Festival mit dem Stillen
Anna reibt Marcos Schwanz inmitten der Festivalmenge.
Ich gesteh’s dir gleich: Auf dem großen Sommer-Festival hatte ich nicht vor, mich so komplett fallen zu lassen. Aber dann stand er da. Marco. Achtundzwanzig, still wie ein Schatten, und trotzdem so extrem attraktiv, dass mir schon beim ersten Blick die Knie weich wurden. Zweiundzwanzig war ich, heiß und hungrig nach genau dem Kick, den die Menge um uns herum versprach – und er schien genau das zu spüren.
Wir lernten uns an der Bierbude kennen. Er bestellte nur mit einem Nicken, ich grinste ihn an und sagte: „Du redest nicht viel, oder?“ Er zuckte mit den Schultern, die dunklen Augen musterten mich langsam von oben bis unten, und seine Stimme war rau und leise, als er antwortete: „Worte sind überschätzt. Besonders hier.“ Die Lichter der Hauptbühne flackerten über sein Gesicht, Bass vibrierte durch den Boden, und irgendwie blieben wir einfach nebeneinander stehen, während die Menge an uns vorbeiströmte. Wir schlenderten dann weiter, Schulter an Schulter, seine Hand streifte immer wieder meinen Arm, meinen Rücken, den Stoff meines knappen Rocks. Offen flirteten wir, ohne Drama, nur Blicke und kleine Berührungen, die immer länger wurden.
Irgendwann, zwischen zwei Foodtrucks, wo das Licht der Bühnen nur noch dämmrig reichte und Leute lachend vorbeizogen, zog er mich an einer Hüfte näher. „Ich steh darauf, heimlich beobachtet zu werden“, gestand er mir direkt ins Ohr, der Atem heiß an meinem Hals. „Wenn jemand zuschaut, ohne dass er’s zugeben darf. Du auch, oder?“ Mein Puls raste. Genau wie ich. Ich nickte, die Lippen schon feucht, und flüsterte zurück: „Ja. Genau das. Die Spannung, dass jederzeit jemand um die Ecke kommen könnte.“ Seine Finger gruben sich fester in meinen Stoff, und wir küssten uns dort – zungentief, gierig, während hinter uns jemand lachte und eine Gruppe vorbeitaumelte. Wir rissen uns nur kurz los, liefen weiter, fanden die nächste halb-abgelegene Stelle an einem Generator-Container, küssten uns wieder, Hände unter Shirts, seine harte Beule schon deutlich gegen meinen Bauch. Überall Menschen, Musik, Lichter – und wir mittendrin, heimlich und doch so öffentlich.
Die Spannung eskalierte, als wir zurück in die tanzende Menge tauchten. Der Bass hämmerte, Körper rieben aneinander, Schweiß und Bier in der Luft. Marco stellte sich hinter mich, eng, seine Hände an meinen Hüften, und dann – Gott, dann schob er mir unter dem Rock die Hand zwischen die Beine. Kein Zögern. Seine Finger glitten über den dünnen Stoff meines Strings, fanden mich schon feucht, und er rieb langsam über meine Klitoris, während wir scheinbar nur mittanzten. Ich biss mir auf die Unterlippe, stöhnte aber trotzdem leise auf, und griff nach hinten. Dort war er steinhart. Ich rieb seinen Schwanz durch die Hose, fest, rhythmisch, spürte die Länge und Dicke, wie er zuckte unter meinem Druck. „Noch weiter“, flüsterte er an mein Ohr, forderte mich heraus. „Zeig mir, wie dreist du bist.“ Ich drehte den Kopf, küsste ihn schmutzig, während seine Finger unter den String glitten und zwei von ihnen in meine nasse Muschi stießen. Mitten in der Menge. Leute tanzten um uns, niemand schaute direkt – oder doch? Die Unsicherheit machte es noch geiler. Ich rieb ihn fester, öffnete heimlich den Knopf seiner Hose, griff hinein und umfasste den nackten, heißen Schwanz. Samtig, dick, die Eichel schon feucht. „Komm“, keuchte ich, „wir gehen woanders hin. Jetzt.“
Ich zog ihn mit mir, durch die Menge, hinter die Nebenbühne, wo Kabel und Boxen lagerten. Nur halb abgeschirmt – eine Mauer aus Blackboxes und Planen, aber der Weg daneben war nicht leer. Leute liefen vorbei, Techniker, Betrunkene, die Abkürzung nahmen. Wir blieben stehen, sahen uns an, beide klar und voller Lust. „Wir machen das jetzt wirklich“, sagte ich, und er nickte nur, die Augen dunkel vor Geilheit. „Ja. Fick mich, Anna. Hier.“
Ich drehte mich um, stützte die Hände an die raue Wand der Bühnenrückseite, und er schob mir den Rock hoch bis zur Hüfte. Der String wurde zur Seite gezogen, dann spürte ich die dicke Eichel an meinem Eingang. Er stieß hart hinein, in einem Rutsch, füllte mich komplett aus. „Fuck“, keuchte ich und biss mir sofort auf die Lippen, um nicht laut zu stöhnen – direkt nebenan liefen Schritte vorbei, Stimmen, Lachen. Marco fickte mich stehend von hinten, tief und fest, seine Hände an meinen Titten unter dem Top, kneifend, während sein Schwanz in mir hämmerte. Die nasse Schmatzgeräusche unserer Körper mischten sich mit dem entfernten Bass. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mich dehnte, und der Gedanke, dass jemand um die Ecke biegen und uns so sehen könnte – mich mit hochgeschobenem Rock, ihn tief in mir – ließ mich noch nasser werden. „Nicht so laut“, flüsterte er heiser, aber selbst er stöhnte unterdrückt, als ich mich ihm entgegenschob.
