Verbotenes Verlangen im Tonstudio
Petra wird im Tonstudio von Barretts dickem schwarzen Schwanz hart über dem Mischpult gefickt.
Die Nachtschicht im Studio lag wie eine zweite Haut über allem. Neonröhren summten leise, die Monitore warfen kaltes Blau auf die Pultflächen, und draußen war die Stadt nur noch ein fernes Rauschen hinter doppelt verglasten Wänden. Petra stand gebeugt über dem Mischpult, die Kopfhörer halb abgesetzt, die Finger auf den Fadern, als die Tür sich öffnete und Barrett hereinkam.
Er war größer, als sie aus den Fotos erwartet hatte. Zweiunddreißig, breitschultrig, dunkle Haut, die im Studioloicht wie poliertes Holz glänzte, eine Goldkette, die sich bei jedem Schritt leicht bewegte. Sein Blick streifte zuerst die Anlage, dann sie – und blieb einen Moment zu lang hängen.
„Du bist Petra.“ Seine Stimme war tief, rau, mit diesem amerikanischen Akzent, der jedes deutsche Wort absichtlich langsam formte. „Hab gehört, du bist die Beste hier nach Mitternacht.“
„Und du bist der, der um drei Uhr morgens noch Basslinien nachziehen will“, antwortete sie, bemüht um Lässigkeit, während etwas in ihrem Unterleib sich unwillkürlich zusammenzog. Achtundzwanzig, deutsche Toningenieurin, gewohnt an Nachtsessions und Männer mit Egos – und trotzdem spürte sie sofort die Hitze, die er mitbrachte.
Sie setzten sich an die Arbeit. Barrett legte seinen Laptop an, spielte den Track an, einen dunklen, hämmernden Hip-Hop-Beat mit tiefen 808ern, die den Boden vibrieren ließen. Petra justierte, schnitt, legte die Lows freier, zog die Höhen der Hi-Hats schärfer. Ihre Hände glitten über die Regler, und jedes Mal, wenn er sich über sie beugte, um etwas zu zeigen, streifte sein Arm ihren. Zufällig. Oder nicht.
„Hier“, murmelte er und legte seine Hand über ihre auf dem Fader. Seine Haut war warm, die Handfläche groß, die Finger rau von irgendetwas, das nichts mit Studios zu tun hatte. „Diesen Drop will ich dreckiger. Wie… spürst du das?“
Petra schluckte. Sie spürte es. Nicht nur den Bass. Sie spürte den Druck seiner Brust an ihrem Rücken, den Geruch von seinem Aftershave und etwas Männlichem darunter, die Wärme seines Atems an ihrem Ohr. Als sie den Kopf drehte, war sein Gesicht nur Zentimeter entfernt. Dunkle Augen, volle Lippen, ein leichtes Grinsen, das nicht ganz unschuldig war.
„Ich spüre den Track“, sagte sie heiser.
„Nur den Track?“ Er lachte leise, dieses tiefe, vibrierende Lachen, und ließ die Hand nicht sofort weg. Sein Daumen strich einmal absichtlich langsam über ihren Handrücken, bevor er zurücktrat. „Okay. Nochmal von vorn.“
Die Stunden zogen sich und verdichteten sich gleichzeitig. Sie arbeiteten, stritten leise über Frequenzen, lachten, wenn ein Take plötzlich perfekt saß. Aber die Luft zwischen ihnen wurde dichter. Barrett lehnte sich immer wieder über sie, zeigte auf den Screen, und seine Hüfte streifte ihre. Einmal, als sie sich bückte, um ein Kabel zu richten, blieb sein Blick an ihrem Arsch hängen – eng in der Jeans, die sie für Nachtschichten trug – und er machte keinen Hehl daraus.
Petra spürte, wie feucht sie wurde. Schon seit Stunden. Jedes Mal, wenn seine tiefe Stimme „Yeah, genau so“ sagte, zuckte es zwischen ihren Beinen. Sie presste die Schenkel zusammen, während sie vorgab, den EQ zu justieren, und hasste sich ein bisschen dafür, wie sehr sie diesen fremden, schwarzen Mann wollte. Verboten. Professionell tabu. Und genau deshalb so heiß.
