Gefesselt im Kletterzelt

Petra kniet gefesselt im Kletterzelt, als ihr dominanter Partner sie hart benutzt.

19 min read August 24, 2026New

In meinem Geständnis erzähle ich dir alles, genau so, wie es passiert ist, ohne Scham und ohne Filter. Ich bin Petra, achtundzwanzig, Kletterin mit schwieligen Händen und einem Körper, der an Fels und Seil gewöhnt ist. An jenem Abend kroch ich nach einer anstrengenden Tour hinter Bruno her in unser winziges Kletterzelt. Die Tour hatte uns bis in die Knochen erschöpft – steile Risse, ausgesetzte Grate, der Wind, der uns den Schweiß von der Stirn pflückte – und trotzdem brannte unter der Müdigkeit schon die andere Hitze. Bruno war nicht nur mein erfahrener Kletterpartner. Er war mein dominanter Liebhaber, der Mann, dem ich mich seit Monaten heimlich und freiwillig unterwarf, sobald die Seile vom Fels genommen waren und ein anderes Seil zum Einsatz kam.

Das Zelt war eng, die isolierte Wand drückte uns zusammen, der Geruch von feuchtem Nylon, Steinmehl und unserem Schweiß hing schwer in der Luft. Kaum hatte ich den Reißverschluss hinter mir zugezogen, spürte ich seinen Blick. Intensiv, dunkel, wissend. Er kniete mir gegenüber, die Schultern breit, die Kletterhose noch staubig an den Oberschenkeln, und seine Stimme kam leise, aber unerbittlich.

„Zieh dich aus, Petra. Alles. Dann knie dich hin.“

Mein Herz schlug hart gegen die Rippen. Ich wollte es. Ich hatte den ganzen Abstieg über an nichts anderes gedacht. Meine Finger zitterten vor Erregung, als ich die Fleecejacke öffnete, das T-Shirt über den Kopf zog, den BH öffnete. Meine Brüste fielen frei, die Nippel schon hart von der kühlen Zeltluft und von dem, was kommen würde. Ich schob die Hose und das feuchte Höschen über die Hüften, kämpfte mich aus den Socken. Nackt kniete ich mich vor ihn, die Knie auf der dünnen Isomatte, die Hände auf den Oberschenkeln, den Blick gesenkt, genau so, wie er es mochte. Die Enge des Zeltes verstärkte alles. Jede Bewegung streifte die Wand, jeder Atemzug war laut.

Bruno griff nach den Kletterseilen, die wir noch drinnen gelassen hatten – dynamische Seile, weich genug, um nicht zu schneiden, fest genug, um mich festzuhalten. „Hände hinter den Rücken.“ Ich gehorchte sofort, die Pulsadern hämmernd. Er knotete kunstvoll, die Seile um meine Handgelenke, dann weiter um die Unterarme, bis ich sie nicht mehr voneinander lösen konnte. Die Spannung war präzise, wie bei einem Sicherungsvorgang, nur dass ich jetzt diejenige war, die gesichert – nein, gefesselt – wurde. Er führte das Seil weiter, schlang es um meine Oberschenkel, knapp über den Knien, zog sie auseinander und fixierte die Enden an den Zeltstangen links und rechts. Ein weiterer Zug, und meine Oberschenkel wurden noch weiter gespreizt. Ich kniete völlig offen vor ihm, die nasse Spalte zwischen meinen Beinen der kühlen Luft und seinem Blick ausgesetzt, unfähig, die Knie zusammenzudrücken oder mich aufzurichten. Die Seile hielten mich in Position, der leichte Druck an den Handgelenken und Schenkeln schickte Schauer direkt in meinen Unterleib.

