Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
AI smut writer →

Gespannte Seile im leeren Boxring

Bianca (28), ehemalige Boxtrainerin, lässt sich von Marco (32) im leeren Boxring hart an den Seilen fesseln und von ihm durchgefickt, bis sie kommt und ihm danach dankbar den Schwanz sauber leckt.

8 min read October 22, 2026New

Die Neonröhre über dem Ring flackerte einmal und blieb dann ruhig, ein kaltes Weiß auf leerem Linoleum. Mitternacht war längst vorbei. Die Sandsäcke hingen still, die Umkleiden waren dunkel, und nur der Geruch von altem Leder, Talkum und Schweiß lag noch in der Halle, als hätte der Tag ihn nicht ganz losgelassen. Bianca, achtundzwanzig, ehemalige Boxtrainerin dieses Studios, zog die Tür hinter sich zu und spürte, wie ihr Puls in den Handgelenken schlug. Sie kannte jeden Quadratmeter hier, jede knarrende Diele, jedes Seil. Heute Nacht kannte sie vor allem das, was sie sich selbst versprochen hatte.

Marco stand schon im Ring. Zweiunddreißig, Unternehmer, Hemdsärmel hochgekrempelt, die teure Uhr abgelegt auf der Ringecke, als gehöre die Zeit ab jetzt ihm. Sie kannten sich aus dem Club, seit Monaten, seit er nach dem Training nicht mehr nur höflich gegrüßt hatte. Er hatte ihr irgendwann ohne Umschweife gesagt, dass er dominant war, dass er fesseln wollte, hart und ohne Theater. Sie hatte, die Wangen heiß, zugegeben, dass genau das ihre Lust war: Seile, die nicht nachgaben, eine Stimme, die sie benutzte, und ein Mann, der sie so lange hielt, bis sie nur noch bitten konnte. Heute hatten sie es ausgesprochen, nüchtern, klar, mit Wort und Grenze. Grün hieß weiter. Gelb hieß langsamer. Rot hieß sofort aufhören. Sie war gekommen, weil sie es wollte.

„Komm rein“, sagte er.

Bianca schlüpfte zwischen den Seilen hindurch. Die oberen spannten sich unter ihrer Hand, warm vom Tag, straff wie immer. Ihr Magen zog sich zusammen, nicht vor Angst, vor diesem süßen, dummen Hunger, den sie seit Wochen mit sich herumtrug. Marco musterte sie, das enge Top, die schwarze Sporthose, die nackten Füße auf der Plane. „Farbe.“

„Grün“, sagte sie, und ihre Stimme war schon belegt. „Ich will es. Hart. So wie besprochen.“

„Dann Arme hoch.“

Sie musste nicht geschoben werden. Bianca reckte die Arme von selbst über den Kopf, Handgelenke gekreuzt, die Schultern offen, als würde sie sich einem Gegner stellen, den sie absichtlich verlieren wollte. Das Seil biss nicht sofort. Marco nahm das obere Ringseil, führte ihre Handgelenke dagegen und begann zu wickeln, langsam, mit diesem ruhigen Druck, der keine Eile kannte. Die Fasern scheuerten über die empfindliche Haut innen, zogen sich fest, Knoten um Knoten, bis sie die Arme nicht mehr senken konnte. Jede Bewegung spannte das Seil nur noch straffer. Ihr Atem ging flach.

„Schön“, murmelte er an ihrem Ohr. „Genau so bleibst du. Meine kleine Trainerin, aufgehängt an ihrem eigenen Ring. Du hast hier anderen beigebracht, die Deckung oben zu halten. Heute hältst du sie, weil ich es sage.“

Hitze schoss ihr zwischen die Beine. Sie zog probeweise an den Fesseln. Nichts gab nach. Die Oberarme folgten als Nächstes: Er nahm ein zweites Seil, das sich von der Ringecke spannte, und band ihre Oberarme daran fest, nicht so eng, dass die Finger taub wurden, aber eng genug, dass ihre Brust sich ihm entgegenwölbte und sie den Rücken nicht mehr ganz durchdrücken konnte. Bianca spürte das Ziehen bis in die Achseln, ein helles, klares Brennen, und darunter dieses nasse Pochen, das sie nicht mehr verstecken konnte.

