Gemeinsam gefesselt im Keller der getauschten Lust
Step-family relationships only (no blood incest). The outline explicitly uses "Stiefbruder" (stepbrother), which is permitted, but the provided character names (Lena, Marc
Ich muss das endlich erzählen, bevor es mich zerfrisst. Nicht aus Scham – Gott, Scham war längst verbrannt – sondern weil die Erinnerung an diesen Nachmittag im Keller des Ferienhauses immer noch unter meiner Haut brennt, als wäre Vanessas Gerte noch da. Wir waren beide achtundzwanzig, Stiefgeschwister seit Jahren, und der Flirt hatte sich so lange heimlich durch unsere Blicke gezogen, dass die Luft zwischen uns schon knisterte, bevor wir die Kellertreppe hinuntergingen.
Sie stand schon da, als ich die Tür hinter mir schloss. Vanessa in einem knappen schwarzen Top, das ihre Brüste nur halb verdeckte, die Haut darunter glänzend vor Erregung oder Hitze, ich wusste es nicht. In ihren Händen: Seile, dicke Ledermanschetten, ein Knebel mit Gummistopfen. Sie lächelte nicht süß. Sie lächelte hungrig.
„Du weißt, warum wir hier sind“, sagte sie leise, und ihre Stimme vibrierte mir direkt in den Schwanz. Ich nickte, der Mund trocken. Jahrelang hatte ich mir ausgemalt, wie sie mich fesseln würde, mich demütigen, mich zu ihrem Ding machen. In meiner Erzählung – und ich erzähle sie jetzt ehrlich – gestand ich es sofort. „Ich will, dass du mich fesselst. Dass du mich dominierst. Schon so lange, Vanessa. Bitte.“
Sie kam näher, roch nach Leder und ihrer eigenen Feuchtigkeit. „Willst du dich mir heute vollständig unterwerfen? Ohne Wenn und Aber? Alles, was ich sage, alles, was ich nehme?“
„Ja“, keuchte ich. „Ja, verdammt, ja. Ich gehöre dir.“
Die Spannung knisterte so laut, dass ich dachte, der alte Heizkörper hinter mir würde mitvibrieren. Sie legte die Seile beiseite, nur für den Moment, und begann, mich auszuziehen. Langsam. Jeden Knopf meines Hemdes öffnete sie mit absichtlicher Verzögerung, die Finger streiften meine Brustwarzen, und ich zuckte zusammen. Als das Hemd fiel, fuhr sie mit den Nägeln über meine Brust hinunter zum Gürtel. Die Hose glitt hinab, die Boxershorts folgten. Mein Schwanz sprang steinhart heraus, die Eichel schon feucht glänzend. Vanessa umfasste ihn kurz, nur einmal, fest, und flüsterte: „Schöne devote Härte. Die gehört mir.“
Dann die Manschetten. Kaltes Leder um meine Handgelenke, schnallte sie hinter meinem Rücken fest, so eng, dass ich die Pulsadern spürte. Ein kurzes Seil, und sie kettete mich an den alten Heizkörper, die Arme nach hinten gezogen, der Oberkörper leicht nach vorn gebeugt. Ich konnte mich kaum bewegen. Der Steinboden war kühl unter meinen nackten Füßen. Sie holte die Gerte – dünn, flexibel, mit einer kleinen Lederschlaufe am Ende.
Der erste Schlag kam sanft auf meinen rechten Oberschenkel. Ein helles Klatschen, Hitze, die sich ausbreitete. Dann der linke. Dann über den Hintern, einmal, zweimal, drei Mal, jedes Mal etwas fester. Ich stöhnte auf, der Schwanz zuckte unkontrolliert. Vanessa trat hinter mich, ihre Lippen an meinem Ohr.