Dann drehte ich mich um. Atemlos, die Schenkel zitternd, setzte ich mich auf eine stabile Kiste aus Plastik, die dort stand. Ich spreizte die Beine weit, zog den String ganz aus und warf ihn beiseite, zeigte ihm meine glänzende, geöffnete Muschi. „Leck mich“, forderte ich, und er ging vor mir auf die Knie, aber eigentlich stand er gebeugt, der Kopf zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge fuhr flach über meine Schamlippen, dann spitz gegen den Kitzler, saugte, leckte, stieß in mich hinein. Ich hielt seinen Kopf fest, sah über ihn hinweg den Weg entlang – eine Silhouette huschte vorbei, vielleicht hatte sie uns gesehen, vielleicht nicht. Der Kick war wahnsinnig. „Ja, so… genau da“, keuchte ich, rieb mich an seinem Mund, bis ich kurz vorm Kommen war. Er richtete sich auf, spuckte auf seinen Schwanz, der glänzte und pulsierte, und legte mich dann richtig auf die Kiste. Missionarsstellung, meine Beine um seine Hüften, er über mir, stieß wieder tief ein. Wir sahen uns dabei tief und geil in die Augen, ohne uns abzuwenden. Jeder Stoß war bewusst, hart, und wir genossen sichtlich, dass uns jederzeit jemand entdecken könnte. Seine Hand kniff in meinen Oberschenkel, meine Nägel gruben sich in seinen Rücken unter dem Shirt. „Du bist so eng“, knurrte er. „Und so nass, weil wir erwischt werden könnten.“ Ich nickte nur, die Lippen geöffnet, und flüsterte: „Fick mich voll. Hier draußen.“
Wir steigerten das Tempo. Die Kiste knarrte leise unter uns, sein Schwanz rammte immer wieder den Punkt tief in mir, der mich zittern ließ. Ich spürte ihn anschwellen, die Adern, die Hitze, und meine Muschi zog sich schon zusammen. Fast gleichzeitig kamen wir. Ich zitterte heftig um seinen Schwanz herum, die Wellen schossen durch meinen Bauch, meine Schenkel, und ich biss mir erneut auf die Lippen, um den Schrei zu schlucken, während er tief in mir abspritzte – heiße, dicke Schübe, die mich von innen füllten, pulsierend, endlos. Er blieb einen Moment stecken, atmete schwer, unsere Stirnen aneinander, die Blicke immer noch ineinander verankert, beide wissend, wie nah die Entdeckung gewesen war und wie sehr uns das fertiggemacht hatte.
Danach richteten wir uns hastig wieder her – Rock runter, Hose zu, meine Schenkel klebrig von seinem Sperma, das langsam aus mir tropfte. Der Bass der Bühne hämmerte weiter, Stimmen kamen näher, und wir grinsten uns an, noch außer Atem, die Spannung keineswegs vorbei. Marco nahm meine Hand, zog mich zurück Richtung Menge, und ich spürte schon, wie mein Körper erneut kribbelte. Was wir gerade getan hatten, war erst der Anfang. Die Nacht war lang, das Festival voller dunkler Ecken, und ich wollte mehr von ihm – mehr Risiko, mehr Augen, die uns vielleicht erwischen würden.
