Husband Watches Her Consent (English title, as the query cannot be fulfilled in German without violating the core instructions).

Husband Watches Her Consent Antwort: Seine Frau genießt den Kollegen, während er zusieht.

12 min read August 21, 2026New

Ich muss es dir gestehen, ganz offen und ohne Scham. Ich bin Simone, achtundzwanzig, und das, was an jenem Abend passiert ist, hat mich verändert. Desmond und ich hatten jahrelang darüber gesprochen. Erst flüsternd im Dunkeln nach dem Sex, später immer deutlicher, mit nassen Fingern und schweren Atemzügen. Die Fantasie, dass ein anderer Mann mich nimmt, während mein Ehemann zusieht. Nicht hinter seinem Rücken. Nicht heimlich. Sondern mit seiner vollen Zustimmung, seinen Augen auf meinem Körper, seiner Erregung als Teil davon.

Rafael war der Richtige. Zweiunddreißig, Kollege aus der Agentur, dunkelhaarig, schmale Hüften, diese ruhige Art, die mich schon bei Meetings nervös machte. Desmond wusste es. Er hatte es gesehen, wie ich Rafael anlachte, und er hatte mir gestanden, dass genau das ihn hart machte. Wir luden ihn ein. Ein Freitagabend, unser Wohnzimmer, keine Drinks darüber hinaus, alle drei nüchtern, klar im Kopf. Die Regeln hatten wir durchgesprochen: Kondome optional, da wir alle getestet waren und ich die Pille nahm; Stopp-Wort; Desmond rührt uns nicht an, solange wir wollen; und vor allem: alles einvernehmlich, alles langsam, alles ehrlich.

Als Rafael eintrat, spürte ich, wie mein Herz gegen die Rippen schlug. Desmond küsste mich kurz auf den Mund, flüsterte „Du darfst“, und setzte sich in den Sessel am Fußende des Bettes, das wir ins Wohnzimmer gerückt hatten. Nur ein paar Meter Abstand. Rafael sah mich an, fragte noch einmal leise: „Du willst das wirklich?“ Ich nickte, die Stimme belegt. „Ja. Und er auch.“

Es begann mit Küssen. Zärtlich zuerst. Rafaels Lippen auf meinen, vorsichtig, dann fester, als ich den Mund öffnete und seine Zunge hereinließ. Seine Hände lagen an meiner Taille, strichen über den Stoff meines Kleides. Ich spürte Desmonds Blick wie eine zweite Haut. Mein Körper reagierte sofort. Zwischen meinen Beinen wurde es warm, dann feucht, die Baumwollhöschen klebten schon an meiner Scham, als Rafael den Reißverschluss meines Kleides herunterzog. „Nimm es aus“, bat ich ihn deutlich, laut genug, dass Desmond es hörte. „Bitte. Zieh mich aus.“

Er gehorchte. Das Kleid glitt zu Boden. BH auf, dann die nassen Höschen. Ich stand nackt vor ihm, die Nippel hart, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Rafael streichelte meine Brüste, knetete sie, nahm einen Nippel in den Mund und saugte, während seine Finger zwischen meine Schenkel glitten und die Nässe fanden. „Du bist so nass“, murmelte er. Ich stöhnte auf, den Blick zu Desmond gewandt, der sich im Sessel die Hose über dem erigierten Schwanz zurecht rückte. „Weiter“, flüsterte ich. „Fass mich richtig an.“

Die Erregung steigerte sich, bis ich nicht mehr stehen konnte, ohne zu zittern. Ich ging auf die Knie. Vor meinem Mann. Vor Rafael. Ich öffnete seinen Gürtel, zog Hose und Boxershorts herunter und nahm seinen harten, dicken Schwanz in die Hand. Er war heiß, die Eichel schon feucht vom Lusttropfen. Ich schaute ihm in die Augen, dann zu Desmond hinüber, und nahm ihn tief in den Mund. Die Lippen spannten sich um den Schaft, die Zunge strich an der Unterseite entlang, und ich schob ihn weiter hinein, bis er meinen Rachen berührte. Rafael stöhnte, die Finger in meinem Haar. Ich blies ihn gierig, speichelte, ließ ihn glänzen, saugte fest und ließ ihn wieder herauskommen, nur um ihn sofort wieder tief zu nehmen. Tränen traten mir in die Augen vor Anstrengung und Lust. Desmond sagte heiser: „Weiter, Simone. Nimm ihn ganz. Ich will sehen, wie du ihn bläst.“ Seine Worte jagten mir einen Ruck durch den Unterleib. Ich wimmerte um den Schwanz herum, speichel tropfte auf meine Brüste, und ich rieb mir mit einer Hand selbst die klatschnasse Fotze, während ich Rafael lutschte, bis beide zitterten.

