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Gespannte Seile zwischen Mitbewohnern

Roxanne, die 28-jährige Anwältin, lässt sich von ihrem 31-jährigen Mitbewohner Julius in strenge Takate-Kote-Fesseln legen

31 min read September 26, 2026New

Ich muss gestehen, dass ich die Kontrolle, die ich in meinem Berufsalltag als 28-jährige Anwältin so eisern ausübte, schon lange freiwillig ablegen wollte. In der Kanzlei war ich diejenige, die Verhandlungen dominierte, Verträge zerpflückte und Gegner zum Schwitzen brachte. Doch in unserer großen Altbauwohnung in Berlin, die ich seit zwei Jahren mit Julius teilte, dem 31-jährigen selbstständigen Fotografen, dessen Bilder von nackten Körpern und Schattenspielen schon immer eine dunkle Faszination in mir geweckt hatten, war alles anders. Die hohen stuckverzierten Decken, die knarrenden Dielen und die schweren Vorhänge schufen Räume, in denen Geheimnisse gedeihen konnten.

Die Spannung zwischen uns hatte sich schleichend aufgebaut. Vor Monaten war ich eines Abends früher nach Hause gekommen. Die Wohnung lag im Halbdunkel, nur aus seinem Zimmer drang warmes Licht. Die Tür stand einen Spalt offen. Ich wollte eigentlich nur „Hallo“ sagen, doch was ich sah, ließ mich erstarren. Julius übte an einer alten Schaufensterpuppe. Seine großen, ruhigen Hände führten weiche Hanfseile um den leblosen Körper, legten sie in exakten Mustern an – eine strenge Takate-Kote. Das Seil drückte die „Brüste“ der Puppe zusammen, kreuzte sich auf dem Rücken, fixierte die Arme nach hinten. Jeder Knoten saß perfekt. Ich stand wie festgewurzelt im Flur, spürte, wie meine Schenkel sich aneinander rieben. Meine Fotze wurde ohne Vorwarnung feucht. Die Vorstellung, dass diese starken Hände dasselbe mit mir tun könnten, dass die Seile meine eigenen Brüste einzwängen und mich hilflos machen würden, ließ mich leise keuchen. Julius bemerkte mich. Er drehte nur leicht den Kopf, unsere Blicke trafen sich. Ein wissendes, leicht arrogantes Lächeln huschte über sein Gesicht. Er sagte nichts. Aber von diesem Abend an veränderten sich unsere Begegnungen.

Wir flirteten offensiv, fast schon provokant. Beim gemeinsamen Kochen strich er „zufällig“ mit den Fingern über meinen unteren Rücken, flüsterte mir ins Ohr, wie gut mir enge Kleider standen, die keine Flucht erlaubten. Ich konterte, indem ich mich beim Wein einschenken absichtlich vorbeugte, damit er meine Brüste unter der dünnen Bluse sehen konnte. Vor Wochen hatten wir es dann endlich ausgesprochen. Auf dem großen Sofa, bei rotem Wein und Regen vor den Fenstern, gestand ich ihm, dass mich seine Seile erregten. Julius hatte genickt, mir tief in die Augen gesehen und gesagt: „Sobald einer den ersten Schritt wagt, machen wir es. Keine Spielchen mehr. Dann gehörst du mir in den Seilen.“ Ich hatte nur genickt, die Schenkel fest zusammengepresst, weil ich schon damals fast gekommen wäre bei dem Gedanken.

An diesem regnerischen Samstagabend hielt ich es nicht mehr aus. Der Regen peitschte gegen die alten Fenster, ein monotones, hypnotisches Rauschen. Ich trug noch meine weiße Bluse und den engen Bleistiftrock von der Arbeit, die Haare hochgesteckt. Julius stand in der Küche, nur in Jeans und einem schwarzen Shirt, die Muskeln an den Unterarmen angespannt, während er eine Flasche Wein öffnete. Mein Puls hämmerte in meinen Schläfen. Ich trat hinter ihn, legte eine Hand auf seinen Rücken und sagte mit klarer, fester Stimme: „Julius, ich will es. Ich will deine Seile an meinem eigenen Körper spüren. Heute Nacht. Jetzt.“

Er drehte sich langsam um. Seine Augen wurden dunkel, das Verlangen darin unverhohlen. Ohne ein weiteres Wort nahm er meine Hand, führte mich durch den Flur in sein Zimmer. Die Tür schloss er leise hinter uns. Kerzen flackerten bereits, der Raum roch nach Hanf, Holz und seinem männlichen Duft. Er holte mehrere sorgfältig aufgerollte Seile aus einer Truhe, legte sie aufs Bett. „Bevor wir anfangen, erkläre ich dir alles, Roxanne. Sicherheit zuerst. Dein Safeword ist ‚Rot‘ – dann höre ich sofort auf. ‚Gelb‘, wenn etwas zu intensiv wird. Ich werde alle zehn Minuten deine Finger prüfen, ob sie warm und beweglich sind. Keine Seile um den Hals, keine Taubheit. Du kannst jederzeit sprechen. Vertraust du mir wirklich?“

Seine ruhige, dominante Stimme machte mich nur noch geiler. Ich spürte, wie meine Nippel sich hart gegen den BH drückten. „Ja, ich vertraue dir. Vollkommen.“

Die Erregung stieg wie eine Flut. Langsam, fast feierlich, zog ich mich aus. Die Bluse glitt über meine Schultern, der BH fiel, meine vollen Brüste sprangen frei, die Nippel steif und empfindlich. Ich öffnete den Reißverschluss des Rocks, ließ ihn und meinen Slip zu Boden fallen. Nackt stand ich vor ihm, die Haut prickelnd, die Fotze bereits nass und geschwollen. Ich streckte ihm meine Handgelenke entgegen und sagte mit klarer, verlangender Stimme: „Fessle mich, Julius. Ich will deine Sub sein heute Nacht.“

Er begann sofort. Das erste lange Seil wurde doppelt gelegt, die Schlaufe um meine Taille geführt. Dann zog er die Enden nach hinten, kreuzte sie zwischen meinen Schulterblättern, führte sie wieder nach vorn, oberhalb und unterhalb meiner Brüste. Mit jedem Zug wurde der Druck fester. Meine Brüste wurden zusammengedrückt, quollen zwischen den Seilen hervor, rot und empfindlich. Das Hanf rieb leicht über meine Haut, ein raues, warmes Gefühl, das mich leise stöhnen ließ. Er band meine Arme auf den Rücken, Ellbogen zu Ellbogen, Handgelenke fest verschränkt. Die Takate-Kote saß streng, zog meine Schultern zurück, hob meine Brust hervor, ließ das Seil zwischen meinen Beinen hindurchlaufen und teilte meine Schamlippen, drückte leicht gegen meine Klitoris. Jede kleinste Bewegung sandte Stromstöße durch meinen Körper. Ich atmete tief, spürte die Enge, die Hilflosigkeit, die unglaubliche Erregung. ‚Ich bin sein jetzt‘, dachte ich, ‚endlich nur noch Körper für ihn.‘