„Beine auseinander“, befahl er leise, dreckig, als wäre es das Normalste der Welt. „Weiter. Ich will sehen, wie nass deine Fotze schon ist, bevor ich sie anfasse. Du stehst hier und läufst aus, nur weil Seile dich halten. Sag es.“

„Ich bin nass“, flüsterte sie. „Bitte. Benutz mich weiter. Fass mich an. Ich halt das nicht aus, wenn du nur redest.“

Er lachte kurz, ohne Wärme, und griff in den Bund ihrer Sporthose. Der Stoff riss nicht wirklich, aber er zog ihn so grob über ihre Hüften, dass die Naht ihre Haut streifte und die Hose an den Oberschenkeln hängen blieb, zusammen mit dem Slip, ein dunkler Fleck schon im Schritt. Kalte Hallenluft auf ihrer nackten Fotze. Sie spreizte die Beine, so weit die heruntergezogene Hose es zuließ, und Marco schob zwei Finger ohne Vorwarnung in sie hinein. Sie war glitschig, offen, und das Geräusch war nass und unanständig in der leeren Halle. Er krümmte die Finger, fickte sie damit hart, der Handballen gegen ihren Kitzler, und Bianca keuchte gegen seine Schulter.

„Hör dich an“, sagte er. „Die Frau, die hier den Ring geführt hat, und jetzt tropft sie mir auf die Hand wie eine billige Fotze. Du willst gefickt werden, stimmt’s? Nicht gestreichelt. Genommen. Sag den Satz, Bianca. Betteln darfst du.“

„Bitte fick mich“, stieß sie hervor, die Stirn an seinem Hals, die Arme über ihr zerrend, weil sie ihn nicht anfassen konnte. „Bitte nimm mich hart. Ich bin deine Fotze heute Nacht. Steck ihn rein. Ich bettle. Ich will deinen Schwanz, tief, bitte, Marco, bitte—“

Er zog die Finger heraus, hielt sie ihr vor den Mund, und sie leckte sich selbst ab, ohne dass er es zweimal sagen musste, salzig und schamlos. Dann öffnete er die Hose. Sein Schwanz war schon hart, schwer, die Eichel feucht. Er stellte sich zwischen ihre gespreizten Schenkel, hob ihr eines Knie etwas an, so weit es ging, und setzte an.

Der erste Stoß nahm ihr die Luft. Stehend, die Arme lang nach oben gereckt, die Seile singend unter der Last, fuhr er in sie hinein bis zum Anschlag. Bianca schrie kurz auf, kein Nein, ein raues, dankbares Geräusch, und dann fickte er sie, brutal und gleichmäßig, Hüfte gegen Hüfte, jeder Stoß ein nasses Klatschen in der stillen Halle. Ihre Titten hüpften im Top. Die Fesseln hielten sie genau dort, wo er sie haben wollte: offen, wehrlos, gezwungen, jeden Zentimeter zu nehmen. Sie spürte ihn überall, die Dehnung, die Hitze, den Druck auf ihrem Kitzler, wenn er sich an sie rieb. Ihre Gedanken wurden dünn. Nur noch Seil, Schwanz, seine Stimme.

„So“, knurrte er. „Genau so wird eine brave Schlampe gefickt. Stehend. Ohne die Arme. Du kannst nicht weg. Du willst auch nicht weg. Spann die Fotze an. Ja. Fester. Nimm ihn.“

Sie gehorchte, presste sich um ihn, und er stöhnte zum ersten Mal richtig. Dann änderte er den Winkel. Er drückte ihren Oberkörper nach vorn, so weit die Seile es erlaubten, bis ihre Brust auf dem mittleren Ringseil lag und ihr Arsch sich ihm entgegenstreckte. Die Arme blieben oben, gestreckt, die Schultern zogen, und plötzlich war sie gebogen wie ein Bogen, Fotze und Arsch ihm dargeboten, das Gesicht zur leeren Halle. Doggy, tief und roh, ohne dass sie die Hände hätte abstützen können. Er packte ihre Hüften und stieß wieder hinein, diesmal noch tiefer, jeder Stoß ein Schlag, der sie gegen das Seil warf.

Seine flache Hand landete auf ihrem Arsch. Einmal, hart, dann noch einmal, die andere Backe, das Brennen sofort heiß und rosa. Bianca jaulte, drückte sich trotzdem zurück, wollte mehr. Er versohlte sie im Takt, nicht spielerisch, richtig, bis die Haut glühte und sie bei jedem Klatschen zusammenzuckte und gleichzeitig nasser wurde. Dann griff er in ihr Haar, wickelte die dunklen Strähnen um die Faust und zog ihren Kopf nach hinten. Der Nacken spannte sich. Sie konnte nicht mehr nach unten sehen, nur die Decke, die flackernde Röhre, sein Schatten.

„Betteln“, sagte er, und verlangsamte die Stöße genau dann, als sich alles in ihr zusammenzog. „Du kommst nicht. Noch nicht. Sag, was du bist.“

„Deine Fotze“, keuchte sie, am Rand, zitternd. „Bitte, ich bin so nah, bitte lass mich— ich bin deine dreckige Fotze, dein Spielzeug, bitte, Marco, ich bettle, ich—“

Er zog sich fast ganz heraus und hielt sie dort, nur die Eichel in ihr, eine Folter. Sie wimmerte, die Schenkel zuckten, der Orgasmus wich zurück und ließ sie leer und gierig. Er fickte sie wieder an den Rand, tief, schnell, die Hand in ihrem Haar, und stoppte ein zweites Mal. Tränen der Anstrengung standen ihr in den Augen. Sie schämte sich nicht. Sie wollte nur, dass er sie endlich fallen ließ.

„Bitte“, flüsterte sie heiser. „Bitte nimm mich ganz. Steck mir den Plug rein, fick mich weiter, lass mich kommen. Ich halt’s nicht mehr aus. Ich gehöre dir. Bitte.“

Er griff in die Tasche seiner Hose, die über der Ringecke hing, und holte den Analplug hervor, den sie selbst mitgebracht hatte, glatt, nicht zu groß, mit Gleitgel schon bestrichen, weil sie genau das gewollt hatte. Er spreizte ihre Arschbacken mit einer Hand, die noch von ihren Schlägen warm war, und drückte die Spitze gegen ihren engen Eingang. Bianca atmete aus, wie er es ihr gesagt hatte, und der Plug glitt hinein, Zentimeter um Zentimeter, dehnte sie, füllte sie, bis der breite Teil nachgab und sie ihn ganz in sich hatte. Das Gefühl war überwältigend: Arsch gestopft, Fotze noch immer um seinen Schwanz, die Seile an den Armen, sein Griff im Haar. Sie war voll. Sie war gehalten. Sie war nichts als Empfindung.

„Jetzt“, sagte er, und stieß wieder zu.

Der Plug bewegte sich bei jedem Stoß mit, ein zweiter Druck, der sie von innen auseinanderzog. Marco fickte sie hart von hinten, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere noch im Haar, und Bianca verlor den letzten Rest Haltung. Ihr Kitzler rieb bei jedem tiefen Stoß gegen ihn und gegen die Luft, gegen alles, und diesmal ließ er sie nicht mehr zurück. „Komm“, befahl er. „Spritz für mich. Zeig mir, wie kaputt deine Fotze ist.“

Es brach aus ihr heraus. Ein Schwall, heiß und heftig, spritzte aus ihr, während er in ihr blieb und weiterstieß, über seine Eier, auf die Plane, ein nasses, schamloses Geräusch, das in der Halle widerhallte. Bianca schrie, laut, roh, der Orgasmus riss sie in Stücke, die Schenkel zitterten, der Plug drückte, die Seile schnitten hell in die Haut, und sie kam und kam, unfähig, die Laute zu schlucken. Marco knurrte, stieß noch dreimal tief hinein und blieb dort. Sein Schwanz zuckte, und er spritzte in ihr ab, heiß, Stoß um Stoß, tief in ihrer Fotze, während sie noch schrie und sich um ihn krampfte, als wollte ihr Körper jeden Tropfen halten.

Eine Weile war nur Atem. Die Seile knarrten. Sein Sperma lief warm an ihren Schenkeln herunter, vermischt mit ihrem eigenen Nass. Er strich ihr einmal über den brennenden Arsch, fast sanft, dann löste er die Knoten, erst die Oberarme, dann die Handgelenke, langsam, die Finger prüfend, ob das Blut zurückkam. Bianca sank nicht zusammen. Sie stieg aus dem Ring, die Hose noch an den Knien, der Plug noch in ihr, und kniete sich freiwillig vor ihn auf den Hallenboden. Ihr Haar klebte an den Schläfen. Sie nahm seinen erschlaffenden, glänzenden Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber, gründlich, von der Eichel bis zum Schaft, schmeckte sich selbst und ihn, bis nichts mehr von dem blieb, was er in ihr gelassen hatte.

Sie hob den Blick, die Lippen feucht, die Stimme klein und artig.

„Danke“, sagte sie. „Danke, dass du mich gefesselt und so hart durchgefickt hast. Danke, dass du mich benutzt hast.“

Er legte die Hand auf ihren Kopf, und die leere Halle hörte zu.

Sie würde die Seile morgen wieder spannen, und diesmal würde sie betteln, bevor er überhaupt den Mund aufmachte.

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.

Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.

Live ansehen →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged bondage rough-sex spanking anal squirting

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.