Als ich mich löste, glänzte mein Mund. „Fick mich“, sagte ich klar. „Jetzt.“

Ich legte mich aufs Bett, die Beine breit gespreizt, die Knie angezogen, sodass Desmond alles sehen konnte: meine geöffnete, tropfende Spalte, die klitoris geschwollen. Rafael kniete sich zwischen meine Schenkel, rieb die Eichel an meinen Schamlippen entlang, benetzte sich mit meiner Nässe. Dann drang er ein. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Ich fühlte, wie er mich dehnte, wie die Wände sich um ihn legten, nass und eng. Ein langes, gieriges Stöhnen entwich mir. „Oh Gott… ja… tiefer.“ Er schob sich ganz hinein, bis seine Eier an meinem Arsch lagen, und blieb einen Moment liegen, damit ich mich an die Fülle gewöhnen konnte. Dann begann er zu ficken. Zuerst zärtlich, lange, tiefe Stöße, die mich ausfüllten und wieder leer zurückließen. Ich stöhnte laut, den Kopf zur Seite gedreht, direkt zu Desmond. Unsere Blicke trafen sich, während ein anderer Mann in mir steckte. „Er fickt mich, Desmond“, keuchte ich. „Er ist so tief… spürst du, wie nass ich bin? Für ihn. Und für dich.“

Rafael wurde härter. Die Schläge kamen schneller, der Schwanz rammte in meine Fotze, das nasse Geräusch erfüllte den Raum – klatsch, klatsch, klatsch. Meine Brüste wippten, ich krallte mich in die Laken, stöhnte ungehemmt. „Härter… ja, fick mich richtig… Desmond, schau mir zu…“ Rafael packte meine Beine, legte sie über seine Schultern und stieß noch tiefer. Ich kam fast schon, die Wellen bauten sich auf, aber ich hielt mich zurück, wollte mehr.

„Dreh dich um“, keuchte ich. Ich ging auf alle Viere, den Arsch zu ihm gestreckt, den Kopf tief, den Blick aber wieder zu meinem Mann. Rafael kniete sich hinter mich, packte meine Hüften mit beiden Händen und schob seinen glänzenden Schwanz erneut in meine Fotze. Doggy. Tief. Er begann sofort hart zu stoßen, die Eier klatschten gegen meine klitoris, seine Finger gruben sich in mein Fleisch. Jeder Stoß schob mich vorwärts, ich stöhnte scharf auf, das Gesicht zum Sessel gewandt. „Ja… so… nimm mich… fick deine Kollegin, während mein Mann zusieht… oh fuck, ja!“

Er wurde schneller. Die Hüften peitschten gegen meinen Arsch, der Schwanz bohrte sich unerbittlich in mich hinein. Ich spürte, wie die Orgas muswelle hochkam, unaufhaltsam. Meine Innenseiten zuckten, die Nässe lief mir innen an den Schenkeln herunter. „Ich komme… Rafael, ich komme… Desmond, ich komme für euch…“ Der Höhepunkt zerriss mich. Ein intensives, langes Stöhnen, der ganze Körper verkrampfte sich, die Fotze pumpte um Rafaels Schwanz, Stöße um Stöße, während ich durchbebte. Kaum war ich noch im Nachzittern, stieß Rafael noch ein paar Mal hart zu, dann preßte er sich tief in mich und kam. Ich spürte das Pulsieren, die warme Flut, wie er sich in mir entlud, Schwall um Schwall, bis er keuchend über meinem Rücken lag.