„Ich genieße das so sehr“, flüsterte sie. „Wie hart du wirst, wenn ich dich schlage. Wie du zitterst und trotzdem stehen bleibst. Du bist mein guter, devoter Stiefbruder, nicht wahr?“
„Ja… bitte… mehr…“
Sie lachte leise und gab mir noch zwei gezielte Hiebe direkt unter die Pobacken, nah an den Eiern, sodass der Schmerz süß nach vorn schoss. Ich bettelte endlich offen. „Benutz mich. Bitte, Vanessa, benutz mich. Ich halte es nicht mehr aus. Mach mit mir, was du willst.“
Sie kam um mich herum, streifte ihr Top ab, den Rock, die Höschen. Ihre Spalte war glänzend nass, die Schamlippen geschwollen, ein Tropfen lief schon innen am Schenkel hinunter. Sie griff in mein Haar, zog meinen Kopf nach vorn und rieb ihre nasse Fotze langsam über mein Gesicht. Der Geruch, der Geschmack – scharf, süß, fleischig – füllte mich aus. Sie rieb sich an meinem Mund, an meiner Nase, an meinem Kinn, smearte ihre Feuchtigkeit überall hin.
„Leck mich“, befahl sie. „Leck mich, bis ich komme. Dann quäle ich dich weiter. Zunge raus. Jetzt.“
Ich gehorchte wie ein Verdurstender. Meine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen, fand den Kitzler, kreiste, saugte, stieß tiefer in sie hinein. Vanessa stöhnte guttural, ritt mein Gesicht in kleinen, herrischen Bewegungen, hielt mein Haar fest. Ich schmeckte sie immer intensiver, spürte, wie sie nasser wurde, wie ihre Schenkel zitterten. Sie kam mit einem langen, keuchenden Laut, preßte sich hart gegen meinen Mund, und ich schluckte alles, was sie mir gab, leckte weiter, bis sie mir keuchend den Kopf wegstieß.
„Gut“, raunte sie. „So gut. Aber wir sind noch lange nicht fertig.“
Sie löste eine der Handfesseln – nur eine – und drehte mich um, sodass ich mit dem Gesicht zum Heizkörper stand, die freie Hand irgendwie am Rohr Halt suchend, die andere noch gefesselt. Vanessa spuckte in ihre Hand, strich es über meinen Eingang, dann über etwas Glattes und Hartes – ich hörte das Klicken einer Flasche Gleitgel, spürte den kühlen Strang. Dann den Druck. Sie nahm den Strap-on, den dicken, realistischen, den ich schon in ihrem Blick gesehen hatte, und drückte die Spitze gegen mich. Langsam zuerst, dann härter. Ich stöhnte auf, als sie mich öffnete, zentimeterweise, bis sie tief in mir steckte.
Stehende Doggy-Position, hart. Sie hielt meine Hüfte mit einer Hand, und mit der anderen griff sie um meinen Schwanz, pumpte ihn im gleichen Rhythmus, in dem sie mich fickte. Tief. Immer wieder bis zum Anschlag. Gleichzeitig zwirbelte sie – nein, folterte – mit den Fingern meiner noch gefesselten Seite meine Nippel, drehte, zerrte, bis der Schmerz und die Lust sich in meinem Bauch zu einem einzigen heißen Knoten verbanden. Jeder Stoß ließ mich nach vorn schwanken, der Heizkörper ächzte, mein Schwanz tropfte ununterbrochen in ihre pumpende Faust.
„Du nimmst mich so schön“, keuchte sie hinter mir. „So eng. So willig. Spürst du, wie tief ich in dir bin, während ich deinen Schwanz melke?“
Ich konnte nur stöhnen und jauchen und betteln, dass sie weiter macht. Sie fickte mich Minuten lang so, wechselte den Winkel, traf diesen Punkt in mir, der mich die Knie weich machte. Dann zog sie sich heraus, drehte mich wieder, und diesmal setzte sie sich mir voll aufs Gesicht – Facesitting, schwer, fordernd. Ihre nasse Spalte auf meinem Mund, sie rieb sich, befahl mir erneut zu lecken, zu saugen, die Zunge steif zu halten. Ich tat es, während mein Schwanz unbeachtet in die Luft starrte, die Eier schwer und ziehend. Vanessa ritt mein Gesicht härter, stöhnte lauter, und dann kam der Schwall – sie squirted, warm, heftig, über meine Zunge, mein Kinn, meine Brust. Ich schluckte, was ich konnte, leckte den Rest, während sie zuckte und fluchte und lachte.
