Stöhnende Geständnisse im Heu
Die 19-jährige Miriam lässt sich vom 52-jährigen Everett auf dem Heuboden hart ficken.
Die Nachmittagssonne brannte unerbittlich auf den abgelegenen Bauernhof, und der Geruch von trockenem Gras und warmem Holz hing schwer in der Luft. Miriam wischte sich den Schweiß von der Stirn, als sie eine weitere Heuballe auf den Anhänger wuchtete. Mit neunzehn war sie kräftig genug für die Arbeit, aber die Hitze machte sie träge, und ihre engen Shorts klebten an den Oberschenkeln. Everett, zweiundfünfzig, arbeitete neben ihr, das Hemd aufgeknöpft, der nasse Stoff zeichnete den muskulösen Oberkörper ab, der von Jahren harter Arbeit geformt war. Graue Haare an den Schläfen, breite Hände voller Schwielen, und diese ruhige Art, mit der er die Gabel schwang, als wäre es nichts.
Miriam warf ihm verstohlene Blicke zu. Sie half dem Nachbarn schon den ganzen Sommer über, und jedes Mal spürte sie dieses Kribbeln, wenn er sich bückte oder ihr den schweren Ballen abnahm. Everett bemerkte es. Wie konnte er nicht? Diese jungen Kurven in den knappen Shorts, der Hintern, der sich bei jeder Bewegung wölbte, die dünne Bluse, durch die die spitzen Nippel schimmerten, wenn der Schweiß sie durchdränkte. Er spürte, wie sein Schwanz schwer in der Hose wurde, und fluchte leise in sich hinein. Zu alt für so was, dachte er. Und doch ließ ihn ihr Blick nicht los.
„Komm, wir bringen den Rest hoch“, knurrte er und deutete zum Heuboden. Seine Stimme war rau, warm vom Staub. Miriam nickte, folgte ihm die enge Leiter hinauf. Oben war es noch schwüler, das Heu lag in hohen Ballen gestapelt, goldenes Licht fiel durch die Ritzen der Bretterwände. Sie schleppten, schichteten, und jedes Mal, wenn sie aneinander vorbeikamen, streifte seine Schulter ihre Brust oder ihre Hüfte seinen Oberschenkel.
Everett blieb stehen, wischte sich den Nacken ab und sah sie direkt an. „Du siehst verdammt frisch aus für jemanden, der den ganzen Tag schuftet“, sagte er tief. „So jung und schon so... stramm. Die Shorts betonen deinen Arsch, als wären sie extra dafür gemacht.“
Miriam spürte, wie die Hitze in ihrem Gesicht und tiefer, zwischen den Beinen, anstieg. Ihr Herz hämmerte. Sie trat näher, absichtlich, drückte ihren verschwitzten Körper gegen seinen. Seine Wärme schlug ihr entgegen, der harte Bauch, der deutliche Wulst in seiner Hose. „Ich weiß“, flüsterte sie, die Stimme heiser. „Ich träume schon lange davon. Von einem richtigen Mann. Nicht von den Jungs an der Uni. Von dir, Everett. Dass du mich richtig fickst. Hart. So wie ich es brauche.“
Er stöhnte leise auf, die Hände fuhren zu ihren Hüften, packten zu. „Verdammte Scheiße, Mädchen. Ich hab dich auch beobachtet. Wie du dich bückst. Wie dein Arsch wackelt. Ich will meinen Schwanz in dir spüren, bis du schreist.“
Hemmungen fielen. Miriam glitt auf die Knie ins weiche Heu, die Halme knisterten unter ihr. Mit zitternden Fingern öffnete sie seine Hose, zog den dicken, pulsierenden Schwanz heraus. Er war schwer, heiß, die Eichel glänzte schon von Vorhaut. Sie leckte über die Spitze, schmeckte salziges Sekret, und dann nahm sie ihn tief in den Mund. Everett stöhnte guttural, seine Finger vergruben sich in ihrem Haar, packten fest. „Gutes Mädchen“, knurrte er. „Genau so. Nimm ihn ganz. Schluck meinen dicken Schwanz.“