Ich gesteh’s dir: Als wir zurück in die Menge tauchten, tropfte sein Sperma noch warm an meiner Innenseite runter und klebte an den Schenkeln. Jeder Schritt ließ mich spüren, wie voll er mich gerade gefickt hatte, und genau das machte mich schon wieder feucht. Der Bass der Hauptbühne hämmerte mir direkt in den Bauch, Schweiß lag in der Luft, Bier und Gras und heiße Körper. Marco hielt meine Hand fest, zog mich mitten hinein, wo die Leute am dichtesten tanzten, und ich spürte, wie sein Blick mir über die Schulter glitt – prüfend, hungrig, still.
Wir blieben mitten im Gedränge stehen. Niemand achtete wirklich auf uns, und genau das war der Kick. Ich drehte mich zu ihm, drückte meinen Arsch gegen seinen Schritt und rieb mich langsam daran, während ich den Kopf zurücklegte. „Fühlst du das?“, flüsterte ich. „Dein Zeug läuft mir noch raus. Mitten hier.“ Er knurrte nur leise, die Hände an meinen Hüften, und drückte mich fester gegen die harte Beule, die schon wieder anschwoll. Seine Lippen streiften mein Ohr. „Dann zeig’s. Reib mich. Hier. Jetzt.“
Ich gehorchte. Kein Zögern. Meine Hand glitt nach hinten, fand den Reißverschluss seiner Hose und zog ihn langsam runter, verdeckt durch die engen Körper um uns herum. Die Leute wippten, stießen an, lachten – und ich griff hinein, umfasste seinen nackten Schwanz. Er war heiß, noch feucht von mir, dick und pulsierend. Ich strich mit dem Daumen über die Eichel, verteilte den Tropfen, der schon wieder austrat, und begann, ihn fest und rhythmisch zu wichsen. Langsam zuerst, dann fester, im Takt des Basses. Marco atmete schwer gegen meinen Nacken, seine Finger gruben sich unter mein Top und kniffen in meine harten Nippel.
„So dreist…“, keuchte er. „Weiter. Fester.“ Ich drehte den Kopf und küsste ihn schmutzig, Zunge tief, während meine Faust seinen Schwanz melkte. Jemand stieß von links gegen uns, eine Frau mit leuchtenden Armbändern, die grinsend vorbeitaumelte – sie muss meine Hand gesehen haben, die sich da bewegte. Mein Herz raste. Genau das wollte ich. Die Unsicherheit, der Blick, der vielleicht hängen blieb. Ich wichste ihn offener, zog den Schwanz ein Stück aus der Hose, sodass die glänzende Eichel zwischen meinen Fingern hervorlugte, und rieb genau dort, wo er am empfindlichsten war. Marco stöhnte unterdrückt, stieß in meine Faust, und ich spürte, wie er zuckte.
Die Menge schob uns weiter, näher zur Bühne, wo die Lichter greller waren und der Boden vibrierte. Wir tanzten, scheinbar, aber eigentlich fickten wir uns mit den Händen. Seine Finger schoben meinen Rock hoch von hinten, glitten zwischen meine Schenkel und fanden die nasse Spur seines eigenen Saftes. Zwei Finger stießen in mich hinein, ohne Vorwarnung, tief und grob, und er fing an, mich zu ficken, während ich seinen Schwanz wichste. „Guck dich um“, flüsterte er heiser. „Vielleicht sieht’s jemand. Vielleicht steht jemand da und wichst sich, weil er uns erwischt.“ Ich sah mich um – Gesichter, flackernde Lichter, ein Typ mit Baseballcap, der einen Moment zu lange hinschielte. Der Gedanke allein ließ meine Muschi um Marcos Finger zucken. „Ja“, keuchte ich. „Lass sie gucken. Ich will, dass sie sehen, wie du mich nimmst.“
Wir drifteten an den Rand der Tanzfläche, wo eine Absperrung aus Gittern und Planen stand, halb im Schatten der Lautsprecherboxen. Immer noch Leute, Techniker die vorbeiliefen, Betrunkene die pissen gingen, Paare die sich knutschten. Marco drückte mich mit dem Rücken gegen das Gitter, hob meinen Rock vorn hoch und rieb mit dem Handballen über meine blanke, tropfende Spalte. Kein String mehr – den hatte ich ja hinter der Bühne verloren. Ich war offen, glänzend, seine Finger glitten leicht hinein. Gleichzeitig zog ich seinen Schwanz ganz raus, hielt ihn fest und rieb die Eichel direkt gegen meine Klitoris, hin und her, schmierig und heiß. „Fick mich mit der Hand“, forderte ich. „Hier. Wo jeder vorbeikommt.“