Gegen vier Uhr morgens lehnte Barrett sich zurück, die Arme verschränkt, und musterte sie. Der Track lief auf Loop, dumpf und pulsierend.
„Petra.“
Sie hob den Blick.
„Du merkst das auch, oder?“ Seine Stimme war noch rauer geworden. „Wie sehr ich dich will. Seit ich reingekommen bin. Jedes Mal, wenn du dich über dieses verdammte Pult beugst, denke ich nur daran, dich genau da drüber zu legen und dich zu ficken, bis du meinen Namen schreist.“
Das Blut rauschte ihr in den Ohren. Sie hätte lachen, abwinken, professionell bleiben können. Stattdessen hörte sie sich selbst sagen, ehrlich und atemlos: „Ich bin schon feucht. Seit Stunden. Ich will dich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Barrett. Ich begehre dich, seit du die Tür aufgemacht hast.“
Einen Herzschlag lang nur der Bass. Dann war er bei ihr.
Barrett packte sie am Nacken und küsste sie gierig, hart, ohne Vorspiel. Seine Zunge schob sich in ihren Mund, fordernd, und Petra stöhnte hinein, griff in sein Shirt, riss es nach oben. Seine Haut darunter war heiß, die Muskeln hart, und als ihre Hände über seinen Bauch glitten, spürte sie, wie sein Schwanz sich bereits gegen die Hose drückte – dick, lang, unübersehbar.
„Fick“, keuchte er gegen ihren Mund. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir das vorgestellt habe, während du da gesessen und an meinem Track rumgeschraubt hast.“
Sie rissen sich die Kleidung vom Leib, hastig, ungeduldig. Petras Top flog auf den Boden, der BH folgte, und Barrett stöhnte, als ihre Brüste frei wurden. Seine großen, dunklen Hände umfassten sie, kneteten, Daumen über die harten Nippel. Er beugte sich hinunter, sog einen in den Mund, biß leicht zu, und Petra warf den Kopf zurück, stöhnte laut in den studiodämmenden Raum.
„Barrett… ja…“
Seine Hose landete bei ihrem Shirt. Als er den Boxer-Shorts herunterschob, sprang sein Schwanz heraus – dick, schwarz, die Eichel glänzend von bereits austretendem Tropfen, Adern dick unter der Haut. Petra starrte, die Kehle trocken vor Lust. Sie griff danach, umschloss ihn mit beiden Händen, spürte die Hitze, die Härte, wie er in ihrer Faust zuckte.
„Scheiße, schau dich an“, knurrte er. „Deutsche Ingenieurin mit meinem dicken schwarzen Schwanz in der Hand. Willst du ihn wirklich?“
„Ja.“ Kein Zögern. „Ich will, dass du mich damit fickst. Hart. Über dem Pult.“
Barrett drehte sie um, drückte sie vornüber über das Mischpult. Die kühlen Metallflächen und Gummifader drückten gegen ihre nackten Brüste, ihre Wangen. Er riss ihre Jeans samt Slip hinunter, bis sie um ihre Knöchel hingen, spreizte ihre Beine mit dem Knie. Seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, fand ihre nasse Spalte, und er stöhnte, als seine Finger in sie glitten.
„Durchweicht. Fuck, Petra. Du tropfst schon für mich.“
Zwei dicke Finger schoben sich in sie, dehnten, stießen, während sein Daumen ihren Kitzler rieb. Petra wimmerte, drückte den Arsch zurück gegen seine Hand, rieb sich schamlos an ihm. Der Bass des Loops vibrierte durch das Pult in ihren Körper, mischte sich mit dem Nassen-Schmatzen seiner Finger.
„Bitte“, keuchte sie. „Fick mich. Jetzt. Ich will deinen Schwanz spüren.“
Barrett zog die Finger raus, leckte sie ab, genüsslich, und positionierte sich hinter ihr. Die dicke Eichel strich zwischen ihren Schamlippen entlang, benetzte sich mit ihrer Nässe, drückte gegen ihren Eingang. Petra hielt den Atem an.
Er schob sich hinein.
