Heißer Schnee – endlich Ja zu meiner besten Freundin

Zwei erwachsene Freundinnen, Gwen (28) und Cassidy (27), geben in einer abgelegenen Skihütte endlich ihrer heißen lesbischen Lust nach.

12 min read September 15, 2026New

Die Hütte lag tief in den verschneiten Alpen, weitab von allen anderen Menschen, eingehüllt in eine dicke weiße Decke aus Schnee. Gwen, die 28-jährige erfolgreiche Architektin, die gerade erst ein großes Bürogebäude in München fertiggestellt hatte, hatte diesen Ort mit Bedacht gewählt. Hier wollte sie die Stille und die Einsamkeit genießen. Ihre beste Freundin Cassidy, 27 Jahre alt und selbstständige Fotografin, deren Arbeiten regelmäßig in internationalen Magazinen erschienen, war sofort mitgekommen. Beide Frauen kannten sich seit Jahren, doch in letzter Zeit hatte sich etwas verändert. Es lag eine unterschwellige Hitze zwischen ihnen, die sich in langen, vielsagenden Blicken entlud, in scheinbar zufälligen Berührungen, die länger anhielten als nötig, und in Cassidys offenem, unverschämtem Flirten, das Gwen jedes Mal den Atem stocken ließ.

Schon bei der Ankunft hatte Cassidy sie mit diesem bestimmten Lächeln angeschaut. Während sie die Skier abschnallten, strich ihre Hand „zufällig“ über Gwens Hüfte. „Du siehst in dieser engen Skikombi zum Anbeißen aus, Gwen. Dein Arsch wackelt so schön, wenn du die Piste runterfährst.“ Gwen hatte gelacht und das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln ignoriert, doch innerlich wusste sie genau, dass ihre Fotze bei diesen Worten feucht geworden war. Den ganzen Tag über spürte sie Cassidys Blicke auf sich. Beim Lift berührten sich ihre Finger, hielten einen Moment zu lang fest. Beim Mittagspause im Schnee lehnte Cassidy sich so nah an sie, dass ihre Schenkel sich durch die dicke Kleidung pressten. „Ich liebe es, wie deine Lippen aussehen, wenn sie vor Kälte rot werden“, flüsterte sie und leckte sich selbst über die Unterlippe. Gwen spürte, wie ihre Nippel hart wurden und gegen den Sport-BH drückten. Verdammt, Cassidy, du machst mich wahnsinnig. Ich denke schon seit Monaten jede Nacht an dich, wenn ich mich selbst ficke.

Die Spannung wuchs mit jedem Tag. Beim gemeinsamen Duschen nach der Abfahrt blieb die Badezimmertür einen Spalt offen. Gwen sah Cassidys nackten, athletischen Körper unter dem Wasserstrahl, die festen Brüste, die harten Nippel, den glattrasierten Spalt zwischen ihren Schenkeln. Cassidy bemerkte den Blick und lächelte nur wissend. Abends beim Kochen streifte ihr Körper Gwens Rücken, ihre Hand legte sich kurz auf ihren Po. „Entschuldige“, sagte sie, aber ihr Ton war alles andere als entschuldigend. Gwens Herz raste jedes Mal. Sie war längst feucht, wenn sie nur an Cassidy dachte, und sie ahnte, dass es ihrer Freundin genauso ging.

Nach einem langen, anstrengenden Tag im tiefen Pulverschnee kehrten sie erschöpft, aber glücklich in die warme Hütte zurück. Die Kälte saß ihnen noch in den Knochen. Sie zogen sich langsam aus, legten die dicken Jacken, Hosen und Pullover ab, bis beide nur noch in Unterwäsche vor dem prasselnden Kaminfeuer standen. Gwen trug einen schwarzen Spitzen-BH und einen winzigen passenden Slip, der bereits einen dunklen Fleck der Erregung zeigte. Cassidy hatte sich für ein rotes Set entschieden, das ihre vollen Brüste kaum bändigte und ihren festen Arsch perfekt betonte. Sie holten sich zwei dicke Decken, kuschelten sich eng aneinander auf dem flauschigen weißen Teppich direkt vor dem Feuer. Ihre nackten Beine verschlangen sich, ihre Brüste drückten sich durch die dünne Wäsche aneinander. Die Hitze des Kamins streichelte ihre Haut, das Knistern des Holzes mischte sich mit ihrem leiser werdenden Atem.