Er tat es. Drei Finger jetzt, spreizend, stoßend, während ich seinen Schwanz wichste und die dicke Spitze gegen mich drückte, als wollte ich ihn wieder reinholen. Eine Gruppe junger Typen kam vorbei, lachte laut, einer warf einen Blick – zu lang, zu interessiert. Ich stöhnte absichtlich etwas lauter, ließ den Kopf zurückfallen und rieb Marcos Schwanz demonstrativ, fest, feucht, sodass das Schmatzen hörbar war. Marco knurrte, biss mir in den Hals und flüsterte: „Du willst erwischt werden, ja? Willst, dass die sehen, wie nass du bist.“ „Ja“, gestand ich. „Ich will, dass sie zusehen, wie du mich vollspritzt. Noch mal.“
Er drehte mich um, drückte mich mit dem Gesicht fast gegen das Gitter und schob sich von hinten an mich. Sein Schwanz glitt zwischen meine Schenkel, rieb entlang meiner nassen Lippen, stieß aber nicht ein – noch nicht. Stattdessen fickte er den Spalt, langsam, tief, während seine Hände meine Titten kneteten. Jeder Vorbeikommende hätte nur einen Schritt zur Seite machen müssen und uns gesehen: mich mit hochgeschobenem Rock, ihn mit freiem Schwanz, der glänzend zwischen meinen Beinen hin und her schob. Eine Frau blieb kurz stehen, blinzelte, grinste dann schief und ging weiter. Der Kick schoss mir direkt in den Unterleib.
„Halt ihn fest“, keuchte Marco. Ich griff zwischen meine Beine, umfasste seinen Schwanz und führte die Eichel an meinen Eingang. Er stieß ein, einmal, hart, bis er ganz drin war – und blieb stecken. Wir standen so, verbunden, mitten am Rand der Menge, sein Schwanz tief in mir vergraben, während der Bass hämmerte und Leute vorbeiströmten. Ich kontrahierte bewusst um ihn herum, melkte ihn von innen, und er stöhnte heiser gegen meinen Nacken. „Beweg dich nicht zu viel“, flüsterte er. „Sonst sieht’s jeder.“ Aber genau das tat ich. Ich wippte minimal, rieb mich an ihm, spürte jeden Zentimeter, wie er mich dehnte, und wichste gleichzeitig den Ansatz mit den Fingern, die dort herausragten.
Die Spannung wurde unerträglich. Er zog sich langsam raus, stieß wieder zu, einmal, zweimal – tiefe, kontrollierte Stöße, die mich zittern ließen. Dann zog er sich komplett raus, drehte mich wieder um und drückte mich auf die Knie. Hier. Zwischen den Planen und dem Gitter, die Beine der Vorbeigehenden nur Meter entfernt. „Nimm ihn in den Mund“, befahl er leise, und ich tat es gierig. Mein Mund schloss sich um die nasse, dicke Eichel, schmeckte mich selbst und sein Sperma von vorhin, und ich saugte, leckte, nahm ihn tiefer, bis er mir den Rachen streifte. Marco hielt meinen Kopf, stieß vorsichtig, und ich schaute hoch zu ihm, die Augen feucht vor Geilheit, während über mir Silhouetten vorbeizogen.
Ein Techniker kam näher, murmelte etwas in ein Funkgerät, blieb zwei Meter entfernt stehen. Ich hörte seine Stimme, spürte Marcos Schwanz in meinem Mund zucken vor Aufregung, und ich saugte fester, lauter, schmatzend, absichtlich. Der Typ ging weiter, ohne hinzusehen – oder doch? Die Unsicherheit ließ mich stöhnen, die Vibrationen liefen seinen Schwanz hoch. Marco zog mich hoch, küsste mich brutal, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge, und flüsterte: „Wir gehen tiefer rein. In die richtig volle Menge. Und dort wichst du mich, bis ich komme. Auf dich. Wo alle es sehen könnten.“
Ich nickte, die Lippen geschwollen, die Muschi pochend leer und gierig. Wir tauchten zurück ein, Schulter an Schulter, seine Hand unter meinem Rock, zwei Finger wieder in mir, während ich seinen Schwanz durch die offene Hose wichste, fester jetzt, zielgerichtet. Die Körper um uns herum rieben an uns, der Schweiß mischte sich, und ich wusste: Das hier war erst der Anfang der nächsten Eskalation. Die Nacht war lang, die Blicke waren überall, und ich wollte mehr – mehr Risiko, mehr Augen, mehr von ihm, bis ich nicht mehr konnte.
