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Dare in der Backstube: Paulinas erste Glut mit Gideon

Paulina, 22, lässt sich in der nächtlichen Backstube von Gideon, 28, hart von hinten ficken und mit seinem Saft vollspritzen.

7 min read October 22, 2026New

Die Uhr über dem Kachelofen zeigte schon nach zehn, und die kleine Backstube in Prenzlauer Berg war nur noch von der gelben Deckenlampe und dem dumpfen Summen des Gärautomaten erhellt. Paulina, zweiundzwanzig, Konditorin seit ihrer abgeschlossenen Lehre, wischte Mehl von ihren Unterarmen und schob die letzte Blechladung Brioches in den Ofen. Ihr enger Arbeitsrock, den sie extra heute angezogen hatte, saß knapp über den Knien und spannte über ihrem Hintern, jedes Mal wenn sie sich bückte. Sie wusste, dass er kommen würde. Seit Wochen kam Gideon nachts, der achtundzwanzigjährige Lieferant aus Ghana, mit Kisten voller Butter, Mandeln und Schokolade, und jedes Mal blieb sein Blick zu lange an ihr hängen.

Die Klingel an der Hintertür schepperte. Paulina strich sich eine Mehlsträhne aus dem Gesicht, öffnete und trat einen Schritt zurück. Gideon füllte den Türrahmen: breite Schultern unter dem dunklen Lieferhemd, dunkle Haut, die im Licht der Backstube glänzte, ein Lächeln, das seine weißen Zähne zeigte. Er stellte die erste Kiste ab und musterte sie von oben bis unten, langsam, hungrig, ohne sich zu verstecken.

„Wieder allein, Paulina?“ Seine Stimme war tief, mit dem weichen Akzent, der ihr jedes Mal in den Unterleib fuhr. „Oder wartest du extra auf mich mit dem engen Rock?“

Sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, aber sie grinste zurück, lehnte sich mit einer Hüfte gegen die Arbeitsplatte. „Vielleicht. Du guckst ja auch jedes Mal so, als würdest du mich am liebsten gleich hier über den Tisch legen.“

Gideon lachte leise, stellte die zweite Kiste neben den Mehlkasten und kam näher. Der Geruch von ihm – Schweiß, Kölnisch Wasser, etwas Erdiges – mischte sich mit dem süßen Duft von Hefe und Vanille. „Ich gucke, weil du so rumläufst. Dieser Rock. Deine Titten unter der Bluse. Du weißt genau, was du tust.“

Paulina atmete tiefer. Zwischen ihnen war seit Wochen diese Spannung, anzügliche Blicke, Sprüche über zu viel Sahne und zu große Pralinen, die nie ganz harmlos waren. Sie hatte nachts in ihrer Wohnung daran gedacht, die Hand zwischen die Beine geschoben und sich vorgestellt, wie seine dunklen Finger sie aufmachen würden. Jetzt stand er da, und ihr Puls pochte im Hals.

Sie gingen an die Regale. Gemeinsam räumten sie die abgekühlten Brote ein, Laibe, die noch warm und schwer in den Händen lagen. Immer wieder streiften ihre Körper einander. Seine Hüfte an ihrer. Ihr Arm an seinem. Als sie sich nach einem Kornbrot bückte, spürte sie seinen Blick auf ihrem Hintern, und sie blieb extra eine Sekunde länger in der Position.

„Pass auf, sonst fällt dir noch was runter“, murmelte er hinter ihr.

„Dir vielleicht“, sagte sie, drehte sich halb um. Ihre Brust streifte seine Brust. Für einen Moment standen sie so, Atem an Atem, und Paulina entschied sich. Sie nahm seine große, dunkle Hand – rau von der Arbeit, warm – und legte sie fest auf ihren Hintern. Durch den Stoff des Rocks spürte sie die Hitze seiner Handfläche.

