Kälte zwischen den Lilien
Die sinnliche Nachbarin Renata verführt den jungen Gärtner Roman im Gewächshaus.
Das Landhaus lag abseits der Straße, umgeben von dichten Hecken und einem Garten, der vor lauter weißen Lilien fast geisterhaft wirkte. Renata stand am oberen Fenster, die Finger am kühlen Holzrahmen, und beobachtete den jungen Mann unten. Roman. Dreiundzwanzig, breitschultrig, die dunklen Haare vom Schweiß an die Stirn geklebt. Er kniete zwischen den Beeten, die Hände tief in der Erde, und grub behutsam um die Zwiebeln herum. Das alte Leinenhemd klebte ihm am Rücken, zeichnete die Linie seiner Wirbelsäule nach, und jedes Mal, wenn er sich aufrichtete, sah sie die Anspannung in seinen Unterarmen.
Zweiundvierzig war sie, Witwe seit drei Jahren, und dieses Haus mit seinem verwilderten Garten war das Einzige gewesen, was ihr geblieben war. Roman kam seit drei Wochen, still, pünktlich, mit diesem kühlen Blick, der nichts verriet und doch alles. Renata spürte die Distanz zwischen ihnen wie einen Draht, der vibrierte. Sie beobachtete ihn heimlich, wenn er die Lilien stützte, und er – das wusste sie – bemerkte sie. Die engen Kleider, die sie extra wählte. Heute das dunkelgrüne Leinen, das sich über ihre vollen Brüste spannte und die Taille betonte, bevor es über die weichen Hüften fiel. Reife Kurven. MILF-Kurven, dachte sie bitter und erregt zugleich, und spürte, wie Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln entstand, nur weil er sich bückte und die Hose sich über seinem Hintern spannte.
Roman wusste, dass sie zusah. Er spürte ihren Blick wie Hitze im Nacken. Die Frau des Hauses, sinnlich, unerreichbar und doch so nah. Wenn sie über den Kiesweg kam, um ihm Tee zu bringen, zitterten ihre Finger an der Tasse, und er starrte ungeniert auf den Ausschnitt, auf die schweren Brüste, die sich mit jedem Atemzug hoben. Eine verbotene Anziehung, die beide bewusst spürten und nicht unterdrücken wollten. Er wollte ihre Haut unter seinen Händen spüren. Sie wollte seine jungen, starken Finger in sich.
Der Himmel verdunkelte sich plötzlich. Wolken ballten sich über den Lilien zusammen, und der erste Donner grollte so tief, dass die Scheiben vibrierten. Renata war schon draußen, rief seinen Namen. „Roman! Rein, schnell!“ Der Regen setzte ein wie aus Eimern. Sie liefen gemeinsam zum Gewächshaus, die Glastür knallte hinter ihnen zu, und drinnen roch es nach feuchter Erde, nach Lilien und warmer Luft. Wasser tropfte von Romans Haar auf seine Schultern. Renata schüttelte sich, das Kleid klebte an ihrem Körper, zeichnete jedes Detail nach – die harten Nippel unter dem Stoff, die weiche Rundung ihres Bauches, die Schenkel.
Sie lachte leise, atemlos. „Du siehst aus wie ein ertrinkender Hund.“ Ihre Hand strich „zufällig“ über seine Brust, blieb an dem nassen Hemd haften, spürte den Herzschlag darunter. Roman starrte sie an. Die kühle Distanz zerbrach. „Und du“, murmelte er, die Stimme rau, „siehst aus, als würdest du genau das wollen.“
Renata trat näher. Der Regen trommelte auf das Glas. „Ich sehne mich nach deinen Händen, Roman. Nach deinen jungen, starken Händen an mir. Seit Wochen. Ich will nicht mehr so tun, als wäre es anders.“ Ihre Finger glitten tiefer, über seine Bauchmuskeln, und sie spürte, wie sein Schwanz sich in der Hose hob. Roman packte sie abrupt an der Taille, zog sie hart an sich. „Dann hör auf zu reden“, knurrte er und küsste sie hungrig. Sein Mund war heiß, fordernd, die Zunge stieß zwischen ihre Lippen, und Renata stöhnte hinein, griff in sein nasses Haar, rieb sich an ihm. Pure Lust, aufgestaut, einvernehmlich, ohne Zwang. Sie bissen sich, saugen, atmeten schwer.
