, grinste dreckig, setzte sie ab. „Auf die Knie. Nochmal. Ich will sehen, wie du bettelst.“ Nadia sank gehorsam hin, öffnete den Mund, streckte die Zunge heraus. Er rieb seinen nassen Schwanz über ihre Lippen, über die Zunge, ließ sie lecken, dann stoßen. Sie nahm ihn tief, würgte leicht, Speichelfäden hingen, während er ihren Kopf hielt und ihren Mund fickte.
Die Anspannung war unerträglich – für beide. Nadia fingerte sich dabei, die Fotze schmerzhaft leer und hungrig. Wesley zog raus, hob sie hoch, legte sie flach auf den langen Mischpult-Bereich, spreizte sie maximal. Er kniete zwischen ihren Beinen, schob den Schwanz wieder rein, diesmal langsam, quälend tief, dann baute das Tempo auf. Die Regler drückten in ihren Rücken, Kabel wickelten sich um ein Bein. Er beugte sich über sie, küsste sie zungentief, stieß und stieß.
„Du wirst noch mehr kommen. Und ich spritze erst, wenn ich will. Verstanden?“ Seine Worte brannten. Nadia nickte, keuchte Ja, drückte sich entgegen, die Nägel in seinem Rücken. Die Lust peitschte höher, ihre Fotze umklammerte ihn rhythmisch, drohte zu explodieren. Er rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, fickte sie roher, der Tisch rüttelte.
Sie kam erneut – heftig, schreiend, die Fotze spritzte um seinen Schwanz, Saft lief über das Pult. Wesley stöhnte laut, hielt sich gerade noch zurück, zuckte in ihr, aber zog im letzten Moment heraus. Sein Schwanz pulsierte, Saft tropfte, aber er kam nicht. Stattdessen rieb er sich über ihren Bauch, ihre Brüste, malte nasse Spuren.
Nadia lag keuchend da, die Beine zitternd, der Körper überempfindlich. „Du… du lässt mich nicht…“ Er lachte heiser, küsste ihre Nippel, saugte sanft. „Die Wette gilt. Ich nehme mir Zeit. Als Nächstes will ich dich auf dem Boden, und dann… vielleicht holen wir noch mehr aus diesem Studio raus.“ Seine Hand glitt wieder zwischen ihre Schenkel, streichelte die überempfindliche Spalte, schob einen Finger rein, spürte die nassen Zuckungen.
Nadia stöhnte schwach, griff nach seinem noch steifen Schwanz, wichste ihn langsam. Die Luft knisterte weiter – heiß, unvollendet, voller Versprechen. Er beugte sich zu ihrem Ohr. „Und du wirst betteln, bis ich dich vollspritze. Überall. Verloren und gewonnen zugleich, Nadia.“ Sie lächelte lasziv, trotz der Erschöpfung, zog ihn näher, spürte die nächste Welle schon wieder aufsteigen, während er sie weiter streichelte und das Studio von ihrem gemeinsamen Atem und dem Summen der Geräte erfüllt blieb.
Wesley spürte, wie Nadjas geübte Finger seinen noch tropfnassen Schwanz fester umschlossen, den Daumen kreisend über die empfindliche Eichel rieben, die von ihrem Saft und seinem zurückgehaltenen Samendruck glänzte. Er stöhnte leise gegen ihren Hals, biss sanft in die weiche Haut unter ihrem Ohr, während seine eigenen Finger tiefer in ihre zuckende Fotze glitten – zwei, dann drei, gekrümmt, die nasse Enge massierend, die noch vom letzten Orgasmus zuckte. „Du bist immer noch so eng“, murmelte er heiser. „So gierig. Die alte Fotze will mehr, stimmt’s?“
Nadia keuchte, die Beine zitterten auf dem kalten Mischpult, Kabel drückten sich in ihren Rücken, und sie drückte ihre Hüften entgegen, nahm die Finger tiefer. Ihre Gedanken wirbelten – dieser Junge, 24, hungrig und ausdauernd, zerfickte sie besser als jeder Mann seit Jahren. Die Wette hatte sie verloren, und sie gab sich hin, bewusst, lasziv, die reife Erfahrung nutzend, um ihn weiter anzustacheln. „Ja… stopf mich voll mit deinen Fingern… dann mit dem Schwanz… ich will dich spüren, bis ich nicht mehr kann.“ Sie wichste ihn schneller, spuckte in die Hand und rieb den Speichel den Schaft hinunter, fühlte die Adern unter der Haut pulsieren.