„Ich will das schon lange wissen“, sagte sie direkt, die Stimme rau, aber klar. „Wie sich ein schwarzer Schwanz in mir anfühlt. Nicht nur gucken, Gideon. Fühlen.“

Er grinste, langsam, die Augen dunkler. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, kneteten ihren Hintern, zogen sie an sich. „Du sagst das jetzt so, mitten in der Backstube.“

„Genau hier.“ Sie schluckte, spürte, wie nass sie schon war. „Wenn du willst.“

Gideon packte ihre Hüften mit beiden Händen, hob sie fast vom Boden und küsste sie hart. Seine Lippen waren voll, seine Zunge schob sich sofort in ihren Mund, fordernd, ohne Zögern. Paulina stöhnte in den Kuss, klammerte sich an seine Schultern, presste sich gegen den harten Wulst in seiner Hose. Es war einvernehmlich, klar, heiß – beide wussten, was sie taten. Die Backstube gehörte ihnen für diese Nacht.

„Hier“, keuchte er gegen ihren Mund. „Wir nutzen das hier. Tisch, Ofen, alles. Du willst meinen Schwanz, du kriegst ihn.“

Er hob sie hoch, setzte sie auf den großen Holztisch, auf dem sonst der Teig ausgerollt wurde. Mehlstaub wirbelte auf. Paulina spreizte die Beine, der Rock rutschte hoch. Gideon kniete nicht – er beugte sich vor, zog ihren Slip mit einem Ruck herunter, den dünnen, schon durchfeuchteten Stoff, und warf ihn irgendwohin. Seine lange Zunge fuhr ohne Vorwarnung durch ihre Schamlippen.

„Fuck“, stöhnte Paulina, der Kopf fiel zurück. Sie war so nass, dass es schmatzte. Gideon leckte sie intensiv, breit, von unten nach oben, blieb an ihrer Klitoris, saugte, strich mit der Zungenspitze enge Kreise. Seine dunklen Hände hielten ihre Schenkel auseinander, die Kontrast zu ihrer hellen Haut ließ sie noch feuchter werden. Sie griff in seine kurzen Haare, presste sein Gesicht tiefer.

„Genau da… ja, leck mich, Gideon…“

Er brummte gegen ihre Fotze, die Vibrationen jagten durch sie. Zwei Finger schoben sich in sie, dick, suchend, während seine Zunge weiter arbeitete. Paulina kam das erste Mal schnell, überraschend hart – die Wochen der Spannung entluden sich in einem Zucken, das sie auf dem Tisch nach hinten warf. Sie stöhnte laut, ungeniert, die Stimme hallte an den Kacheln. Ihre Schenkel zitterten um seinen Kopf.

Gideon richtete sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, grinste. „Schmeckt nach Vanille und nach dir. Jetzt will ich in dir ficken.“

Er zog sie vom Tisch, drehte sie um, stellte sie mit dem Gesicht zum Ofen. Die Wärme der Kacheln strahlte gegen ihre Brust, als er ihren Rock über die Hüften schob und seine Hose öffnete. Paulina hörte den Reißverschluss, dann spürte sie ihn – dick, heiß, die Eichel schon nass – wie er sich zwischen ihre Schamlippen legte und einmal hin und her rieb.

„Sag es nochmal“, knurrte er, packte ihre Hüften.

„Fick mich. Hart. Ich will deinen schwarzen Schwanz in meiner Fotze.“

Er stieß zu. Nicht langsam. Einmal, tief, bis seine Hüften an ihrem Hintern anschlugen. Paulina schrie auf, die Enge, die Fülle – er war dicker, als sie sich vorgestellt hatte, dehnte sie, füllte sie komplett. Gideon blieb einen Herzschlag lang still, atmete schwer, dann fing er an, sie im Stehen von hinten zu ficken. Hart. Rhythmus gegen den Ofen. Jeder Stoß schob sie ein Stück nach vorn, ihre Hände krallten sich an die warme Kachelkante.