Julius drückte mich auf die Knie. Der Teppich war rau unter meiner Haut. Er öffnete seine Jeans, holte seinen harten, dicken Schwanz heraus. Mit einer Hand in meinen hochgesteckten Haaren führte er ihn zwischen meine Lippen. Langsam zuerst, dann immer tiefer und rhythmischer fickte er meinen Mund. Sein Schaft glitt über meine Zunge, stieß bis in meine Kehle, ließ mich würgen und sabbern. Speichel lief über mein Kinn auf meine gefesselten Brüste. „Ja, genau so, du geile kleine Seilhure“, knurrte er mit tiefer Stimme. „Nimm meinen Schwanz. Du bist nichts weiter als ein nasses Loch für mich, gefesselt und sabbernd. Schluck ihn tiefer, Sub.“

Die erniedrigenden Worte ließen meine Fotze regelrecht tropfen. Ich saugte gierig, die Tränen liefen mir aus den Augenwinkeln vor Anstrengung, doch ich liebte es. Die starke Frau aus dem Gerichtssaal war verschwunden. Hier war ich nur noch seine gefesselte Mundfotze.

Nach einer Weile zog er sich zurück, hob mich hoch und legte mich bäuchlings auf sein breites Bett. Die Seile drückten bei jeder Bewegung tiefer in meine Haut. Mit weiteren Strängen spreizte er meine Schenkel weit, band sie seitlich fest, so dass mein Arsch und meine tropfende, geschwollene Fotze vollkommen offen dalagen. Ich spürte die kühle Luft auf meiner Nässe. Julius trat hinter mich, positionierte sich und drang mit einem einzigen harten Stoß in mich ein. Sein dicker Schwanz dehnte mich, füllte mich bis zum Anschlag. Ich schrie auf vor Lust. Er griff in die Seile auf meinem Rücken, zog daran wie an Zügeln, während er mich hart und tief fickte. Jeder Stoß ließ die Brustfessel enger wirken, drückte meine empfindlichen Brüste zusammen, sandte Schmerz-Lust-Wellen durch meinen ganzen Körper.

Dann hörte ich das leise Klatschen von Leder. Die Klatsche traf meinen Arsch – leicht, aber gezielt, brennende kleine Schläge, die meine Haut zum Glühen brachten. „Bettel, du Seilhure“, befahl er rau. „Sag mir, wie sehr du kommen willst.“

Ich zitterte bereits, die Seile bissen in mein Fleisch, sein Schwanz hämmerte in meine nasse Fotze, die Klatsche traf wieder und wieder. „Bitte, Julius! Lass mich kommen! Ich bin deine geile kleine Seilhure, fick mich härter, schlag meinen Arsch! Ich brauche es, bitte, bitte!“ Meine Stimme war laut, verzweifelt, bettelnd. Der Orgasmus baute sich unaufhaltsam auf, meine Schenkel zitterten in den Spreizseilen, mein ganzer Körper spannte sich wie eine Bogensehne.

„Jetzt“, befahl er und zog brutal an den Seilen.

Der Höhepunkt traf mich wie ein Blitz. Ich kam zitternd, laut schreiend, meine Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen harten Schwanz, Säfte liefen über meine Schenkel. Der Orgasmus schien endlos, ließ mich wimmern und beben, bis ich kraftlos in die Laken sackte.

Julius zog sich aus mir zurück, drehte mich vorsichtig auf den Rücken. Meine gefesselten Arme drückten unangenehm, doch süß in meinen Rücken. Er hob meine Beine, die immer noch von den Seilen gespreizt und gefesselt waren, legte sie sich über die Schultern. Die Takate-Kote spannte sich erneut, meine Brüste standen prall und rot hervor, meine nasse, pulsierende Fotze lag offen vor ihm. Sein Schwanz, glänzend von meinen Säften, ruhte schwer an meinem Eingang. Er sah mir tief in die Augen, ein hungriges, besitzergreifendes Lächeln auf den Lippen. Ich spürte die Spannung in der Luft, das Warten, die Gewissheit, dass er mich noch lange nicht fertig hatte. Mein Körper sehnte sich nach dem nächsten Stoß, nach weiteren Demütigungen, nach mehr Seilen, mehr Lust, mehr von seiner harten Dominanz. Die Nacht hatte gerade erst begonnen, und ich war bereit, noch tiefer zu fallen.

Julius sah mir tief in die Augen, dieses hungrige, besitzergreifende Lächeln auf den Lippen, das mir den letzten Rest Verstand raubte. Sein Schwanz ruhte schwer an meinem Eingang, glänzend von meinen Säften, pulsierend vor Verlangen. Die Takate-Kote schnürte meine Brüste so fest ein, dass sie prall und dunkel hervortraten, die Nippel hart wie Kieselsteine. Meine Arme, hinter dem Rücken verschränkt und Ellbogen an Ellbogen gebunden, drückten unangenehm in die Matratze, doch dieser süße Druck erinnerte mich nur daran, wie hilflos ich war. „Bitte, Julius“, flüsterte ich, die Stimme rau vom vorherigen Schreien. „Nimm mich. Ich gehöre dir.“

Er drang ein, langsam zuerst, quälend langsam, damit ich jeden Zentimeter seines dicken Schafts spüren konnte. Die Seile zwischen meinen Beinen rieben bei der Bewegung direkt über meine geschwollene Klitoris, ein raues, beißendes Streicheln, das mich sofort aufstöhnen ließ. „So eine nasse, willige Mitbewohner-Fotze“, knurrte er, während er tiefer stieß und meine Beine, die immer noch gespreizt und an den Oberschenkeln fixiert waren, noch weiter auseinanderdrückte. „28 Jahre alt, erfolgreiche Anwältin, die im Gerichtssaal alle in die Ecke drängt – und jetzt liegst du hier, nur noch ein sabberndes Loch in meinen Seilen. Spürst du, wie die Hanfseile deine Titten quetschen? Wie sie deine Fotze teilen und deine Klit reiben?“

Jeder Stoß ließ die gesamte Takate-Kote enger wirken. Die Seile gruben sich tiefer in meine Haut, zogen meine Schultern zurück, hoben meine Brüste noch höher. Der Schmerz war scharf, fast glühend, doch er verwandelte sich sofort in pure Lust, die durch meinen Unterleib schoss. Ich biss mir auf die Lippe, schmeckte Blut, und dachte nur: ‚Ja, genau das wollte ich. Die Kontrolle abgeben. Mich ihm vollkommen ausliefern.‘ Mein Körper war schweißbedeckt, die Kerzen warfen flackernde Schatten auf die stuckverzierten Decken, und draußen peitschte der Regen weiter gegen die alten Fenster, als wollte er meinen Rhythmus unterstreichen.