Im warmen, feuchten Gewächshaus zwischen den Lilientöpfen riss Renata ihm das Hemd auf. Knöpfe flogen, sie strich über seine nackte Brust, die harten Brustwarzen, dann sank sie auf die Knie. Der Boden war warm und feucht unter ihr. Sie öffnete seine Hose, zog den harten Schwanz heraus – dick, pulsierend, die Eichel schon glänzend von Lusttropfen. „Fuck, ja“, flüsterte sie und nahm ihn gierig in den Mund. Tief, nass, die Lippen fest um den Schaft, die Zunge spiralte um die Spitze, während sie ihn bis zum Anschlag schob, bis er ihr gegen den Rachen stieß. Roman stöhnte laut, die Hände in ihrem Haar, knetete gleichzeitig ihre schweren Brüste durch den nassen Stoff, zog das Kleid herunter, bis die vollen Titten freilagen. Er massierte sie grob, drückte die Nippel, und Renata blies ihn weiter, speichelte, schmatzte, holte ihn tief in den Hals, während ihre eigene Muschi tropfte.
„Steh auf“, keuchte er. Er hob sie hoch, als wäre sie leicht, drückte sie mit dem Rücken gegen die Glasscheibe. Draußen peitschte der Regen, innen war alles heiß. Renata hakte die Beine um seine Hüften. Roman schob ihr den Rock hoch, riss den Slip zur Seite und stieß in einem Ruck in ihre nasse Muschi. Hart. Tief. Sie schrie auf, die Scheibe beschlug sich hinter ihrem Rücken. Er fickte sie im Stehen, wuchtig, die Hände unter ihrem Arsch, jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen. „So eng… so verdammt eng und nass für mich“, knurrte er. Renata krallte sich in seine Schultern, stöhnte gegen seinen Mund. „Härter. Benutz mich.“
Er zog sich raus, legte sie auf den breiten Arbeitstisch zwischen Töpfen und Erde. Lilienduft mischte sich mit dem Geruch ihrer Erregung. Roman spreizte ihre Schenkel, kniete sich hin und leckte ihre nasse MILF-Muschi. Breit, gierig, die Zunge flach über die Schamlippen, dann spitz an den Kitzler, saugte, stieß zwei Finger in sie und krümmte sie. Renata wand sich, stöhnte seinen Namen, die Hüften zuckten ihm entgegen. Er leckte und fickte sie mit der Zunge und den Fingern, bis die Spannung platzte – sie squirte heftig, spritzte über seinen Mund und das Kinn, zuckte und schrie, die Schenkel zitterten um seinen Kopf. „Oh Gott… Roman…“
Er wischte sich ab, grinste dreckig, drehte sie um auf alle viere. Doggy auf dem Tisch. Renata stützte sich auf die Ellbogen, den Arsch hoch, die reifen Brüste hingen schwer. Roman packte ihre Hüften und stieß wieder tief in sie hinein, bis die Eier gegen ihre Schamlippen klatschten. Hart, dominant, rhythmisch. Die feuchte Luft schluckte ihre Laute. Renata schrie laut, ohne Scham: „Fick mich! Benutz mich als deine reife Schlampe! Deine schwangere-willige Witwen-Schlampe, Roman – füll mich, stoß mich voll!“ Er knallte stärker zu, eine Hand im Haar, zog ihren Kopf zurück, die andere klatschte auf ihren Arsch, hinterließ rote Abdrücke. Beide gaben sich hin, intensiv, dominant von beiden Seiten – sie schob sich ihm entgegen, forderte mehr, er gab es ihr, tief und unerbittlich, bis sie ein zweites Mal kam, die Muschi pulsierte um seinen Schwanz, und er mit einem gutturalen Stöhnen tief in ihr abspritzte, heiße Ladungen, Stoß um Stoß.
