Verbotene Küsse unter Kinosternen
Harriet lässt sich im dunklen Kino von ihrem Mann als geile Hotwife vom fremden Terrence fingern und hart ficken.
Der abgedunkelte Kinosaal roch nach altem Popcorn und der schwachen Süße von künstlichem Butteraroma. Die späte Vorstellung war dünn besetzt; nur vereinzelte Schatten saßen verstreut vor der flimmernden Leinwand. Harriet, zweiunddreißig, heiß und wissend, was heute passieren würde, saß eng an Hugo gedrückt. Ihr kurzer Rock war so knapp, dass er beim Setzen schon fast bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel hochgerutscht war. Das enge Top spannte sich über ihre Brüste, die Nippel zeichneten sich deutlich ab, sobald die kühle Luft des Saals sie streifte.
Hugo hatte die Plätze absichtlich gewählt. Direkt neben dem Fremden. Terrence. Breitschultrig, dunkles Hemd, offener Kragen, eine Aura von ruhiger Dominanz, die Harriet sofort spürte, als sie sich setzte. Ihr Puls war schon hoch, als die Lichter endgültig ausgingen.
Es dauerte keine zehn Minuten, bis sie die erste Berührung spürte. Terrences Hand landete ungeniert auf ihrem linken Oberschenkel, warm, schwer, selbstverständlich. Er strich langsam auf und ab, die Fingerkuppen glitten über die glatte Haut, schoben den Rock mit jeder Bewegung ein Stückchen höher. Harriet starrte auf die Leinwand, sah aber nichts. Nur die Hitze, die von seiner Hand ausging, und die Tatsache, dass Hugo sie beobachtete.
Sie spürte den Blick ihres Mannes. Als sie den Kopf leicht zu ihm drehte, trafen sich ihre Augen im Dunkel. Hugo lächelte schief, geil, und nickte kaum merklich. Seine Hand legte sich auf ihren anderen Schenkel, drückte zu, als wollte er sagen: Spür ihn. Ich will das. Ich genieße das. Harriets Scheide zog sich zusammen. Feuchtigkeit sammelte sich schon in ihrem Slip, warm und peinlich und herrlich.
Terrences Finger wanderten höher. Er streifte den Saum ihres Slips, dann schob er die Hand ganz darunter. Der Stoff war bereits feucht. Er rieb mit dem Zeigefinger fest über ihre Schamlippen, drückte den dünnen Stoff in ihre Spalte, fand den harten Kitzler und kreiste dort langsam, unerbittlich. Harriet biss sich auf die Unterlippe, ein leises Keuchen entkam ihr. Hugo beugte sich zu ihrem Ohr.
„Fuck, Baby“, flüsterte er heiser. „Hörst du, wie nass du bist? Fremde Finger auf deiner Fotze. Und du tropfst schon. So geil, dass du dich von ihm anfassen lässt, während ich daneben sitze und meinen Schwanz spüre, wie er hart wird.“
Harriet stöhnte leise, spreizte die Beine weiter. Der Rock rutschte noch höher. Terrence nutzte die Einladung sofort, schob den Slip zur Seite und glitt mit zwei Fingern direkt zwischen ihre nassen Lippen. Er stieß tief hinein, krümmte die Finger und fand den Punkt, der sie zittern ließ. Gleichzeitig rieb sein Daumen über ihre Klitoris. Harriet griff blind nach Terrences Schritt. Unter der Hose war sein Schwanz steinhart, dick und lang. Sie massierte ihn durch den Stoff, spürte die Hitze, das Pulsieren, und drückte fester zu.
Terrence stöhnte leise, ein dunkles, raues Geräusch. Seine Finger fickten sie jetzt rhythmisch, nass und schmatzend, und Harriet bewegte die Hüften dagegen. Hugo beobachtete alles, atmete schwer, und flüsterte weiter: „Ja, nimm seine Finger. Spür, wie er dich dehnt. Du bist meine geile Hotwife, und ich will, dass du dich von ihm ficken lässt. Frag mich, wenn du bereit bist.“
Die Spannung knisterte. Harriet drehte den Kopf, sah Hugo mit glasigen Augen an, den Mund halb offen, die Wangen heiß. Sie biss sich erneut auf die Lippe, stöhnte leise „Bitte…“ und wartete. Hugo nickte langsam, fest, gierig. Seine Hand packte ihren Po und drückte zu. Jetzt.
Sie standen auf, so unauffällig wie möglich, und glitten in den leeren hinteren Bereich des Saals, wo die letzten Reihen im tiefen Schatten lagen und niemand hinsah. Die Leinwand flackerte weiter, ferne Stimmen und Musik, aber hier war nur ihr Atem und das Rascheln von Kleidung.