Zuerst sprachen sie über den Tag, über den Schnee, über dumme Anekdoten. Doch dann wurde Cassidys Stimme tiefer, rauchiger. Sie strich mit den Fingern langsam über Gwens nackten Oberschenkel, höher, immer höher, bis sie fast den Rand des Slips erreichte. „Gwen… ich kann nicht mehr lügen. Ich will dich schon seit über zwei Jahren. Nicht als Freundin. Als Liebhaberin. Ich will dich ficken. Ich will deine nasse Fotze lecken, bis du schreist. Ich will meine Finger in dich rammen und spüren, wie du um mich herum kommst. Ich will deinen Arsch lecken und ihn mit meinen Fingern dehnen, während du auf meinem Gesicht sitzt und deine Säfte über mich laufen lässt. Jeden Abend, wenn ich allein in meinem Bett lag, habe ich mir vorgestellt, wie du schmeckst. Süß. Geil. Versaut.“

Gwens Herz hämmerte so laut, dass sie glaubte, Cassidy müsse es hören. Ihre Fotze zog sich zusammen, der Slip war inzwischen klatschnass. Sie spürte, wie ihre Klitoris pochte und gegen den Stoff drückte. „Cassidy… fuck. Ich werde schon seit Ewigkeiten feucht, wenn ich nur an dich denke. Ich habe mich so oft selbst gefingert und dabei deinen Namen gestöhnt. Ich will deine Zunge in mir spüren. Ich will deine Titten lecken, deine Fotze reiten, alles von dir kosten. Ich bin schon so nass, dass es mir die Schenkel runterläuft.“

Die Worte zündeten wie Benzin. Cassidys Augen wurden dunkel vor Lust. Sie packte Gwen im Nacken und zog sie zu einem Kuss heran, der nichts Sanftes mehr hatte. Ihre Zungen stießen hart aneinander, leckten, saugten, bissen. Speichel lief ihnen über die Kinne. Hände griffen gierig. Cassidy riss Gwens BH herunter, knetete die festen Brüste, zwirbelte die steifen Nippel hart zwischen den Fingern. Gwen stöhnte in den Mund der Freundin, griff selbst zwischen Cassidys Beine und spürte die glühende Hitze durch den nassen Slip.

Mit einem hungrigen Knurren drückte Cassidy sie flach auf den flauschigen Teppich. Sie zog Gwen den Slip mit einem Ruck herunter, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und starrte auf die glänzende, geschwollene Fotze. „So eine geile, tropfende Fotze. Endlich gehört sie mir.“ Ohne Vorwarnung senkte sie den Kopf und leckte mit tiefen, gierigen Zügen durch die nasse Spalte. Ihre Zunge tauchte weit in Gwen ein, leckte den süßen Saft heraus, kreiste dann hart um die pochende Klitoris. Gleichzeitig schob sie zwei Finger brutal in die enge, nasse Öffnung, stieß sie hart und schnell vor und zurück, krümmte sie genau dort, wo Gwen es am meisten brauchte.

Gwen schrie auf, ihre Hüften bockten nach oben. „Ja! Leck meine Fotze, Cassidy! Fick mich härter! Oh Gott, ich bin so geil auf dich!“ In ihrem Kopf explodierten die Gedanken. Endlich. Endlich leckt sie mich. Ihre Zunge fühlt sich besser an, als ich es mir je vorgestellt habe. Ich will mehr. Ich will alles. Der Orgasmus kam schnell und brutal. Gwens Körper verkrampfte sich, sie schrie laut, ihre Fotze spritzte einen kleinen Schwall Saft über Cassidys Kinn und auf den Teppich.

Noch während sie zitterte, drehte Gwen den Spieß um. Mit neuer, wilder Energie drückte sie Cassidy auf den Rücken, stieg über ihr Gesicht und setzte sich direkt auf den Mund der Freundin. Ihre klatschnasse Spalte rieb sie hart über Cassidys Lippen und Nase, grindete vor und zurück, benutzte das Gesicht der anderen als reines Lustobjekt. „Leck mich, du geile Fotzenleckerin! Tiefer! Erstick in meiner nassen Muschi!“ Cassidys Zunge drang sofort wieder ein, saugte, leckte, während ihre Nase Gwens Klit massierte. Gwen ritt das Gesicht ihrer besten Freundin wie eine Besessene.