„Schau mich an“, befahl er leise. Ich hob den Kopf. Seine Augen waren dunkel vor Lust und Kontrolle. Er beugte sich vor, nahm einen meiner Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ihn, fest, genau an der Grenze zum Schmerz. Ein keuchender Laut entkam mir. Er tat dasselbe mit dem anderen, drehte, zog, ließ los, nur um gleich wieder zuzupacken. „Du bist schon tropfnass, ja? Ich sehe es. Deine Fotze glänzt.“ Seine freie Hand glitt zwischen meine gespreizten Schenkel, zwei Finger strichen über meine Schamlippen, sammelten die Nässe und hoben sie mir vor das Gesicht. „Leck ab.“ Ich streckte die Zunge raus, schmeckte mich selbst, salzig und scharf, während er weiter meine Nippel bearbeitete, mal sanft kreisend, mal hart zwickend. Die submissive Lust fraß sich tiefer in mich. Ich war bewegungsunfähig, nackt, ausgeliefert in diesem winzigen Zelt, und ich wollte nichts anderes.

„Bitte…“, flüsterte ich. Die Stimme klang heiser. „Bitte benutz mich. Ich brauche es.“

Bruno lächelte nur dünn, stand auf, so gut es im Zelt ging, und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, dick, hart, die Eichel schon feucht glänzend. Er trat näher, eine Hand im Nacken meines Haares, und führte die Spitze an meine Lippen. „Mund auf. Tief. Und du bleibst schön still, außer wenn ich dich stöhnen lasse.“

Ich öffnete den Mund. Er schob sich hinein, langsam zuerst, dann entschiedener, bis die Eichel meinen Rachen berührte. Ich würgte kurz, speichelte, und er stöhnte leise auf. Dann fickte er meinen Mund, kontrolliert und hart, die Hüften vorstoßend, während ich kniete, die Seile an Handgelenken und Schenkeln mich festhielten, unfähig, mich zurückzuziehen. Speichel lief mir über das Kinn, tropfte auf meine Brüste. Seine Dominanz lag in jedem Stoß, in dem leisen „Gut so, nimm ihn ganz“, in der Art, wie er meinen Kopf festhielt und mir den Takt vorgab. Die Demütigung und die Erregung vermischten sich zu etwas Heißem, das zwischen meinen Beinen pulsierte. Ich war seine, gefesselt im Kletterzelt, der Mund voller Schwanz, und ich bettelte mit den Augen um mehr.

Als er sich zurückzog, glänzte sein Schwanz von meinem Speichel. „Aufstehen. Soweit du kannst.“ Die Seile an den Oberschenkeln und den Stangen ließen mich nur begrenzt hochkommen; er half nach, drehte mich, justierte die Verbindungen, bis ich in einer stehenden, weit gespreizten Position hing, das Gewicht teils auf den Füßen, teils von den Seilen gehalten, der Oberkörper leicht nach vorn gebeugt, der Arsch ihm entgegengestreckt. Meine Hände waren immer noch hinter dem Rücken gefesselt. Ich war komplett offen, die nasse Fotze präsentiert, unfähig zu entkommen – und ich wollte nicht entkommen.

Bruno stellte sich hinter mich, rieb die Eichel zwischen meinen Schamlippen auf und ab, smeared meine Nässe über den Schaft. „Du geile devote Schlampe. Schon die ganze Tour hast du darauf gewartet, dass ich dich hier festbinde und durchnimm.“ Dann stieß er zu, hart und tief, in einem einzigen Zug bis zum Anschlag. Ein Schrei riss sich aus meiner Kehle. Er füllte mich komplett aus, dehnte mich, und hielt einen Moment inne, damit ich jeden Zentimeter spürte. Dann begann er zu ficken – lange, kraftvolle Stöße, die mich in den Seilen wippen ließen. Die Zeltstangen knarrten leise. Jeder Stoß traf tief, rieb über die Stelle in mir, die mich zittern ließ.