Harriet sank sofort auf die Knie vor Terrence. Sie riss seinen Gürtel auf, zog den Reißverschluss runter und holte seinen dicken Schwanz heraus. Er war schwer in ihrer Hand, die Eichel bereits glänzend von Lusttropfen. Ohne Zögern nahm sie ihn tief in den Mund, saugte gierig, ließ die Zunge um den Schaft kreisen und stöhnte, als er gegen ihren Gaumen stieß. Speichel tropfte an ihrem Kinn herunter. Hugo stand daneben, hatte seinen eigenen Schwanz raus und wichste sich langsam, den Blick fest auf den Mund seiner Frau geheftet, wie sie den Fremden blies.
„Ja, nimm ihn“, keuchte Hugo. „Schluck ihn, so tief du kannst. Schau, wie geil sie ihn lutscht…“
Terrence packte Harriet am Haar und stieß tiefer. Sie würgte leicht, speichelte weiter, und liebte es. Nach einer Weile zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie nach vorn gegen die Rückenlehne der letzten Reihe. Er schob ihren Rock über den Arsch, riss den Slip zur Seite und spuckte auf ihre nasse Fotze. Dann nahm er sie hart von hinten im Stehen.
Ein einziger, tiefer Stoß, und er war bis zum Anschlag in ihr. Harriet schrie gedämpft auf, die Finger krallten sich in den Stoff der Sitzlehne. Terrence fickte sie fest und tief, seine Eier klatschten gegen ihre klatschnasse Spalte, der Sound peinlich und geil im leeren Raum. Er schlug ihr auf den Arsch, einmal, zweimal, ließ die Hand abprallen und kniff fest in das weiche Fleisch.
„Geile Hotwife-Schlampe“, knurrte er heiser. „Wird von ihrem Mann zugeschaut, während ich sie durchficke. Deine Fotze schluckt mich so hungrig. Tropfst mir den Schwanz voll.“
Hugo wichste schneller, trat näher und hielt Harriets Gesicht, drehte es zu sich, küsste sie schmutzig und flüsterte gegen ihre Lippen: „Du siehst so wunderschön aus, wenn du dich fremd ficken lässt. Meine Frau. Meine Schlampe. Nimm ihn tiefer.“
Terrence rammte weiter, wechselte den Winkel, traf jedes Mal den Punkt, der Harriets Beine zittern ließ. Sie kam das erste Mal stehend, die Wände ihrer Scheide zuckten heftig um seinen Schwanz, und sie biss Hugo in die Schulter, um den Laut zu dämpfen. Noch bevor sie ganz runtergekommen war, setzte Terrence sich auf einen der Sitze, zog sie mit und positionierte sie über sich.
Harriet griff nach seinem glänzenden Schwanz, führte ihn an ihre triefende Fotze und sank langsam, zentimeterweise, bis er sie wieder komplett ausfüllte. Dann ritt sie ihn. Cowgirl, die Brüste wippend im engen Top, der Rock hochgeschoben, der Slip nur noch ein nasses Band an der Seite. Sie kreiste die Hüften, stieß sich hart nach unten, nahm ihn tief und stöhnte offen, als Hugo ihr Gesicht zwischen beide Hände nahm.
„Schau mich an“, sagte Hugo heiser, während sie ritt. „Schau mir in die Augen, während du seinen Schwanz reitest. Du bist so verdammt schön so. Rot im Gesicht, die Lippen nass, die Fotze voll von einem anderen Mann. Ich liebe es, dich so zu sehen. Reite ihn härter. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Harriet stöhnte laut, die Augen in Hugos, während Terrence von unten hochstieß und ihre Hüften festhielt. Seine Hände griffen unter das Top, kneteten ihre Brüste, zwickten die harten Nippel. Sie war so nass, dass es bei jedem Auf und Ab schmatzte. Hugo küsste sie wieder, tief und dreckig, und flüsterte weiter, wie er sie gleich noch selbst nehmen würde, wie er sie fühlen wollte, vollgestopft und benutzt.
Terrence knurrte unter ihr, stieß heftiger, und Harriet spürte, wie eine zweite Welle in ihr aufbaute. Sie ritt weiter, gierig, verzweifelt, den Blick zwischen Hugos Augen und dem Ort, wo Terrences dicker Schwanz in sie verschwand. Hugo hielt ihr Gesicht fester, streichelte mit dem Daumen über ihre Unterlippe und drückte ihn in ihren Mund, damit sie daran saugte, während sie den Fremden fickte.
Die Musik aus den Boxen deckte ihre Geräusche nur notdürftig. Harriet war außer Atem, schweißglänzend, die Schenkel zitternd, und sie wusste, dass sie gleich wieder kommen würde – und dass das hier erst der Anfang war. Hugo lächelte dunkel, geil und besitzergreifend, und flüsterte ihr zu, sie solle nicht aufhören, weiterzureiten, er wolle sehen, wie sie sich auf dem Schwanz des anderen zerlegte, und danach… danach würden sie noch längst nicht fertig sein.
