Sie erwacht in seinen Händen
Lena, 28, erwacht nackt in den Armen ihres besten Freundes Nikolai, 32, und lässt sich endlich hart von ihm ficken.
Fiona, die 28-jährige Grafikdesignerin, erwachte langsam in einem warmen Nebel aus Haut und Verlangen. Das Ferienhaus von Nikolai lag still in den Bergen, die Holzwände atmeten noch den Duft des vergangenen Abends. Sie hatten gekocht, gelacht, eine Flasche schweren Rotwein geteilt und sich schließlich entschieden, dass sie nicht mehr fahren würde. Spontan war sie geblieben, hatte ihre Kleider abgelegt, weil die Sommernacht drückend gewesen war. Nun lag sie nackt, ihr Körper eng umschlungen von den starken Armen ihres besten Freundes, des 32-jährigen Architekten Nikolai.
Ihr Rücken presste sich an seine breite Brust. Seine muskulösen Schenkel waren mit ihren verschränkt, sein Atem strich heiß über ihren Nacken. Und dann spürte sie es sofort – seinen harten Schwanz, der sich fest gegen ihren Po drängte. Der Schaft war dick, pulsierend, die Eichel heiß und glatt zwischen ihren Arschbacken. Jede kleine Bewegung seines Körpers ließ ihn weiter gegen sie stoßen, als wollte er sich von allein einen Weg in ihre bereits feuchte Spalte bahnen. Fiona hielt den Atem an. Ihre Nippel zogen sich zusammen, wurden zu harten, empfindlichen Spitzen. Zwischen ihren Beinen begann es zu pochen, ihre Fotze schwoll an und wurde nass, die Säfte sickerten leise heraus und benetzten die Innenseiten ihrer Schenkel.
Die jahrelange unausgesprochene Anziehung, die immer zwischen ihnen geschwelt hatte, explodierte nun in ihrem Bewusstsein. Sie dachte an all die Abende, an denen seine Blicke länger auf ihrem Ausschnitt verweilt hatten, an die Berührungen, die zu lange dauerten, an die Nächte, in denen sie allein in ihrem Bett gelegen und sich vorgestellt hatte, wie es wäre, wenn er sie endlich nehmen würde. Jetzt war es real. Sein Schwanz war real – hart, schwer, größer als in ihren heimlichsten Fantasien. Sie spürte das Pulsieren der Adern, die Hitze, die von ihm ausging und direkt in ihren Unterleib strahlte. Ihr Herz raste. Ihre Klitoris pochte im Takt dazu, verlangte nach Aufmerksamkeit. Sie wagte nicht, sich zu rühren, doch ihr Körper verriet sie. Ein leichtes Zittern lief durch ihre Hüften, ein unbewusstes Drücken zurück gegen seinen steifen Schwanz.
Nikolai regte sich hinter ihr. Ein tiefes, verschlafenes Brummen vibrierte in seiner Brust. Sein Arm zog sie enger an sich, die große Hand spreizte sich auf ihrem flachen Bauch. Dann wurde er wach. Sie spürte, wie sein Körper sich spannte, wie sein Schwanz noch dicker wurde und fordernd gegen ihren Po stieß. Langsam hob er den Kopf. Ihre Blicke trafen sich, als sie den Kopf zur Seite drehte. Seine dunklen Augen waren verhangen vor Schlaf und etwas viel Stärkerem – pure, hungrige Lust. Kein Lächeln, nur dieser Blick, der sie bis ins Mark traf. Die Spannung zwischen ihnen knisterte wie Strom auf nackter Haut. Jahre der Freundschaft, der Vertrautheit, der unterdrückten Begierde lagen in diesem einen Blick.