Er klatschte mir auf den Arsch, einmal, zweimal, die Handfläche brannte angenehm. „Meine Schlampe. Meine gefesselte Kletterhure. Sag es.“

„Ich bin deine devote Schlampe“, keuchte ich, den Kopf hängen lassend, die Haare im Gesicht. „Bitte… härter… benutz mich…“

Er gab mir, was ich bat. Die Stöße wurden schneller, härter, seine Hände griffen meine Hüften, zogen mich jedem Ruck entgegen. Zwischendurch klatschte er wieder auf meinen Arsch, massierte die glühenden Stellen, während er weiter in mich rammte. Der Dirty Talk floss ununterbrochen: wie eng ich war, wie nass, wie schön ich aussah mit den Seilen in die Zeltstangen gespannt, wie er mich die ganze Nacht benutzen würde. Die Lust baute sich in Wellen auf. Ich kam das erste Mal schreiend, die Innenwände meiner Fotze zuckten um seinen Schwanz, und ich squirtete – ein heißer Schub Flüssigkeit, der seine Oberschenkel und die Isomatte benetzte. Er lachte dunkel, hörte nicht auf, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ein zweiter mich traf, noch heftiger, die Beine zitternd in den Fesseln, ein gurgelnder Schrei, wieder dieses spritzende Loslassen.

„Noch einmal“, knurrte er, und seine Finger fanden meinen Kitzler, rieben ihn roh im Takt seiner Stöße. Ich brach zusammen in einem dritten, langen Orgasmus, schrie seinen Namen, die Seile schnitten angenehm in die Haut, der ganze Körper eine einzige zuckende, squirting Masse. Erst dann ließ Bruno sich gehen. Mit einem tiefen, gutturalen Laut stieß er das letzte Mal ganz tief ein und spritzte ab, pulsierend, heiß, Schub um Schub in mir. Ich spürte, wie er mich füllte, wie es in mir pochte.

Er blieb noch einen Moment in mir, atmete schwer, eine Hand streichelte beruhigend über meinen Rücken, während die andere prüfend an den Seilen zupfte. Doch er löste mich nicht. Stattdessen beugte er sich über meinen Rücken, die Lippen an meinem Ohr, die Stimme wieder jener leise dominanten Klangfarbe, die mir den Atem raubte.

„Das war erst der Anfang, Petra. Die Nacht ist lang, das Zelt ist klein, und ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Du bleibst gefesselt. Ich entscheide, wann du wieder darf und was als Nächstes mit deinem Körper passiert.“

Meine Fotze zuckte noch um ihn, seine Sahne begann langsam aus mir zu laufen und an meinen Schenkeln herabzutropfen, und trotz der Erschöpfung und der drei Orgasmen spürte ich schon wieder dieses hungrige Pochen. Die Seile hielten mich offen und bereit. Draußen rauschte der Wind um den Fels, drinnen herrschte nur unser Atem und die ungebrochene Spannung. Bruno zog sich langsam aus mir heraus, und ich wusste, dass er mich beobachtete, wie seine Flüssigkeit aus meiner benutzten Spalte tropfte. Er griff erneut nach einem der Seilenden, zog es ein Stück enger, und in seinen Augen lag bereits der nächste Befehl.

Und dann kam sein Befehl, leise und unausweichlich, genau so, wie ich ihn brauchte. „Bleib genau so. Arsch raus. Beine gespreizt. Du rührst dich nicht, bis ich es sage.“

Ich atmete zitternd aus, spürte noch immer, wie seine heiße Sahne langsam aus mir tropfte, warm und klebrig an meinen inneren Schenkeln hinabrann. Die Seile an meinen Handgelenken hinter dem Rücken und die Schlingen um die Oberschenkel hielten mich in dieser demütigenden, offenen Haltung – Oberkörper nach vorn gebeugt, Knie weit auseinander, Fotze und Arsch ihm dargeboten wie ein Geschenk, das er sich nehmen konnte, wann immer er wollte. Das winzige Zelt verstärkte jedes Geräusch: das Rascheln seiner Kletterhose, als er sich bewegte, das leise Knarren der Gestänge, mein eigener keuchender Atem. Draußen heulte der Wind um den Fels, aber hier drinnen gab es nur ihn und die absolute Kontrolle, die er über meinen Körper ausübte.