Erschöpft und befriedigt sackten sie zusammen. Roman zog sich langsam raus, legte sich hinter sie auf den engen Tisch, zog sie eng an die nackte Brust. Draußen ließ der Regen nach, tropfte nur noch vereinzelt aufs Glas. Die Luft roch nach Sex und Lilien und Erde. Renata drehte den Kopf, küsste ihn zärtlich, langsam, die Lippen weich und dankbar an seinen. Ihre Finger strichen über seine verschwitzte Brust.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie gegen seinen Mund, die Stimme heiser vom Schreien. „Bleib heute Nacht. Im Haus. Ich will dich noch einmal… und wieder… und ich will, dass du mir zeigst, was diese jungen Hände alles mit einer Frau wie mir anstellen können, wenn niemand zuschaut.“ Romans Arm straffte sich um ihre Taille, sein halbharter Schwanz zuckte schon wieder gegen ihren Schenkel. Draußen klarte der Himmel auf, aber im Gewächshaus blieb die Hitze, und zwischen den weißen Lilien lag etwas Unausgesprochenes, das nach mehr verlangte – nach dem Haus, nach dem Bett, nach allem, was noch kommen würde.
Sie krochen vom Tisch, die Knie weich, die Haut klebrig von Schweiß und Sex. Roman half ihr vom Arbeitstisch herunter, seine Hand flach auf dem nassen, warmen Rücken unter dem noch hochgeschobenen Kleid. Renata lachte heiser, als sie beinahe ausrutschte, und lehnte sich kurz gegen ihn. Draußen war der Regen nur noch ein feines Trommeln, drinnen roch alles nach Lilien, Erde und dem scharfen Geruch ihrer vereinigten Säfte. Sein Schwanz hing halbsteif zwischen ihnen, glänzend von ihr und von ihm, und sie spürte, wie er schon wieder zuckte, als ihre nackte Hüfte ihn streifte.
„Komm“, flüsterte sie und zog ihn an der Hand aus dem Gewächshaus. Der Kies knirschte unter ihren bloßen Füßen – das Kleid hing schief, eine Brust noch freiliegend, die Nippel steif und dunkelrot von seinen Fingern. Roman folgte, das Hemd offen, die Hose noch offen und tief in den Hüften. Im Haus war es dämmrig und kühl im Vergleich zur feuchten Hitze draußen. Sie schloss die Tür hinter ihnen, drehte den Schlüssel um, und die plötzliche Stille war elektrisch. Renata drehte sich um, drückte ihn mit dem Rücken gegen die Holzpaneele des Flurs und küsste ihn wieder, gierig, die Zunge tief in seinem Mund. Ihre Hand griff nach seinem Schwanz, strich ihn langsam, spürte, wie er unter ihren Fingern wieder hart wurde, dick und heiß.
„Du hast mich so vollgespritzt“, murmelte sie gegen seine Lippen, die Stimme rau und zufrieden. „Ich spüre es noch in mir. Tropft mir die Schenkel runter, während ich dich ansehe.“ Romans Atem ging schwer. Er packte ihre Arschbacken, knetete sie grob, zog die Schenkel auseinander, bis er mit zwei Fingern in ihre nasse, schlüpfrige Muschi glitt – seine eigene Sahne, vermischt mit ihrer Feuchte, quoll ihm entgegen. „Verdammt, Renata… du bist immer noch so offen. So bereit.“ Er fickte sie mit den Fingern, langsam, tief, den Daumen kreisend über den geschwollenen Kitzler, und sie stöhnte laut in den leeren Flur, die Hüften schoben sich ihm entgegen.