Julius beschleunigte. Seine Hüften klatschten hart gegen meinen Arsch, der von den früheren Schlägen noch glühte. Er griff mit beiden Händen in die Seile auf meinem Rücken, benutzte sie wie Griffe, um mich noch tiefer auf seinen Schwanz zu ziehen. „Bettel lauter, Roxanne. Sag mir, was du bist.“ Seine Stimme war tief, dominant, ohne Gnade. Die Klatsche aus Leder lag neben uns, und er nahm sie wieder auf, ohne aus mir herauszugleiten. Leichte, aber präzise Schläge trafen meine gespreizten Schenkelinnenseiten, dann meine geschwollenen Brüste. Jeder Treffer ließ die eingeschnürten Titten wippen und sandte elektrische Wellen direkt in meine Klitoris.

„Ich bin deine Seilhure!“, schrie ich, die Worte kamen wie von selbst. „Deine gefesselte Mitbewohner-Schlampe! Fick mich härter, Julius, bitte! Lass mich wieder kommen!“ Die Demütigung brannte in meinem Gesicht, doch sie machte mich nur nasser. Meine Fotze krampfte sich um ihn, saugte ihn tiefer. In meinem Kopf drehte sich alles: Vor wenigen Stunden hatte ich noch Akten gewälzt, Verträge zerlegt, jetzt war ich nur noch Körper, nur noch Lust, nur noch sein Eigentum in diesen strengen Seilen. Die Takate-Kote drückte bei jedem Atemzug, schnürte mir fast die Luft ab, doch ich wollte mehr. Mehr Druck. Mehr Kontrolle. Mehr von ihm.

Er lachte dunkel, ein arrogantes, zufriedenes Lachen, das mich noch geiler machte. „Braves Mädchen. Dann komm für mich. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“ Er zog brutal an den Rückensträngen, bog meinen Oberkörper durch, und der nächste Stoß traf genau den Punkt tief in mir. Die Klatsche klatschte wieder und wieder auf meine Klit, leicht, aber rhythmisch, während sein Schwanz mich dehnte und füllte. Der Orgasmus kam wie eine Welle, die mich unter sich begrub. Ich schrie, mein ganzer Körper spannte sich in den Fesseln, die Seile bissen tief in meine Haut, meine Fotze pulsierte wild um seinen Schaft. Säfte spritzten heraus, liefen über meinen Arsch und die Laken. Ich zitterte unkontrolliert, wimmerte seinen Namen, während er weiter in mich hämmerte, den Höhepunkt aus mir herausmelkte, bis ich dachte, ich würde ohnmächtig werden.

Doch er hörte nicht auf. Stattdessen zog er sich langsam zurück, ließ mich leer und zuckend liegen. Meine Fotze klaffte offen, rot und geschwollen, pulsierend vor Nachbeben. Julius löste geschickt die Seile an meinen Beinen, nur um neue zu holen. „Nicht fertig, Sub. Wir eskalieren jetzt.“ Seine großen Hände, die ich schon bei der Puppe bewundert hatte, arbeiteten präzise. Er band meine Unterschenkel fest an die Oberschenkel, Frog-Tie, spreizte mich noch weiter, sodass ich vollkommen offen und unbeweglich dalag. Die neuen Seile kreuzten sich mit der Takate-Kote, zogen alles noch straffer. Meine Brüste fühlten sich an, als würden sie platzen, so fest wurden sie zusammengedrückt. Jede Bewegung, selbst nur Atmen, sandte scharfe Lustschmerzen durch mich.

„Schau dich an“, murmelte er und strich mit den Fingern über die Abdrücke der Seile auf meiner Haut. „So perfekt eingeschnürt. Deine 31-jährige Mitbewohner-Fotze gehört jetzt mir, nicht wahr?“ Ich nickte heftig, konnte kaum sprechen. „Ja… Meister.“ Das Wort rutschte mir heraus, und es fühlte sich richtig an. Er positionierte sich erneut, diesmal kniete er zwischen meinen gefesselten Schenkeln, hob meinen Unterleib leicht an und drang wieder ein. Diesmal war es tiefer, brutaler. Die Frog-Tie ließ mich keine Gegenwehr leisten. Jeder Stoß ließ die gesamte Konstruktion vibrieren, die Seile rieben über meine Klit, drückten gegen meinen Anus, stimulierten alles gleichzeitig.

Während er mich fickte, beugte er sich vor, saugte hart an meinen eingeschnürten Nippeln, biss leicht zu. Der Schmerz explodierte in meinem Kopf, mischte sich mit der Lust seines Schwanzes, der mich unerbittlich dehnte. „Du tropfst schon wieder, du geile Anwaltsfotze. Denkst du im Gericht manchmal an das hier? Daran, wie ich dich zu Hause in Seile packe und durchficke, bis du nur noch betteln kannst?“ Seine Worte waren wie Peitschenhiebe. Ich nickte, Tränen der Überreizung liefen über meine Wangen. „Ja… manchmal… ich habe mir vorgestellt, wie du mich so fesselst, während ich Akten lese… ich bin so eine heimliche Schlampe für dich.“

Er lachte wieder, zog sich plötzlich ganz heraus und schlug mit der flachen Hand direkt auf meine klatschnasse Fotze. Der Schlag war hart genug, um mich aufschreien zu lassen, doch sofort folgte seine Zunge, die über meine geschwollene Klit leckte, mich fast in den nächsten Orgasmus trieb – nur um wieder aufzuhören. Edging. Er machte es wieder und wieder. Schwanz tief rein, hart ficken, bis ich zitterte, dann raus, Klatsche auf die Titten, auf den Arsch, auf die Fotze, dann seine Finger, die mich fast kommen ließen, nur um mich hängen zu lassen. Die Frustration baute sich auf, machte mich verrückt. Meine Gedanken kreisten nur noch um Erlösung: ‚Bitte lass mich kommen, ich tue alles, ich bin deine Hure, deine Seilsklavin, bitte…‘

Schweiß lief über meinen Körper, die Seile waren jetzt feucht davon, rieben noch intensiver. Julius drehte mich auf die Seite, die Arme immer noch fest auf dem Rücken, die Beine in diesem strengen Frog-Tie. Er legte sich hinter mich, schob einen Arm unter mich und drang von hinten ein, hielt mich fest an den Seilen. Sein Atem war heiß an meinem Ohr. „Sag es. Sag mir, wie tief du fallen willst heute Nacht.“

„Ich will alles“, keuchte ich, die Stimme gebrochen. „Strengere Seile. Mehr Schläge. Ich will deine komplette Dominanz spüren. Mach mich zu deinem Spielzeug, Julius. Bitte…“ Er fickte mich in diesem Seitlage-Rhythmus, langsam und tief, während seine freie Hand abwechselnd meine Nippel zwirbelte und meine Klit rieb. Der Orgasmus baute sich wieder auf, riesig, gefährlich, doch er spürte es und stoppte abrupt, zog sich heraus, ließ mich wimmernd und bettelnd zurück.