Harriet ritt weiter, gierig und außer Atem, die Schenkel klammerten sich um Terrences Hüften, während sein dicker Schwanz sie bei jedem Abwärtstoß bis zum Anschlag dehnte. Die zweite Welle rollte schon in ihr hoch, heiß und unaufhaltsam, und sie starrte Hugo tief in die Augen, als sie zerbrach. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um den fremden Schwanz, nasse Wände zuckten und milchten ihn ein, während ein ersticktes „Fick… ja… ich komme…“ über ihre Lippen kam. Speichel tropfte von Hugos Daumen, den sie immer noch lutschte, und ihre Brüste wippten heftig im engen Top, Nippel steinhart und empfindlich, als Terrence sie von unten zwickte.
Hugo stöhnte geil auf, wichste sich fester und hielt ihr Gesicht, damit sie ihm nicht entkommen konnte. „Genau so, Baby. Zerleg dich auf ihm. Spür, wie seine Eier gegen dich klatschen, während du abspritzt. Meine geile Hotwife-Fotze gehört heute Nacht ihm.“ Terrence knurrte unter ihr, packte ihre Hüften brutal fest und rammte von unten hoch, verlängerte ihren Orgasmus, bis Harriet zitternd und schweißglänzend zusammenbrach und sich nach vorn auf seine Brust fallen ließ. Noch pulsierte sie um ihn, nass und schmatzend, als er sie einfach hochhob, sie umdrehte und über die Rückenlehne der Sitzreihe beugte.
Er stellte sich hinter sie, spuckte noch einmal dick auf ihre triefende Spalte und stieß in einem Rutsch wieder bis zum Anschlag rein. Harriet schrie gedämpft auf, die Finger krallten sich weißknöchlig in den Stoff. Terrence fickte sie jetzt stehend und gnadenlos, lange tiefe Stöße, die Eier klatschten laut gegen ihre klatschnasse Fotze, der Geruch von Sex und Butterpopcorn mischte sich im Schatten. Hugo trat vor sie, packte ihren Hinterkopf und schob seinen eigenen harten Schwanz zwischen ihre Lippen. „Mund auf, Schlampe. Du lutschst mich, während er dich durchnimmt.“ Harriet öffnete gierig, nahm Hugo tief, würgte, als er gegen ihren Rachen stieß, und liebte den dreckigen Doppelangriff. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf den Teppichboden, und sie stöhnte um den Schwanz herum, jedes Mal wenn Terrence besonders hart zustoß.
„Hörst du das?“, keuchte Terrence und schlug ihr erneut fest auf den Arsch, ließ die Hand abprallen und kniff ins rote Fleisch. „Deine Fotze schmatzt mich voll. So eine hungrige Ehefotze. Dein Mann schaut zu und wichst sich den Schwanz, während ich dich vollstopfe.“ Hugo stöhnte heiser, fickte ihren Mund im gleichen Rhythmus und flüsterte dreckig: „Ja, nimm uns beide. Schluck meinen Schwanz, während er deine Löcher dehnt. Du bist so perfekt so – rot, benutzt, meine und doch gerade seine.“ Harriet kam fast wieder nur von den Worten und dem harten Ficken, die Beine zitterten, der Rock war nur noch ein nasses Bündel um ihre Taille, der Slip seitlich zerrissen und nutzlos.
Terrence zog sich plötzlich raus, drehte sie grob um, setzte sich wieder und zog sie im umgekehrten Cowgirl auf sich. Harriet sank mit dem Rücken zu ihm auf den glänzenden Schwanz, stöhnte laut auf, als er sie wieder ausfüllte, und lehnte sich zurück gegen seine breite Brust. Seine Hände griffen unter das Top, rissen es hoch, kneteten ihre schweren Brüste und zwirbelten die Nippel, während er von unten hochstieß. Hugo kniete vor sie, spreizte ihre Schenkel noch weiter und leckte geil über ihren Kitzler, während der fremde Schwanz in sie glitt. Harriet schrie fast auf, überstimuliert, und kam ein drittes Mal heftig, spritzte fast, die Säfte liefen über Terrences Eier und Hugos Zunge. „Fuck, sie milcht dich ein“, knurrte Hugo und leckte gierig weiter, schmeckte den gemischten Saft. „Meine Frau kommt auf fremdem Schwanz und ich schlucke es.“
Terrence hielt nicht mehr lange durch. Er knurrte dunkel, packte Harriet an den Hüften und rammte ein letztes Mal tief, spürbar anschwellend. „Ich spritze ab. Sag es, Hugo – darf ich deine Hotwife vollpumpen?“ Hugo richtete den Blick auf, die Lippen glänzend von Harriets Saft, und nickte gierig. „Ja. Fick sie voll. Gib ihr alles. Ich will sehen, wie es rausläuft.“ Terrence stieß ein letztes Mal hart zu und kam mit einem tiefen Stöhnen, schoss dicke Ladungen tief in Harriets Fotze, pulsierte, füllte sie, bis es schon bei den letzten Zuckungen an den Rändern austrat und weiß über seine Eier tropfte. Harriet spürte die Hitze, das Pulsieren, das volle, schmutzige Gefühl und stöhnte geil auf, als er sie noch ein paar Mal durch die eigene Creampie fickte.