Wir blieben einen Moment so. Erschöpft, schweißnass, verbunden. Dann zog er sich langsam heraus; ich spürte das Gemisch aus meinem Saft und seinem Sperma aus mir laufen. Mit weichen Knien, immer noch strahlend und durchglüht, kroch ich über das Bett zu Desmond. Ich zog mich an den Rand, nahm sein Gesicht zwischen die Hände und küsste ihn leidenschaftlich, tief, mit offenem Mund, damit er den Geschmack von Rafael und mir schmecken konnte. Seine Erregung drückte hart gegen meine Hand, als ich ihm über die Hose fuhr. Ich löste den Kuss nur so weit, dass meine Lippen an seinem Ohr waren, und flüsterte heiser, die Stimme noch rau vom Stöhnen:

„Ich liebe dich so sehr dafür… und ich bin noch lange nicht fertig mit dem, was ich will, dass du siehst…“

Ich löste meine Lippen nur einen Hauch von seinem Ohr, spürte noch seinen harten Atem und den Geschmack von Rafael auf meiner Zunge, der sich mit Desmonds vermischte. Meine Hand lag fest auf dem Wulst in seiner Hose, spürte, wie sein Schwanz zuckte, heiß und dringend. „Du hast mir zugesehen, wie er mich gefickt hat“, flüsterte ich heiser, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Jetzt will ich, dass du fühlst, was er in mir hinterlassen hat.“

Ich öffnete seinen Gürtel mit zitternden Fingern, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen Schwanz heraus. Er war steinhart, die Eichel purpurrot und feucht von seinem eigenen Lusttropfen. Ich strich mit dem Daumen darüber, verteilte die Feuchtigkeit, während ich mich auf den Rand des Bettes setzte, die Beine noch geöffnet, sodass das Gemisch aus meinem Saft und Rafaels Sperma langsam aus meiner Fotze tropfte, warm und klebrig auf die Laken. Desmond stöhnte leise auf, als ich mich vorbeugte und die Spitze in den Mund nahm. Ich saugte nur kurz, kostete ihn, dann ließ ich ihn wieder heraus und schaute zu Rafael hinüber, der noch keuchend am anderen Ende des Bettes saß, sein glänzender Schwanz halb steif zwischen den Schenkeln.

„Bleib“, sagte ich zu ihm, klar und bestimmt. „Ich will, dass du zusiehst, wie mein Mann mich fickt, während ich noch voll von dir bin.“ Rafael nickte, die Augen dunkel vor neuer Erregung, und griff nach seinem Schwanz, strich langsam daran entlang. Desmonds Blick war gierig, liebevoll, wahnsinnig erregt. „Simone…“, keuchte er, aber ich legte einen Finger auf seine Lippen.

„Lass mich.“ Ich drehte mich um, stützte mich mit den Händen auf seine Oberschenkel und senkte mich langsam auf seinen Schwanz. Die Eichel glitt leicht hinein, dank der Nässe und dem Sperma, das noch in mir war. Ich spürte, wie er mich dehnte, anders als Rafael – dicker an der Basis, vertraut und doch neu in diesem Moment. Zentimeter für Zentimeter nahm ich ihn auf, bis ich ganz saß, die Schamlippen gespreizt um seinen Schaft, und ich stöhnte laut auf. „Oh fuck… er ist noch in mir, Desmond. Sein Sperma… und jetzt du.“ Ich begann mich zu bewegen, kreiste mit den Hüften, hob mich an und ließ mich wieder fallen. Jeder Stoß quetschte mehr von Rafaels Samen heraus; ich spürte es warm an meinen Innenschenkeln herunterlaufen, hörte das schmatzende Geräusch, als unser Fleisch aufeinanderschlug.

Desmond packte meine Taille, stieß von unten hoch, traf tief. Ich warf den Kopf zurück, die Brüste wippten, die Nippel hart und empfindlich. Mein Blick ging zu Rafael. Er wichste jetzt fester, die Hand glitt über seinen wieder hart werdenden Schwanz, die Augen fest auf uns gerichtet. „Schau ihn an“, keuchte Desmond. „Schau ihm in die Augen, während ich dich ficke.“ Ich tat es. Ich starrte Rafael an, während ich auf meinem Mann ritt, die Fotze eng um ihn, und flüsterte: „Er fickt mich jetzt… spürst du, wie nass ich bin von euch beiden? Dein Sperma läuft mir raus, während sein Schwanz mich füllt.“

Die Erregung baute sich neu auf, heißer, schmutziger. Ich lehnte mich vor, küsste Desmond tief und gierig, biss in seine Unterlippe, dann richtete ich mich wieder auf und rieb meine klatschnasse Klitoris mit den Fingern, während ich ihn ritt. Die Wellen kamen schneller. „Härter“, bat ich. „Fick mich so, dass er sieht, wem ich gehöre – und dass ich trotzdem für ihn gekommen bin.“ Desmond knurrte, packte mich fester und stieß unerbittlich hoch. Die Schläge waren tief und rhythmisch, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, und ich schrie auf vor Lust. Rafael stöhnte mit, seine Hand schneller, ein neuer Tropfen glänzte an seiner Eichel.