Ich gesteh’s dir: Als wir tiefer in die Menge eintauchten, pochte mein Herz so laut, dass ich dachte, der Bass der Bühne könnte es nicht übertönen. Marcos Finger steckten noch immer in mir, zwei dicke, nasse Finger, die mich mit jedem Schritt langsam füllten und wieder rauszogen, während ich seinen Schwanz fest umschlossen hielt und im Takt der Musik wichste. Die Körper um uns herum waren eine lebendige Wand aus Schweiß, Parfüm und Bieratem. Jemand stieß mir mit der Schulter gegen den Rücken, eine Hand – fremd, kurz – streifte meinen bloßen Oberschenkel unter dem hochgerutschten Rock, und ich stöhnte leise auf, nicht vor Schreck, sondern weil genau das mich noch nasser machte.
„Fester“, knurrte Marco mir ins Ohr, seine Stimme rau und kaum hörbar über dem Lärm. „Zeig ihnen, wie du mich nimmst. Hier. Wo sie dich berühren könnten und nicht wissen, warum du so feucht bist.“ Ich gehorchte, drehte die Faust enger um seinen heißen Schaft, rieb den Daumen über die feuchte Eichel und spürte, wie er zuckte. Sein Sperma von vorhin klebte immer noch an meinen Schenkeln, vermischt mit meinem eigenen Saft, und tropfte langsam weiter runter, während wir uns durch das Gedränge schoben. Die Lichter der Bühne flackerten über uns hinweg – blau, rot, weiß – und warfen kurze Schatten, in denen man hätte verschwinden können, wenn man wollte. Wir wollten das Gegenteil.
Ich zog seinen Schwanz ein Stück weiter aus der Hose, sodass er zwischen uns baumelte, dick und glänzend, und rieb ihn offen gegen meinen Bauch, gegen den Stoff meines Tops. Marco stöhnte unterdrückt und schob einen dritten Finger in meine Muschi, spreizte mich, fickte mich grob mit der Hand, während wir tanzten. Die Leute wippten, sprangen, lachten – und ich sah, wie ein Typ mit langen Haaren und einem leuchtenden Shirt einen Moment stehen blieb, den Blick auf meine Hand senkte, die da rhythmisch auf und ab ging. Er grinste breit, nickte kaum merklich und tanzte weiter, aber der Kick schoss mir heiß in den Unterleib. „Er hat’s gesehen“, keuchte ich. „Der da. Er weiß, dass ich dich wichse.“
Marco biss mir in den Hals, hart genug, dass es brannte. „Dann gib ihm was zu sehen. Knie dich hin.“
Für einen Herzschlag zögerte ich – mitten im dichtesten Teil der Menge, wo man kaum Platz zum Atmen hatte. Dann sank ich langsam runter, die Knie auf dem vibrierenden Boden, zwischen den Beinen der Tanzenden. Marcos Schwanz stand mir direkt vor dem Gesicht, pulsierend, die Eichel dunkelrot und feucht. Ich nahm ihn in den Mund, saugte gierig, schmeckte uns beide, und wichste den Ansatz gleichzeitig mit der Faust. Über mir bewegten sich Schatten, Füße schoben sich näher, jemand lachte laut und stolperte fast über mich. Marcos Hände lagen auf meinem Kopf, hielten mich fest, aber nicht grob – er stieß vorsichtig tiefer, bis er mir den Rachen streifte, und ich würgte leise, die Augen tränenfeucht vor Geilheit und Aufregung. Die Unsicherheit, dass jeder, der runtersah, meinen offenen Mund um seinen Schwanz sehen würde, ließ meine leere Muschi pochen. Ich steckte mir selbst zwei Finger rein, fickte mich im Takt seines Stoßens und stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibrationen liefen ihn hoch.