Zentimeter für Zentimeter, langsam nur im ersten Stoß, weil er so dick war, dass sie sich dehnen musste, keuchen musste, die Finger um die Kante des Pults krallen. „Ah—fuck—Barrett—“
„Nimm ihn“, knurrte er heiß an ihrem Ohr, eine Hand in ihren blonden Haaren, die andere an ihrer Hüfte. „Nimm jeden Zentimeter von meinem schwarzen Schwanz.“
Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, blieb er einen Moment, ließ sie sich an die Fülle gewöhnen, an das stechende, herrliche Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein. Dann zog er zurück und stieß hart vor.
Der Rhythmus wurde sofort intensiv. Barrett fickte sie mit tiefen, kräftigen Stößen über dem Mischpult, das mit jedem Aufprall leise klapperte. Petras Brüste rutschten über die Fadern, ihre feuchten Schamlippen schmatzten um seinen dicken Schwanz, und sie stöhnte ungehemmt, den Kopf zur Seite gedreht, den Mund offen.
„Härter“, verlangte sie. „Fick mich richtig. Ich will es spüren.“
Er gehorchte. Seine Hüften peitschten gegen ihren Arsch, der Schwanz bohrte sich tief in sie hinein, dehnte sie bei jedem Stoß aufs Neue. Die interrassische Sicht – ihre helle Haut gegen seine dunkle, sein dicker schwarzer Schwanz, der glänzend aus ihrer rosa Spalte verschwand und wieder auftauchte – machte sie noch nasser. Barrett sah es auch, stöhnte dreckig.
„Schau, wie dein enges deutsches Fötzchen meinen Schwanz schluckt. So gierig. So nass für mich.“
Petra kam fast allein von den Worten. Sie drückte sich ihm entgegen, rieb ihren Kitzler am Rand des Pults, während er sie durchfickte. Schweiß glänzte auf seinem dunklen Oberkörper, die Goldkette baumelte gegen ihren Rücken, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, hielten sie fest, als er noch tiefer, noch härter zustoß.
Ein Fader verschob sich unter ihrer Brust, irgendein Effekt knackte im Monitor, und keiner von beiden kümmerte sich. Der Track lief weiter im Loop, dumpf und dreckig, und Barrett fickte sie im Takt dazu, seine Bälle klatschten gegen sie, sein Atem ging schwer.
„Ich will dich kommen spüren“, knurrte er. „Komm um meinen Schwanz, Petra. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“
Sie war nah. So nah. Die Spannung knisterte nicht mehr – sie brannte. Barrett beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, eine Hand glitt nach vorn und rieb ihren Kitzler in harten Kreisen, während sein Schwanz sie unerbittlich füllte.
Petra keuchte seinen Namen, die Augen halb geschlossen, den Körper gespannt wie eine Saite über dem Pult – und wusste, dass dies erst der Anfang war.
Petra keuchte seinen Namen, die Augen halb geschlossen, den Körper gespannt wie eine Saite über dem Pult – und wusste, dass dies erst der Anfang war. Barretts dicke, dunkle Finger rieben ihren Kitzler unerbittlich weiter, während sein schwarzer Schwanz sie mit harten, tiefen Stößen aufspießte. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen ihren Arsch ließ das Mischpult klappern, Fader rutschten unter ihren Brüsten hin und her, und der dumpfe Hip-Hop-Loop vibrierte durch Metall und Fleisch gleichermaßen in sie hinein.
„Ja… genau so… nimm ihn ganz“, knurrte er heiß gegen ihren Nacken, biss leicht in die Haut dort, wo der Schweiß schon perlte. Seine freie Hand griff fester in ihre blonden Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, sodass ihr Rücken sich durchbog und er noch tiefer in ihre enge, nasse Fotze gleiten konnte. Petra spürte jeden Zentimeter – die dicke Adern unter seiner heißem Haut, die pralle Eichel, die bei jedem Stoß gegen ihren Muttermund stieß, das stechende, herrliche Dehnen, das sie fast den Verstand kosten ließ. Ihre Schamlippen waren geschwollen und glänzend, umschlossen seinen Schwanz gierig, schmatzten nass bei jedem Herausziehen, und sie stöhnte ungehemmt in den gedämmten Raum.