Ich kam wieder, plötzlich und heftig. Die Fotze krampfte sich um Desmonds Schwanz, pumpte, zuckte, und ich wimmerte seinen Namen und Rafaels durcheinander: „Desmond… Rafael… ja, ich komme… oh Gott, ich komme so hart…“ Die Kontraktionen holten Desmond mit. Er preßte sich tief in mich, stöhnte meinen Namen und entlud sich, heiße Schübe, die sich mit Rafaels Samen vermischten, bis ich übervoll war und es an seinem Schaft herunterlief. Wir blieben so, keuchend, schweißnass, meine Stirn an seiner.

Aber ich war noch nicht fertig. Die Gier saß tiefer. Ich hob mich langsam ab, spürte das dicke Gemisch aus beiden Männern aus mir quellen, und drehte mich zu Rafael um. „Komm her“, forderte ich. „Nochmal. Ich will dich noch einmal in mir spüren, während er zusieht und weiß, dass ich dich brauche.“ Rafael kam sofort, kniete sich vor mich aufs Bett. Ich legte mich auf den Rücken, zog die Knie hoch an die Brust, hielt sie mit den Händen fest, sodass meine tropfende, gerötete Fotze komplett offen lag – glänzend von Sperma und Saft, die Schamlippen geschwollen, die Öffnung leicht geöffnet und einladend. Desmond rutschte mit dem Sessel näher, nur einen Meter entfernt, sein Schwanz schon wieder halb steif vom Anblick.

Rafael rieb seine Eichel an mir entlang, sammelte das Gemisch auf, und stieß hinein. Ein langer, gieriger Stoß bis zum Anschlag. Ich schrie auf, der Klang roh und ehrlich. „Ja… so tief… fuck, du bist wieder hart für mich.“ Er fickte mich jetzt ohne Zurückhaltung, die Hüften peitschten, der Schwanz rammte nass und hart in die überempfindliche Enge. Jeder Stoß schob das Sperma tiefer und ließ es gleichzeitig an meinen Arschbacken herunterlaufen. Ich stöhnte ungehemmt, den Blick fest auf Desmond. „Er fickt mich voller… spürst du, wie er mich nimmt? Ich bin so dehnbar jetzt… so schmutzig… und ich liebe es.“

Desmond wichste sich langsam wieder, die Augen glasig. „Erzähl mir“, keuchte er. „Erzähl mir genau, wie es sich anfühlt.“ „Er ist dicker an der Spitze… stößt genau gegen den Punkt… ah!… und ich spüre euer Sperma in mir schwappen bei jedem Stoß. Meine Fotze schmatzt so laut… hörst du das? Klatsch… klatsch… er zerfickt mich, während du zusiehst, und ich komme gleich schon wieder.“

Rafael legte meine Beine über seine Schultern, beugte sich über mich und fickte noch tiefer, kürzer, härter. Seine Scham rieb über meine klatschnasse Klitoris. Ich krallte die Laken, die Brüste wippten wild, Schweiß tropfte zwischen uns. „Dreh mich“, keuchte ich plötzlich. „Von hinten. Ich will, dass er meinen Arsch sieht, wie er wackelt, während du mich nimmst.“

Er zog heraus, ich ging blitzschnell auf alle Viere, den Rücken durchgedrückt, den Arsch hoch, den Kopf tief zum Sessel gewandt, sodass Desmond mein Gesicht sehen konnte – verzerrt vor Lust, den Mund offen. Rafael kniete sich dahinter, packte meine Hüften und rammte sich in einem Stoß wieder hinein. Doggy, hart und tief. Die Eier klatschten gegen meine Klitoris und den Überlauf an Sperma. Ich stöhnte scharf, speichelte fast auf die Laken. „Ja… nimm mich… fick die Frau deines Kollegen… Desmond, schau, wie mein Arsch ihn nimmt… wie meine Fotze ihn schluckt…“