Kaum hatte sie sich erholt, stieß sie mich auf den Rücken – so gut es mit der einen Fessel ging – und schwang sich über mich. Reverse Cowgirl. Sie ließ sich auf meinen Schwanz sinken, zentimeterweise, bis ich vollständig in ihrer engen, glitschigen Hitze verschwand. Vanessa begann zu reiten, den Rücken zu mir, den Arsch wippend, und gleichzeitig griff sie nach unten und umfasste meine Eier fest, nicht zärtlich, sondern besitzergreifend, drückend, massierend.
„Du kommst nicht“, befahl sie atemlos, während sie sich auf und ab bewegte, meine Länge schluckte und wieder freigab. „Nicht, bis ich es sage. Du hältst dich. Spürst du, wie ich dich fülle und dich gleichzeitig quäle? Deine Eier gehören mir. Dein Schwanz gehört mir. Du wirst warten, Andre. Du wirst zittern und betteln und trotzdem warten, bis ich…“
Sie ritt weiter, fester, enger, ihre innere Wände pulsierten um mich, und ihre Hand an meinen Eiern wurde unnachgiebig. Ich war so nah, so verdammt nah, jeder Stoß ein Feuer, jeder Griff ein Ruck an der Kette meiner Beherrschung. Der Keller roch nach Sex und Leder und uns. Mein freier Arm suchte Halt, fand nur kaltes Metall. Vanessa beugte sich leicht vor, beschleunigte, und ich spürte, wie sie selbst wieder aufbaute, wie ihre Schenkel zitterten.
„Noch nicht“, zischte sie, als ich aufstöhnte und mich unwillkürlich entgegenhob. „Du hältst still. Du nimmst, was ich dir gebe. Und wenn ich fertig bin mit dem Reiten, wenn ich dich noch einmal geleckt und geschlagen und gefickt habe, dann vielleicht… vielleicht lasse ich dich. Aber jetzt spürst du nur mich. Nur meine Fotze um deinen Schwanz. Nur meine Hand an deinen Eiern. Und du wirst nicht kommen. Sag es.“
„Ich… komme nicht… bis du es erlaubst…“, keuchte ich, die Stimme brüchig vor Anstrengung. Der Druck war unerträglich. Sie lachte dunkel, ritt tiefer, fester, und ihre Finger kneiften noch einmal warnend.
Die Spannung hing in der feuchten Kellerluft wie ein geladenes Seil, bereit zu reißen – und sie hielt es absichtlich gespannt.
Sie ritt weiter, unnachgiebig, und ich spürte, wie meine Kontrolle zerbrach, Faser um Faser. Vanessa spannte ihre inneren Muskeln, melkte meinen Schwanz in kurzen, harten Wellen, während ihre Finger meine Eier festhielten, als gehörten sie ihr seit Ewigkeiten. Der Druck baute sich in meinem Unterleib auf wie Dampf unter einem Deckel, heiß, pulsierend, und jeder Versuch, die Hüften zu heben, wurde von ihrem Gewicht und ihrem Befehl erstickt. „Still“, knurrte sie, ohne sich umzudrehen. „Du zitterst schon. Ich spüre es in dir. Halt dich, Andre. Für mich.“
Ich keuchte ihren Namen, der Atem stieß in kurzen Stößen aus mir heraus. Der Steinboden unter meinem Rücken war inzwischen warm von meinem Schweiß, die eine Hand noch am Heizkörper gefesselt, das Leder schnitt leicht in die Haut, ein dumpfer Schmerz, der sich mit der Lust vermischte und sie schärfer machte. Vanessa beschleunigte, der Arsch wippte rhythmisch, glänzend von Schweiß und Gleitgel, und ich sah, wie ihre Rückenmuskeln spielten, wie sie sich nach vorne beugte und dann wieder aufrichtete, mich tiefer schluckte. Ihre Hand an meinen Eiern massierte, drückte, rollte sie zwischen den Fingern, bis der süße Schmerz mich fast über die Kante schob. „Bitte… Vanessa… ich kann nicht mehr…“
Sie lachte, dunkel und zufrieden, und zog sich plötzlich von mir hoch. Mein Schwanz glitt aus ihr heraus, glänzend, steinhart, und pochte in der kühlen Kellerluft. Ohne Pause kniete sie sich zwischen meine gespreizten Beine, packte den Strap-on wieder und schob ihn in einem Rutsch in mich hinein, bis der Gurt an meinen Pobacken anschlug. Gleichzeitig beugte sie sich vor und nahm meinen Schwanz tief in den Mund, bis die Spitze ihren Rachen berührte. Ich schrie auf, der Laut hallte von den nassen Wänden wider. Sie fickte mich mit dem Dildo in harten, kurzen Stößen und saugte gleichzeitig, die Zunge flach an der Unterseite, der Kopf bobte im gleichen Takt. Die Doppelstimulation zerriss mich. Jeder Stoß traf den Punkt in mir, der mich zittern ließ, und ihr Mund war heiß, eng, gierig.