Er stand auf, holte weitere aufgerollte Hanfseile aus der Truhe. Seine Muskeln glänzten im Kerzenlicht, sein harter Schwanz ragte stolz empor, noch nicht befriedigt. „Gut. Dann eskalieren wir richtig. Ich werde dich jetzt noch strenger binden, Roxanne. Die Takate-Kote wird enger, die Beine noch hilfloser. Und dann… dann wirst du wirklich lernen, was es heißt, mir vollkommen ausgeliefert zu sein.“

Ich lag da, schwer atmend, der Körper ein einziges Pulsieren von Lust, Schmerz und Sehnsucht. Die Seile schnitten in meine Haut, meine Fotze tropfte auf die Laken, meine Brüste brannten von den Schlägen und dem Druck. In mir schrie alles nach mehr. Nach der nächsten Berührung, nach dem nächsten Knoten, nach seinem Schwanz, nach seiner Stimme, die mich weiter demütigte. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Ich war bereit, noch tiefer in diese Unterwerfung zu sinken, tiefer als je zuvor. Und Julius wusste es. Sein Blick versprach, dass das, was jetzt kam, alles bisher Dagewesene übertreffen würde. Mein Herz raste, während er das nächste Seil entrollte, langsam, fast rituell, und mich musterte wie ein Kunstwerk, das er noch vervollkommnen wollte.

Julius entrollte das nächste Seil mit dieser bedächtigen Präzision, die mich schon bei der Schaufensterpuppe so fasziniert hatte. Ich lag vor ihm auf dem breiten Bett, der Körper bereits ein Geflecht aus Hanf und pulsierender Lust, die strenge Takate-Kote tief in meine Haut gegraben. Meine vollen Brüste quollen dunkelrot zwischen den Seilen hervor, die Nippel hart und überempfindlich, die Arme fest hinter dem Rücken verschränkt, Ellbogen an Ellbogen. Der Frog-Tie hielt meine Schenkel weit gespreizt, die Unterschenkel fest an die Oberschenkel gebunden, sodass meine nasse, geschwollene Fotze vollkommen offen und schutzlos dalag. Der Regen peitschte weiter gegen die alten Fenster der Altbauwohnung, ein hypnotisches Rauschen, das meinen rasenden Puls unterstrich. Ich war 28 Jahre alt, eine Anwältin, die im Gerichtssaal Verhandlungen dominierte, und doch lag ich hier, freiwillig ausgeliefert dem 31-jährigen Julius, meinem Mitbewohner, dessen große Hände nun das Seil durch die Finger gleiten ließen wie ein Versprechen auf noch tiefere Unterwerfung.

„Atme tief ein, Roxanne“, sagte er ruhig, die Stimme dunkel und dominant. „Die Takate-Kote wird jetzt richtig streng. Du wirst spüren, wie jede Faser deines Körpers mir gehört.“ Er führte das doppelt gelegte Hanfseil oberhalb meiner bereits eingeschnürten Brüste entlang, kreuzte es zwischen meinen Schulterblättern und zog mit einem kräftigen Ruck. Die Seile gruben sich tiefer ein, pressten meine Titten brutal zusammen, sodass sie wie pralle, glühende Bälle hervorsprangen. Ein scharfer, beißender Schmerz schoss durch meine Brust, raubte mir den Atem und verwandelte sich sofort in eine heiße, nasse Welle, die direkt in meine Klitoris fuhr. Das raue Hanf rieb über meine Haut, hinterließ rote Striemen, die ich morgen noch spüren würde. Jeder Atemzug wurde zur Herausforderung; die Seile schnürten mich so eng, dass meine Rippen sich gegen den Druck stemmen mussten. ‚Das ist es‘, dachte ich bei mir. ‚Genau das wollte ich seit Monaten. Die Kontrolle ablegen, die ich tagsüber so eisern halte. Hier bin ich nur noch sein gefesseltes Stück Fleisch.‘

Julius arbeitete schweigend weiter, verband das neue Seil mit den alten Strängen, zog alles straffer. Er führte zusätzliche Windungen um meine Oberarme, fixierte sie enger an den Körper, sodass meine Schultern noch weiter zurückgezogen wurden. Die Takate-Kote wurde zu einem gnadenlosen Korsett aus Hanf. Das Seil zwischen meinen Beinen, das bereits meine Schamlippen teilte, wurde durch einen neuen Strang verstärkt und direkt über meine pochende Klitoris gespannt. Bei jeder kleinsten Bewegung rieb es mit grober Intensität darüber, ein ständiges, raues Streicheln, das mich leise wimmern ließ. Schweiß lief über meinen Bauch, machte die Seile feucht und ließ sie noch fester haften. Julius prüfte alle zehn Minuten meine Finger, wie er es versprochen hatte – warm und beweglich. Sein Blick war konzentriert, doch in seinen Augen brannte dieses hungrige, besitzergreifende Feuer. „Gut so, du geile Mitbewohnerfotze. Deine Titten sehen aus, als würden sie gleich platzen. Und hör nur, wie nass du bist. Das Tropfen auf die Laken ist lauter als der Regen draußen.“

Ich biss mir auf die Unterlippe, schmeckte den salzigen Schweiß. „Ja… fester, Julius. Ich will es spüren. Mach mich noch hilfloser. Ich bin deine Sub. Deine 28-jährige Anwaltsfotze, die im Büro Verträge zerlegt und hier nur noch betteln kann.“ Die Worte kamen wie von selbst, und die Demütigung ließ meine Fotze noch stärker pulsieren. Er lachte leise, dieses arrogante Lachen, das mich immer tiefer in die Unterwerfung trieb. Dann holte er ein weiteres Seil, band meine gefesselten Handgelenke höher am Rücken fest, zog sie in Richtung meiner Schulterblätter. Die neue Position bog meinen Oberkörper durch, hob meine eingeschnürten Brüste noch stärker an und spannte jede Seilwindung bis zum Äußersten. Der Schmerz war jetzt konstant, ein glühendes Brennen um meine Titten, um meine Arme, um meine gespreizten Schenkel. Doch darunter baute sich eine Lust auf, die mich zittern ließ. ‚Ich falle‘, gestand ich mir selbst. ‚Tiefer als je zuvor. Die starke Frau aus der Kanzlei existiert hier nicht mehr. Nur noch diese nasse, sabbernde Seilhure.‘

Julius stellte sich vor mich, sein harter, dicker Schwanz pochend vor meinem Gesicht. Er packte meine hochgesteckten Haare, die sich längst teilweise gelöst hatten, und schob sich zwischen meine Lippen. „Saug, Sub. Zeig mir, wie dankbar du für die neuen Seile bist.“ Ich öffnete den Mund weit, ließ ihn tief eindringen, spürte, wie sein Schaft über meine Zunge glitt und bis in meinen Rachen stieß. Speichel lief sofort über mein Kinn, tropfte auf meine prallen, eingeschnürten Titten und vermischte sich mit dem Schweiß. Er fickte meinen Mund in langsamen, tiefen Stößen, hielt meinen Kopf fest, während die Seile bei jeder Vorwärtsbewegung meines Oberkörpers tiefer bissen. Ich würgte leise, Tränen liefen aus meinen Augenwinkeln, doch ich saugte gierig, die Zunge um seine Eichel kreisend. Die Erniedrigung brannte süß in mir. ‚Vorhin habe ich noch Akten gewälzt. Jetzt bin ich nur noch sein nasses Mundloch.‘