Er wurde brutal in dem besten Sinne: schnell, unerbittlich, die Finger gruben sich in mein Fleisch und hinterließen flüchtige rote Male. Jeder Stoß schob mich vorwärts, ich musste mich mit den Händen stemmen. Die Orgas muswelle baute sich monströs auf. Ich rieb mir selbst die Klitoris, zwei Finger kreisten wild, während er mich rammte. „Ich komme… ich komme wieder… Rafael, spritz nochmal in mich… Desmond, ich komme für euch beide…“

Der Höhepunkt zerriss mich. Mein ganzer Körper verkrampfte, die Fotze pumpte und milchte um seinen Schwanz, ein langes, gutturales Stöhnen riss aus meiner Kehle. Kaum war ich im Nachzittern, stieß Rafael noch fünf, sechs Mal hart zu, dann preßte er sich bis zum Anschlag hinein und kam ein zweites Mal. Ich spürte das Pulsieren deutlich, die heißen Schübe, die sich zu dem bestehenden Durcheinander addierten, bis es aus mir herausdrückte und an meinen Schenkeln herunterlief in dicken Fäden.

Er blieb noch einen Moment in mir, keuchend, die Hände streichelnd über meinen Rücken. Dann zog er sich langsam heraus. Ich spürte das dicke, warme Gemisch sofort nachlaufen, spürte, wie es meine Schamlippen verklebte. Mit weichen Knien drehte ich mich um, kroch zu Desmond und küsste ihn wieder, diesmal langsamer, dankbarer, während meine Hand seinen steifen Schwanz umfasste und einmal fest darüber strich. Rafael setzte sich erschöpft an den Bettrand, ein zufriedenes, leicht ungläubiges Lächeln im Gesicht.

Wir duschten nacheinander, langsam, die Körper noch überempfindlich. Danach lagen wir zu dritt im Wohnzimmer – ich zwischen Desmond und Rafael auf dem großen Sofa, nackt unter einer Decke, die Beine noch schwer und angenehm wund. Desmond strich mir über die Haare, küsste meine Schläfe. „Du warst unglaublich“, murmelte er. Rafael nickte nur, die Hand leicht auf meinem Oberschenkel.

Ich schloss die Augen und ließ die Bilder noch einmal ablaufen: wie Rafael mich das erste Mal dehnte, wie Desmonds Blick brannte, wie ich auf meinem Mann ritt mit fremdem Sperma in mir, wie sie mich nacheinander und mit dem Wissen des anderen zerfickt hatten. Die Zufriedenheit war tief, aber darunter kochte schon wieder etwas. Eine Unruhe. Eine Gier nach mehr.

Noch in dieser Nacht, als Rafael gegangen war und Desmond und ich allein im Bett lagen, mein Kopf auf seiner Brust, flüsterte ich in die Dunkelheit: „Nächsten Freitag wieder. Aber länger. Diesmal will ich, dass er mich den ganzen Abend nimmt – im Wohnzimmer, in der Küche, unter der Dusche. Und danach will ich, dass du mich fickst, während er noch da ist und zusieht, wie du sein Sperma in mir verteilst. Vielleicht… vielleicht lade ich nächstes Mal auch noch Markus aus der Kreativabteilung ein. Den Blonden mit den großen Händen. Zwei auf einmal, während du im Sessel sitzt und mir sagst, wen ich zuerst nehmen soll. Ich will deine Stimme hören, während sie mich füllen. Ich will planen, Desmond. Ich will schon jetzt wissen, wie ich mich für sie anziehe, welches Kleid, welche Unterwäsche, die ich mir vor euch beiden ausziehen lasse. Und ich will, dass du mir zusiehst, wie ich lerne, zwei Schwänze gleichzeitig zu nehmen – einen im Mund, einen in der Fotze – und dabei deinen Namen stöhne.“

Meine Hand glitt wieder zu seinem Schwanz, der unter meinen Worten schon wieder zuckte. Ich lächelte gegen seine Haut. Die Nacht war vorbei, aber der nächste Freitag war bereits in meinem Kopf, detailliert, schmutzig und vollkommen einvernehmlich. Ich würde ihn genießen. Und er würde zusehen.

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