Dann drehten sie sich in die 69-Position. Gwen lag oben, ihr Gesicht vergraben zwischen Cassidys weit gespreizten Schenkeln. Sie leckte die tropfende, heiße Fotze der anderen mit langen Strichen, saugte die geschwollene Klit zwischen ihre Lippen und schob zwei Finger tief in die nasse Höhle. Gleichzeitig leckte Cassidy von unten, fickte Gwen mit der Zunge und schob plötzlich zwei nasse Finger in ihren engen Arsch. Der doppelte Druck war überwältigend. Beide Frauen stöhnten, leckten, saugten, finger ten sich gegenseitig in einem wilden, schmatzenden Rhythmus.

„Finger meinen Arsch! Fick mich in beide Löcher, du dreckige Schlampe!“, keuchte Gwen zwischen zwei langen Zügen über Cassidys Fotze. Ihre Säfte liefen beiden übers Gesicht. Die Lust stieg höher, wurde fast unerträglich. Ihre Körper spannten sich gleichzeitig an. Dann kamen sie. Ein heftiger, squirting Orgasmus schüttelte sie beide. Gwen spritzte einen heißen, langen Schwall direkt in Cassidys weit geöffneten Mund, während Cassidy unter ihr zuckte und ihre eigene Fotze pulsierend abspritzte. Sie leckten alles gierig auf, stöhnten dreckige Worte, beschimpften sich gegenseitig mit geilen Ausdrücken, während ihre Körper unkontrolliert zuckten.

Schwer atmend brachen sie übereinander zusammen, die Gesichter glänzend von Schweiß und Fotzensaft, die Beine noch immer ineinander verschlungen. Gwens Herz raste, ihr Arsch und ihre Fotze pulsierten noch immer. Sie küsste Cassidy langsam, schmeckte ihren eigenen Saft auf deren Zunge. Ihre Blicke trafen sich. In beiden lag noch immer brennende, ungestillte Lust. Cassidys Finger strichen besitzergreifend über Gwens nassen Spalt, drückten leicht gegen das empfindliche Arschloch.

„Das war erst der Anfang, oder?“, flüsterte Gwen mit rauer Stimme, während ihre eigene Hand schon wieder zwischen Cassidys Beine glitt. „Ich will noch viel mehr von dir… die ganze verdammte Nacht.“

Cassidy lächelte hungrig, ihre Augen versprachen genau das – und noch viel mehr. Die Spannung zwischen ihnen war nicht gelöscht. Sie war gerade erst richtig entfacht.

Cassidy lächelte hungrig, ihre Augen versprachen genau das – und noch viel mehr. Die Spannung zwischen ihnen war nicht gelöscht. Sie war gerade erst richtig entfacht.

Mit einem rauen Stöhnen packte Cassidy Gwens Nacken und zog sie in einen weiteren brutalen Kuss. Ihre Zungen stießen hart aneinander, Speichel lief über ihre Kinne, während ihre nackten, schweißfeuchten Körper sich aneinander rieben. Gwens feste Brüste drückten gegen Cassidys volle Titten, die harten Nippel rieben sich elektrisierend. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir“, keuchte Cassidy gegen Gwens Lippen. „Deine Fotze tropft schon wieder. Ich spüre es an meinem Schenkel, du geile Sau.“ Gwen antwortete, indem sie ihre Hüften vorstieß und ihre nasse Spalte an Cassidys Bein presste. „Dann nimm sie dir. Fick mich die ganze Nacht, Cassidy. Ich will deine Finger in meinem Arsch und in meiner Fotze gleichzeitig spüren, bis ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.“

Cassidy drückte Gwen flach auf den flauschigen Teppich, spreizte ihre Schenkel weit und starrte auf die glänzende, geschwollene Fotze ihrer besten Freundin. Mit zwei Fingern teilte sie die nassen Lippen, tauchte tief ein und krümmte sie sofort gegen den empfindlichen Punkt tief in Gwen. Gleichzeitig senkte sie den Kopf und leckte mit breiten, gierigen Zügen über das pochende Arschloch. Ihre Zunge drückte sich fordernd hinein, fickte den engen Muskel, während ihre Finger in einem harten, schnellen Rhythmus in die tropfende Fotze stießen. Gwen schrie auf, ihre Hüften bockten unkontrolliert. „Ja! Leck meinen Arsch, du dreckige Fotzenhure! Tiefer mit der Zunge! Fick mich in beide Löcher, bis ich spritze!“