Bruno kniete sich hinter mich, ohne mich zu berühren. Ich spürte nur seinen Blick, schwer und prüfend, auf meiner nassen, benutzten Spalte. „Schau dir an, wie du aussiehst“, murmelte er. „Meine Fotze tropft schon wieder. Meine Sahne läuft dir aus dem Loch, und du zuckst schon wieder danach. Sag mir, was du bist.“

„Deine devote Schlampe“, keuchte ich sofort, die Stimme rau vom Schreien vorhin. „Deine gefesselte Kletterhure. Bitte… benutz mich weiter.“

Er lachte leise, dunkel, und dann spürte ich plötzlich den harten, kühlen Rand eines Karabiners an meiner Schamlippe. Er strich damit entlang, trennte die nassen Falten, drückte die Metallkante leicht gegen meinen geschwollenen Kitzler. Ein scharfer Reiz schoss durch mich, halb Schmerz, halb pure Lust. „Still“, knurrte er, als ich zusammenzuckte. „Du bleibst ruhig, während ich dich untersuche.“ Er hakte den Karabiner nicht ein – noch nicht –, sondern benutzte ihn wie ein Werkzeug, rieb ihn auf und ab über meine empfindliche Knospe, sammelte die Mischung aus seiner Sahne und meinem Saft, bis das Metall glänzte. Dann führte er ihn an meine Lippen. „Ablecken. Alles.“

Ich streckte die Zunge raus, schmeckte uns beide – salzig, bitter, erregend –, während er den Karabiner langsam über meine Zunge gleiten ließ. Meine Hände zuckten hinter dem Rücken gegen die Seile, unfähig, etwas zu tun außer zu gehorchen. Die Unterwerfung fraß sich tiefer in mich hinein, heiß und süchtig machend. Ich wollte mehr. Härter. Alles, was er mir geben würde.

Er legte den Karabiner beiseite und griff nach einem weiteren Stück dynamischem Seil. „Mund auf. Weit.“ Ich gehorchte, und er schob mir das zusammengefaltete Seilende zwischen die Zähne, knüpfte es hinter meinem Kopf fest zu einem groben Knebel. Der Geschmack von Nylon und Steinmehl füllte meinen Mund, der Druck zwang meine Kiefer auseinander, Speichel begann sofort zu laufen. „Gut so. Jetzt kannst du nur noch stöhnen und sabbern wie die Schlampe, die du bist.“ Seine Hand glitt in mein Haar, zog den Kopf leicht zurück, dann spürte ich seine Finger wieder an meiner Fotze – zwei, drei auf einmal, die sich ohne Vorwarnung tief in mich schoben, in die nasse, noch immer enge Hitze. Er fickte mich damit hart und rhythmisch, die Fingerknöchel knallten gegen meinen Eingang, während der Daumen meinen Kitzler kreiste, roh und fordernd.

Ich stöhnte gegen den Knebel, der Laut dumpf und gierig. Die Seile schnitten angenehm in meine Oberschenkel, als ich unwillkürlich versuchte, die Beine weiter zu öffnen, ihm mehr zu geben. Jeder Stoß seiner Finger trieb mich höher, die Lust baute sich schnell wieder auf, verzweifelt und heiß. Doch genau als ich kurz davor war, wegzutreten, zog er die Finger heraus. Leer. Pochen. Ein wimmernder Laut entkam mir.

„Nein“, sagte er ruhig. „Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Und das tue ich erst, wenn du richtig gebettelt hast – und richtig verdient.“ Er klatschte mir mit der flachen Hand fest auf den Arsch. Einmal. Zweimal. Dreimal. Das Brennen breitete sich aus, heiß und stechend, und ich wimmerte hinter dem Knebel, während er weitermachte – rhythmisch, hart, abwechselnd links und rechts, bis meine Pobacken glühten und ich spürte, wie die Hitze sich direkt in meine Fotze zog. Zwischendurch strich er mit den Fingern über die gerötete Haut, massierte, drückte, und schob dann wieder zwei Finger in mich, nur um sie erneut herauszuziehen, bevor ich kommen konnte. Edging. Qualvoll. Herrlich.