„Barrett… fuck… du bist so dick… ich spüre dich überall“, keuchte sie, die Finger weiß um die Kante des Pults gekrallt. Innen drin kochte es. Die Spannung baute sich an, wuchs mit jedem harten Ruck seiner Hüften, mit jedem Kreisen seines Daumens über ihren klitschigen Kitzler. Sie dachte an nichts mehr außer dem schwarzen Schwanz, der ihre enge weiße Fotze auseinanderdehnte, an dem verbotenen Kontrast ihrer hellen Haut gegen seine dunkle, an dem dreckigen Gefühl, hier mitten im Studio von diesem Mann durchgenommen zu werden. Der Bass pulsierte im Takt seiner Stöße, und sie drückte den Arsch gierig zurück, rieb sich an ihm, wollte noch mehr, noch härter, noch tiefer.
Barrett gab es ihr. Seine Stöße wurden wuchtiger, fast brutal, die Bälle klatschten nass gegen ihre nasse Spalte, die Goldkette schlug rhythmisch gegen ihren schweißglänzenden Rücken. „Deine Fotze schluckt mich so geil… so eng… so nass nur für meinen schwarzen Schwanz“, stöhnte er dreckig, und die Worte allein schoben sie über den Rand. Petra kam mit einem gutturalen Schrei, die Muskeln ihrer Fotze zuckten und milchten um ihn herum, wellten sich in krampfhaften Orgasmuswellen, während sie den Kopf zur Seite warf und seinen Namen stöhnte, bis die Stimme brach. Nässe tropfte an ihren Innenschenkeln hinab, vermischte sich mit seinem vorauseilenden Saft, und sie zitterte heftig über dem Pult, völlig ausgeliefert.
Er ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Kaum dass die heftigsten Zuckungen nachließen, zog Barrett seinen glänzenden, tropfenden Schwanz aus ihr heraus – ein nasses Plopp-Geräusch –, packte sie an den Hüften und drehte sie brusк um. Petra keuchte überrascht, als er sie mit Leichtigkeit hochhob, ihre nackten Schenkel um seine Hüften legte und sie mit dem Rücken gegen die schallisolierte Studio-Wand drückte. Die kühle Oberfläche stach gegen ihre heißen Schulterblätter, doch sie schlang sofort die Beine fester um ihn, die Fersen in seinen harten Arsch grabend, und fühlte, wie die dicke Eichel erneut gegen ihren triefenden Eingang drückte.
„Halt dich fest“, befahl er rau, und dann schob er sich in einem einzigen, kraftvollen Stoß wieder vollständig in sie hinein. Petra schrie auf vor Lust, die Arme um seinen Nacken geschlungen, die Brüste platt gegen seine breite, dunkle Brust gepresst. Im Stehen war der Winkel noch intensiver – sein Schwanz bohrte sich steil nach oben in sie, füllte sie komplett aus, dehnte die engste Stelle ihrer Fotze mit jeder Auf-und-Ab-Bewegung. Barrett fickte sie gegen die Wand, die Muskeln seiner Arme und Schultern spielten unter der glänzenden dunklen Haut, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brust, und er stöhnte tief bei jedem Stoß.
„Schau mich an“, verlangte er, und sie tat es – blickte in seine dunklen Augen, sah das pure, animalische Verlangen dort, während er sie hoch und runter auf seinem dicken schwarzen Schwanz ritt. Ihre nassen Schamlippen quetschten sich um den Schaft, der glänzend und Adern-durchzogen in ihrer hellen Fotze verschwand. Petra spürte, wie ein zweiter Orgasmus schon wieder in ihr kochte, diesmal tiefer, wuchtiger. Sie rieb ihre harten Nippel an seiner Brust, küsste ihn gierig, biss in seine volle Unterlippe, während er sie unerbittlich fickte.
„Ich komme gleich… ich spritze dich voll… nein… auf deine Titten“, keuchte Barrett, der Rhythmus unregelmäßig und wild werdend. Er preßte sie fester an die Wand, stieß noch ein paar Mal hart und tief, dann zog er sich plötzlich heraus, ließ sie langsam heruntergleiten, bis sie mit wackligen Beinen stand, und drückte sie sanft aber bestimmt auf die Knie – doch nein, er hob sie gleich wieder hoch, diesmal so, dass ihre Brüste frei vor ihm lagen. Mit einer Hand wichste er seinen dicken, pulsierenden Schwanz, der von ihrer Nässe glänzte, die andere knetete eine ihrer Brüste.
„Auf die Titten… ja… spritz mir auf die Brüste“, flehte Petra atemlos, die Hände unter ihre eigenen Brüste gelegt, sie ihm entgegenhaltend, die Nippel steif und rot. Gleichzeitig rieb sie mit zwei Fingern hektisch über ihren Kitzler, spürte die Druckwelle in sich aufbauen, das unaufhaltsame Gefühl, dass sie diesmal nicht nur kommen, sondern squirted würde. Barrett stöhnte guttural, seine Hand flog über den Schaft, die dunkle Eichel schwoll an – und dann kam er.
Dicke, weiße Strahlen spritzten heiß auf ihre zitternden Brüste, landeten auf den blassen Kurven, tropften über die harten Nippel, rannten in dicken Fäden über ihren Bauch. Gleichzeitig explodierte Petra. Ein gellender Schrei entrang sich ihrer Kehle, als der squirting Orgasmus sie zerfetzte – klare, heiße Flüssigkeit schoss in einem Bogen aus ihrer Fotze, bespritzte seine dunklen Schenkel und den Boden, während ihre Beine zuckten und sie sich an ihm festklammerte, um nicht zusammenzubrechen. Die Wellen rissen sie mit, eine nach der anderen, ihre Fotze pulsierte leer und gierig, die Brüste bebten unter seiner heiße Spermaladung, und sie stöhnte seinen Namen immer wieder, bis die Stimme nur noch ein heiseres Winseln war.
Lange blieben sie so, schwer atmend, schweißnass, aneinander gelehnt gegen die Wand. Barretts Stirn ruhte an ihrer, seine großen Hände hielten ihre Hüften, als wollten sie sie nie wieder loslassen. Petras Brüste glänzten weiß von seinem Saft, ihre Innenschenkel von ihrer eigenen Nässe, und der Loop im Hintergrund war irgendwann verstummt – oder sie hörten ihn nicht mehr. Langsam, zärtlich diesmal, küsste er sie. Die Lippen weich, die Zunge suchend, ein Kontrast zu der rohen Härte von eben. Petra erwiderte den Kuss, schmeckte den Salz des Schweißes und etwas Süßes, und spürte, wie etwas Warmes und Gefährliches in ihrer Brust aufstieg, das über pure Lust hinausging.
„Das… war unglaublich“, flüsterte sie gegen seinen Mund, ein kleines, erschöpftes Lächeln auf den Lippen. Ihre Finger strichen über seine dunkle Brust, folgten dem Verlauf der Goldkette.
Barrett lachte leise, dieses tiefe Vibrieren, das sie von Anfang an nass gemacht hatte. „Nur der Anfang, Schatz. Ich buche sofort weitere Nächte. Jede verdammte Nachtschicht, die frei ist. Wir machen den Track fertig – und dann ficken wir weiter, bis dieses Studio nach uns stinkt und du meinen Schwanz im Schlaf spürst.“ Er küsste sie noch einmal, länger, langsamer, die Hand sanft in ihrem Nacken. „Dein verbotenes Verlangen und meins… wir leben das aus. Hier. Jede Nacht.“
Petra nickte, immer noch zitternd, das Sperma kühl werdend auf ihren Brüsten, die Fotze angenehm wund und voller Nachbeben. Sie wusste, dass sie Ja sagte zu weit mehr als nur Sex. Zu dem dunklen Bass in ihren Knochen, zu seiner Haut auf ihrer, zu Nächten voller Stöhnen über Fadern und Wänden. Barrett griff schon nach seinem Handy, tippte mit einer Hand, während die andere noch ihren Arsch hielt, und sie hörte das leise Bestätigungs-Ping der Studio-Buchung.
Draußen fing der Himmel an, grau zu werden, aber hier drinnen gehörte die Nacht noch ihnen – und allen, die folgen würden.
Sein schwarzer Schwanz hatte ihre weiße Seele für immer gebrandmarkt.
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