Sie brachten es kaum bis zur Treppe. Auf der ersten Stufe ließ sie sich sinken, zog ihn über sich. Das dunkelgrüne Kleid riss sie sich selbst vom Körper, warf es beiseite, lag nackt vor ihm auf dem Läufer – reife Brüste schwer und voll, der Bauch weich, die Hüften breit, die Muschi glänzend und leicht geöffnet, ein weißer Tropfen seiner Ladung quoll aus ihr. Roman kniete zwischen ihren Beinen, starrte hinunter, die dunklen Haare zerzaust, der Blick hungrig. „Schau dich an“, knurrte er. „Zweiundvierzig und so verdreckt von mir. So geil.“ Er beugte sich vor, leckte breit über ihre Schamlippen, schlürfte den gemischten Saft, stieß die Zunge in sie hinein, während seine Hände ihre Schenkel spreizten und festhielten. Renata krallte sich in den Läufer, stöhnte seinen Namen, die Brüste wippten mit jedem Stoß seiner Zunge. „Ja… leck mich sauber… und dreckig zugleich… oh fuck, Roman…“
Er saugte an ihrem Kitzler, bis sie zitterte, dann stand er auf, zog sie mit hoch. Halb getragen, halb taumelnd kamen sie ins Schlafzimmer. Das große Bett mit dem weißen Leinen, die Läden halb geschlossen, das Licht draußen silbrig nach dem Sturm. Renata schob ihn auf die Matratze, kletterte über ihn, die nassen Schenkel links und rechts von seinen Hüften. Sie fasste seinen harten Schwanz, rieb die glänzende Eichel an ihren Schamlippen, rieb sich daran, bis sie beide keuchten. Dann ließ sie sich langsam hinunter. Zentimeter für Zentimeter glitt er in sie ein – so dick, so tief, dass sie den Kopf in den Nacken warf und laut aufstöhnte. „So voll… ich fühle jeden Zentimeter von dir in meiner Witwenmuschi.“ Sie begann zu reiten, erst langsam, die Hüften kreisend, die schweren Titten wippten vor seinem Gesicht. Roman griff zu, nahm eine Brust in den Mund, saugte hart am Nippel, biss leicht, während seine Hände ihren Arsch packten und sie fester auf sich zog.
„Reite mich, Renata“, keuchte er. „Zeig mir, wie eine erfahrene Frau einen jungen Schwanz benutzt.“ Sie lachte dreckig, steigerte das Tempo, stieß sich hart auf ihn herab, bis die Eier klatschten und der nasse Schmatzlaut den Raum füllte. Ihre Muschi schluckte ihn gierig, eng und heiß, die Wände pulsierend. Innen dachte sie nur: Endlich. Endlich diese jungen, harten Hüften unter mir, dieser Schwanz, der mich ausfüllt, als wäre er dafür gemacht. Sie beugte sich vor, die Hände auf seiner Brust, rieb ihre Klit an seinem Schambein mit jedem Stoß. „Komm schon… füll mich nochmal… ich will tropfen von dir, den ganzen Abend…“ Roman knurrte, packte sie fester, stieß von unten hoch, hart und rhythmisch, bis sie wieder kam – die Schenkel zitterten, die Muschi krampfte um ihn, ein lauter, gutturaler Schrei riss aus ihrer Kehle, und warme Feuchte spritzte zwischen ihnen.
Kaum hatte sie den Orgasmus ausgeritten, drehte er sie um. Auf den Rücken, die Beine weit gespreizt über seinen Schultern. Er kniete, packte ihre Knöchel, und stieß wieder hinein, tiefer noch in dieser Stellung. Jeder Stoß ließ das Bett knarren, ließ ihre Brüste wippen, ließ sie schreien. „Härter… ja, so… benutz diese reife Fotze…“ Renata griff nach seinem Arsch, zog ihn fester in sich, die Nägel hinterließen rote Spuren. Innen brannte es süß, die Dehnung, die Hitze, die pure Dominanz, die sie beide teilten – sie forderte, er gab, sie nahm. Er lehnte sich vor, küsste sie brutal, biss in ihre Unterlippe, während er unerbittlich fickte. „Du willst, dass ich dich schwängere, hast du gesagt“, knurrte er gegen ihren Mund. „Dass ich dich vollpumpe, bis es nicht mehr geht.“ „Ja…“, keuchte sie. „Genau das. Jede Ladung. Jede Nacht. Mach mich zu deiner geilen, tropfenden Schlampe.“
Er zog sich raus, drehte sie wieder auf den Bauch, zog die Hüften hoch. Doggy im Bett diesmal, die Kissen unter ihrem Bauch. Roman kniete dahinter, spreizte ihre Arschbacken, spuckte auf ihre schon schlüpfrige Spalte und stieß wieder ein. Tief. Bis zum Anschlag. Seine Hände umfassten ihre Taille, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und er hämmerte in sie hinein – laut, nass, dominant. Der Geruch von Sex erfüllte das Zimmer, vermischt mit dem fernen Lilienduft, der durchs offene Fenster wehte. Renata schrie ins Kissen, schob den Arsch entgegen, forderte jeden Stoß. „Fick mich kaputt… Roman… ja… so tief…“ Eine Hand wanderte nach vorn, rieb ihren Kitzler, während er sie nahm, und sie kam ein drittes Mal, heftig, die Muschi zuckte und milchte um seinen Schwanz, warm und eng.
