Aquariumsflüstern – Vanessas erste Lust mit dem Witwer ihrer Tante
19-jährige Vanessa verführt ihren Stiefonkel Markus und lässt sich von ihm das erste Mal richtig hart ficken.
Der Regen hatte die Steinplatten der Auffahrt dunkel gefärbt, als Vanessa ihren Koffer aus dem Taxi zog. Neunzehn Jahre alt, drei Wochen im ersten Semester, und schon dieses Wochenende nicht im Wohnheim, sondern hier, vor dem Haus, das nach dem Tod ihrer Tante an Markus übergegangen war. Markus war kein Blutsverwandter. Er war der zweite Ehemann ihrer Tante gewesen, der Mann, den die Familie Onkel nannte, weil es einfacher war als die Wahrheit: ein Fremder, der geblieben war, als die Tante starb, und der dieses gläserne Haus mit dem riesigen Aquarium allein bewohnte. Vanessa hatte ihn das letzte Mal auf der Beerdigung gesehen, im schwarzen Anzug, die Schultern breit, das Gesicht verschlossen. Damals war sie siebzehn gewesen und hatte nichts gefühlt außer Mitleid. Heute war sie erwachsen, und ihr Herz schlug zu schnell für ein höfliches Familienwochenende.
Er öffnete, bevor sie klingeln konnte. Achtundvierzig, das dunkle Hemd an den Ärmeln hochgekrempelt, Unterarme stark, mit dunklem Haar über den Adern. Seine Hände waren groß, als er ihr den Koffer abnahm, und sein Blick blieb eine Sekunde zu lang an ihrem Mund hängen, intensiv, ohne Ausflucht.
„Du bist erwachsen geworden“, sagte er. Die Stimme saß tief in der Brust.
„Und du siehst nicht aus wie ein Mann, der allein in so einem Haus wohnt“, erwiderte sie und merkte erst danach, wie frech das klang. Hitze stieg ihr in den Hals. Sie lächelte trotzdem.
Drinnen roch es nach Holz und nach dem Essen, das er schon vorbereitet hatte. Das Aquarium nahm die hintere Wand des Wohnraums ein, ein langsam atmendes Blau hinter Glas, Fische wie Silberfunken. Vanessa zog die Schuhe aus und spürte den kühlen Boden unter den Sohlen. Markus ging vor ihr her in die Küche, und sie sah, wie sich sein Rücken unter dem Hemd bewegte, breit, ruhig, kein Junge, der noch lernen musste, wohin mit seinem Körper.
Beim Abendessen — Lachs, Kräuter, Wasser in beiden Gläsern, sie wollte einen klaren Kopf und er schenkte sich keinen Wein ein — erzählte er, wie still die Abende geworden waren. Keine Stimme in der Küche. Kein Lachen aus dem Wohnzimmer. Das zweite Gedeck, das er monatelang aus Gewohnheit auf den Tisch gestellt und dann wieder weggeräumt hatte. Er sprach nicht weinerlich. Eher rau, als trüge er die Einsamkeit wie ein Gewicht, das er endlich absetzen wollte, und als hätte er beschlossen, es heute Abend vor ihr abzusetzen, weil sie alt genug war, es zu hören.
Vanessa hörte zu und sah seine Hände. Wie sie das Besteck hielten. Wie die Sehnen arbeiteten, wenn er das Glas drehte. Sie stellte sich vor, wie diese Hände an ihrer Taille liegen würden, und schämte sich nicht schnell genug dafür. Zwischen ihren Beinen wurde es warm, ein langsames, unanständiges Pochen, das sie mit übereinandergeschlagenen Schenkeln zu verstecken versuchte.
„Du musst nicht höflich sein“, sagte er. „Wenn dir das Haus zu groß ist, sag es. Ich bin es gewohnt, dass Leute schnell wieder fahren.“
„Ich fahre nicht schnell.“ Sie hob den Blick und hielt seinen aus. „Ich hab das Wochenende. Und ich mag es, wie du redest.“
Er hob eine Braue. „Wie rede ich?“
„Als würdest du mich wirklich ansehen.“ Die Röte brannte jetzt bis unter den Pullover. „Die meisten Jungs an der Uni gucken aufs Handy, wenn sie mit einer sprechen. Du guckst mich an, als wär ich schon eine Frau.“
„Du bist eine Frau“, sagte Markus leise. „Neunzehn. Erwachsen. Und ich bin kein Junge.“
„Genau deshalb.“ Das Flirten lag plötzlich offen zwischen den Tellern, harmlos noch in den Worten, aber nicht mehr zu überhören. Sie sah, wie sein Kiefer arbeitete. Er sah, wie sie sich auf die Unterlippe biss. Keiner von beiden sprach das Verbotene aus. Beide spürten es, heiß und deutlich, unter dem Tisch, in der Luft, in dem Blick, der zu lange dauerte.