Er zog die Finger heraus, leckte sie ab, grinste dreckig, und hob sie vom Pult. Nadia landete auf den Füßen, die Absatzschuhe noch an, der Rock zerknittert um die Hüften, die Bluse offen, Brüste schwer und markiert von seinen Bissen. Wesley packte sie an den Haaren, zog sie zu sich, küsste sie brutal, Zunge tief, schmeckend nach ihrer Fotze und Kaffee. Dann schob er sie Richtung Boden, mitten auf den Holzboden des Studios, wo die Nachmittagssonne durch die Jalousien streifte und den Staub in der Luft tanzte.
„Hinlegen. Beine breit.“ Seine Stimme war kommandierend, aber sie hörte die Lust darin, das junge Feuer. Nadia gehorchte sofort, legte sich auf den Rücken, spreizte die Schenkel weit, die nasse Spalte glänzte offen, der Kitzler geschwollen und empfindlich. Wesley kniete zwischen ihnen, packte ihre Oberschenkel, hob sie hoch und schob den Schwanz in einem harten Stoß wieder hinein – bis zum Anschlag, die Eier klatschten gegen ihren Arsch. Sie schrie auf, der Laut hallte von den schallisolierten Wänden wider, mischte sich mit dem leisen Summen der Monitore.
Er fickte sie auf dem Boden, die Knie knarrten auf dem Holz, seine Hüften peitschten vor und zurück, roh und unnachgiebig. Jeder Stoß rammte tief, dehnte ihre reife Fotze, ließ Saft herausspritzen und den Boden unter ihnen nass machen. Nadia krallte sich in seine Schultern, Nägel gruben rote Spuren, und sie stöhnte ungeschminkt: „Härter… ja, zerfick die MILF… du junger Bock… füll mich…“ Ihre Brüste wippten heftig, und er beugte sich, saugte einen Nippel in den Mund, biss zu, während er weiter rammte. Der Winkel ließ ihn gegen ihren G-Punkt schlagen, Blitze schossen durch sie, die Lust baute sich erneut an wie eine Welle, die nicht brechen wollte.
Innen dachte sie, wie verdammt gut er roch – Schweiß, Parfüm und Sex – und wie seine jungen Muskeln unter ihrer Berührung spannten. Sie wollte ihn kommen sehen, wollte seinen Saft spüren, aber er hielt sich zurück, zog sich raus, als sie kurz davor war, und drehte sie auf die Seite. Er legte sich hinter sie, löffelnd, hob ihr oberes Bein und stieß von hinten ein, tief und langsam diesmal, quälend. Eine Hand griff nach vorne, knetete ihre Brust, kniff den Nippel hart, die andere rieb ihren Kitzler in engen Kreisen.
„Spürst du, wie tief ich bin?“, knurrte er ihr ins Ohr, stieß fester. „Deine Fotze schluckt mich ganz. Du tropfst für mich, Nadia. Betteln.“
„Bitte… fick mich durch… lass mich kommen… ich brauch deinen Schwanz…“, flehte sie rauchig, drückte den Arsch zurück, nahm jeden Zentimeter. Der nasse Schmatzlaut füllte den Raum, ihre Absätze kratzten über den Boden. Er beschleunigte, fickte sie seitlich, die Hand am Kitzler rieb unbarmherzig, und sie explodierte – ein gutturales Stöhnen, die Fotze pumpte rhythmisch um ihn, Saft spritzte über seine Eier und den Boden. Wellen rissen durch ihren Körper, die Beine zuckten, sie keuchte seinen Namen, während er weiterstieß, sie durch den Orgasmus hindurch fickte, ohne Gnade.
