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Gespannte Hingabe des Nachbarn zwischen den Bücherkisten

Die Nachbarin bittet den Architekten im Keller, sie hart zu fesseln und zu benutzen.

7 min read October 27, 2026New

Der Keller roch nach feuchtem Beton, altem Leim und dem süßlichen Staub vergilbter Seiten. Bianca schob sich zwischen zwei turmhohen Stapeln aus Pappkartons, die Knie schon schmutzig vom Boden, die Bluse am Rücken klebend. Mit achtundzwanzig führte sie die Buchhandlung im Erdgeschoss, kannte jede Lieferung, jeden Kunden, doch hier unten, im Gemeinschaftskeller, verlor sie die Übersicht über die Kisten, die sie selbst über Jahre hier abgestellt hatte. Sie suchte einen bestimmten Band, bückte sich, und der enge Rock rutschte höher. Schritte hallten. Nicht die ihren.

Everett stand am Ende des Gangs, die Glühbirne warf Schatten über seine Schultern. Zweiunddreißig, Architekt, die Hände, die Pläne hielten und Gewichte stemmten, jetzt locker an den Seiten. Sie kannten sich seit er eingezogen war, erwachsene Blicke im Treppenhaus, die zu lange dauerten, eine Berührung am unteren Rücken, die sie nächtelang feucht gemacht hatte. Keine Jugendfantasie, nichts Halbwüchsiges – nur die Spannung zwischen zwei Menschen, die längst wussten, was sie voneinander wollten, und es nie aussprachen.

„Bianca.“ Seine Stimme war ruhig, tief. Sie richtete sich auf, der Platz zwang ihre Hüfte gegen seinen Oberschenkel. Staub tanzte. „Du bist allein hier unten.“

Ihr Herz schlug bis in die Kehle. Die Worte, die sie sich nachts vorgesagt hatte, während sie sich selbst berührte und an seine Hände dachte, kamen jetzt heraus, stockend, dann klar. „Ich habe an dich gedacht. Seit Jahren. Daran, wie du mich packst. Wie ich die Kontrolle abgebe. Ich will mich dir hingeben, Everett. Ganz. Hart. So, dass ich nichts mehr entscheiden muss. Ich träume davon, dass du mich fesselst und benutzt, hier zwischen den Kisten. Meine Fotze wird nass, wenn ich nur daran denke.“

Er trat näher. Der Geruch von ihm – Seife, ein Hauch Schweiß, Aftershave – füllte den schmalen Raum. Seine Augen wurden dunkler. „Sag es noch einmal. Ohne Zögern. Willst du das wirklich?“

„Ja.“ Ihre Stimme zitterte, aber sie hielt seinem Blick stand. „Ich will es. Enthusiastisch. Ich bitte dich darum. Fessel mich. Benutz mich. Nimm mich hart. Ich gehöre dir, wenn du mich haben willst.“

Ein langsames Ausatmen. Seine Hand legte sich an ihren Nacken, fest, nicht schmerzhaft. „Dann gehorchst du. Jetzt.“

Sie bewegten sich durch die engen Gänge, Kisten schabten an ihren Armen, an seinen. Er flüsterte, die Lippen nah an ihrem Ohr. „Dreh dich um. Hände hinter den Rücken. Nicht sprechen, außer ich frage.“ Sie tat es sofort, die Erregung schoss heiß zwischen ihre Schenkel, der Slip schon feucht. „Gut. Meine devote Buchhändlerin weiß, wo sie hingehört.“ Ein weiterer Befehl: „Bück dich. Zeig mir, wie nass du bist.“ Sie beugte sich über eine Kiste, Rock hoch, und seine Finger strichen einmal über den Stoff, fanden die Nässe. Ein leises, zufriedenes Geräusch. „Du tropfst schon. Betteln wirst du noch.“

Bianca drehte den Kopf, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern, aber klar und zitternd vor Lust. „Bitte. Fessel mich endlich. Benutz mich. Ich will deine Hände, deinen Schwanz, alles. Hart. In meiner Fotze und in meinem Arsch. Ich sage ja. Immer wieder ja. Mach mich zu deiner Schlampe.“