Kaum hatte Terrence sich rausgezogen, schob Hugo sie von den Sitzen, drehte sie auf den Rücken über zwei Sitze und positionierte sich zwischen ihren spreizten Beinen. Seine Eichel glitt durch das weiße, dicke Sperma, das aus ihrer Fotze quoll, und er stöhnte dreckig, als er hineinstieß. „Heilige Scheiße, Baby… so schlüpfrig. Voll mit seinem Wichs und du nimmst mich trotzdem so gierig.“ Er fickte sie hart und tief, schmatzend und laut, das fremde Sperma schäumte um seinen Schaft, tropfte auf die Sitze. Harriet legte die Beine um ihn, zog ihn tiefer und stöhnte offen: „Ja, nimm mich… fick das raus… oder tiefer rein… ich bin eure Schlampe…“ Terrence stand daneben, wichste seinen noch halbharten, glänzenden Schwanz und schob ihn Harriet wieder in den Mund, damit sie ihn sauber lutschte, den eigenen Geschmack und ihren Saft gemischt.
Hugo rammte schneller, beobachtete, wie sie den fremden Schwanz abschleckte, und kam mit einem heiseren Schrei, pumpte seine eigene Ladung zu Terrences dazu, füllte sie noch voller, bis es aus ihr herausquoll und über ihren Arsch rann. Harriet kam ein letztes Mal zuckend mit, die überfüllte Fotze krampfte um Hugos Schwanz, und sie schluckte gierig an Terrence, bis auch die letzten Tropfen weg waren. Für einen Moment hing nur schweres Atmen im Raum, der Film dröhnte weiter fern, und die drei blieben verschwitzt und klebrig in den Schatten.
Langsam richteten sie sich auf. Harriet zog den Rock runter, stopfte den zerrissenen Slip in die Tasche, glättete das Top über die empfindlichen Brüste. Die Männer stopften die Schwänze zurück in die Hosen, Hugo wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. Sie glitten so unauffällig wie möglich zurück durch den dunklen Saal, setzten sich für die letzten Minuten des Films, als wäre nichts gewesen – nur dass Harriets Schenkel glänzten und bei jeder Bewegung warmes Sperma aus ihr sickerte, ein ständiger, geiler Beweis.
Draußen unter dem bleiernen Nachthimmel, die Kino-Leuchtreklame warf kalte Sterne auf den Asphalt, küsste Hugo sie tief und besitzergreifend. „Du warst unglaublich“, murmelte er heiser gegen ihren Mund. „Meine perfekte Hotwife. Ich liebe es, dich so zu sehen.“ Harriet lächelte, leckte sich über die geschwollenen Lippen und drückte sich an ihn, spürte noch das Pulsieren zwischen den Beinen, das gemischte Sperma, das langsam ihren Innenschenkel hinunterlief. Terrence grinste nur, steckte ihr unauffällig einen Zettel mit seiner Nummer zu und verschwand in der Nacht.
Im Auto auf dem Beifahrersitz lehnte Harriet den Kopf zurück, die Augen halb geschlossen, den Körper angenehm wund und benutzt. Hugo legte die Hand auf ihren nassen Schenkel, strich durch das ausgelaufene Gemisch und flüsterte, wie stolz er sei, wie geil er sie finde, wie sie das öfter machen würden. Sie nahm seine Hand, führte seine Finger wieder zwischen ihre Lippen und ließ ihn schmecken, was er und der Fremde hinterlassen hatten.
Erst als sie viel später vor ihrer Haustür standen und Hugo den Schlüssel drehte, drehte Harriet sich zu ihm um, küsste ihn ganz zärtlich auf den Mund und flüsterte die Worte, die alles auf den Kopf stellten: „Süßer Irrtum, mein Liebe – Terrence war nie der Fremde, den du ausgesucht hast. Ich habe ihn vor Wochen abgeschleppt, ihm von unserem kleinen Fantasy erzählt und ihn genau auf diesen Platz gesetzt. Du dachtest, du teilst mich. Dabei habe ich euch beide von Anfang an gefickt.“
Rate this story
Popular Collections
Browse Categories