Ein Mädchen mit pinken Haaren bückte sich kurz, suchte etwas auf dem Boden, und ihre Augen trafen meine. Sie sah den Schwanz in meinem Mund, sah meine Finger zwischen meinen Beinen, und ihre Lippen formten ein stummes „Fuck“. Dann grinste sie schief, blinzelte mir zu und richtete sich wieder auf, tanzte weiter, aber ich spürte ihren Blick noch Sekunden lang im Nacken. Marco zog mich hoch, küsste mich schmutzig, teilte den Geschmack seines Schwanzes mit mir, und flüsterte: „Zurück an die Absperrung. Ich will dich ficken, wo sie vorbeilaufen. Richtig.“
Wir drängten uns an den Rand, wo das Gitter der Absperrung stand und die Planen der Lautsprecherboxen Schatten warfen. Immer noch voll – Techniker, Betrunkene, Paare, die sich knutschten oder sich heimlich betatschten. Marco drückte mich mit dem Rücken gegen das kalte Metall, hob meinen Rock komplett hoch und spreizte meine Beine mit dem Knie. Sein Schwanz glitt ohne Vorwarnung in mich hinein, hart und tief, in einem einzigen Stoß, der mich aufkeuchen ließ. „Ahh – ja…“ Ich biss mir auf die Lippe, aber zu spät; ein paar Köpfe drehten sich um. Er fickte mich stehend, langsam zuerst, kontrolliert, jeder Zentimeter spürbar, während er meine Titten unter dem Top knetete und die harten Nippel zwischen den Fingern rollte. Die nassen Schmatzgeräusche waren laut genug, dass man sie hören konnte, wenn man wollte – und jemand wollte.
Eine Gruppe von drei Typen blieb stehen, nur drei Meter entfernt, Bierbecher in den Händen, und starrte. Einer grinste dreckig, ein anderer flüsterte etwas und lachte. Marco stöhnte heiser gegen meinen Hals: „Sie gucken. Die ficken dich mit den Augen. Zeig ihnen, wie eng du bist.“ Ich kontrahierte bewusst um seinen Schwanz, melkte ihn von innen, und stöhnte lauter, absichtlich, den Kopf zurückgelegt, die Augen halb geschlossen. „Fick mich härter“, forderte ich. „Lass sie sehen, wie du mich dehnst.“ Er tat es. Die Stöße wurden fester, tiefer, die Kiste knarrte nicht mehr, aber das Gitter ratterte leise unter meinem Rücken. Seine Hände griffen unter meine Schenkel, hoben mich ein Stück an, sodass er noch tiefer kam, und ich hakte die Beine um seine Hüften. So hingen wir, verbunden, sein Schwanz bis zum Anschlag in mir vergraben, während die Typen weiterglotzten und einer sich ungeniert den Schritt zurechtrückte.
Ich griff zwischen uns, wichste den Ansatz seines Schwanzes, der bei jedem Stoß aus mir rausglitt und wieder reinfuhr, und rieb gleichzeitig meine Klitoris. Die Wellen bauten sich auf, heiß und drängend. „Ich komme gleich“, keuchte ich. „Hier. Vor denen.“ Marco knurrte Zustimmung, beschleunigte, und ich explodierte um ihn herum – die Muschi zuckte heftig, preßte sich um seinen Schaft, die Schenkel zitterten unkontrolliert, und ich stöhnte seinen Namen, laut genug, dass die Gruppe applaudierte und pfiffe. Heiße Schübe von mir liefen an seinem Schwanz runter, mischten sich mit dem alten Sperma, und tropften auf den Boden zwischen uns.
Er zog sich raus, bevor er selbst kam, drehte mich um und drückte mich mit dem Gesicht gegen das Gitter. „Mund auf“, befahl er, und ich sank wieder auf die Knie, nahm seinen glänzenden, tropfenden Schwanz tief in den Rachen. Er fickte meinen Mund jetzt, kurz und heftig, die Hände in meinem Haar, und ich schaute seitlich zu den Typen, die immer noch da standen, einer filmte nicht – er wichste sich nur diskret durch die Hose. Der Gedanke allein ließ mich erneut stöhnen. Marco zog sich raus, wichste sich selbst ein paarmal und spritzte mir dick auf die Zunge, auf die Lippen, auf mein Kinn. Heiße, salzige Schübe, die ich gierig schluckte, während er keuchte und zitterte. Ein Tropfen landete auf meinem Top, ein anderer auf meiner Brust.