Nach einer Weile zog er sich zurück, die Lippen glänzend von meinem Speichel, und drehte mich wieder auf den Rücken. Die veränderte Bindung machte jede Bewegung zur Qual; die Seile zerrten an meinen Brüsten, rieben brutal über meine Klit. Er kniete sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel, positionierte seinen Schwanz an meinem Eingang und drang mit einem einzigen harten Stoß ein. Die Dehnung war intensiv, sein dicker Schaft füllte mich komplett aus, drückte gegen die inneren Seile, die nun von innen und außen stimulierten. „Fick mich… bitte härter“, bettelte ich sofort, die Stimme gebrochen. Julius griff in die Seile auf meinem Rücken, benutzte sie als Griffe und begann, mich mit tiefen, gnadenlosen Stößen zu nehmen. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen meinen Arsch ließ die gesamte Konstruktion vibrieren. Die Klatsche fand wieder ihren Weg in seine Hand. Er schlug rhythmisch auf meine gespreizten Innenschenkel, dann auf die Unterseiten meiner prallen Titten. Jeder Treffer ließ die eingeschnürten Brüste wackeln und sandte elektrische Stöße direkt in meine überreizte Klitoris.

„Du bist nichts als eine tropfende Seilsklavin“, knurrte er, während er mich durchfickte. „Sag es. Sag, was du wirklich bist, wenn du im Gericht sitzt und so tust, als wärst du die Starke.“

„Ich bin deine heimliche Hure!“, schrie ich, die Worte von Stößen unterbrochen. „Deine Mitbewohner-Seilhure, die den ganzen Tag an deine Seile denkt und feucht wird, wenn sie nur deine Fotos sieht. Fick mich durch, Julius! Lass mich kommen!“

Er beschleunigte, der Schweiß glänzte auf seiner muskulösen Brust. Die Seile schnitten bei jedem Stoß neu ein, der Schmerz und die Lust vermischten sich zu einer einzigen, überwältigenden Welle. Mein Orgasmus baute sich auf wie eine Flut, meine Fotze krampfte sich um seinen Schwanz, Säfte liefen heraus und machten alles noch schlüpfriger. Doch genau in dem Moment, als ich den Gipfel erreichen wollte, zog er sich zurück. Die Leere war grausam. Ich wimmerte laut, versuchte mich ihm entgegenzubiegen, doch die neuen Seile hielten mich in dieser durchgebogenen, hilflosen Position fest.

„Noch nicht, Roxanne. Wir eskalieren weiter.“ Er holte zwei weitere aufgerollte Hanfseile aus der Truhe. Mit ruhigen, geübten Bewegungen band er zusätzliche Stränge um meine Knie, zog sie weiter auseinander und fixierte sie an den Bettpfosten. Mein Körper war nun fast vollständig immobilisiert, die Takate-Kote eine gnadenlose Umarmung aus Druck und Lust. Er strich mit den Fingern über die tiefen Abdrücke auf meiner Haut, zupfte spielerisch am Crotch-Seil, das meine Klit quälte. Dann beugte er sich vor, seine Zunge fuhr hart über meine geschwollene Perle, saugte sie zwischen seine Lippen, während zwei Finger tief in meine Fotze stießen. Die Kombination aus seinem Mund, den Fingern und dem ständigen Reiben der Seile brachte mich innerhalb von Sekunden wieder an den Rand.

Ich bettelte unzusammenhängend. „Bitte… ich kann nicht mehr… lass mich kommen, Meister… ich tue alles… ich bin deine 28-jährige Anwalts-Schlampe, die nur für deine Seile und deinen Schwanz lebt…“ Tränen der Überreizung liefen über meine Wangen. Julius hörte auf, kurz bevor ich explodierte, und schlug mit der flachen Hand direkt auf meine klatschnasse Fotze. Der scharfe Schmerz mischte sich mit der Lust zu etwas, das mich fast ohnmächtig machte. Er wiederholte das Edging dreimal – Zunge, Finger, harte Stöße seines Schwanzes, dann wieder Abbruch. Jedes Mal wurde die Spannung in mir größer, mein Körper ein einziges bebendes, schweißnasses Bündel aus Seilen, Schmerz und ungestilltem Verlangen.

Schließlich drehte er mich auf die Seite, legte sich hinter mich, schob einen Arm unter meinen gefesselten Oberkörper und drang von hinten tief in mich ein. Sein heißer Atem strich über mein Ohr. „Die Nacht ist noch lang, Sub. Ich werde dich noch strenger binden, dich noch länger am Rand halten. Sag mir, wie tief du heute noch fallen willst.“

„Tiefer“, keuchte ich, die Stimme nur noch ein gebrochenes Flüstern. „Noch viel tiefer, Julius. Mach mich kaputt mit deinen Seilen. Ich gehöre dir vollkommen.“ Sein Schwanz stieß langsam und tief in mich, während seine freie Hand abwechselnd meine Nippel zwirbelte und die Klatsche auf meinen glühenden Arsch niedergehen ließ. Die Escalation war unaufhaltsam. Mein Körper schrie nach Erlösung, mein Verstand hatte sich längst in den Seilen verloren. Die Kerzen flackerten niedriger, der Regen prasselte weiter, und ich wusste, dass das, was jetzt kam, alles bisher Erlebte in den Schatten stellen würde. Ich war bereit. Bereit für mehr Knoten, mehr Schläge, mehr von seiner harten, besitzergreifenden Dominanz. Und Julius wusste es. Sein Griff in den Seilen wurde fester, sein Rhythmus verlangsamte sich wieder quälend – ein Versprechen, dass die Grenzen dieser Nacht noch lange nicht erreicht waren.

