Gekreuzte Seile im Buchlager
In der verlassenen Bibliothek lässt sich die 32-jährige Bibliothekarin Vanessa von dem 29-jährigen Historiker Dante mit alten Seilen fesseln und hart benutzen.
In der späten Abendstunde des verlassenen Buchlagers der alten Bibliothek herrschte eine Stille, die nur vom leisen Knarren der Holzregale unterbrochen wurde. Vanessa, die 32-jährige Bibliothekarin, deren üppige Brüste sich unter der halb geöffneten weißen Bluse abzeichneten und deren enger Rock ihre runden Hüften betonte, hatte die letzte Lampe gedimmt. Sie kannte jeden Winkel dieses Ortes, wo seltene Bände lagerten, die kaum jemand mehr anfasste. Dante, der 29-jährige Historiker, der seit Monaten hierherkam, um vergessene Schriften zu studieren, hatte ihr in ihren langen, flirtenden Gesprächen über verbotene Literatur immer wieder verstohlene Blicke zugeworfen. Beide spürten die unausgesprochene Anziehung, diese dunkle, gemeinsame Sehnsucht nach Seilen, nach Kontrolle und Hingabe.
Vanessa hatte eines der alten, rauen Hanfseile aus dem hinteren Archiv geholt. Das Material war grob, fast kratzig, mit einer Geschichte, die sie erregte. Allein im schwachen Licht wickelte sie es probeweise um ihre schlanken Handgelenke, zog es fester und biss sich auf die Unterlippe. Die Berührung sandte heiße Wellen durch ihren Körper. Ihre Nippel richteten sich auf, drückten gegen den dünnen Stoff ihres BHs, und zwischen ihren Schenkeln wurde es feucht. Endlich, dachte sie, endlich gebe ich dem nach, was ich mir seit Wochen vorstelle – seine Hände, seine Stimme, die mich zwingt. Sie zog das Seil enger, stellte sich vor, wie es ihre Brüste einschnüren würde, und ein leises Stöhnen entwich ihr.
Da trat Dante aus dem Schatten eines hohen Regals. Seine breiten Schultern füllten das Jackett aus, die dunklen Augen funkelten vor Überraschung und sofort aufflammender Lust. „Vanessa“, sagte er mit dieser tiefen, rauen Stimme, die sie schon so oft in ihren Fantasien gehört hatte. „Du spielst also mit den Seilen aus dem Archiv. Ich habe dich beobachtet. All die Gespräche über die verbotenen Bücher… du hast die ganze Zeit davon geträumt, oder?“
Sie zuckte zusammen, doch statt Scham spürte sie nur ein heißes Pulsieren in ihrer Fotze. Das Seil hing noch um ihre Handgelenke. Langsam drehte sie sich zu ihm um, die Wangen gerötet, die Atmung flach. „Ja, Dante. Ich kann es nicht mehr verstecken. Ich sehne mich schon so lange danach, dass du mich damit fesselst. Hart. Dass du mich dominierst, mich benutzt, wie du willst. Ich will deine Unterworfene sein. Bitte… nimm mich.“
Sein Blick glühte auf, ein hungriges Lächeln umspielte seine Lippen. Er trat dicht an sie heran, nahm das Seil in seine kräftigen Hände und prüfte dessen Festigkeit. „Dann hast du endlich den Mut gefunden, es auszusprechen. Gut. Denn ich werde dich heute genau so nehmen, wie du es brauchst – gefesselt, gedemütigt und tropfend.“
Die sexuelle Spannung zwischen ihnen explodierte wie ein Gewitter. Vanessa sank freiwillig auf die Knie, der harte Boden drückte gegen ihre Haut, doch das kümmerte sie nicht. Sie schaute zu ihm auf, die Augen bereits glasig vor Verlangen. „Benutze mich, Dante. Ich bin hier, um deine Schlampe zu sein. Zeig mir, wie sehr du mich willst.“
Mit rauer, herablassender Stimme begann er zu sprechen, während seine Finger geschickt das alte Seil um ihre Handgelenke schlangen. Er kreuzte es mehrmals, zog es straff, so dass die Fasern in ihre Haut drückten und rote Linien hinterließen. „Sieh dich an, du geiles Stück. Die brave Bibliothekarin kniet hier im Staub und bettelt darum, gefesselt zu werden. Deine Fotze muss schon lange nach einem richtigen Herrn lechzen, der sie beherrscht.“ Er band weiter, führte das Seil nun um ihre vollen Brüste, schnürte sie kunstvoll ein, bis sie prall und empfindlich hervortraten, die Haut gespannt und gerötet. Seine Daumen und Zeigefinger fanden ihre steifen Nippel, zwirbelten sie hart, zogen und drehten, bis Vanessa scharf die Luft einsog und ein Wimmern aus ihrer Kehle drang.