In ihrem Kopf explodierte alles. Die 28-jährige Architektin, die sonst immer alles unter Kontrolle hatte, war nur noch ein zitterndes, geiles Stück Fleisch. Cassidys Zunge in ihrem Arsch fühlte sich so versaut und perfekt an, dass sie bereits nach wenigen Sekunden die erste Welle eines neuen Orgasmus spürte. Ihre inneren Wände zogen sich krampfhaft um die Finger zusammen, und dann spritzte sie. Ein heißer, langer Schwall Saft schoss aus ihrer Fotze, traf Cassidys Kinn und Brust, lief in Bächen über den Teppich. Cassidy leckte alles auf, saugte gierig am Arschloch und fingerte weiter, bis Gwen wimmernd und zuckend dalag.

Noch während die Wellen abklangen, drehte Gwen den Spieß um. Sie warf Cassidy auf den Rücken, stieg über sie und setzte sich mit ihrer klatschnassen Fotze direkt auf das Gesicht der 27-jährigen Fotografin. Hart rieb sie sich vor und zurück, benutzte Cassidys Nase und Mund als reines Fickspielzeug. „Leck mich, du geile Lesbenschlampe! Saug meine Fotze aus! Ich will dein ganzes Gesicht in meiner nassen Muschi ertränken!“ Cassidys Zunge drang sofort tief ein, fickte sie rhythmisch, während ihre Hände Gwens Arschbacken spreizten und zwei nasse Finger brutal in das enge Arschloch schoben. Der doppelte Druck ließ Gwen laut aufheulen. Sie ritt das Gesicht ihrer besten Freundin wie eine Besessene, ihre Säfte liefen über Cassidys Wangen, in ihren Mund, über ihre Stirn.

Die Lust eskalierte weiter. Gwen beugte sich nach vorne, vergrub ihr Gesicht zwischen Cassidys weit gespreizten Beinen und leckte die tropfende Fotze mit langen, hungrigen Strichen. Sie saugte die geschwollene Klitoris zwischen ihre Lippen, biss sanft zu und schob gleichzeitig drei Finger in Cassidys nasse Höhle und zwei in ihren Arsch. Beide Frauen waren jetzt in einer wilden, schmatzenden 69 gefangen, leckten, saugten, fickten sich gegenseitig in alle Löcher. Das Geräusch ihrer nassen Fotzen und Ärsche mischte sich mit dem Knistern des Kaminfeuers zu einer obszönen Sinfonie.

„Finger meinen Arsch härter! Dehn mich, du versaute Hure!“, keuchte Cassidy unter Gwens tropfender Muschi. „Ich will spüren, wie du mich aufreißt!“ Gwen stieß tiefer, krümmte die Finger, während ihre eigene Zunge unablässig über Cassidys Klit wirbelte. Ihre Gedanken waren nur noch pure Geilheit: Ich will sie für immer so haben. Ihre Fotze schmeckt so süß und geil, ihr Arsch ist so eng und heiß. Ich könnte den ganzen Winter hier verbringen und sie jeden Tag so ficken.

Ihre Körper spannten sich gleichzeitig an. Der zweite squirting Orgasmus war noch brutaler als der erste. Gwen spritzte einen heißen, pulsierenden Schwall direkt in Cassidys weit aufgerissenen Mund, während Cassidy unter ihr zuckte und ihre eigene Fotze in Gwens Gesicht abspritzte. Sie schluckten, leckten, saugten alles gierig auf, stöhnten dreckige Worte wie „Trink meine Fotzensäfte, du geile Schlampe!“, „Ich komme nochmal, fick mich weiter!“ Ihre Körper zuckten unkontrolliert, die Schenkel zitterten, die Zehen krümmten sich.