Julius’ Griff in den Seilen wurde fester, sein Rhythmus verlangsamte sich wieder quälend, als wollte er mir zeigen, dass jeder einzelne Atemzug nur noch mit seiner Erlaubnis geschah. Ich lag auf der Seite, der Körper ein einziges brennendes Geflecht aus Hanf, Schweiß und ungestilltem Verlangen. Die verstärkte Takate-Kote schnürte meine Brüste so brutal zusammen, dass sie wie zwei pralle, dunkelrote Kugeln hervorragten, die Nippel hart und pochend. Jede kleinste Bewegung ließ das Seil zwischen meinen Schamlippen tiefer in meine Klitoris schneiden. „Du willst tiefer fallen?“, flüsterte er mir heiß ins Ohr, während sein Schwanz nur noch mit der Spitze in mir blieb und mich damit quälte. „Dann zeige ich dir jetzt, was echte Hilflosigkeit bedeutet, du 28-jährige Anwaltsfotze.“

Er zog sich vollständig aus mir zurück. Die plötzliche Leere ließ mich wimmern. Mit geübten Händen löste er nur die Verbindungen zu den Bettpfosten, nicht jedoch die Frog-Tie an meinen Oberschenkeln. Stattdessen holte er zwei dickere Seile aus der Truhe, deren Hanf schon durch die vielen vorherigen Nächte weich geworden war. Er kniete sich über mich, sein muskulöser Oberkörper glänzte im Kerzenlicht. „Arme höher“, befahl er ruhig. Ich konnte kaum gehorchen, doch er half nach, zog meine bereits hinter dem Rücken verschränkten Ellbogen noch enger zusammen, bis meine Schulterblätter sich fast berührten. Das neue Seil führte er mehrmals um meine Oberarme und meinen Brustkorb, verband es direkt mit der Takate-Kote. Mit einem kräftigen Ruck zog er alles straff. Der Druck wurde unerträglich. Meine Brüste wurden noch brutaler gequetscht, die Seile gruben sich tief in das weiche Fleisch, ließen die Haut zwischen den Windungen hell hervortreten. Ein scharfer, glühender Schmerz schoss durch meinen Oberkörper, raubte mir den Atem und verwandelte sich sofort in eine heiße Flut zwischen meinen Beinen.

„Atme“, sagte er streng und prüfte wieder meine Finger. Sie waren warm, doch kribbelten bereits leicht. „Rot oder Gelb?“ Ich schüttelte nur den Kopf, die Stimme versagte mir fast. „Grün… bitte… mach weiter, Julius.“ In meinem Kopf drehte sich alles. Die erfolgreiche Anwältin, die noch vor wenigen Stunden in ihrer Kanzlei Verträge zerpflückt hatte, existierte nicht mehr. Hier war ich nur noch ein sabberndes, tropfendes Bündel aus Seilen und Lust, das sich freiwillig tiefer in die Unterwerfung stürzte.

Julius drehte mich auf den Bauch, sodass meine eingeschnürten Brüste hart gegen die Matratze gedrückt wurden. Der Druck war fast zu viel. Er band meine Fußgelenke zusätzlich an die Oberschenkel, verstärkte den Frog-Tie zu einem extremen Ball-Tie, der meine Knie weit auseinander zwang und meinen Arsch und meine Fotze vollkommen schutzlos nach oben reckte. Ein weiteres Seil führte er von meinen Handgelenken zu einem Ring am Kopfende des Bettes, zog meinen Oberkörper durch und bog mich in eine strenge Brücke. Die Takate-Kote spannte sich dabei so extrem, dass ich das Gefühl hatte, meine Brüste würden gleich platzen. Das Crotch-Seil rieb bei jeder winzigen Bewegung wie grobes Schmirgelpapier über meine geschwollene Klitoris. „Schau dich an“, murmelte er und strich mit der flachen Hand über die tiefen roten Abdrücke auf meiner Haut. „31 Jahre alt, selbstständiger Fotograf, und du lässt dich von mir zu so einer geilen Seilsklavin machen. Deine Fotze tropft schon wieder auf mein Bett. Hörst du das schmatzende Geräusch?“

Ich stöhnte laut auf, als er zwei Finger tief in mich schob, sie langsam drehte und dann wieder herauszog, nur um sie mit meiner eigenen Nässe auf meinen Arsch zu verteilen. „Ja… ich höre es… ich bin so nass für dich, Meister.“ Das Wort „Meister“ kam inzwischen ganz natürlich über meine Lippen. Er lachte dunkel, dieses arrogante, zufriedene Lachen, das mich immer weiter demütigte. Dann spürte ich das kühle Leder der Klatsche. Diesmal schlug er nicht leicht. Die ersten Treffer auf meinen hochgereckten Arschbacken waren fest, gezielt, ließen die Haut sofort glühen. Jeder Schlag vibrierte durch die Seile direkt in meine Klitoris. „Bettel richtig, Roxanne. Sag mir, was du im Gericht wirklich bist, wenn du an meine Seile denkst.“

„Eine heimliche Hure!“, schrie ich in die Laken. „Eine 28-jährige Anwältin, die tagsüber dominant ist und abends nur davon träumt, wie du sie in Takate-Kote packst und durchfickst! Bitte, schlag mich härter! Fick mich wieder!“ Die Worte kamen wie ein Dammbruch. Die Demütigung brannte in meinem Gesicht, doch sie machte mich nur noch geiler. Julius setzte die Klatsche auf meine gespreizten Schenkelinnenseiten, dann direkt auf meine tropfende Fotze. Der Schmerz war scharf, süß, überwältigend. Ich zuckte in den Seilen, doch die neue, extremere Bindung ließ kaum Bewegung zu. Ich war wirklich nur noch sein Spielzeug.

Er kniete sich hinter mich, packte die Seile auf meinem Rücken wie Zügel und drang mit einem einzigen brutalen Stoß wieder in mich ein. Diesmal fühlte es sich noch tiefer an, weil die Frog-Tie und die Rückenbiegung meinen Unterleib perfekt positionierten. Sein dicker Schwanz dehnte mich bis zum Anschlag, drückte von innen gegen das Crotch-Seil, das meine Klit quälte. Jeder Stoß ließ die gesamte Konstruktion vibrieren. Die Seile bissen tiefer in meine Brüste, zogen meine Schultern noch weiter zurück. Der Schmerz und die Lust verschmolzen zu einer einzigen, brennenden Welle. „Spürst du, wie deine Titten fast platzen? Wie die Seile deine Nippel noch empfindlicher machen?“, knurrte er und griff um mich herum, zwirbelte einen der harten Nippel brutal zwischen seinen Fingern.

„Ja… es tut so gut weh… bitte nicht aufhören!“, bettelte ich. Tränen der Überreizung liefen mir über die Wangen. Er fickte mich in einem langsamen, tiefen Rhythmus, der mich wieder und wieder an den Rand brachte, nur um kurz vor dem Höhepunkt innezuhalten. Edging auf einem neuen Level. Jedes Mal, wenn mein Körper sich anspannte, wenn meine Fotze anfing, rhythmisch um ihn zu krampfen, zog er sich zurück, schlug mit der Klatsche auf meine prallen, eingeschnürten Brüste oder direkt auf die Klitoris. Der Wechsel aus hartem Fick, plötzlichem Entzug und brennenden Schlägen machte mich vollkommen wahnsinnig.