Nach dem Essen führte er sie zum Aquarium. Sie standen dicht nebeneinander, ohne sich zu berühren, und das sanfte blaue Licht legte sich auf seine Wangenknochen, auf ihren Hals, auf den Ansatz ihrer Brüste unter dem dünnen Pullover. Ein Fisch zog vorbei, langsam, gleichgültig. Vanessa schluckte. Ihr Herz schlug bis in die Kehle. Wenn sie jetzt schwieg, würde sie den Mut verlieren und morgen früh mit einem höflichen Kuss auf die Wange abreisen, und sie wusste, dass sie das nicht wollte.
„Ich muss dir was sagen“, flüsterte sie.
„Dann sag es.“
„Ich war noch nie mit einem Mann zusammen. Nicht richtig. Nicht so, wie man es meint, wenn man es wirklich meint.“ Sie starrte auf das Glas, weil sein Gesicht zu nah war. „Und seit ich achtzehn bin, seit meinem Geburtstag im März, merke ich, dass ich mich nicht zu den Jungs in meinem Alter hingezogen fühle. Zu älteren Männern. Zu Männern, die wissen, was sie mit ihren Händen anfangen. Heute Abend, als du die Tür aufgemacht hast, ist mir klar geworden, dass ich mich zu dir hingezogen fühle. Ich schäme mich nicht dafür. Ich hab nur Angst, dass du mich auslachst und mich ins Gästezimmer schickst.“
Markus schwieg so lange, dass sie die Kiemenbewegungen eines Fisches zählen konnte. Dann hob er die Hand und streichelte ihre Wange, langsam, mit dem Daumen an ihrem Wangenknochen, eine Berührung, die nichts Harmloses mehr hatte. Seine Stimme war tiefer geworden, heiser vor einer Lust, die er nicht mehr versteckte.
„Ich lache nicht. Ich will dich. Seit du vorhin in der Tür standest, erwachsen und mit diesem Mund, will ich dich so sehr, dass es wehtut. Aber du bist neunzehn, Vanessa, und du warst noch nie mit jemandem im Bett. Ich frage dich deshalb einmal, klar und ohne Spielchen: Willst du das hier wirklich? Mit mir? Jetzt? Wenn du nein sagst, höre ich auf, und wir trinken Tee, und niemand muss sich schämen.“
Ihre Nippel zogen sich unter dem Pullover zusammen. Zwischen ihren Beinen wurde es feucht, ein langsames Auslaufen in den Slip, schamlos und deutlich. Sie nickte, einmal, fest, die Augen dunkel. „Ja. Ich will es. Ich will dich. Frag nicht noch mal, ob ich mir sicher bin. Ich bin sicher.“
Sie küsste ihn zuerst. Unbeholfen in der ersten Sekunde, Lippen zu fest, dann mit offenem Mund, als seine Zunge ihre fand und er ein tiefes Geräusch in sie hinein stöhnte. Seine Hände legten sich um ihre Taille, zogen sie an seinen Körper, und sie spürte durch die Hose, wie hart er schon war, dick und heiß an ihrem Bauch. Sie küssten sich, bis ihr die Lippen brannten, bis sie an seinem Hemd zerrte und er ihr in den Mund lachte, rau und hungrig.
„Zieh mich aus“, sagte sie gegen seine Lippen. „Ich will, dass du mich nackt siehst. Und ich will dich nackt. Sag mir, dass du das genauso willst.“
„Ich will dich nackt“, sagte er ohne Zögern. „Ich will deine Haut, deinen Mund, deine Fotze. Ich will dich ficken, bis du meinen Namen schreist. Und ich will, dass du es laut willst.“
„Ich will es laut.“ Sie zog ihm das Hemd auf, Knöpfe, die sprangen, Brusthaar unter ihren Handflächen, die Wärme eines Körpers, der schon gelebt hatte. Er streifte ihr den Pullover über den Kopf, öffnete den BH mit geübten Fingern, und ihre kleinen festen Brüste lagen in seinen warmen Händen. Er senkte den Mund auf eine Brustwarze, saugte, bis sie aufschrie, dann auf die andere, die Zunge breit und nass. Sie öffnete seine Hose, schob sie mit der Unterhose herunter, und sein Schwanz sprang ihr entgegen, dick, schwer, die Adern deutlich, die Eichel schon feucht. Sie umfasste ihn mit beiden Händen und staunte, wie er in ihren Fäusten pochte.