„So eng“, stöhnte er. „Deine weiße Fotze schluckt mich ganz. Du tropfst ja schon wieder.“

Paulina stöhnte, stieß sich ihm entgegen. „Härter. Durchfick mich. Ich will es spüren.“

Er nahm sie beim Wort. Seine Hände an ihren Hüften, die Finger gruben sich ein, dunkle Haut auf hellem Fleisch. Der nasse Schlag ihrer Körper, das Schmatzen, sein Stöhnen, ihr Keuchen. Der Rock baumelte um ihre Taille, ihre Bluse war aufgegangen, eine Brust frei, die gegen die Wärme des Ofens gedrückt wurde. Gideon beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, fickte weiter, tief, unerbittlich.

Dann zog er raus, drehte sie, hob sie wieder auf den Tisch, diesmal auf den Rücken. Er spreizte ihre Beine weit, stellte ihre Füße auf die Kante, und schob sich wieder in sie. Von vorn sah sie ihn: den dicken, dunklen Schwanz, glänzend von ihrem Saft, wie er in ihrer engen, hellen Fotze verschwand. Der Anblick ließ sie stöhnen.

„Du sollst mich richtig durchficken“, keuchte sie, die Augen auf ihn gerichtet. „Nicht schonen. Ich will deinen Schwanz bis zum Anschlag.“

Gideon packte ihre Schenkel, zog sie an den Rand des Tisches und stieß. Tief. Wieder. Wieder. Der Holztisch knarrte. Mehl und Brotkrümel klebten an ihrem Rücken. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, der Blick auf die Stelle, wo sie sich verbanden, dunkler Schwanz in weißer Fotze, die Lippen um ihn gespannt. Paulina kam ein zweites Mal, enger um ihn, die Wände pulsierten, und er stöhnte auf, wurde noch härter in ihr.

„Noch nicht“, knurrte er. „Ich komm nicht in dir. Ich will auf dich spritzen.“

Er zog raus, drehte sie um, zog sie vom Tisch, bis sie auf den Füßen stand, den Oberkörper über die Platte gebeugt. Doggy. Paulina spreizte die Beine, den Hintern hoch, und Gideon trat hinter sie, führte sich wieder in sie. Von dieser Position ging er noch tiefer. Er packte eine Handvoll ihres Haars, zog den Kopf leicht zurück, die andere Hand knetete ihren Arsch, spreizte eine Backe, damit er zusehen konnte, wie sein Schwanz in sie glitt.

„Schau dich an“, keuchte er. „Die Konditorin, die sich in der Backstube vom Lieferanten durchficken lässt. Deine Fotze ist so nass, Paulina. Du liebst das.“

„Ja“, stöhnte sie. „Fick mich. Spritz auf mich. Ich will deinen Saft spüren.“

Er rammte sie, schneller, kürzer, der nasse Klatsch ihrer Haut. Paulina stöhnte in den Holztisch, die Brust platt auf Mehl, die Finger krallten sich. Gideon stöhnte ihren Namen, stieß noch ein paar Mal hart zu, dann zog er raus. Seine Hand um den Schwanz, zwei, drei wichsende Bewegungen, und dann spritzte er. Heißer, dicker Saft traf ihren Arsch, lief in die Rinne, tropfte auf ihren Rücken, warm und klebrig. Ein Schwall, dann noch einer. Paulina spürte es, zuckte, stöhnte, weil sie selbst noch nachzuckte.

Er kam zu Ende, atmete schwer, eine letzte Tropfen auf ihre Haut. Für einen Moment war nur ihr gemeinsames Atmen, der Ofen, das Summen.

Paulina drehte sich um, noch mit seinem Saft auf dem Rücken, den Rock zerknittert, die Beine weich. Sie griff nach seinem Nacken, küsste ihn leidenschaftlich, tief, langsam diesmal, ihre Zunge gegen seine. Dann wischte sie mit der Hand über seine Brust, runter zu seinem noch halb harten, glänzenden Schwanz, strich einmal darüber, als wollte sie den Rest von sich selbst an ihm verteilen.

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