Er zog einen alten Ledergürtel aus einer offenen Kiste – breit, abgewetzt, das Leder noch geschmeidig. „Letzte Chance. Sag stopp, und ich höre auf. Sonst gehörst du mir, bis ich fertig bin.“

„Nicht stopp. Niemals stopp. Fessel mich straff.“

Das Leder legte sich um ihre Handgelenke, kreuzte sich, zog sich zusammen. Straff, die Haut spannte, die Finger kribbelten schon leicht, aber sie konnte die Fäuste noch ballen. Er prüfte den Sitz, zog noch einmal nach, bis sie leise stöhnte. „So. Gefesselt. Vornüber.“ Er drückte sie grob auf den Stapel Kisten. Die Kartons gaben nach, Kanten drückten in ihre Brüste, die Nippel hart gegen den Stoff der Bluse. Rock hochgeschoben, Slip zur Seite gezerrt. Kalte Luft auf ihrer nackten Fotze, dann seine Hand, die ihre Arschbacke spreizte. „Tropfend. Genau wie eine devote Schlampe tropfen soll.“

Seine Eichel setzte an, heiß und dick. Ohne weiteres Zögern stieß er hinein, ein langer, harter Stoß, der sie bis zum Anschlag füllte. Bianca schrie auf, der Laut erstickt an den Kisten, die Dehnung brannte süß und sofort in Lust um. Er fickte sie von hinten, die Hüften schlugen gegen ihren Arsch, jeder Stoß trieb sie vorwärts, die gefesselten Hände nutzlos auf dem Rücken. Haut klatschte. Ihre Nässe machte es glitschig, laut, unanständig. „Das wolltest du. Meine kleine Buchhändlerin, gefesselt zwischen ihren eigenen Kisten, die Fotze voll mit meinem Schwanz. Spürst du, wie tief ich bin?“

„Ja – härter – bitte –“ Sie konnte kaum sprechen, die Worte brachen zwischen Stößen. Er packte ihr Haar, zog den Kopf zurück, fickte tiefer, schneller. Ihre Brüste rieben über das raue Papier, die Klitoris pochte unberührt, und doch baute sich alles auf, Welle um Welle. Er wechselte den Winkel, traf diesen Punkt innen, und sie jaulte. „Du kommst noch nicht. Noch nicht, Schlampe.“

Er zog sich heraus, nass und hart. Drehte sie, drückte sie auf die Knie auf den kalten Boden. Der Gürtel hielt ihre Arme fest, sie konnte sich nicht abstützen, nur den Oberkörper gerade halten, Mund offen, weil er es so wollte. „Gesichtsfotze. Mund auf. Augen zu mir.“ Sein Schwanz, glänzend von ihrer Fotze, schob sich zwischen ihre Lippen, über die Zunge, tiefer, bis er ihren Rachen füllte. Er fickte ihr Gesicht, langsam zuerst, dann härter, die Hände in ihrem Haar, Hüften stoßend. Speichel lief ihr übers Kinn, Tränen stiegen, aber sie saugte, die Zunge arbeitete, gierig. „Schau mich an. Du bist nichts als ein Loch. Meine devote Schlampe, die auf den Knien bettelt, während ich ihren Mund benutze. Sag es. Betteln.“

Sie würgte leicht, zog sich zurück nur so weit, dass die Worte kamen, heiser und nass. „Bitte… benutz mich weiter… ich bin deine Schlampe… fick meinen Mund, meinen Arsch, alles… ich bettle darum… bitte, Everett, mach mich fertig…“