„So dick“, hauchte sie. „Ich will den in mir. Ich hab Angst und ich will ihn trotzdem.“
„Angst ist erlaubt“, sagte er und küsste sie wieder, langsam diesmal. „Stopp ist erlaubt. Alles andere sagen wir uns. Zieh den Rest aus.“
Sie streifte Hose und Slip ab und stand nackt im blauen Licht, die Schenkel schon glänzend. Er sah sie an, als hätte er jahrelang nur auf diesen Anblick gewartet, und sie hielt den Blick aus, die Schultern zurück, die Fotze nass und offen vor ihm. Kein Verstecken mehr. Gegenseitiges, ausgesprochenes Verlangen, heiß zwischen ihnen wie das Licht auf dem Glas.
Er hob sie hoch, als wöge sie nichts, nackt gegen seine nackte Brust, und trug sie zum breiten Sofa unter dem Aquarium. Das Polster gab nach, als er sie ablegte. Das blaue Licht lief über ihren Bauch, ihre Brüste, die Innenseiten ihrer Schenkel. Er kniete sich zwischen ihre Beine, spreizte sie mit diesen starken Händen und sah auf ihre jungfräuliche, tropfende Fotze, die inneren Lippen geschwollen, die Öffnung eng und glänzend.
„So hübsch“, murmelte er. „Und so nass für mich. Ich lecke dich, bis du kommst. Sag mir, wenn es zu viel wird.“
„Es wird nicht zu viel. Leck mich. Bitte.“
Sein Mund senkte sich auf sie. Die Zunge war breit, ungeduldig und gleichzeitig geduldig, leckte sie von unten nach oben, langsam, dann in kleinen Kreisen um die Klit, saugte sie zwischen die Lippen, ließ sie wieder los, leckte die Nässe auf, die aus ihr lief. Er schob einen Finger nur bis zum ersten Glied in sie hinein, dehnte sie vorsichtig, leckte weiter, während sie die Hände in sein Haar krallte und die Hüften vom Sofa hob. Vanessa hatte sich schon selbst angefasst, allein im Wohnheim, mit zwei Fingern und einem Kissen zwischen den Zähnen. Das hier war etwas anderes. Sein Bart kratzte ihre inneren Schenkel. Seine Zunge stieß in sie, dann wieder an die Klit, ein Rhythmus, der sie auseinandernahm. Er leckte ausgiebig, ohne Eile, als hätte er die ganze Nacht nur für ihren Geschmack, und sie schmeckte sich in der Luft, salzig, schamlos, lebendig.
„Markus — da passiert was — ich kann das nicht halten —“
„Halt es nicht.“ Seine Stimme vibrierte gegen ihre Fotze. „Komm für mich. Mach mich nass. Ich will dein erstes Mal auf meiner Zunge.“
Es brach aus ihr heraus. Ihr erster Orgasmus mit einem Mann, und er war keine kleine Welle. Er war eine Flut. Sie squirtete, heiß und haltlos, über seine Zunge, sein Kinn, das Sofa, während sie seinen Namen schrie und die Hüften gegen sein Gesicht stieß, die Schenkel zitternd in seinen Händen. Er leckte sie durch, trank, was er konnte, hielt sie fest, bis sie schluchzend und lachend zugleich unter ihm lag, die Fotze noch zuckend, die Brust nass von Schweiß.
„Ich wusste nicht, dass ich das kann“, keuchte sie. „Das war das erste Mal in meinem Leben. Du hast mich zum Spritzen gebracht.“
„Jetzt weißt du es.“ Er küsste sie, und sie schmeckte sich selbst auf seiner Zunge. „Ich will in dir sein. Zuerst zärtlich. Du sagst Stopp, und ich höre auf. Verstanden?“
„Verstanden. Aber hör nicht auf. Fick mich. Ich will deinen dicken Schwanz in meiner engen Muschi.“
Er schob sich über sie, Missionarsstellung, sein Gewicht auf den Unterarmen, die dicke Eichel an ihrem Eingang. Er drückte sich Zentimeter für Zentimeter hinein. Der Dehnungsschmerz war scharf und süß zugleich, ein Brennen, das in Wärme umschlug, und sie klammerte sich an seine Schultern, atmete, öffnete sich, nahm ihn. Als er ganz in ihr war, füllte er sie so vollständig aus, dass ihr die Tränen in die Augen stiegen, nicht vor Schmerz allein, vor der Wucht des Gefühls, endlich ausgefüllt zu sein von einem Mann, den sie wollte.
