Ungehemmt im Studio: Sie nimmt den Tontechniker vor meinen Augen
Während ihr 42-jähriger Mann zusieht, lässt sich die 31-jährige Miriam vom muskulösen Tontechniker Lorenzo im Studio hart durchficken.
Das rote Lämpchen über der Studiosektür glühte wie eine stille Warnung, als Wesley sich tiefer in den Ledersessel des Regieraums drückte. Zweiundvierzig Jahre, die Schultern etwas steif von zu vielen Stunden am Schreibtisch, und doch pochte ihm das Blut heiß in den Schläfen. Hinter der dicken Glasscheibe stand seine Frau Miriam – einunddreißig, die dunklen Haare lässig offen, die Lippen leicht geöffnet vor dem Großmembranmikrofon. Das enge schwarze Top spannte sich über ihre vollen Brüste, der Stoff so dünn, dass man die harten Spitzen ihrer Nippel erahnen konnte. Der Jeansrock saß hauteng und endete so hoch, dass jede Bewegung den Ansatz ihres prallen Arsches freigab.
Lorenzo lehnte neben dem Mischpult, achtundzwanzig, breitschultrig, die Unterarme voller Sehnen und feiner Haare, das schwarze T-Shirt spannte über der Brust. Seine Finger glitten geübt über die Regler, doch seine Blicke glitten immer wieder zu Miriam. Sie sang die Demozeilen mit einer Stimme, die von Strophe zu Strophe lasziver wurde – tiefer, rauchiger, als würde sie jedem Ton einen feuchten Kuss mitgeben. Zwischen den Takes schauten sie sich an. Kein Zufall. Miriams Mundwinkel zuckte, Lorenzo erwiderte das Lächeln langsam, frech, und Wesley spürte, wie sich Demütigung und Erregung in seinem Schritt zu einem dicken, schmerzhaften Kloß vermischten. Sie will ihn. Meine Frau will den jungen Techniker. Und ich sitze hier und werde schon hart davon.
„Nochmal den Bridge“, sagte Lorenzo über die Sprechanlage, die Stimme ruhig, aber mit diesem tiefen Unterton. „Langsamer. Dreckiger.“
Miriam lachte leise ins Mikrofon, der Klang vibrierte direkt in Wesleys Knochen. „Dreckiger kann ich“, murmelte sie, und während sie den Text erneut anstimmte, schob sie die Hüfte leicht vor, als würde der Rhythmus schon zwischen ihren Schenkeln sitzen. Das Top rutschte ein Stück tiefer. Lorenzo schluckte sichtbar. Wesley grub die Finger in die Armlehnen.
Nach dem Take tippte Miriam gegen das Glas und deutete auf das Mikrofonstativ. „Lorenzo? Kannst du mir kurz helfen? Die Höhe passt nicht richtig zu… nun ja, zu mir.“ Ihre Stimme war süß und frech zugleich. Wesley wusste genau, was sie tat.
Lorenzo kam ohne Zögern in die Kabine. Die Tür fiel leise ins Schloss. Wesley hörte alles über die offenen Monitore – das Rascheln, das Atmen. Miriam stellte sich direkt vor ihn, drehte dem Glas den Rücken zu und lehnte sich zurück, während Lorenzo das Stativ justierte. Ihre Schulterblätter berührten seine Brust. Dann drehte sie sich langsam um, presste sich absichtlich eng an ihn, die weichen Brüste gegen seinen harten Bauch, der Rocksaum streifte seinen Oberschenkel.
„So besser?“, fragte sie leise, den Kopf zurückgelegt.
Lorenzo schaute hinunter auf sie, die Hände noch am Stativ, aber die Finger zuckten. „Viel besser. Du hast eine Stimme, die einem direkt in den Schwanz fährt, Miriam. Und der Körper… fuck. Der Rock allein reicht, um mich wahnsinnig zu machen.“
Sie grinste, drehte den Kopf zur Glasscheibe, fand Wesleys Blick und hielt ihn fest. Ihre Lippen formten fast lautlos die Worte, dann sprach sie etwas lauter, wissend, dass die Mikros alles übertrugen: „Schatz… willst du es sehen? Willst du zuschauen?“
Wesleys Kehle war trocken. Er nickte. Einmal, heftig, demütig und erregt zugleich. Das Blut hämmerte in seinen Ohren. Miriams Augen leuchteten auf – triumphierend, gierig.
Lorenzo folgte ihrem Blick, verstand sofort. Ein schiefes, hungriges Lächeln. „Dein Mann guckt zu, ja?“
„Ja“, flüsterte Miriam, drehte sich vollständig zu Lorenzo und legte die Hand flach auf seine Brust. „Und ich will, dass er alles sieht.“ Dann küsste sie ihn. Offen, tief, die Zunge sofort gierig in seinem Mund. Lorenzo packte ihre Hüften, zog sie hart an sich, und Miriam stöhnte in den Kuss, während ihre Finger unter sein T-Shirt glitten und über die harten Bauchmuskeln strichen. Als sie sich löste, atmete sie heiß gegen seinen Mund: „Ich will dich jetzt ficken. Hier. Vor seinen Augen. Hart.“
Lorenzo knurrte Zustimmung. Miriam sank langsam auf die Knie, der knappe Rock rutschte noch höher, ihr Arsch spannte sich rund und frech. Sie öffnete seinen Gürtel, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen Schwanz heraus – dick, bereits steinhart, die Eichel glänzend. Wesley starrte durch die Scheibe, der Mund offen, und spürte, wie sein eigener Schwanz schmerzhaft gegen den Stoff drückte.
Miriam schaute ihrem Mann direkt in die Augen, während sie die Lippen um Lorenzos Spitze schloss. „Schau genau hin, Wesley“, sagte sie, die Stimme muffig um den Schwanz herum, dann nahm sie ihn tiefer. „Er ist so viel größer… und härter. Spürst du das? Nein. Du spürst gar nichts. Nur ich.“ Sie schob ihn gierig in den Rachen, speichelte, gluckste leise, die Augen immer noch auf Wesley gerichtet. Eine Hand massierte Lorenzos Eier, die andere glitt unter ihren eigenen Rock und rieb über den feuchten Slip. Lorenzo stöhnte, die Finger in ihren Haaren.