Miriam würgte leicht, als er gegen ihren Rachen stieß, aber sie wollte mehr. Speichel tropfte ihr übers Kinn, sie saugte gierig, die Zunge spielte an der Unterseite, eine Hand massierte seine schweren Eier. Everett fickte ihren Mund mit kurzen, kontrollierten Stößen, der Geruch von Mann und Heu mischte sich. „Fick, deine Kehle ist eng. So jung und schon so hungrig nach Schwanz.“
Als er kurz davor war, zu platzen, zog er sie hoch. Miriam drängte ihn rückwärts auf einen Heuballen, streifte Shorts und Slip herunter, die Bluse flog dazu. Nackt kniete sie sich über ihn, griff nach seinem glänzenden Schwanz und senkte sich darauf. Die dicke Eichel spreizte ihre nasse Spalte, glitt zentimeterweise hinein, dehnte sie aus. Sie stöhnte laut auf, der Kopf im Nacken. „Oh Gott, so dick... füllt mich komplett.“
Sie ritt ihn wild in der Cowgirl-Position, die jungen Titten wippten bei jedem Auf und Ab, die Nippel steinhart. Everett griff zu, knetete die prallen Brüste, zwickte die Spitzen, während seine Hüften nach oben stießen. „Schau dich an, wie du dich auf meinem Schwanz abarbeitest. Deine enge Fotze schluckt mich so gierig. Schneller. Bock dich richtig drauf.“
Miriam keuchte, rieb ihre Klit an seinem Schambein, spürte, wie die Wellen in ihr aufbauten. Schweiß tropfte von ihrem Körper auf seinen. Dann packte Everett sie, drehte sie herum, drückte sie vornüber in den Heuballen. Stroh kratzte an ihren Wangen und Brüsten, als er sich hinter sie kniete, ihren Arsch hochzog und hart von hinten in sie stieß. Ein tiefer, animalischer Stoß, der sie nach vorn rutschen ließ. Seine eine Hand griff um ihren Hals, nicht zu fest, aber bestimmend, die andere hielt ihre Hüfte.
„Nimm ihn“, knurrte er an ihrem Ohr. „Stöhn für mich. Lass hören, wie gut ich dich ficke.“
Miriam stöhnte laut, unkontrolliert, jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse, eng zuckende Fotze. Das feuchte Schmatzen ihrer Körper vermischte sich mit dem Knirschen des Heus. „Ja... fick mich hart... Everett... so tief... ich komme gleich...“
Er hämmerte in sie hinein, der Griff am Hals hielt sie fest, der Schweiß rannte ihnen beiden über die Haut. Miriam kam zuerst, ein lautes, gebrochenes Stöhnen, ihre Wände krampften um seinen Schwanz, zuckten rhythmisch. Everett folgte Sekunden später, stieß noch ein paar Mal tief und zog sich dann heraus. Mit der Hand wichste er den Rest seines Samens über ihren zitternden, verschwitzten Arsch und den unteren Rücken, dicke weiße Stränge, die auf ihrer Haut und im Heu landeten.
Sie keuchte noch immer, der Körper durchbebt von Nachbeben. Everett sank neben sie, zog sie an sich, küsste sie zärtlich, langsam, der Geschmack von Schweiß und Lust auf den Lippen. Für einen Moment lagen sie eng umschlungen im Heu, die Atmung beruhigte sich allmählich. „Das war... verdammt gut“, murmelte er heiser.
Miriam lächelte schwach, die Finger fuhren über seine Brust. Aber etwas in ihr war gesättigt, fertig. Die Hitze, die Gier, der Rausch – alles abgeklungen. Sie küsste ihn noch einmal kurz auf den Mund, dann löste sie sich, suchte ihre Kleidung zusammen. Shorts, Bluse, ohne Eile, aber entschlossen.
„Ich geh jetzt“, sagte sie ruhig, fast beiläufig, während sie sich ankleidete. Kein Ärger in der Stimme, nur dieser stille Abschluss. Everett sah sie an, nickte langsam, blieb im Heu liegen. Miriam stieg die Leiter hinunter, trat hinaus in die noch warme Abendluft und ging den Weg vom Hof, ohne sich umzudrehen.
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