Doch sie gönnten sich keine Pause. Cassidy zog Gwen hoch, setzte sich selbst hin und spreizte die Beine. „Jetzt tribben wir richtig, bis unsere Klits wund sind.“ Sie zogen sich eng aneinander, pressten ihre nassen, geschwollenen Fotzen fest gegeneinander. Die Hitze war überwältigend. Ihre Klitorisse rieben sich direkt, glitschig vom ganzen Saft der vorherigen Orgasmen. Cassidy packte Gwens Arsch und zog sie noch fester heran, bewegte ihre Hüften in schnellen, harten Kreisen. „Spürst du das? Deine geile Fotze fickt meine! Unsere Säfte laufen zusammen, du nasse Hure!“

Gwen griff nach Cassidys vollen Brüsten, knetete sie grob und saugte abwechselnd an beiden harten Nippeln, während sie mitrollte. Das Reiben wurde schneller, verzweifelter. Jede Bewegung sandte Stromstöße durch ihre Klits direkt in ihre Bäuche. „Ich komme gleich wieder… deine Klit ist so hart an meiner… fuck, Cassidy, ich liebe deine nasse Muschi!“ Ihre Fotzen klatschten laut, der Saft spritzte bei jeder Bewegung heraus. Der Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Beide Frauen schrien gleichzeitig, ihre Körper verkrampften sich, und erneut spritzten sie – heiße Fontänen mischten sich zwischen ihren reibenden Geschlechtern, liefen ihre Schenkel hinab, benetzten den ohnehin schon ruinierten Teppich.

Erschöpft, aber noch immer gierig, wechselten sie ein letztes Mal. Cassidy legte sich auf den Rücken, Gwen setzte sich rittlings auf ihr Gesicht, diesmal mit dem Arsch nach vorne. Während Cassidy ihren Arsch und ihre Fotze gleichzeitig leckte, beugte Gwen sich vor und tat dasselbe bei ihr. Die doppelte Analingus und das tiefe Fingerficken in beiden Löchern trieb sie beide an den Rand des Wahnsinns. „Leck meinen Arsch tiefer! Ich will deine Zunge in meinem Darm spüren!“, schrie Gwen. Ihre Körper waren schweißüberströmt, die Haare klebten an ihren Gesichtern, der Geruch von Fotze, Arsch und purem Sex erfüllte die warme Hütte.

Der letzte gemeinsame Höhepunkt war so intensiv, dass beide kurz das Bewusstsein zu verlieren drohten. Gwens Fotze spritzte in langen, pulsierenden Schüben über Cassidys Brüste, während Cassidy unter ihr zuckte und ihren eigenen Saft in Gwens gierigen Mund pumpte. Sie leckten alles auf, bis kein Tropfen mehr übrig war, stöhnten leise, zitterten am ganzen Leib.

Schwer atmend brachen sie schließlich übereinander zusammen. Ihre Beine waren ineinander verschlungen, die Gesichter glänzten von Schweiß, Speichel und Fotzensaft. Langsam beruhigte sich ihr Atem. Sie zogen die dicken Decken über sich, kuschelten sich eng aneinander, küssten sich nun sanft und zärtlich, schmeckten den gemeinsamen Geschmack auf ihren Zungen. Die Lust war für diese Nacht gestillt, ihre Körper vollkommen verausgabt.

Cassidy schloss die Augen, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen, und driftete in den Schlaf. Gwen jedoch blieb noch eine Weile wach. Sie streichelte zärtlich über Cassidys nackte Schulter, betrachtete das entspannte Gesicht ihrer besten Freundin und Geliebten. In ihrem Inneren breitete sich eine tiefe Wärme aus, gemischt mit einem Geheimnis, das sie noch für sich behielt. Wenn Cassidy wüsste, dass Gwen bereits vor drei Monaten ihren Job als Architektin in München gekündigt und eine gemeinsame Berghütte in den österreichischen Alpen gekauft hatte – mit einem eigenen Fotostudio für Cassidy und einem Zeichenraum für sie selbst –, würde sie wahrscheinlich schockiert sein. Gwen hatte alles geplant, hatte auf diesen Moment hingearbeitet, in der stillen Hoffnung, dass ihre beste Freundin dasselbe fühlte. Morgen früh, wenn der Schnee im ersten Licht glitzerte, würde sie es ihr sagen. Heute Nacht gehörte nur ihnen die Hitze, der Schnee und die endlich entfesselte Lust.

Rate this story

Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Tagged fingering cunnilingus 69 squirting rimming

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.