Er beugte sich vor, seine Lippen streiften ihr Ohrläppchen. Seine Stimme war rau, tief, fast ein Knurren. „Fiona… ich habe dich schon immer gewollt. So verdammt lange. Jede Nacht, in der du neben mir auf der Couch eingeschlafen bist, habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, dich auszuziehen, deine Beine zu spreizen und meinen harten Schwanz tief in deine nasse Fotze zu schieben. Du bist die Eine, die ich nie anfassen durfte. Bis heute.“
Seine Worte trafen sie wie ein Schlag in den Unterleib. Die Erregung wurde überwältigend. Fiona drückte sich bewusst gegen ihn, rieb ihren runden, weichen Po in langsamen, kreisenden Bewegungen an seinem steifen Schwanz. Die Reibung ließ sie leise aufstöhnen. Die Hitze zwischen ihren Backen wurde fast unerträglich. Mit der rechten Hand griff sie nach hinten, tastete zwischen ihren Körpern, bis ihre Finger sich um seinen dicken Schaft schlossen. Er war gewaltig. Die Haut samtig und heiß, die Adern dick und pochend unter ihrer Handfläche. Sie umfasste ihn fest, spürte, wie er in ihrem Griff zuckte, wie ein Lusttropfen aus der prallen Eichel quoll und ihre Finger benetzte. Langsam begann sie ihn zu wichsen, von der Wurzel bis zur Spitze, genoss das Gewicht, die Länge, die Art, wie er in ihrer Faust anschwoll.
„Fuck, Nikolai… du bist so hart für mich“, flüsterte sie heiser.
Er stöhnte direkt in ihr Ohr, ein animalischer Laut, der ihre Fotze noch nasser machte. Seine Hüften stießen vor, fickten leicht in ihre geschlossene Hand. Dann drehte er sie halb zu sich, und ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war nicht zärtlich. Er war roh, wild, verzweifelt. Ihre Zungen stießen gegeneinander, umspielten sich gierig, leckten, saugten, bissen leicht in Lippen. Speichel lief über ihr Kinn, der Kuss war nass und laut, voller aufgestauter Jahre. Fiona dachte nur noch eines: Endlich. Endlich lasse ich es zu. Endlich will ich, dass er mich hart fickt, bis ich nicht mehr denken kann.
Während ihre Zungen weiter wild tanzten, wichste sie ihn schneller. Ihre Hand wurde glitschig von seinem Precum. Seine Finger wanderten über ihren Körper, kneteten ihre vollen Brüste, zogen und zwirbelten die steifen Nippel, bis sie wimmernd in seinen Mund keuchte. Dann glitt eine seiner großen Hände tiefer, über ihren Bauch, zwischen ihre Beine. Seine Finger teilten ihre nassen Schamlippen, strichen über die geschwollene Klitoris und tauchten schließlich in ihre enge, tropfende Fotze. Zwei Finger auf einmal, tief und fordernd. Er krümmte sie, traf genau den Punkt, der sie aufbocken ließ.
Fiona riss ihren Mund von seinem, rang nach Luft. Ihre Stirn lehnte an seiner, ihre Hand pumpte weiter seinen harten Schwanz, während seine Finger sie langsam, aber unnachgiebig fickten. Ihre Säfte liefen über seine Hand, das schmatzende Geräusch erfüllte den Raum. Ihr Körper zitterte, ihre Schenkel öffneten sich weiter von allein.
„Ich kann nicht mehr warten“, stieß sie leise hervor, die Stimme brüchig vor Lust. „Nikolai, ich will dich. Jetzt sofort. Fick mich hart. Schieb mir deinen dicken Schwanz in die Fotze und nimm mich, wie du es immer wolltest. Ich bin so nass… ich gehöre dir. Fick mich endlich.“
Seine Augen verdunkelten sich noch mehr. Ein gefährliches, gieriges Lächeln zog über sein Gesicht. Er zog die Finger aus ihr heraus, nur um sie sofort wieder tief hineinzustoßen, schneller diesmal, während sein Daumen ihre Klit in harten Kreisen massierte. Sein Schwanz zuckte heftig in ihrer Faust, die Eichel dunkel und glänzend. Ihre Körper waren schweißbedeckt, die Laken klebten an ihrer Haut, das Bett knarrte leise unter ihren Bewegungen. Die Spannung war kaum noch auszuhalten. Jede Berührung, jedes Stöhnen, jedes Flüstern trieb sie weiter auf den Abgrund zu, doch der Moment, in dem er sie wirklich hart und tief ficken würde, hing noch in der Luft – heiß, verheißungsvoll, unausweichlich.