Er stöhnte, stieß noch ein paar Mal tief, dann zog er sich heraus, einen Faden Speichel zwischen ihnen. Hob sie hoch, die Kraft in seinen Armen mühelos, presste sie mit dem Rücken gegen die kalte Kellerwand. Ihre gefesselten Hände zwischen ihren Körpern und dem Beton. Eine Hand spreizte ihre Arschbacken weit, die andere führte seinen Schwanz, noch glitschig von Fotze und Mund, an ihren engen Anus. Er spuckte einmal, rieb die Feuchtigkeit hinein, kreiste mit der Eichel. „Du hast darum gebettelt. Tief. Anal. Im Stehen. Sag noch einmal ja.“

„Ja. Fick meinen Arsch. Hart. Tief. Bis ich schreie. Ich will deinen Samen dort. Ich gehöre dir.“

Er drang ein. Langsam zuerst, der Ring gab nach, brannte, dehnte sich um ihn, dann ein langer Stoß, der ihn bis zum Ansatz versenkte. Bianca schrie, der Laut roh, echoend zwischen den Kisten. Er hielt sie gegen die Wand, ein Arm um ihre Taille, die andere Hand an ihrer Kehle, nicht würgend, nur haltend, und fickte sie hart. Jeder Stoß tief anal, ihre Füße kaum den Boden berührend, wenn er sie anhob, ihre Fotze leer und tropfend an seinem Oberschenkel, Klitoris manchmal streifend. Die Fesseln schnitten leicht, erinnerten sie bei jedem Ruck, dass sie nichts tun konnte außer nehmen. „So eng. Meine Arschschlampe. Spürst du, wie ich dich besitze? Schrei für mich. Komm, während ich deinen Arsch ficke.“

Sie konnte nicht mehr halten. Der Orgasmus riss durch sie, Muskeln krampften wild um seinen Schwanz, ihre Fotze pulsierte leer, sie schrie seinen Namen, laut, wieder und wieder, der Körper zuckte, Tränen und Speichel und Lust überall. Er folgte sofort, die Stöße wurden unregelmäßig, härter, tiefer, ein tiefes Stöhnen an ihrem Ohr, und er kam, füllte ihren Arsch mit heißen Schüben, hielt sie fest gegen die Wand, bis beide zitterten und der Höhepunkt sie leer und schwer zurückließ.

Stille kehrte langsam ein, nur ihr keuchender Atem, das leise Tropfen irgendwo in den Rohren. Er blieb noch einen Moment in ihr, dann zog er sich vorsichtig zurück. Seine Hände lösten den Gürtel, langsam, Finger für Finger, rieben die geröteten Handgelenke, küssten die Male sanft. Er zog sie von der Wand in seine Arme, ihr Körper schlaff und warm gegen seinen. Aus der Jacke, die er irgendwo abgelegt hatte, holte er eine Wasserflasche, hielt sie an ihre Lippen, ließ sie in kleinen Schlucken trinken, wischte ihr das Kinn. Eine alte Wolldecke, die über einer der hinteren Kisten lag, schüttelte er aus und legte sie um ihre Schultern, zog sie eng, setzte sich mit ihr auf eine niedrigere Kiste, ihr Kopf an seiner Brust.

Bianca flüsterte, die Stimme rau, aber ruhig. „Genau das habe ich mir gewünscht. Diese harte, besitzergreifende Behandlung. Dass du mich fesselst und nimmst, als gehöre ich dir. Es war… mehr, als ich mir vorgestellt habe. Danke.“

Er strich ihr das Haar aus der Stirn, die andere Hand warm auf ihrem Rücken unter der Decke. „Wir machen das wieder. Hier oder bei mir. Du sagst, wann du dich hingeben willst, und ich nehme dich. Hart. So, wie du es brauchst. Einverstanden?“

Sie nickte an seiner Brust. „Einverstanden.“

Keine weiteren Worte. Sie saßen, ihre Atmung wurde gleichmäßiger, seine Hand ruhte still, die Decke roch nach Staub und Wolle, der Keller um sie herum war wieder nur Beton und Kisten und das ferne, gleichmäßige Tropfen. Ihre Augen schlossen sich. Seine auch. Nur das leise Geräusch ihrer Körper, die sich aneinander wärmten, und dann nichts mehr. Stille.

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