„Du zitterst schon wieder“, beobachtete er. „Deine Fotze greift nach mir. Gierige kleine Hure.“ Er stellte sich auf die Knie hinter mir, so gut es im engen Zelt ging, und ich spürte die dicke, harte Eichel seines Schwanzes wieder zwischen meinen Schamlippen. Er rieb sie auf und ab, smeared die Nässe über den Schaft, drückte die Spitze gegen meinen Eingang – und hielt inne. Nur der Druck. Nicht mehr. „Willst du ihn? Dann zeig’s mir. Drück dich zurück. Fick dich selbst darauf, so gut du in den Seilen kannst.“

Mit dem Knebel im Mund konnte ich nur stöhnen und nicken, den Kopf hängen lassend, die Haare klebrig von Speichel und Schweiß. Ich wippte die Hüften so gut es ging, schob mich nach hinten, spürte, wie die Eichel mich dehnte, Zentimeter für Zentimeter eindrang, während die Fesseln mich begrenzten und jede Bewegung zu einer Anstrengung machten. Es war demütigend und unglaublich erregend zugleich – ich fickte mich auf seinen Schwanz, langsam, zitternd, während er stillhielt und zusah, eine Hand fest an meiner Hüfte, die andere prüfend an den Seilen zupfend, sie noch enger ziehend, bis meine Oberschenkel brennten und ich noch weiter gespreizt war. Endlich saß er ganz drin, tief, bis die Eier gegen mich schlugen. Ein gurgelnder Laut kam aus meiner geknebelten Kehle.

Dann übernahm er. Harte, tiefe Stöße, die mich in den Seilen nach vorn schaukelten, die Zeltstangen knarrten lauter. Jeder Ruck traf den Punkt in mir, der mich sehen ließ, ließ mich sabbern und stöhnen, die Augen tränen. Er fickte mich wie eine Sache, die ihm gehörte – kraftvoll, besitzergreifend, ohne Pause. „Meine enge Kletterfotze“, knurrte er zwischen den Stößen. „So nass. So bereit. Ich könnte dich die ganze Nacht hier so halten, dich vollspritzen, dich wieder hart ficken, bis du nichts mehr bist als eine zuckende, tropfende Masse.“ Seine Hand fand meinen Kitzler wieder, rieb ihn im Takt, fest und kreisend, und diesmal ließ er mich nicht los. Die Welle baute sich unaufhaltsam auf.

Ich kam heftig, den Körper durchgeschüttelt von Krämpfen, die Innenwände pulsierten um seinen Schwanz, und wieder squirtete ich – ein heißer Schub, der ihn benetzte, die Isomatte, meine eigenen Schenkel. Der Knebel dämpfte meinen Schrei zu einem langgezogenen, gierigen Laut. Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis ein zweiter mich überrollte, noch intensiver, die Beine zitterten unkontrolliert in den Seilschlingen, Tränen liefen mir über die Wangen vor lauter Überwältigung. Erst dann verlangsamte er, blieb tief in mir stecken, pochte hart und dick.

Doch er kam nicht. Stattdessen zog er sich langsam heraus, ließ mich leer und zuckend zurück, seine Sahne von vorhin und meine eigenen Säfte tropften in dicken Fäden aus mir. „Noch nicht“, sagte er atemlos, aber kontrolliert. „Ich bin noch lange nicht fertig mit diesem Körper.“ Er löste den Knebel, zog das nasse Seil aus meinem Mund. Speichelfäden verbanden es noch mit meinen Lippen. Ich hustete, schluckte, keuchte: „Bitte… Bruno… mehr… ich brauche deinen Schwanz… mach mit mir, was du willst…“

Er streichelte mir über die Wange, fast zärtlich, dann packte er mein Kinn fester. „Oh, das werde ich. Aber zuerst machen wir dich noch offener.“ Er griff nach den Seilen an meinen Oberschenkeln, justierte sie, verband sie neu mit den Zeltstangen und einem zusätzlichen Stück, das er um meine Taille schlang und nach hinten zu meinen Handgelenken führte. Ein Zug – und ich wurde noch stärker nach vorn gebeugt, der Arsch höher, die Beine so weit gespreizt, dass die Sehnen zogen. Meine Fotze und mein enges Arschloch waren ihm jetzt vollständig ausgeliefert, nichts verborgen. Die Position war intensiv, fast schmerzhaft in ihrer Offenheit, und genau deswegen perfekt. Mein Herz hämmerte. Die submissive Hitze in mir kochte.