Sie rieb ihren Körper enger an seinen, küsste ihn erneut, wilder diesmal, biss in seine Unterlippe, während ihre Hand seinen Schwanz fast brutal wichste. Seine Finger fickten sie im gleichen Rhythmus, dehnten sie, machten sie bereit. Beide atmeten schwer, stöhnten in den Mund des anderen, die Lust baute sich höher und höher auf. Noch hielt er sich zurück, noch drang er nicht mit seinem Schwanz in sie ein, doch die Versprechen in seinen Blicken und in jedem Stoß seiner Finger sagten ihr deutlich: Das hier war erst der Anfang. Der wirkliche Fick, hart, gnadenlos und lang, würde gleich kommen – und sie würde alles dafür geben.
Fiona konnte die Spannung keine Sekunde länger ertragen. Ihr Körper brannte, ihre Fotze zog sich gierig um seine Finger zusammen, und der dicke Schwanz in ihrer Faust pochte so heftig, dass sie nur noch eines wollte: ihn endlich tief in sich spüren. Mit einem kehligen Laut drehte sie sich ganz zu ihm um, drückte Nikolai auf den Rücken und schwang ein Bein über seine Hüften. Ihre vollen Brüste schwangen bei der Bewegung, die Nippel hart und empfindlich. Sie setzte sich rittlings auf ihn, spürte die Hitze seines Schaftes direkt unter ihrer nassen, geschwollenen Spalte. Ihre Säfte liefen bereits über seine Haut, benetzten seine Eier, während sie sich langsam auf ihn herabsenkte.
Ihre Finger umschlossen den dicken Schaft, führten die pralle, dunkelrote Eichel genau an ihren Eingang. „Jetzt, Nikolai. Ich will dich. Hart. Tief. Fick mich endlich, wie du es immer gesagt hast“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. Ihre Blicke trafen sich, und in seinen dunklen Augen sah sie die gleiche jahrelange, aufgestaute Gier, die auch in ihr tobte. Langsam senkte sie sich weiter, spürte, wie die breite Spitze ihre Schamlippen teilte und in ihre enge, heiße Fotze glitt. Der Dehnungsschmerz war köstlich, vermischte sich sofort mit purer Lust. Zentimeter für Zentimeter nahm sie ihn auf, bis ihr Po auf seinen Schenkeln ruhte und er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Ein langer, zittriger Seufzer entkam ihr. „Fuck… du bist so verdammt dick. Ich spüre dich bis in meinen Bauch.“
Nikolai packte ihre Hüften mit beiden Händen, seine Finger gruben sich besitzergreifend in ihr weiches Fleisch. „Reite mich, Fiona. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“ Seine Stimme war ein tiefes Knurren, das direkt in ihre Klitoris fuhr. Sie begann sich zu bewegen, erst langsam, dann immer härter. Ihre Hüften hoben und senkten sich in einem wilden, rhythmischen Galopp. Bei jedem Abwärtssinken klatschte ihr Po laut auf seine Schenkel, sein Schwanz stieß tief in sie, traf Stellen, von denen sie nicht gewusst hatte, dass sie existierten. Ihre nassen Schamlippen umschlossen ihn fest, saugten an ihm, während ihre Säfte bei jedem Stoß herausquollen und seine Haut glitschig machten.