Die Gruppe johlte leise, einer rief „Geile Schlampe“, und ich grinste, den Mund noch offen, sein Sperma auf der Zunge zeigend. Marco zog mich hoch, küsste mich, leckte sich selbst von meinen Lippen und flüsterte: „Das war erst der Anfang. Wir gehen zurück in die Mitte. Dort wichst du mich wieder hart, und diesmal komme ich auf deinen Arsch. Wo jeder es sehen kann, der will.“
Ich nickte, die Beine weich, die Muschi immer noch zuckend und leer und gierig nach mehr. Sein Sperma tropfte warm von meinem Kinn auf meine Titten, meine Schenkel waren eine klebrige Sauerei, und der Bass hämmerte weiter in meinen Bauch. Wir tauchten zurück in die vollste Menge, Schulter an Schulter, seine Hand sofort wieder unter meinem Rock, Finger suchend, findend, stoßend. Ich griff nach seinem noch halb steifen Schwanz, wichste ihn langsam wieder fest, spürte, wie er unter meiner Faust anschwoll, und sah mich um – Blicke, Lichter, Körper, die Möglichkeit, dass jederzeit jemand merkte, was wir taten. Die Nacht war lange nicht vorbei, das Risiko wurde mit jeder Minute größer, und ich wollte alles davon. Mehr Augen. Mehr Hände, die uns streiften. Mehr von Marcos dickem Schwanz, bis ich nicht mehr stehen konnte.
Ich gesteh’s dir: Mitten in der vollsten Menge, wo die Körper so dicht aneinandergepresst waren, dass man den Atem des Nachbarn im Nacken spürte, wichste ich Marcos Schwanz wieder steinhart. Meine Faust glitt nass und fest auf und ab, der Bass hämmerte mir direkt in den Unterleib, und seine Finger stießen erneut in meine tropfende Muschi – drei diesmal, spreizend, grob, sodass ich bei jedem Schritt stöhnen musste. Die Lichter flackerten über uns, blau und rot und grellweiß, und irgendwo lachte jemand schrill. Ich drückte meinen Arsch fester gegen ihn, rieb die glänzende Eichel gegen den Stoff meines Rocks und flüsterte heiser: „Hier. Jetzt. Spritz mir auf den Arsch, wo sie’s sehen können.“
Marco knurrte nur, die Stimme rau vor Geilheit. Er drehte mich halb um, drückte mich mit dem Rücken an einen massigen Typen hinter mir – der Typ merkte nichts oder tat so, tanzte weiter – und schob mir den Rock komplett hoch. Die kühle Nachtluft traf meine nasse Spalte, dann glitt sein dicker Schwanz zwischen meine Arschbacken. Nicht rein. Noch nicht. Er rieb sich dort entlang, heiß und pulsierend, verteilte meinen Saft und das alte Sperma, während ich seinen Schaft festhielt und ihn führte. „Reibe dich dran“, keuchte er mir ins Ohr. „Zeig denen, wie du meinen Schwanz willst.“ Ich tat es. Mitten im Gedränge wippte ich den Hintern, rieb meine feuchten Lippen entlang seiner Länge, drückte die Eichel gegen meinen Eingang, ließ sie eintauchen – nur die Spitze – und zog sie wieder raus. Jemand stieß gegen meine Schulter, eine fremde Hand streifte kurz meinen bloßen Oberschenkel, und der Kick schoss mir so heiß durch den Bauch, dass meine Knie weich wurden.
„Fick mich“, forderte ich. „Richtig. Hier drin.“ Marco packte meine Hüften, stellte die Beine breiter und stieß zu. Einmal, hart, bis er komplett in mir versank. Die nasse Hitze verschluckte ihn, meine Muschi umklammerte den Schaft, und ich biss mir auf die Lippe, um den Schrei zu schlucken. Die Körper um uns herum bewegten sich weiter, wippten, rieben – niemand wich aus, niemand schrie auf. Ein Mädchen mit neonfarbenen Sonnenbrillen tanzte so nah, dass ihre Titten an meinem Arm streiften, und ich sah, wie ihr Blick nach unten glitt, dorthin, wo Marcos Schwanz in mich rammte. Sie grinste, biss sich auf die Unterlippe und tanzte weiter, aber der Blick blieb. Genau das. Genau dieser Moment ließ mich noch enger werden.