Er hielt durch, knallte weiter, bis der Schweiß von seiner Stirn auf ihren Rücken tropfte. Dann zog er sich raus, drehte sie auf den Rücken, stieg über sie, rieb den glänzenden Schwanz über ihre Lippen. Renata öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, schmeckte sich selbst und ihn, saugte, während er ihre Haare packte und vorsichtig, aber bestimmt stieß. Speichel lief ihr übers Kinn, die Augen tränten vor Lust, und sie stöhnte um den Schaft. „So… nimm ihn…“ Er zog sich zurück, bevor er kam, glitt wieder zwischen ihre Schenkel, hob ein Bein hoch und fickte sie seitlich, eng und langsam diesmal, die Eichel reibend an dem Punkt tief innen, der sie zittern ließ. Seine freie Hand knetete ihre Brust, drückte den Nippel, und sie flüsterte heiser: „Ich spüre dich überall… in mir… auf mir… ich will mehr… ich will dich die ganze Nacht…“
Roman küsste ihren Nacken, biss leicht in die Haut, stieß fester. „Du bekommst mehr. Alles. Bis du nicht mehr laufen kannst.“ Seine Stimme war dunkel vor Erregung. Er steigerte wieder, fickte sie mit langen, wuchtigen Stößen, bis das Bett gegen die Wand schlug. Renata kam ein viertes Mal, leiser diesmal, zuckend, die Nägel in seinen Armen, und das brachte ihn über die Kante. Er stöhnte guttural, stieß tief und spritzte erneut in sie – heiße, dicke Ladungen, Stoß um Stoß, so viel, dass es schon währenddessen an ihren Schamlippen vorbei quoll. Er blieb in ihr, pulsierend, keuchend, die Stirn an ihrer Schulter.
Lange lagen sie so, verbunden, die Herzen rasend. Renata strich über seinen verschwitzten Rücken, küsste seine Schläfe. Draußen dämmerte es allmählich, das Licht wurde goldener. Sein Schwanz erweichte langsam in ihr, rutschte heraus, und ein dicker Schwall ihrer gemeinsamen Säfte folgte, lief über ihre Schenkel aufs Laken. Sie lachte leise, erschöpft und gierig zugleich. „Schau, was du aus mir machst.“ Roman grinste dreckig, strich mit zwei Fingern durch die Feuchte, schob sie wieder in sie hinein, langsam, spielerisch. „Das ist erst der Anfang, hast du gesagt. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Sie duschten gemeinsam im angrenzenden Bad – heißes Wasser, Seife, Hände, die nicht ruhen konnten. Roman kniete vor ihr unter dem Strahl, leckte die Reste von ihren Schenkeln, stieß die Zunge wieder in die geschwollene, empfindliche Muschi, bis sie zitternd an der Fliese klebte und seinen Namen keuchte. Dann nahm sie ihn in die Hand, wichste ihn hart und nass, kniete selbst und blies ihn, bis er gegen die Fliesen stöhnte und ihr eine dritte Ladung über Zunge und Lippen spritzte. Sie schluckte, leckte die Reste von der Eichel, sah zu ihm hoch mit feuchten Augen. „Mehr“, flüsterte sie einfach.
Zurück im Bett, nackt unter der Decke, die Fenster jetzt ganz offen, die kühle Abendluft auf der heißen Haut. Renata lag halb auf ihm, ihr Bein über seine Hüfte geschlungen, seine Hand faul und besitzergreifend auf ihrem Arsch. Sein Schwanz lag schon wieder halbhart gegen ihren Bauch. Sie küsste seine Brust, die harten Nippel, wanderte tiefer, leckte die Linie der Bauchmuskeln. „Die Nacht ist jung“, murmelte sie gegen seine Haut. „Und dieses Haus ist groß. Ich will dich auf dem Sofa im Salon… am Küchentisch… vielleicht sogar wieder zwischen den Lilien, wenn es dunkel ist. Ich will, dass du mir zeigst, wie lange ein dreiundzwanzigjähriger Körper durchhält, wenn eine Frau wie ich ihn nicht loslässt.“ Romans Finger glitten zwischen ihre Schenkel, strichen über die nasse, empfindliche Spalte, stießen sachte ein. „Dann fang an, Renata. Zeig mir. Ich bleibe. Und ich nehme alles, was du gibst – und gebe dir alles, was du brauchst.“
Sie setzte sich auf, straddle ihn wieder, rieb ihre feuchte Hitze langsam über seinen erneut steinharten Schwanz, ohne ihn noch einzuführen. Nur die Reibung, die Versprechung, die gespannte Luft zwischen ihren Körpern. Draußen flatterte eine weiße Lilienblüte im Wind gegen die Scheibe. Innen brannte die Lust weiter, ungestillt, hungrig, und die Stunden vor ihnen lagen offen wie ein ungeschriebenes Versprechen – nach mehr Härte, mehr Nässe, mehr von diesem intensiven, einvernehmlichen Feuer, das sie beide nicht loslassen würde, bis der Morgen kam und vielleicht nicht einmal dann.
Sie rieb sich weiter an ihm, die feuchte Spalte glitt langsam auf und ab über den steinharten Schaft, bis die Eichel bei jedem Zug an ihrem Kitzler hakte und sie beide stöhnten. Renata spürte, wie die Hitze wieder in ihr hochkroch, tiefer als zuvor, gieriger. „Nicht hier“, flüsterte sie heiser und rutschte von ihm herunter. „Komm. Salon. Jetzt.“
Roman folgte ihr nackt durch den dunklen Flur, der halbsteife Schwanz wippte vor ihm her, glänzend von ihrer Nässe. Im Salon war es kühler, die großen Fenster zeigten den nachtsternen Himmel über den Lilienbeeten. Renata schob ihn auf das breite Ledersofa, kniete zwischen seinen Beinen und nahm ihn wieder in den Mund – gierig, tief, die Zunge flach an der Unterseite, während eine Hand seine Eier massierte. Sie schmeckte sich selbst an ihm, salzig und scharf, und stöhnte um den Schaft, bis Speichel tropfte. Roman knurrte, die Finger in ihrem Haar. „Fick, Renata… dein Mund…“
Sie ließ ihn ploppend heraus, spuckte auf die Eichel und stieg über ihn. Diesmal drehte sie ihm den Rücken zu, senkte sich rückwärts auf den dicken Schwanz, bis er bis zum Anschlag in ihrer heißen Witwenmuschi verschwand. Reverse Cowgirl, die reifen Hüften kreisten, der Arsch wippte vor seinem Gesicht. Roman packte die weichen Backen, spreizte sie, starrte auf die Stelle, wo sein glänzender Schaft in sie eintauchte, nass und laut. „Schau, wie du mich schluckst“, keuchte er und klatschte mit der flachen Hand auf ihren Arsch. Der Laut peitschte durch den Raum. Renata stöhnte auf, stieß sich härter herab. „Härter… schlag zu… ich will die Abdrücke sehen morgen…“
Er klatschte erneut, links, rechts, bis die Haut glühte. Seine freie Hand griff nach vorn, fand ihren Kitzler und rieb kreisend, während sie ritt wie besessen. Die Ledercouch knarrte unter ihnen. Innen dachte Renata nur noch an die Dehnung, an das nasse Geräusch, an seine jungen, starken Hüften, die von unten hochstießen. Sie kam heftig, die Muschi krampfte rhythmisch um ihn, warme Feuchte lief über seine Eier, und sie schrie seinen Namen in den leeren Salon.
Kaum hatte sie ausgekeucht, zog er sie herunter, drehte sie auf den Rücken auf dem Teppich. Die Knie weit gespreizt, die Füße an seiner Brust. Roman kniete, packte ihre Knöchel und fickte sie in dieser Stellung – lang und wuchtig, jeder Stoß ließ ihre vollen Brüste wippen und das Leder des Sofas hinter ihrem Kopf vibrieren. „Du tropfst schon wieder“, knurrte er, sah hinunter auf die schaumige Nässe, die sich um seinen eindringenden Schwanz bildete. „Meine reife Schlampe. Meine geile Witwe.“ Renata griff nach seinen Handgelenken, zog ihn tiefer. „Dann füll mich. Spritz mir noch eine Ladung in den Bauch. Ich will es spüren, während ich später koche.“
Er steigerte das Tempo, der Teppich rieb an ihrem Rücken, Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Bauch. Als er kam, stieß er tief und entleerte sich mit gutturalen Stößen – heiß, dick, pulsierend. Renata spürte jeden Schwall, stöhnte befriedigt und hielt ihn fest, bis er fertig war. Als er sich zurückzog, quoll es sofort aus ihr heraus, lief über ihren Arsch auf den Teppich. Sie lachte heiser, strich mit den Fingern durch die Sauerei und schob zwei davon in den Mund, saugte gierig. „Schmeckt nach uns.“
Sie rasteten nur kurz. Roman trug sie halb in die Küche, setzte sie auf den massiven Holztisch. Die kühle Oberfläche unter ihrem nassen Arsch ließ sie aufschreien. Er spreizte ihre Schenkel, leckte sie dort sauber und dreckig zugleich – die Zunge flach über die geschwollenen Lippen, stieß tief hinein, schlürfte seine eigene Sahne aus ihr heraus, bis sie zitterte und erneut kam, diesmal squirte sie gegen seinen Mund, spritzte über das Holz. „Roman… fuck… ja…“
Dann drehte er sie um, bauchlings über die Tischkante, die Brüste platt auf dem Holz, der Arsch hoch. Er spuckte auf ihre Spalte, rieb den Schwanz zwischen den Backen und stieß wieder ein. Diesmal langsam am Anfang, tief kreisend, die Eichel gegen den vorderen Punkt reibend, der sie wahnsinnig machte. „Spürst du, wie eng du noch bist? Nach allem?“ Renata keuchte gegen das Holz. „Ja… benutz es… mach es kaputt für dich…“ Seine Hände umfassten ihre Taille, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und er hämmerte zu – hart, rhythmisch, der Tisch rutschte zentimeterweise über den Fliesenboden. Jeder Stoß ließ sie schreien, die Nippel rieben über das raue Holz, der Kitzler bekam jeden Aufprall ab.