Kaum ließen die Zuckungen nach, zog er raus, stand auf und zog sie mit hoch. „An die Wand. Hände dran.“ Nadia taumelte zur schallgedämpften Wand neben dem Sideboard, stützte sich ab, den Arsch rausgestreckt. Wesley trat hinter sie, spuckte erneut auf seine Eichel und rammte hinein, doggy stehend, die Hände an ihren Hüften, zog sie auf sich. Der Rock war längst irrelevant, das Höschen irgendwo verloren. Er fickte sie hart gegen die Wand, ihre Brüste quetschten sich gegen die Polsterung, Nippel rieben empfindlich. „Du verlierst Wetten so schön“, keuchte er. „Deine reife Löcher gehören mir jetzt.“
Sie stöhnte laut, schob sich entgegen. „Ja… nimm sie… stopf die Fotze… und den Arsch… komm, fingere mich da…“ Er grinste, spuckte auf seinen Daumen und schob ihn vorsichtig in ihren engen Anus, während der Schwanz weiter ihre Fotze füllte. Nadia keuchte scharf, die Doppelpenetration schickte neue Schauer durch sie – voll, gedehnt, besessen. Er massierte den Daumen im Takt der Stöße, fickte sie brutal, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken.
Die Lust kochte wieder hoch in ihr. Sie dachte an nichts anderes als an ihn, an den dicken Schwanz, der sie ausfüllte, an die Wette, die sie so köstlich verloren hatte. „Komm schon… ich will dich spüren… spritz in mich… oder auf mich…“ Aber er zog den Daumen raus, drehte sie um, hob ein Bein hoch an seine Hüfte und stieß frontal ein, stehend gegen die Wand. Ihre Arme umschlangen seinen Nacken, sie küsste ihn gierig, biss in seine Unterlippe, während er sie hochhob, komplett trug, die Beine um seine Taille.
Er trug sie ein paar Schritte zum Sideboard, setzte sie darauf, zwischen Kabeln und einem alten Synthesizer. Der kalte Lack unter ihrem Arsch, er spreizte sie maximal und fickte weiter, die Hände unter ihrem Hintern, hob und senkte sie auf seinen Schwanz. „Reite mich. Zeig mir, was die erfahrene Fotze kann.“ Nadia gehorchte, kreiste die Hüften, stieß auf und ab, die Brüste wippten vor seinem Gesicht. Er saugte abwechselnd, knurrte gegen das weiche Fleisch. Sie ritt ihn wild, die nasse Fotze schluckte ihn, Saft lief über seine Eier.
Innen spürte sie die nächste Welle kommen – unerträglich, die Wände zuckten, umklammerten ihn. „Ich komme… nochmal… oh fuck, Wesley…“ Er rieb ihren Kitzler mit dem Daumen, stieß von unten hoch, und sie kippte erneut, schrie, spritzte um ihn herum, der Körper schüttelte sich. Er hielt durch, zuckte selbst heftig, aber zog im letzten Moment raus, rieb den glänzenden Schwanz über ihren Bauch, malte Spuren bis zu den Brüsten.
Atemlos, die Luft dick von Sex und dem warmen Plastikgeruch, setzte er sie ab und kniete selbst hin. „Meine Reihe. Lutsch mich sauber, dann fick ich dich weiter.“ Nadia sank auf die Knie, nahm den nassen, pochenden Schwanz in den Mund, lutschte gierig, die Zunge reinigte ihn von ihrem Saft, saugte fest, ließ ihn in den Rachen gleiten. Speichel tropfte, sie massierte seine Eier, fingerte sich selbst dabei, die überempfindliche Fotze hungrig.
Er stöhnte, hielt ihren Kopf, stieß flach in den Mund. „So tief… deine Kehle ist ein Traum.“ Dann zog er raus, hob sie wieder, trug sie zurück zum Mischpult, legte sie flach darüber, diesmal mit dem Gesicht zu den Reglern. Er stieß von hinten ein, griff nach ihren Haaren, zog den Kopf zurück und fickte sie unbarmherzig über dem Pult, die Brüste streiften die Fader, Knöpfe drückten in ihre Haut. Controller klapperten, der Tisch knarrte.