Nach dem dritten Mal, als ich schon heulte vor Frustration, drehte er mich wieder auf den Rücken. Die neue Position war noch schlimmer. Meine durchgebogenen Arme drückten schmerzhaft in meinen Rücken, die Brüste standen wie zwei pralle, rote Bälle in die Höhe. Julius holte zwei kleine, gepolsterte Klemmen aus der Truhe. „Das ist die nächste Eskalation, Sub. Du wirst sie tragen, während ich dich weiter am Rand halte.“ Er saugte erst hart an jedem Nippel, bis sie noch stärker hervortraten, dann setzte er die Klemmen an. Der Druck war sofort intensiv, ein beißender, andauernder Schmerz, der direkt in meinen Unterleib schoss. Ich schrie auf, doch mein Schrei ging in ein langes, geiles Stöhnen über.

Er positionierte sich erneut zwischen meinen weit gespreizten, gefesselten Schenkeln und drang langsam wieder ein. Diesmal fickte er mich mit langen, kontrollierten Stößen, während er die Klemmen abwechselnd leicht zog und losließ. Die Takate-Kote spannte sich bei jedem Stoß neu, das Seil rieb unerbittlich über meine Klit. „Du bist nichts weiter als meine 28-jährige Mitbewohner-Seilhure“, flüsterte er mir zu, während sein Schwanz mich bis zum Anschlag ausfüllte. „Eine erfolgreiche Anwältin, die im Büro Akten wälzt und hier nur noch bettelt, dass ich sie noch strenger binde. Sag mir, wie lange du das schon wolltest.“

„Monate… seit ich dich mit der Puppe gesehen habe… ich habe mir jeden Abend vorgestellt, wie du mich so fesselst, Julius… bitte… ich brauche Erlösung…“ Meine Stimme war nur noch ein gebrochenes Flehen. Er beschleunigte, griff in die Seile auf meinem Bauch und zog daran, während er hart in mich hämmerte. Die Klemmen an meinen Nippeln wippten bei jedem Stoß, der Schmerz wurde zu purem Feuer. Wieder spürte ich den Orgasmus nahen, riesig, unaufhaltsam. Meine Schenkel zitterten unkontrolliert in der extremen Frog-Tie, meine Fotze krampfte sich um seinen Schaft, Säfte liefen über meinen Arsch und die Laken.

Doch erneut hörte er auf. Er zog sich zurück, ließ mich leer und pulsierend liegen. Die Klemmen blieben dran. Er löste nur ein paar Seile gerade genug, um mich auf die Knie zu ziehen – eine neue Position, bei der ich mit dem Oberkörper nach vorn gebeugt wurde, die Stirn fast auf der Matratze, Arsch hochgereckt. Die Takate-Kote wurde durch zusätzliche Windungen noch enger gezogen. Jetzt führte er ein dünneres Seil direkt über meine Klitoris und band es straff an den Rückensträngen, sodass jede Bewegung, jeder Atemzug, ein qualvolles Reiben erzeugte.

„Du wirst jetzt meinen Schwanz lutschen, während die Seile dich weiter quälen“, befahl er und kniete sich vor mich. Er packte meine offenen Haare, die sich längst vollkommen gelöst hatten, und schob seinen nassen, von meinen Säften glänzenden Schwanz zwischen meine Lippen. Ich saugte gierig, ließ ihn tief in meine Kehle gleiten, würgte und sabberte, während die Seile bei jeder Vor- und Rückbewegung meines Kopfes tiefer in meine Haut schnitten. Speichel lief über mein Kinn, tropfte auf die geklemmten Nippel und die prallen Brüste. Julius fickte meinen Mund in langsamen, tiefen Stößen. „Genau so, du geile Mundfotze. Während du saugst, denkst du daran, wie viel tiefer wir heute Nacht noch gehen werden. Ich habe noch nicht einmal angefangen, dich wirklich zu brechen.“

Mein Verstand löste sich langsam auf. Der ständige Druck der Seile, der Schmerz der Klemmen, das Brennen in meinem Arsch von den Schlägen, die ungestillte Lust in meiner tropfenden Fotze – alles verschmolz zu einem einzigen, heißen Nebel. Ich war bereit, noch weiter zu fallen, noch mehr zu betteln, noch strengere Fesseln zu ertragen. Julius zog seinen Schwanz aus meinem Mund, strich mir fast zärtlich über die tränennassen Wangen und lächelte dieses hungrige, besitzergreifende Lächeln. „Die Nacht ist noch lange nicht vorbei, Roxanne. Und ich habe noch viele Seile übrig. Sag mir, dass du mehr willst.“

„Ich will mehr… ich brauche mehr… bitte mach mich noch hilfloser, Meister“, keuchte ich, die Stimme rau und gebrochen. Mein Körper zitterte unkontrolliert in der strengen Bindung. Die Kerzen waren inzwischen weit heruntergebrannt, der Regen prasselte noch immer gegen die alten Fenster. Julius griff nach dem nächsten aufgerollten Hanfseil, entrollte es langsam, fast rituell, und musterte meinen vollkommen ausgelieferten Körper. Ich wusste, dass das, was jetzt kam, mich noch tiefer in diese Lust stürzen würde, an einen Ort, an dem ich nur noch aus Seilen, Schmerzen und unendlichem Verlangen bestand. Und ich sehnte mich danach. Mit jeder Faser meines gefesselten Körpers.

Julius entrollte das Seil vollständig und führte es mit dieser bedächtigen, fast grausamen Präzision um meinen Oberkörper, genau dort, wo die Takate-Kote bereits meine Brüste zu zwei prallen, dunkelroten Bällen quetschte. Das Hanf grub sich tiefer ein, presste das weiche Fleisch zusammen, bis die Haut zwischen den Windungen hell hervortrat und meine Nippel unter den Klemmen pochten wie kleine Feuerherde. Jeder Ruck ließ die Klemmen zerren, sandte scharfe, beißende Blitze direkt in meine Klitoris, die vom Crotch-Seil schon wund gerieben war. Ich atmete flach, keuchend, spürte, wie meine Rippen gegen den Druck kämpften, und gestand mir ein, dass genau diese Grenze es war, die ich als 28-jährige Anwältin seit Monaten herbeigesehnt hatte – die totale Aufgabe jeder Kontrolle, die ich im Gerichtssaal so eisern ausübte. Hier war ich nur noch ein sabberndes, tropfendes Stück Fleisch in den Händen meines 31-jährigen Mitbewohners.

„Atme weiter, du geile Anwaltsfotze“, knurrte Julius, während er das Seil mehrmals um meine Oberarme und den Brustkorb schlang und mit einem brutalen Ruck festzog. „Deine Titten platzen gleich. Schau nur, wie sie leuchten. Und hör dein Fotze tropfen – lauter als der verdammte Regen.“ Seine großen Hände prüften die Knoten, zogen hier, strafften dort, verbanden alles mit der bestehenden Takate-Kote, bis mein ganzer Oberkörper ein einziges, gnadenloses Korsett aus Hanf war. Meine Schultern wurden so weit zurückgerissen, dass meine Ellbogen sich fast berührten, der Ball-Tie an meinen Beinen wurde durch neue Stränge noch enger, meine Knie fast bis zu den Schultern hochgezogen. Mein Arsch und meine geschwollene, klaffende Fotze ragten vollkommen schutzlos empor, das Crotch-Seil jetzt mit einem dicken Knoten direkt auf meiner Klitoris fixiert. Jede winzige Zuckung meines Körpers ließ diesen Knoten reiben, rau, gnadenlos, ein ständiges, schmirgelndes Feuer, das mich wimmern ließ.