Eine Hand wanderte unter sie, rieb den geschwollenen Knoten, während er fickte. Renata kam wieder, die Beine zitterten so heftig, dass sie fast einknickte, die Muschi milchte und pulsierte um ihn. Roman hielt durch, knallte weiter, bis der Schweiß von beiden tropfte und der Geruch von Sex die Küche erfüllte – vermischt mit dem fernen Duft der Lilien, der durchs offene Fenster wehte. Er zog sich raus, drehte sie zu sich, hob sie auf die Arbeitsplatte neben dem Herd. Stehend, ein Bein um seine Hüfte gehakt, fickte er sie von vorn, Gesicht an Gesicht, die Zungen tief ineinander, während er wuchtig stieß. „Ich will dich schwängern“, knurrte er gegen ihren Mund. „Jeden Tag. Bis dein Bauch rund wird und diese Titten noch voller.“ Renata krallte sich in seinen Rücken, die Nägel hinterließen blutunterlaufene Spuren. „Dann tu es. Jede Ladung. Ich nehme sie alle.“
Er kam erneut in ihr, stöhnte laut, die Hüften zuckten unkontrolliert. Als er fertig war, ließ er sie langsam herunter. Sie kniete sofort, nahm den schmutzigen, nachlassenden Schwanz in den Mund, leckte ihn sauber, saugte die letzten Tropfen, bis er wieder zuckte. „Noch nicht genug“, murmelte sie mit feuchten Lippen. „Das Haus hat noch mehr Ecken.“
Sie schafften es zurück ins Schlafzimmer, aber diesmal blieb es nicht beim Bett. Roman drückte sie gegen die hohe Fensterfront, von hinten, die Brüste platt an der kühlen Scheibe, draußen die weißen Lilien im Mondlicht. Er nahm sie stehend, eine Hand im Haar, zog den Kopf zurück, die andere knetete eine schwere Brust. Die Scheibe beschlug sich von ihrem Atem und ihren Brüsten. Renata stöhnte sein Namen, schob den Arsch entgegen, forderte jeden Zentimeter. „Tief… so tief… ich will dich morgen noch spüren, wenn ich durch den Garten gehe…“
Danach lag sie auf dem Bett, die Beine über seinen Schultern, und er fickte sie langsam, intensiv, die Augen ineinander verkeilt, bis sie beide zitternd kamen – sie mit einem langen, keuchenden Schrei, er mit einem tiefen Stöhnen, das sie in den Hals küsste, während er sich entleerte. Sie blieben verbunden, keuchend, die Haut klebrig, die Herzen tobend.
Als der erste graue Schimmer des Morgens durch die Läden sickerte, lagen sie erschöpft im Chaos der Laken, seine Hand faul zwischen ihren Schenkeln, zwei Finger spielerisch in der überfüllten, empfindlichen Muschi. Renata küsste seine Brust, die Stimme heiser vom vielen Schreien. „Bleib nicht nur heute. Komm morgen wieder. Und übermorgen.“ Romans Finger krümmten sich in ihr, langsam. „Ich komme. Und ich nehme dich wieder. Überall.“
Sie lächelte dreckig gegen seine Haut, die Gedanken schon weiter, gierig und klar. Während er noch neben ihr atmete, schmiedete sie bereits den Plan: Nächste Woche, wenn der Gärtnerwagen wieder kam, würde sie ihn nicht ins Gewächshaus locken. Sie würde das große Esszimmer vorbereiten – den langen Tisch freiräumen, die schweren Stühle beiseite, die Läden halb schließen. Sie wollte ihn dort nehmen, auf dem blanken Holz, bei Tageslicht, die Tür unverschlossen, nur die dicken Hecken als Schutz. Sie wollte ihn von hinten über den Tisch beugen, seinen jungen Arsch kneten, ihn auslecken, bis er stöhnte, und dann selbst auf dem Tisch liegen, die Beine weit, und ihn bitten, sie zu ficken, bis der Tisch knarrte und sie beide nicht mehr konnten. Und danach würde sie ihn in die Bibliothek ziehen, zwischen die alten Ledersessel, und ihn reiten, bis die Abenddämmerung kam. Sie spürte schon jetzt, wie die Feuchte bei dem Gedanken erneut zwischen ihren Schenkeln entstand, und strich absichtlich über seinen erschöpften Schwanz, der sofort interessiert zuckte. Morgen. Und dann die Woche. Und jede Nacht danach. Renata schloss die Augen, ein Lächeln auf den Lippen, und begann schon im Halbschlaf, die genauen Worte zu formulieren, mit denen sie ihn am nächsten Nachmittag an der Gartentür empfangen würde – nackt unter dem dünnen Morgenmantel, die Schenkel noch klebrig von heute, und die Einladung klar und unmissverständlich.
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