„Noch nicht fertig“, keuchte er. „Ich will dich auf dem Stuhl sehen… und dann hole ich den Vibrierer aus der Schublade, den du letztes Mal vergessen hast. Du wirst betteln, bis ich entscheide, wo ich dich vollspritze – Fotze, Arsch, Gesicht, Brüste. Alles, was du hergibst.“ Nadia stöhnte zustimmend, drückte sich zurück, die Lust schon wieder anschwellend, der Körper brennend und unerfüllt auf den finalen Höhepunkt wartend, während er tiefer stieß und das Studio von ihren rohen Lauten widerhallte.
Wesley rammte weiter in sie hinein, den Griff in ihren Haaren fest, zog ihren Kopf zurück, bis ihr Nacken sich dehnte und sie keuchen musste. Die Fader und Knöpfe des Mischpults bohrten sich in ihre schweren Brüste, drückten die harten Nippel platt, während sein Schwanz ihre reife Fotze gnadenlos dehnte. Nadia spürte jeden Zentimeter, die Adern, die Hitze, den nassen Schmatz, der lauter wurde, je fester er zustoß. Innen kochte es – dieser junge Bastard hielt sich immer noch zurück, quälte sie mit Absicht, und genau das machte sie nasser.
„Die Schublade“, knurrte er heiser, zog sich plötzlich raus. Sein Schwanz glänzte von ihrem Saft, tropfte auf den Boden. Er griff in die untere Schublade neben dem Pult, holte den kleinen, pinken Vibrierer raus, den sie vor Wochen hier vergessen hatte. Der Motor summte sofort auf, als er ihn andrehte. „Du wolltest alles hergeben. Also gibst du jetzt alles.“
Er schob sie flach auf den Bauch über die gesamte Länge des Mischpults, spreizte ihre Arschbacken und drückte den vibrierenden Kopf direkt auf ihren geschwollenen Kitzler. Nadia zuckte zusammen, ein gutturales Stöhnen riss aus ihrer Kehle. Gleichzeitig stieß er den Schwanz wieder in ihre Fotze, hart und tief, bis die Eier gegen sie klatschten. Der Vibrator surrte unerbittlich, während er sie von hinten durchfickte, die Hüften peitschten, der Tisch knarrte unter ihnen.
„Fuck… ja, so… stopf mich und lass das Ding an meinem Kitzler…“, keuchte sie, die Finger krallten sich um die Kanten der Regler. Innen dachte sie nur noch an den Druck, an die Überfüllung – der dicke junge Schwanz, die Vibration, die Nässe, die schon über ihre Schenkel lief und die Knöpfe verschmierte. Wesley beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, knetete eine baumelnde Brust und kniff den Nippel, bis es wehtat und sie noch nasser machte.
Er fickte sie roher, der Vibrator rutschte mit jedem Stoß, und sie kam heftig – die Fotze pumpte, spritzte Saft über seinen Schwanz und das Pult, der Körper schüttelte sich unkontrolliert. „Spritz, du dreckige MILF“, knurrte er, hielt den Vibrator fester dagegen, während er weiter rammte und sie durch den Orgasmus hindurch fickte. Nadia schrie seinen Namen, die Beine zitterten, aber er gab keine Pause.