„So tief nimmst du ihn“, keuchte Lorenzo. „Gute Schlampe.“
Miriam ließ den Schwanz ploppend aus dem Mund gleiten, speichelte Fäden hingen von ihren Lippen. „Weil er es verdient. Im Gegensatz zu manchen.“ Sie blies weiter, schneller, gieriger, bis Lorenzo sie am Haar hochzog.
„Bück dich“, befahl er rauh. „Über das Pult.“
Miriam gehorchte sofort. Sie streifte den Slip hinunter, warf ihn beiseite und legte sich mit dem Oberkörper über das große Mischpult, die Brüste quollen über dem Rand des Tops hervor. Lorenzo schob den Rock hoch über ihren Arsch, streichelte die nasse Spalte und stieß mit einem einzigen, harten Stoß in sie ein. Miriam schrie auf – laut, unverhohlen lustvoll. „Ah! Ja! Fuck, so tief…“
Er fickte sie von hinten, hart und rhythmisch, die Oberschenkel klatschten gegen ihren Arsch. Jeder Stoß schob sie weiter über die Regler, Tasten knackten unter ihren Händen. Miriam stöhnte und keuchte ins offene Mikrofon, die Töne verzerrt und dreckig in Wesleys Monitore. „Schau zu, Wesley! Schau zu, wie er mich richtig durchfickt… du kannst das nicht. Du hast nie so in mich reingestoßen. Sein Schwanz dehnt mich… ah… so geil…“
Lorenzo griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, damit sie Wesley weiter ansehen musste. „Sag’s ihm nochmal.“
„Er fickt mich besser!“, keuchte sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Härter… dicker… ich komme gleich schon, nur weil er mich so benutzt und du nur zuschauen darfst…“
Er zog sich heraus, drehte sie herum, setzte sich selbst auf den stabilen Studiorechtstuhl und zog Miriam auf seinen Schoß. Sie spreizte die Schenkel, griff nach seinem glänzenden Schwanz und sank sich langsam darauf – bis er vollständig in ihr verschwand. Ein langes, gutturales Stöhnen. Dann ritt sie ihn. Wild. Die Hüften kreisten und stampften, ihre Titten wippten schwer unter dem engen Top, bis Lorenzo es hochschob und eine steife, dunkle Brustwarze in den Mund nahm. Miriam warf den Kopf zurück, die Haare klebten an der schwitzigen Stirn.
„Ja… reite ihn“, keuchte Lorenzo gegen ihre Haut. „Zeig deinem Mann, wie eine richtige Frau abspritzt.“
Sie schaute wieder durchs Glas, die Augen glasig vor Geilheit, und lachte atemlos, während sie auf und ab wippte. „Siehst du das, Schatz? Wie mein Arsch auf seinem Schwanz tanzt? Wie nass ich bin nur für ihn? Du sitzt da… und wichst dir vielleicht einen… aber ich bekomme den echten. Den harten. Den jungen.“ Jeder Satz wurde von einem Stoß unterbrochen, von einem nassen Geräusch, wenn sie sich ganz auf ihn fallen ließ. „Ah—fuck—Lorenzo… tiefer… ja, so… benutz mich vor ihm…“
Lorenzo packte ihre Hüften fester, stieß von unten entgegen, und Miriam schrie auf, die Finger krallten sich in seine Schultern. Im Regieraum saß Wesley reglos, das Herz rasend, der Schwanz steinhart und unerträglich, die Demütigung süß und giftig zugleich. Miriam ritt weiter, immer hemmungsloser, die Stimme schon heiser vom Stöhnen, und Lorenzo flüsterte ihr dreckige Dinge ins Ohr, die das Mikrofon gierig auffing – wie eng sie war, wie gut sie sich anfühlte, dass er sie gleich nochmal anders nehmen würde, länger, bis sie nicht mehr laufen könnte.
Sie bremste die Bewegungen plötzlich, blieb tief aufgespießt sitzen, kreiste nur noch langsam die Hüften und sah Wesley an, die Lippen feucht und geschwollen. Ein Lächeln, dunkel und voller Versprechen. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser ins Mikrofon, während Lorenzos Hände gierig über ihren schwitzenden Rücken wanderten und seine Härte immer noch pulsierend in ihr steckte. „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir… und mit mir.“
Lorenzo stieß von unten noch einmal hart nach, und Miriam keuchte auf, die Schenkel zitterten um seine Hüften. Sie blieb tief auf ihm sitzen, kreiste langsam, spürte jeden Zentimeter seines dicken Schwanzes, der sie ausfüllte und pulsierte. Schweiß glänzte in ihrem Dekolleté, das Top noch hochgeschoben, die harten Nippel feucht von seinem Speichel. Durch die Glasscheibe starrte Wesley, blass und mit offenem Mund, die Hände krampfhaft um die Armlehnen geklammert, der eigene Schwanz eine schmerzhafte Beule in der Hose.
„Komm her“, murmelte Lorenzo heiser, packte sie am Arsch und hob sie an. Mit einem nassen Geräusch glitt er aus ihr heraus. Miriam stöhnte protestierend, doch er drehte sie flink, stellte sie auf wackelige Beine und schob sie mit dem Bauch gegen die dicke Glasscheibe. Kalt und glatt. Ihre Brüste pressten sich platt dagegen, die Warzen wurden noch steifer. Wesley saß direkt gegenüber, nur Zentimeter von ihrem entblößten Körper getrennt, und sah, wie ihr feuchter Schoß tropfte, wie der Saft an ihren inneren Schenkeln hinablief.
Lorenzo kniete kurz, riss den knappen Rock noch höher und leckte einmal breit über ihre geschwollene Spalte. Miriam zuckte, stöhnte laut, die Stirn gegen das Glas gedrückt. „Ahh… ja, leck mich… zeig’s ihm…“ Dann stand er auf, packte ihren Arsch mit beiden Händen und stieß in einem einzigen, brutalen Ruck wieder in sie ein. Bis zum Anschlag. Miriam schrie auf, der Schrei vibrierte durch die offenen Mikrofone und traf Wesley mit voller Wucht.
„Fuck ja!“, keuchte sie, die Augen glasig, den Blick fest auf ihren Mann gerichtet. „Siehst du das, Schatz? Wie er mich an die Scheibe nagelt? Sein Schwanz… er bohrt sich so tief rein, ich spüre ihn im Bauch…“ Jeder Stoß schlug klatschend gegen ihren prallen Hintern, die Schläge hallten im Studio. Lorenzo fickte sie ohne Gnade, die muskulösen Schenkel spannten sich, die Sehnen an den Unterarmen traten hervor, während er sie festhielt und immer wieder voll in sie hineinhämmerte.
Wesley konnte nicht wegsehen. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust, vermischt mit einer Erregung, die ihn schwindelig machte. Miriams Atem beschlug das Glas, ihre Lippen formten stumme Flüche und Stöhner, dann sprach sie bewusst lauter, für ihn: „Du sitzt da und wirst hart davon… oder? Aber du darfst nicht. Du darfst nur zusehen, wie ein richtiger Mann mich fickt. Lorenzo… ah… er ist so viel mehr Schwanz als du je warst…“
Lorenzo grinste schief, zog sie an den Haaren zurück, bis ihr Rücken sich durchbog, und flüsterte laut genug für die Mikros: „Dein Mann hat so einen kleinen, weichen Schwanz, was? Der kann dich nie so füllen. Sag’s ihm.“
„Ja!“, schrie Miriam, während er sie weiter durchstieß. „Sein Schwanz ist nichts dagegen… Lorenzo dehnt mich… er zerstört meine Fotze… und ich liebe es… ah—härter!“ Sie drückte den Arsch entgegen, nahm jeden Stoß gierig auf. Die Regler des Mischpults knackten unter ihren zitternden Fingern, als sie sich abstützte. Speichel tropfte von ihren Lippen auf die Scheibe.
Er zog sich plötzlich heraus, drehte sie herum und hob sie hoch. Miriam hakte die Beine um seine Hüften, und Lorenzo trug sie wie nichts zum großen Studiorechtstuhl zurück. Er setzte sich, ließ sie wieder auf seinen steinharten Schwanz sinken – diesmal Gesicht zu Gesicht. Miriam stöhnte guttural, als er sie vollständig ausfüllte. Sie begann sofort zu reiten, wild und unkontrolliert, die Titten wippten frei vor seinem Gesicht. Lorenzo saugte an einer, biss leicht in die weiche Haut, während seine Hände ihren schwankenden Arsch kneteten und die Backen spreizten.
„Reite ihn richtig“, knurrte er gegen ihre Brust. „Zeig dem Cuck, was du brauchst.“
Sie lachte atemlos, warf den Kopf zurück, dann nach vorn, fand Wesleys Blick wieder. „Schau, wie nass ich bin… hörst du das?“, und sie ließ sich schwer auf ihn fallen, das schmatzende Geräusch ihrer Fotze war über die Monitore kristallklar. „Nur für ihn. Du könntest stundenlang versuchen und würdest mich nie so nass machen. Lorenzo… ja, stoß von unten… benutz mich…“
Lorenzo packte ihre Hüften und rammte von unten entgegen, hob sie und ließ sie immer wieder hart auf seinen Schwanz prallen. Miriams Stöhnen wurde zu einem fortlaufenden, heiseren Wimmern. Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Brust. Sie krallte sich in seine breiten Schultern, die Nägel hinterließen rote Spuren. „Ich komme… fuck, ich komme gleich auf seinem Schwanz… und du sitzt da und kannst nichts… nichts außer zuschauen…“
Ihre Innenseiten zuckten, sie ritt schneller, verzweifelt, die Stimme brach. „Lorenzo—ja—füll mich—ah!“ Der Orgasmus riss sie mit, der Körper spannte sich, die Fotze pulsierte und milchte um seinen dicken Schwanz. Sie schrie seinen Namen, die Augen halb geschlossen, und Wesley sah alles: wie ihre Schenkel zitterten, wie der Saft an Lorenzos Eiern hinablief, wie sie sich durch den Höhepunkt zuckte und dabei immer noch seinen Blick suchte, triumphierend und gierig.
Lorenzo hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ohne nachzulassen. Als die Wellen abebbten, blieb Miriam keuchend auf ihm sitzen, die Stirn an seiner. „Noch nicht… hör nicht auf…“
„Werde ich nicht“, knurrte er. Er hob sie an, drehte sie im Schoß um, sodass sie mit dem Rücken an seiner Brust saß, die Beine weit gespreizt über seinen Oberschenkeln. Von vorn, durch die Glasscheibe, hatte Wesley den perfekten Blick auf ihre gespreizte, tropfende Fotze, in die Lorenzos glänzender Schwanz wieder eindrang. Miriam stöhnte, als er sie von unten voll nahm, eine Hand um ihren Bauch, die andere, die ihre Brüste knetete und an den Nippeln zerrte.
„Öffne die Beine weiter“, befahl er. „Zeig deinem Mann alles.“
Sie gehorchte, griff selbst an ihre Schamlippen und zog sie auseinander, damit Wesley sehen konnte, wie der dicke Schaft in sie eintauchte, herausglitt, glänzend von ihrem Saft, und wieder verschwand. „Siehst du das, Wesley? Wie er mich auf und ab schiebt… wie meine Fotze seinen Schwanz schluckt… du wirst nie wieder so in mir sein. Nie.“ Jeder Satz kam stoßweise, unterbrochen von harten Stößen. Lorenzo fickte sie in diesem Winkel tiefer, der Winkel drückte gegen ihren G-Punkt, und Miriams Augen rollten.
„Ah—zu tief… so geil… er fickt mich kaputt vor dir… und ich will mehr…“ Sie streckte eine Hand aus, berührte das Glas von innen, als könnte sie Wesley erreichen. „Wichs dir einen, Schatz. Aber nur, wenn du zusiehst, wie er mich nimmt. Sag’s… sag, dass du es willst.“
Wesley schluckte, die Stimme heiser und gebrochen, als er zum ersten Mal über die Sprechanlage antwortete: „J-ja… ich will zusehen… fick sie… fick meine Frau…“
Miriam lachte triumphierend, dreckig. „Guter Junge. Hörst du das, Lorenzo? Mein Mann bettelt darum, dass du mich durchfickst.“
Lorenzo knurrte Zustimmung, biss in ihren Nacken und stieß noch härter. „Dann gib ihm eine Show.“ Er zog sie vom Schwanz, stand auf und schob sie über das Mischpult, diesmal auf den Rücken. Miriams Beine haken hoch, die Fersen auf den Kanten der Regler. Lorenzo stellte sich zwischen sie, packte ihre Oberschenkel und rammte sich wieder in sie. Von oben, hart, die Oberschenkel klatschten. Miriams Brüste wippten mit jedem Stoß, der Rock war nur noch ein zerknüllter Streifen Stoff um ihre Taille.
„Deine Frau ist so eng und nass“, stöhnte Lorenzo laut, den Blick auf Wesley gerichtet. „Sie milcht meinen Schwanz. Sie will meinen Saft… willst du das auch sehen, Cuck? Wie ich sie vollpumpe?“
„Ja…“, keuchte Wesley, die Hand unwillkürlich über die Beule in der Hose streichend.
Miriam stöhnte auf, griff nach Lorenzos Handgelenken. „Noch nicht… ich will dich noch länger… nimm meinen Mund wieder… und dann meinen Arsch… zeig ihm alles…“ Sie lachte heiser, während er sie weiter hämmere. „Wir machen weiter, Schatz. Du wirst zusehen, wie er mich in jede Öffnung fickt… bis ich nicht mehr laufen kann… und du sitzt da und wirst davon abspritzen wie der kleine, demütige Mann, der du bist…“
Lorenzo zog sich heraus, der Schwanz glänzte dick und pulsierend, und schob ihn Miriam ohne Vorwarnung zwischen die Lippen. Sie nahm ihn gierig, speichelte, gluckste, während er ihren Kopf festhielt und in ihren Rachen stieß. Speichel tropfte über ihr Kinn auf die Brüste. Dann zog er wieder ab, drehte sie auf die Seite auf dem Pult, hob ein Bein hoch und positionierte die glänzende Eichel an ihrem engen Arschloch.
Miriam keuchte, blickte zu Wesley, die Augen dunkel vor Lust. „Ja… nimm meinen Arsch… vor ihm… ah—langsam… fuck…“ Lorenzo drückte vor, die dicke Spitze dehnte sie, und Miriam stöhnte lang und guttural, als er sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch schob. Bis er vollständig in ihr steckte. „So voll… er ist in meinem Arsch… Wesley, schau… er fickt meinen Arsch und du… du darfst nur gucken…“
Er begann zu stoßen, erst vorsichtig, dann härter, der Rhythmus baute sich auf. Miriams Stimme brach in Stöhnen und Flüche, die Finger krallten sich in die Kante des Pults. Lorenzo griff um sie herum, rieb ihre klitschnasse Fotze, während er ihren Arsch nahm. „Enge kleine Arschfotze… sie gehört mir jetzt… dein Mann guckt zu und wichst sich den kleinen Schwanz…“
Miriam kam schon wieder, zuckend, schreiend, die Öffnungen pulsierend um ihn. Lorenzo hörte nicht auf. Er fickte sie durch den zweiten Orgasmus, zog sich fast heraus, stieß wieder voll rein, die Hände fest an ihren Hüften. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. „Wir sind lange nicht fertig“, knurrte er gegen ihr Ohr, laut genug für Wesley. „Als Nächstes knie ich dich hin und ficke dich wie eine billige Studio-Schlampe, bis du nur noch meinen Namen kennst… und dein Mann wird jede Sekunde davon abspritzen müssen.“
Miriam drehte den Kopf, fand Wesleys Blick, die Lippen geschwollen und feucht, ein dunkles, hungriges Lächeln. „Hörst du das, Schatz? Noch lange nicht vorbei… er wird mich weiter benutzen… und du wirst zusehen… bis zum bitteren, geilen Ende…“ Lorenzo stieß noch einmal tief in ihren Arsch, hielt inne, pulsierend, und Miriam keuchte, die Spannung zwischen den dreien knisternd und unerträglich, bereit für mehr.
Lorenzo blieb einen Moment tief in Miriams Arsch stecken, pulsierend, der dicke Schaft spannte ihre enge Öffnung bis zum Äußersten. Miriam keuchte gegen die kühle Oberfläche des Mischpults, die Wangen gerötet, Schweißtropfen liefen ihr den Nacken hinab und tropften auf die Regler. Wesley starrte durch die Scheibe, der Mund trocken, der eigene Schwanz so hart, dass der Stoff der Hose ihn schmerzhaft einschnürte. Er wagte kaum zu atmen.
„Noch enger als ihre Fotze“, knurrte Lorenzo laut genug für die Monitore, zog sich langsam heraus, bis nur die glänzende Eichel stecken blieb, und rammte wieder zu. Miriam schrie auf, ein gutturales, heiseres Geräusch, das direkt in Wesleys Knochen vibrierte. „Ah—fuck—ja! Dein Mann sieht, wie du meinen Arsch dehnst… er sitzt da und kann nichts… nichts außer zuschauen und zucken…“
Lorenzo lachte dreckig, packte ihre Hüften fester und fickte sie jetzt in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Jeder Stoß klatschte nass, der Klang ihrer geilen Arschfotze, die seinen Schwanz schluckte, hallte über die offenen Mikros. Miriams Brüste wippten mit, das Top noch hochgeschoben, die dunklen Nippel steif und feucht. Sie drehte den Kopf, fand Wesleys Blick und hielt ihn fest, während Lorenzo sie benutzte.
„Siehst du das, Schatz?“, keuchte sie, die Stimme brüchig vor Lust. „Wie er mich im Arsch fickt… so tief… so dick… du warst nie so in mir. Nie. Sein Schwanz zerstört mich und ich will mehr davon…“ Eine Hand glitt zwischen ihre Beine, sie rieb wild über ihre klitschnasse Klitoris, während Lorenzo weiterhämmerte. „Ich komme gleich wieder… nur weil er meinen Arsch nimmt und du zuschauen musst…“
Wesley murmelte etwas Unverständliches in die Sprechanlage, die Demütigung brannte heiß in seiner Brust, vermischt mit einer Erregung, die ihn schwindelig machte. Seine Finger zitterten, als sie unwillkürlich über die Beule strichen. Miriam lachte triumphierend, dreckig, und drückte den Arsch entgegen.
Lorenzo zog sich plötzlich heraus. Der Schwanz glänzte, dick und pulsierend, mit Miriams Säften und etwas von ihrem Arschschleim überzogen. Er drehte sie flink auf den Rücken, schob ihre Beine hoch und weit auseinander, bis die Fersen auf den äußeren Reglern lagen. Dann kniete er kurz, leckte breit über ihre tropfende Fotze und das gespannte Arschloch, und Miriam zuckte heftig.
„Ahh… ja, leck mich sauber… zeig’s ihm…“, stöhnte sie. Lorenzo stand auf, positionierte die Eichel wieder an ihrem Arsch und schob sich mit einem einzigen langen Stoß bis zum Anschlag hinein. Miriams Rücken wölbte sich, ein langer, gutturaler Laut entwich ihr. „So voll… er füllt meinen Arsch komplett… Wesley, schau genau hin… wie meine Löcher für ihn aufgehen…“
Er fickte sie jetzt von vorn in den Arsch, die muskulösen Schenkel spannten sich, die Sehnen an den Unterarmen traten hervor. Eine Hand knetete ihre Brust, die andere rieb brutal über ihre geschwollene Klitoris. Miriam kam fast sofort – der zweite Orgasmus in kurzer Zeit riss sie mit, der Körper spannte sich, die Öffnungen pulsieren wild um Lorenzos Schwanz. Sie schrie seinen Namen, die Augen halb geschlossen, und suchte trotzdem Wesleys Blick, triumphierend und gierig.
„Gute Schlampe“, knurrte Lorenzo, fickte sie durch die Wellen hindurch, ohne nachzulassen. „Dein Cuck-Mann wichst sich bestimmt den kleinen Schwanz. Sag ihm, wie gut ich dich ficke.“
„Er fickt mich kaputt!“, keuchte Miriam, als die Zuckungen abebbten. „Härter als du je konntest… dicker… tiefer… ich liebe es, vor dir benutzt zu werden… ah—ja, so… nimm meinen Arsch… benutz mich…“
Lorenzo zog sich heraus, hob sie vom Pult und trug sie wie nichts zum großen Studiorechtstuhl. Er setzte sich, drehte Miriam so, dass sie mit dem Rücken zu seiner Brust saß, und ließ sie langsam auf seinen steinharten Schwanz sinken – diesmal wieder in die Fotze. Sie stöhnte guttural, als er sie vollständig ausfüllte, die Beine weit gespreizt über seinen Oberschenkeln. Von vorn, durch die Glasscheibe, hatte Wesley den perfekten, ungeschönten Blick: Miriams gespreizte, tropfende Schamlippen, der dicke glänzende Schaft, der in sie eintauchte und herausglitt, glänzend von ihrem Saft.
„Öffne dich weiter“, befahl Lorenzo heiser, biss in ihren Nacken. „Zeig deinem Mann alles. Jeden Zentimeter.“
Miriam gehorchte gierig, griff selbst an ihre Schamlippen und zog sie auseinander. „Siehst du das, Wesley? Wie er mich auf und ab schiebt… wie meine Fotze seinen Schwanz schluckt… du wirst nie wieder so in mir sein. Nie. Hörst du das Schmatzen? Nur für ihn. Du könntest stundenlang versuchen und würdest mich nie so nass machen.“
Lorenzo packte ihre Hüften und rammte von unten entgegen, hob sie und ließ sie immer wieder hart auf seinen Schwanz prallen. Miriams Stöhnen wurde zu einem fortlaufenden, heiseren Wimmern. Schweiß tropfte von ihrem Kinn. Sie krallte sich in seine breiten Oberschenkel, die Nägel hinterließen rote Spuren. „Ich komme… fuck, ich komme gleich wieder auf seinem Schwanz… und du sitzt da und kannst nichts… nichts außer zuschauen und betteln…“
„Betteln, Cuck“, knurrte Lorenzo laut, den Blick fest auf Wesley gerichtet. „Sag’s. Sag, dass du willst, dass ich deine Frau vollpumpe. Dass ich sie als Nächstes auf die Knie zwinge und wie eine billige Studio-Hure ficke.“
Wesleys Stimme kam heiser und gebrochen über die Sprechanlage: „J-ja… fick sie… pump sie voll… nimm sie… ich will es sehen… bitte…“
Miriam lachte atemlos, dreckig, warf den Kopf zurück gegen Lorenzos Schulter. „Guter Junge. Hörst du das? Mein Mann bettelt darum, dass du mich durchfickst. Dass du mich ruinierst vor seinen Augen.“ Sie ritt wilder, die Titten wippten frei, Lorenzo knetete sie grob und zerrte an den Nippeln. „Ah—tiefer… ja… benutz mich… ich will deinen Saft… aber noch nicht… erst will ich dich im Mund… und dann wieder im Arsch… bis ich nicht mehr laufen kann…“
Lorenzo knurrte Zustimmung, hob sie an und schob sie von seinem Schwanz. Mit einem nassen Geräusch glitt er heraus. Miriam stöhnte protestierend, doch er stellte sie auf wackelige Beine, drehte sie um und drückte sie sanft, aber bestimmt auf die Knie vor sich. Der Studiorechtstuhl knarrte. Miriam schaute hoch, die Lippen geschwollen, dann seitlich zum Glas, direkt zu Wesley.
„Schau genau hin, Schatz“, flüsterte sie heiser, griff nach Lorenzos glänzendem, pulsierendem Schwanz und strich ihn langsam. „Jetzt nehme ich ihn wieder in den Mund… tief… und du wirst zusehen, wie ich seinen Schwanz schlucke, der gerade noch in meinem Arsch war.“ Sie schloss die Lippen um die Spitze, saugte gierig, speichelte, und nahm ihn tiefer. Gluckslaute, nasse Geräusche. Lorenzo stöhnte, die Finger in ihren dunklen Haaren, und stieß vorsichtig in ihren Rachen.
„So tief nimmst du ihn“, keuchte er. „Gute kleine Schlampe. Dein Mann guckt zu und wird davon hart. Zeig ihm, wie du einen echten Schwanz bedienst.“
Miriam blies weiter, gieriger, speichelte Fäden hingen von ihren Lippen und tropften auf ihre Brüste. Eine Hand massierte Lorenzos schwere Eier, die andere glitt wieder zwischen ihre eigenen Schenkel und rieb über die tropfende Spalte. Sie ließ den Schwanz ploppend herausgleiten, atmete heiß dagegen: „Er schmeckt nach mir… nach meinem Arsch und meiner Fotze… und ich will mehr. Wesley… wichs dir einen. Aber nur wenn du zusiehst, wie ich ihn tief nehme… und wie er mich danach wieder fickt.“
Wesley keuchte, die Hand jetzt offen über der Hose, rieb sich durch den Stoff. „Ja… ich… ich wichs… fick sie weiter… bitte…“
Lorenzo grinste schief, zog Miriam am Haar hoch und schob sie über das Mischpult, diesmal Bauch nach unten, den Oberkörper flach, den Arsch hochgestreckt. Er streichelte die nasse Spalte, dann das noch gedehnte Arschloch, und stieß ohne Vorwarnung wieder in ihre Fotze ein – hart, bis zum Anschlag. Miriam schrie auf, laut und lustvoll. „Ah! Ja! Fuck—so tief…“
Er fickte sie von hinten, die Oberschenkel klatschten gegen ihren prallen Arsch. Jeder Stoß schob sie weiter über die Regler, Tasten knackten. Miriam stöhnte und keuchte ins offene Mikrofon, die Töne verzerrt und dreckig. „Schau zu, Wesley! Schau, wie er mich richtig durchfickt… du kannst das nicht… du hast nie so in mich reingestoßen… sein Schwanz dehnt mich… ah… so geil… ich komme gleich schon wieder… nur weil er mich so benutzt und du nur zuschauen darfst…“
Lorenzo griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, damit sie Wesley weiter ansehen musste. „Sag’s ihm nochmal. Laut.“
„Er fickt mich besser!“, keuchte sie, die Stimme brüchig. „Härter… dicker… ich liebe es, seine Schlampe zu sein vor dir… ah—füll mich… aber warte… nimm meinen Arsch nochmal… zeig ihm, wie du mich in jede Öffnung nimmst…“
Er zog sich heraus, positionierte die glänzende Eichel an ihrem engen Arschloch und drückte vor. Miriam stöhnte lang und guttural, als er sich Zentimeter für Zentimeter hineinschob, bis er vollständig in ihr steckte. „So voll… er ist wieder in meinem Arsch… Wesley, schau… er fickt meinen Arsch und du… du darfst nur gucken und wichsen…“
Lorenzo begann zu stoßen, erst tief und kontrolliert, dann härter, der Rhythmus baute sich auf. Eine Hand griff um sie herum, zwei Finger schoben sich in ihre klitschnasse Fotze, während er ihren Arsch nahm. Miriam kam schon wieder, zuckend, schreiend, die Öffnungen pulsierend um ihn und seine Finger. Lorenzo hörte nicht auf. Er fickte sie durch den Orgasmus, zog sich fast heraus, stieß wieder voll rein, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken.
„Wir sind lange nicht fertig“, knurrte er gegen ihr Ohr, laut genug für Wesley und die Mikros. „Als Nächstes knie ich dich hin und ficke dich wie eine billige Studio-Schlampe, bis du nur noch meinen Namen kennst… und dein Mann wird jede Sekunde davon abspritzen müssen. Dann hole ich mir deinen Mund nochmal, pumpe dir den Hals voll und lasse dich den Saft schlucken, während er zuschaut. Und danach… danach nehme ich dich nochmal im Arsch, stehend, gegen die Scheibe, bis du zitterst und nicht mehr stehen kannst.“
Miriam drehte den Kopf, fand Wesleys Blick, die Lippen geschwollen und feucht, ein dunkles, hungriges Lächeln. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, der Rock war nur noch ein zerknüllter Streifen, die Beine zitterten. „Hörst du das, Schatz? Noch lange nicht vorbei… er wird mich weiter benutzen… in jede Öffnung… und du wirst zusehen… bis zum bitteren, geilen Ende… und dann wirst du mich vielleicht ablecken dürfen… wenn er es erlaubt…“
Lorenzo stieß noch einmal tief in ihren Arsch, hielt inne, pulsierend, die Hände fest an ihren Hüften. Miriam keuchte, die Schenkel zitterten unkontrolliert, die Spannung zwischen den dreien knisterte unerträglich heiß. Wesley saß reglos und doch zuckend, der Schwanz steinhart in der Hand jetzt, die Demütigung und Lust ein giftiger, süßer Cocktail. Miriam lächelte dreckig durchs Glas, kreiste langsam die Hüften um den dicken Schaft in ihrem Arsch und flüsterte heiser ins Mikrofon: „Mach dich bereit, Schatz. Der nächste Teil wird noch dreckiger… und du wirst jeden Tropfen davon sehen… und betteln um mehr.“
Lorenzo blieb noch einen Herzschlag lang stecken, der dicke Schaft pulsierte tief in Miriams engem Arsch, spannte die Öffnung bis zum Zerreißen. Dann zog er sich langsam heraus, bis nur die glänzende Eichel noch steckte, und rammte wieder zu – hart, ohne Gnade. Miriam schrie auf, ein heiseres, gutturales Geräusch, das über die offenen Mikrofone direkt in Wesleys Knochen schlug. Schweiß tropfte von ihrem Nacken auf die Regler, ihre Wangen brannten, und sie presste die Stirn gegen die kühle Oberfläche des Mischpults, während Lorenzo sie im gleichmäßigen, brutalen Rhythmus nahm.
„Noch enger“, knurrte er laut, die Finger gruben sich in ihre Hüften. „Deine Arschfotze milcht mich. Dein Mann guckt zu und zuckt. Sag’s ihm.“
„Er fickt meinen Arsch kaputt“, keuchte Miriam, den Blick fest durch die Scheibe auf Wesley gerichtet. „So dick… so tief… du warst nie so in mir, Schatz. Nie. Er zerstört mich und ich komme gleich wieder nur davon.“ Ihre Hand glitt zwischen die Beine, rieb wild über die klitschnasse Klitoris, während Lorenzo weiterhämmerte. Jeder Stoß klatschte nass, der Klang hallte durch die Monitore. Wesley saß mit offenem Mund da, die Hose jetzt geöffnet, der eigene Schwanz steinhart in der Faust, und wichste sich langsam, demütig, während er zusah, wie seine Frau benutzt wurde.
Lorenzo zog sich plötzlich heraus. Der Schwanz glänzte, überzogen von ihrem Saft und dem glänzenden Film aus ihrem Arsch. Er drehte sie flink auf den Rücken, schob ihre Beine hoch und weit, bis die Absätze auf den äußeren Reglern lagen, und kniete kurz. Seine Zunge strich breit über die tropfende Spalte und das noch geöffnete Arschloch. Miriam zuckte heftig, stöhnte laut. „Ahh… ja, leck mich… zeig’s ihm… wie dreckig ich bin…“
Dann stand er auf, positionierte die Eichel erneut an ihrem Arsch und schob sich mit einem einzigen langen Stoß bis zum Anschlag hinein. Miriams Rücken wölbte sich, ein langer Laut entwich ihr. „So voll… er füllt mich komplett… Wesley, schau genau hin… wie meine Löcher für ihn aufgehen…“ Lorenzo fickte sie jetzt von vorn in den Arsch, die muskulösen Schenkel spannten, Sehnen traten an den Unterarmen hervor. Eine Hand knetete ihre Brust, die andere rieb brutal über die geschwollene Klitoris. Miriam kam fast sofort – der Körper spannte sich, die Öffnungen pulsieren wild um seinen Schwanz. Sie schrie seinen Namen, suchte trotzdem Wesleys Blick, triumphierend und gierig.
„Gute Schlampe“, knurrte Lorenzo und fickte sie durch die Wellen hindurch. „Dein Cuck wichst sich den kleinen Schwanz. Sag ihm, wie gut ich dich ficke.“
„Er fickt mich besser als du je konntest!“, keuchte sie, als die Zuckungen abebbten. „Härter… dicker… tiefer… ich liebe es, vor dir benutzt zu werden… ah—ja, nimm meinen Arsch… benutz mich…“
Er zog sich heraus, hob sie vom Pult wie nichts und trug sie zum Studiorechtstuhl. Setzte sich, drehte sie mit dem Rücken an seine Brust und ließ sie langsam auf den steinharten Schwanz sinken – diesmal wieder in die Fotze. Sie stöhnte guttural, als er sie vollständig ausfüllte, die Beine weit gespreizt über seinen Oberschenkeln. Von vorn hatte Wesley den perfekten Blick: Miriams gespreizte, tropfende Schamlippen, der dicke glänzende Schaft, der ein- und austauchte.
„Öffne dich weiter“, befahl Lorenzo und biss in ihren Nacken. „Zeig deinem Mann alles.“
Miriam griff an die Lippen und zog sie auseinander. „Siehst du das, Wesley? Wie er mich auf und ab schiebt… wie meine Fotze seinen Schwanz schluckt… du wirst nie wieder so in mir sein. Hörst du das Schmatzen? Nur für ihn.“ Lorenzo packte ihre Hüften und rammte von unten entgegen, hob sie und ließ sie hart auf den Schwanz prallen. Miriams Stöhnen wurde zu einem fortlaufenden Wimmern. Schweiß tropfte. Sie krallte sich in seine Oberschenkel. „Ich komme… fuck, ich komme gleich wieder… und du sitzt da und kannst nichts…“
„Betteln, Cuck“, knurrte Lorenzo, den Blick auf Wesley. „Sag, dass du willst, dass ich sie vollpumpe.“
Wesleys Stimme kam heiser über die Sprechanlage: „Ja… fick sie… pump sie voll… bitte… ich will es sehen…“
Miriam lachte atemlos, warf den Kopf zurück. „Guter Junge. Mein Mann bettelt. Ah—tiefer… ja… benutz mich… ich will deinen Saft… aber erst den Mund… dann den Arsch nochmal… bis ich nicht mehr laufen kann…“
Lorenzo hob sie an, schob sie vom Schwanz. Mit nassem Geräusch glitt er heraus. Er stellte sie auf wackelige Beine, drückte sie auf die Knie vor sich. Miriam schaute hoch, dann seitlich zum Glas. „Schau genau hin, Schatz. Jetzt nehme ich ihn wieder in den Mund… tief… der Schwanz, der gerade in meinem Arsch war.“ Sie schloss die Lippen um die Spitze, saugte gierig, speichelte, nahm ihn tiefer. Gluckslaute. Lorenzo stöhnte, Finger in ihren Haaren, stieß in den Rachen.
„So tief“, keuchte er. „Gute kleine Studio-Schlampe. Zeig ihm, wie du einen echten Schwanz bedienst.“
Miriam blies weiter, gieriger, Speichelfäden tropften auf ihre Brüste. Eine Hand massierte seine Eier, die andere rieb zwischen ihren Schenkeln. Sie ließ ihn ploppend heraus, atmete heiß dagegen: „Er schmeckt nach mir… nach Arsch und Fotze… Wesley… wichs. Aber nur wenn du zusiehst.“
Wesley keuchte, die Faust flog jetzt schneller über seinen Schwanz. „Ja… ich wichs… fick sie weiter… bitte…“
Lorenzo zog sie am Haar hoch, schob sie über das Pult, Bauch nach unten, Arsch hoch. Er stieß ohne Vorwarnung wieder in die Fotze – hart, bis zum Anschlag. Miriam schrie. „Ah! Ja! Fuck—so tief…“ Er fickte sie von hinten, Oberschenkel klatschten gegen den prallen Arsch. Jeder Stoß schob sie über die Regler. „Schau zu, Wesley! Wie er mich richtig durchfickt… du kannst das nicht… sein Schwanz dehnt mich… ich komme gleich schon wieder… nur weil er mich benutzt und du nur zuschauen darfst…“
Er griff in die Haare, zog den Kopf zurück. „Sag’s laut.“
„Er fickt mich besser!“, keuchte sie. „Härter… dicker… ich liebe es, seine Schlampe zu sein vor dir… nimm meinen Arsch nochmal… zeig ihm alles…“
Er positionierte die Eichel am Arschloch und drückte vor. Miriam stöhnte lang, als er Zentimeter für Zentimeter hineinschob, bis er vollständig steckte. „So voll… er ist wieder in meinem Arsch… du darfst nur gucken und wichsen…“ Lorenzo stieß, erst kontrolliert, dann härter. Zwei Finger schoben sich in ihre Fotze, während er den Arsch nahm. Miriam kam zuckend, schreiend, die Öffnungen pulsierend. Er fickte sie durch den Orgasmus, Schweiß tropfte auf ihren Rücken.
„Als Nächstes knie ich dich hin und ficke dich wie eine billige Studio-Hure“, knurrte er gegen ihr Ohr, laut für die Mikros. „Bis du nur noch meinen Namen kennst. Dann hole ich mir den Mund, pumpe den Hals voll und lasse dich schlucken, während er zuschaut. Danach nehme ich dich stehend gegen die Scheibe, bis du zitterst.“
Miriam drehte den Kopf, fand Wesleys Blick, Lippen geschwollen, dunkles Lächeln. „Hörst du das? Noch lange nicht vorbei… er wird mich in jede Öffnung benutzen… und du wirst zusehen… und dann wirst du mich vielleicht ablecken dürfen… wenn er es erlaubt…“
Lorenzo zog sie hoch, stellte sie mit dem Gesicht zur Glasscheibe, Brüste platt dagegen gepresst. Er packte die Hüften und rammte sich von hinten wieder in den Arsch. Miriam schrie, der Atem beschlug das Glas, Wesley nur Zentimeter entfernt. Sie sah ihm in die Augen, während Lorenzo sie ohne Gnade nahm, die Schläge hallten. „Siehst du… wie er mich annagelt… sein Schwanz im Arsch… ich komme… fuck…“
Sie kam erneut, zuckend gegen die Scheibe, Saft lief an den Schenkeln herab. Lorenzo knurrte, stieß noch tiefer, dann zog er heraus, drehte sie, drückte sie auf die Knie. „Mund auf. Schluck.“ Miriam gehorchte gierig, nahm den glänzenden Schwanz tief in den Rachen. Lorenzo hielt ihren Kopf und fickte den Mund, speichelte Fäden, stieß bis sie würgte und gluckste. „Dein Mann guckt zu… jetzt bekommt er die Show.“ Er stöhnte auf, der Körper spannte sich, und er kam – dicke, heiße Schübe direkt in ihren Hals. Miriam schluckte, hustete, Speichel und Sperma liefen über ihr Kinn auf die Brüste, während sie Wesleys Blick hielt.
Lorenzo zog ab, der letzte Schub landete auf ihre Zunge und Lippen. Miriam leckte sich ab, grinste dreckig zum Glas. „Schmeckt… nach ihm… und nach mir.“ Er hob sie wieder hoch, drehte sie zur Scheibe, spreizte ihre Beine und schob den noch halbsteifen, glänzenden Schwanz zurück in die Fotze. Fickte sie stehend, langsam jetzt, aber tief, während Sperma und ihr eigener Saft tropften. Miriam stöhnte heiser, die Stirn am Glas. „Noch… noch ein bisschen… benutz mich fertig…“
Wesley wichste sich hektisch, die Demütigung und Lust kochten über. Er kam mit einem gebrochenen Keuchen, Sperma spritzte über seine Hand und die Hose, während er zusah, wie Lorenzo seine Frau gegen die Scheibe nahm und sie zu einem letzten, zitternden Orgasmus brachte. Miriam schrie seinen Namen, die Beine gaben nach, nur von Lorenzos Armen gehalten. Er ließ sie langsam heruntergleiten, küsste ihren Nacken, flüsterte etwas, das die Mikros auffingen: „Deine Frau gehört mir für heute. Dein Cuck-Schwanz hat nichts dagegen ausgerichtet.“
Miriam drehte sich im Arm, fand Wesleys Blick, die Lippen geschwollen von Sperma und Küssen, der Körper zitternd und glänzend. Sie lächelte, dunkel, hungrig, und flüsterte ins Mikrofon, die Stimme heiser und zufrieden: „Das war es, Schatz. Er hat mich genommen… in jede Öffnung… vollgepumpt… und du hast nur zugesehen und abgespritzt wie der demütige kleine Mann, der du bist. Und weißt du was? Ich will es wieder. Bald. Öfter.“
Lorenzo grinste schief, strich über ihren verschwitzten Arsch und nickte zu Wesley hinüber, während Miriam noch an ihm lehnte, der Saft aus ihr tropfte und die Scheibe beschlagen war von ihrem Atem und den Abdrücken ihrer Brüste.
Du wirst nie wieder der Einzige in ihr sein.
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