Bruno spuckte auf seine Finger, und ich spürte den feuchten Druck an meinem hinteren Eingang. Ein Finger, kreisend, drückend, langsam eindringend. Ich stöhnte auf, der Dehnungsschmerz mischte sich sofort mit Lust. „Entspann dich. Du nimmst, was ich dir gebe.“ Er arbeitete den Finger tiefer, dann einen zweiten, spreizte sie in mir, während seine andere Hand meine tropfende Fotze streichelte, den Kitzler neckte, ohne genug Druck zu geben. „Eines Tages ficke ich dich hier auch richtig. Heute bereite ich dich nur vor. Spürst du, wie eng du bist? Wie du mich einsaugst?“

Ich nickte heftig, stöhnte seinen Namen, drängte mich gegen seine Hand. Die Doppelstimulation – Finger im Arsch, Daumen an der Fotze – trieb mich erneut an den Rand. Er fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte mich behutsam aber bestimmt, bis ich keuchte und zitterte, die Seile in meine Haut eingeschnitten, der ganze Körper eine einzige gespannte, geile Einheit. „Bitte… fick mich… bitte beide Löcher… ich halte es nicht mehr aus…“

Er zog die Finger heraus, und ich wimmerte bei der Leere. Dann spürte ich wieder seinen Schwanz – diesmal an meinem Arschloch. Die dicke Eichel drückte an, forderte Einlass. „Tief einatmen. Und rauslassen.“ Ich gehorchte, und er schob sich zentimeterweise in meinen Arsch, langsam, unerbittlich, bis er halb drin war. Der Brennen war intensiv, die Fülle überwältigend, und trotzdem wollte ich mehr. Er wartete, ließ mich mich anpassen, eine Hand beruhigend auf meinem Rücken, die andere fest an der Hüfte. Dann tiefer. Ganz. Ich schrie auf vor der kompletten Dehnung, Tränen der Überreizung und Lust in den Augen.

Er begann zu ficken – kurze, kontrollierte Stöße zuerst, dann länger, tiefer, seinen Schwanz in meinem engen Arsch arbeitend, während er mit den Fingern wieder in meine Fotze eindrang, mich von beiden Seiten füllte. Die Sensation war zu viel und genau richtig. Jeder Stoß schüttelte mich in den Fesseln, die Zeltwände vibrierten mit, mein Speichel tropfte auf die Isomatte. Der Dirty Talk floss ununterbrochen: wie gut ich seinen Schwanz im Arsch nahm, wie geil ich aussah, gefesselt und gespreizt und vollgestopft, wie er mich die Nacht über so benutzen würde, bis ich nicht mehr stehen könnte, nur noch kriechen und betteln. Die Lust stieg steil an. Ich war kurz davor, erneut zu explodieren.

Doch wieder hielt er mich zurück. Verlangsamte. Blieb tief stecken. „Nicht doch. Du wartest.“ Seine Finger verließen meine Fotze, griffen stattdessen nach einem dünneren Seilende, das er um meinen Kitzler schlang – vorsichtig, präzise, eine lose Schlinge, die bei jeder Bewegung rieb und druckte. „Das bleibt. Jede Erschütterung wird dich spüren lassen, wie nah du bist. Und du kommst erst, wenn ich dich fertigficke. Verstanden?“

„Ja… ja, bitte…“, keuchte ich, der Körper zitternd am Abgrund, der Arsch voller hartem Schwanz, die Schlinge um den Kitzler ein ständiger, quälender Reiz. Er zog sich fast heraus, stieß wieder zu, begann einen neuen, langsamen, tiefen Rhythmus, der die Schlinge bei jedem Stoß an meinem empfindlichsten Punkt ziehen ließ. Die Nacht war noch jung. Das Zelt eng. Und er meinte es ernst – er war noch lange nicht fertig mit mir. Die Seile hielten mich fest, offen, bereit für alles, was als Nächstes kam, und tief in mir pulsierte schon wieder dieses hungrige, devote Pochen, das nur er stillen konnte.

Er stieß erneut zu, tief und langsam, und die Schlinge um meinen Kitzler zog bei jedem Ruck, rieb, quälte, bis mir die Tränen wieder kamen. Ich war nichts mehr als gespannte Sehnen, nasse Löcher und der dumpfe Hunger danach, dass er mich endlich zerbrechen ließ. Das Nylon knirschte an meinen Handgelenken, die Schlingen um die Oberschenkel bohrten sich tiefer ein, und ich spürte, wie meine eigenen Säfte und seine frühere Ladung in dicken Fäden aus meiner Fotze tropften, während sein Schwanz meinen Arsch dehnte und füllte.

„Spürst du das?“, knurrte er hinter mir, die Stimme rauer jetzt, die Kontrolle noch da, aber die Lust darunter spürbar. „Jede Bewegung reibt dich. Du kommst nicht, bis ich sage. Du wartest. Du bist meine gefesselte Kletterhure, und ich entscheide.“ Er griff fester zu, eine Hand an meiner Hüfte, die andere im Haar, und begann richtig zu ficken – lange, harte Stöße, die mich in den Seilen nach vorn schaukelten, bis mein Gesicht fast die Isomatte berührte. Die Zeltstangen knarrten laut, das ganze Gestänge vibrierte mit jedem Aufprall seiner Hüften. Der Druck im Arsch war überwältigend, brennend und geil zugleich, und die Schlinge an meinem Kitzler machte jede Erschütterung zu einem Blitz.

Ich stöhnte, sabberte, bettelte mit unzusammenhängenden Lauten. „Bitte… Bruno… lass mich… ich kann nicht mehr… fick mich kaputt…“ Meine Stimme klang gebrochen, heiser vom Knebel vorhin und vom Schreien. Innen dachte ich nur noch: Nimm mich. Benutz mich. Mach mich fertig. Die submissive Hitze fraß alles andere auf – die Erschöpfung der Tour, die Enge des Zeltes, den Wind draußen. Es gab nur die Seile, seinen Schwanz in meinem Arsch und den quälenden Reiz an meiner Knospe.

Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel noch drin, und stieß dann mit voller Kraft wieder hinein. Ein Schrei riss sich aus mir. Er lachte dunkel. „So eng. So gierig. Dein Arsch schluckt mich ganz. Schau, wie du tropfst.“ Seine Finger fanden wieder meine Fotze, schoben sich ohne Vorwarnung drei auf einmal rein, fickten mich hart im gleichen Takt, während er weiter meinen Arsch rammte. Doppelte Fülle. Zu viel. Genau richtig. Ich zitterte unkontrolliert, die Beine wollten zusammenklappen, doch die Seile hielten sie gnadenlos gespreizt. Die Schlinge zog und rieb, seine Finger knallten gegen meinen Eingang, sein Schwanz dehnte meinen hinteren, und ich war kurz davor zu explodieren.

„Nicht“, befahl er scharf und verlangsamte. Die Finger blieben stecken, spreizten sich in mir, sein Schwanz pochte tief. „Du bettelst richtig. Laut. Was bist du?“

„Deine devote Schlampe“, keuchte ich sofort, den Kopf hängen lassend, Speichelfäden von den Lippen. „Deine gefesselte Kletterhure. Bitte… benutz meine Löcher… füll mich… lass mich kommen… ich brauche es… ich gehöre dir…“