Kaum ließen die Wellen nach, zog er den Vibrator weg, drehte sie um und setzte sie auf den Drehstuhl. Die Rollen knirschten. Er kniete zwischen ihren gespreizten Schenkeln, schob den vibrierenden Kopf in ihre zuckende Fotze und leckte gleichzeitig an ihrem Kitzler, saugte fest, stieß die Zunge tief. Nadia griff in sein Haar, drückte ihn ran, ritt sein Gesicht und den Vibrator. „Leck die Fotze sauber… ja, so gierig… du junger Dreckskerl…“
Ihre Gedanken wirbelten: Vierundzwanzig, hungrig, und er zerfickte sie besser als jeder erfahrene Typ. Die Wette hatte sie verloren, und sie wollte den Preis bis zum letzten Tropfen zahlen. Wesley stand auf, zog den Vibrator raus, der glänzte von ihrem Saft, und rammte den Schwanz wieder rein, diesmal stehend, während sie auf dem Stuhl saß. Er hob ihre Beine hoch auf seine Schultern, stieß tief, der Winkel traf den G-Punkt unbarmherzig. Der Stuhl rollte leicht, knallte gegen das Pult.
„Härter… füll mich… ich will deinen Saft spüren… überall…“, flehte sie rauchig. Er grinste dreckig, spuckte auf ihre Brüste, knetete sie, während er sie durchbohrte. Dann zog er raus, drehte sie, ließ sie knien auf dem Stuhl, den Oberkörper über die Lehne, und fickte sie doggy, die Hände an ihren Hüften, zog sie auf den Schwanz wie eine Hure. Der Vibrator landete wieder an ihrem Kitzler, surrte, und sie kam erneut – laut, spritzend, Saft lief über den Stuhl und seine Eier.
Er hielt sich immer noch zurück, der Schwanz pulsierte, aber er kam nicht. Stattdessen hob er sie hoch, trug sie zum Sideboard, legte sie flach zwischen Kabel und Synth, spreizte sie maximal. Er schob den Vibrator in ihren engen Arsch – langsam, bis er drin saß und summte – und stieß den Schwanz parallel in die Fotze. Nadia keuchte scharf, die Doppelpenetration füllte sie komplett, dehnte sie, ließ sie zittern. „Ja… beide Löcher… zerfick mich…“
Wesley rammte unbarmherzig, der Synth wackelte, Kabel rutschten. Seine freien Hände kneteten ihre Brüste, kniffen die Nippel, und er beugte sich, biss in ihren Hals. Innen spürte sie nur noch die Überfüllung, die Vibration im Arsch, den dicken Schwanz in der Fotze, den Schweiß, der tropfte. „Komm für mich nochmal. Dann spritze ich dich voll, wo ich will.“
Sie kam schreiend, die Fotze und der Arsch zuckten um ihn und den Vibrator, Saft spritzte. Er zog beides raus, packte sie an den Haaren, zog sie auf die Knie mitten auf den Holzboden. Sein Schwanz stand steil, glänzte, tropfte. „Mund auf. Betteln.“
Nadia öffnete, streckte die Zunge. „Bitte… spritz mir ins Gesicht… auf die Titten… in die Fotze… überall… ich will deinen dicken Saft…“ Er stieß in ihren Mund, fickte die Kehle flach und hart, Speichel tropfte auf ihre Brüste. Dann riss er raus, wichste sich schnell, und kam – dicke, heiße Strahlen spritzten über ihr Gesicht, in den offenen Mund, über die Zunge, tropften auf die schweren Brüste, die Nippel, den Bauch. Er zielte tiefer, spritzte die restlichen Ladungen direkt auf ihre offene, zuckende Fotze und den Arsch, rieb die Eichel über den Kitzler, malte nasse Spuren.
Nadia schluckte, was sie erwischt hatte, leckte die Lippen, wichste den restlichen Saft von seinem Schwanz und rieb ihn in ihre Fotze. Er stieß nochmal kurz rein, pumpte die letzten Tropfen in sie, zog raus und wischte den glänzenden Schwanz über ihr Gesicht.
Sie lag da, keuchend, das Gesicht voller Sperma, die Brüste klebrig, die Fotze tropfend und rot gefickt, der Arsch noch vibrierend vom Nachhall. Wesley stand über ihr, der Schwanz noch halbsteif und nass, und grinste.
„Nächste Wette gewinnst du nie. Deine Fotze, dein Arsch und dein dreckiges MILF-Maul gehören mir jetzt permanent auf diesem Pult – und ich spritze dich jedes Mal zu, bis du in meinem Saft ertrinkst.“
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