„Zeig sie mir“, befahl er barsch und trat einen Schritt zurück. „Zieh den Rock hoch und spreiz die Beine. Ich will sehen, wie nass deine Fotze schon ist, du verdorbene kleine Hure.“
Mit zitternden Fingern gehorchte Vanessa. Sie schob den Rock bis zur Taille, zog das feuchte Höschen zur Seite und spreizte ihre Schenkel weit. Ihre glattrasierte Fotze glänzte im schwachen Licht, die Schamlippen geschwollen und nass, ein Faden ihres Saftes zog sich hinunter zu ihren Oberschenkeln. Der Anblick ihrer eigenen Geilheit demütigte sie auf die schönste Weise. Er sieht alles, dachte sie, und es macht mich noch nasser. Ich will mehr, ich brauche die Erniedrigung wie die Luft zum Atmen.
Tränen der Erregung stiegen ihr in die Augen. „Bitte, Dante… binde mich härter. Schnür mich ein, bis ich mich kaum noch rühren kann. Erniedrige mich noch mehr. Sag mir, was für eine willige Schlampe ich bin. Ich halte es nicht mehr aus.“
Mit einem dunklen Lachen riss er sie hoch. Die Seile zogen sich bei der Bewegung noch enger um ihre Titten und Handgelenke, sandten scharfe, lustvolle Schmerzen durch ihren Körper. „Du bist heute meine willige Schlampe, Vanessa. Meine gefesselte, tropfende Hure, die ich benutzen werde, bis du nur noch meinen Namen winseln kannst. Keine Gnade. Du gehörst mir.“
Er drängte sie gegen eines der stabilen Regale, zog seinen harten, dicken Schwanz aus der Hose. Die Adern pochten sichtbar, die Eichel glänzte bereits vor Lust. Mit einer Hand in ihren langen Haaren und der anderen, die die Seile um ihre Brüste straff zog, zwang er ihren Kopf zurück. „Mund auf.“ Dann schob er sich tief in ihren Rachen, brutal und ohne Zögern. Vanessa würgte leicht, Speichel lief ihr übers Kinn, während er ihren Mund fickte, tief und rhythmisch, die Seile bei jedem Stoß fester ziehend. Ihre Nippel brannten unter dem Druck, ihre Fotze tropfte unkontrolliert auf den Boden. Ja, genau so, dachte sie, nimm meinen Mund wie ein Loch, das nur für dich da ist.
Nach einigen Minuten, in denen er sie immer wieder bis zum Anschlag nahm und sie mit Worten wie „Schluck meinen Schwanz, du gefesselte Schlampe“ überschüttete, zog er sich heraus. Er drehte sie grob um, presste ihre gefesselten Brüste gegen das kühle Holz eines Regals. Mit weiteren Seilen, die er geschickt knotete, spreizte er ihre Beine weit, band ihre Knöchel an die unteren Regalbretter, so dass sie offen und hilflos vor ihm stand. Ihre tropfende Fotze war nun vollkommen entblößt, der Arsch nach hinten gereckt.
Dante positionierte sich hinter ihr, rieb seinen harten Schwanz durch ihre nassen Falten und drang dann mit einem einzigen harten Stoß in ihre enge, heiße Fotze ein. „Fuck, bist du nass, du gefesselte Hure“, knurrte er, während er sie hart von hinten nahm. Jeder Stoß ließ die Seile an ihren Brüsten und Handgelenken reißen, ihre Titten schwangen, die Nippel rieben schmerzhaft am Holz. „Das ist es, was du brauchst, oder? Mein Schwanz, der deine Fotze aufdehnt, während du dich nicht bewegen kannst. Du bist nichts als meine gebundene Fickpuppe.“
Seine Hand klatschte hart auf ihren Arsch, hinterließ rote Abdrücke, die bei jedem weiteren Schlag brannten. Vanessa schrie vor Lust, ihre inneren Muskeln zuckten um seinen pulsierenden Schwanz. „Ja… ich bin deine Hure… härter, bitte…“ Der Druck in ihr baute sich auf, die Seile schnitten tief, ihre Gedanken zerfielen in pure, geile Unterwerfung. Dante fickte sie unerbittlich weiter, zog an den Kreuzungen der Seile, spannte alles noch straffer und versohlte ihren Arsch mit immer kräftigeren Schlägen, während sein Schwanz sie bis zum Anschlag ausfüllte.