Er knurrte Zustimmung, zog die Finger raus und packte stattdessen die Seile an meiner Taille fester. Ein weiterer Zug, und mein Arsch stand noch höher, noch offener. Dann nahm er das Tempo wieder auf – jetzt brutal, besitzergreifend, ohne Pause. Jeder Stoß schüttelte mich durch, die Schlinge rieb unerbittlich, und er griff erneut nach meinem Kitzler, diesmal direkt, rieb ihn roh und fest im Takt seiner Hüften. „Jetzt. Komm für mich. Spritz um meinen Schwanz im Arsch, du dreckige kleine Hure.“

Die Erlaubnis riss mich mit. Der Orgasmus traf wie ein Schlag – krampfartig, lang, die Innenwände meiner Fotze und meines Arsches zuckten wild, und ich squirtete heftig, ein heißer Schub, der über seine Hand, seine Eier, die Matte schoss. Ich schrie seinen Namen, den Körper eine einzige zuckende Masse in den Fesseln, Tränen und Speichel und Lust. Er fickte mich durch, unerbittlich, bis ein zweiter mich überrollte, noch heftiger, die Sehnen in den Oberschenkeln brannten, die Seile schnitten angenehm ein, und ich dachte, ich würde ohnmächtig werden vor lauter Intensität.

Erst dann ließ er sich gehen. Mit einem tiefen, gutturalen Laut stieß er das letzte Mal ganz tief in meinen Arsch und kam – pulsierend, heiß, Schub um Schub, füllte mich, bis ich spürte, wie es in mir pochte und langsam anfing auszulaufen. Er blieb stecken, atmete schwer, eine Hand streichelte jetzt wieder beruhigend über meinen Rücken, während die andere prüfend an den Seilen zupfte, sie aber noch nicht löste.

Langsam, sehr langsam zog er sich heraus. Ich wimmerte bei der plötzlichen Leere, spürte, wie seine dicke Ladung aus meinem benutzten Arschloch tropfte, warm und klebrig, sich mit dem Rest vermischte, der schon aus meiner Fotze lief. Die Schlinge um den Kitzler blieb noch einen Moment, ein letzter quälender Druck, dann löste er sie vorsichtig. Meine Beine zitterten unkontrolliert in den Schlingen. Ich kniete – hing – immer noch weit gespreizt, Oberkörper vornüber, Hände hinter dem Rücken, Arsch und Fotze offen und triefend, und konnte kaum noch klar denken.

Bruno kniete sich neben mich im engen Zelt, strich mir die verschwitzten Haare aus dem Gesicht. Seine Stimme war tiefer jetzt, rau, aber weicher an den Rändern. „Gut gemacht, Petra. So schön genommen. So brav gefesselt und benutzt.“ Er löste zuerst die Verbindungen an den Zeltstangen, ließ meine Oberschenkel vorsichtig zusammenkommen – die Muskeln schrien auf vor der plötzlichen Erleichterung und der steifen Haltung. Dann die Seile um Taille und Handgelenke. Als die Fesseln fielen, sackte ich nach vorn auf die Isomatte, die Arme kribbelnd, der ganze Körper eine zitternde, nasse, erfüllte Masse.

Er legte sich halb über mich, eine schwere, warme Präsenz im winzigen Raum, eine Hand flach auf meinem Rücken, kreisend, die andere prüfend an meinen Handgelenken, wo die Seile rote, angenehme Marken hinterlassen hatten. Ich spürte seinen Atem am Nacken, den Geruch von Schweiß, Sex und Nylon. Seine Sahne lief weiter aus mir, klebte an meinen Schenkeln, und ich war leer und voll zugleich – ausgepowert, durchgefickt, und tief zufrieden in der Hingabe.

„Bleib so liegen“, murmelte er an mein Ohr, die Lippen kurz an meiner Haut. „Die Nacht ist noch nicht ganz vorbei, aber das hier… das war gut. Du hast alles genommen.“ Ich atmete zitternd aus, das Herz schlug noch hart, die Nachbeben zuckten leise durch Fotze und Arsch, und draußen rauschte der Wind weiter um den Fels, während drinnen nur unser gemeinsamer Atem und die schwere, satte Stille des Afterglows blieben.

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