Ich biss mir auf die Lippe, schmeckte Schweiß und den metallischen Hauch von Anstrengung. ‚Ich falle tiefer‘, dachte ich, ‚tiefer als je zuvor. Die Frau, die Verträge zerpflückt und Gegner zum Schwitzen bringt, ist verschwunden. Nur noch diese nasse, gefesselte Mitbewohner-Hure bleibt übrig.‘ Der Druck war so extrem, dass meine Brüste bei jedem Herzschlag pulsierten, die Klemmen zogen meine Nippel lang und ließen sie brennen. Julius trat zurück, musterte mich wie eines seiner Fotografien, dann holte er die Lederklatsche. Diesmal schlug er ohne Vorwarnung zu – hart, präzise, auf die Unterseiten meiner gequetschten Titten. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Jeder Treffer ließ die eingeschnürten Brüste wippen, die Klemmen rissen an meinem Fleisch, der Schmerz explodierte in meinem Kopf und verwandelte sich sofort in eine heiße, nasse Flut, die aus meiner Fotze lief.

„Bettel richtig, Roxanne. Sag mir, was du im Büro wirklich bist, wenn du an meine Seile denkst“, befahl er rau und schlug wieder zu, diesmal auf meine gespreizten Schenkel, dann direkt auf den Knoten über meiner Klitoris. Der Schlag traf wie ein Blitz, ließ meinen ganzen Körper in den Seilen zucken.

„Ich bin deine heimliche Seilhure!“, schrie ich, die Stimme gebrochen und heiser. „Eine 28-jährige Anwältin, die tagsüber dominant tut und abends nur davon träumt, wie du sie in Takate-Kote packst und ihre Fotze durchfickst! Schlag mich härter, Meister! Mach meine Titten wund!“ Die Worte kamen wie ein Dammbruch, die Demütigung brannte in meinem Gesicht, doch sie machte mich nur nasser. Meine Fotze krampfte leer, tropfte auf die Laken, der Geruch von Hanf, Schweiß und Geilheit erfüllte den Raum.

Julius warf die Klatsche beiseite, kniete sich hinter meinen hochgereckten Arsch und rammte seinen dicken, pulsierenden Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß in mich hinein. Die Dehnung war gnadenlos, sein Schaft drückte von innen gegen das Crotch-Seil und den Knoten auf meiner Klit, ließ alles vibrieren. Er griff mit beiden Händen in die Rückenstränge der Takate-Kote, benutzte sie als Griffe und fickte mich in tiefen, harten Stößen, die meinen gesamten gefesselten Körper durchrüttelten. Jeder Aufprall seiner Hüften gegen meinen Arsch ließ die Seile neu einschneiden, meine Brüste wippten schmerzhaft, die Klemmen zerrten. „Nimm das, du tropfende Mitbewohner-Fotze!“, knurrte er. „Spürst du, wie dein Körper mir gehört? Wie deine strenge Anwaltsfotze nur noch ein nasses Loch für meinen Schwanz ist?“

Ich kam innerhalb weniger Stöße, ein harter, krampfender Orgasmus, der mich aufschreien ließ. Meine Fotze melkte ihn rhythmisch, Säfte spritzten heraus und liefen über seinen Schaft und meinen Arsch. Doch er hörte nicht auf, fickte mich durch den Höhepunkt hindurch, machte ihn länger, quälender. Der zweite Orgasmus baute sich sofort auf, noch gewaltiger, weil der Knoten auf meiner Klit bei jedem Stoß rieb. „Nochmal! Komm nochmal, du dreckige Seilsklavin!“, befahl er und zog brutal an den Seilen, bog meinen Körper noch stärker durch.

Mein zweiter Höhepunkt traf mich wie ein Hammer. Ich schrie laut, mein Körper spannte sich so extrem in den Fesseln, dass neue rote Abdrücke entstanden, meine Fotze pulsierte wild, spritzte erneut, während Tränen über meine Wangen liefen. Julius zog sich plötzlich zurück, ließ mich leer und zuckend liegen. Die Leere war grausam. Er löste nur die nötigsten Verbindungen, drehte mich auf den Rücken, sodass meine gefesselten Arme schmerzhaft in die Matratze drückten und meine Beine im Ball-Tie weit offen blieben. Dann holte er ein weiteres dünnes Seil, band es direkt um die Basis meiner Brüste und zog es so fest, dass sie noch praller hervortraten, fast lila vor Druck.

„Wir eskalieren bis zum Ende“, sagte er dunkel und schob zwei Finger in meine überreizte Fotze, fickte mich damit hart, während sein Daumen den Knoten auf meiner Klit kreisen ließ. Ich bettelte unzusammenhängend: „Bitte… ich kann nicht mehr… lass mich kommen… ich bin deine versauteste 28-jährige Fickfotze…“ Er edgingte mich dreimal hintereinander – Finger raus, Klatsche auf die geklemmten Nippel, dann wieder tief rein, seinen Schwanz diesmal, der mich bis zum Anschlag dehnte. Jedes Mal, wenn ich den Rand erreichte, hörte er auf, schlug auf meine tropfende Fotze, lachte über mein verzweifeltes Wimmern.

Schließlich, als ich nur noch ein bebendes, schweißnasses Bündel aus Seilen und Verlangen war, positionierte er sich erneut. Er fickte mich mit langen, brutalen Stößen, zog abwechselnd an den Klemmen und den Seilen, bis mein dritter Orgasmus mich zerfetzte. Ich schrie seinen Namen, meine Fotze krampfte so hart, dass ich dachte, ich würde ihn zerquetschen, Säfte spritzten in Fontänen über seinen Bauch. Julius beschleunigte, sein Schwanz schwoll an, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch.

„Jetzt nimm es, du billige Seilhure!“, brüllte er und zog sich im letzten Moment zurück. Er riss die Klemmen ab, was einen letzten, explodierenden Schmerz auslöste, dann spritzte er dicke, heiße Strahlen seines Spermas direkt auf meine prallen, eingeschnürten Titten, in mein Gesicht und über meine weit offen klaffende Fotze. Ich lag da, völlig zerfickt, mit seinem Saft überall, die Seile tief in meiner Haut, und während der letzte Tropfen auf meine wunde Klit fiel, keuchte ich heiser: „Ja, bespritz mich weiter, du geiler Ficker, ich bin deine ständig tropfende, spermasüchtige Mitbewohner-Fotze, die nie genug von deinem dicken Schwanz und deinen Seilen kriegen kann.“

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