Sie stützte sich mit den Händen auf seiner breiten, muskulösen Brust ab, ihre Nägel bohrten sich bereits leicht in seine Haut. Ihre Brüste wippten schwer bei jedem harten Ritt, die Nippel zogen Kreise in der Luft. Der Schweiß begann zwischen ihren Körpern zu fließen, machte jede Berührung rutschig und heiß. Fiona warf den Kopf zurück, ihre langen Haare klebten an ihrem Rücken. In ihrem Kopf war nur noch ein Gedanke: Endlich. Endlich fickt mich mein bester Freund, der 32-jährige Architekt, den ich jahrelang heimlich gewollt habe. Jede Nacht, in der ich allein gekommen bin und mir vorgestellt habe, genau das hier zu tun, wird jetzt Wirklichkeit. Und es ist besser. So viel besser.
Sie ritt ihn härter, schneller, kreiste ihre Hüften bei jedem Abstieg, damit seine Eichel jede Falte ihrer Fotze massierte. Nikolai stieß von unten kraftvoll zu, seine Hüften bockten hoch, um ihre Abwärtsbewegungen zu verstärken. Das Bett knarrte rhythmisch, das alte Holz des Ferienhauses schien im Takt ihrer Lust zu vibrieren. „Deine Fotze melkt meinen Schwanz so geil“, stieß er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. „Ich habe mir vorgestellt, wie du auf mir reitest, deine Titten hüpfen lässt, während ich dich bis zum Anschlag aufspieße. Genau so, Fiona. Genau so.“
Ihre Klitoris rieb bei jedem Stoß über sein Schambein, sandte elektrische Stöße durch ihren Unterleib. Sie spürte den Orgasmus bereits am Horizont, doch sie wollte noch nicht kommen. Nicht jetzt. Sie wollte ihn zuerst in der Missionarsstellung spüren, wollte sein Gewicht auf sich, wollte ihm in die Augen sehen, während er sie nahm. Doch Nikolai schien denselben Gedanken zu haben. Mit einem plötzlichen, animalischen Laut packte er sie um die Taille, drehte sie mit roher Kraft herum und warf sie auf den Rücken. Die Laken waren bereits feucht von ihrem Schweiß.
Bevor sie Luft holen konnte, spreizte er ihre Beine weit auseinander. Seine großen Hände umfassten ihre Kniekehlen, drückten ihre Schenkel nach oben und außen, bis sie völlig offen und hilflos unter ihm lag. Ihre nasse, gerötete Fotze klaffte einladend, die inneren Lippen geschwollen und glänzend. Nikolai positionierte sich, die dicke Eichel strich einmal durch ihre Spalte, verteilte ihre Säfte, dann stieß er zu – hart, tief, ohne Gnade. Der Stoß trieb ihr die Luft aus den Lungen. Er war noch tiefer als zuvor, füllte sie vollkommen aus, drückte gegen ihren Muttermund.
Sofort begann er, sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus zu ficken. Jeder Stoß war lang und kraftvoll, sein Becken klatschte laut gegen ihres, seine schweren Eier schlugen gegen ihren Po. Fiona krallte ihre Nägel in seinen breiten Rücken, zog ihn enger an sich, während sie laut und hemmungslos stöhnte. „Ja! Genau so! Fick mich tiefer, Nikolai! Zerfick meine Fotze!“ Ihre Stimme hallte durch das stille Haus. Jeder harte Stoß ließ ihre Brüste erzittern, ihre Klitoris wurde bei jedem Aufprall seines Beckens gereizt. Der Druck in ihrem Unterleib wuchs ins Unermessliche.
Sie spürte jeden einzelnen Zentimeter seines Schwanzes, die dicken Adern, die pulsierende Eichel, die Art, wie er sich in ihr bewegte. Ihre inneren Wände krampften sich um ihn, melkten ihn bei jedem Rückzug. Nikolai starrte ihr in die Augen, sein Gesicht war vor Anstrengung und Lust verzerrt, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. „Du gehörst mir jetzt. Diese nasse, gierige Fotze ist nur für meinen Schwanz gemacht“, knurrte er und stieß noch härter zu, fast brutal, genau wie sie es brauchte.