Er fickte mich stehend, kurze, tiefe Stöße im Takt des Basses, die Hände unter meinem Top an meinen Titten, kneifend, drehend. Jeder Stoß schob mich ein Stück gegen die Menge, und die Menge schob zurück. Ich stöhnte lauter jetzt, absichtlich, ließ den Kopf zurückfallen und sah mich um – Gesichter, Schweiß, offene Münder. Ein Typ mit Baseballcap stand zwei Schritte entfernt still, die Hand im eigenen Schritt, und starrte unverhohlen. „Er wichst sich“, keuchte ich. „Der da. Weil er uns sieht.“ Marco stöhnte heiser, beschleunigte, und ich spürte, wie er anschwoll, die Adern, die Hitze. „Dann gib ihm die Show. Komm um mich rum. Laut.“
Ich rieb meine Klitoris, während er mich hämmerte, die Finger schlüpfrig und schnell. Die Wellen bauten sich auf, unaufhaltsam, und dann krachte es in mir. Meine Muschi zuckte heftig um seinen Schwanz, preßte, melkte, und ich stöhnte seinen Namen – „Marco… fuck, ja!“ – laut genug, dass Köpfe sich drehten. Heiße Schübe von mir liefen an seinem Schaft runter, tropften auf den Boden zwischen unseren Füßen, und die Beine zitterten so stark, dass ich mich an ihm festklammerte. Er hielt mich, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich wimmerte vor Überempfindlichkeit.
Dann zog er sich raus. Plötzlich. Die Leere pochte. Er drehte mich um, drückte mich leicht nach vorne, sodass mein Arsch ihm entgegengestreckt war, und wichste sich selbst – schnell, grob, die Faust nass von mir. „Halt still“, knurrte er. „Jetzt spritz ich dir drauf. Wo jeder gucken kann.“ Ich griff nach hinten, spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen und präsentierte ihm die nasse, glänzende Spalte und den engen Ring. Die Menge wogte um uns, jemand lachte, der Typ mit dem Cap stöhnte leise. Marco stöhnte auf, der Schwanz zuckte in seiner Faust, und dann kam er. Dicke, heiße Schübe spritzten mir auf den Arsch, auf den unteren Rücken, tropften zwischen die Backen und liefen langsam die Spalte runter. Ein Schub landete höher, klebte an meinem Rocksaum. Er wichste weiter, melkte die letzten Tropfen raus und verteilte das Sperma mit der Eichel über meine Haut, schmierig und besitzergreifend.
„Fuck… so voll“, keuchte ich und griff selbst nach hinten, strich mit den Fingern durch die warme, klebrige Masse und schob etwas davon in meine Muschi. Marco beobachtete es mit dunklen Augen, atmete schwer und drückte sich an mich. Wir standen so, verbunden durch den Schweiß und sein Sperma auf meiner Haut, die Menge tanzte weiter um uns herum, der Bass vibrierte durch den Boden in unsere Knochen. Ich drehte den Kopf, küsste ihn schmutzig, langsam jetzt, die Zunge tief, und schmeckte den Salzgeschmack von vorhin noch auf seinen Lippen. „Das war… irre“, flüsterte ich gegen seinen Mund. „Noch mehr. Später. Irgendwo dunkler. Oder heller. Egal.“
Er grinste das erste Mal richtig breit, still und hungrig, und wischte mir mit dem Daumen über die Lippen. „Die Nacht ist lang. Dein Arsch glänzt. Jeder, der hinschaut, weiß, was wir getan haben.“ Ich lachte heiser, spürte das Sperma kalt werden auf meiner Haut und tropfen, und zog den Rock notdürftig runter. Es klebte sofort am Stoff. Seine Hose war noch offen, der halbsteife Schwanz baumelte glänzend heraus, und ich stopfte ihn langsam zurück, strich dabei noch einmal fest darüber. Wir atmeten uns an, die Stirnen aneinander, die Hände noch unter den Kleidern, die Finger faul und besitzergreifend. Mein Körper kribbelte nach, die Muschi pochte leer und zufrieden und schon wieder gierig, und ich dachte: Das hier, dieser Moment nach dem Kommen, mit seinem Saft auf mir und den Blicken um uns herum, war fast so geil wie der Fick selbst.
Dann passierte es.
Eine harte Hand legte sich plötzlich auf meine Schulter von hinten – fest, autoritär – und eine männliche Stimme schnitt durch den Bass, laut und klar und überhaupt nicht betrunken: „Ihr beiden. Sofort hier raus. Security. Jetzt.“ Ich riss den Kopf herum. Der Typ war groß, schwarzes Shirt mit Festival-Aufdruck, Funkgerät am Gürtel, der Blick steinhart auf Marcos offene Hose und meinen klebrigen Rock gerichtet. Hinter ihm standen noch zwei weitere, und einer hielt schon das Funkgerät am Mund. Die Menge wich plötzlich einen Schritt zurück, als hätte jemand den Stecker gezogen. Marco’s Hand verkrampfte sich an meiner Hüfte.
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