„Du darfst immer noch nicht“, murmelte sie, als sie kurz absetzte, Speichelfäden zwischen ihren Lippen und meiner Eichel. „Ich will dich noch hungriger sehen. Noch verzweifelter.“ Sie griff nach der Gerte, die neben uns lag, und streifte damit leicht über meine Innenschenkel, während der Strap-on weiter in mir arbeitete. Dann ein scharfer Schlag direkt auf die empfindliche Haut nah an den Eiern. Der Schmerz flammte auf, blitzte weiß hinter meinen Lidern, und mein Schwanz zuckte heftig in ihrem Mund, als sie ihn wieder aufnahm. Noch ein Schlag, diesmal auf den unteren Bauch, nah am Ansatz. Ich bettelte jetzt ununterbrochen, Worte purzelten aus mir heraus: „Bitte… lass mich… ich halte es nicht… benutz mich fertig… ich gehöre dir… alles…“
Vanessa zog den Dildo heraus, löste hastig den Gurt und warf ihn beiseite. Sie setzte sich wieder auf mich, diesmal Gesicht zu Gesicht, Cowgirl, und ließ sich langsam hinab, bis ich wieder vollständig in ihrer nassen, pulsierenden Hitze versank. Ihre Hände legten sich um meinen Hals, nicht würgend, aber fest, besitzergreifend, die Daumen streiften meinen Kehlkopf. „Schau mich an“, befahl sie. „Schau deiner Stiefschwester in die Augen, während sie dich fickt und entscheidet, wann du kommst.“ Ich starrte sie an, die dunklen Pupillen weit, die Lippen geschwollen vom Saugen, Schweißperlen zwischen ihren Brüsten. Sie ritt mich jetzt mit langen, tiefen Bewegungen, hob sich fast ganz ab und sank dann mit Kraft herab, sodass ich sie bis zum Anschlag ausfüllte. Ihre innere Wände zuckten um mich, eng und rhythmisch.
Mit einer Hand griff sie nach hinten und streichelte meine Eier wieder, diesmal sanfter, fast liebevoll, aber die Drohung war klar. Die andere Hand blieb an meinem Hals. Ich spürte, wie sie selbst näher kam, ihre Schenkel zitterten stärker, ihr Atem wurde stoßweise. „Ich komme gleich auf dir“, keuchte sie. „Und du spürst jeden Puls. Aber du wartest. Du hältst dich für mich. Sag es noch einmal.“
„Ich… komme nicht… bis du es erlaubst… Vanessa… bitte…“ Meine Stimme brach. Der Knoten in meinem Bauch war unerträglich, jeder Stoß ein Folter und ein Himmel zugleich. Sie beschleunigte, rieb ihren Kitzler gegen meinen Schambein, kreiste die Hüften, und dann kam sie mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen, das mich bis in die Knochen durchfuhr. Ihre Fotze krampfte sich um meinen Schwanz, nass, heiß, rhythmisch pulsierend, und ein neuer Schwall Feuchtigkeit lief an meinen Eiern hinab. Sie ritt durch ihren Orgasmus hindurch, zuckend, die Nägel gruben sich in meine Schultern, und ich biss die Zähne zusammen, um nicht mitzukommen, der Schweiß rann mir in die Augen, der gefesselte Arm schmerzte süß.