Doch er verlangsamte plötzlich, hielt tief in ihr inne, die Hand fest in ihren Haaren. „Das war erst der Anfang, Vanessa. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Dein Körper gehört mir heute Nacht – und ich habe noch viel mehr Seile und noch viel schmutzigere Pläne für diese enge, tropfende Fotze und deinen roten Arsch…“
In der späten Abendstunde des verlassenen Buchlagers der alten Bibliothek herrschte eine Stille, die nur vom leisen Knarren der Holzregale unterbrochen wurde. Vanessa spürte, wie Dantes Worte tief in ihre Seele drangen und ihre tropfende Fotze noch stärker zucken ließen. Der 29-jährige Historiker hielt noch immer tief in ihr, sein dicker Schwanz pochte in ihrer Enge, während die bereits gekreuzten Hanfseile bei jeder winzigen Bewegung in ihre Haut schnitten. Die Fasern waren rau, fast beißend, und hinterließen rote Striemen auf ihren vollen 32-jährigen Brüsten, die prall und geschwollen hervortraten. Vanessa dachte nur noch eines: Mehr. Ich brauche, dass er mich komplett zerlegt, dass diese Seile mich in eine hilflose, geile Masse verwandeln, die nichts anderes verdient hat, als hart benutzt zu werden.
Dante zog sich quälend langsam aus ihrer Fotze zurück, nur um sofort ein weiteres altes Seil vom Regal zu greifen. Seine Finger arbeiteten präzise, fast grausam geschickt. Er wickelte es um ihren Oberkörper, kreuzte es mehrmals über den bereits geschnürten Titten, führte es dann zwischen ihren Schenkeln hindurch und zog es brutal straff. Das neue Seil kreuzte sich exakt über ihrer Klitoris, drückte die raue Hanffaser direkt auf den geschwollenen Knoten und teilte ihre nassen Schamlippen. „Spürst du das, du geile Bibliothekarin?“, knurrte er mit dieser tiefen, herablassenden Stimme. „Die gekreuzten Seile liegen jetzt genau da, wo deine dreckige Fotze am empfindlichsten ist. Jede Bewegung wird dich reiben, bis du winselst wie die versohlte Hure, die du bist.“
Vanessa keuchte scharf auf, als er den Knoten festzog. Der Druck war gnadenlos. Das Seil schnitt leicht in ihre Klit, rieb bei jedem Atemzug über die nasse Spalte und sandte heiße, schmerzhafte Lustwellen durch ihren Unterleib. Ihre Nippel, von den Kreuzungen der oberen Seile eingeklemmt, brannten wie Feuer. Sie spürte, wie frischer Saft aus ihrer Fotze quoll und das Hanfseil tränkte, es glitschig und noch reizender machte. In ihrem Kopf drehte sich alles: Ich bin 32 und lasse mich hier zwischen vergessenen Folianten wie eine billige Seilnutte verschnüren. Die Demütigung macht mich so nass, dass ich den Boden volltropfe. Ich will, dass er mich noch enger bindet, bis ich mich nicht mehr rühren kann.
Dante lachte dunkel und versetzte ihr einen harten Schlag auf den bereits roten Arsch. Die Hand klatschte laut, hinterließ einen frischen Abdruck, der sofort brannte. Dann noch einen, und noch einen, während er das Seil zwischen ihren Beinen hin und her zog. Das raue Material rieb über ihre Klitoris wie Schmirgelpapier, gleichzeitig drückten die gekreuzten Stränge ihre Titten zusammen, bis die Haut glänzend und gespannt aussah. „Du bist nichts als eine tropfende Fotze in Hanfseilen“, sagte er barsch. „Die brave Bibliothekarin, die tagsüber Bücher ordnet und abends bettelt, dass man ihr die Titten abschnürt und den Arsch versohlt. Sag es laut, du Stück.“
„Ich bin deine gefesselte, tropfende Fotze“, stöhnte Vanessa sofort, die Stimme brüchig vor Geilheit. „Schnür mich noch fester ein, Dante. Kreuz die Seile über meiner Klit, bis ich nur noch schreien kann. Ich brauche die Schmerzen, die Erniedrigung… ich bin deine willige Schlampe, die nur dafür existiert, von dir benutzt zu werden.“ Ihre Gedanken rasten weiter: Die Seile fühlen sich an wie Reue und Erlösung zugleich. Jede Kreuzung drückt genau da, wo es wehtut und geil macht. Mein Arsch brennt von seinen Schlägen, und ich will seinen Schwanz dort spüren, tief und rücksichtslos.