Fionas Nägel zogen lange rote Spuren über seinen Rücken, sie krallte sich fest, als der Höhepunkt sie überrollte. „Ich komme… Nikolai, ich komme jetzt!“, schrie sie laut. Ihre Fotze zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, pulsierende Wellen der Lust rasten durch ihren Körper. Im selben Augenblick spürte sie, wie er in ihr anschwoll, noch dicker wurde. „Mit dir… zusammen… fuck!“, stöhnte er tief, dann ergoss er sich in heißen, kräftigen Schüben tief in ihre zuckende Fotze. Ihre Orgasmen verschmolzen, ihre Körper zuckten synchron, ihre Schreie mischten sich zu einem einzigen langen Laut der Erlösung. Sie spürte jeden Schub seines Samens, wie er sie von innen füllte, während ihre Muskeln ihn melkten, als wollten sie alles aus ihm herausholen.
Die Welt schien für einen langen Moment stillzustehen. Nur ihr gemeinsames Keuchen und das wilde Schlagen ihrer Herzen waren zu hören. Langsam beruhigten sich ihre Körper. Nikolai sackte über ihr zusammen, sein Gewicht angenehm schwer und warm. Er hob den Kopf, sah sie an, und der harte, rohe Ausdruck in seinen Augen wurde weich. Zärtlich küsste er sie, seine Lippen streiften ihre sanft, seine Zunge liebkoste sie ohne Hast. Der Kuss war voller Dankbarkeit und neuer Nähe, ein Versprechen für alles, was noch kommen würde.
Nach einer Weile richtete er sich auf, schob seine Arme unter ihren Körper und hob sie mühelos hoch. Fiona schlang die Beine um seine Hüften, legte den Kopf an seine Schulter. Sie fühlte sich leicht, befriedigt, geliebt. Nikolai trug sie durch das Ferienhaus ins Badezimmer, stellte die Dusche an. Das warme Wasser prasselte auf ihre erhitzten, schweißnassen Körper. Langsam seiften sie sich gegenseitig ein. Ihre Hände glitten mit viel Schaum über seine Brust, seine Arme, seinen immer noch halbsteifen Schwanz, der bei ihrer Berührung leicht zuckte. Er wusch ihre Brüste, ihren Bauch, ließ seine seifigen Finger sanft zwischen ihre Beine gleiten und reinigte die Spuren ihres gemeinsamen Höhepunkts.
Leises, glückliches Lachen erfüllte die enge Duschkabine. „Das ganze Wochenende“, murmelte Fiona, während sie ihm den Schaum vom Rücken wusch. „Nur wir zwei. Nur das Bett. Ich will dich in mir spüren, sobald wir aufwachen. Will dich reiten, will, dass du mich von hinten nimmst, will einfach nur mit dir verschlungen daliegen und deinen Schwanz in mir haben, bis wir nicht mehr können.“
Nikolai lachte leise, küsste ihren nassen Hals, seine Hände umfassten ihren Po und drückten sie an sich. „Genau das machen wir. Kein Telefon, kein Ausflug, keine Kleidung. Nur du und ich, nackt und ineinander. Ich werde dich so oft ficken, bis du heiser bist vom Stöhnen. Und dann halten wir uns einfach nur fest.“ Ihre Lachen wurde noch leiser, intimer, während das warme Wasser über ihre Körper lief und den Schaum fortspülte. Sie küssten sich wieder, langsam, genussvoll, ohne Eile.
Später lagen sie wieder im Bett, frisch geduscht, die Laken kühl auf ihrer erhitzten Haut. Nikolai zog sie eng an seine Brust, sein Arm lag schwer und beschützend um sie, ihr Bein war über seine Hüfte geschlungen. Ihre Atemzüge wurden ruhiger, synchron. Die Berge draußen waren still, nur der Wind strich leise durch die Bäume. Kein Wort mehr wurde gesprochen.
Dann war nur noch Stille.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories