Unverschämt erwischt im Lagerraum
Unverschämt erwischt im Lagerraum Tamara, die 28-jährige schwarze Lagerleiterin, lässt sich im Lagerraum von ihrem 35-jährigen weißen
Tamara war die Letzte im Großlager. Die Uhren an den Stahlträgern zeigten kurz nach elf, die Hallenbeleuchtung brummte dumpf, und der Geruch von Plastikfolie, Holz und altem Kaffee hing in der Luft. Die 28-jährige schwarze Lagerleiterin strich sich eine Locke aus dem Gesicht, die unter dem Haarband hervorlugte, und checkte noch einmal die Lieferliste auf dem Scanner. Volle Hüften, enger Rock, der sich über ihrem prallen Hintern spannte, Bluse, die an den Knöpfen leicht aufging, wenn sie sich bückte – sie wusste genau, wie sie aussah. Selbstbewusst, hungrig, und seit Wochen diebisch erregt.
Die Laderampe-Tür knirschte. Marco schob eine Palette herein, der 35-jährige weiße Lieferant mit den breiten Schultern und dem dreckigen Lächeln. Graues T-Shirt, Arbeitshose, die schon jetzt verdächtig eng saß. „Nachtschicht, Tamara? Wieder alles allein, was?“ Seine Stimme war rau, vertraut. Sie kannten sich seit Monaten. Die Blicke hatten sich gesteigert, die Bemerkungen waren immer frecher geworden. Letzte Woche hatte er gesagt, ihr Arsch sehe in dem Rock aus wie eine Einladung. Sie hatte nur gelacht und zurückgefragt, ob er endlich mal den Mut hätte, die Einladung anzunehmen.
„Jemand muss den Scheiß ja checken, bevor er morgen früh fehlt“, antwortete sie und ließ den Blick absichtlich an seinem Schritt hängen. „Du hast die dringende Nachlieferung? Die fehlenden Kartons mit den Dichtungen?“
„Genau die.“ Er schob die Palette zwischen die hohen Regale. Der enge Gang roch nach ihnen beiden – Schweiß, Parfüm, Diesel. Die Spannung knisterte sofort. Tamara spürte, wie ihre Muschi schon feucht wurde, nur weil er da stand und sie ansah, als wollte er sie auffressen. Sie flirte seit Wochen mit ihm, heimlich, hinter den Rücken der Kollegen. Jedes Mal, wenn er vorbeikam, biss sie sich auf die volle Unterlippe und stellte sich vor, wie sein dicker weißer Schwanz zwischen ihren dunklen Schenkeln verschwand.
Sie gingen gemeinsam an die Palette. „Komm, wir sortieren das schnell“, murmelte sie. Schulter an Schulter, Hände, die sich „zufällig“ berührten, wenn sie Kartons hoben. Sein Unterarm streifte ihre Brust. Sie drehte sich, und ihr Hintern drückte sich einen Herzschlag lang gegen seinen Oberschenkel. Marco atmete hörbar ein. Tamara grinste innerlich. Sie sah es – die Beule in seiner Hose wuchs, dick und unübersehbar, spannte den Stoff.
„Du starrst“, flüsterte sie frech, während sie sich über einen Karton beugte und ihm den Anblick ihres Dekolletés und des Rocksaums bot. „Seit Wochen starrst du. Und ich… scheiße, Marco, ich will deinen weißen Schwanz schon so lange ausprobieren. Will spüren, wie hart und dick der in meiner engen Fotze ist.“
Er stöhnte leise. Keine Sekunde Zögern. Marco packte sie an den Hüften, drehte sie herum und drückte sie mit dem Rücken gegen das Regal. Die Metallstreben drückten in ihren Rücken, kalt und hart. „Du kleine unverschämte Schlampe“, knurrte er und küsste sie gierig. Zunge, Zähne, speichelnass. Tamara öffnete den Mund, saugte an seiner Zunge, griff in seine Haare. Ihre Körper rieben sich aneinander. Sie spürte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch pressen.
Hände überall. Sie zog ihm das T-Shirt über den Kopf, fuhr mit den Nägeln über seine behaarte Brust. Er knöpfte ihre Bluse auf, riss fast die Knöpfe ab, befreite ihre schweren, dunklen Titten und knetete sie, drückte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie aufstöhnte. „Fick mich endlich“, keuchte sie. „Hör auf zu spielen.“
Marco schob ihren Rock hoch, griff unter den Slip und fand sie tropfnass. Zwei Finger glitten in sie hinein, und Tamara biss ihm in die Schulter, um nicht zu laut zu sein. „So eng und schwarz und gierig“, murmelte er. Sie zog seinen Gürtel auf, öffnete die Hose und holte seinen Schwanz raus – dick, weiß, die Eichel schon glänzend, Adern dick unter der Haut. Sie wich keinen Zentimeter zurück.
Dann kniete sie sich hin, mitten im Gang zwischen den Regalen, auf dem kühlen Beton. Die Knie schmerzten sofort, aber sie scheißte drauf. Tamara nahm seinen Schwanz in beide Hände, leckte von den Eiern bis zur Spitze, spuckte auf die Eichel und nahm ihn tief in den Mund. Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln, während sie ihn blies, den Kopf vor und zurück bewegte, ihn bis in den Rachen nahm, bis sie würgte und Tränen in die Augen stiegen. Marco stöhnte frech und dreckig, hielt ihren Kopf, stieß vorsichtig nach. „Ja, schluck ihn, du geile Lagerfotze. Schau mich an, während du meinen weißen Prügel lutschst.“
Sie tat es. Dunkle Augen nach oben, volle Lippen um seinen Schwanz, Speichelfäden. Sie massierte seine Eier, ließ ihn knallen, bis er zitterte. Dann zog er sie hoch, hob sie mit einem Ruck auf die halboffene Palette, schob den Rock komplett hoch, riss den Slip zur Seite und drehte sie um. Tamara stützte sich auf die Kartons, den prallen schwarzen Arsch ihm entgegengestreckt. Marco spuckte auf seine Hand, rieb es über ihre nasse Spalte und schob seinen dicken Schwanz mit einem Stoß in sie hinein.
„Ohhh fuck – ja!“ Tamara keuchte auf. Er füllte sie komplett aus, dehnte sie, stieß hart und tief von hinten. Das Geräusch von Haut auf Haut hallte zwischen den Regalen. Er packte ihre Hüften, knallte sie gegen die Palette, fickte sie wie ein Tier. „Deine Fotze schluckt mich so geil“, knurrte er. „Enge schwarze Fotze um meinen weißen Schwanz – scheiße, Tamara, du bist so nass.“
Sie stöhnte zurück, schamlos: „Härter. Benutz mich. Ich will deinen Schwanz bis morgen spüren.“ Er griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, fickte sie durch, bis ihre Titten wippten und die Palette knirschte. Schweiß tropfte. Der Geruch von Sex mischte sich unter den Lagergeruch.
Dann zog er raus, drehte sie zu sich, hob eines ihrer Beine über seine Schulter und nahm sie im Stehen frontal. Stehmissionar, tief, hart. Tamara klammerte sich an seine Schultern, spürte, wie er noch tiefer kam, wie die Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Marco flüsterte ihr versaute Sachen ins Ohr, heiß und dreckig: „Spürst du das? Wie deine enge schwarze Fotze meinen weißen Prügel melkt? Du tropfst mir die Eier voll, du gierige Schlampe. Ich fick dich voll, bis es aus dir rausläuft. Sag’s – sag, wie geil du meinen Schwanz willst.“
„Ich will ihn“, keuchte sie. „Will, dass du mich vollspritzt. Will spüren, wie du in mir abspritzst, du dreckiger weißer Hund. Fick meine Fotze kaputt.“
Die Stöße wurden unkontrolliert. Tamara kam zuerst – die Wellen rissen sie mit, ihre Muschi krampfte um ihn, sie biss ihm in den Hals, um den Schrei zu dämpfen. Marco stöhnte auf, stieß noch dreimal tief und kam heiß und pulsierend in sie. Sein Sperma füllte sie, tropfte sofort an ihren Schenkeln herunter, während er noch zuckend in ihr steckte.
Schwer atmend, verschwitzt, klebrig. Sie blieben einen Moment so, Stirn an Stirn. Dann zog er langsam raus. Tamara spürte den warmen Saft an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunterlaufen. Sie grinste, wischte sich mit zwei Fingern sein Sperma von der dunklen Haut, leckte einen Tropfen ab und schaute ihn dabei an. „Lecker.“
Sie richteten die Kleidung notdürftig. Bluse zugezogen, Rock glatt gestrichen, seine Hose wieder zugeknöpft. Marco sah immer noch aus, als könnte er sie gleich nochmal nehmen. Tamara trat nah an ihn heran, gab ihm einen letzten tiefen, zungentiefen Kuss, sabberig und langsam, und flüsterte ihm heiser an die Lippen:
„Nächste Woche wieder Nachtschicht. Und diesmal bringst du Handschellen mit. Ich will, dass du mich hier festbindest und jeden, der vorbeikommt, riskierst… aber warte. Hörst du das?“
Draußen an der Hallentür knarrte etwas. Schritte. Eine Stimme, undeutlich. Tamara’s Herz pochte plötzlich anders – nicht nur Nachlust, sondern ein neuer, gefährlicher Kick. Jemand war noch da. Oder kam gerade. Sie lächelte Marco frech und unverschämt zu, den Rock noch immer leicht zerknittert, sein Sperma warm zwischen den Beinen, und drückte einen Finger auf seine Lippen.
Tamara drückte den Finger fester auf Marcos Lippen, spürte noch den Puls seines Schwanzes in ihrem Inneren nachhallen, während die Schritte draußen deutlicher wurden. Stiefel auf Beton. Ein Schlüsselbund klirrte. Scheiße. Der Nachwächter. Sie hatte ihn völlig vergessen – der Alte mit dem Humpeln und dem ständigen Husten, der eigentlich nur die Außentore kontrollierte und selten so spät reinkam. Marcos Augen weiteten sich, seine Hand glitt blitzschnell zu seiner Hose, knöpfte zu, während Tamara ihre Bluse hastig zuknöpfte, den Rock glattzog und das nasse, klebrige Gefühl zwischen den Schenkeln ignorierte. Sein Sperma tropfte warm an ihrer Innenseite hinunter, sammelte sich am Rand ihrer Strumpfhose, und sie biss sich auf die Lippe, weil es sie noch geiler machte.
„Versteck dich“, flüsterte sie heiser, schob ihn hinter die Palette mit den Dichtungskartons. Marco duckte sich, der nackte Oberkörper noch glänzend von Schweiß, der Schwanz halbhart in der Hose, die Beule unübersehbar. Tamara griff nach dem Scanner, tat, als prüfe sie die Liste, als die Laderampe-Tür quietschte und der Nachwächter hereinstapfte – ein älterer Mann mit grauen Haaren, der sie überrascht ansah.
„Tamara? Noch hier? Alles in Ordnung?“
Sie lächelte, die Stimme ruhig, während ihr Herz raste und ihre Fotze noch pochte, aufgestemmt vom frischen Fick. „Ja, Dieter. Dringende Nachlieferung. Hab’s fast. Du kannst gehen, ich schließe ab.“
Er musterte den Gang, die leicht verschobene Palette, den Geruch, der nach mehr als Plastik und Holz roch – Schweiß, Sex, die süße Schwere von Sperma in der Luft. Aber er nickte nur, hustete und verschwand wieder. Die Tür knarrte zu. Tamara wartete, zählte die Sekunden, bis die Schritte draußen verhallten. Dann drehte sie sich um, grinste dreckig und zog Marco hervor.
„Fast erwischt, du Arschloch“, keuchte sie und packte ihn am Gürtel. „Und es hat mich nasser gemacht als dein Schwanz. Fuck, ich will mehr. Jetzt.“
Marco brauchte keine Einladung. Er riss sie an sich, küsste sie brutal, Zunge tief in ihrem Mund, Hände unter dem Rock. Seine Finger fanden die nasse Spalte, schoben den Slip beiseite und stopften zwei, dann drei Finger in sie hinein, klatschend, weil sie noch voll von seinem Saft war. Tamara stöhnte in den Kuss, rieb sich an seiner Hand, spürte, wie der Saft an seinen Knöcheln herunterlief. „Dreckige Schlampe“, knurrte er. „Stehst auf den Kick, was? Dass dich jemand beim Ficken erwischt, deine schwarze Fotze vollgespritzt sieht?“
„Ja“, gab sie zu, stieß die Hüften vor. „Mach weiter. Fick mich nochmal, bevor wir wirklich gehen. Ich brauch’s.“
Er drehte sie um, drückte sie gegen die kalte Regalstrebe, zog den Rock hoch bis zur Taille. Der pralle schwarze Arsch wölbte sich ihm entgegen, die Schenkel glänzten von seinem Sperma und ihrer eigenen Nässe. Marco spuckte auf den Spalt, rieb es ein, und drückte seinen wieder steinharten Schwanz zwischen die Lippen ihrer Fotze. Er schob sich hinein – langsam diesmal, zentimeterweise, damit sie jeden Aderzug spürte, wie er die enge, glitschige Hitze dehnte. Tamara keuchte, die Stirn gegen das Metall gepresst, die Nippel hart unter der halb offenen Bluse.
„Tiefer“, forderte sie. „Stopf mich voll. Ich will spüren, wie du mein Loch ausdehnst.“
Er knallte rein. Haut klatschte auf Haut, laut, ungeniert. Die Regale vibrierten. Marcos Hände griffen in ihre Hüften, Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und er fickte sie hart und rhythmisch, zog fast raus und stieß bis zum Anschlag. Tamara spürte die Eichel gegen den Muttermund, den Druck, der sie zittern ließ. Sie griff nach hinten, spreizte ihre Arschbacken, damit er noch tiefer kam, und stöhnte schamlos: „Ja, du weißer Hund, benutz meine enge Negerfotze. Spürst du, wie sie dich melkt? Wie sie deinen dicken Prügel schluckt?“
„Fuck ja“, keuchte er. „So schwarz, so eng, so gierig. Du tropfst mir schon wieder die Eier voll. Ich will dich abspritzen sehen.“
Er zog raus, drehte sie, hob sie mit einem Ruck auf die Kante der Palette. Kartons knirschten unter ihrem Arsch. Tamara spreizte die Beine weit, hielt sich an den Regalstreben fest, während Marco zwischen sie trat, den Schwanz ansetzte und wieder hineinstieß. Stehend, frontal, tief. Er beugte sich vor, saugte an einer dunklen Brustwarze, biss leicht, während er in sie hämmerte. Tamara warf den Kopf zurück, die Locken klebten am Schweiß, und sie spürte den Orgasmus schon wieder aufbauen – heiß, drückend, von innen heraus.
„Komm auf meinen Schwanz“, befahl er. „Spritz dir die Fotze leer, während ich dich vollpumpe.“
Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, die Wände ihrer Muschi krampften rhythmisch um ihn, milchten ihn, zogen an dem harten Fleisch. Nässe spritzte, tropfte auf den Beton. Marco stöhnte auf, stieß noch fünf, sechs Mal hart durch und kam erneut – heiße Schübe, die sich zu dem bereits vorhandenen Sperma mischten, bis es hörbar aus ihr herausquoll, dick und weiß gegen ihre dunkle Haut. Er blieb stecken, pulsierend, und Tamara wackelte mit den Hüften, quetschte die letzten Tropfen aus ihm heraus.
Atemlos. Klebrig. Der Geruch von Sex hing jetzt schwer im ganzen Gang. Marco zog langsam raus, und ein dicker Schwall rannte ihr die Schenkel hinunter. Tamara lachte leise, dreckig, griff mit der Hand dazwischen, fing etwas auf und schmierte es über seine Eichel, massierte ihn weich. „Schau dir das an. Dein weißer Saft in meiner schwarzen Fotze. Sieht so geil aus.“
Er küsste sie, langsamer diesmal, aber immer noch hungrig. „Du bist unglaublich, Tamara. Die unverschämteste Lagerleiterin, die ich je gefickt hab.“
Sie glitten von der Palette, richteten sich notdürftig her. Tamara wischte sich grob ab mit einem Lappen von der Palette, zog den Slip wieder zurecht – nass und sinnlos – und knöpfte die Bluse. Marcos T-Shirt war zerknittert, die Hose fleckig. Sie sahen aus wie zwei, die gerade stundenlang gebumst hatten, und das lag in der Luft, unübersehbar.
Während sie die Palette fertig sortierten, Schulter an Schulter, die Hände immer wieder streifend, dachte Tamara schon weiter. Der Kick mit dem Nachwächter hatte etwas in ihr entzündet. Die Gefahr. Das Fast-Erwischt-Werden. Marcos Schwanz noch hart in der Erinnerung, das Sperma warm und markierend zwischen den Beinen. Sie wollte mehr. Härter. Risiko.
Sie schloss ab, geleitete ihn zur Seitentür. Draußen die kühle Nachtluft. Marco grinste, griff ihr noch einmal an den Arsch, knetete fest. „Nächste Woche. Handschellen, hast du gesagt.“
Tamara lehnte sich an die Tür, den Rock zerknittert, und flüsterte ihm heiser zu, die Stimme voller Pläne: „Mehr als das. Ich will, dass du mich hier festkettelst. An die Regalstreben. Arme hoch, Beine gespreizt. Und dann fickst du mich, während die Überwachungskamera in der Ecke läuft – die ist aus, ich schalte sie ab, aber wir tun so, als ob. Ich will den Adrenalinkick. Und bring einen Knebel mit. Und deinen dicken Gürtel. Ich will, dass du meinen Arsch rot schlägst, bevor du ihn nimmst. Zum ersten Mal. Hart. Ohne Rücksicht. Und wenn der Nachwächter wieder kommt… lassen wir die Tür einen Spalt offen. Er soll hören. Nicht sehen, aber hören, wie du mich durchnimmst. Wie ich um deinen Schwanz bettle. Und danach…“
Sie griff in seine Hose, spürte den Schwanz, der schon wieder zuckte, und lächelte frech. „Danach nehme ich dich mit nach Hause. In mein Bett. Und du bleibst bis zum Morgen. Ich will den ganzen weißen Saft, den du hast. In jeder meiner Löcher. Und wir planen die Schicht danach – diesmal mit deinem Kumpel vom anderen LKW. Dem mit den großen Händen. Ich will euch beide. Abwechselnd. Gleichzeitig. Hier im Lager, auf den Paletten, bis ich nicht mehr laufen kann. Einverstanden?“
Marco stöhnte leise, küsste sie tief und nickte. „Verdammt ja. Ich bring alles mit. Und mehr.“
Tamara stieß ihn leicht weg, schloss die Tür hinter sich, spürte sein Sperma bei jedem Schritt. Sie grinste in die leere Halle, schon dabei, die nächste Nachtschicht im Kopf durchzuspielen: Handschellen klirrend, ihr Arsch gespreizt, zwei Schwänze, Risiko und dreckige, unverschämte Gier. Sie würde die Kameras „prüfen“, die Schlüssel extra liegen lassen, den Rock noch enger wählen. Und Marcos dicken weißen Prügel wieder tief in sich spüren, während sie plante, wie sie ihn und seinen Kumpel gleichzeitig milchen würde.
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