Er band ihre Knöchel nun höher, kreuzte weitere Seile um ihre Oberschenkel und verband alles mit den Handgelenken hinter ihrem Rücken. Vanessa hing nun fast frei am Regal, die Beine weit gespreizt, der Oberkörper nach vorne gedrückt, die Titten baumelnd und von den gekreuzten Seilen eingequetscht. Das Crotch-Seil grub sich tiefer in ihre Fotze, rieb bei jeder Zuckung ihres Körpers über Klit und Eingang. Dante stellte sich wieder hinter sie, rieb seinen harten, dicken Schwanz durch ihre Spalte, verteilte ihren Saft auf der Eichel und drückte dann gegen ihren engen Arsch. „Jetzt kommt der schmutzige Teil, du 32-jährige Arschhure. Ich werde diesen engen Ring aufdehnen, während die Seile deine Fotze zerreiben. Du wirst kommen wie eine kaputte Fickpuppe.“
Mit einem harten Stoß drang er in ihren Arsch ein. Vanessa schrie auf, der Dehnungsschmerz mischte sich mit der Reibung der gekreuzten Seile, die bei jedem Zentimeter, den er tiefer kam, stärker zogen. Ihr Körper war komplett immobilisiert, nur ihr Mund und ihre Löcher waren noch frei für ihn. Dante begann sofort, sie hart zu ficken, tiefe, lange Stöße, die ihren Arsch bis zum Anschlag ausfüllten. Seine Hüften klatschten gegen ihren versohlten Arsch, immer wieder schlug er zu, links, rechts, bis die Haut glühte. „Fick dich, du enge, verschnürte Sau! Dein Arsch melkt meinen Schwanz besser als jede Fotze. Spürst du, wie die gekreuzten Seile deine Klit wundreiben? Du wirst gleich abspritzen, während ich deinen Arsch zerstöre.“
Vanessa verlor sich völlig. Jeder Stoß ließ die Seile tanzen, die Kreuzungen über ihren Titten zogen ihre Nippel in die Länge, das Seil zwischen ihren Beinen rieb ihre Klit wund und geil zugleich. Ihre Gedanken zerfielen: Ich bin nur noch Löcher. Gefesselt, gedemütigt, benutzt im Staub des Buchlagers. Mein Arsch gehört ihm, meine Fotze tropft für ihn, meine Titten sind nur noch Spielzeug für seine Seile. Härter, bitte härter. Sie kam mit einem langen, heiseren Schrei, ihre Fotze spritzte in heftigen Schüben auf den Boden, während ihr Arsch um seinen Schwanz krampfte. Der Orgasmus schüttelte sie durch, die Seile schnitten tiefer, verstärkten alles ins Unerträgliche.
Dante fickte sie gnadenlos weiter, zog an den Kreuzungen auf ihrem Rücken, spannte jedes Seil noch straffer und versohlte ihren Arsch mit flachen, harten Schlägen, die durch das Lager hallten. „Noch nicht fertig, du dreckige Schlampe. Dein Arsch bekommt alles, bis ich entscheide, wo ich abspritze.“ Er zog sich schließlich heraus, löste nur die Beinfesseln weit genug, um sie grob auf die Knie zu zwingen. Die gekreuzten Seile blieben straff um ihren Körper, drückten ihre Titten zusammen, rieben weiter über ihre überreizte Klit. Ihr Gesicht war verschwitzt, die Augen glasig, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel.
„Mund auf, du elende Spermafotze.“ Dante packte ihren Kopf mit beiden Händen und schob seinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, tief in ihren Rachen. Vanessa würgte, Tränen schossen ihr in die Augen, doch sie saugte gierig, leckte ihren eigenen Arschgeschmack von seinen Adern. Er fickte ihren Mund brutal, tief bis zum Anschlag, die Eier klatschten gegen ihr Kinn. „Schluck meinen Schwanz, du mit Seilen gekreuzte Bibliotheksnutte. Das ist alles, was du kannst – Löcher hinhalten und saugen.“
Sein Tempo wurde schneller, sein Schwanz schwoll in ihrem Mund an. Plötzlich zog er ihn heraus, hielt ihren Kopf fest und spritzte in langen, dicken Schüben direkt auf ihr Gesicht, in ihren weit offenen Mund, über ihre eingeschnürten Titten und in ihre Haare. Die heiße Ladung lief ihr übers Kinn, tropfte auf die roten Seilabdrücke ihrer Haut. Dante keuchte schwer, doch seine Stimme blieb hart und verächtlich. „Schluck alles runter und bleib so liegen, du dreckige, mit gekreuzten Seilen verschnürte Ficksau – vollgespritzt und wertlos, bis ich dich vielleicht irgendwann wieder benutze.“
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