„Oh Gott“, stöhnte sie ihm ins Ohr, die Beine um seine Hüften, die Fersen in seinem Rücken. „Dein Schwanz ist so dick. Er fühlt sich so gut an in meiner engen, unberührten Muschi. Ich bin da drin noch nie angefasst worden, und du steckst so tief. Beweg dich. Bitte beweg dich, Markus. Fick mich.“
Er fickte sie zärtlich zuerst, lange Stöße, die sie dehnten und fast verließen und dann wieder bis zum Anschlag füllten. Seine Lippen lagen an ihrer Schläfe. Eine Hand schob sich unter ihren Hintern und hob sie in den Winkel, in dem seine Scham bei jedem Stoß über ihre Klit rieb. Vanessa stöhnte ohne Hemmung, nass und laut, das Aquarium warf blaue Schatten über seine Schultern. Sie spürte, wie ihr Körper ihn einließ, wie die Enge nachgab und Gier wurde, wie jeder Stoß ein neues, obszönes Geräusch machte.
„Härter“, bat sie. „Ich halt das aus. Ich will es richtig.“
Er zog sich aus ihr zurück, drehte sie auf die Knie, drückte ihren Oberkörper ins Polster, den Hintern hoch. Doggy. Seine Hand lag flach zwischen ihren Schulterblättern, die andere um ihre Hüfte, der Daumen in der Kuhle über ihrem Knochen. „Letzte Chance. So nehme ich dich hart und tief. Willst du das?“
„Nimm mich“, keuchte sie ins Kissen. „Fick meine Fotze hart. Tief. Ich gehöre heute Nacht dir.“
Er stieß hinein, diesmal nicht zärtlich. Tief, bis seine Eier gegen ihre Klit klatschten, ein nasser, obszöner Laut im stillen Haus. Vanessa schrie, schob sich ihm entgegen, wollte jeden Zentimeter seines dicken Schwanzes. Er fickte sie in einem harten Rhythmus, eine Hand in ihrem Haar, die andere an der Hüfte, zog sie auf sich zurück, als wäre sie dafür gemacht. Schmutzige Worte fielen aus seinem Mund, und sie antwortete mit noch schmutzigeren, sagte ihm, er solle ihre enge Muschi ausfüllen, sagte ihm, wie gut es sich anfühlte, endlich gefickt zu werden, richtig, von einem Mann und nicht von ihren eigenen Fingern.
Der zweite Orgasmus kam schneller und härter. Sie kam um seinen Schwanz herum, die Wände ihrer Fotze krampften, und sie schrie seinen Namen ins Polster. Markus fluchte, stieß noch dreimal tief, und sie drehte den Kopf, atemlos, klar.
„Komm in mir“, sagte sie. „Ich will es. Komm tief in meiner Fotze.“
Er kam, heiße Schübe, die sie bis in den Bauch spürte, und blieb in ihr, zitternd, die Stirn zwischen ihren Schulterblättern, beide verschwitzt, das blaue Licht noch immer auf ihrer Haut. Dann sanken sie zusammen aufs Sofa. Er zog eine Decke über sie, küsste ihre Schulter, murmelte, wie unglaublich sie gewesen sei, wie dankbar, dass sie Ja gesagt habe und es laut gesagt habe.
Vanessa lag in seinem Arm und lächelte in die Dunkelheit neben dem Aquarium. Er glaubte, das hier sei einfach passiert. Ein Funke beim Abendessen, ein Geständnis, ein Kuss, den sie zuerst gegeben hatte.
Was er nicht wusste: In ihrem Koffer, ganz unten unter den Pullovern, lag die Spitzenunterwäsche, die sie schon in der Unistadt gekauft hatte, und das Rückticket, das sie am Bahnhof entwertet und in einen Mülleimer geworfen hatte, bevor das Taxi sie herbrachte. Sie war nicht für ein höfliches Wochenende gekommen. Sie war gekommen, um genau das hier zu bekommen, und sie würde ihm das erst sagen, wenn sie sicher war, dass er sie nicht mehr gehen ließ.
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