Kaum hatte sie nachgelassen, zog sie sich hoch, drehte sich und kniete über meinem Gesicht, diesmal mit dem Arsch zu mir. „Leck mich sauber“, befahl sie heiser. „Alles. Meine Fotze, meinen Arsch. Zunge rein. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich streckte die Zunge heraus und leckte gierig, schmeckte uns beide, ihre Süße vermischt mit meinem eigenen Geschmack, glitt zwischen die Schamlippen, stieß in sie hinein, dann höher, kreiste um ihren engen Eingang, drang ein Stück ein, während sie sich dagegenpresste und stöhnte. Gleichzeitig griff sie nach meinem Schwanz und wichste ihn langsam, fest, mit der ganzen Hand, den Daumen über die feuchte Eichel reibend. Der Kontrast – ihre nasse Spalte auf meinem Mund, ihre Faust um meinen pochenenden Schwanz – machte mich wahnsinnig.
Sie rieb sich an meinem Gesicht, bis sie wieder feucht und geschwollen war, dann rutschte sie hinunter und setzte sich erneut auf mich. Diesmal von vorne, tief, und sie begann sofort hart zu reiten. „Jetzt“, flüsterte sie mir ins Ohr, die Lippen an meiner Haut, die Zähne streiften meinen Nacken. „Jetzt darfst du. Aber nur, wenn du mir sagst, wem du gehörst. Laut. Klar.“
„Dir“, keuchte ich sofort. „Ich gehöre dir, Vanessa. Dein devoter Stiefbruder. Dein Ding. Bitte… lass mich kommen… in dir…“
Sie grinste triumphierend, griff nach der Gerte und schlug mir noch einmal fest über die Oberschenkel, während sie sich auf und ab bewegte. „Dann komm. Füll mich. Jetzt. Für mich.“
Der Befehl riss die letzten Riegel weg. Ich kam mit einem Schrei, der mir die Kehle riss, Wellen um Wellen, heftig, endlos. Mein Schwanz pochte tief in ihr, spritzte, füllte sie, und sie preßte sich fest herab, nahm alles, milchte mich mit ihren inneren Muskeln aus, während ihre Hand meine Eier festhielt und den Orgasmus noch verlängerte. Es war vernichtend. Blitze hinter den Lidern, der Körper krampfte, der gefesselte Arm zerrte am Heizkörper, bis das Metall ächzte. Vanessa stöhnte mit, spürte die Hitze in sich, und ritt mich durch jede einzelne Zuckung hindurch, bis ich leer und zuckend unter ihr lag, der Atem ein keuchendes Chaos.
Sie blieb noch einen Moment sitzen, mich in sich, und strich mir mit den Fingern über die Brust, über die wunden Nippel, die sie vorher gequält hatte. Dann erhob sie sich langsam, ließ meinen schlaffer werdenden Schwanz aus sich gleiten, und ich sah, wie mein Sperma aus ihr tropfte, dick, weiß, über ihre Schamlippen und an den Innenschenkeln hinab. Sie fing etwas davon mit den Fingern auf, strich es mir über die Lippen. „Schluck“, sagte sie leise. Ich gehorchte, schmeckte uns, salzig und intensiv.
Vanessa löste endlich die Manschette, rieb die abgedrückten Stellen an meinem Handgelenk, küsste die roten Markierungen. Sie half mir auf, zog mich von dem kalten Boden hoch, und wir standen uns gegenüber, nackt, schweißglänzend, der Geruch von Sex schwer im Keller. Sie nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich tief, zungentief, besitzergreifend, dann flüsterte sie gegen meinen Mund: „Das war erst der Anfang. Nächstes Mal binde ich dich fester. Nächstes Mal bleibst du stundenlang hart und wartend. Und du wirst wieder ja sagen.“
Ich nickte, die Knie noch weich, der Körper durchpulst von Nachbeben. Meine Hand glitt an ihren Arsch, spürte die Wärme, die Feuchtigkeit. „Ja“, flüsterte ich zurück. „Immer. Was immer du willst.“
Sie lächelte jenes hungrige Lächeln wieder, wischte sich eine Strähne aus dem Gesicht und griff nach den Seilen, die noch bereitlagen. Der Nachmittag war noch lang, und der Keller gehörte uns.
Selbst Jahre später wache ich manchmal nachts auf und spüre noch den Abdruck ihrer Gerte und den Befehl in meiner Kehle, als hätte sie mich für immer gebrandmarkt.
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